DE19804648C1 - Einrichtung zum fernbetätigten Setzen und Festziehen einer Schraube - Google Patents
Einrichtung zum fernbetätigten Setzen und Festziehen einer SchraubeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum fernbetätigten Setzen und Festziehen
einer Schraube nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Einrichtung ist aus der DE 40 38 507 C1 bekannt.
Nachdem die Schraube gesetzt und festgezogen ist, wird die Einrichtung von dem
Antriebselement entfernt. Zum Eindrücken von Teilen des zylindrischen Mantels des
Schraubenkopfes in dafür vorgesehene Taschen des Bauteils wird eine separate
Einrichtung mit dem Antriebselement verbunden (US 4683108). Da die Einrichtungen innerhalb
eines Wasserbeckens fernbedient gehandhabt werden müssen, erfordert dies einen
erhöhten Zeit- und Arbeitsaufwand.
Es stellt sich die Aufgabe, eine Einrichtung der eingangs genannten Art anzugeben,
in die eine Einrichtung zur Sicherung der Schraube integriert ist.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des An
spruchs 1 angegebenen Merkmale.
Beim Bewegen der Schiebehülse wird durch die kulissenartige Führung des einen
Hebelendes eine Schwenkbewegung des der Schraube zugewandten anderen He
belendes durchgeführt. Je nach der Bewegungsrichtung der Schiebehülse erfolgt
nach Beendigung der Schiebebewegung entweder ein Greifen der Schrauben oder
ein Aufweiten des Schraubenkopfmantels.
Zur Verwirklichung der Verbindung zwischen Führungsstück und Gehäuse ist vorge
sehen, daß das Schwimmlager aus einem Grundkörper besteht, der an seiner dem
Gehäuse zugewandten Seite eine Nut aufweist, die parallel zu einer im Gehäuse
eingebrachten Nut erstreckt ist, daß ein Formstück beide Nuten übergreift und daß
der Grundkörper an seiner dem Führungsstück zugewandten Stirnseite eine Paral
lelführung aufweist, die in ein entsprechendes Gegenstück des Führungsstückes
eingreift, wobei die Nuten und die Parallelführung in einem Winkel von 90° zueinan
der verlaufen.
Mit dem Schwimmlager wird eine formschlüssige Verbindung zwischen Gehäuse und
dem Führungsstück geschaffen, die ausgleichende Bewegungen in 90° zueinander
verlaufende Querrichtungen erlaubt.
Mit der Schiebehülse ist ein Joch verbunden, das mehrere Kolbenstangen von Me
dium gesteuerten Zylindern aufnimmt.
Durch den Einsatz von mehreren über den Umfang verteilten Kolben erfolgt eine
gleichmäßige Verschiebebewegung, die auch für die Greifbewegung und die Ver
formbewegung der Greifelemente von Vorteil ist.
Die Position des Jochs wird vorzugsweise von einer Wegemeßeinrichtung gesteuert.
Anhand eines Ausführungsbeispieles und der schematischen Fig. 1 bis 7 wird
die erfindungsgemäße Einrichtung beschrieben.
Dabei zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Einrichtung und eine in seinem Bauteil
einzusetzenden Schraube während der Einschraubbewegung,
Fig. 2 einen Teilbereich der Fig. 1 während dem Sichern der Schraube,
Fig. 3 eine Ansicht in Pfeilrichtung III der Fig. 1 unter Weglassung des Bautei
les und der Schraube,
Fig. 4 bis 6 Teile eines Schwimmlagers und
Fig. 7 eine Einzelheit des Einschraub- und Sicherungsvorganges in einem
größeren Maßstab.
