DE19860707A1 - Hydrodynamischer Retarder mit Mitteln zur optimalen Einstellung des Füllungsgrades - Google Patents
Hydrodynamischer Retarder mit Mitteln zur optimalen Einstellung des FüllungsgradesInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen hydrodynamischen Retarder mit DOLLAR A einem Gehäuse; DOLLAR A einem Stator in einem Statorgehäuse und DOLLAR A einem Rotor in einem Rotorgehäuse, wobei DOLLAR A wenigstens Stator- und Rotorgehäuse einen hydrodynamischen Retarderarbeitsraum ausbilden; DOLLAR A einem Auslaß zum Entleeren des Retarders. DOLLAR A Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß DOLLAR A der Retarder des weiteren Mittel zum Einstellen eines optimalen Füllungsgrades zur Verlustleistungsminderung im Nicht-Brems-Betrieb umfaßt.
Description
Die Erfindung betrifft einen hydrodynamischen Retarder gemäß dem
Oberbegriff von Anspruch 1.
Hydrodynamische Retarder sind beispielsweise aus VDI Handbuch
Getriebetechnik II, VDI-Richtlinien VDI 2153, Hydrodynamische
Leistungsübertragung Begriffe - Bauformen - Wirkungsweisen, Kapitel 7,
Bremsen oder Dubbel, Taschenbuch für den Maschinenbau, 18. Auflage,
Seiten R49 bis R53 bekannt, deren Offenbarungsgehalt vollumfänglich in die
Anmeldung mit einbezogen. Derartige Retarder werden, insbesondere beim
Einsatz in Kraftfahrzeugen oder in Anlagen mit stark wechselndem Betrieb,
durch Füllen und Entleeren des beschaufelten Arbeitskreislaufs mit einem
Betriebsfluid ein- oder ausgeschaltet. Auch bei ausgeschaltetem Retarder ist
noch ein Restmoment vorhanden, beispielsweise aufgrund einer umlaufenden
Restölmenge. Das durch das Restmoment bedingte Bremsmoment ist zwar
sehr gering, kann sich jedoch bei hohen Drehzahlen sehr störend auswirken
und zu einer unzulässig hohen Erwärmung des Retarders führen. Zur
Vermeidung der Ventilationsverluste sind bereits eine Reihe von Lösungen
bekannt. Dazu gehören u. a. die Verwendung von Statorbolzen sowie die
Möglichkeit einer vollständigen Kreislaufevakuierung.
Wesentliche Nachteile bei der Verwendung von Statorbolzen sind darin zu
sehen, daß diese aufgrund ihrer Anordnung im Profilgrund des Stators auch
im Bremsbetrieb in den Arbeitskreislauf hineinreichen und diesen damit
stören.
Eine weitere Möglichkeit zur Reduzierung der Leerlaufverluste besteht im
Verschwenken der Statorschaufelrades gegenüber dem Rotorschaufelrad.
Möglichkeiten zur Lageänderung des Statorschaufelrades gegenüber dem
Rotorschaufelrad sind bereits aus den folgenden Druckschriften bekannt:
1. DE 31 13 408 C1
2. DE 40 10 970 A1
3. DE 44 20 204 A1
4. DE 15 25 396 A1
5. DE 16 00 148 A1
6. WO 98/35 170
7. WO 98/35 171
1. DE 31 13 408 C1
2. DE 40 10 970 A1
3. DE 44 20 204 A1
4. DE 15 25 396 A1
5. DE 16 00 148 A1
6. WO 98/35 170
7. WO 98/35 171
Die DE 31 13 408 C1 offenbart Möglichkeiten einer
Statorschaufelradverstellung eines Retarders für den Einsatz in stationären
Anlagen, beispielsweise in Windkraftanlagen zur Umsetzung der Windenergie
in Wärme. Die Verstellung erfolgt manuell oder mittels entsprechender
Hilfsmittel. Die Feststellung des Statorschaufelrades in der ausgeschwenkten
Lage erfolgt mittels mechanischer Hilfsmittel, beispielsweise in Form von
Schrauben.
Der in der Druckschrift DE 40 10 970 A1 offenbarte Retarder weist analog zu
der erstgenannten Druckschrift ein Statorschaufelrad auf, das in seiner Lage
veränderbar ist. Jedoch erfolgt hier eine Lageveränderung durch eine
zusätzlich zum Bremsmoment erzeugte Reaktionskraft, die dem
Bremsmoment proportional ist.
