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DE19807301A1 - Digitale Einzelbildkamera mit Fernübertragung von Audio- und Bilddaten - Google Patents

Digitale Einzelbildkamera mit Fernübertragung von Audio- und Bilddaten

Info

Publication number
DE19807301A1
DE19807301A1 DE19807301A DE19807301A DE19807301A1 DE 19807301 A1 DE19807301 A1 DE 19807301A1 DE 19807301 A DE19807301 A DE 19807301A DE 19807301 A DE19807301 A DE 19807301A DE 19807301 A1 DE19807301 A1 DE 19807301A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
pixels
image
electromagnetic signal
digital
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19807301A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19807301B4 (de
Inventor
In-Seok Seo
Masahide Tanaka
Katsutoshi Ito
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Samsung Electronics Co Ltd
Original Assignee
Samsung Aerospace Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from KR1019970029443A external-priority patent/KR19990005250A/ko
Priority claimed from KR1019970029442A external-priority patent/KR19990005249A/ko
Priority claimed from KR1019970029441A external-priority patent/KR100261608B1/ko
Application filed by Samsung Aerospace Industries Ltd filed Critical Samsung Aerospace Industries Ltd
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Application granted granted Critical
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
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    • H04N1/00095Systems or arrangements for the transmission of the picture signal
    • H04N1/00103Systems or arrangements for the transmission of the picture signal specially adapted for radio transmission, e.g. via satellites
    • H04N1/00106Systems or arrangements for the transmission of the picture signal specially adapted for radio transmission, e.g. via satellites using land mobile radio networks, e.g. mobile telephone
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04M1/72Mobile telephones; Cordless telephones, i.e. devices for establishing wireless links to base stations without route selection
    • H04M1/724User interfaces specially adapted for cordless or mobile telephones
    • H04M1/72403User interfaces specially adapted for cordless or mobile telephones with means for local support of applications that increase the functionality

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine digitale Einzelbild- bzw. Standbildkamera, die ein optisches Bild in ein digita­ les elektronisches Signal wandelt, welches das Bild dar­ stellt, und das digitale elektronische Signal speichert, und insbesondere eine digitale Einzelbildkamera, welche in der Lage ist, mittels eines schnur- bzw. drahtlosen Telefon­ systems mit einem entfernten Ort zu kommunizieren.
Auf dem Gebiet der digitalen Einzelbildkameras (digital still camera) wurden verschiedene Kommunikations- bzw. Übertragungsarten von digitalen elektronischen Bildsignalen vorgeschlagen. Ein üblicher Vorschlag ist, die digitalen elektronischen Bilddaten einer entfernten Vorrichtung, wie einem Rechner, durch Verbindung einer digitalen Einzelbild­ kamera mit einem drahtlosen Telefon über ein Modem zu über­ tragen, und das Signal zur entfernten Vorrichtung, welche mit einer Telefonleitung verbunden ist, zu übertragen.
Die japanischen offengelegten Patentanmeldungen Nr. 6-133081 und 6-268582 offenbaren jeweils eine digitale Einzelbildka­ mera und ein drahtloses Telefon, welche in einem einzelnen Gehäuse untergebracht sind. Der Zweck der Kombination der digitalen Einzelbildkamera und des drahtlosen Telefons in einem nicht trennbaren Gehäuse ist, Speicher zur Speicherung der digitalen elektronischen Bildsignale einzusparen. Mit anderen Worten, die digitalen elektronischen Bildsignale werden von der digitalen Einzelbildkamera zu einem an einem entfernten Ort angeordneten Rechner mit einem großen Speicher übertragen.
Derartige digitale Bildsignale müßten sonst in einer Spei­ chervorrichtung gespeichert werden, die in der digitalen Einzelbildkamera selbst vorgesehen ist. Die in der JP 6-133081 oder JP 6-268582 offenbarten Vorrichtungen, welche eine durch eine digitale Einzelbildkamera aufgenommene Bild­ information zu einem an einem entfernten Ort angeordneten Rechner übertragen, sind darin nachteilig, daß das System keine Funktion des Empfangens einer Bildinformation von ei­ nem entfernten Ort aufweist. Zusätzlich ist die Vorrichtung teuer und unvorteilhaft, da durch Übertragung von Bildpixel­ daten als gesamtes Vollbild oder in komprimiertem Format ein Speicher mit großer Kapazität und eine lange Übertragungs­ zeit notwendig sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine digitale Einzelbildkamera mit einem schnurlosen Telefon in einem nicht trennbaren Gehäuse zu schaffen, welche ein digitales elektronisches Bildsignal empfangen und anzeigen kann, das durch eine andere digitale Einzelbildkamera erzeugt wird.
Diese Aufgabe wird durch eine digitale Kamera mit den Merk­ malen des Anspruchs 1 bzw. 4 bzw. 11 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Eine digitale Einzelbildkamera gemäß der vorliegenden Erfin­ dung weist eine Vorrichtung zur Wandlung eines optischen Bildes in ein digitales Bildsignal und eine Vorrichtung zur Übertragung eines elektromagnetischen Signals zu einer be­ stimmten, entfernten Vorrichtung auf, welche mit einem schnurlosen Telefonsystem verbunden ist. Weiter ist eine Vorrichtung zum Empfang eines elektromagnetischen Signals, welches ein Identifikationssignal enthält, um von einer spe­ ziellen Art einer entfernten Vorrichtung zurückübertragen zu werden, und eine Vorrichtung zur Modifikation bzw. Verän­ derung des elektromagnetischen Signals in ein digitales Bildsignal vorgesehen. Weiter weist die digitale Kamera eine Vorrichtung zur Reduzierung der Pixelanzahl des digitalen Bildsignals zur Bildung eines Einzel- bzw. Standbildsignals, welches in dem elektromagnetischen Signal enthalten ist, und eine Vorrichtung zur Übertragung des das Einzelbildsignal enthaltenden elektromagnetischen Signals zu einer bestimm­ ten, entfernten Vorrichtung auf.
Vorteilhaft kann die digitale Einzelbildkamera ein Audio­ signal und ein Bildsignal empfangen und gleichzeitig Audio- und Bildsignale übertragen.
Bevorzugt ist die digitale Einzelbildkamera zur Telekommu­ nikation geeignet, bei der ein Nutzer nicht nur in gewöhnli­ cher Weise sprechen kann, sondern auch ein angezeigtes Ein­ zelbild anschauen kann.
Die digitale Einzelbildkamera kann dabei gleichzeitig Audio- und Bildsignale übertragen.
Vorzugsweise kann die digitale Kamera mit verschiedenen Arten von Telefonen, inklusive Telefonen ohne Empfangs­ möglichkeit für ein Bildsignal, kommunizieren.
Die digitale Einzelbildkamera kann effizient mit digitalen Einzelbildkameras kommunizieren.
Weiter kann die digitale Einzelbildkamera mit verschiedenen entfernten Vorrichtungen, inklusive einem Standardrechner, kommunizieren.
