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DE19805059A1 - Isolierende Abdeckung für Anschlußklemmen - Google Patents

Isolierende Abdeckung für Anschlußklemmen

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DE19805059A1
DE19805059A1 DE1998105059 DE19805059A DE19805059A1 DE 19805059 A1 DE19805059 A1 DE 19805059A1 DE 1998105059 DE1998105059 DE 1998105059 DE 19805059 A DE19805059 A DE 19805059A DE 19805059 A1 DE19805059 A1 DE 19805059A1
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cylinder
flange
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DE1998105059
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English (en)
Inventor
Doerrstein
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/70Insulation of connections

Landscapes

  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

Freiliegende Anschlußklemmen von elektrischen Geräten, die mit hohen Spannungen betrieben werden oder hohe Spannungen erzeugen, insbesondere freiliegende An­ schlußklemmen von Transformatoren mit Leistungen von 50 bis 630 kVA, sollten aus Sicherheitsgründen vermieden werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine isolierende Abdeckung für Anschlußklemmen anzugeben.
Eine erfindungsgemäße isolierende Abdeckung für An­ schlußklemmen, insbesondere von Transformatoren mit Leistungen von 50 bis 630 kVA, weist vier an ihrem ei­ nen Ende unter einem vorbestimmten Winkel abgeschrägte und von einem halbkreisförmigen Flansch umgebene halb­ zylindrische Schalen auf, von denen ein erstes Paar zu einem ersten vollständigen Zylinder radial zusammen­ steckbar ist, der an seinem einen Ende unter dem vorbe­ stimmten Winkel abgeschrägt und an diesem Ende im zu­ sammengesteckten Zustand von einem aus den beiden halb­ kreisförmigen Flanschen der Schalen dieses Paares ge­ bildeten kreisförmigen Flansch umgeben ist, und ein zweites Paar der halbzylindrischen Schalen zu einem zweiten vollständigen Zylinder radial zusammensteckbar ist, der an seinem einen Ende unter dem gleichen Winkel abgeschrägt ist wie der erste Zylinder und an diesem Ende von einem aus den beiden halbkreisförmigen Flan­ schen der Schalen des zweiten Paares gebildeten kreis­ förmigen Flansch umgeben ist, der den freien Rand des Flansches des ersten Zylinders so übergreift, daß der Flansch des ersten Zylinders in einer Nut des Flan­ sches des zweiten Zylinders aufgenommen ist.
Eine derartige Abdeckung hat den Vorteil, daß sie durch einfaches Zusammenstecken der halbzylindrischen Schalen um die Anschlußklemmen herum leicht montierbar ist, wo­ bei an den Längsrändern der halbkreisförmigen Schalen Rast- oder Schnappverschlüsse vorgesehen sein können, die das Zusammenstecken ermöglichen. Umgekehrt ist auch eine einfache Demontage der Abdeckung möglich. Übli­ cherweise sind die Anschlußklemmen auf Seiten eines elektrischen Geräts, wie eines Transformators, isoliert aus dessen Gehäuse starr herausgeführt und mit diesen zu verbindende Anschlußklemmen an den Enden mit dem elektrischen Gerät zu verbindender Kabel häufig bereits vor der Anbringung einer Abdeckung aus verschiedenen Richtungen bzw. unter verschiedenen Winkeln relativ zu den Anschlußklemmen des elektrischen Geräts an dieses angeschlossen. Die erfindungsgemäße Abdeckung ermög­ licht daher nachträglich eine Montage der Abdeckung in einer derart relativ zueinander verdrehten Lage der beiden Zylinder, daß sie unter den verschiedensten Win­ keln von 180 bis 90° zueinander ausgerichtet sind, um sie an die relative Winkellage der zu verbindenden An­ schlüsse anzupassen.
Vorzugsweise ist dafür gesorgt, daß im anderen Ende des einen Zylinders eine isolierende Scheibe, die Perfora­ tionskreise mit unterschiedlichen Durchmessern zur Bil­ dung von Löchern zur Durchführung von Kabeln mit unter­ schiedlichen Durchmessern aufweist, in radialer Lage aufnehmbar ist.
