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DE19807317A1 - Instrumententafel - Google Patents

Instrumententafel

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Publication number
DE19807317A1
DE19807317A1 DE19807317A DE19807317A DE19807317A1 DE 19807317 A1 DE19807317 A1 DE 19807317A1 DE 19807317 A DE19807317 A DE 19807317A DE 19807317 A DE19807317 A DE 19807317A DE 19807317 A1 DE19807317 A1 DE 19807317A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
instrument panel
panel according
scoop
surrounding
instrument
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19807317A
Other languages
English (en)
Inventor
Michele Jauch-Paganetti
Bernd Soltendieck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE19807317A priority Critical patent/DE19807317A1/de
Publication of DE19807317A1 publication Critical patent/DE19807317A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K35/00Instruments specially adapted for vehicles; Arrangement of instruments in or on vehicles
    • B60K35/60Instruments characterised by their location or relative disposition in or on vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60K35/20Output arrangements, i.e. from vehicle to user, associated with vehicle functions or specially adapted therefor
    • B60K35/21Output arrangements, i.e. from vehicle to user, associated with vehicle functions or specially adapted therefor using visual output, e.g. blinking lights or matrix displays
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    • B60K37/00Dashboards
    • B60K37/20Dashboard panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Instrument Panels (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Instrumententafel für einen Personenkraftwagen, mit einer Mehrzahl fahrerseitig angeordneter einzelner oder zu einem Kombiinstrument zusammengefaßter Anzeigeinstrumente, sowie mit einer Verkleidung, die über den Anzeigeinstrumenten eine vorspringende Hutze umfaßt.
Um das Ablesen der wesentlichsten Instrumente eines Kraftfahrzeugs, wie Tachometer mit Kilometerzähler, Drehzahlmesser, Kraftstoffanzeige, Kühlmitteltemperaturanzeige und Uhr zu erleichtern, und die Anzeige von Kontrolleuchten für Fahrtrichtungsanzeiger, Batterieladezustand, Motorölstand, Fernlicht oder dergleichen besser sichtbar zu machen sind diese Instrumente gewöhnlich etwa senkrecht zur Blickrichtung des Fahrers vor diesem auf der Instrumententafel angeordnet, wodurch auch Spiegelungen an einer vor den Instrumenten angeordneten Glasscheibe vermieden werden können. Um den Einbau der Instrumente in der Instrumententafel zu erleichtern, sind diese außerdem gewöhnlich zu einem Kombiinstrument zusammengefaßt.
Da die Instrumententafel bei den meisten Lastkraftwagen oder Bussen in Bezug zum Fahrersitz verhältnismäßig tief liegt, so daß der Fahrer verhältnismäßig steil, das heißt unter einem großen Neigungswinkel zur Horizontalen, nach unten auf ihre schräge Oberseite blickt, sind die Anzeigeinstrumente bzw. das Kombiinstrument dort so eingebaut, daß sie nicht über die Oberseite der Instrumententafel überstehen, und daß ihre sichtbare Vorderseite im wesentlichen die gleiche Neigung wie die Oberseite der Instrumententafel aufweist. Demgegenüber blickt der Fahrer bei Personenkraftwagen unter einem sehr viel flacheren Neigungswinkel auf die mit den Anzeigeinstrumenten bzw. dem Kombiinstrument bestückte schräge Oberseite der Instrumententafel, so daß es erforderlich ist, die sichtbare Vorderseite der Instrumente steiler auszurichten. Dadurch stehen diese jedoch häufig nach oben über die Kontur der benachbarten schrägen Oberseite der Instrumententafel über, wodurch es erforderlich wird, deren innenraumseitige Verkleidung über den Instrumenten und gegebenenfalls auch seitlich von diesen zu einer vorspringenden Hutze zu formen. Die Hutze bedeckt die Oberseite der Instrumente und besitzt gewöhnlich einen zur Fahrtrichtung entgegengesetzten, um die Instrumente umlaufenden Rand, der gegebenenfalls auch einige seitlich neben oder unter dem Instrumenten angeordnete Bedienungselemente, wie Kippschalter oder dergleichen, mit umschließt. Dieser Rand steht gewöhnlich so weit vor, daß die Instrumente bzw. eine davor angeordnete Glasscheibe selbst bei ungünstiger Sonneneinstrahlung beschattet werden, um Spiegelungen auf der Glasscheibe zu vermeiden und das Ablesen der hellen Zeiger auf dem dunklen Untergrund der Instrumente zu erleichtern.