Weitere Ziele und verschiedene Vorteile der vorliegenden Er­ findung werden aus der nachfolgenden detaillierten Beschrei­ bung von bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung verständlich.
In der Zeichnung ist:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbei­ spiels einer digitalen Einzelbildkamera gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ein Blockdiagramm, das ein Ausführungsbeispiel der digitalen Einzelbildkamera gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 3 ein Blockdiagramm, das einen Übertragungs-/Empfangs­ zustand der digitalen Einzelbildkamera gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 4 ein Blockdiagramm, das einen Übertragungs-/Empfangs­ zustand der digitalen Einzelbildkamera gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfin­ dung zeigt; und
Fig. 5 ein Blockdiagramm, das einen Übertragungs-/Empfangs­ zustand der digitalen Einzelbildkamera gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfin­ dung zeigt.
Die obigen Ziele und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die begleitende Zeichnung verständlich.
Wie in Fig. 1 gezeigt, weist eine digitale Einzelbild- bzw. Standbildkamera gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorlie­ genden Erfindung ein Mikrofon 2 und einen Lautsprecher 3 in einem gemeinsamen Gehäuse auf.
Weiter weist die digitale Einzelbildkamera eine Anzeigevor­ richtung (Farb-Flüssigkristallanzeige) 4 vom Reflexionstyp ohne Hinterlichtbeleuchtung auf, um elektrische Energie zu sparen, welche ein Farbbild aus 60.000 Pixels bzw. Bildele­ menten anzeigt. Ein Tastfeld (touch panel) ist gebildet, um als Wahltasten des Digitaltelefons an der Anzeigevorrichtung 4 zu dienen.
Eine Kameralinse 5 ist drehbar vorgesehen und normalerweise in der durch den Pfeil D dargestellte Richtung gerichtet. Mit anderen Worten, die Kameralinse 5 ist normalerweise in Richtung eines Objekts gerichtet, welches an einer Position befindlich ist, in der die Anzeigevorrichtung 4 nicht ables­ bar ist, und ist alternativ in der Lage, auf ein Objekt ge­ richtet zu werden, welches in einer Position befindlich ist, in der die Anzeigevorrichtung 4 abgelesen werden kann, wie durch die gestrichelte Linie in Fig. 1 gezeigt.
Der Lautsprecher 3 und das Mikrofon 2 können in einem Nah­ bereichsmodus bzw. Nahmodus oder einem Fernbereichsmodus bzw. Fernmodus betrieben werden. Im Nahmodus hält ein Benutzer sein Ohr bzw. seinen Mund nahe am Lautsprecher 3 und am Mikrofon 2. Im Fernmodus kann ein Benutzer sein Ohr bzw. seinen Mund in relativer Entfernung vom Lautsprecher 3 und dem Mikrofon 2 halten.
Ein manueller Schalter 6 schaltet die Anzeigevorrichtung 4 auf "EIN" ein, um ein Stand- bzw. Einzelbild anzuzeigen. Der Lautsprecher 3 und das Mikrofon 2 wechseln automatisch in den Fernmodus, wenn die Anzeigevorrichtung 4 durch den ma­ nuellen Schalter 6 aktiviert wird.
Ein Bildempfang-Anforderungsschalter 7 wird aktiviert, um ein Bild im manuellen Modus anzufordern. Ein Stifteingabe­ tastfeld 4 (pen input touch panel) ist ebenfalls gebildet, um ein Bild durch einen Stift einzugeben, wenn ein Eingabe­ schalter 8 aktiviert ist. Ein Knopf 9 ist ein Auslöser bzw. ein Knopf zum Lösen des Verschlusses.
In Fig. 2 stellt eine dick durchgezogene Linie den Informa­ tionsfluß und eine dünn durchgezogene Linie den Fluß von Steuersignalen dar.
Genauer gesagt weist eine digitale Einzelbildkamera gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung eine CCD-Kamera 10 (charged-coupled device camera) zur Wandlung eines optischen Bildes in ein digitales elektronisches Sig­ nal sowie eine Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11 zum Empfang oder zur Übertragung eines elektromagnetischen Signals, welches ein Bild darstellt, auf. Weiter ist ein Demodulator 12 zum Demodulieren des empfangenen elektromag­ netischen Signals vorgesehen, welcher mit dem Ausgang der Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11 verbunden ist. Ein A/D-Wandler 13 (Analog-/Digitalwandler) wandelt das elektromagnetische Signal in ein digitales elektronisches Bildsignal. Eine Schalteinheit 15 ist mit dem Ausgang des A/D-Wandlers 13 verbunden. Eine Entnahmeeinheit 22 ist zur Gewinnung bzw. dem Herausziehen einer Einzelbildsignalkom­ ponente und einer Stimmensignalkomponente aus dem digitalen elektronischen Signal vorgesehen. Ein Speicher 14 speichert das Einzelbildsignal der Entnahmeeinheit 22 oder das digi­ tale Einzelbildsignal der CCD-Kamera 10. Ein Lautsprecher 3 erzeugt ein Audiosignal in Reaktion auf das durch die Über­ tragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11 empfangene elek­ tromagnetische Signal. Eine erste Moduswechseleinheit 18 aktiviert den Lautsprecher 3 in einem ersten/zweiten Modus. Eine erste Unterscheidungseinheit 16 unterscheidet ein Ein­ zelbildsignal vom elektromagnetischen Signal, welches ein Audiosignal enthält, um dadurch automatisch die Schaltein­ heit 15 von einem ersten Modus in einen zweiten Modus zu schalten bzw. zu steuern. Eine Anzeigesteuereinheit 20 steuert die Anzeigevorrichtung 4 derart, daß sie anzeigt, ob das empfangene elektromagnetische Signal ein Einzelbildsig­ nal oder ein Audiosignal enthält. Weiter ist eine erste Sperr- bzw. Blockiereinheit 17 vorgesehen, um die erste Moduswechseleinheit 18 auf "AUS" zu schalten, um die Erzeugung eines Stimmensignals im zweiten Modus durch den Lautsprecher 3 zu verhindern. Ein Bildempfang-/Anforderungs­ schalter 7 schaltet die Schalteinheit 15 von einem ersten Modus in einen zweiten Modus. Eine Telefonnummer-Empfangs­ einheit 38 empfängt ein Telefonnummernsignal von einer anderen entfernten Vorrichtung, wie einer anderen digitalen Einzelbildkamera oder einem Telefon. Eine Rückantwort-Empfangseinheit 40 empfängt ein zweites Rück­ antwortsignal von einer anderen entfernten Vorrichtung und eine Autoaktivierungseinheit 19 ist mit dem Ausgang der ersten Unterscheidungseinheit 16 verbunden.