Aus der DE 44 20 204 A1 ist ein Retarder mit einem selbsttätigen
Schwenkstator bekannt geworden, der aufgrund seiner exzentrischen
Lagerung im Leerlaufbetrieb selbsttätig in eine Lage gebracht wird, in der
keine oder nur ein geringer Teil an Luftmassen zwischen dem
Rotorschaufelrad und dem Statorschaufelrad bewegt wird.
Eine andere Möglichkeit der Minimierung von Leerlaufverlusten besteht gemäß
der DE 15 25 396 A1 und der DE 16 00 148 A1 darin, mit Hilfe eines
Kupplungssystems die Rotoren im Leerlauf von der Bremswelle zu lösen und
im Bremsbetrieb mit der Bremswelle zu kuppeln, um so die Leerlaufleistung
möglichst gering zu halten.
Aus der WO 98/35 170 sowie der WO 98/35 171 sind Lösungen zur
Reduzierung der Leerlaufverluste bekanntgeworden, bei denen im Nicht-
Bremsbetrieb Stator und/oder Rotor axial gegeneinander verschoben wurden,
um die Leerlaufverluste zu minimieren.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Retarderanordnung anzugeben, bei der
gegenüber den zuvor beschriebenen, bekannten Anordnungen die
Verlustleistungen noch weiter vermindert werden können.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß im Retarder Mittel zum
Einstellen eines optimalen Füllungsgrades in Bezug auf die
Verlustleistungsminimierung im Nicht-Bremsbetrieb vorgesehen sind.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, daß die Mittel zum Einstellen des
optimalen Füllgrades einen Auslaß umfassen, der an einem geodätisch
erhöhten Ort und/oder radial innenliegend und damit der Fliehkraft
entgegenstehend im Arbeitsraum angeordnet ist, so daß bei sich entleerender
Bremse ab einem vorbestimmten optimalen Füllungsgrad keine
Arbeitsflüssigkeit mehr aus dem Arbeitsraum abfließen kann.
In einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der
Auslaßkanal zur Einstellung des optimalen Füllgrades waagrecht in einer
Höhe h angeordnet ist, so daß der Retarder nicht vollständig entleert wird,
sondern stets auch im Nicht-Bremsbetrieb eine gewisse Menge
Retarderarbeitsflüssigkeit im Retarder verbleibt.
In einer alternativen Ausführungsform zu einer waagrechten Anordnung des
Auslaßkanals in einer Höhe h kann vorgesehen sein, daß der Auslaßkanal ein
senkrecht in den Arbeitsraum mit der Höhe h hineinreichendes Rohr ist.
In einer fortgebildeten Ausführungsform umfaßt der Retarder hinter dem Stator
einen Auslaßraum, der den Arbeitsraum erweitert.
Besonders bevorzugt ist es, wenn der waagrecht angeordnete Auslaßkanal
oder das senkrecht in den Arbeitsraum hineinragende Rohr in den hinter dem
Stator angeordneten Auslaßraum mündet.
In einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Stator
und der Rotor axial feststehend ausgebildet sind und ein vorbestimmter
Arbeitsabstand ausgebildet wird.
Um die Verluste insbesondere bei hohen Leerlaufdrehzahlen zu minimieren,
ist mit Vorteil vorgesehen, wenn Rotor und/oder Stator axial verschiebbar
ausgebildet sind, wie beispielsweise in der WO 98/35 171 gezeigt, wobei der
Offenbarungsgehalt dieser Schrift vollumfänglich in die vorliegende
Anmeldung mit aufgenommen wird.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert
werden.
Es zeigen:
Fig. 1 den Verlauf des Lambda-Wertes bzw. des Restmomentes bei
Leerlaufdrehzahl in Abhängigkeit vom Füllungsgrad q des
Retarderarbeitsraumes;
Fig. 2 eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Retarders mit
waagrechtem Auslaß;
Fig. 3 eine alternative Ausführungsform der Erfindung mit senkrecht in den
Arbeitsraum hineinreichendem Auslaß.
In Fig. 1 ist der Verlauf des Lambda-Wertes, der beispielsweise in VDI-
Handbuch, Getriebetechnik 2, VDI-Richtlinien VDI 2153, Hydrodynamische
Leistungsübertragung Begriffe Bauformen - Wirkungsweisen, Kapitel 7,
definiert ist, auf die vorliegend vollumfänglich verwiesen wird, der ein Maß für
die Leerlaufverluste ist, gegenüber dem Füllgrad q des Retarders aufgetragen.