Bei den bekannten Personenkraftwagen ist die Hutze in die Instrumententafelverkleidung integriert, das heißt, die Hutze und die Instrumententafelverkleidung sind einstückig ausgebildet und werden gemeinsam auf der Instrumententafel montiert. Die zumeist zum Kombiinstrument zusammengefaßten Instrumente werden gewöhnlich vor der Montage in die Hutze eingesetzt und zusammen mit der Verkleidung auf einem als Träger für die Instrumente und die Verkleidung dienenden Grundkörper angebracht. Alternativ dazu ist es auch möglich, die Instrumente nachträglich, das heißt nach der Montage der Verkleidung auf dem Grundkörper, in die Hutze einzusetzen. Beide Verfahren weisen jedoch Nachteile auf. Wenn in dem zuerst genannten Fall bei einem der vormontierten Instrumente eine Funktionsstörung auftritt oder ein Kombiinstrument gegen ein anderes mit einer unterschiedlichen Anordnung oder Auswahl von Instrumenten ausgetauscht werden soll, muß entweder die gesamte Verkleidung abgenommen oder das Instrument von der Unterseite der Instrumententafel her ausgebaut und wieder eingebaut werden, was beides sehr arbeitsaufwendig ist. Demgegenüber ist der Austausch von Instrumenten bei einem nach der Montage der Verkleidung erfolgten Einbau zwar einfacher, jedoch sind in diesem Fall die Befestigungselemente der Instrumente oder zumindest vertikale Trennfugen zwischen den Instrumenten und der umgebenden Hutze vom Innenraum aus sichtbar, was aus ästhetischen und gestalterischen Gründen unerwünscht ist.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Instrumententafeln mit einer einstückig in die Instrumententafelverkleidung integrierten Hutze besteht darin, daß die verhältnismäßig große durchgehende Kunststoffoberfläche der Verkleidung und der Hutze wenig gestalterische Möglichkeiten läßt.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Instrumententafel der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß zum einen der Austausch von Anzeigeinstrumenten erleichtert wird, ohne daß Befestigungselemente oder Trennfugen sichtbar werden, und daß zum anderen zusätzliche gestalterische Variationsmöglichkeiten eröffnet werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Hutze als ein von der umgebenden Verkleidung getrenntes austauschbares Bauteil ausgebildet ist, das nach der umgebenden Verkleidung auf der Instrumententafel montiert wird. Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, daß sich eine von der umgebenden Verkleidung getrennte, nachträglich montierte Hutze sehr viel leichter als ein großflächige, die ganze Instrumententafel bedeckende Verkleidung demontieren läßt, um ein defektes Instrument auszutauschen. Außerdem überlappt die nachträglich montierte Hutze die umgebende Verkleidung, so daß keine zur Oberfläche der Instrumententafel senkrechte Trennfugen erzeugt werden, die für die Insassen sichtbar sind. Weiter ermöglicht es die getrennte Herstellung der Hutze und der übrigen Verkleidung, ohne zusätzlichen Aufwand identische oder ganz oder teilweise unterschiedliche Farben, Materialzusammensetzungen oder Oberflächengestaltungen für diese beiden Bauteile zu wählen, wodurch eine Reihe zusätzlicher Optionen im Hinblick auf das mögliche Design der Instrumententafel geschaffen wird.
In Verbindung mit einer Instrumententafelverkleidung, die gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung auf der Ober- und/oder Vorderseite der Instrumententafel von einer austauschbaren Abdeckung gebildet wird, welche erst kurz vor der Endmontage auf der Instrumententafel angebracht wird, bevor dann zuletzt die Anbringung der Hutze erfolgt, ist ohne großen zusätzlichen Aufwand eine Vielzahl von gestalterischen Möglichkeiten gegeben, die sogar eine Erfüllung spezieller Kundenwünsche gestattet.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Hutze zusammen mit den Anzeigeinstrumenten eine vormontierte Baueinheit bildet. Das heißt, die Instrumente und die Hutze werden vor der Montage auf der Instrumententafel, gegebenenfalls zusammen mit weiteren Bauteilen, zu der Baueinheit zusammengesetzt die dann nach Anbringen der umgebenden Verkleidung auf der Instrumententafel befestigt wird. Wenn ein Anzeigeinstrument defekt ist oder aus anderen Gründen ausgetauscht werden soll, wird die Baueinheit gelöst und die Hutze zusammen mit den Instrumenten abgenommen, um Platz für eine entsprechend ausgestattete Austauscheinheit zu schaffen. Wegen des verhältnismäßig großen Gewichts der aus den Instrumenten und der Hutze bestehenden Baueinheit empfiehlt es sich, die Hutze durch eine Aussparung in der umgebenden Verkleidung hindurch starr am Grundkörper der Instrumententafel zu befestigen, um eine ausreichende Verankerung sicherzustellen. Die Befestigung erfolgt zweckmäßig mit Hilfe eines Zugankers, der sich vorzugsweise durch die zur Aufnahme der Anzeigeinstrumente vorgesehene Aussparung und bis zur Unterseite der Instrumententafel erstreckt, so daß er zum einen auch nach dem Einbau der Instrumententafel gut zugänglich ist und zum anderen die Baueinheit mit einer den Rand der Aussparung überlappenden Anlagefläche gegen die Oberseite der umgebenden Instrumententafelverkleidung zieht.