Zusätzlich zu dem oben erwähnten Aufbau weist die digitale Einzelbildkamera gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorlie­ genden Erfindung zum Empfang eines elektromagnetischen Sig­ nals von der entfernten Vorrichtung und zur Ausgabe eines entsprechenden Stimmensignals und zur Anzeige eines entspre­ chenden Bildes weiter ein Mikrofon 2 zur Wandlung von Geräu­ schen in ein elektronisches Audiosignal und eine zweite Mo­ duswechseleinheit 21 zur Aktivierung des Mikrofons 2 in ei­ nem ersten/zweiten Modus auf. Weiter ist eine erste Modifi­ kationseinheit 41 vorgesehen, um ein Einzelbildsignal mit geringerer Pixelanzahl als die Einzelbildsignaleingabe des Speichers 14 zu bilden. Eine Kombinationseinheit 23 kombi­ niert das elektronische Audiosignal der zweiten Moduswech­ seleinheit 21 und das Einzelbildsignal der ersten Modifika­ tionseinheit 41. Eine erste Mischeinheit 34 mischt das Standbildsignal der ersten Modifikationseinheit 41 und eine Signaleingabe durch den Stift, wenn ein Eingangsschalter 8 auf "EIN" geschaltet ist. Eine Auswahleinheit 24 gibt alter­ nativ eines der Signale der Kombinationseinheit 23 oder der ersten Mischeinheit 34 aus. Eine Wählvorrichtung 28 ist vor­ gesehen, um eine Telefonnummer zu wählen, welche eine andere entfernte Vorrichtung bezeichnet. Ein Telefonnummernspeicher 29 speichert Telefonnummern und eine erste Vergleichsvor­ richtung 30 und eine zweite Vergleichsvorrichtung 47 sind vorgesehen, um die durch die Wählvorrichtung 28 gewählte Te­ lefonnummer mit der im Speicher 14 gespeicherten Telefonnum­ mer zu vergleichen. Eine zweite Sperr- bzw. Blockiereinheit 31 verhindert, daß die Kombinationseinheit 23 das elektroni­ sche Audiosignal der Nah/Fernmodus-Wechselvorrichtung 21 und das Einzelbildsignal der ersten Modifikationseinheit 41 kombiniert, wenn die gewählte Telefonnummer, welche eine andere entfernte Vorrichtung bezeichnet, mit der im Speicher 14 gespeicherten Telefonnummer übereinstimmt. Eine Steuer­ einheit 43 steuert die erste Modifikationseinheit 41 und eine zweite Modifikationseinheit 35 ist vorgesehen, um zu entscheiden, ob das im Speicher 14 gespeicherte Einzelbild­ signal ein Signal eines ersten oder eines zweiten Typs ist. Eine Rückantwort-Übertragungseinheit 39 erzeugt ein erstes Rückantwortsignal, welches den Empfang eines elektromagne­ tischen Signals anzeigt, das von einer anderen entfernten Vorrichtung übertragen worden ist. Eine zweite Mischeinheit 25 mischt die Signale der Auswahleinheit 24, der Rück­ antwort-Empfangseinheit 39 und der Wählvorrichtung 28. Ein D/A-Wandler 26 (Digital-/Analogwandler) wandelt das Signal der zweiten Mischeinheit 25 in ein analoges Signal. Weiter ist eine Modulationseinheit 27 vorgesehen, um das Signal des D/A-Wandlers 26 zu modulieren und es zur Übertragungs-/Em­ pfangsaustauschvorrichtung 11 auszugeben. Ein Bildübertra­ gungs-Anforderungsschalter 32, ist mit dem Eingang der zwei­ ten Sperreinheit 31 verbunden.
Die erste Modifikationseinheit 41 weist eine erste Reduk­ tionseinheit 42 auf, um die Pixelanzahl der Einzelbildsig­ naleingabe des Speichers 14 zu reduzieren. Die zweite Modi­ fikationseinheit 35 weist eine zweite Unterscheidungseinheit 37 zur Unterscheidung auf, ob die Bildsignaleingabe des Speichers 14 von einem ersten oder einem zweiten Typ ist, und weist eine zweite Reduktionseinheit 36 auf, um die Pixelanzahl der Bildsignaleingabe vom Speicher 14 gemäß den Ergebnissen zu reduzieren und das Bild an die Anzeigevor­ richtung 4 auszugeben.
Die digitale Einzelbildkamera gemäß einem Ausführungsbei­ spiel der vorliegenden Erfindung weist weiter eine Eingabe-/Aus­ gabe-Schnittstelleneinheit 44 zur Ausgabe eines Bildsig­ nals von einer Karte bzw. Leiterplatte an den Speicher 14 und eine Speicherkarte 46 auf.
Die Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11 ist in der Lage, die übertragenen oder empfangenen elektromagnetischen Signale zu verstärken, wie auch diese Signale zu übertragen.
Nachfolgend wird eine Zusammenfassung der Beziehung zwischen den Größen eines Einzelbildsignals beschrieben, welches durch die CCD-Kamera 10, den Speicher 14 und die Anzeigevor­ richtung 4 verarbeitet wird. Die Größe, d. h. die Anzahl von Pixeln des Einzelbildes pro Vollbild, welche durch die CCD-Kamera 10 oder den Speicher 14 verarbeitet wird, beträgt 240.000, was größer als die 60.000 Pixel des Einzelbildsig­ nals ist, welche im ersten Typ des elektromagnetischen Sig­ nals enthalten sind.
Die Anzahl von Pixeln des Einzelbildsignals pro Vollbild, welches durch die Anzeigevorrichtung 4 verarbeitet wird, be­ trägt 60.000, was im wesentlichen der Pixelanzahl des Ein­ zelbildsignals entspricht, welches im ersten Typ des elek­ tromagnetischen Signals enthalten ist.
Andererseits beträgt die Anzahl von Pixeln des Einzelbild­ signals pro einzelnem Vollbild, welches durch die CCD-Kamera 10 verarbeitet wird, 240.000, was im wesentlichen der Pixel­ anzahl des Einzelbildsignals entspricht, welche im zweiten Typ des elektromagnetischen Signals enthalten ist.
Ein Merkmal der vorliegenden Erfindung ist, daß die Anzahl von Pixeln des Einzelbildsignals pro einzelnem Vollbild von 240.000 auf 60.000 Pixel reduziert wird, wenn es nur zum Zwecke der Anzeige des Bildes auf der für 60.000 Pixel vor­ gesehenen Anzeigevorrichtung 4 übertragen und empfangen wird. Dies spart Zeit, welche die digitale Einzelbildkamera benötigt, um ein Vollbild eines Einzelbildsignals gegen das des gleichen Typs der digitalen Einzelbildkamera auszutau­ schen.
Die zweite Unterscheidungseinheit 37 der zweiten Modifika­ tionseinheit 35 entscheidet über die Notwendigkeit der Re­ duktion der Pixelanzahl durch die zweite Reduktionseinheit 36, um die 60.000 Pixel verarbeitende Anzeigevorrichtung 4 unabhängig von der Größe des Einzelbildsignals vom Speicher 14, d. h. 240.000 oder 60.000 Pixel, zu steuern. Somit ist die Anzeigevorrichtung 4 in der Lage, alternativ ein Einzel­ bild des ersten elektromagnetischen Signaltyps oder des zweiten elektromagnetischen Signaltyps, welches von einer entfernten Vorrichtung empfangen wurde, anzuzeigen.
