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DE19805872C1 - Ablagefach für Fahrzeuginnenräume - Google Patents

Ablagefach für Fahrzeuginnenräume

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DE19805872C1
DE19805872C1 DE19805872A DE19805872A DE19805872C1 DE 19805872 C1 DE19805872 C1 DE 19805872C1 DE 19805872 A DE19805872 A DE 19805872A DE 19805872 A DE19805872 A DE 19805872A DE 19805872 C1 DE19805872 C1 DE 19805872C1
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DE
Germany
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storage
backrests
access opening
storage compartment
boxes
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Expired - Fee Related
Application number
DE19805872A
Other languages
English (en)
Inventor
Ute Dipl Ing Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
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Filing date
Publication date
Application filed by DaimlerChrysler AG filed Critical DaimlerChrysler AG
Priority to DE19805872A priority Critical patent/DE19805872C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19805872C1 publication Critical patent/DE19805872C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • B60R7/04Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in driver or passenger space, e.g. using racks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/75Arm-rests
    • B60N2/79Adaptations for additional use of the arm-rests

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Ablagefach, das von Fahrzeuginnen­ räumen, wie Fahrgastzellen in Personenkraftwagen oder Fahrer­ kabinen von Nutzfahrzeugen, aus erreichbar ist.
Aufgrund von Sonderausstattungen und Zubehörteilen in Kraft­ fahrzeuginnenräumen, wie Airbag, Telefon, CD-Wechsler etc, werden die Möglichkeiten, Ablagefächer mit ausreichendem Stauraum zur Unterbringung von größeren Gegenständen im Griffbereich der Fahrzeuginsassen anzuordnen, immer mehr ein­ geschränkt.
Aus der DE 44 09 562 C1 ist ein Ablagefach bekannt, das eine Unterbringung von kleineren Gegenständen in Griffnähe von Fahrer- und/oder Beifahrer ermöglicht. Dabei wird ein Stau­ raum durch mehrere separate Staukästen gebildet, die hinter einer Zugriffsöffnung in einen Antriebsmechanismus eingebun­ den sind, der nach Art eines Paternosters arbeitet. Dieser Antriebsmechanismus ermöglicht eine wahlweise Platzierung der einzelnen Staukästen hinter der Zugriffsöffnung, wobei die jeweilige Kastenöffnung deckungsgleich zur Zugriffsöffnung ausgebildet ist und deckungsgleich an dieser zur Anlage kommt. Ein derartiges Paternoster-Ablagefach erfordert einen relativ aufwendigen Antriebsmechanismus und ein entsprechen­ des Raumangebot für die aneinander vorbei zu bewegenden Stau­ kästen.
Außerdem ist der DE 41 02 646 C2 ein von der Fahrgastzelle eines Kraftfahrzeuges erreichbares Ablagefach entnehmbar, das außerhalb des Fahrzeuginnenraumes zwischen dem Kofferraum und dem Fondsitz angeordnet ist und eine sich zwischen den Rückenlehnen zweier Sitze erstreckende Zugriffsöffnung aufweist.
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, ein Ablagefach der eingangs genannten Art dahingehend aus zu­ gestalten, daß es mit konstruktiv einfachen Maßnahmen den für den Fahrzeuginnenraum zur Verfügung stehenden Stauraum ver­ größert und insbesondere zur Unterbringung größerer Gegen­ stände geeignet ist.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch ein Ablagefach mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, den mit Hilfe mehrere Staukästen gebildeten Stauraum außerhalb des Fahrzeuginnenraumes anzuordnen, wobei durch eine Zugriffsöff­ nung die Staukästen einzeln vom Fahrzeuginnenraum aus er­ reichbar sind. Dabei werden diese Staukästen bei einem Perso­ nenkraftfahrzeug vorzugsweise im Gepäck- oder Kofferraum, di­ rekt hinter den daran angrenzenden Rückenlehnen der hinter­ sten Sitzreihe untergebracht. Das erfindungsgemäße Ablagefach eignet sich insbesondere auch für sportliche Fahrzeuge mit nur einer Sitzreihe. Bei einem Lastkraftwagen können die Staukästen beispielsweise außerhalb der Fahrerkabine in einem zusätzlich daran angebrachten Gehäuse untergebracht sein. Das erfindungsgemäß vorgeschlagene Ablagefach bewirkt eine erheb­ liche Stauraumvergrößerung für den Fahrzeuginnenraum, ohne dessen Volumen an sich zu vergrößern.
