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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine digitale Einzelbild- bzw. Standbildkamera,
die ein optisches Bild in ein digitales elektronisches Signal wandelt,
welches das Bild darstellt, und das digitale elektronische Signal
speichert, und insbesondere eine digitale Einzelbildkamera, welche
in der Lage ist, mittels eines schnur- bzw. drahtlosen Telefonsystems mit
einem entfernten Ort zu kommunizieren.
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Auf
dem Gebiet der digitalen Einzelbildkameras (digital still camera)
wurden verschiedene Kommunikations- bzw. Übertragungsarten von digitalen
elektronischen Bildsignalen vorgeschlagen. Ein üblicher Vorschlag ist, die
digitalen elektronischen Bilddaten einer entfernten Vorrichtung,
wie einem Rechner, durch Verbindung einer digitalen Einzelbildkamera
mit einem drahtlosen Telefon über
ein Modem zu übertragen,
und das Signal zur entfernten Vorrichtung, welche mit einer Telefonleitung
verbunden ist, zu übertragen.
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Die
japanischen offengelegten Patentanmeldungen Nr. 6-133081 und 6-268582
offenbaren jeweils eine digitale Einzelbildkamera und ein drahtloses
Telefon, welche in einem einzelnen Gehäuse untergebracht sind. Der
Zweck der Kombination der digitalen Einzelbildkamera und des drahtlosen
Telefons in einem nicht trennbaren Gehäuse ist, Speicher zur Speicherung
der digitalen elektronischen Bildsignale einzusparen. Mit anderen
Worten, die digitalen elektronischen Bildsignale werden von der
digitalen Einzelbildkamera zu einem an einem entfernten Ort angeordneten
Rechner mit einem großen
Speicher übertragen.
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Derartige
digitale Bildsignale müßten sonst in
einer Speichervorrichtung gespeichert werden, die in der digitalen
Einzelbildkamera selbst vorgesehen ist. Die in der JP 6-133081 oder
JP-6-268582 offenbarten Vorrichtungen, welche eine durch eine digitale Einzelbildkamera
aufgenommene Bildinformation zu einem an einem entfernten Ort angeordneten
Rechner übertragen,
sind darin nachteilig, dass das System keine Funktion des Empfangens
einer Bildinformation von einem entfernten Ort aufweist. Zusätzlich ist
die Vorrichtung teuer und unvorteilhaft, da durch Übertragung
von Bildpixeldaten als gesamtes Vollbild oder in komprimiertem Format
ein Speicher mit großer
Kapazität
und eine lange Übertragungszeit
notwendig sind.
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Die
US 5,479,206 beschreibt
eine digitale Einzelbildkamera, die mit Hilfe von entsprechenden Zusatzvorrichtungen,
wie Telefonen, zur Telekommunikation geeignet ist. Die
US 5,491,507 und die
DE 19 528 424 A1 beschreiben
Kommunikationsgeräte, wie
Mobiltelefone, die Bilder übertragen
können.
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Aufgabe
der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte digitale Einzelbildkamera
mit einem schnurlosen Telefon in einem nicht trennbaren Gehäuse zu schaffen,
welche ein digitales elektronisches Bildsignal an eine andere digitale
Einzelbildkamera übertragen
kann.
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Diese
Aufgabe wurde durch eine digitale Kamera mit den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
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Weitere
Ziele und verschiedene Vorteile der vorliegenden Erfindung werden
aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten
Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die beigefügte
Zeichnung verständlich.
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In
der Zeichnung ist:
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1 eine
perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer digitalen
Einzelbildkamera gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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2 ein
Blockdiagramm, das ein Ausführungsbeispiel
der digitalen Einzelbildkamera gemäß der vorliegenden Erfindung
darstellt;
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3 ein
Blockdiagramm, das einen Übertragungs-/Empfangszustand
der digitalen Einzelbildkamera gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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4 ein
Blockdiagramm, das einen Übertragungs-/Empfangszustand
der digitalen Einzelbildkamera gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung zeigt; und
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5 ein
Blockdiagramm, das einen Übertragungs-/Empfangszustand
der digitalen Einzelbildkamera gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung zeigt.
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Die
obigen Ziele und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus
der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die begleitende Zeichnung verständlich.
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Wie
in 1 gezeigt, weist eine digitale Einzelbild- bzw.
Standbildkamera gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ein Mikrofon 2 und einen Lautsprecher 3 in
einem gemeinsamen Gehäuse
auf.
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Weiter
weist die digitale Einzelbildkamera eine Anzeigevorrichtung (Farb-Flüssigkristallanzeige) 4 vom
Reflexionstyp ohne Hinterlichtbeleuchtung auf, um elektrische Energie
zu sparen, welche ein Farbbild aus 60.000 Pixels bzw. Bildelementen
anzeigt. Ein Tastfeld (touch panel) ist gebildet, um als Wahltasten
des Digitaltelefons an der Anzeigevorrichtung 4 zu dienen.
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Eine
Kameralinse 5 ist drehbar vorgesehen und normalerweise in
der durch den Pfeil D dargestellte Richtung gerichtet. Mit anderen
Worten, die Kameralinse 5 ist normalerweise in Richtung
eines Objekts gerichtet, welches an einer Position befindlich ist,
in der die Anzeigevorrichtung 4 nicht ablesbar ist, und
ist alternativ in der Lage, auf ein Objekt gerichtet zu werden,
welches in einer Position befindlich ist, in der die Anzeigevorrichtung 4 abgelesen
werden kann, wie durch die gestrichelte Linie in 1 gezeigt.