Die Eingabe-/Ausgabeschnittstelle 44 dient als ein Mittel zur Ausgabe des digitalen elektromagnetischen Signals vom Speicher 14, wobei die Anzahl von Pixeln des Einzelbildes pro ausgegebenem Vollbild 240.000 Pixel beträgt, was größer als die Pixelanzahl des Einzelbildsignals ist, welche im ersten elektromagnetischen Signaltyp enthalten sind, d. h. 60.000 Pixel.
Die Speicherkarte 46 dient auch als ein Mittel zur Ausgabe des digitalen elektronischen Signals vom Speicher 14, wobei die Anzahl von Pixeln des Einzelbildes pro ausgegebenem Vollbild 240.000 Pixel beträgt, was größer als die Pixel­ anzahl des Einzelbildsignals ist, welche im ersten elektro­ magnetischen Signaltyp enthalten sind, d. h. 60.000 Pixel. Die Speicherkarte 46 dient als ein Speicher zur Speicherung des Einzelbildes aus 240.000 Pixeln pro Vollbild und ist he­ rausnehmbar in die digitale Einzelbildkamera eingefügt. Mit anderen Worten ein für die Speicherkarte 46 vorgesehener Schlitz dient als ein Mittel zur Entnahme des digitalen Ein­ zelbildspeichers der digitalen Einzelbildkamera.
Die digitale Einzelbildkamera gemäß dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wandelt ein optisches Bild in ein elektronisches Bildsignal und verrin­ gert die Anzahl von Pixeln des Bildsignals, bildet ein elek­ tromagnetisches Signal, welches das Einzelbildsignal ent­ hält, und überträgt das elektromagnetische Signal auf eine bestimmte bzw. bezeichnete entfernte Vorrichtung, wie z. B. eine andere digitale Einzelbildkamera.
Ebenso empfängt die digitale Einzelbildkamera von der entfernten Vorrichtung ein elektromagnetisches Signal, welches ein Einzelbildsignal enthält, wandelt das elektro­ magnetische Signal in ein digitales elektronisches Signal und zeigt ein entsprechendes Einzelbild an.
Weiter, wie in Fig. 4 gezeigt, steuert die digitale Einzel­ bildkamera gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der vor­ liegenden Erfindung die Anzahl von Pixeln des elektromagne­ tischen Signals, welches ein Einzelbildsignal von der ent­ fernten Vorrichtung enthält, entsprechend dem elektromagne­ tischen Signaltyp der entfernten Vorrichtung und zeigt ein entsprechendes Einzelbild an.
Weiter, wie in Fig. 5 gezeigt, reduziert die zur Telekommunikation fähige digitale Einzelbildkamera gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung die Anzahl von Pixeln eines durch eine CCD-Kamera empfangenen Bildsignals und überträgt das Bild zur entfernten Vorrich­ tung, wenn ein Rückantwortsignal empfangen wird, und über­ trägt ein durch eine CCD-Kamera empfangenes Einzelbildsignal ohne Änderung der Anzahl von Pixeln, wenn kein Rückantwort­ signal empfangen wird.
Die oben erwähnte Arbeitsweise der digitalen Einzelbildkame­ ra gemäß den Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfin­ dung wird nun im Detail unter Bezugnahme auf die Fig. 2 er­ läutert.
Wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt, empfängt eine Antenne der digitalen Einzelbildkamera der vorliegenden Erfindung ein elektromagnetisches Signal von einer anderen entfernten Vor­ richtung, wie zum Beispiel einer anderen digitalen Einzel­ bildkamera, und eine Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrich­ tung 11 gibt das empfangene elektromagnetische Signal an den Demodulator 12 in einem Empfangsmodus aus.
Der Demodulator 12 demoduliert das elektromagnetische Signal und der A/D-Wandler 13 wandelt das demodulierte elektromag­ netische Signal in ein digitales elektronisches Signal.
Wenn über die Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11, den Demodulator 12 und den A/D-Wandler 13, wie oben beschrieben, durch die Telefonempfangseinheit 38 eine Tele­ fonnummer empfangen wird, welche als eine digitale Einzel­ bildkamera der vorliegenden Erfindung identifiziert wird, gibt die Rückantwort-Übertragungseinheit 39 ein erstes Rückantwortsignal aus, das die digitale Einzelbildkamera identifiziert, und das erste Rückantwortsignal wird über die Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11 durch die zweite Mischeinheit 25, den D/A-Wandler 26 und den Modulator 27 übertragen.
Das erste Rückantwortsignal zeigt an, daß die digitale Ein­ zelbildkamera in der Lage ist, ein elektromagnetisches Sig­ nal eines ersten Typs zu empfangen, welches ein Einzelbild­ signal mit 60.000 Pixel pro einzelnem Voll- bzw. Gesamtbild enthält.
Die Telefonnummer-Empfangseinheit 38 aktiviert die digitale Einzelbildkamera der vorliegenden Erfindung automatisch, um, reagierend auf die Telefonnummer, ein übertragenes Signal als ein elektromagnetisches Signal zu empfangen.
Das Signal des A/D-Wandler 13 wird jeweils in die Schalt­ einheit 15 und die erste Unterscheidungseinheit 16 ein­ gegeben, nachdem das elektromagnetische Signal, welches ein Einzelbildsignal von der entfernten Vorrichtung enthält, übertragen und verarbeitet wurde, wie oben beschrieben.
Die erste Unterscheidungseinheit 16 unterscheidet ein Ein­ zelbildsignal vom digitalen elektronischen Signal, welches ein Audiosignal enthält, um dadurch automatisch die Schalt­ einheit 15 vom ersten Modus in einen zweiten Modus zu steu­ ern, und ein entsprechendes Steuersignal an die erste Sperr­ einheit 17 auszugeben.
Zu diesem Zeitpunkt zeigt eine Anzeigevorrichtung 4 mit Buchstaben bzw. Zeichen oder Symbolen an, ob das empfangene elektromagnetische Signal ein Einzelbild oder ein Audiosig­ nal enthält.
Die Schalteinheit 15 ist vorgesehen, um zwischen einem er­ sten Modus und einem zweiten Modus zu schalten, wobei der erste Modus Töne durch den Lautsprecher 3 erzeugt und der zweite Modus ein Einzelbild auf der Anzeigevorrichtung 4 anzeigt, reagierend auf das empfangene digitale Signal.
Die digitale Einzelbildkamera gemäß einem Ausführungsbei­ spiel der vorliegenden Erfindung ist auf einen automatischen Modus eingestellt, so daß die Schalteinheit 15 durch die er­ ste Unterscheidungseinheit 16 automatisch vom ersten zum zweiten Modus aktiviert wird, um automatisch ein übertrage­ nes elektromagnetisches Signal zu empfangen, welches ein Einzelbildsignal der entfernten Vorrichtung enthält.
Die Autoaktivierungseinheit 19 bewirkt im automatischen Modus, daß die Funktionen des Empfangens des elektro­ magnetischen Signals eines Einzelbildes in Reaktion auf die die digitale Einzelbildkamera der vorliegenden Erfindung identifizierende Telefonnummer aktiviert wird, wenn die erste Unterscheidungseinheit 16 das elektromagnetische Signal eines Einzelbildes unterscheidet.
