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DE19808607A1 - Flüssigkeitsführendes Haushaltsgerät zur Reinigung eines Spül-/oder Waschgutes - Google Patents

Flüssigkeitsführendes Haushaltsgerät zur Reinigung eines Spül-/oder Waschgutes

Info

Publication number
DE19808607A1
DE19808607A1 DE19808607A DE19808607A DE19808607A1 DE 19808607 A1 DE19808607 A1 DE 19808607A1 DE 19808607 A DE19808607 A DE 19808607A DE 19808607 A DE19808607 A DE 19808607A DE 19808607 A1 DE19808607 A1 DE 19808607A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cleaning
amount
washing
rinsing
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19808607A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Sams
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG Hausgeraete GmbH
Original Assignee
AEG Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG Hausgeraete GmbH filed Critical AEG Hausgeraete GmbH
Priority to DE19808607A priority Critical patent/DE19808607A1/de
Publication of DE19808607A1 publication Critical patent/DE19808607A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/0018Controlling processes, i.e. processes to control the operation of the machine characterised by the purpose or target of the control
    • A47L15/0055Metering or indication of used products, e.g. type or quantity of detergent, rinse aid or salt; for measuring or controlling the product concentration
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L2401/00Automatic detection in controlling methods of washing or rinsing machines for crockery or tableware, e.g. information provided by sensors entered into controlling devices
    • A47L2401/04Crockery or tableware details, e.g. material, quantity, condition
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L2401/00Automatic detection in controlling methods of washing or rinsing machines for crockery or tableware, e.g. information provided by sensors entered into controlling devices
    • A47L2401/10Water cloudiness or dirtiness, e.g. turbidity, foaming or level of bacteria
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L2501/00Output in controlling method of washing or rinsing machines for crockery or tableware, i.e. quantities or components controlled, or actions performed by the controlling device executing the controlling method
    • A47L2501/07Consumable products, e.g. detergent, rinse aids or salt