Eine weitere Ausgestaltung kann darin bestehen, daß die Schalen aus durchsichtigem Kunststoff hergestellt sind und wenigstens eine der Schalen in ihrer Wand ein Loch zur Durchführung eines Spannungsprüfers aufweist.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden nachste­ hend anhand der bei liegenden Zeichnungen eines bevor­ zugten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Es zei­ gen:
Fig. 1 eine Seitenansicht zweier halbzylindrischer, zusammengesteckter Schalen einer erfindungs­ gemäßen isolierenden Abdeckung in einer rela­ tiven Drehwinkellage der Schalen, in der sie koaxial zueinander ausgerichtet sind,
Fig. 2 die gleiche Seitenansicht zweier Schalen der erfindungsgemäßen Abdeckung wie die nach Fig. 1, jedoch in relativen Drehwinkellagen, in denen sie senkrecht zueinander, dargestellt durch durchgehende Linien, und unter einem Winkel von 135°, dargestellt durch gestri­ chelte Linien, zueinander stehen,
Fig. 3 den Schnitt III-III der Fig. 1 durch zwei zu einem vollständigen Zylinder zusammengesteck­ te halbzylindrische Schalen der erfindungsge­ mäßen Abdeckung,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine isolierende kreis­ förmige Scheibe, die Perforationskreise mit unterschiedlichen Durchmessern zur Bildung von Löchern, durch die Kabel mit unterschied­ lichen Durchmessern hindurchführbar sind, aufweist,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Scheibe nach Fig. 4,
Fig. 6 und 7 jeweils eine Seitenansicht eines aus ei­ nem Paar zusammengesteckter halbyzlin­ drischer Schalen der erfindungsgemäßen Abdeckung gebildeten Zylinders,
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung einer An­ schlußklemme eines Transformators und zweier daran mit ihren Anschlußklemmen befestigter Kabel,
Fig. 9 eine Seitenansicht der aus durchsichtigem Kunststoff bestehenden erfindungsgemäßen Ab­ deckung, die die Anschlußklemmen in gestreck­ ter Lage umgibt,
Fig. 10 eine perspektivische Darstellung der erfin­ dungsgemäßen Abdeckung in einer relativen Drehwinkellage ihrer beiden zylindrischen zu­ sammengesteckten Schalenpaare, in der sie die im Winkel von 135° zueinander stehenden An­ schlußklemmen des Transformators und der Ka­ bel nach Fig. 8 umgeben, und
Fig. 11 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Ab­ deckung, in der sie die im Winkel von 90° zu­ einander stehenden Anschlußklemmen umgibt.
Nach den Fig. 1 bis 3, 6, 7 und 9 bis 11 weist eine er­ findungsgemäße isolierende Abdeckung vier halbzylindri­ sche Schalen 1 bis 4 aus elektrisch isolierendem, durchsichtigem Kunststoff, hier ein Polycarbonat, auf. Die Schalen 1 bis 4 sind an ihrem einen Ende jeweils unter einem Winkel α von 45° zu ihrer Längsrichtung ab­ geschrägt und an diesem Ende von einem halbkreisförmi­ gen Flansch 7-10 umgeben. Die beiden Schalen 1 und 2 sind radial zu einem vollständigen Zylinder 11 und die beiden Schalen 3 und 4 zu einem vollständigen Zylinder 12 unter gegenseitiger Verrastung zusammensteckbar. Im zusammengesteckten Zustand bilden dann die halbkreis­ förmigen Flansche 7, 8 des einen Zylinders 11 zusammen einen kreisförmigen Flansch (Fig. 6) mit einer ringför­ migen, nach innen offenen Nut (Fig. 1 und 2) und die halbkreisförmigen Flansche 9, 10 ebenfalls zusammen ei­ nen kreisförmigen, ebenen Flansch (Fig. 7). Dabei lie­ gen die kreisförmigen Flansche ebenfalls unter dem Win­ kel α schräg zur mittleren Längsachse der Zylinder 11, 12. Im zusammengesteckten Zustand sind die Schalen 1, 2 bzw. 3, 4 des Zylinders 11 bzw. 12 durch Rast- oder Schnappverschlüsse 13 (Fig. 6 und 7) zusammengehalten. Die Rastverschlüsse 13 bestehen jeweils aus einem an den Längsrändern der Schalen 2 und 4 angeformten Vor­ sprung 14 (Fig. 3) und einer den Vorsprung 14 mit einem Haken hintergreifenden, an den Längsrändern der Schalen 1 und 3 angeformten, elastisch biegsamen Lasche 15 (Fig. 1 bis 3). Die Vorsprünge 14 greifen mit sich tan­ gential zu den Zylindern 11, 12 erstreckenden Verlänge­ rungen in durch die Laschen 15 begrenzte Ösen 16 (Fig. 1 und 2) ein.