Wenn jedoch die digitale Einzelbildkamera auf den manuellen Modus eingestellt ist, so daß die Schalteinheit 15 durch die erste Unterscheidungseinheit 16 nicht automatisch vom ersten Modus auf den zweiten Modus aktiviert wird, kann die Schalt­ einheit 15 durch den manuellen Anforderungsschalter 7 vom ersten Modus auf den zweiten Modus aktiviert werden. Auch im manuellen Modus kann die Anzeigevorrichtung 4 auf "EIN" aktiviert werden, und die ersten und zweiten Moduswechsel­ einheiten 21, 18 können vom ersten Modus auf den zweiten Modus durch den manuellen Schalter 6 gewechselt werden.
Die Schalteinheit 15 gibt im zweiten Modus das digitale elektronische Signal vom A/D-Wandler an den Speicher 14 aus, während eine erste Sperreinheit die erste Moduswechsel­ einheit 18 auf "AUS" schaltet, um zu verhindern, daß der Lautsprecher 3 ein Audiosignal im zweiten Modus erzeugt.
Das digitale elektronische Signal, welches ein Einzelbild­ signal enthält, welches von der Schalteinheit 15 zum Spei­ cher 14 eingegeben wurde, wird über die zweite Modifika­ tionseinheit 35 an die Anzeigevorrichtung 4 ausgegeben. Eine zweite Unterscheidungseinheit 37 der zweiten Modifikations­ einheit 35 entscheidet, ob das Einzelbildsignal von einem ersten Typ oder einem zweiten Typ ist und gibt ein Steuer­ signal entsprechend einem Resultat der Unterscheidung an die zweite Reduktionseinheit 36 aus. Die Anzahl von Pixeln der Anzeigevorrichtung 4 beträgt 60.000. Mit anderen Worten, die zweite Unterscheidungseinheit 37 aktiviert die Reduktions­ einheit 36, damit eine Anzahl von Pixeln des Einzelbildsig­ nals mit der der Anzeigevorrichtung 4 übereinstimmt.
Wenn das empfangene Einzelbildsignal von einem ersten Typ ist, ist die Anzahl von Pixeln des empfangenen Einzelbild­ signals gleich der der Anzeigevorrichtung 4, so daß die zweite Unterscheidungseinheit 37 die zweite Reduktionsein­ heit 36 auf "AUS" stellt. Somit wird das vom Speicher 14 empfangene Einzelbildsignal durch die zweite Reduktionsein­ heit 36 durchgelassen wie es ist, ohne daß die Anzahl von Pixeln reduziert wurde.
Andererseits, wenn das empfangene Einzelbildsignal von einem zweiten Typ ist, ist die Anzahl von Pixeln des empfangenen Einzelbildsignals größer als die der Anzeigevorrichtung 4, so daß die Unterscheidungseinheit 37 die zweite Reduktions­ einheit 36 auf "EIN" stellt. Somit wird das vom Speicher 14 empfangene Einzelbildsignal durch die zweite Reduktionsein­ heit 36 geführt, wobei die Anzahl von Pixeln von 240.000 auf 60.000 reduziert wird.
Demgemäß zeigt die Anzeigevorrichtung 4 das Einzelbild mit 60.000 Pixeln pro Vollbild entsprechend dem elektromagneti­ schen Signal an, welches ein Einzelbildsignal enthält.
Ein Beispiel des Telefonierens bei gleichzeitigem Betrachten eines Bildes auf der Anzeigevorrichtung 4 ist der Fall, bei dem ein Einzelbild während einer Audiosignalübertragung übertragen wird. In diesem Fall wird eine Kombination von digitalen elektronischen Signalen, welche für ein Einzelbild und das elektronische Audiosignal bezeichnend sind, als ein elektromagnetisches Signal empfangen.
Wenn ein ein Einzelbildsignal und ein Audiosignal enthalten­ des elektromagnetisches Signal empfangen wird, unterscheidet die erste Unterscheidungseinheit 16 die Audio- und Bildsig­ nale, wodurch die Schalteinheit 15 in den ersten Modus ge­ schaltet wird und die Schalteinheit 15 das elektromagneti­ sche Signal an die Entnahmeeinheit 22 ausgibt.
Die Entnahmeeinheit 22 entnimmt bzw. zieht aus dem Kombina­ tionssignal, das sowohl ein Einzelbildsignal als auch ein Audiosignal enthält, eine Audiosignalkomponente heraus, um einen Lautsprecher 3 zu steuern, und entnimmt bzw. zieht aus dem Kombinationssignal, das sowohl ein Einzelbildsignal als auch ein Audiosignal enthält, eine Einzelbildsignalkomponen­ te heraus, um die Anzeigevorrichtung 4 zu steuern.
Zu diesem Zeitpunkt stellt die erste Sperreinheit 17 die er­ ste Moduswechseleinheit 18 auf "EIN" und das von der Entnah­ meeinheit 22 entnommene Audiosignal wird der ersten Modus­ wechseleinheit 18 zugeführt und das von der Entnahmeeinheit 22 entnommene Einzelbildsignal wird dem Speicher 14 zuge­ führt. Das Audiosignal wird über die erste Moduswechselein­ heit 18 durch den Lautsprecher 3 ausgegeben und das Einzel­ bildsignal wird durch die Modifikationseinheit 35 ver­ arbeitet und auf der Anzeigevorrichtung 4 angezeigt.
Demgemäß ist die Anzeigevorrichtung 4 in der Lage, das empfangene Einzelbild anzuzeigen, während das Audiosignal durch den Lautsprecher 3 erzeugt wird, so daß der Benutzer der digitalen Einzelbildkamera ein Einzelbild sehen kann und eine Stimme von einer entfernten Vorrichtung hören kann.
Als nächstes wird eine Wirkungsweise beschrieben, bei der ein Einzelbildsignal und ein Stimmensignal, welches durch die digitale Einzelbildkamera der vorliegenden Erfindung empfangen wurde, auf eine andere entfernte Vorrichtung über­ tragen wird.
Der Nutzer der digitalen Einzelbildkamera bestimmt bzw. bezeichnet eine Telefonnummer einer entfernten Vorrichtung, wie zum Beispiel eines Telefons, durch Aktivierung der Wählvorrichtung 28, welche als ein Tastenfeld in der Anzei­ gevorrichtung 4 gebildet ist. Die gewählte Telefonnummer wird einer zugehörigen entfernten Vorrichtung durch die Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11 über die zweite Mischeinheit 25, den D/A-Wandler 26 und den Modulator 27 als ein elektromagnetisches Signal übertragen.
Der D/A-Wandler 26 wandelt ein digitales Signal entsprechend einer gewählten Telefonnummer in ein analoges Signal und der Modulator 27 moduliert das analoge Signal, so daß das modu­ lierte Signal einer zugehörigen entfernten Vorrichtung durch die Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11 als ein elektromagnetisches Signal übertragen wird. Die gewählte Te­ lefonnummer wird ebenfalls dem ersten Vergleicher 30 und dem zweiten Vergleicher 47 zugeführt.