Die Fig. 1 und 2 zeigen ganz oder teilweise eine Schraube 1, mit deren Hilfe ein Teil
2 an einem Bauteil 3 befestigt wird. Zum Setzen (Einschrauben) und Sichern der
Schraube 1 an einer schwer zugänglichen Stelle, wie z. B. an der Kernumfassung
eines Reaktordruckbehälters unterhalb einer mehrere Meter dicken Wasserschicht,
dient eine in den Fig. 1 und 2 dargestellte kombinierte Setz- und Sicherungseinrich
tung 4. Sie weist eine zentrale Antriebswelle 5 auf, die in einem Gehäuse 6 über
Lager 7, 7a abgestützt ist. Über ein nicht dargestelltes Antriebselement, das in eine
im Querschnitt polygonförmig ausgebildete Aufnahmebohrung 8 der Antriebswelle 5
eingreift und mit Hilfe einer gegen eine Feder 9 schiebbare Muffe 10 arretierbar ist,
kann die gesamte Einrichtung in Achsrichtung der Antriebswelle bewegt und/oder
die Antriebswelle 5 allein in Drehung versetzt werden. Während der Drehbewegung
der Antriebswelle ist das Gehäuse 6 über die Stifte 11 in einem nicht dargestellten
Träger des Antriebselementes festgelegt, der für den Transport der Einrichtung in
ihre Einsatzposition sorgt. Zur Verdrehsicherung der Muffe 10 dient ein Gewindestift
12, der in eine Nut 13 eingreift. Von der der Schraube 1 zugewandten Seite aus ist
in die Antriebswelle 5 eine als Grundbohrung ausgeführte Stufenbohrung 14 einge
bracht. Die Stufenbohrung 14 nimmt ferner eine einen Ultraschallprüfkopf 15 tragen
de Hohlwelle 16 auf, die mit Hilfe einer Buchse 17 gegen eine Schulter 18 anlegbar
ist. In der Hohlwelle 16 verläuft eine Übertragungsleitung 21 von dem Ultraschall
prüfkopf 15 zu einem über eine Mutter 22 befestigten Stecker 23. Etwa in Höhe des
Steckers 23 ist der Außenumfangsfläche der Antriebswelle 5 ein Schleifring 24 zu
geordnet und über Gewindestifte 25 gegenüber der Antriebswelle 5 festgelegt. Die
Antriebswelle ist mit einem quer zur Wellenachse verlaufenden rechteckförmigen
Durchbruch 26 versehen, der auch die Stufenbohrung 14 durchsetzt. Der rechteck
förmige Durchbruch 26 nimmt ein diesem Querschnitt angepaßtes Verbindungsstück 27
auf, das beidseitig den Außendurchmesser des Schleifringes 24 überragt. Vom
Schleifring 24 gelangt der Strom über einen Stromabnehmer 28, der mit einem
Flanschdeckel 29 verspannt ist, zu einer das Drehmoment steuernden nicht darge
stellten Auswertestation. Ein Druckluftanschluß 30 hält den Bereich der Stromver
sorgung wasserfrei.
Der Schraubenkopf 31 der Schraube 1 ist mit einem Ringraum 32 versehen, der zwi
schen einem als Sechskant ausgeführten Schlüsseleinsatz 33 und einem etwa
0,5 mm Wandstärke aufweisenden Mantel 34 angeordnet ist. Ein der Schraube 1
zugewandter abgesetzter Teil 35 der Antriebswelle 5 ist von einer Hülse 36 übergrif
fen, die unter Überwindung der Kraft einer Feder 37 relativ zur Antriebswelle 5 ver
schiebbar ist. Zur Sicherstellung einer Verdrehbewegung beim Anziehen der
Schraube zwischen Antriebswelle 5 und Hülse 36 ist der Antriebswelle ein Mitneh
merbolzen 41 zugeordnet, der jedoch eine Relativbewegung der Hülse in Achsrich
tung durch Vorsehen eines Langlochs 42 in der Hülse 36 erlaubt. Die Hülse 36 ist
mit einer kegelförmig in Richtung Schraubenkopf 31 zulaufenden Bohrung 19 verse
hen. Sie dient zur Führung des eine ebensolche Kontur aufweisenden Ultraschall
prüfkopfes 15, der über eine Druckfeder 20 bis zur Anlage an die Stirnfläche des
Schraubenkopfes 31 relativ zu dieser kegelförmigen Bohrung 19 bewegbar ist. Ein
der kegelförmigen Bohrung 19 vorgeschalteter Bereich der Hülse 36 ist in Form ei
ner Grundbohrung als ein dem Schlüsseleinsatz 33 des Schraubenkopfs 31 ent
sprechender Sechskant 38 ausgebildet.