Die Schalen 1 und 2 sind innen an ihrem nicht abge­ schrägten Ende jeweils mit zwei halbkreisförmigen, ra­ dialen Flanschen 17, 18 bzw. 19, 20 (Fig. 1, 2, 10) versehen. Die beiden Flansche 17, 18 bzw. 19, 20 be­ grenzen jeweils eine halbkreisförmige Nut 21, und im zusammengesetzten Zustand bilden die beiden halbkreis­ förmigen Nuten 21 zusammen eine vollständig umlaufende Ringnut zur Aufnahme einer kreisförmigen Scheibe 22 (Fig. 4, 5, 9 bis 11) aus isolierendem Material, hier Schaumstoff. Die Scheibe 22 hat Perforationskreise 23 mit unterschiedlichen Durchmessern und einen radialen Schlitz 24 (Fig. 4).
Nach den Fig. 8 bis 11 ist die Anschlußklemme 25 eines Transformators über einen Gewindebolzen 26 durch einen als Durchführung dienenden Isolierkörper 27 aus Porzel­ lan hindurch mit einer im Innern eines Gehäuses 28 des Transformators angeordneten Transformatorwicklung ver­ bunden. An einer Lasche 29 der Anschlußklemme 25 sind die Anschlußklemmen (Kabelschuhe) 30 zweier Kabel 31 mittels einer Schraube 32 und einer Mutter 33 ange­ schlossen.
Um die Anschlußklemmen 25, 30 mit der durchsichtigen isolierenden Abdeckung zu versehen, werden zunächst die Schalen 3 und 4 um die Anschlußklemmen 25, 30 und den Isolierkörper 27 herum zur Bildung des Zylinders 12 ra­ dial mittels ihrer Rastverschlüsse 13 zusammengesteckt. Danach oder vorher wird die Scheibe 22 durch Heraus­ drücken der halbkreisförmigen Innenteile von Perforati­ onskreisen 23, deren Durchmesser dem der Kabel 31 ent­ spricht, mit Löchern versehen und unter Aufweitung des Schlitzes 24 auf die Kabel 31 gesetzt. Dann werden die Schalen 1 und 2 mit den Nuten (Fig. 1) ihrer Flansche 7, 8 auf die Flansche 9, 10 gesetzt und gleichzeitig um die Anschlußklemmen 25, 30 und mit ihren Nuten 21 um die Scheibe 22 herum angeordnet und sodann mittels ih­ rer Rastverschlüsse 13 zusammengesteckt. Das Zusammen­ stecken der Schalen 1, 2 und 3, 4 kann in den verschie­ densten relativen Winkel lagen der Anschlußklemme 25 und der Kabel 31, nachdem die Kabel 31, d. h. ihre Anschluß­ klemmen 30, mit der Anschlußklemme 25 verbunden wurden, erfolgen, ohne die bereits angeschlossenen Kabel 31 von der Anschlußklemme 25 lösen zu müssen. Drei dieser ver­ schiedenen Winkel lagen sind in den Fig. 9 bis 11 darge­ stellt, wobei beliebige Winkellagen zwischen 180° (gemäß Fig. 9) und 90° (gemäß Fig. 11) möglich sind. Geht man davon aus, daß in der Winkellage der beiden Zylinder 11 und 12 nach Fig. 10 die mittlere Längsachse des Zylinders 12 in der Zeichnungsebene (Papierebene) liegt, dann liegt die mittlere Längsachse des Zylinders 11 nicht in der Zeichnungsebene, sondern unter einem Winkel von etwa 45° schräg zur Zeichnungsebene.
Um im abgedeckten Zustand der Anschlußklemmen 25, 30 nach beispielsweise den Fig. 9 bis 11 prüfen zu können, ob die Anschlußklemmen unter Spannung stehen, sind die Schalen 3 und 4 mit Löchern 34 (Fig. 1 bis 3) versehen. Durch eines der Löcher 34 kann ein Spannungsprüfer bis an die Anschlußklemme 25 hindurchgeführt werden. Mit­ tels nicht dargestellter Stopfen sind die Löcher 34 verschließbar.
Abwandlungen des dargestellten Ausführungsbeispiels können beispielsweise darin bestehen, daß der Winkel α anders als 45° gewählt wird. Wenn nur ein Kabel 31 vor­ gesehen ist, braucht auch nur eine Anordnung aus Perfo­ rationskreisen 23 statt der in Fig. 4 dargestellten zwei Anordnungen vorgesehen zu sein. Statt für An­ schlußklemmen von Transformatoren kann die Abdeckung auch für andere elektrische Maschinen verwendet werden.