Wenn der Nutzer der digitalen Einzelbildkamera in das Mikro­ fon 2 spricht, wird die Sprache durch das Mikrofon 2 in ein elektronisches Audiosignal umgewandelt, und in eine zweite Moduswechseleinheit 21 eingegeben. Die zweite Moduswechsel­ einheit 21 gibt das elektronische Audiosignal an eine Kombi­ nationseinheit 23 ab und das elektronische Sprachsignal wird über den D/A-Wandler 26 und den Modulator 27 durch die Über­ tragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11 übertragen.
Die Kombinationseinheit 23 kann ein durch eine CCD-Kamera empfangenes Einzelbildsignal kombinieren, während das Audio­ signal übertragen wird, so daß das Audiosignal und das Ein­ zelbildsignal gleichzeitig übertragen werden können.
Zuerst wird ein durch eine CCD-Kamera empfangenes Einzel­ bildsignal im Speicher 14 gespeichert und das gespeicherte Einzelbildsignal an die erste Modifikationseinheit 41 ausgegeben.
Das zur ersten Modifikationseinheit 41 übertragene Einzel­ bildsignal wird an die Kombinationseinheit 23 ausgegeben. Die Kombinationseinheit 23 kombiniert und gibt ein übertra­ genes Sprachsignal mit einem übertragenen Einzelbildsignal gemäß einem Steuersignal von der zweiten Sperreinheit 31 aus.
Der erste Vergleicher 30 vergleicht die gewählte Telefonnum­ mer mit einer Telefonnummer, die im Telefonnummernspeicher 29 gespeichert ist, und gibt ein Vergleichsresultat an die zweite Sperreinheit 31 aus.
Der Telefonnummernspeicher 29 ist weiter in der Lage, minde­ stens eine erste Telefonnummer einer entfernten Vorrichtung zu speichern, welche ein Einzelbild nicht empfangen kann, und mindestens eine zweite Telefonnummer einer entfernten Vorrichtung zu speichern, welche eine Funktion aufweist, die in der Lage ist, ein Einzelbild zu empfangen.
Die zweite Sperreinheit 31 hindert die Kombinationseinheit 23 daran, das elektronische Audiosignal mit einem digitalen Einzelbildsignal von der ersten Modifikationseinheit 41 zu kombinieren, wenn die gewählte Telefonnummer eine entfernte Vorrichtung bezeichnet, welche mit der gespeicherten ersten Telefonnummer im Telefonnummernspeicher 29 übereinstimmt. In diesem Fall steuert die zweite Sperreinheit 31 die Auswahl­ einheit 24, so daß ein Einzelbildsignal nicht ausgewählt und ausgegeben wird.
Im Gegensatz dazu ermöglicht die zweite Sperreinheit 31, daß die Kombinationseinheit 23 das elektronische Sprachsignal mit einem digitalen Einzelbildsignal von der ersten Modifi­ kationseinheit 41 kombiniert, wenn die gewählte Telefon­ nummer eine entfernte Vorrichtung bezeichnet, welche mit der gespeicherten zweiten Telefonnummer im Telefonnummernspei­ cher 29 übereinstimmt. In diesem Fall steuert die Sperrein­ heit 31 die Auswahleinheit 24 derart, daß ein Einzelbildsig­ nal ausgewählt und ausgegeben wird.
Demgemäß wird die Kombination des elektromagnetischen Sig­ nals, welches das Einzelbild enthält, ermöglicht, wenn die gewählte Telefonnummer mit der speziellen Telefonnummer der entfernten Vorrichtung übereinstimmt, welche eine Funktion aufweist, die in der Lage ist, ein Einzelbildsignal zu empfangen.
Die zweite Sperreinheit 31 steuert die Kombinationseinheit 23 jedoch, um ein Audiosignal mit einem Einzelbildsignal zu kombinieren, wenn der Bildübertragungs-Anforderungsschalter 32 aktiviert ist.
Demgemäß wird nur, wenn der Bildübertragungs-Anforderungs­ schalter 32 aktiviert ist und die gewählte Telefonnummer mit der zweiten Telefonnummer übereinstimmt, die Kombination des elektromagnetischen Signals, welches das Einzelbild enthält, ermöglicht.
Das Kombinationssignal, das durch Kombinieren eines Audio­ signals vom Mikrofon 2 mit einem durch eine CCD-Kamera empfangenen Einzelbildsignal erzeugt wurde, wird über den D/A-Wandler 26, den Modulator 27 und die Übertragungs-/Em­ pfangsaustauschvorrichtung 11 einer anderen entfernten Vorrichtung übertragen, die ein Einzelbildsignal empfangen kann.
Die Auswahleinheit 24 wählt eines der digitalen elektroni­ schen Signale aus, welche auf das Einzelbild und das elek­ tronische Audiosignal hinweist, wobei das Sprachsignal in einigen Fällen durch die Kombinationseinheit 23 mit einem Einzelbildsignal kombiniert wird. Mit anderen Worten, die Auswahleinheit 24 wählt eines der Signale der Kombinations­ einheit 23 oder der ersten Mischeinheit 34 aus und gibt die­ ses an einen D/A-Wandler 26.
Das Einzelbildsignal, welches in die Kombinationseinheit 23 und die zweite Mischeinheit 34 eingegeben wird, wird durch die erste Modifikationseinheit 41 wie folgt verarbeitet.
Ein zweites Rückantwortsignal von einer entsprechenden ent­ fernten Vorrichtung wird gemäß einer Übertragung der gewähl­ ten Telefonnummer übertragen. Die Rückantwort-Empfangsein­ heit 40 empfängt das zweite Rückantwortsignal und gibt es an die Steuer- bzw. Regeleinheit 43 aus.
Das zweite Rückantwortsignal identifiziert eine entfernte Vorrichtung eines speziellen Typs, welcher zum Empfang des ersten Typs des elektromagnetischen Signals, welches ein Einzelbildsignal von 60.000 Pixeln pro Vollbild enthält, ge­ eignet ist.
Als Ergebnis der Identifikation der digitalen Einzelbildka­ mera durch die Telefonnummernempfangseinheit 38 und die Übertragung des Rückantwortsignals durch die Rückantwortein­ heit 39, überträgt eine andere digitale Einzelbildkamera, welche das identifizierte elektromagnetische Signal übertra­ gen hat, weiter den ersten elektromagnetischen Signaltyp, welcher ein Einzelbildsignal von 60.000 Pixeln pro Vollbild enthält, in kürzerer Zeit, als für ein Einzelbildsignal von 240.000 Pixeln pro Vollbild notwendig wäre.
Die Steuereinheit 43 aktiviert die erste Modifikationsein­ heit 41, um die Anzahl von Pixeln eines Einzelbildsignals vom Speicher 14 zu reduzieren, wenn das zweite Rückübertra­ gungssignal durch die Rückantwort-Empfangseinheit 40 über­ tragen wird.