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Der
Lautsprecher 3 und das Mikrofon 2 können in
einem Nahbereichsmodus bzw. Nahmodus oder einem Fernbereichsmodus
bzw. Fernmodus betrieben werden. Im Nahmodus hält ein Benutzer sein Ohr bzw.
seinen Mund nahe am Lautsprecher 3 und am Mikrofon 2.
Im Fernmodus kann ein Benutzer sein Ohr bzw. seinen Mund in relativer
Entfernung vom Lautsprecher 3 und dem Mikrofon 2 halten.
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Ein
manueller Schalter 6 schaltet die Anzeigevorrichtung 4 auf "EIN" ein, um ein Stand-
bzw. Einzelbild anzuzeigen. Der Lautsprecher 3 und das Mikrofon 2 wechseln
automatisch in den Fernmodus, wenn die Anzeigevorrichtung 4 durch
den manuellen Schalter 6 aktiviert wird.
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Ein
Bildempfang-Anforderungsschalter 7 wird aktiviert, um ein
Bild im manuellen Modus anzufordern. Ein Stifteingabetastfeld 4 (pen
input touch panel) ist ebenfalls gebildet, um ein Bild durch einen Stift
einzugeben, wenn ein Eingabeschalter 8 aktiviert ist. Ein
Knopf 9 ist ein Auslöser
bzw. ein Knopf zum Lösen
des Verschlusses.
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In 2 stellt
eine dick durchgezogene Linie den Informationsfluß und eine
dünn durchgezogene Linie
den Fluß von
Steuersignalen dar.
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Genauer
gesagt weist eine digitale Einzelbildkamera gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung eine CCD-Kamera 10 (charged-coupled
device camera) zur Wandlung eines optischen Bildes in ein digitales
elektronisches Signal sowie eine Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11 zum
Empfang oder zur Übertragung
eines elektromagnetischen Signals, welches ein Bild darstellt, auf.
Weiter ist ein Demodulator 12 zum Demodulieren des empfangenen
elektromagnetischen Signals vorgesehen, welcher mit dem Ausgang
der Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11 verbunden
ist. Ein A/D-Wandler 13 (Analog-/Digitalwandler) wandelt
das elektromagnetische Signal in ein digitales elektronisches Bildsignal.
Eine Schalteinheit 15 ist mit dem Ausgang des A/D-Wandlers 13 verbunden.
Eine Entnahmeeinheit 22 ist zur Gewinnung bzw. dem Herausziehen
einer Einzelbildsignalkomponente und einer Stimmensignalkomponente aus
dem digitalen elektronischen Signal vorgesehen. Ein Speicher 14 speichert
das Einzelbildsignal der Entnahmeeinheit 22 oder das digitale
Einzelbildsignal der CCD-Kamera 10. Ein Lautsprecher 3 erzeugt ein
Audiosignal in Reaktion auf das durch die Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11 empfangene
elektromagnetische Signal. Eine erste Moduswechseleinheit 18 aktiviert
den Lautsprecher 3 in einem ersten/zweiten Modus. Eine
erste Unterscheidungseinheit 16 unterscheidet ein Einzelbildsignal vom
elektromagnetischen Signal, welches ein Audiosignal enthält, um dadurch
automatisch die Schalteinheit 15 von einem ersten Modus
in einen zweiten Modus zu schalten bzw. zu steuern. Eine Anzeigesteuereinheit 20 steuert
die Anzeigevorrichtung 4 derart, daß sie anzeigt, ob das empfangene
elektromagnetische Signal ein Einzelbildsignal oder ein Audiosignal
enthält.
Weiter ist eine erste Sperr- bzw. Blockiereinheit 17 vorgesehen,
um die erste Moduswechseleinheit 18 auf "AUS" zu schalten, um
die Erzeugung eines Stimmensignals im zweiten Modus durch den Lautsprecher 3 zu
verhindern. Ein Bildempfang-/Anforderungsschalter 7 schaltet
die Schalteinheit 15 von einem ersten Modus in einen zweiten
Modus. Eine Telefonnummer-Empfangseinheit 38 empfängt ein
Telefonnummernsignal von einer anderen entfernten Vorrichtung, wie
einer anderen digitalen Einzelbildkamera oder einem Telefon. Eine Rückantwort-Empfangseinheit 40 empfängt ein zweites
Rückantwortsignal
von einer anderen entfernten Vorrichtung und eine Autoaktivierungseinheit 19 ist
mit dem Ausgang der ersten Unterscheidungseinheit 16 verbunden.
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Zusätzlich zu
dem oben erwähnten
Aufbau weist die digitale Einzelbildkamera gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zum Empfang eines elektromagnetischen
Signals von der entfernten Vorrichtung und zur Ausgabe eines entsprechenden
Stimmensignals und zur Anzeige eines entsprechenden Bildes weiter
ein Mikrofon 2 zur Wandlung von Geräuschen in ein elektronisches
Audiosignal und eine zweite Moduswechseleinheit 21 zur
Aktivierung des Mikrofons 2 in einem ersten/zweiten Modus
auf. Weiter ist eine erste Modifikationseinheit 41 vorgesehen,
um ein Einzelbildsignal mit geringerer Pixelanzahl als die Einzelbildsignaleingabe
des Speichers 14 zu bilden. Eine Kombinationseinheit 23 kombiniert
das elektronische Audiosignal der zweiten Moduswechseleinheit 21 und
das Einzelbildsignal der ersten Modifikationseinheit 41.
Eine erste Mischeinheit 34 mischt das Standbildsignal der
ersten Modifikationseinheit 41 und eine Signaleingabe durch
den Stift, wenn ein Eingangsschalter 8 auf "EIN" geschaltet ist.