Eine Verstellbarkeit der Staukästen parallel zu den Rücken­ lehnen bzw. quer zur Längsrichtung des Fahrzeuges läßt sich mit relativ einfachen Mitteln realisieren beispielsweise sind die Staukästen auf Schienen gelagert, entlang denen sie im Gepäckraum eines Personenkraftwagens verschiebbar sind.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ablagefaches können die Staukästen separat ausgebildet sein, außerdem kann der jeweilige, hinter die Zugriffsöffnung ver­ stellte Staukasten quer zu den Rückenlehnen bzw. in Fahrzeu­ glängsrichtung, die Zugriffsöffnung durchquerend bis in den Fahrzeuginnenraum und zurück verschiebbar sein. Diese Maßnah­ me erleichtert ein Herausnehmen von Gegenständen aus dem bzw. ein Ablegen von Gegenständen in den jeweiligen Staukasten. Beispielsweise kann der jeweilige Staukasten komplett aus der Zugriffsöffnung herausgezogen werden, so daß sich der betref­ fende Staukasten vor den Sitzlehnen im Bereich der Sitzflä­ chen der jeweiligen Sitzreihe befindet und somit sein Inhalt über seine Kastenöffnung einfach zugänglich ist.
Eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ablagefa­ ches sieht vor, die Zugriffsöffnung durch eine schwenkbar ge­ lagerte Klappe verschließbar auszugestalten. Diese Maßnahme verhindert zum einen eine ungewollte Verstellung des jeweils hinter der Zugriffsöffnung platzierten Staukastens in Fahr­ zeuglängsrichtung und zum anderen verbirgt die geschlossene und vorzugsweise abschließbare Klappe das Ablagefach und kann die darin untergebrachten Gegenstände vor einem raschen, un­ befugten Zugriff schützen.
Um den Fahrkomfort zu erhöhen kann bei einer besonders zweck­ mäßigen Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Ablagefaches die genannte Klappe als gemeinsame Armlehne derjenigen Sitze aus­ gebildet sein, zwischen denen sich die Zugriffsöffnung befin­ det. Außerdem sind Ausgestaltungen denkbar, bei denen die Klappe bzw. die Armlehne in ihrer Schließstellung als Rücken­ lehne eines dritten, zwischen den beiden anderen Sitzen ange­ ordneten Sitzes der Sitzreihe ausgebildet ist.
Zur Erhöhung des Bedienkomforts des erfindungsgemäßen Ablage­ faches kann zur Verstellung der Staukästen parallel zu den Rückenlehnen bzw. quer zur Fahrzeuglängsrichtung ein erster Antriebsmechanismus vorgesehen sein. Zusätzlich oder alterna­ tiv kann zur Verstellung des jeweils hinter der Zugriffsöff­ nung angeordneten Staukastens quer zu den Rückenlehnen bzw. in Längsrichtung des Fahrzeuges ein zweiter Antriebsmechanis­ mus vorgesehen sein. Vorzugsweise ist zumindest einer der vorgenannten Antriebsmechanismen elektrisch angetrieben und vorzugsweise elektrisch betätigbar.
Weitere Vorteile und wichtige Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen, den Zeichnungen und aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnun­ gen. Es zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1 eine perspektivische Draufsicht auf eine Rücksitzrei­ he eines mit dem erfindungsgemäßen Ablagefach ausge­ statteten, im übrigen nicht dargestellten Kraftfahr­ zeuges und
Fig. 2 eine perspektivische Draufsicht auf einen Gepäckraum des mit dem erfindungsgemäßen Ablagefach versehenen Kraftfahrzeuges.
Entsprechend Fig. 1 wird in einem Fahrzeuginnenraum 1, der im Ausführungsbeispiel die Fahrgastzelle eines im übrigen nicht dargestellten Personenkraftfahrzeuges ist, eine Sitzreihe aus zwei quer zur Fahrzeuglängsrichtung angeordneten Sitzen 2 und 3 gebildet. Zwischen den Rückenlehnen 4 und 5 dieser Sitze 2 und 3 befindet sich eine Zugriffsöffnung 6 des erfindungsge­ mäßen Ablagefaches.