Die erste Reduktionseinheit 42 reduziert die Anzahl von Pixeln des Einzelbildes vom Speicher 14, um ein Einzelbild­ signal mit weniger Pixeln zu erzeugen, welches im übertra­ genen elektromagnetischen Signal enthalten ist, und redu­ ziert des weiteren die Übertragungszeit eines Vollbildes des Einzelbildsignals durch Verringerung der Anzahl von Pixeln. Mit anderen Worten wird ein Einzelbildsignal von 240.000 Pixeln des Speichers 14 in ein Einzelbildsignal von 60.000 Pixeln pro Vollbild mit einer kürzeren Übertragungszeit modifiziert. Betreffend die Reduktion der Anzahl von Pixeln eines Bildes kann das nachfolgende bekannte Vorgehen ange­ wandt werden. Die erste Reduktionseinheit 42 und die zweite Reduktionseinheit 36 können mittels Software programmiert werden. Wenn 240.000 Pixel (100×100) der im Speicher 14 gespeicherten Bilddaten geladen werden, können entweder die ungeraden oder die geraden Adressen geladen werden, wodurch die Pixelanzahl der Bilddaten auf 60.000 Pixel (50×50) reduziert wird.
Die erste Reduktionseinheit 42 wird nicht betrieben, wenn die Rückantwort-Empfangseinheit 40 das von der bestimmten bzw. bezeichneten entfernten Vorrichtung übertragene zweite Rückantwortsignal nicht empfängt, wodurch die erste Modifi­ kationseinheit 41 ein Einzelbildsignal bildet, welches im elektromagnetischen Signal enthalten ist, ohne die Anzahl der Pixel des Einzelbildsignals vom Speicher 14 zu ver­ ringern. Mit anderen Worten wird ein Einzelbildsignal von 240.000 Pixeln zur anderen entfernten Vorrichtung über­ tragen, welche als ein Typ betrachtet wird, der nicht zur Aufnahme des ersten elektromagnetischen Signaltyps, welcher ein Einzelbildsignal enthält, geeignet ist.
Das Einzelbildsignal von der ersten Reduktionseinheit 42 wird an die erste Mischeinheit 34 ausgegeben und die erste Mischeinheit mischt das Einzelbildsignal mit einem Stiftein­ gabesignal gemäß einer Betätigung des Schalters 8, so daß das mit dem Stifteingabesignal vermischte Einzelbildsignal über die zweite Mischeinheit 25, den D/A-Wandler 26 und die Modulationseinheit 27 durch die Übertragungs-/Empfangsaus­ tauschvorrichtung 11 zu einer anderen digitalen Einzelbild­ kamera übertragen wird.
Wie oben erläutert wurde, wird die Anzahl von Pixeln eines zu übertragenen Einzelbildsignals gemäß einer Bildsignalver­ arbeitungskapazität einer entfernten Vorrichtung, zu welcher das Einzelbildsignal von einer CCD-Kamera oder einer Einga­ be/Ausgabeschnittstelle 44 oder einer Speicherkarte 46 über­ tragen wird, reduziert oder nicht reduziert, und die Anzahl von Pixeln eines Einzelbildsignals wird gemäß einer Bildsig­ nalverarbeitungskapazität einer digitalen Einzelbildkamera, welche das Einzelbildsignal von einer entfernten Vorrichtung empfängt, reduziert oder nicht reduziert, womit die digitale Einzelbildkamera mit anderen entfernten Vorrichtungen, wie zum Beispiel einer anderen CCD-Kamera oder einem Rechner, kommunizieren kann.
Wie oben beschrieben stellt die vorliegenden Erfindung gemäß einem Ausführungsbeispiel eine digitale Einzelbildkamera be­ reit, welche zur Telekommunikation in der Lage ist, und in einem nicht trennbaren Gehäuse ein schnurloses Handtelefon bzw. Handy aufweist, das ein digitales elektronisches Signal empfangen und anzeigen kann, welches ein durch eine andere digitale Einzelbildkamera aufgenommenes Einzelbild be­ zeichnet bzw. kennzeichnet.
Ebenso stellt die vorliegende Erfindung eine digitale Ein­ zelbildkamera bereit, welche in geeigneter Weise Audiosig­ nale und Bildsignale empfangen kann, ohne daß eine Störung bzw. ein Durcheinanderbringen auftritt, und ein Nutzer kann nicht nur in gewöhnlicher Weise sprechen, sondern auch das angezeigte Einzelbild anschauen.
Auch stellt die vorliegende Erfindung eine digitale Einzel­ bildkamera bereit, welche gleichzeitig sowohl ein Audiosig­ nal als auch ein Bildsignal übermitteln bzw. empfangen kann, und mit verschiedenen Telefontypen, inklusive einem, welcher keine Funktion für den Empfang eines Bildsignals aufweist, kommunizieren und auch mit den gleichen digitalen Einzel­ bildkameratypen kommunizieren kann.
Insoweit wurde zusammenfassend eine digitale Einzelbildkame­ ra mit einer Vorrichtung zur Wandlung eines optischen Bildes in ein digitales elektromagnetisches Bildsignal, einer Vor­ richtung zur Übertragung eines elektromagnetischen Signals, um eine entfernt liegende Vorrichtung zu bestimmen bzw. zu spezifizieren, die gemäß einem drahtlosen Telefonsystem zugänglich bzw. erreichbar ist, und einer Vorrichtung zum Empfang eines elektromagnetischen Signals, das ein Identifi­ kationsignal enthält, welches durch die entfernt liegende Vorrichtung in Reaktion auf die Bestimmung zurückübertragen wird, beschrieben. Weiter weist die digitale Einzelbild­ kamera eine Vorrichtung zur Modifikation des elektromagne­ tischen Signals in ein digitales elektronisches Signal, eine Vorrichtung, welche auf die Empfangsvorrichtung reagiert, um die Pixelanzahl des Einzelbildes zu verringern, und eine Vorrichtung zur Übertragung des das Einzelbildsignal enthaltenden elektromagnetischen Signals zur bestimmten entfernt liegenden Vorrichtung auf.
Die Erfindung ist nicht auf die gezeigten Ausführungsbei­ spiele beschränkt, vielmehr ergeben sich im Rahmen der Er­ findung für den Fachmann vielfältige Abwandlungs- und Modi­ fikationsmöglichkeiten.

