DE19805872C1 - Ablagefach für Fahrzeuginnenräume - Google Patents
Ablagefach für FahrzeuginnenräumeInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R7/00—Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60N2/75—Arm-rests
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Description
Die Erfindung betrifft ein Ablagefach, das von Fahrzeuginnen
räumen, wie Fahrgastzellen in Personenkraftwagen oder Fahrer
kabinen von Nutzfahrzeugen, aus erreichbar ist.
Aufgrund von Sonderausstattungen und Zubehörteilen in Kraft
fahrzeuginnenräumen, wie Airbag, Telefon, CD-Wechsler etc,
werden die Möglichkeiten, Ablagefächer mit ausreichendem
Stauraum zur Unterbringung von größeren Gegenständen im
Griffbereich der Fahrzeuginsassen anzuordnen, immer mehr ein
geschränkt.
Aus der DE 44 09 562 C1 ist ein Ablagefach bekannt, das eine
Unterbringung von kleineren Gegenständen in Griffnähe von
Fahrer- und/oder Beifahrer ermöglicht. Dabei wird ein Stau
raum durch mehrere separate Staukästen gebildet, die hinter
einer Zugriffsöffnung in einen Antriebsmechanismus eingebun
den sind, der nach Art eines Paternosters arbeitet. Dieser
Antriebsmechanismus ermöglicht eine wahlweise Platzierung der
einzelnen Staukästen hinter der Zugriffsöffnung, wobei die
jeweilige Kastenöffnung deckungsgleich zur Zugriffsöffnung
ausgebildet ist und deckungsgleich an dieser zur Anlage
kommt. Ein derartiges Paternoster-Ablagefach erfordert einen
relativ aufwendigen Antriebsmechanismus und ein entsprechen
des Raumangebot für die aneinander vorbei zu bewegenden Stau
kästen.
Außerdem ist der DE 41 02 646 C2 ein von der Fahrgastzelle
eines Kraftfahrzeuges erreichbares Ablagefach entnehmbar, das
außerhalb des Fahrzeuginnenraumes zwischen dem Kofferraum und
dem Fondsitz angeordnet ist und eine sich zwischen den
Rückenlehnen zweier Sitze erstreckende Zugriffsöffnung aufweist.
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem,
ein Ablagefach der eingangs genannten Art dahingehend aus zu
gestalten, daß es mit konstruktiv einfachen Maßnahmen den für
den Fahrzeuginnenraum zur Verfügung stehenden Stauraum ver
größert und insbesondere zur Unterbringung größerer Gegen
stände geeignet ist.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch ein Ablagefach mit
den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, den mit
Hilfe mehrere Staukästen gebildeten Stauraum außerhalb des
Fahrzeuginnenraumes anzuordnen, wobei durch eine Zugriffsöff
nung die Staukästen einzeln vom Fahrzeuginnenraum aus er
reichbar sind. Dabei werden diese Staukästen bei einem Perso
nenkraftfahrzeug vorzugsweise im Gepäck- oder Kofferraum, di
rekt hinter den daran angrenzenden Rückenlehnen der hinter
sten Sitzreihe untergebracht. Das erfindungsgemäße Ablagefach
eignet sich insbesondere auch für sportliche Fahrzeuge mit
nur einer Sitzreihe. Bei einem Lastkraftwagen können die
Staukästen beispielsweise außerhalb der Fahrerkabine in einem
zusätzlich daran angebrachten Gehäuse untergebracht sein. Das
erfindungsgemäß vorgeschlagene Ablagefach bewirkt eine erheb
liche Stauraumvergrößerung für den Fahrzeuginnenraum, ohne
dessen Volumen an sich zu vergrößern.
Eine Verstellbarkeit der Staukästen parallel zu den Rücken
lehnen bzw. quer zur Längsrichtung des Fahrzeuges läßt sich
mit relativ einfachen Mitteln realisieren beispielsweise sind
die Staukästen auf Schienen gelagert, entlang denen sie im
Gepäckraum eines Personenkraftwagens verschiebbar sind.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Ablagefaches können die Staukästen separat ausgebildet sein,
außerdem kann der jeweilige, hinter die Zugriffsöffnung ver
stellte Staukasten quer zu den Rückenlehnen bzw. in Fahrzeu
glängsrichtung, die Zugriffsöffnung durchquerend bis in den
Fahrzeuginnenraum und zurück verschiebbar sein. Diese Maßnah
me erleichtert ein Herausnehmen von Gegenständen aus dem bzw.
ein Ablegen von Gegenständen in den jeweiligen Staukasten.