Die Zugriffsöffnung 6 ist mit Hilfe einer Klappe 7 ver­ schließbar, die um eine quer zur Fahrzeuglängsrichtung ver­ laufende, horizontale Schwenkachse schwenkend verstellbar ist. Die Klappe 7 ist dabei zweckmäßigerweise von einer der­ artigen Beschaffenheit, daß sie sich optisch in den Rücken­ lehnenbereich der Sitzreihe integriert.
Entsprechend Fig. 1 gibt die heruntergeklappte Klappe 7 den Zugriff auf hinter der Zugriffsöffnung 6 und hinter den Rückenlehnen 4 und 5 angeordnete Staukästen 8 frei. In der Dar­ stellung entsprechend Fig. 1 ist ein solcher Staukasten 8 aus dem Bereich hinter der Zugriffsöffnung 6 heraus, durch diese hindurch in den Fahrzeuginnenraum 1 hineinverstellt.
Der jeweilige, hinter der Zugriffsöffnung 6 positionierte Staukasten 8 ist entsprechend dem Doppelpfeil a quer zu den Rückenlehnen 4 und 5 bzw. in Längsrichtung des Fahrzeuges verstellbar gelagert. Zu diesem Zweck können nicht darge­ stellte Gleit- und Führungsmittel, wie z. B. Schienen, auf der dem Staukasten 8 zugewandten Rückseite der Klappe 7 vorgese­ hen sein. Ebenso können die Staukästen 8 auf ihrer Unterseite mit entsprechenden Laufrollen versehen sein. Bei einer bevor­ zugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ablagefaches sind für die Verstellbewegung in Längsrichtung des Fahrzeuges spezielle, nicht dargestellte Antriebsmittel vorgesehen, die beispielsweise elektrisch betrieben und auf Knopfdruck betä­ tigbar sind.
Jeder Staukasten 8 weist auf seiner Oberseite eine große Ka­ stenöffnung 11 auf, durch die ein guter Zugriff auf den Ka­ steninhalt möglich ist. Bei einer besonderen Weiterbildung kann die Kastenöffnung 11 des Staukastens 8 mit einem separa­ ten Deckel verschließbar sein. Im dargestellten Beispiel sind zwei Getränkeflaschen 12 im Staukasten 8 untergebracht, um auf das durch das erfindungsgemäße Ablagefach realisierbare große Stauvolumen hinzuweisen. Die Breite der Staukästen 8, d. h. ihre Abmessung parallel zu den Rückenlehnen 4 und 5, entspricht dabei etwa der Breite der Zugriffsöffnung 6, um für den einzelnen Staukasten 8 ein maximales Stauvolumen zu erhalten.
Entsprechend Fig. 2 wird der Stauraum des erfindungsgemäßen Ablagefaches durch mehrere Staukästen 8 gebildet, die neben­ einander, parallel zu den Rückenlehnen 4 und 5 bzw. quer zur Längsrichtung des Fahrzeuges in einem Gepäck- oder Kofferraum 9 des Kraftfahrzeuges untergebracht sind. Dabei ist die im Ausführungsbeispiel aus drei Staukästen 8 bestehende Reihe von nebeneinander angeordneten Staukästen 8 in dem an die Rücksitzreihe angrenzenden Bereich des Kofferraums 9 angeord­ net. Um den jeweils gewünschten Staukasten 8 vor der Zu­ griffsöffnung 6 zu platzieren, sind die Staukästen 8 entspre­ chend dem Doppelpfeil b parallel zu den Rückenlehnen 4 und 5 bzw. quer zur Fahrzeuglängsrichtung verstellbar gelagert. Beispielsweise sind die Staukästen 8 zu diesem Zweck auf eine regalähnliche Plattform 10 aufgesetzt und entlang dieser, mit nicht gezeigten Führungs- und Gleitmitteln entsprechend dem Doppelpfeil b verstellbar. Bei einer bevorzugten Ausführungs­ form sind zur Verstellung der Staukästen 8 quer zur Fahrzeu­ glängsrichtung nicht dargestellte Antriebsmittel vorgesehen, die vorzugsweise elektrisch betätigbar sind, wobei auf Druck­ knopf der gewünschte Staukasten 8 vor der Zugriffsöffnung 6 positioniert wird und in den Fahrzeuginnenraum 1 verstellt werden kann.
Das erfindungsgemäße Ablagefach benötigt entsprechend Fig. 2 nur einen Teil der im Kofferraum 9 zur Verfügung stehenden Abmessung quer zur Fahrzeuglängsrichtung. Ebenso kann bei ei­ ner anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ablagefa­ ches die gesamte Kofferraumbreite mit einer entsprechend grö­ ßeren Anzahl von Staukästen 8 ausgenutzt werden.