Alternativ dazu kann die Hutze jedoch auch als Einzelteil nach der Montage der Anzeigeinstrumente und der Verkleidung auf einem oder mehreren der Instrumente, auf der Verkleidung und/oder durch eine in der Verkleidung vorgesehene Öffnung hindurch auf einem als Träger für die Anzeigeinstrumente und die Verkleidung dienenden Grundkörper der Instrumententafel befestigt werden, wobei eine derartig ausgestaltete, zum Beispiel aus Kunststoff, Leichtmetall oder einem Verbundwerkstoff bestehende Hutze aufgrund ihres verhältnismäßig geringen Gewichts eine Befestigung mittels verdeckter Halteclips oder anderer lösbarer Rastelemente ermöglicht, wie sie beispielsweise zur Befestigung von Teilen der Tür- oder Innenraumverkleidung von Kraftfahrzeugen üblicherweise verwendet werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Instrumententafel eines Personenkraftwagens, bei der über einem fahrerseitigen Kombiinstrument eine von der umgebenden Verkleidung getrennte austauschbare Hutze angeordnet ist;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Instrumententafel und der Hutze bei Betrachtung schräg von vorne und von oben;
Fig. 3 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der Hutze und des Kombiinstruments vor ihrem Zusammenbau und vor der Montage auf der Instrumententafel.
Die in der Zeichnung dargestellte Instrumententafel 2 eines Personenkraftwagens besteht im wesentlichen aus einem als Träger und Versteifungselement dienenden, nicht sichtbaren Grundkörper, einer auf dem Grundkörper angebrachten Instrumententafelverkleidung 4, einem fahrerseitig oberhalb einer Lenkradsäule 6 angeordneten Kombiinstrument 8, sowie einer über dem Kombiinstrument 8 angeordneten dachartig vorspringenden Hutze 10, die als ein von der umgebenden Verkleidung 4 getrenntes Bauteil ausgebildet ist und sich ohne gleichzeitige Demontage derselben abnehmen läßt. Die Instrumententafel 2 umfaßt weiter eine Reihe von Bedienungselementen 12, 14, 16, sowie einen Teil einer Belüftungsanlage mit insgesamt fünf Ausströmerdüsen 18, 20, 22, 24, 26, die wie die Bedienungselemente 12, 14, 16 auf der dem Innenraum des Personenkraftwagens zugewandten Vorder- und Oberseite der Instrumententafel 2 angeordnet sind.
Der Grundkörper besteht wie die Grundkörper bekannter Instrumententafeln aus mehreren untereinander verbundenen Querträgern, die u. a. als Halterung für Luftzuleitungen zu den Ausströmerdüsen 18, 20, 22, 24, 26 sowie für Pedale und Handschuhkaten dienen. Der Grundkörper trägt weiter zwei auf der Unterseite der Instrumententafel 2 in den Innenraum des Personenkraftwagens überstehende Bügel 28, die sich im Abstand von der Verkleidung 4 quer zur Fahrtrichtung durch den Fußraum des Fahrers bzw. des Beifahrers erstrecken und jeweils einen Gassack eines Insassenrückhaltesystems des Personenkraftwagens enthalten.