Eine Auswahleinheit 24 gibt alternativ eines der Signale
der Kombinationseinheit 23 oder der ersten Mischeinheit 34 aus.
Eine Wählvorrichtung 28 ist
vorgesehen, um eine Telefonnummer zu wählen, welche eine andere entfernte
Vorrichtung bezeichnet. Ein Telefonnummernspeicher 29 speichert
Telefonnummern und eine erste Vergleichsvorrichtung 30 und
eine zweite Vergleichsvorrichtung 47 sind vorgesehen, um
die durch die Wählvorrichtung 28 gewählte Telefonnummer
mit der im Speicher 14 gespeicherten Telefonnummer zu vergleichen.
Eine zweite Sperr- bzw. Blockiereinheit 31 verhindert,
daß die
Kombinationseinheit 23 das elektronische Audiosignal der
Nah/Fernmodus-Wechselvorrichtung 21 und das Einzelbildsignal
der ersten Modifikationseinheit 41 kombiniert, wenn die
gewählte
Telefonnummer, welche eine andere entfernte Vorrichtung bezeichnet,
mit der im Speicher 14 gespeicherten Telefonnummer übereinstimmt.
Eine Steuereinheit 43 steuert die erste Modifikationseinheit 41 und
eine zweite Modifikationseinheit 35 ist vorgesehen, um
zu entscheiden, ob das im Speicher 14 gespeicherte Einzelbildsignal
ein Signal eines ersten oder eines zweiten Typs ist. Eine Rückantwort-Übertragungseinheit 39 erzeugt
ein erstes Rückantwortsignal,
welches den Empfang eines elektromagnetischen Signals anzeigt, das
von einer anderen entfernten Vorrichtung übertragen worden ist. Eine
zweite Mischeinheit 25 mischt die Signale der Auswahleinheit 24,
der Rückantwort-Empfangseinheit 39 und der
Wählvorrichtung 28.
Ein D/A-Wandler 26 (Digital-/Analogwandler) wandelt das
Signal der zweiten Mischeinheit 25 in ein analoges Signal.
Weiter ist eine Modulationseinheit 27 vorgesehen, um das
Signal des D/A-Wandlers 26 zu modulieren und es zur Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11 auszugeben.
Ein Bildübertragungs-Anforderungsschalter 32 ist
mit dem Eingang der zweiten Sperreinheit 31 verbunden.
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Die
erste Modifikationseinheit 41 weist eine erste Reduktionseinheit 42 auf,
um die Pixelanzahl der Einzelbildsignaleingabe des Speichers 14 zu
reduzieren. Die zweite Modifikationseinheit 35 weist eine
zweite Unterscheidungseinheit 37 zur Unterscheidung auf,
ob die Bildsignaleingabe des Speichers 14 von einem ersten
oder einem zweiten Typ ist, und weist eine zweite Reduktionseinheit 36 auf, um
die Pixelanzahl der Bildsignaleingabe vom Speicher 14 gemäß den Ergebnissen
zu reduzieren und das Bild an die Anzeigevorrichtung 4 auszugeben.
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Die
digitale Einzelbildkamera gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung weist weiter eine Eingabe-/Ausgabe-Schnittstelleneinheit 44 zur
Ausgabe eines Bildsignals von einer Karte bzw. Leiterplatte an den
Speicher 14 und eine Speicherkarte 46 auf.
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Die Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11 ist
in der Lage, die übertragenen
oder empfangenen elektromagnetischen Signale zu verstärken, wie
auch diese Signale zu übertragen.
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Nachfolgend
wird eine Zusammenfassung der Beziehung zwischen den Größen eines
Einzelbildsignals beschrieben, welches durch die CCD-Kamera 10,
den Speicher 14 und die Anzeigevorrichtung 4 verarbeitet
wird. Die Größe, d.h.
die Anzahl von Pixeln des Einzelbildes pro Vollbild, welche durch die
CCD-Kamera 10 oder
den Speicher 14 verarbeitet wird, beträgt 240.000, was größer als
die 60.000 Pixel des Einzelbildsignals ist, welche im ersten Typ des
elektromagnetischen Signals enthalten sind.
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Die
Anzahl von Pixeln des Einzelbildsignals pro Vollbild, welches durch
die Anzeigevorrichtung 4 verarbeitet wird, beträgt 60.000,
was im wesentlichen der Pixelanzahl des Einzelbildsignals entspricht,
welches im ersten Typ des elektromagnetischen Signals enthalten
ist.
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Andererseits
beträgt
die Anzahl von Pixeln des Einzelbildsignals pro einzelnem Vollbild,
welches durch die CCD-Kamera 10 verarbeitet wird, 240.000, was
im wesentlichen der Pixelanzahl des Einzelbildsignals entspricht,
welche im zweiten Typ des elektromagnetischen Signals enthalten
ist.
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Ein
Merkmal der vorliegenden Erfindung ist, daß die Anzahl von Pixeln des
Einzelbildsignals pro einzelnem Vollbild von 240.000 auf 60.000
Pixel reduziert wird, wenn es nur zum Zwecke der Anzeige des Bildes
auf der für
60.000 Pixel vorgesehenen Anzeigevorrichtung 4 übertragen
und empfangen wird. Dies spart Zeit, welche die digitale Einzelbildkamera benötigt, um
ein Vollbild eines Einzelbildsignals gegen das des gleichen Typs
der digitalen Einzelbildkamera auszutauschen.
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Die
zweite Unterscheidungseinheit 37 der zweiten Modifikationseinheit 35 entscheidet über die Notwendigkeit
der Re duktion der Pixelanzahl durch die zweite Reduktionseinheit 36,
um die 60.000 Pixel verarbeitende Anzeigevorrichtung 4 unabhängig von der
Größe des Einzelbildsignals
vom Speicher 14, d.h. 240.000 oder 60.000 Pixel, zu steuern.