Landscapes

  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein flüssigkeitsführendes Haushalts­ gerät zur Reinigung eines Spül-/oder Waschgutes nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE-OS 41 24 525 ist eine Haushalt-Ge­ schirrspülmaschine bekannt, welche ein Dosiergerät mit Vorratsbehälter für ein flüssiges Reinigungsmittel auf­ weist. Das Reinigungsmittel wird in einem Vorratsbehälter bis zu seiner Dosierung gespeichert. Während jedes Spülpro­ grammes erfolgt mittels Schwerkraft oder mittels eines elektromotorisch angetriebenen Dosierers eine Separation einer Teilmenge des bevorrateten Reinigungsmittels und ei­ ner anschließenden Zugabe in den Spülprozeß. Die Menge des separierten Reinigungsmittels bestimmt sich aus dem Aufnah­ mevolumen einer Zugabekammer, in welche das separierte Rei­ nigungsmittel einfließt. Um die Menge des zu dosierenden Reinigungsmittels an die Menge und Verschmutzung des zu reinigenden Spülgutes anpassen zu können, ist das Aufnahme­ volumen der Zugabekammer manuell einstellbar. Dies erfolgt durch Hinein- bzw. Herausdrehen eines zylindrischen Ver­ drängungskörpers in die bzw. aus der Zugabekammer. Eine Be­ dienperson muß vor Beginn des Spülprogrammes entscheiden, welche Zugabemenge für den bevorstehenden Spülprozeß benö­ tigt wird und in welche Lage demzufolge der Verdrängungs­ körper einzustellen ist.
Da eine derartige Abschätzung der Menge eines zu dosieren­ den Reinigungsmittels durch eine Bedienperson nur sehr un­ genau ausgeführt wird, sind bei einer derartigen Dosierung üblicherweise schlechte Spülergebnisse infolge einer zu ge­ ringen Zugabe bzw. eine Verschwendung von Reinigungsmittel infolge einer Überdosierung zu verzeichnen.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein flüssigkeitsfüh­ rendes Haushaltsgerät zur Reinigung eines Spül-/oder Wasch­ gutes, bei welchem die Menge des zu dosierenden Zusatzmit­ tels einstellbar ist, anzugeben, bei welchem es während ei­ nes Wasch-/oder Spülprogrammes zu keiner Fehldosierung des Zusatzmittels kommt.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt bei einem flüssigkeitsfüh­ renden Haushaltsgerät zur Reinigung eines Spül-/oder Wasch­ gutes mit einem Dosiergerät mit Vorratsbehälter für ein Zu­ satzmittel dadurch, daß die Menge des zu dosierenden Zu­ satzmittels in Abhängigkeit von der Menge und/oder des Ver­ schmutzungsgrades einer Reinigungsflüssigkeit und/oder der Art und/oder Menge des eingebrachten Spül-/oder Waschgutes einstellbar ist.
Durch diese bedarfsgerechte Dosierung des Reinigungsmittels in der erforderlichen Menge kommt es zu keiner Über-/oder Unterdosierung des Reinigungsmittels mit der Folge einer Verschwendung desselben bzw. eines unbefriedigenden Reini­ gungsergebnisses. Vielmehr wird die Menge des entsprechend benötigten Zusatzmittels programmgesteuert besonders genau bestimmt und in dieser Menge zudosiert.
Vorteilhafterweise ist der Zeitpunkt der Dosierung des Zu­ satzmittels während eines laufenden Reinigungsprogrammes einstellbar. Auf diese Weise kann ein Dosierzeitpunkt ge­ wählt werden, zu welchem das Reinigungsmittel eine beson­ ders gute Wirksamkeit aufweist.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß der Dosiervorgang während eines Reinigungsprogrammes mehrmals durchführbar ist. So kann zunächst mit einer besonders ge­ ringen Menge des Zusatzmittels versucht werden, ein ausrei­ chendes Reinigungsergebnis zu erzielen. Wird dann im fort­ geschrittenen Stadium des Reinigungsprogrammes festge­ stellt, daß die Reinigung noch nicht zufriedenstellend ist, kann anschließend eine weitere Menge des Zusatzmittels in einer neu berechneten Höhe zugegeben werden. Auf diese Wei­ se wird die Wirkung eines zunächst knapp bemessenen Zusatz­ mittels bis zu deren Erschöpfung ausgenutzt und anschlie­ ßend die noch erforderliche Reinigungsleistung aus einer zusätzlich dosierten Zusatzmittelmenge gezogen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungs­ beispieles näher erläutert.
Eine Haushalts-Geschirrspülmaschine weist einen Spülbehäl­ ter für die Aufnahme von zu spülendem Gut auf. Der Spülprozeß wird von einem Spülprogramm einer elektronischen Pro­ grammsteuerung gesteuert. Dieses Spülprogramm umfaßt ein Vorspülprogramm mit Kaltwasser, welches bei Bedarf ausführ­ bar ist. Für die Reinigung des zu spülenden Gutes ist je­ denfalls ein Reinigungsgang vorgesehen, in welchem zunächst ein Zulauf von Frischwasser erfolgt. Dieses Frischwasser wird während des Umpumpens desselben bis zu einer vorgege­ benen Betriebstemperatur erhitzt. Zu einem frühen Zeitpunkt des Reinigungsganges erfolgt die Zugabe eines chemischen Reinigungsmittels in den Spülbehälter.
An den Reinigungsschritt schließt ein Zwischenspülschritt an, in welchem mittels eines erneuten Wasserwechsels ein weiteres Abreinigen von Schmutzresten vom Spülgut erfolgt.
Dem Zwischenspülgang nachgeschaltet schließt ein Klarspül­ gang den Reinigungsprozeß des Spülprogrammes ab. Dabei wird nach einem weiteren Wasserwechsel die Klarspülflüssig­ keit bis zu einer Klarspültemperatur erhitzt und ein chemi­ scher Klarspüler beigefügt. Durch diesen Klarspüler wird gewährleistet, daß die Spülflüssigkeit vom Spülgut beson­ ders leicht abläuft und Rückstände nur in besonders gerin­ gen Mengen am Spülgut anhaften. Dadurch ist eine Schlieren­ bildung weitgehend verhindert.
Das Spülprogramm wird abgeschlossen durch einen Trocken­ gang.
Während des Spülprogrammablaufes werden für einen besonders geringen Bedarf an Spülflüssigkeit, elektrischer Energie und Reinigungsmitteln Messungen der benötigten Spülflüssig­ keit pro Spülgang, die Aufheizgeschwindigkeit sowie der Verlauf der sich durch sukzessive Aufnahme von Schmutzre­ sten ansteigenden Trübung der Spülflüssigkeit durchgeführt. Aus diesen dadurch,erhaltenen Meßwerten kann auf die Masse und Oberfläche des Spülgutes sowie die eingebrachte Schmutzmenge und -art geschlossen werden. Diese Erkenntnis­ se wiederum lassen einen Rückschluß auf die für diesen Spülgang benötigte Reinigungsmenge sowie deren Dosierung zum günstigsten Zeitpunkt während des Programmablaufs zu.
Um einen besonders niedrigen Verbrauch an chemischen Reini­ gungszusätzen zu erzielen, wird die Menge des zunächst zu­ dosierten Reingers auf ein für die ermittelten Meßwerte entsprechendes besonders niedriges Niveau eingestellt, so daß also zunächst mit einer sehr geringen Reinigermenge ge­ spült wird. Aus dem weiteren Prozeßverlauf, insbesondere aus dem weiteren Anstieg der Trübung der Spülflüssigkeit, kann ermittelt werden, ob eine zusätzliche Dosierung einer weiteren Reinigermenge erforderlich ist, weil die Reini­ gungsleistung der ersten Dosiermenge erschöpft ist. Zu die­ sem Zweck der mehrfachen Dosierung während eines Spülpro­ grammes ist die Dosiereinrichtung des Geschirrspülers der­ art ausgestaltet, daß Reingiungsmittel für mehrere Spülgän­ ge bzw. Spülprogramme bevorratet und in mehreren Teilmengen zudosiert werden kann.
Diese Vorgehensweise der bedarfsgerechten Dosierung von Zu­ sätzen wird im weiteren Verlauf des Spülprogrammes, nämlich im Klarspülgang, ebenfalls angewendet. Aus dem vorhergehen­ den Prozeßverlauf (Kenntnis der Masse und Oberfläche des Spülgutes, sowie der benötigten Füllmenge pro Spülgang) kann die Menge des zu dosierenden Klarspülers abgeleitet werden. Dies hat zur Folge, daß zum Beispiel bei Ermittlung eines Spülgutes mit besonders hohem Glasanteil eine größere Menge an Klarspüler dosiert wird als beispielsweise bei ei­ ner Beladung mit hohem Kunststoffanteil.
Die Anwendung dieser Maßnahmen hat für den Betreiber der Geschirrspülmaschine eine besonders einfache Bedienung zur Folge. Außerdem kann durch eine Bedienperson das zudosierte Reinigungs- bzw. Klarspülmittel nicht in falscher Menge do­ siert werden. Daraus wiederum resultiert ein besonders gu­ tes Spülergebnis bei gleichzeitiger geringer Umweltbela­ stung wegen der Vermeidung von Überdosierung.