Claims (19)

1. Digitale Einzelbildkamera mit:
einer Vorrichtung (10) zur Wandlung eines optischen Bil­ des in ein digitales Bildsignal;
einer Empfangsvorrichtung (11) zur Übertragung eines elektromagnetischen Signals an eine ausgewählte, ent­ fernt angeordnete Vorrichtung, welche entsprechend einem drahtlosen Telefonsystem erreichbar ist;
einer Vorrichtung (11), um ein elektromagnetisches Sig­ nal von der entfernt angeordneten Vorrichtung zu empfan­ gen, welches ein Identifikationssignal enthält, das in Reaktion auf die Auswahl der entfernt angeordneten Vor­ richtung zurückübertragen wird;
einer Modifikationsvorrichtung (41) zur Modifikation des elektromagnetischen Signals in ein digitales elektroni­ sches Bildsignal;
einer Reduktionsvorrichtung (42) zur Verringerung der Anzahl von Pixeln des Einzelbilds, welches durch das di­ gitale elektronische Bildsignal dargestellt wird; und
einer Vorrichtung zur Übertragung des elektromagneti­ schen Signals an die ausgewählte, entfernt angeordnete Vorrichtung.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reduktionsvorrichtung (42) funktionsunfähig ist, wenn die Empfangsvorrichtung (11) das von der entfernt ange­ ordneten Vorrichtung übertragene Identifikationssignal nicht empfängt, wobei die Modifikationsvorrichtung (41) ein digitales Bildsignal ohne Verringerung der Anzahl von Pixeln des Einzelbildes bildet.
3. Kamera nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Reduktionsvorrichtung (42) die Übertragungszeit eines Vollbildes des digitalen Bildes verringert.
4. Digitale Einzelbildkamera mit:
einer Wandlervorrichtung (10) zur Wandlung eines opti­ schen Bildes in ein digitales elektronisches Bildsignal;
einer Empfangsvorrichtung (11) zum Empfang eines elek­ tromagnetischen Signals;
einer Modifikationsvorrichtung (35) zur Modifikation des elektromagnetischen Signals in ein digitales elektroni­ sches Bildsignal;
einer Anzeigevorrichtung (4), um alternativ ein Einzel­ bild basierend auf dem digitalen elektronischen Signal der Wandlervorrichtung (10) oder der Modifikationsvor­ richtung (35) anzuzeigen; und
einer Steuervorrichtung zur Steuerung der Anzeigevor­ richtung (4) in einem ersten Modus in Reaktion auf einen ersten elektromagnetischen Signaltyp und in einem zweiten Modus in Reaktion auf einen zweiten elektromag­ netischen Signaltyp.
5. Kamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der erste elektromagnetische Signaltyp ein Einzelbild mit weniger Pixeln darstellt als ein Einzelbild, welches durch den zweiten elektromagnetischen Signaltyp dar­ gestellt wird.
6. Kamera nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die notwendige Übertragungszeit eines Vollbildes des durch den ersten elektromagnetischen Sig­ naltyp dargestellten Einzelbildes kürzer als die zur Übertragung notwendige Zeit eines Vollbildes des durch den zweiten elektromagnetischen Signaltyp dargestellten Einzelbildes ist.
7. Kamera nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Steuervorrichtung eine Vorrichtung (36) zur Verringerung der Anzahl von Pixeln des Einzel­ bildsignals im zweiten Modus aufweist.
8. Kamera nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Anzeigevorrichtung (4) weniger Pixel aufweist als das durch den zweiten elektromagnetischen Signaltyp dargestellte Einzelbild.
9. Kamera nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Anzeigevorrichtung (4) die gleiche An­ zahl von Pixeln aufweist wie das durch den ersten elek­ tromagnetischen Signaltyp dargestellte Einzelbild.
10. Kamera nach einem der Ansprüche 4 bis 9, mit einer Un­ terscheidungsvorrichtung (37) zur Unterscheidung des er­ sten elektromagnetischen Signaltyps vom zweiten elektro­ magnetischen Signaltyp und einer auf die Unterschei­ dungsvorrichtung (37) reagierenden Vorrichtung zur Schaltung der Steuervorrichtung zwischen dem ersten Modus und dem zweiten Modus.
11. Digitale Einzelbildkamera mit:
einer Wandlervorrichtung (10) zur Wandlung eines opti­ schen Bildes in ein digitales elektronisches Bildsignal;
einer Modifikationsvorrichtung zur Modifikation eines elektromagnetischen Signals in ein digitales elektroni­ sches Bildsignal gemäß einem drahtlosen Telefonsystem;
einer Reduktionsvorrichtung (42) zur Verringerung der Anzahl von Pixeln des Einzelbildes; und
einer Übertragungsvorrichtung (11) zur Übertragung des elektromagnetischen Signals, welche das Einzelbildsignal mit weniger Pixeln darstellt.
12. Kamera nach Anspruch 11 mit einer Speichervorrichtung (14, 46) zur Speicherung des digitalen elektronischen Signals, welches von der Wandlervorrichtung (10) einge­ geben wird, wobei die Anzahl von Pixeln des Einzelbildes in der Speichervorrichtung (14, 46) größer als die des durch das elektromagnetische Signal dargestellte Einzel­ bildsignal ist.
13. Kamera nach Anspruch 11 oder 12 mit einer Entnahmevor­ richtung (22) zur Entnahme von Teilen des digitalen elektronischen Signals in der Speichervorrichtung (14, 46), so daß das verbleibende digitale Bildsignal die gleiche Anzahl von Pixeln aufweist wie das durch das elektromagnetische Signal dargestellte Einzelbildsignal.
14. Kamera nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Entnahmevorrichtung (22) eine Vorrichtung zur Entfernung der Speichervorrichtung (46) von der digitalen Einzel­ bildkamera aufweist.
15. Kamera nach einem der Ansprüche 13 oder 14, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Entnahmevorrichtung (22) eine Vor­ richtung zur Verbindung einer Karte aufweist, welche zu einer externen Vorrichtung führt.
16. Kamera nach einem der Ansprüche 11 bis 15, mit einer An­ zeigevorrichtung (4) zur Anzeige eines Einzelbildes ba­ sierend auf dem digitalen elektronischen Signal der Wandlervorrichtung (10), wobei die Anzahl von Pixeln der Anzeigevorrichtung (4) im wesentlichen gleich der des durch das elektromagnetische Signal dargestellten Ein­ zelbildsignals ist.
17. Kamera nach einem der Ansprüche 11 bis 16, mit einer Vorrichtung (14, 46) zur Speicherung des digitalen elek­ tronischen Signals von der Wandlervorrichtung (10), wobei die Anzahl der Pixel des Einzelbildes in der Spei­ chervorrichtung (14, 46) größer als die des durch das elektromagnetische Signal dargestellte Einzelbildsignal ist.
18. Kamera nach einem der Ansprüche 11 bis 17, mit einer Vorrichtung zum Empfang eines elektromagnetischen Sig­ nals und einer zweiten Vorrichtung zur Modifikation des empfangenen elektromagnetischen Signals in ein digitales elektronisches Signal, welches für ein Einzelbild kenn­ zeichnend ist, wobei die Anzeigevorrichtung (4) in der Lage ist, alternativ ein Einzelbild basierend auf dem digitalen elektronischen Signal der Wandlervorrichtung (10) oder der Modifikationsvorrichtung anzuzeigen.
19. Kamera nach einem der Ansprüche 11 bis 18, wobei die An­ zahl von Pixeln des Einzelbildes der Modifikationsvor­ richtung im wesentlichen gleich der des durch die Anzei­ gevorrichtung (4) angezeigten Einzelbildes ist.
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