Somit ist die Anzeigevorrichtung 4 in der Lage, alternativ
ein Einzelbild des ersten elektromagnetischen Signaltyps oder des
zweiten elektromagnetischen Signaltyps, welches von einer entfernten
Vorrichtung empfangen wurde, anzuzeigen.
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Die
Eingabe-/Ausgabeschnittstelle 44 dient als ein Mittel zur
Ausgabe des digitalen elektromagnetischen Signals vom Speicher 14,
wobei die Anzahl von Pixeln des Einzelbildes pro ausgegebenem Vollbild 240.000
Pixel beträgt,
was größer als
die Pixelanzahl des Einzelbildsignals ist, welche im ersten elektromagnetischen
Signaltyp enthalten sind, d.h. 60.000 Pixel.
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Die
Speicherkarte 46 dient auch als ein Mittel zur Ausgabe
des digitalen elektronischen Signals vom Speicher 14, wobei
die Anzahl von Pixeln des Einzelbildes pro ausgegebenem Vollbild
240.000 Pixel beträgt,
was größer als
die Pixelanzahl des Einzelbildsignals ist, welche im ersten elektromagnetischen
Signaltyp enthalten sind, d.h. 60.000 Pixel. Die Speicherkarte 46 dient
als ein Speicher zur Speicherung des Einzelbildes aus 240.000 Pixeln
pro Vollbild und ist herausnehmbar in die digitale Einzelbildkamera
eingefügt.
Mit anderen Worten ein für
die Speicherkarte 46 vorgesehener Schlitz dient als ein
Mittel zur Entnahme des digitalen Einzelbildspeichers der digitalen
Einzelbildkamera.
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Die
digitale Einzelbildkamera gemäß dem in 3 gezeigten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung wandelt ein optisches Bild in ein elektronisches
Bildsignal und verringert die Anzahl von Pixeln des Bildsignals,
bildet ein elektromagnetisches Signal, welches das Einzelbildsignal
enthält, und überträgt das elektromagnetische
Signal auf eine bestimmte bzw. bezeichnete entfernte Vorrichtung,
wie z.B. eine andere digitale Einzelbildkamera.
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Ebenso
empfängt
die digitale Einzelbildkamera von der entfernten Vorrichtung ein
elektromagnetisches Signal, welches ein Einzelbildsignal enthält, wandelt
das elektromagnetische Signal in ein digitales elektronisches Signal
und zeigt ein entsprechendes Einzelbild an.
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Weiter,
wie in 4 gezeigt, steuert die digitale Einzelbildkamera
gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung die Anzahl von Pixeln des elektromagnetischen
Signals, welches ein Einzelbildsignal von der entfernten Vorrichtung
enthält,
entsprechend dem elektromagnetischen Signaltyp der entfernten Vorrichtung
und zeigt ein entsprechendes Einzelbild an.
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Weiter,
wie in 5 gezeigt, reduziert die zur Telekomunikation
fähige
digitale Einzelbildkamera gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung die Anzahl von Pixeln eines durch eine
CCD-Kamera empfangenen Bildsignals und überträgt das Bild zur entfernten
Vorrichtung, wenn ein Rückantwortsignal
empfangen wird, und überträgt ein durch
eine CCD-Kamera empfangenes Einzelbildsignal ohne Änderung
der Anzahl von Pixeln, wenn kein Rückantwortsignal empfangen wird.
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Die
oben erwähnte
Arbeitsweise der digitalen Einzelbildkamera gemäß den Ausführungsbeispielen der vorliegenden
Erfindung wird nun im Detail unter Bezugnahme auf die 2 erläutert.
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Wie
in den 2 und 3 gezeigt, empfängt eine
Antenne der digitalen Einzelbildkamera der vorliegenden Erfindung
ein elektromagnetisches Signal von einer anderen entfernten Vorrichtung,
wie zum Beispiel einer anderen digitalen Einzelbildkamera, und eine Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11 gibt
das empfangene elektromagnetische Signal an den Demodulator 12 in
einem Empfangsmodus aus.
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Der
Demodulator 12 demoduliert das elektromagnetische Signal
und der A/D-Wandler 13 wandelt das demodulierte elektromagnetische
Signal in ein digitales elektronisches Signal.
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Wenn über die Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11,
den Demodulator 12 und den A/D-Wandler 13, wie
oben beschrieben, durch die Telefonempfangseinheit 38 eine
Telefonnummer empfangen wird, welche als eine digitale Einzelbildkamera
der vorliegenden Erfindung identifiziert wird, gibt die Rückantwort-Übertragungseinheit 39 ein
erstes Rückantwortsignal
aus, das die digitale Einzelbildkamera identifiziert, und das erste
Rückantwortsignal
wird über
die Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11 durch
die zweite Mischeinheit 25, den D/A-Wandler 26 und
den Modulator 27 übertragen.
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Das
erste Rückantwortsignal
zeigt an, daß die
digitale Einzelbildkamera in der Lage ist, ein elektromagnetisches
Signal eines ersten Typs zu empfangen, welches ein Einzelbildsignal
mit 60.000 Pixel pro einzelnem Voll- bzw. Gesamtbild enthält.
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Die
Telefonnummer-Empfangseinheit 38 aktiviert die digitale
Einzelbildkamera der vorliegenden Erfindung automatisch, um, reagierend
auf die Telefonnummer, ein übertragenes
Signal als ein elektromagnetisches Signal zu empfangen.
