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DE1465143A1 - Elektrisches Verbindungselement - Google Patents

Elektrisches Verbindungselement

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Publication number
DE1465143A1
DE1465143A1 DE1965A0048408 DEA0048408A DE1465143A1 DE 1465143 A1 DE1465143 A1 DE 1465143A1 DE 1965A0048408 DE1965A0048408 DE 1965A0048408 DE A0048408 A DEA0048408 A DE A0048408A DE 1465143 A1 DE1465143 A1 DE 1465143A1
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DE
Germany
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drum body
link
connector according
radial
diameter
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DE1965A0048408
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DE1465143B2 (de
DE1465143C3 (de
Inventor
Badger Anthony S
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Amphenol Corp
Original Assignee
Amphenol Corp
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Publication date
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/38Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
    • H01R24/40Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/10Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using a rotary external sleeve or ring on one part
    • F16L37/113Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using a rotary external sleeve or ring on one part the male part having lugs on its periphery penetrating into the corresponding slots provided in the female part
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

AMEEBNOIr-BORG ELBQiDBOiaOS OOKPQKATION, Broadview/Ill, USA-
Patentanmeldung
PG-859
Elektrisches
Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Verbindungselemente für zylindrische Bohre oder Leitungen, beispielsweise Eoaxial-Übertragungsleitungen.
Zum Verbinden der Enden rohrförmiger Glieder, beispielsweise Koaxial-Übertragungsleitungen an elektrischen Geräten, werden allgemein Endverbinder mit Stift und Buchse verwendet· Häufig treten bei der Verwendung solcher Verbinder große Schwierigkeiten auf, daß Stift- und Buchsenenden der Glieder miteinander verbunden werden müssen.
Gegenstand der Erfindung ist es deshalb, einen Verbinder für rohrförmige oder koaxiale Glieder zu schaffen, der weder Stifte nooh Buchsen aufweist. Dieser Verbinder soll ein rasches Verbinden und !rennen ohne die Hilfe von Werkzeugen ermöglichen und soll eine hohe Steifigkeit und Festigkeit besitzen. Der Verbinder soll ferner die zu verbindenden Glieder in genauer axialer Ausrichtung fest umfassen.
Gemäß dem in der Zeichnung dargestellten und erläuterten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird ein drehbarer irommelkörper in fester axialer Lage nahe dem planaren Ende eines jeden der zu verbindenden Glieder gehalten. Diese irommeikbrper sind einander identisch und enthalten
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zwei vorspringende Zacken mit schrägen Sperrkonen, die an radialen Flächen der zu verbindenden Trommelkörper angreifen, iüine entgegengesetzte Drehung der Trommelkörper ergibt eine radiale Haltekraft an den zu verbindenden Gliedern. Die Flächen der vorspringenden Zacken werden gegen die zylindrischen Flächen der verbindenden Körper geführt, um eine koaxiale Ausrichtung der zu verbindenden Glieder zu ergeben. Die zu verbindenden Glieder können zusammen in zueinander winkeliger Lage zur gemeinsamen Achse der Ausrichtung umfaßt werden.
Andere Gegenstände der Erfindung können aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung entnommen werden. In der Zeichnung sind:
Figur 1 ein Querschnitt eines zusammengebrachten Verbinders nach der Erfindung, und
Figur 2 eine perspektivische Ansicht dieses Verbinders.
Die Figuren 1 und 2 zeigen zwei rohrförmige Glieder 9 und 11, beispielsweise die Außenleitung einer Koaxialleitung, die mit einander verbunden werden sollen. Jedes Glied trägt einen Trommelkörper 13 und 15, der um das jeweilige Glied drehbar ist, aber an ihm in einer axialen Lage nahe den Enden 17 und 19 der Glieder durch einen Schnappring 21 und 23 an einer Seite und an einer Schulter 25 und 27 an der anderen Seite befestigt ist. Die Körper 13 und 15- sind identisch und enthalten je zwei diametral gegenüberliegende Zacken (der «querschnitt der Figur 1 zeigt nur die spitzen 29 und 31 am Körper 13)1 die axial über die ^nden und 19 der zu verbindenden Glieder axial hervortreten. Diese Zacken gehen axial duroh Gebiete großen Durchmessers in den vorderen Teilen der Körper, wenn die zu verbindenden Glieder zusammen gebracht werden. Die zylindrischen Innenflächen 32 der Zacken ergeben eine axiale Ausrichtung der Glieder 9 und 11, wenn sie zusammengebracht werden.
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üiine schraubenförmige konische radiale Hache 33 an Jeder Zacke greift in eine radiale.Fläche an der Innenseite des verbindenden Körpers in dessen Bereieh, in dem sich der vordere Teil von geringerem Durchmesser befindet. Eine einander entgegengesetzte Drehung der Körper 13 und 15 (oder die Drehung nur eines Körpers) ergibt eine axial angreifende Kraft, die die Enden 17 und 19 der Glieder 9 und 11 zusammendrückt. Eine federnde Ringdichtung 35» beispielsweise aus silberplattierten Kupferkugeln, in Dichtungskitt wird in die ringförmige Hut 37 sn den zu verbindenden Enden 17 und 19 der Glieder gebracht, um ein Abfließen des elektrischen Signals durch die Verbindung zu verringern. T
Im dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird das Glied 11 an einer biegsamen Leitung, beispielsweise einem Koaxialkabel 29, befestigt, und das Glied 9 ist ein Teil einer starren Befestigung, beispielsweise die Aus-' gangsklemme einer Signalquelle. Das Kabel 39 enthält einen verdrillten Mittelleiter 4-1, der mit dem abschirmenden Außenleiter 43 durch dielektrisches Material 45 in koaxialer Ausrichtung gehalten wird. ^
Der äußere Schirm 43 wird mit dem Glied 11 durch den konischen Ring 51 j der längs geschlitzt ist und zwischen "dem Schirm 43 und der äußeren Isolierschicht 53 des Kabels 39 liegt, in elektrischem Kontakt mit dem Glied 11 gehalten. Die konische Einführöffnung 55 im Gehäuse 57 drückt den Ring 51 j der dadurch den Schirmleiter #3 um das Glied T1 ; abdichtet, wenn das Gehäuse 57 axial gegen die Schulter, 27 des Gliedes von den Bolzen 59 gestoßen wird, in die äußere Schicht 53· Dadurch wird das Kabel 39 starr an das GliecL 11 gepreßt, und es ergibt sich ein fltissigkeitsdichter" r Verschluß mit hoher Zugbeanspruchung.' . ■
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Der Mittelleiter 47 des Gliedes 9 wird mit dem Außenleiter durch das dielektrische Material 49 in koaxialer Ausrichtung gehalten. Jeder Mittelleitefc 41 und 47 ist an ein leitendes Element 61 bzw. 63 gelötet oder geklemmt. Eine Spannzange 65 bzw-, 67 geht durch einen dielektrischen Abstandshalter 69 bzw« 71 hindurch und schraubt, sich in das Element 61 bzw«, 63 ein. Dadurch wird das Element ausgerichtet und hält sich axial und radial starr im Glied 9 bzw. 11. Durch die Löcher 73 und 75 wird eine Harzmischung in die Nuten 77 und 79 um die Abstandshalter 69 und 71 herum eingespritzt, um diese in ihrer Lage zu halten. Eine Spannzange 81 bzw. 83 mit einem konischen Endbereich und mehreren axialen Schlitzen gleitet auf dem Spannzangenhalter. Die konischen EndbereiGhe an jeder-Zange:wirken gegen die Kante der Zangenhalter, um den Spannzangen eine axiale Bewegung zu verleihen, wenn sich die Zangenfinger federnd nach außen strecken. Dies drückt die Zangen zusammen und "ergibt einen guten elektrischen Kontakt zwischen den Mittelleitern der zu verbindenden Leitungen. Die Außenabmessung der Spannzangen und die Innenabmessung der öffnung in den Zangenhaltern sind so gewählt, daß die Zangenfinger sich ausreichend strecken können, um die Wände der öffnungen zu berühren, wenn die Segmente des Verbinders auseinander gedrückt werden. Dadurch wird verhindert, daß die Zange aus dem Halter fallen kann.
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Claims (1)