Claims (3)

1. Isolierende Abdeckung für Anschlußklemmen, insbe­ sondere von Transformatoren mit Leistungen von 50 bis 630 kVA, die vier an ihrem einen Ende unter ei­ nem vorbestimmten Winkel (α) abgeschrägte und von einem halbkreisförmigen Flansch (7-10) umgebene halbzylindrische Schalen (1-4) aufweist, von denen ein erstes Paar zu einem ersten vollständigen Zy­ linder (12) radial zusammensteckbar ist, der an seinem einen Ende unter dem vorbestimmten Winkel (α) abgeschrägt und an diesem Ende im zusammenge­ steckten Zustand von einem aus den beiden halb­ kreisförmigen Flanschen (9, 10) der Schalen (3, 4) dieses Paares gebildeten kreisförmigen Flansch um­ geben ist, und ein zweites Paar der halbzylindri­ schen Schalen (1-4) zu einem zweiten vollständigen Zylinder (11) radial zusammensteckbar ist, der an seinem einen Ende unter dem gleichen Winkel (α) ab­ geschrägt ist wie der erste Zylinder (12) und an diesem Ende von einem aus den beiden halbkreisför­ migen Flanschen (7, 8) der Schalen (1, 2) des zwei­ ten Paares gebildeten kreisförmigen Flansch umgeben ist, der den freien Rand des Flansches des ersten Zylinders (12) so übergreift, daß der Flansch des ersten Zylinders (12) in einer Nut des Flansches des zweiten Zylinders (11) aufgenommen ist.
2. Abdeckung nach Anspruch 1, bei der im anderen Ende des einen Zylinders (11) eine isolierende Scheibe (22), die Perforationskreise (23) mit unterschied­ lichen Durchmessern zur Bildung von Löchern zur Durchführung von Kabeln (31) mit unterschiedlichen Durchmessern aufweist, in radialer Lage aufnehmbar ist.
3. Abdeckung nach Anspruch 1 oder 1, bei der die Scha­ len (1-4) aus durchsichtigem Kunststoff hergestellt sind und wenigstens eine der Schalen in ihrer Wand ein Loch (34) zur Durchführung eines Spannungsprü­ fers aufweist.
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