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Das
Signal des A/D-Wandler 13 wird jeweils in die Schalteinheit 15 und
die erste Unterscheidungseinheit 16 eingegeben, nachdem
das elektromagnetische Signal, welches ein Einzelbildsignal von der
entfernten Vorrichtung enthält, übertragen
und verarbeitet wurde, wie oben beschrieben.
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Die
erste Unterscheidungseinheit 16 unterscheidet ein Einzelbildsignal
vom digitalen elektronischen Signal, welches ein Audiosignal enthält, um dadurch
automatisch die Schalteinheit 15 vom ersten Modus in einen
zweiten Modus zu steuern, und ein entsprechendes Steuersignal an
die erste Sperreinheit 17 auszugeben.
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Zu
diesem Zeitpunkt zeigt eine Anzeigevorrichtung 4 mit Buchstaben
bzw. Zeichen oder Symbolen an, ob das empfangene elektromagnetische
Signal ein Einzelbild oder ein Audiosignal enthält.
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Die
Schalteinheit 15 ist vorgesehen, um zwischen einem ersten
Modus und einem zweiten Modus zu schalten, wobei der erste Modus
Töne durch den
Lautsprecher 3 erzeugt und der zweite Modus ein Einzelbild
auf der Anzeigevorrichtung 4 anzeigt, reagierend auf das
empfangene digitale Signal.
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Die
digitale Einzelbildkamera gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist auf einen automatischen Modus eingestellt,
so daß die
Schalteinheit 15 durch die erste Unterscheidungseinheit 16 automatisch
vom ersten zum zweiten Modus aktiviert wird, um automatisch ein übertragenes
elektromagnetisches Signal zu empfangen, welches ein Einzelbildsignal
der entfernten Vorrichtung enthält.
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Die
Autoaktivierungseinheit 19 bewirkt im automatischen Modus,
daß die
Funktionen des Empfangens des elektromagnetischen Signals eines
Einzelbildes in Reaktion auf die die digitale Einzelbildkamera der
vorliegenden Erfindung identifizierende Telefonnummer aktiviert
wird, wenn die erste Unterscheidungseinheit 16 das elektromagnetische
Signal eines Einzelbildes unterscheidet.
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Wenn
jedoch die digitale Einzelbildkamera auf den manuellen Modus eingestellt
ist, so daß die Schalteinheit 15 durch
die erste Unterscheidungseinheit 16 nicht automatisch vom
ersten Modus auf den zweiten Modus aktiviert wird, kann die Schalteinheit 15 durch
den manuellen Anforderungsschalter 7 vom ersten Modus auf
den zweiten Modus aktiviert werden. Auch im manuellen Modus kann
die Anzeigevorrichtung 4 auf "EIN" aktiviert
werden, und die ersten und zweiten Moduswechseleinheiten 21, 18 können vom
ersten Modus auf den zweiten Modus durch den manuellen Schalter 6 gewechselt
werden.
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Die
Schalteinheit 15 gibt im zweiten Modus das digitale elektronische
Signal vom A/D-Wandler an den Speicher 14 aus, während eine
erste Sperreinheit die erste Moduswechseleinheit 18 auf "AUS" schaltet, um zu
verhindern, daß der
Lautsprecher 3 ein Audiosignal im zweiten Modus erzeugt.
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Das
digitale elektronische Signal, welches ein Einzelbildsignal enthält, welches
von der Schalteinheit 15 zum Speicher 14 eingegeben
wurde, wird über
die zweite Modifikationseinheit 35 an die Anzeigevorrichtung 4 ausgegeben.
Eine zweite Unterscheidungseinheit 37 der zweiten Modifikationseinheit 35 entscheidet,
ob das Einzelbildsignal von einem ersten Typ oder einem zweiten
Typ ist und gibt ein Steuersignal entsprechend einem Resultat der Unterscheidung
an die zweite Reduktionseinheit 36 aus. Die Anzahl von
Pixeln der Anzeigevorrichtung 4 beträgt 60.000. Mit anderen Worten,
die zweite Unterscheidungseinheit 37 aktiviert die Reduktionseinheit 36,
damit eine Anzahl von Pixeln des Einzelbildsignals mit der der Anzeigevorrichtung 4 übereinstimmt.
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Wenn
das empfangene Einzelbildsignal von einem ersten Typ ist, ist die
Anzahl von Pixeln des empfangenen Einzelbildsignals gleich der der
Anzeigevorrichtung 4, so daß die zweite Unterscheidungseinheit 37 die
zweite Reduktionseinheit 36 auf "AUS" stellt.
Somit wird das vom Speicher 14 empfangene Einzelbildsignal
durch die zweite Reduktionseinheit 36 durchgelassen wie
es ist, ohne daß die
Anzahl von Pixeln reduziert wurde.
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Andererseits,
wenn das empfangene Einzelbildsignal von einem zweiten Typ ist,
ist die Anzahl von Pixeln des empfangenen Einzelbildsignals größer als
die der Anzeigevorrichtung 4, so daß die Unterscheidungseinheit 37 die
zweite Reduktionseinheit 36 auf "EIN" stellt.
Somit wird das vom Speicher 14 empfangene Einzelbildsignal
durch die zweite Reduktionseinheit 36 geführt, wobei
die Anzahl von Pixeln von 240.000 auf 60.000 reduziert wird.
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Demgemäß zeigt
die Anzeigevorrichtung 4 das Einzelbild mit 60.000 Pixeln
pro Vollbild entsprechend dem elektromagnetischen Signal an, welches ein
Einzelbildsignal enthält.