Wie deutlich in Fig. 1 zu erkennen, besitzt der Lambda-Wert und damit die
Leerlaufverluste ein deutliches Minimum im Bereich eines Füllgrades von 0,01
q bis 0,1 q. Die Lage des Minimums und der Verlauf der Kurve ist von der
Leerlaufdrehzahl und der Form des Arbeitsraumes und des Umfeldes
abhängig, in vorliegendem Ausführungsbeispiel wurde eine Leerlaufdrehzahl
von 5.000 Umdrehungen/Minute angenommen. Das Minimum des Lambda-
Wertes bei einem von Null verschiedenen geringen Füllungsgrad kann
dadurch erklärt werden, daß aufgrund einer geringen, in einen im Nicht-
Bremsbetrieb fast vollständig entleerten Retarder eingebrachten Menge an
Arbeitsmedium eine Verwirbelung auftritt, hierdurch eine Störung der
Luftströmung verursacht wird, so daß die Leerlaufverluste minimiert werden.
Ein derartiger Effekt stellt sich immer dann ein, wenn das Medium, das in die
Luftströmung eingebracht wird, eine andere spezifische Masse als die in der
Hauptsache im entleerten Retarder vorhandene Luft aufweist.
In Fig. 2 ist eine erste Ausführungsform der Erfindung im Schnitt dargestellt.
Der Retarder 1 mit Retardergehäuse 3 weist einen Stator 5 sowie einen Rotor
7 auf. An der Rückwand des Statorgehäuses 9 befindet sich ein Auslaß 11,
der in den hinter dem Stator angeordneten Auslaßraum 13 mündet.
Der hinter dem Stator 5 angeordnete Auslaßraum 13 umfaßt wiederum einen
Auslaß 15, der vorliegend waagrecht angeordnet ist. Der waagrecht
angeordnete Auslaß 15 befindet sich in einer Höhe h. Im Gegensatz zu
herkömmlichen Retardern, bei denen der Auslaß am Boden des
Auslaßraumes angeordnet ist, wird auf diese Art und Weise sichergestellt, daß
der Retarder auch im Nicht-Bremsbetrieb nie vollständig entleert werden kann
und immer eine gewisse Restölmenge im Retarderarbeitsraum 17, das ist der
Raum zwischen Rotor und Stator, umläuft. Durch entsprechende Wahl der
Höhe h kann die Menge an Arbeitsmedium, das im Nicht-Bremsbetrieb im
Retarderarbeitsraum zusammen mit dem gasförmigen Medium verbleibt,
genau eingestellt werden. Auf diese Art und Weise ist es möglich, im Nicht-
Bremsbetrieb eine vorbestimmte Füllung und damit Störung der Luftströmung
einzustellen, die so gewählt werden kann, daß sich bei einer vorbestimmten
Drehzahl ein minimaler Lambda-Wert und damit ein Optimum in Bezug auf die
Leerlaufverluste ergibt. In der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform weisen
Stator und Rotor einen vorbestimmten Abstand d zueinander auf. Um die
Leerlaufverluste noch weiter zu minimieren, kann vorgesehen sein, daß
entweder der Stator oder der Rotor oder beide Bauteile axial bewegbar
ausgebildet sind und der Spalt zwischen Stator und Retarder je nach
Betriebsstellung des Retarders (Bremsbetrieb oder Leerlaufbetrieb) eingestellt
werden kann. Im Bremsbetrieb sind Stator und Rotor nahe beieinander
angeordnet, wohingegen sie im Nicht-Bremsbetrieb weiter voneinander
entfernt sind. Diesbezüglich wird beispielsweise auf die WO 98/35 171
verwiesen, deren Offenbarungsgehalt in die vorliegende Anmeldung
vollumfänglich mitaufgenommen wird.
In Fig. 3 ist eine alternative Ausgestaltung der Erfindung dargestellt. Gleiche
Bauteile wie in Fig. 2 sind mit denselben Bezugsziffern belegt. Im Gegensatz
zu Fig. 2 ist bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 der Auslaß 15 aus dem
Auslaßraum 13 nicht waagrecht sondern senkrecht angeordnet. Um im
Retarder selbst eine vorbestimmte Menge an Arbeitsflüssigkeit auch im
entleerten Zustand zu halten, ist das senkrecht in den Auslaßraum mündende
Auslaßrohr 15 mit seinem Einlauf in der Höhe h über dem Grund 19 des
Auslaßraumes angeordnet. Auf diese Art und Weise ist es wiederum
sichergestellt, daß auch im Nicht-Bremsbetrieb stets eine bestimmte
Restmenge an Arbeitsmedium im Retarder verbleibt und so der vorbestimmte
Füllgrad mit minimalen Leerlaufverlusten eingestellt werden kann.