1 BERUN 33 CQrunewatcQ, den t 5. FEB. !§55
AMHiENOL-BORG ELECTBONICS CORPORATION. Broadview/Ill. USA
ElQktrisohea Verbindungselement
Patentansprüche
PO-859
1. Verbinder für zwei Glieder, von denen jedes drehbar einen Trommelkörper trägt, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere aus der Vorderseite der Trommelkörper hervortretende Zacken oder Klauen mit ;je einer schraubenförmigen und konischen radialen Fläche für gegenseitigen Eingriff versehen sind und eine relative Drehbewegung der Trommelkörper den Enden der Glieder eine axiale Ängriffkraft verleiht.
2. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eins der zu verbindenden Elemente koaxial in einer aentralen Längsöffnung des anderen Elementes ruht und sich eine elastische Einrichtung in der öffnung befindet, die ein über das Ende des Elementes hervortretendes Ende besitzt.
5. Verbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Einrichtung eine Spannzange mit einem Längsschlitz an einem !Teil seiner Länge und mindestens einem konischen Ende besitzt.
4·. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zacken an der Vorderseite des Trommelkörpers mit seiner Innenfläche die zylindrisch· Außenfläche des anderen Gliedes berührt und die schraubenförmige und konische radiale Fläche an jedem Zacken in
' -2-. . 909608/0862 ORtQiNAL inspected
einem mittleren radialen Abstand von der Drehachse des Trommelkörpers liegt, der größer als die radiale Abmessung der zylindrischen Fläche des einen Gliedes ist, um eine radiale Fläche des anderen Gliedes zu erfassen.
5· Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das iSnde eines der Glieder, das von dem des anderen entfernt ist, neben einem Segment der äußeren Umfassung liegt, um die ein Ring gelegt ist, der die Segmente zwischen der inneren Öffnung des Ringes und dem Ende des einen Gliedes unter dem Segment zusammendrückt.
6. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Jede Zacke eine nach außen verlaufende Klammer an ihrem Ende und entfernt vom Trommelkörper trägt und die schraubenförmige und konische radiale Fläche an beiden Seiten der Klammer neben dem Jeweiligen Trommelkörper liegt, um die radiale Fläche des anderen Trommelkörpers zu erfassen, <ler sich in ähnlicher tfeise an dem anderen Glied befindet.
7· Verbinder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die am vorderen Teil des Trommelkörpers befindliche radiale Fläche eine Öffnung mit mindestens drei diametralen ^' Abmessungen in Bereichen winkelig zur Drehachse des Trommelkörpers besitzt und ihr Durchmesser im ersten Bereich liegt, in dem die Zacken aus dem Trommelkörper austreten und der gleich dem Außendurchmesser des anderen Gliedes ist, und der Durchmesser im zweiten Bereich gleich dem Außendurchmesser der Klammern ist und der Durchmesser im dritten Bereich zwischen den Durchmessern im ersten und zweiten Bereioh liegt und gleich dem Außendurchmesser der Zacken ist·
Die D'PUng. R
909 8 08/0862 ORIGINAL INSPECTED
DE1465143A 1964-02-17 1965-02-16 Elektrische Steckverbindung Expired DE1465143C3 (de)

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