DE19807280A1 - Hydrodynamische Maschine mit einem Spaltring - Google Patents
Hydrodynamische Maschine mit einem SpaltringInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine hydrodynamische Maschine, beispielsweise einen
Retarder oder eine hydrodynamische Kupplung, ohne hierauf beschränkt zu
sein, mit mindestens einem ersten Schaufelrad und einem zweiten
Schaufelrad, wobei zwischen erstem und zweitem Schaufelrad ein Spalt
ausgebildet wird gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Hydrodyamische Maschinen gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1
haben eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten. Unter anderem finden derartige
hydrodynamische Maschinen als hydrodynamische Getriebe,
hydrodynamische Kupplungen und hydrodynamische Bremsen Verwendung.
Betreffend die Vielzahl von hydrodynamischen Maschinen wird auf "Voith,
Hydrodynamische Getriebe, Kupplungen, Bremsen, Otto Krausskopf Verlag
GmbH, Mainz, 1970" verwiesen, wobei der Offenbarungsgehalt dieser Schrift
vollumfänglich in denjenigen der vorliegenden Anmeldung miteinbezogen
wird.
Als bevorzugtes Anwendungsgebiet der vorliegenden Erfindung, ohne hierauf
beschränkt zu sein, werden hydrodynamische Bremsen, die auch als
hydrodynamische Retarder bezeichnet werden, angesehen.
Hydrodynamische Retarder sind beispielsweise aus VDI Handbuch
Getriebetechnik II, VDI-Richtlinien VDI 2153, Hydrodynamische
Leistungsübertragung Begriffe - Bauformen - Wirkungsweisen, Kapitel 7,
Bremsen oder Dubbel, Taschenbuch für den Maschinenbau, 18. Auflage,
Seiten R49 bis R53, deren Offenbarungsgehalt vollumfänglich in die
vorliegende Anmeldung miteinbezogen wird, gezeigt. Derartige Retarder
werden, insbesondere beim Einsatz in Kraftfahrzeugen oder in Anlagen mit
stark wechselndem Betrieb, durch Füllen und Entleeren des beschaufelten
Arbeitskreislaufs mit einem Betriebsfluid ein- oder ausgeschaltet. Auch bei
ausgeschaltetem Retarder ist noch ein Restmoment vorhanden,
beispielsweise aufgrund einer umlaufenden Restölmenge. Das durch das
Restmoment bedingte Bremsmoment ist zwar sehr gering, kann sich jedoch
bei hohen Drehzahlen sehr störend auswirken und zu einer unzulässig hohen
Erwärmung des Retarders führen. Zur Vermeidung der Ventilationsverluste
sind eine Reihe von Lösungen bekannt. Dazu gehören u. a. die Verwendung
von Statorbolzen sowie die Möglichkeit einer Kreislaufevakuierung. Diese
Lösungen sind jedoch sehr aufwendig in ihrer Umsetzung und bedingen
einen erhöhten Platzbedarf und damit größere Retarderabmessungen.
Wesentliche Nachteile bei der Verwendung von Statorbolzen sind darin zu
sehen, daß diese aufgrund ihrer Anordnung im Profilgrund des Stators auch
im Bremsbetrieb in den Arbeitskreislauf hineinreichen und diesen damit
stören. Die Möglichkeit der Verwendung getrennter äußerer Kühl-Kreisläufe,
bei der beim Leerlaufbetrieb eine genau bestimmte Ölmenge in einem
separaten Kreislauf eingeschlossen wird, ist sehr aufwendig in ihrer
Umsetzung, da zusätzliche Bauteile benötigt werden. Des weiteren muß
ständig eine sichere Trennung zwischen den einzelnen Zirkulationswegen
gewährleistet sein.
Eine weitere Möglichkeit zur Reduzierung der Leerlaufverluste besteht im
Verschwenken des Statorschaufelrades gegenüber dem Rotorschaufelrad
oder umgekehrt. Möglichkeiten zur Lageänderung des Stator- bzw.