Die Instrumententafelverkleidung 4 besteht im wesentlichen aus einer auf der Unterseite sowie den beiden seitlichen Stirnenden der Instrumententafel 2 angeordneten Kunststoffverkleidung 30, die bei der Herstellung der Instrumententafel 2 auf dem Grundkörper vormontiert wird, sowie einer auf der Oberseite und einem Teil der Vorderseite der Instrumententafel 2 angeordneten, mit Aussparungen für das Kombiinstrument 8, die Bedienungselemente 12, 14, 16 und die Ausströmerdüsen 18, 20, 22, 24, 26 versehenen austauschbaren Abdeckung 32, die erst kurz vor dem Einbau der Instrumententafel 2 in einer an die Fahrzeuglackierung oder Innenraumausstattung angepaßten Farbe angeliefert und die Kunststoffverkleidung 30 überlappend auf der Instrumententafel 2 angebracht wird.
Das Kombiinstrument 8 besteht im wesentlichen aus einem Tachometer 34 mit Kilometerzähler, einer neben dem Tachometer 34 angeordneten Uhr 36, sowie einer zwischen den beiden Instrumenten 34, 36 angeordneten Kraftstoffanzeige 38, die in einem gemeinsamen Instrumentengehäuse 40 untergebracht sind. Das Kombiinstrument umfaßt darüber hinaus Kontrolleuchten für Fahrtrichtungsanzeiger, Batterieladezustand, Motorölstand und Fernlicht (nicht dargestellt). Das Instrumentengehäuse 40 steht zum Teil durch eine zugehörige Aussparung 42 in der Abdeckung 32 hindurch nach oben über deren schräge Oberseite über und weist auf seiner dem Fahrer zugewandten steil geneigten oder vertikalen Vorderseite Öffnungen auf, durch welche die zurückgesetzt angeordneten Skalenscheiben und Zeiger der Instrumente 34, 36, 38 sichtbar sind. Die Öffnungen sind durch eine auf der Vorderseite des Gehäuses 40 angeordnete durchgehende Glasscheibe oder durch mehrere einzelne, in die Öffnungen eingesetzte Glasscheiben (nicht dargestellt) verschlossen, um ein Verschmutzen der Instrumente 34, 36, 38 zu verhindern.
Die Hutze 10 besteht aus einem zum Beispiel durch Spritzgießen hergestellten, in Fahrtrichtung im Querschnitt bogenförmig gekrümmten Kunststoffteil, dessen sichtbare Vorder- und Oberseite 44 in verschiedenen Farben und mit unterschiedlicher Oberflächenbeschaffenheit lieferbar ist, so daß zu jeder Fahrzeuglackierung und/oder Innenraumausstattung bzw. Abdeckung 32 eine farblich passende, aber durchaus unterschiedlich gefärbte oder profilierte Hutze 10 angeboten werden kann. Um die Ausbildung der Hutze 10 als getrenntes Bauteil auch optisch hervorzuheben, besteht der an die Oberfläche der Abdeckung 32 angrenzende sichtbare vordere Rand 48 der Hutze 10 aus einem anderen Material, das zum Beispiel vor dem Spritzgießen der Hutze 10 in die Spritzgußform eingelegt werden kann.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel bilden das Kombiinstrument 8 und die Hutze 10 eine vormontierte Baueinheit, die nach der Abdeckung 32 auf der Instrumententafel 2 angebracht wird. Zu diesem Zweck ist zwischen der Hutze 10 und dem Kombiinstrument 8 ein die beiden Bauteile 10, 8 verbindendes Tragelement 50 vorgesehen, das darüber hinaus auch zur Befestigung der Baueinheit am Grundkörper der Instrumententafel 2 dient.
Wie am besten in Fig. 3 dargestellt, besteht das Tragelement aus einer Platte 50 aus Kunststoff oder Leichtmetall mit einer an die Rückseite des Instrumentengehäuses 40 angepaßten vertikalen Vorderseite. Die Breite der Platte 50 quer zur Fahrtrichtung entspricht nicht nur derjenigen des Instrumentengehäuses 40 sondern auch der Öffnungsweite der Aussparung 42, ist jedoch etwas kleiner als die Breite der Hutze 10, so daß sich die Platte 50 und das daran befestigte Instrumentengehäuse 40 von oben durch die Aussparung 42 in eine unter der Abdeckung 32 angeordnete Ausnehmung des Grundkörpers einführen lassen, bis Anlageflächen auf der in Fahrtrichtung vor der Platte 50 angeordneten Unterseite der Hutze 10 sowie der Unterseite einer entlang der Vorderseite und den beiden Stirnseiten des Instrumentengehäuses 40 überstehenden Blendleiste 52 von oben gegen den die Aussparung 42 umgebenden Rand der Abdeckung 32 anliegen.