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Ein
Beispiel des Telefonierens bei gleichzeitigem Betrachten eines Bildes
auf der Anzeigevorrichtung 4 ist der Fall, bei dem ein
Einzelbild während einer
Audiosignalübertragung übertragen
wird. In diesem Fall wird eine Kombination von digitalen elektronischen
Signalen, welche für
ein Einzelbild und das elektronische Audiosignal bezeichnend sind,
als ein elektromagnetisches Signal empfangen.
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Wenn
ein ein Einzelbildsignal und ein Audiosignal enthaltendes elektromagnetisches
Signal empfangen wird, unterscheidet die erste Unterscheidungseinheit 16 die
Audio- und Bildsignale, wodurch die Schalteinheit 15 in
den ersten Modus geschaltet wird und die Schalteinheit 15 das
elektromagnetische Signal an die Entnahmeeinheit 22 ausgibt.
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Die
Entnahmeeinheit 22 entnimmt bzw. zieht aus dem Kombinationssignal,
das sowohl ein Einzelbildsignal als auch ein Audiosignal enthält, eine
Audiosignalkomponente heraus, um einen Lautsprecher 3 zu
steuern, und entnimmt bzw. zieht aus dem Kombinationssignal, das
sowohl ein Einzelbildsignal als auch ein Audiosignal enthält, eine
Einzelbildsignalkomponente heraus, um die Anzeigevorrichtung 4 zu steuern.
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Zu
diesem Zeitpunkt stellt die erste Sperreinheit 17 die erste
Moduswechseleinheit 18 auf "EIN" und
das von der Entnahmeeinheit 22 entnommene Audiosignal wird
der ersten Modus wechseleinheit 18 zugeführt und das von der Entnahmeeinheit 22 entnommene
Einzelbildsignal wird dem Speicher 14 zugeführt. Das
Audiosignal wird über
die erste Moduswechseleinheit 18 durch den Lautsprecher 3 ausgegeben
und das Einzelbildsignal wird durch die Modifikationseinheit 35 verarbeitet
und auf der Anzeigevorrichtung 4 angezeigt.
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Demgemäß ist die
Anzeigevorrichtung 4 in der Lage, das empfangene Einzelbild
anzuzeigen, während
das Audiosignal durch den Lautsprecher 3 erzeugt wird,
so daß der
Benutzer der digitalen Einzelbildkamera ein Einzelbild sehen kann
und eine Stimme von einer entfernten Vorrichtung hören kann.
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Als
nächstes
wird eine Wirkungsweise beschrieben, bei der ein Einzelbildsignal
und ein Stimmensignal, welches durch die digitale Einzelbildkamera
der vorliegenden Erfindung empfangen wurde, auf eine andere entfernte
Vorrichtung übertragen wird.
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Der
Nutzer der digitalen Einzelbildkamera bestimmt bzw. bezeichnet eine
Telefonnummer einer entfernten Vorrichtung, wie zum Beispiel eines
Telefons, durch Aktivierung der Wählvorrichtung 28,
welche als ein Tastenfeld in der Anzeigevorrichtung 4 gebildet
ist. Die gewählte
Telefonnummer wird einer zugehörigen
entfernten Vorrichtung durch die Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11 über die zweite
Mischeinheit 25, den D/A-Wandler 26 und den Modulator 27 als
ein elektromagnetisches Signal übertragen.
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Der
D/A-Wandler 26 wandelt ein digitales Signal entsprechend
einer gewählten
Telefonnummer in ein analoges Signal und der Modulator 27 moduliert
das analoge Signal, so daß das
modulierte Signal einer zugehörigen
entfernten Vorrichtung durch die Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11 als
ein elektromagnetisches Signal übertragen wird.
Die gewählte
Telefonnummer wird ebenfalls dem ersten Vergleicher 30 und
dem zweiten Vergleicher 47 zugeführt.
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Wenn
der Nutzer der digitalen Einzelbildkamera in das Mikrofon 2 spricht,
wird die Sprache durch das Mikrofon 2 in ein elektronisches
Audiosignal umgewandelt, und in eine zweite Moduswechseleinheit 21 eingegeben.
Die zweite Moduswechseleinheit 21 gibt das elektronische
Audiosignal an eine Kombinationseinheit 23 ab und das elektronische Sprachsignal
wird über
den D/A-Wandler 26 und den Modulator 27 durch
die Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11 übertragen.
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Die
Kombinationseinheit 23 kann ein durch eine CCD-Kamera empfangenes
Einzelbildsignal kombinieren, während
das Audiosignal übertragen wird,
so daß das
Audiosignal und das Einzelbildsignal gleichzeitig übertragen
werden können.
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Zuerst
wird ein durch eine CCD-Kamera empfangenes Einzelbildsignal im Speicher 14 gespeichert
und das gespeicherte Einzelbildsignal an die erste Modifikationseinheit 41 ausgegeben.
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Das
zur ersten Modifikationseinheit 41 übertragene Einzelbildsignal
wird an die Kombinationseinheit 23 ausgegeben. Die Kombinationseinheit 23 kombiniert
und gibt ein übertragenes
Sprachsignal mit einem übertragenen
Einzelbildsignal gemäß einem
Steuersignal von der zweiten Sperreinheit 31 aus.
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Der
erste Vergleicher 30 vergleicht die gewählte Telefonnummer mit einer
Telefonnummer, die im Telefonnummernspeicher 29 gespeichert
ist, und gibt ein Vergleichsresultat an die zweite Sperreinheit 31 aus.
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Der
Telefonnummernspeicher 29 ist weiter in der Lage, mindestens
eine erste Telefonnummer einer entfernten Vorrichtung zu speichern,
welche ein Einzelbild nicht empfangen kann, und mindestens eine
zweite Telefonnummer einer entfernten Vorrichtung zu speichern,
welche eine Funktion aufweist, die in der Lage ist, ein Einzelbild
zu empfangen.