Im Unterschied zur dargestellten Ausführungsform kann die An­ ordnung der Staukästen 8 derart gewählt sein, daß sie sich bis unter die sogenannte Hutablage des Kraftfahrzeuges er­ strecken. Ebenso kann ein die Staukästen 8 vollständig umman­ telndes Gehäuse im Kofferraum 9 vorgesehen sein, um Beein­ trächtigungen der Querverstellung der Staukästen 8 durch im Kofferraum 9 untergebrachtes Gepäck zu verhindern.
In den Staukästen 8 können nicht nur Getränke und Lebensmit­ tel sowie beliebige Gegenstände, wie Taschenlampen, Kartenma­ terial, Schreibutensilien, untergebracht werden; es ist auch möglich, die Staukästen 8 modulartig auszugestalten, so daß diese beispielsweise eine Computeranlage oder einen CD-Wechsler aufnehmen können. Auch ist eine Ausgestaltung als spezielle Frischhaltebox oder Kühlbox denkbar.
Das erfindungsgemäße Ablagefach kann besonders einfach derart ausgestaltet werden, daß in den einzelnen Staukästen 8 auch größere Gegenstände untergebracht werden können, die in der Regel für die anderen, im Fahrzeuginnenraum 1 vorhandenen Ab­ lagefächer zu groß, zu sperrig sind. Das mit dem erfindungs­ gemäßen Ablagefach ausgestattete Kraftfahrzeug ist somit be­ sonders für längere Fahrten und Reisen geeignet, da sich in den Staukästen ohne weiteres Getränkeflaschen, Thermoskanne, Reiseproviant, Bücher, Spielsachen und dergleichen unterbrin­ gen lassen.

Claims (7)

1. Von Fahrzeuginnenräumen, wie Fahrgastzelle in Personen­ kraftwagen oder Fahrerkabinen von Nutzfahrzeugen, erreichba­ res Ablagefach mit einer Zugriffsöffnung (6), die zwischen den Rückenlehnen (4 und 5) zweier Sitze (2 und 3) einer Sitz­ reihe angeordnet ist, und mit hinter der Zugriffsöffnung (6) und hinter den Rückenlehnen (4 und 5), außerhalb des Fahrzeu­ ginnenraumes (1) angeordnetem Stauraum, der von mehreren Staukästen (8) gebildet ist, wobei die Staukästen (8) jeweils zumindest an ihrer Oberseite eine Kastenöffnung (11) aufwei­ sen, nebeneinander, parallel zu den Rückenlehnen (4 und 5) angeordnet sind und parallel zu den Rückenlehnen (4 und 5) verstellbar gelagert sind, wobei parallel zu den Rückenlehnen (4 und 5) die Abmessungen der Staukästen (8) und der Zu­ griffsöffnung (6) etwa gleich groß sind und wobei jeweils der hinter die Zugriffsöffnung (6) ausgerichtete Staukasten (8) durch diese, quer zu den Rückenlehnen (4 und 5) erreichbar ist.
2. Ablagefach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Staukästen (8) separat ausgebildet sind und daß der jeweilige, hinter die Zugriffsöffnung (6) ausgerichtet ver­ stellte Staukasten (8) quer zu den Rückenlehnen (4 und 5), die Zugriffsöffnung (6) durchquerend bis in den Fahrzeugin­ nenraum (1) und zurück verschiebbar ist.
3. Ablagefach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugriffsöffnung (6) durch eine schwenkbar gelagerte Klappe (7) verschließbar ist.
4. Ablagefach nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (7) als gemeinsame Armlehne der beiden Sitze (2 und 3) ausgebildet ist.
5. Ablagefach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Antriebsmechanismus vorgesehen ist, der zur Verstellung der Staukästen (8) parallel zu den Rückenlehnen (4 und 5) dient.
6. Ablagefach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Antriebsmechanismus vorgesehen ist, der zur Verstellung des jeweiligen, hinter die Zugriffsöffnung (6) verstellten Staukastens (8) quer zu den Rückenlehnen (4 und 5) dient.
7. Ablagefach nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmechanismus oder die Antriebsmechanismen elektrisch angetrieben und betätigbar ist bzw. sind.
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