Rotorschaufelrades gegenüber dem jeweils anderen Schaufelrad bzw. eine
Verschiebung derselben sind bereits aus den folgenden Druckschriften
bekannt:
- 1. DE 31 13 408 C1
- 2. DE 40 10 970 A1
- 3. DE 44 20 204 A1
- 4. DE 16 00 187 A1
- 5. DE 30 42 017 A1
- 6. DE 15 25 396 A1
- 7. DE 16 00 148 A1.
Die DE 31 13 408 C1 offenbart die Möglichkeiten einer
Statorschaufelradverstellung eines Retarders für den Einsatz in stationären
Anlagen, beispielsweise in Windkraftanlagen zur Umsetzung der Windenergie
in Wärme. Die Verstellung erfolgt manuell oder mittels entsprechender
Hilfsmittel. Die Feststellung des Statorschaufelrades in der ausgeschwenkten
Lage erfolgt mittels mechanischer Hilfsmittel, beispielsweise in Form von
Schrauben. Die Verstellung erfolgt zum Zweck der Anpassung der
Strömungsbremse an die Windkraftanlage. Der Zeitaufwand für die
Realisierung einer Verstellung ist entsprechend hoch, und die Ausführung ist
demzufolge nicht für den Einsatz im Fahrzeug geeignet.
Der in der Druckschrift DE 40 10 970 A1 offenbarte Retarder weist analog zu
der erstgenannten Druckschrift ein Statorschaufelrad auf, das in seiner Lage
veränderbar ist. Jedoch erfolgt hier eine Lageveränderung durch eine
zusätzlich zum Bremsmoment erzeugte Reaktionskraft, die dem
Bremsmoment proportional ist. Diese Reaktionskraft wird durch eine
entsprechende Gestaltung und Lagerung des Schaufelrades erzeugt. Der
Reaktionskraft wird eine Verstellkraft, die von einer Verstelleinrichtung
aufgebracht wird, entgegengesetzt. Die Größe der Verstellkraft beeinflußt
dabei entscheidend die Wirkung der Reaktionskraft und damit das
Bremsmoment aufgrund der Bedingung, daß die Summe aller auf ein
abgeschlossenes System wirkenden äußeren Momente gleich Null ist. Beide
Möglichkeiten dienen zur Einstellung bzw. Steuerung des Bremsmomentes.
Sie zeichnen sich durch einen enormen konstruktiven Aufwand sowie eine
hohe Bauteilanzahl aus.
Aus der DE 44 20 204 A1 ist ein Retarder mit einem selbsttätigen
Schwenkstator bekannt geworden, der aufgrund seiner exzentrischen
Lagerung im Leerlaufbetrieb selbsttätig in eine Lage gebracht wird, in der
keine oder nur ein geringer Teil an Luftmassen zwischen dem
Rotorschaufelrad und dem Statorschaufelrad bewegt wird.
Aus der DE 30 42 017 A1 ist bekanntgeworden, zur Verminderung von
Leerlaufverlusten einen Ringschieber vorzusehen, der im Leerlauf eine
Austrittsöffnung freigibt, so daß die im Arbeitskreislauf im Leerlauf des
Retarders zirkulierende Luft sowie Flüssigkeiten zumindest teilweise aus dem
Arbeitsraum zwischen Stator und Rotor herausgeführt werden, was die
Leerlaufverluste spürbar verringert. Das Verbringen des Ringschiebers in die
Arbeitsposition erfordert jedoch das Aufbringen einer zusätzlichen
Steuerdruckkraft.
Die DE 16 00 187.9 zeigt einen Retarder mit verschiebbarem
Statorschaufelrad zur Einstellung eines vorbestimmten Bremsmomentes.
Nachteilig an dieser Konstruktion ist, daß zum Verbringen des Schaufelrades
in eine vorbestimmte Position zusätzliche Verschiebemittel notwendig sind.
