DE29610371U1 - Geschirrspülmaschine mit zeitverzögerter Spülprogrammstart-Einstellmöglichkeit - Google Patents
Geschirrspülmaschine mit zeitverzögerter Spülprogrammstart-EinstellmöglichkeitInfo
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Description
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AEG Hausgeräte GmbH
D-90429 Nürnberg
Geschirrspülmaschine mit zeitverzögerter Spülprogrammstart-Einstellmöglichkeit
Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine mit zeitverzögerter Spülprogrammstart-Einstellmöglichkeit nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine Geschirrspülmaschine, insbesondere eine Haushalts-Geschirrspülmaschine,
wird zum Spülen von Spülgut üblicherweise mit diesem Spülgut beschickt und mit Reinigungsmitteln innerhalb dafür vorgesehener
Vorratskammern versehen, woraufhin der Betreiber der Geschirrspülmaschine ein Spülprogramm für das
vollautomatische Spülen dieses Spülguts einstellt. Innerhalb dieses Spülprogrammablaufes wird das Spülgut
durch Ansprühen mit einer Reinigungsflüssigkeit, welche durch ein elektrisches Heizelement· erwärmbar ist, reinigend
behandelt.
Üblicherweise erfolgt der Spülprogrammablauf unmittelbar nach dem Beschicken der Geschirrspülmaschine und dem
Anwählen eines geeigneten Spülprogrammes durch den Benutzer. Es ist aber auch eine Geschirrspülmaschine mit
einer zeitverzögerten Spülprogrammstart-Einstellmöglichkeit bekannt, bei der der Spülprogrammablauf erst nach einer
einstellbaren Startzeit-Verzögerung entsprechend der Vorwahl durch den Benutzer beginnt. Während dieses
Zeitraums bis zur vorgewählten Startzeit befinden sich sowohl die Geschirrpülmaschine als auch das eingebrachte
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Spülgut in einem Wartezustand. In dieser Wartezeit, die prinzipiell beliebig lange-und bis zu 19 Stunden dauern
kann, trocknen auf dem1Spülgut befindliche Speisereste an,
so daß die im Spülprogramm aufzubringende Reinigungsleistung im Vergleich zu der benötigten
Reinigungsleistung bei frischen Speiseresten erhöht ist.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb eine Geschirrspülmaschine mit einer zeitverzögerten
Spülprogrammstart-Einstellmöglichkeit anzugeben, bei der keine erhöhte Reinigungsleistung aufgrund eines
zeitverzögerten Spülprogrammstarts erforderlich ist um ein zufriedenstellendes Spülergebnis zu erzielen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt bei einer Geschirrspülmaschine erfindungsgemäß durch das
kennzeichnende Merkmal des Anspruchs 1.
Dadurch, daß bei einer Geschirrspülmaschine mit einer zeitverzögerten Spülprogrammstart-Einstellmöglichkeit in
dem Zeitraum vom Einschalten der Geschirrspülmaschine bis zum Start eines Spülprogrammes ein Einweichprogramm mit
geringem Wasser- und/oder Energieverbrauch aktivierbar ist, ist eine Geschirrspülmaschine geschaffen, bei der an einem
eingebrachten Spülgut anhaftende Speisereste nicht antrocknen bzw. bereits angetrocknete Speisereste anlösbar
sind.
Eine Geschirrspülmaschine, inbesondere eine- Haushalt-Geschirrspülmaschine,
weist eine zeitverzögerte Spülprogrammstart-Einstellmöglichkeit, eine sogenannte
Startzeit-Vorwahl, auf, um einen zeitverzögerten Programmstart, insbesondere für ein Reinigen des Spülguts
in den Nachtstunden, zu ermöglichen. Dazu wird die .
Geschirrspülmaschine in üblicher Weise mit Spülgut und Reinigungsmitteln beschickt und anschließend das
Spülprogramrci und die Dauer des verzögerten Spülprogrammstartes eingestellt. Darüberhinaus ist für die
Dauer des verzögerten Spülprogrammstartes ein Einweichprogramm zuschaltbar, welches bevorzugt unmittelbar
nach dem Einschalten des Gerätes beginnt und unmittelbar vor dem Start des Spülprogrammes endet. Es ist aber auch
alternativ ein verzögerter Start des Einweichprogrammes, insbesondere bei einer Einstellung einer großen
Startzeitverzögerung, möglich.
Das Einweichprogramm ist dabei durch einen besonders geringen Wasser- und/oder Energieverbrauch gekennzeichnet,
wobei es vorzugsweise aus einem Wasserzulauf und einem wiederholten kurzzeitigen Einschalten einer Umwälzpumpe zum
Benetzen des Spülgutes besteht. Es ist aber auch möglich, die Einweichflüssigkeit während des Einweichprogramms ein-
oder mehrmals durch Frischwasser auszutauschen. Es ist nicht zwangsläufig erforderlich, daß das Spülgut unter
einem besonders hohen Sprühdruck .beaufschlagt wird, so daß
die Menge der Einweichflüssigkeit auf eine Mindestmenge begrenzt ist, welche deutlich niedriger als die Menge der
Spülflüssigkeit in einem'Reinigungsschritt sein kann. So
kann die für das Einweichprogramm erforderliche Mindestmenge beispielsweise einem separaten Behälter
entnommen.werden, welcher beispielsweise nach Beendigung eines Klarspülprogramms mit der zuletzt vorhandenen
Spülflotte gefüllt wird.