Die Platte 50 weist an ihrer Oberseite einen an die gekrümmte Unterseite der Hutze 10 angepaßten bogenförmig gekrümmten oberen Rand auf, der mit Einrichtungen zum Befestigen der Hutze 10 an der Platte versehen ist, beispielsweise einer Nut- und Federverbindung (nicht dargestellt). Die Platte 50 ist weiter mit vier im wesentlichen parallel zur Fahrtrichtung verlaufenden Durchgangsbohrungen 54 versehen, durch die jeweils eine Befestigungsschraube entgegen der Fahrtrichtung in eine entsprechende Gewindebohrung auf der Rückseite des Instrumentengehäuses 40 eingeschraubt werden kann, um das Gehäuse 40 so vor der Platte 50 zu befestigen, daß seine Oberseite gegen die Unterseite der Hutze 10 anliegt. Zwei schlitzförmige Ausnehmungen 56 im unteren Rand der Platte 50 ermöglichen das Hindurchführen und Befestigen von einer bzw. zwei Tachowellen, die vor dem Einsetzen der vormontierten Baueinheit in die Aussparung 42 mit dem Tachometer 34 bzw. einem alternativ zur Uhr 36 daneben angeordneten Drehzahlmesser verbunden werden.
In die Platte 50 ist das obere Ende eines Zugankers 60 eingegossen, dessen unteres Ende (nicht dargestellt) an einem Querträger im unteren Bereich der Instrumententafel 2 eingehängt wird, bevor der Anker 60 gespannt und dadurch die aus dem Kombiinstrument 8, der Hutze 10 und dem Träger 50 bestehende Baueinheit verankert wird, wobei die Anlageflächen auf der Unterseite der Hutze 10 und der Blendleiste 52 um den Rand der Aussparung 42 herum gegen die Oberseite der Abdeckung 32 gedrückt werden.
Alternativ dazu könnte die Hutze 10 aber auch so ausgebildet sein, daß sie sich als Einzelteil nach der Anbringung des Kombiinstruments 8 auf diesem, auf der umgebenden Abdeckung 32 oder durch die Aussparung 42 hindurch im Grundkörper der Instrumententafel 2 verankern läßt beispielsweise mittels Halteclips oder anderen Rastelementen, die nicht sichtbar über ihre Unterseite überstehen und mit geeigneten Werkzeugen wieder lösbar sind.
Die Bedienungselemente 12, 14, 16 umfassen unter anderem eine Reihe von Kippschaltern für die Warnblinkanlage, Heckscheibenheizung, Sitzheizung, Nebelschlußleuchte oder dergleichen, sowie einen Drehschalter für die Beleuchtung des Personenkraftwagens, die zu einer oberhalb der Mittelkonsole angeordneten Schaltereinheit 12 zusammengefaßt sind, ein unterhalb der Schaltereinheit 12 in einem Schacht des Grundkörpers angeordnetes Navigationsgerät 14 mit einem als Display dienenden Flachbildschirm und seitlichen Bedienungstasten, sowie drei unterhalb des Navigationsgerätes 14 am unteren Rand der Abdeckung 32 angeordnete Drehschalter 16 für die Belüftungsanlage, von denen zwei zur Regelung der Lufttemperatur bzw. der Luftverteilung dienen, während der dritte als Gebläseschalter ausgebildet ist.
Zur Herstellung der Instrumententafel 2 wird zuerst der Grundkörper vormontiert, danach die Luftzuleitungen und die Ausströmerdüsen 18, 20, 22, 24, 26 eingebaut, die Kunststoffverkleidung 30 an den Stirnenden und auf der Unterseite der Instrumententafel 2 auf dem Grundkörper angebracht und die Bedienungselemente 12, 14, 16 in Ausnehmungen des Grundkörpers oder der Kunststoffverkleidung 30 eingesetzt, bevor die Instrumententafel 2 in die Endmontagehalle oder in deren Nähe zugeliefert wird, um unmittelbar vor dem Einbau in den Personenkraftwagen die gewählte Abdeckung 32 anzubringen und nach dem Verbinden der Tachowelle mit dem Tachometer 34 die aus dem Kombiinstrument 8, der Hutze 10 und dem Träger 50 bestehende vormontierte Baueinheit in die Aussparung 42 der Abdeckung 32 einzusetzen und mit Hilfe des Zugankers 60 im Inneren der Instrumententafel in der Nähe ihrer Unterseite an einem geeigneten Querträger zu verankern.