Eine andere Möglichkeit der Minimierung von Leerlaufverlusten besteht gemäß
der DE 15 25 396 A1 und der DE 16 00 148 A1 darin, mit Hilfe eines
Kupplungssystems die Rotoren im Leerlauf von der Bremswelle zu lösen und
im Bremsbetrieb mit der Bremswelle zu kuppeln, um so die Leerlaufleistung
möglichst gering zu halten. Nachteilig an diesen Retardern war deren
aufwendige Konstruktion.
Neben der Vermeidung von Leerlaufverlusten ist ein weiterer Nachteil von
Retardern gemäß dem Stand der Technik, daß im Bremsbetrieb bei gefülltem
Retarder an den Spalträndern Kavitation auftritt.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile gemäß dem Stand der Technik zu
vermeiden und eine hydrodynamische Maschine, insbesondere einen
hydrodynamischen Retarder, zur Verfügung zu stellen, der sowohl im Betrieb
keine Kavitation wie auch im Leerlauf geringe Verluste aufweist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß bei einer
hydrodynamischen Maschine in radialer Richtung im Bereich des
Außenumfangs des ersten Schaufelrades der hydrodynamischen Maschine
mindestens ein Vorsprung vorgesehen ist, der sich in axialer Richtung in dem
Bereich des Spaltes zwischen den Schaufelrädern hineinerstreckt.
Durch eine derartige Anordnung kann insbesondere die Kavitation im befüllten
Zustand verringert werden und bei entsprechender Ausgestaltung des
Vorsprunges auch die Leerlaufverluste des Retarders im ungefüllten Zustand.
In einer konstruktiv besonders vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen,
daß der Vorsprung Teil des ersten Schaufelrades ist, das bedeutet zusammen
mit dem ersten Schaufelrad ein einziges Bauteil ausbildet.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Vorsprung sich über den gesamten
Umfang des Schaufelrades erstreckt und als umlaufender Ring ausgebildet
ist.
Eine besonders effiziente Art Leerlaufverluste bei einer hydrodynamischen
Maschine zu verringern besteht darin, mindestens eines der beiden
Schaufelräder, in vorliegender Ausführungsform das zweite Schaufelrad
gegen das erste Schaufelrad, axial aus einer ersten Position in eine zweite
Position zu verschieben, wobei die erste Position in der Regel eine
Arbeitsposition der hydrodynamischen Maschine und die zweite Position die
Leerlaufposition derselben darstellt. In der Arbeitsposition ist der Spalt
zwischen erstem Schaufelrad und zweitem Schaufelrad sehr schmal und der
Vorsprung bevorzugt so, daß er sich über den gesamten Spaltabstand
erstreckt, wodurch verhindert wird, daß im Betrieb hydrodynamische
Flüssigkeit seitlich zu Kavitation im Gehäuseteil führt.
In der Leerlaufposition ist der Spaltabstand maximal, so daß der Vorsprung
den Spalt nicht vollständig überdecken kann. In einer derartigen Konfiguration
kann das Medium, das sich im Leerlaufbetrieb im Retarder befindet an den
Spaltenden eine Verwirbelung erfahren, was dazu führt, daß die
Leerlaufverluste minimiert werden. Besonders bevorzugt ist es bei einer
derartigen Ausgestaltung, wenn die hydrodynamische Maschine im
Spaltbereich eine zwischen erstem und zweiten Schaufelrad angeordneten
Aufnahmeraum umfaßt, in dem Medium im Leerlauf aus dem Spalt
herausströmen kann.
Vorteilhafterweise ist der Aufnahmeraum als umlaufender Ringraum
ausgebildet und weist eine Auslaßbohrung auf, die es ermöglicht Medium,
das im Leerlaufbetrieb am Vorsprung vorbei in den Aufnahmeraum gefördert
wird, von dort abzuführen und beispielsweise einer zusätzlichen
Kühleinrichtung zuzuführen.
Wenn es sich bei der hydrodynamischen Maschine um eine hydrodynamische
Bremse, vorzugsweise einen Retarder handelt, ist mit Vorteil vorgesehen, das
erste Schaufelrad feststehend als Stator auszubilden und das zweite
Schaufelrad als Rotor.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand der Ausführungsbeispiele beschrieben
werden.
Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Retarder in der Betriebsposition;
Fig. 2 einen erfindungsgemäßen Retarder in der Leerlaufposition.
Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform der Erfindung. Dargestellt ist ein
hydrodynamischer Retarder als Beispiel für eine hydrodynamische Maschine,
ohne daß die Erfindung hierauf beschränkt wäre, umfassend ein erstes
Schaufelrad, das vorliegend als Rotor 1 ausgebildet ist sowie ein zweites
Schaufelrad, das vorliegend als Stator 3 ausgebildet ist. Der Rotor 1 wird in
vorliegendem Ausführungsbeispiel verschiebbar auf einer Welle 5 geführt. Die
Welle 5 wiederum wird beispielsweise über nicht dargestellte Zahnräder zum
Beispiel mit der Kurbelwelle des Motors im Falle eines Primärretarders oder
aber mit einer getriebeabtriebsseitig angeordneten Getriebeabtriebswelle im
Falle eines Sekundärretarders verbunden. Zwischen dem Rotor und dem
Stator befindet sich ein Spalt 10.0. der eingezeichnete Spalt 10.0 ergibt sich
im Bremsbetrieb, d. h. in der Arbeitsposition des Rotors 1. Wie deutlich zu
erkennen, ist die Spaltbreite gering, um die Verluste im Bremsbetrieb gering
zu halten.
Erfindungsgemäß umfaßt die hydrodynamische Maschine, in vorliegendem
Falle der hydrodynamische Retarder einen Vorsprung 20, der sich im Bereich
des Spaltes 10.0 zwischen Stator 3 und Rotor 1 am Außenumfang des
Stators 3 in axialer Richtung erstreckt. Der Vorsprung 20 kann beispielsweise
mehrteilig durchbrochen ausgeführt sein, besonders vorteilhaft ist es aber,
wenn der Vorsprung 20 ringförmig um läuft, so daß der gesamte Spaltbereich
10.0 in der dargestellten Arbeitsposition nach außen hin abgeschlossen ist.
Die im hydrodynamischen Retarder befindliche Arbeitsflüssigkeit, deren
Bewegungsrichtung mit den Pfeilen 22 angedeutet ist, kann dann nur schwer
aus dem Arbeitsraum austreten, und es kann zu keiner Kavitation in den
Gehäuseteilen kommen.
In Fig. 2 ist der erfindungsgemäße hydrodynamische Retarder umfassend
einen Vorsprung 20 in der Leerlaufposition dargestellt. Gleiche Bauteile wie in
Fig. 1 sind mit gleichen Bezugsziffern gekennzeichnet. Der Spaltabstand des
Spaltes im Leerlauf 10.1 ist wie eingezeichnet durch eine axiale Verschiebung
entlang der Führung 24 auf der Welle 5 eingestellt worden. Der Rotor 1
befindet sich in der Leerlaufposition. Erfindungsgemäß ist der
Spaltabstand 10.1 in der Leerlaufposition derart groß, daß der Vorsprung 20
in seiner axialen Ausdehnung diesen nicht mehr vollständig überdecken kann.
Das in der Leerlaufposition im Retarder noch zirkulierende Medium, dies kann
beispielsweise Arbeitsmedium sein, oder aber bei vollständig entleertem
Retarder, beispielsweise Luft, verhält sich im Bereich des Vorsprunges 20 wie
durch die Strömungspfeile 22 eingezeichnet. Deutlich zu erkennen ist, daß ein
großer Teil des Mediums, das im Leerlaufbetrieb des Retarders umgewälzt
wird, am Vorsprung 20 vorbei nicht in den Bereich des Statorschaufelrades 3
sondern in einen Aufnahmeraum 30 gefördert wird. Der Aufnahmeraum 30 ist
bevorzugt als um laufender Ringraum ausgebildet und kann wie dargestellt
eine Öffnung 32, die als Auslaßöffnung ausgebildet sein kann, aufweisen.