Am Ende des Einweichprogrammes wird die Einweichflüssigkeit
zweckmäßigerweise aus der Geschirrspülmaschine entfernt. Es kann jedoch auch für einen resourcenschonenden Einsatz an
Frischwasser sinnvoll sein, die Einweichflüssigkeit nicht
abzupumpen und stattdessen in das Spülprogramm zu ■
übernehmen. Dies kann bespielsweise bei einem vorgewählten Spülprogramm mit Vorspülgang sinnvoll sein. In diesem Fall
wird zu -der im Gerät befindlichen Einweichflüssigkeit zu
Beginn des Spülprogramms eine ggf. erforderliche Flüssigkeit hinzugefügt, so daß sich eine für den
Spülbetrieb ausreichende Menge an Spülflüssigkeit im Gerät befindet. Es ist jedoch auch alternativ dazu eine
Geschirrspülmaschine denkbar, die bei Auswahl eines Spülprogrammes mit Vorspülgang mit einer
Einweichflüssigkeitsmenge beschickbar ist, welche der Flüssigkeitsmenge entspricht, die für den anschließenden
Vorspülgang bereits ausreichend ist.
Darüberhinaus kann es bei besonders starker Verschmutzung oder bei bereits zu Beginn des Einweichprogrammes
vorliegenden starken Verkrustungen an dem Spülgut besonders vorteilhaft sein, die Wirkung der Einweichflüssigkeit durch
Zugabe von Spülmitteln zu verstärken. Dabei kann diese Zugabe des Spülmittels programmgesteuert durch Öffnen einer
mit Spülmittel gefüllten Vorratskammer erfolgen, oder aber durch manuelles Einbringen unmittelbar in den Spülraum vor
Beginn des Einweichprogrammes durchführbar sein.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Eine erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine weist für einen
zeitverzögerten Spülprogrammstart eine Startzeit-Vorwahl auf, bei der eine Wartezeit bis zum Start eines
Spülprogrammes in Schrittweiten von jeweils einer Stunde einstellbar ist. Zusätzlich ist für den Zeitraum der
Startzeitverzögerung ein Einweichprogramm zuwählbar.
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Unmittelbar nachdem der Betreiber der Geschirrspülmaschine die Spülprogrammauswahl, die Startzeit-Vorwahl sowie die
Durchführung eines Einweichprogrammes eingestellt hat, erfolgt ein zeitliches Füllen der Geschirrspülmaschine mit
einer Menge von ca. 2 Liter Frischwasser. Im Anschluß daran wird eine Umwälzpumpe der Geschirrspülmaschine im Abstand
von e,twa 10 Minuten für ca. 10 Sekunden eingeschaltet, um
die Einweichflüssigkeit im Spülraum mittels . Sprühvorrichtungen zu verteilen und auf diese Weise das
eingebrachte Spülgut zu benetzen. Durch diese Anfeuchtung des Spülgutes werden hartnäckige Verschmutzungen
eingeweicht und können im nachfolgenden Spülprogramm restlos abgelöst werden. Um diese Einweichwirkung zu
verstärken kann der Benutzer beim Einstellen des Einweichprogrammes eine geringe Menge Geschirrspül-Reiniger
(z. B. ca. 2 g) unmittelbar in den Spülraum einbringen.
Das Einweichprogramm geht am Ende der Startzeitverzögerung unmittelbar in einen evtl. vorgewählten Vorspülgang des
Spülprogrammes über. Dazu wird lediglich die für den einwandfreien Ablauf des Vorspülganges benötigte
Differenzflüssigkeitsmenge auf insgesamt ca. 4 1 Füllmenge
aufgefüllt. Es unterbleibt also ein Abpumpen der Einweichflüssigkeitsmenge. Sofern kein Spülprogramm mit
Vorspülgang vorgewählt ist, werden durch Abpumpen der Einweichflüssigkeit evtl. darin bereits vorhandene erste
Schmutzreste aus dem Gerät transportiert.
Durch den Einsatz eines derartigen erfindungsgemäßen
Einweichprogrammes ist es möglich, ein weniger intensives Spülprogramm, als bei einem nicht derart vorbehandelten
Spülgut erforderlich wäre z. B. mit einer reduzierten Temperatur der Spülflüssigkeit, dem Einweichprogramm
nachzuschalten. Auf diese Weise ist eine Einsparung von Wasser,,Temperatur und ggf. chemischer Zusätze erreichbar.
Claims (5)
1. Geschirrspülmaschine mit zeitverzögerter Spülprogrammstart-Einstellmöglichkeit, dadurch
gekennzeichnet, daß in dem Zeitraum vom Einschalten der Geschirrspülmaschine bis zum Start eines Spülprogrammes ein
Einweichprogramm mit geringem Wasser-und/oder Energieverbrauch aktivierbar ist. - -
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einweichprogramm wenigstens aus
einem Wasserzulauf und einem wiederholten kurzzeitigen Einschalten einer Umwälzpumpe zum Benetzen eines Spülgutes
besteht.
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Menge des zulaufenden Wassers auf eine Mindestmenge begrenzt ist.
4. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Einweichflüssigkeit am Ende des Einweichprogrammes aus der
Geschirrspülmaschine entfernbar ist.
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5. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß für das Einweichprogramm Spülmittel zugebbar ist.
Priority Applications (2)
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Publications (1)
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Family Applications (2)
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Family Applications After (1)
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1996
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Also Published As
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| DE19650917A1 (de) | 1997-12-18 |
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