Die erfindungsgemäße Lösung eines Retarders mit einem waagrecht bzw.
senkrecht in einer geordätischen Höhe h angeordnetem Auslaß gibt somit
erstmals eine Retarderanordnung an, bei der gegenüber herkömmlichen
Ausgestaltungen mit Auslaß am Boden des Retarders Leerlaufverluste
minimiert werden können.
Claims (10)
1. Hydrodynamischer Retarder mit
- 1. 1.1 einem Gehäuse;
- 2. 1.2 einem Stator in einem Statorgehäuse und
- 3. 1.3 einem Rotor in einem Rotorgehäuse, wobei
- 4. 1.4 wenigstens Stator- und Rotorgehäuse einen hydrodynamischen Retarderarbeitsraum ausbilden;
- 5. 1.5 einem Auslaß zum Entleeren des Retarders,
- 1. 1.6 der Retarder des weiteren Mittel zum Einstellen eines optimalen Füllungsgrades zur Verlustleistungsminimierung im Nicht-Brems-Betrieb umfaßt.
2. Hydrodynamischer Retarder gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Mittel zum Einstellen des optimalen Füllungsgrades einen Auslaß
umfassen, der an einem geodätisch erhöhten Ort und/oder radial
innenliegend und damit der Fliehkraft entgegenstehend im Arbeitsraum
angeordnet ist, so daß bei sich entleerender Bremse ab einem
vorbestimmten optimalen Füllungsgrad keine Arbeitsflüssigkeit mehr
ansteht.
3. Hydrodynamischer Retarder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß
der Auslaßkanal waagrecht in einer Höhe h angeordnet ist.
4. Hydrodynamischer Retarder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß
der Auslaßkanal ein senkrecht in den Arbeitsraum mit der Höhe h
hineinreichendes Rohr umfaßt.
5. Hydrodynamischer Retarder nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Retarder einen hinter dem Stator angeordneten Auslaßraum umfaßt,
der den Arbeitsraum erweitert.
6. Hydrodynamischer Retarder nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß
der waagrecht angeordnete Auslaßkanal oder das senkrecht in den
Arbeitsraum hineinragende Rohr in den hinter dem Stator
angeordneten Auslaßraum mündet.
7. Hydrodynamischer Retarder nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Stator und der Rotor axial feststehend ausgebildet sind, so daß ein
vorbestimmter Arbeitsabstand ausgebildet wird.
8. Hydrodynamischer Retarder nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Stator axial feststehend und der Rotor axial verschiebbar
ausgebildet ist.
9. Hydrodynamischer Retarder nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Rotor axial feststehend und der Stator axial verschiebbar
ausgebildet ist.
10. Hydrodynamischer Retarder nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
sowohl Stator wie Rotor axial verschiebbar ausgebildet sind.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19860707A DE19860707A1 (de) | 1998-12-30 | 1998-12-30 | Hydrodynamischer Retarder mit Mitteln zur optimalen Einstellung des Füllungsgrades |
| JP2000592548A JP4716571B2 (ja) | 1998-12-30 | 1999-12-29 | 圧力インパルス発生手段を有する流体式リターダ |
| PCT/EP1999/010445 WO2000040872A1 (de) | 1998-12-30 | 1999-12-29 | Hydrodynamischer retarder mit mitteln zum erzeugen von druckimpulsen |
| EP99965572A EP1141571B1 (de) | 1998-12-30 | 1999-12-29 | Hydrodynamischer retarder mit mitteln zum erzeugen von druckimpulsen |
| DE59910361T DE59910361D1 (de) | 1998-12-30 | 1999-12-29 | Hydrodynamischer retarder mit mitteln zum erzeugen von druckimpulsen |
| AT99965572T ATE274656T1 (de) | 1998-12-30 | 1999-12-29 | Hydrodynamischer retarder mit mitteln zum erzeugen von druckimpulsen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19860707A DE19860707A1 (de) | 1998-12-30 | 1998-12-30 | Hydrodynamischer Retarder mit Mitteln zur optimalen Einstellung des Füllungsgrades |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19860707A1 true DE19860707A1 (de) | 2000-07-13 |
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ID=7893114
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19860707A Ceased DE19860707A1 (de) | 1998-12-30 | 1998-12-30 | Hydrodynamischer Retarder mit Mitteln zur optimalen Einstellung des Füllungsgrades |
Country Status (1)
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