Das in den Aufnahmeraum 30 geförderte Medium kann über die
Auslaßöffnung 32 aus dem Retarder herausgeführt werden, beispielsweise
über einen Wärmetauscher, so daß das Medium weiter gekühlt wird.
Insbesondere ist mit der dargestellten Ausführungsform ein externer Umlauf
des im Retarder noch verbliebenen Mediums im Leerlauf mit niedrigen Kräften
möglich, was zu einer Minimierung der Leerlaufverluste führt. Bislang waren
zur Aufrechterhaltung des Umlaufes von im Retarder verbliebenen Medium im
Leerlauf stets hohe Kräfte notwendig, um die hohen Leitungswiderstände zu
überwinden. Des weiteren wirkt der Vorsprung 20 bei zurückgezogenem Rotor
als eine Art Störung des umlaufenden Arbeitsmediums. Es kommt, wie mit
den Flußpfeilen 34 angedeutet, im Bereich des Vorsprunges 20 zu
Verwirbelungen des im Retarder verbliebenen Mediums, also zur Ausbildung
von Störstellen. Hierdurch wird die interne Drehmoment erzeugende
Strömungsgeschwindigkeit deutlich verlangsamt und damit der
Momentenübertrag vom Stator auf den Rotor und umgekehrt reduziert, was
gleichfalls zu einer Verringerung der Verluste beiträgt.
Die vorliegende Erfindung offenbart somit erstmals Maßnahmen zur
Verringerung der Leerlaufverluste bei einer hydrodynamischen Maschine,
wodurch deren Effizienz wesentlich gesteigert werden kann.
Claims (10)
1. Hydrodynamische Maschine mit
- 1.1 einem ersten Schaufelrad
- 1.2 einem zweiten Schaufelrad, wobei
- 1.3 zwischen erstem und zweitem Schaufelrad ein Spalt (10.0, 10.1)
ausgebildet wird,
dadurch gekennzeichnet, daß in radialer Richtung im Bereich des Außenumfanges des ersten Schaufelrades der hydrodynamischen Maschine mindestens ein Vorsprung (20) vorgesehen ist, der sich in axialer Richtung in dem Bereich des Spaltes (10.0, 10.1) zwischen die Schaufelräder hinein erstreckt.
2. Hydrodynamische Maschine gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß
der Vorsprung (20) Teil des ersten Schaufelrades ist.
3. Hydrodynamische Maschine gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Vorsprung als umlaufender Ring ausgebildet ist.
4. Hydrodynamische Maschine gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die hydrodynamische Maschine Mittel zum axialen Verschieben des
zweiten Schaufelrades gegen das erste Schaufelrad aus einer ersten in
eine zweite Position umfaßt.
5. Hydrodynamische Maschine gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die hydrodynamische Maschine einen im Bereich des Spaltes zwischen
erstem und zweitem Schaufelrad angeordneten Aufnahmeraum (30)
umfaßt.
6. Hydrodynamische Maschine nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß
der Aufnahmeraum (30) als umlaufender Ringraum ausgebildet ist.
7. Hydrodynamische Maschine gemäß einem der Ansprüche 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Aufnahmeraum (30) mindestens eine Auslaßöffnung (32) aufweist.
8. Hydrodynamische Maschine gemäß einem der Ansprüche 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Position die Arbeitsposition und die zweite Position die
Leerlaufposition einer hydrodynamischen Maschine ist.
9. Hydrodynamische Maschine gemäß Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß
der Aufnahmeraum (30) und der Vorsprung (20) derart ausgestaltet
sind, daß in der Arbeitsposition der Vorsprung (20) einen
Kavitationsschutz darstellt und in der Leerlaufposition in der
hydrodynamischen Maschine befindliches Medium aus dem Spaltraum
der hydrodynamischen Maschine heraus in den Aufnahmeraum
gefordert wird.
10. Hydrodynamische Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
die hydrodynamische Maschine ein Retarder ist, bei dem das erste
Schaufelrad als Stator (3) und das zweite Schaufelrad als Rotor (1)
ausgebildet ist.
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