Ein konzentrisch zur Antriebswelle 5 angeordnetes Führungsstück 39 ist unter Zwi
schenschaltung eines Schwimmlagers 40 mit dem Gehäuse 6 derart verbunden, daß
im Rahmen eines vorgebbaren Weges eine im Winkel von 90° zueinander verlau
fende Ausgleichsbewegung möglich ist. In Zusammenhang mit dem Fig. 4 und 6
ist der Aufbau des Schwimmlagers 40 zu erkennen. Ein Grundkörper 43 weist an
seiner dem Gehäuse 6 zugewandten Seite eine Nut 44 auf, die parallel zu einer im
Gehäuse eingebrachten Nut 45 erstreckt ist. Ein Formstück 46 greift mit seinen
Schenkeln 47 derart in die Nuten 44, 45 ein, daß noch eine bestimmte Querbewe
gung vom Gehäuse 6 zum Führungsstück 39 möglich ist. An seiner dem Führungs
stück 39 zugewandten Stirnseite ist der Grundkörper mit einer Parallelführung 48
versehen, die senkrecht zur Nut 44 erstreckt ist und relativ zu einem nicht dargestell
ten, dem Führungsstück zugeordneten, Führungskörper bewegbar ist.
Ein dem zu befestigenden Teil 2 zugewandter Vorsatz 49 des Führungsstückes 39,
der über Schlitzschrauben 50 (Fig. 3) starr mit dem Führungsstück 39 verbunden ist,
nimmt in seinen kreuzförmig ausgebildeten Ausnehmungen 51 je ein Greifelement
52 auf. Die Greifelemente sind über eine Durchgangsbohrung 53 auf einen im Vor
satz 49 festgelegten Achsbolzen 54 drehbar gelagert. An ihrem der Schraube 1 ab
gewandten Arm 55 weist jedes Greifelement 52 einen Rollenbolzen 56 auf, der in
einer Kulisse 57 einer Schiebehülse 58 geführt ist. Die Schiebehülse ist im Füh
rungsstück 39 formschlüssig geführt und läßt sich mit Hilfe von Medium gesteuerten
Kolbenstangen 59 relativ zum Führungsstück in Achsrichtung der Antriebswelle 5
verschieben. Ein mit der jeweiligen Kolbenstange 59 verbundener Kolben 60 ist
hierzu über einen Druckluft- oder Hydraulikanschluß 61 in einem Zylinder 62 be
wegbar. Das dem Kolben 60 abgewandte Ende der Kolbenstange ist unter Verwen
dung einer Mutter 63 mit einem Joch 64 verbunden. Das Joch 64 geht seinerseits
über Innensechskantschrauben 65 eine starre Verbindung mit der Schiebehülse 58
ein. Eine Wegemeßeinrichtung 66 (Fig. 2) überwacht und dokumentiert den zurück
gelegten Weg der Schiebehülse 58. Wie insbesondere aus den Fig. 1 und 2 er
kennbar, ist die Kulisse 57 unter einem vorgebbaren Winkel schräg zulaufend als
Langloch in je einer Wange 67 der Schiebehülse 58 eingebracht.
Bei einem in der Fig. 1 erfolgten Verschiebeweg der Schiebehülse 58 nehmen die
Rollenbolzen 56 eine Position an dem der Schraube 1 zugewandten Ende der Kulis
se ein. Wie die Fig. 1 und die obere Hälfte der Fig. 7 zeigen, ist in dieser Position
eine Nase 68 am freien Hebelende 69 des Greifelementes 52 an der Innenumfangs
fläche des Mantels 34 des Schraubenkopfes 31 angelegt. Zusätzlich zu dem von
dem Sechskant 38 der Hülse 36 übergriffenen Schlüsseleinsatzes 33 ist die Schrau
be 1 mit dieser Stellung der Hebelenden während dem Transport zum Bauteil 3 und
bis zur Beendigung des Eindrehvorganges gesichert.