Im Falle eines Defekts des Tachometers 34, der Uhr 36 oder der Kraftstoffanzeige 38 kann die gesamte Baueinheit durch Lösen des Zugankers 60 und der Verbindung zwischen dem Tachometer 34 und der Tachowelle schnell ausgebaut und entweder durch eine vorbereitete Austauscheinheit ersetzt oder bei kleineren Störungen, wie beispielsweise einem Ausfall der Instrumentenbeleuchtung oder dergleichen, nach ihrer Reparatur wieder eingesetzt werden da keine Demontage von weiteren Teilen 32, 30 der Instrumententafelverkleidung 4 erforderlich und das Instrumentengehäuse 40 nach dem Ausbau gut zugänglich ist.

Claims (18)

1. Instrumententafel für einen Personenkraftwagen, mit einer Mehrzahl fahrerseitig angeordneter einzelner oder zu einem Kombiinstrument zusammengefaßter Anzeigeinstrumente, sowie mit einer Verkleidung, die über den Anzeigeinstrumenten eine vorspringende Hutze umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Hutze (10) als ein von der umgebenden Verkleidung (4) getrenntes austauschbares Bauteil ausgebildet ist, das nach der umgebenden Verkleidung (4) auf der Instrumententafel (2) montiert wird.
2. Instrumententafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der umgebenden Verkleidung (4) von einer austauschbaren Abdeckung (32) gebildet wird, die mit mindestens einer Aussparung (42) für die Anzeigeinstrumente (34, 36, 38) versehen ist.
3. Instrumententafel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hutze (10) mit den Anzeigeinstrumenten (34, 36, 38) zu einer auf der Instrumententafel (2) befestigbaren Baueinheit vormontierbar ist.
4. Instrumententafel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit durch eine Aussparung (42) der umgebenden Verkleidung (4) hindurch in der Instrumententafel (2) verankerbar ist.
5. Instrumententafel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit eine der Oberfläche der umgebenden Verkleidung (4) zugewandte Anlagefläche aufweist, die einen die Aussparung (42) umgebenden Rand der Verkleidung (4) überlappt.
6. Instrumententafel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagefläche bei der Verankerung der Baueinheit in der Instrumententafel (2) gegen den Rand gezogen wird.
7. Instrumententafel nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit ein in der Instrumententafel (2) verankerbares Tragelement (50) umfaßt, an dem die Hutze (10) und die Anzeigeinstrumente (34, 36, 38) befestigt sind.
8. Instrumententafel nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit zur Befestigung in der Instrumententafel (2) einen Zuganker (60) aufweist.
9. Instrumententafel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hutze (10) ein Einzelteil bildet, das nach der Montage der Anzeigeinstrumente (34, 36, 38) auf der Instrumententafel (2) montierbar ist.
10. Instrumententafel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Hutze (10) auf den Anzeigeinstrumenten (34, 36, 38), auf der umgebenden Verkleidung (4) und/oder durch eine Aussparung (42) in der Verkleidung (4) hindurch in der Instrumententafel (2) verankerbar ist.
11. Instrumententafel nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Hutze (10) zur Montage auf der Instrumententafel (2) lösbare Halteclips oder Rastelemente aufweist.
12. Instrumententafel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Hutze (10) eine von der Farbe und/oder Oberflächenbeschaffenheit der umgebenden Verkleidung (4) abweichende Farbe und/oder Oberflächenbeschaffenheit aufweist.
13. Instrumententafel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Hutze (10) mindestens teilweise aus einem anderen Material als die umgebende Verkleidung (4) besteht.
14. Instrumententafel nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein an die umgebende Verkleidung (4) angrenzender Rand der Hutze (10) eine von der Farbe und/oder Oberflächenbeschaffenheit der Hutze (10) und der umgebenden Verkleidung (4) abweichende Farbe und/oder Oberflächenbeschaffenheit aufweist.
15. Instrumententafel nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Hutze (10) oberhalb der Anzeigeinstrumente (34, 36, 38) dachartig in einen Innenraum des Personenkraftwagens vorspringt.
16. Instrumententafel nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reihe von Hutzen (10) mit unterschiedlicher Farbe, Materialzusammensetzung und/oder Oberflächenbeschaffenheit gegeneinander austauschbar sind.
17. Instrumententafel nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Anzeigeinstrumente (34, 36, 38) zu einem Kombiinstrument (8) zusammengefaßt ist.
18. Personenkraftwagen, gekennzeichnet durch eine Instrumententafel nach einem der Ansprüche 1 bis 17.
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