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Die
zweite Sperreinheit 31 hindert die Kombinationseinheit 23 daran,
das elektronische Audiosignal mit einem digitalen Einzelbildsignal
von der ersten Modifikationseinheit 41 zu kombinieren,
wenn die gewählte
Telefonnummer eine entfernte Vorrichtung bezeichnet, welche mit
der gespeicherten ersten Telefonnummer im Telefonnummernspeicher 29 übereinstimmt.
In diesem Fall steuert die zweite Sperreinheit 31 die Auswahleinheit 24,
so daß ein
Einzelbildsignal nicht ausgewählt
und ausgegeben wird.
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Im
Gegensatz dazu ermöglicht
die zweite Sperreinheit 31, daß die Kombinationseinheit 23 das elektronische
Sprachsignal mit einem digitalen Einzelbildsignal von der ersten
Modifikationseinheit 41 kombiniert, wenn die gewählte Telefonnummer
eine entfernte Vorrichtung bezeichnet, welche mit der gespeicherten
zweiten Telefonnummer im Telefonnummernspeicher 29 übereinstimmt.
In diesem Fall steuert die Sperreinheit 31 die Auswahleinheit 24 derart, daß ein Einzelbildsignal
ausgewählt
und ausgegeben wird.
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Demgemäß wird die
Kombination des elektromagnetischen Signals, welches das Einzelbild
enthält,
ermöglicht,
wenn die gewählte
Telefonnummer mit der speziellen Telefonnummer der entfernten Vorrichtung übereinstimmt,
welche eine Funktion aufweist, die in der Lage ist, ein Einzelbildsignal
zu empfangen.
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Die
zweite Sperreinheit 31 steuert die Kombinationseinheit 23 jedoch,
um ein Audiosignal mit einem Einzelbildsignal zu kombinieren, wenn
der Bildübertragungs-Anforderungsschalter 32 aktiviert
ist.
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Demgemäß wird nur,
wenn der Bildübertragungs-Anforderungsschalter 32 aktiviert
ist und die gewählte
Telefonnummer mit der zweiten Telefonnummer übereinstimmt, die Kombination
des elektromagnetischen Signals, welches das Einzelbild enthält, ermöglicht.
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Das
Kombinationssignal, das durch Kombinieren eines Audiosignals vom
Mikrofon 2 mit einem durch eine CCD-Kamera empfangenen
Einzelbildsignal erzeugt wurde, wird über den D/A-Wandler 26, den
Modulator 27 und die Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11 einer
anderen entfernten Vorrichtung übertragen,
die ein Einzelbildsignal empfangen kann.
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Die
Auswahleinheit 24 wählt
eines der digitalen elektronischen Signale aus, welche auf das Einzelbild
und das elektronische Audiosignal hinweist, wobei das Sprachsignal
in einigen Fällen
durch die Kombinationseinheit 23 mit einem Einzelbildsignal kombiniert
wird. Mit anderen Worten, die Auswahleinheit 24 wählt eines
der Signale der Kombinationseinheit 23 oder der ersten
Mischeinheit 34 aus und gibt dieses an einen D/A-Wandler 26.
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Das
Einzelbildsignal, welches in die Kombinationseinheit 23 und
die zweite Mischeinheit 34 eingegeben wird, wird durch
die erste Modifikationseinheit 41 wie folgt verarbeitet.
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Ein
zweites Rückantwortsignal
von einer entsprechenden entfernten Vorrichtung wird gemäß einer Übertragung
der gewählten
Telefonnummer übertragen.
Die Rückantwort-Empfangseinheit 40 empfängt das
zweite Rückantwortsignal
und gibt es an die Steuer- bzw. Regeleinheit 43 aus.
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Das
zweite Rückantwortsignal
identifiziert eine entfernte Vorrichtung eines speziellen Typs,
welcher zum Empfang des ersten Typs des elektromagnetischen Signals,
welches ein Einzelbildsignal von 60.000 Pixeln pro Vollbild enthält, geeignet
ist.
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Als
Ergebnis der Identifikation der digitalen Einzelbildka mera durch
die Telefonnummernempfangseinheit 38 und die Übertragung
des Rückantwortsignals
durch die Rückantworteinheit 39, überträgt eine
andere digitale Einzelbildkamera, welche das identifizierte elektromagnetische
Signal übertragen
hat, weiter den ersten elektromagnetischen Signaltyp, welcher ein
Einzelbildsignal von 60.000 Pixeln pro Vollbild enthält, in kürzerer Zeit,
als für
ein Einzelbildsignal von 240.000 Pixeln pro Vollbild notwendig wäre.
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Die
Steuereinheit 43 aktiviert die erste Modifikationseinheit 41,
um die Anzahl von Pixeln eines Einzelbildsignals vom Speicher 14 zu
reduzieren, wenn das zweite Rückübertragungssignal
durch die Rückantwort-Empfangseinheit 40 übertragen
wird.
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Die
erste Reduktionseinheit 42 reduziert die Anzahl von Pixeln
des Einzelbildes vom Speicher 14, um ein Einzelbildsignal
mit weniger Pixeln zu erzeugen, welches im übertragenen elektromagnetischen Signal
enthalten ist, und reduziert des weiteren die Übertragungszeit eines Vollbildes
des Einzelbildsignals durch Verringerung der Anzahl von Pixeln.
Mit anderen Worten wird ein Einzelbildsignal von 240.000 Pixeln
des Speichers 14 in ein Einzelbildsignal von 60.000 Pixeln
pro Vollbild mit einer kürzeren Übertragungszeit
modifiziert: Betreffend die Reduktion der Anzahl von Pixeln eines
Bildes kann das nachfolgende bekannte Vorgehen angewandt werden.