Beispielsweise kann der jeweilige Staukasten komplett aus der
Zugriffsöffnung herausgezogen werden, so daß sich der betref
fende Staukasten vor den Sitzlehnen im Bereich der Sitzflä
chen der jeweiligen Sitzreihe befindet und somit sein Inhalt
über seine Kastenöffnung einfach zugänglich ist.
Eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ablagefa
ches sieht vor, die Zugriffsöffnung durch eine schwenkbar ge
lagerte Klappe verschließbar auszugestalten. Diese Maßnahme
verhindert zum einen eine ungewollte Verstellung des jeweils
hinter der Zugriffsöffnung platzierten Staukastens in Fahr
zeuglängsrichtung und zum anderen verbirgt die geschlossene
und vorzugsweise abschließbare Klappe das Ablagefach und kann
die darin untergebrachten Gegenstände vor einem raschen, un
befugten Zugriff schützen.
Um den Fahrkomfort zu erhöhen kann bei einer besonders zweck
mäßigen Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Ablagefaches die
genannte Klappe als gemeinsame Armlehne derjenigen Sitze aus
gebildet sein, zwischen denen sich die Zugriffsöffnung befin
det. Außerdem sind Ausgestaltungen denkbar, bei denen die
Klappe bzw. die Armlehne in ihrer Schließstellung als Rücken
lehne eines dritten, zwischen den beiden anderen Sitzen ange
ordneten Sitzes der Sitzreihe ausgebildet ist.
Zur Erhöhung des Bedienkomforts des erfindungsgemäßen Ablage
faches kann zur Verstellung der Staukästen parallel zu den
Rückenlehnen bzw. quer zur Fahrzeuglängsrichtung ein erster
Antriebsmechanismus vorgesehen sein. Zusätzlich oder alterna
tiv kann zur Verstellung des jeweils hinter der Zugriffsöff
nung angeordneten Staukastens quer zu den Rückenlehnen bzw.
in Längsrichtung des Fahrzeuges ein zweiter Antriebsmechanis
mus vorgesehen sein. Vorzugsweise ist zumindest einer der
vorgenannten Antriebsmechanismen elektrisch angetrieben und
vorzugsweise elektrisch betätigbar.
Weitere Vorteile und wichtige Merkmale ergeben sich aus den
Unteransprüchen, den Zeichnungen und aus der nachfolgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnun
gen. Es zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1 eine perspektivische Draufsicht auf eine Rücksitzrei
he eines mit dem erfindungsgemäßen Ablagefach ausge
statteten, im übrigen nicht dargestellten Kraftfahr
zeuges und
Fig. 2 eine perspektivische Draufsicht auf einen Gepäckraum
des mit dem erfindungsgemäßen Ablagefach versehenen
Kraftfahrzeuges.
Entsprechend Fig. 1 wird in einem Fahrzeuginnenraum 1, der im
Ausführungsbeispiel die Fahrgastzelle eines im übrigen nicht
dargestellten Personenkraftfahrzeuges ist, eine Sitzreihe aus
zwei quer zur Fahrzeuglängsrichtung angeordneten Sitzen 2 und
3 gebildet. Zwischen den Rückenlehnen 4 und 5 dieser Sitze 2
und 3 befindet sich eine Zugriffsöffnung 6 des erfindungsge
mäßen Ablagefaches.
Die Zugriffsöffnung 6 ist mit Hilfe einer Klappe 7 ver
schließbar, die um eine quer zur Fahrzeuglängsrichtung ver
laufende, horizontale Schwenkachse schwenkend verstellbar
ist. Die Klappe 7 ist dabei zweckmäßigerweise von einer der
artigen Beschaffenheit, daß sie sich optisch in den Rücken
lehnenbereich der Sitzreihe integriert.
Entsprechend Fig. 1 gibt die heruntergeklappte Klappe 7 den
Zugriff auf hinter der Zugriffsöffnung 6 und hinter den
Rückenlehnen 4 und 5 angeordnete Staukästen 8 frei. In der Dar
stellung entsprechend Fig. 1 ist ein solcher Staukasten 8 aus
dem Bereich hinter der Zugriffsöffnung 6 heraus, durch diese
hindurch in den Fahrzeuginnenraum 1 hineinverstellt.