Nachdem das mit Hilfe des Ultraschallprüfkopfes überwachte Anzugsmoment der
Schraube erreicht ist, wird die Drehbewegung der Antriebswelle 5 und der Hülse 36
beendet. Die Schiebehülse 58 wird durch Ausfahren der Kolbenstangen in die in Fig.
2 bzw. der unteren Hälfte der Fig. 7 gebrachte Position bewegt. Jeder Rollenbolzen
der Greifelemente ist in das der Schraube abgewandte Ende der Kulisse gelangt.
Das freie, die Nasen 68 tragende Hebelende 69 ist dabei um die Achsbolzen 54 so
weit nach außen geschwenkt, daß eine Verformung des Mantels in Taschen 70 des
Teils 2 erfolgt ist.
Claims (4)
1. Einrichtung zum fernbetätigten Setzen und Festziehen einer Schraube
(1), deren Schlüsseleinsatz (33) unter Einhaltung eines Ringraumes (32) von einem
zylindrischen Mantel (34) übergriffen ist, mit einem die Stirnseite des Schraubenkop
fes (31) beschallenden Ultraschallprüfkopf (15) zur Längendehnungsmessung des
Schraubenschaftes und mit einem von einer Antriebswelle (5) durchsetzten Gehäuse
(6), deren der Schraube (1) zugewandtes Ende eine formschlüssige Verbindung mit
dem Schlüsseleinsatz (33) des Schraubenkopfes (31) eingeht, an ihrer der Schraube
zugewandten Seite von einer Schiebehülse (58) übergriffen ist und eine zentrale
Stufenbohrung (14) zur Aufnahme des Ultraschallprüfkopfes (15) aufweist, wobei ein
rotierender Signalausgang des Ultraschallprüfkopfes mit einem stationären Strom
abnehmer (28) verbunden ist und wobei die Schiebehülse (58) an ihrem Umfang
verteilt mehrere Greifelemente (52) zur Lagesicherung der Schraube während ihres
Transportes zur Einschraubstelle aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schie
behülse (58) relativ zu einem Führungsstück (39) verschiebbar ist, daß das Füh
rungsstück unter Zwischenschaltung eines Schwimmlagers (40) mit dem Gehäuse
(6) verbunden ist, daß jedes Greifelement (52) als Hebel ausgebildet ist, dessen
Achsbolzen (54) in einem Vorsatz (49) des Führungsstückes gelagert ist, an seinem
der Schraube (1) abgewandten Ende in einer Kulisse (57) der Schiebehülse (58)
geführt ist und an seinem der Schraube (1) zugewandten Ende als Formwerkzeug
ausgebildet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schwimmlager (40) aus einem Grundkörper (43) besteht, der an seiner dem Gehäu
se (6) zugewandten Seite eine Nut (44) aufweist, die parallel zu einer im Gehäuse
(6) angebrachten Nut (45) erstreckt ist, daß ein Formstück (46) beide Nuten über
greift und daß der Grundkörper (43) an seiner dem Führungsstück (39) zugewand
ten Stirnseite eine Parallelführung (48) aufweist, die in ein entsprechendes Gegen
stück des Führungsstückes eingreift, wobei die Nuten und die Parallelführung in ei
nem Winkel von 90° zueinander verlaufen.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit
der Schiebehülse (58) ein Joch (64) verbunden ist, das mehrere Kolbenstangen (59)
von Medium gesteuerten Zylindern (62) aufnimmt.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Position
des Jochs von einer Wegemeßeinrichtung (66) gesteuert ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19804648A DE19804648C1 (de) | 1998-02-06 | 1998-02-06 | Einrichtung zum fernbetätigten Setzen und Festziehen einer Schraube |
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|---|---|
| DE (1) | DE19804648C1 (de) |
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- 1998-02-06 DE DE19804648A patent/DE19804648C1/de not_active Expired - Fee Related
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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