Die erste Reduktionseinheit 42 und die zweite Reduktionseinheit 36 können mittels
Software programmiert werden. Wenn 240.000 Pixel (100 × 100) der
im Speicher 14 gespeicherten Bilddaten geladen werden, können entweder
die ungeraden oder die geraden Adressen geladen werden, wodurch
die Pixelanzahl der Bilddaten auf 60.000 Pixel (50 × 50) reduziert wird.
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Die
erste Reduktionseinheit 42 wird nicht betrieben, wenn die
Rückantwort-Empfangseinheit 40 das
von der bestimmten bzw. bezeichneten entfernten Vorrichtung übertragene
zweite Rückantwortsignal
nicht empfängt,
wodurch die erste Modifikationseinheit 41 ein Einzelbildsignal
bildet, welches im elektromagnetischen Signal enthalten ist, ohne
die Anzahl der Pixel des Einzelbildsignals vom Speicher 14 zu
verringern. Mit anderen Worten wird ein Einzelbildsignal von 240.000
Pixeln zur anderen entfernten Vorrichtung übertragen, welche als ein Typ
betrachtet wird, der nicht zur Aufnahme des ersten elektromagnetischen
Signaltyps, welcher ein Einzelbildsignal enthält, geeignet ist.
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Das
Einzelbildsignal von der ersten Reduktionseinheit 42 wird
an die erste Mischeinheit 34 ausgegeben und die erste Mischeinheit
mischt das Einzelbildsignal mit einem Stifteingabesignal gemäß einer
Betätigung
des Schalters 8, so daß das
mit dem Stifteingabesignal vermischte Einzelbildsignal über die
zweite Mischeinheit 25, den D/A-Wandler 26 und die
Modulationseinheit 27 durch die Übertragungs-/Empfangsaustauschvorrichtung 11 zu
einer anderen digitalen Einzelbildkamera übertragen wird.
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Wie
oben erläutert
wurde, wird die Anzahl von Pixeln eines zu übertragenen Einzelbildsignals gemäß einer
Bildsignalverarbeitungskapazität
einer entfernten Vorrichtung, zu welcher das Einzelbildsignal von
einer CCD-Kamera oder einer Eingabe/Ausgabeschnittstelle 44 oder
einer Speicherkarte 46 übertragen
wird, reduziert oder nicht reduziert, und die Anzahl von Pixeln
eines Einzelbildsignals wird gemäß einer
Bildsignalverarbeitungskapazität
einer digitalen Einzelbildkamera, welche das Einzelbildsignal von
einer entfernten Vorrichtung empfängt, reduziert oder nicht reduziert,
womit die digitale Einzelbildkamera mit anderen entfernten Vorrichtungen, wie
zum Beispiel einer anderen CCD-Kamera oder einem Rechner, kommunizieren
kann.
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Wie
oben beschrieben stellt die vorliegenden Erfindung gemäß einem
Ausführungsbeispiel
eine digitale Einzelbildkamera bereit, welche zur Telekommunikation
in der Lage ist, und in einem nicht trennbaren Gehäuse ein
schnurloses Handtelefon bzw. Handy aufweist, das ein digitales elektronisches
Signal empfangen und anzeigen kann, welches ein durch eine andere
digitale Einzelbildkamera aufgenommenes Einzelbild bezeichnet bzw.
kennzeichnet.
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Ebenso
stellt die vorliegende Erfindung eine digitale Einzelbildkamera
bereit, welche in geeigneter Weise Audiosignale und Bildsignale
empfangen kann, ohne daß eine
Störung
bzw. ein Durcheinanderbringen auftritt, und ein Nutzer kann nicht
nur in gewöhnlicher
Weise sprechen, sondern auch das angezeigte Einzelbild anschauen.
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Auch
stellt die vorliegende Erfindung eine digitale Einzelbildkamera
bereit, welche gleichzeitig sowohl ein Audiosignal als auch ein
Bildsignal übermitteln
bzw. empfangen kann, und mit verschiedenen Telefontypen, inklusive
einem, welcher keine Funktion für
den Empfang eines Bildsignals aufweist, kommunizieren und auch mit
den gleichen digitalen Einzelbildkameratypen kommunizieren kann.
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Insoweit
wurde zusammenfassend eine digitale Einzelbildkamera mit einer Vorrichtung
zur Wandlung eines optischen Bildes in ein digitales elektromagnetisches
Bildsignal, einer Vorrichtung zur Übertragung eines elektromagnetischen
Signals, um eine entfernt liegende Vorrichtung zu bestimmen bzw.
zu spezifizieren, die gemäß einem
drahtlosen Telefonsystem zugänglich
bzw. erreichbar ist, und einer Vorrichtung zum Empfang eines elektromagnetischen
Signals, das ein Identifikationsignal enthält, welches durch die entfernt
liegende Vorrichtung in Reaktion auf die Bestimmung zurückübertragen
wird, beschrieben. Weiter weist die digitale Einzelbildkamera eine
Vorrichtung zur Modifikation des elektromagnetischen Signals in
ein digitales elektronisches Signal, eine Vorrichtung, welche auf
die Empfangsvorrichtung reagiert, um die Pixelanzahl des Einzelbildes
zu verringern, und eine Vorrichtung zur Übertragung des das Einzelbildsignal enthaltenden
elektromagnetischen Signals zur bestimmten entfernt liegenden Vorrichtung
auf.
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Die
Erfindung ist nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt, vielmehr
ergeben sich im Rahmen der Erfindung für den Fachmann vielfältige Abwandlungs-
und Modifikationsmöglichkeiten.