Claims (3)

1. Flüssigkeitsführendes Haushaltsgerät zur Reinigung eines Spül- oder Waschgutes mit einem Dosiergerät mit Vorratsbe­ hälter für ein Zusatzmittel, bei welchem die Menge des zu dosierenden Zusatzmittels einstellbar ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Menge des zu dosierenden Zusatzmittels in Abhängigkeit von der Menge und/oder des Verschmutzungsgra­ des einer Reinigungsflüssigkeit und/oder der Art und/oder Menge des eingebrachten Spül- oder Waschgutes einstellbar ist.
2. Flüssigkeitsführendes Haushaltsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitpunkt der Dosierung des Zusatzmittels während eines Reinigungsprogrammes einstell­ bar ist.
3. Flüssigkeitsführendes Haushaltsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dosiervorgang wäh­ rend eines Reinigungsprogrammes mehrmals durchführbar ist.
DE19808607A 1998-02-28 1998-02-28 Flüssigkeitsführendes Haushaltsgerät zur Reinigung eines Spül-/oder Waschgutes Ceased DE19808607A1 (de)

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DE (1) DE19808607A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10322421A1 (de) * 2003-05-16 2004-12-09 Electrolux Home Products Corporation N.V. Verfahren zum Reinigen von Geschirr in Geschirrspülmaschinen unter Verwendung einer automatischen Dosiervorrichtung mit Mehrfachdosierung und Geschirrspülmaschine zur Durchführung des Verfahrens
EP2709509A4 (de) * 2011-05-20 2015-04-15 Ecolab Usa Inc Verfahren und vorrichtung für eine automatische reinigung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10322421A1 (de) * 2003-05-16 2004-12-09 Electrolux Home Products Corporation N.V. Verfahren zum Reinigen von Geschirr in Geschirrspülmaschinen unter Verwendung einer automatischen Dosiervorrichtung mit Mehrfachdosierung und Geschirrspülmaschine zur Durchführung des Verfahrens
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