Der jeweilige, hinter der Zugriffsöffnung 6 positionierte
Staukasten 8 ist entsprechend dem Doppelpfeil a quer zu den
Rückenlehnen 4 und 5 bzw. in Längsrichtung des Fahrzeuges
verstellbar gelagert. Zu diesem Zweck können nicht darge
stellte Gleit- und Führungsmittel, wie z. B. Schienen, auf der
dem Staukasten 8 zugewandten Rückseite der Klappe 7 vorgese
hen sein. Ebenso können die Staukästen 8 auf ihrer Unterseite
mit entsprechenden Laufrollen versehen sein. Bei einer bevor
zugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ablagefaches
sind für die Verstellbewegung in Längsrichtung des Fahrzeuges
spezielle, nicht dargestellte Antriebsmittel vorgesehen, die
beispielsweise elektrisch betrieben und auf Knopfdruck betä
tigbar sind.
Jeder Staukasten 8 weist auf seiner Oberseite eine große Ka
stenöffnung 11 auf, durch die ein guter Zugriff auf den Ka
steninhalt möglich ist. Bei einer besonderen Weiterbildung
kann die Kastenöffnung 11 des Staukastens 8 mit einem separa
ten Deckel verschließbar sein. Im dargestellten Beispiel sind
zwei Getränkeflaschen 12 im Staukasten 8 untergebracht, um
auf das durch das erfindungsgemäße Ablagefach realisierbare
große Stauvolumen hinzuweisen. Die Breite der Staukästen 8,
d. h. ihre Abmessung parallel zu den Rückenlehnen 4 und 5,
entspricht dabei etwa der Breite der Zugriffsöffnung 6, um
für den einzelnen Staukasten 8 ein maximales Stauvolumen zu
erhalten.
Entsprechend Fig. 2 wird der Stauraum des erfindungsgemäßen
Ablagefaches durch mehrere Staukästen 8 gebildet, die neben
einander, parallel zu den Rückenlehnen 4 und 5 bzw. quer zur
Längsrichtung des Fahrzeuges in einem Gepäck- oder Kofferraum
9 des Kraftfahrzeuges untergebracht sind. Dabei ist die im
Ausführungsbeispiel aus drei Staukästen 8 bestehende Reihe
von nebeneinander angeordneten Staukästen 8 in dem an die
Rücksitzreihe angrenzenden Bereich des Kofferraums 9 angeord
net. Um den jeweils gewünschten Staukasten 8 vor der Zu
griffsöffnung 6 zu platzieren, sind die Staukästen 8 entspre
chend dem Doppelpfeil b parallel zu den Rückenlehnen 4 und 5
bzw. quer zur Fahrzeuglängsrichtung verstellbar gelagert.
Beispielsweise sind die Staukästen 8 zu diesem Zweck auf eine
regalähnliche Plattform 10 aufgesetzt und entlang dieser, mit
nicht gezeigten Führungs- und Gleitmitteln entsprechend dem
Doppelpfeil b verstellbar. Bei einer bevorzugten Ausführungs
form sind zur Verstellung der Staukästen 8 quer zur Fahrzeu
glängsrichtung nicht dargestellte Antriebsmittel vorgesehen,
die vorzugsweise elektrisch betätigbar sind, wobei auf Druck
knopf der gewünschte Staukasten 8 vor der Zugriffsöffnung 6
positioniert wird und in den Fahrzeuginnenraum 1 verstellt
werden kann.
Das erfindungsgemäße Ablagefach benötigt entsprechend Fig. 2
nur einen Teil der im Kofferraum 9 zur Verfügung stehenden
Abmessung quer zur Fahrzeuglängsrichtung. Ebenso kann bei ei
ner anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ablagefa
ches die gesamte Kofferraumbreite mit einer entsprechend grö
ßeren Anzahl von Staukästen 8 ausgenutzt werden.
Im Unterschied zur dargestellten Ausführungsform kann die An
ordnung der Staukästen 8 derart gewählt sein, daß sie sich
bis unter die sogenannte Hutablage des Kraftfahrzeuges er
strecken. Ebenso kann ein die Staukästen 8 vollständig umman
telndes Gehäuse im Kofferraum 9 vorgesehen sein, um Beein
trächtigungen der Querverstellung der Staukästen 8 durch im
Kofferraum 9 untergebrachtes Gepäck zu verhindern.
In den Staukästen 8 können nicht nur Getränke und Lebensmit
tel sowie beliebige Gegenstände, wie Taschenlampen, Kartenma
terial, Schreibutensilien, untergebracht werden; es ist auch
möglich, die Staukästen 8 modulartig auszugestalten, so daß
diese beispielsweise eine Computeranlage oder einen
CD-Wechsler aufnehmen können. Auch ist eine Ausgestaltung als
spezielle Frischhaltebox oder Kühlbox denkbar.
Das erfindungsgemäße Ablagefach kann besonders einfach derart
ausgestaltet werden, daß in den einzelnen Staukästen 8 auch
größere Gegenstände untergebracht werden können, die in der
Regel für die anderen, im Fahrzeuginnenraum 1 vorhandenen Ab
lagefächer zu groß, zu sperrig sind. Das mit dem erfindungs
gemäßen Ablagefach ausgestattete Kraftfahrzeug ist somit be
sonders für längere Fahrten und Reisen geeignet, da sich in
den Staukästen ohne weiteres Getränkeflaschen, Thermoskanne,
Reiseproviant, Bücher, Spielsachen und dergleichen unterbrin
gen lassen.
Claims (7)
1. Von Fahrzeuginnenräumen, wie Fahrgastzelle in Personen
kraftwagen oder Fahrerkabinen von Nutzfahrzeugen, erreichba
res Ablagefach mit einer Zugriffsöffnung (6), die zwischen
den Rückenlehnen (4 und 5) zweier Sitze (2 und 3) einer Sitz
reihe angeordnet ist, und mit hinter der Zugriffsöffnung (6)
und hinter den Rückenlehnen (4 und 5), außerhalb des Fahrzeu
ginnenraumes (1) angeordnetem Stauraum, der von mehreren
Staukästen (8) gebildet ist, wobei die Staukästen (8) jeweils
zumindest an ihrer Oberseite eine Kastenöffnung (11) aufwei
sen, nebeneinander, parallel zu den Rückenlehnen (4 und 5)
angeordnet sind und parallel zu den Rückenlehnen (4 und 5)
verstellbar gelagert sind, wobei parallel zu den Rückenlehnen
(4 und 5) die Abmessungen der Staukästen (8) und der Zu
griffsöffnung (6) etwa gleich groß sind und wobei jeweils der
hinter die Zugriffsöffnung (6) ausgerichtete Staukasten (8)
durch diese, quer zu den Rückenlehnen (4 und 5) erreichbar
ist.
2. Ablagefach nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Staukästen (8) separat ausgebildet sind und daß der
jeweilige, hinter die Zugriffsöffnung (6) ausgerichtet ver
stellte Staukasten (8) quer zu den Rückenlehnen (4 und 5),
die Zugriffsöffnung (6) durchquerend bis in den Fahrzeugin
nenraum (1) und zurück verschiebbar ist.
3. Ablagefach nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugriffsöffnung (6) durch eine schwenkbar gelagerte
Klappe (7) verschließbar ist.
4. Ablagefach nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klappe (7) als gemeinsame Armlehne der beiden Sitze
(2 und 3) ausgebildet ist.
5. Ablagefach nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein erster Antriebsmechanismus vorgesehen ist, der zur
Verstellung der Staukästen (8) parallel zu den Rückenlehnen
(4 und 5) dient.
6. Ablagefach nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein zweiter Antriebsmechanismus vorgesehen ist, der zur
Verstellung des jeweiligen, hinter die Zugriffsöffnung (6)
verstellten Staukastens (8) quer zu den Rückenlehnen (4 und
5) dient.
7. Ablagefach nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Antriebsmechanismus oder die Antriebsmechanismen
elektrisch angetrieben und betätigbar ist bzw. sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19805872A DE19805872C1 (de) | 1998-02-13 | 1998-02-13 | Ablagefach für Fahrzeuginnenräume |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19805872A DE19805872C1 (de) | 1998-02-13 | 1998-02-13 | Ablagefach für Fahrzeuginnenräume |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19805872C1 true DE19805872C1 (de) | 1999-04-22 |
Family
ID=7857585
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19805872A Expired - Fee Related DE19805872C1 (de) | 1998-02-13 | 1998-02-13 | Ablagefach für Fahrzeuginnenräume |
Country Status (1)
| Country | Link |
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1998
- 1998-02-13 DE DE19805872A patent/DE19805872C1/de not_active Expired - Fee Related
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Legal Events
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