DE19803035A1 - Rotordüse - Google Patents
RotordüseInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B3/00—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
- B05B3/02—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements
- B05B3/04—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet
- B05B3/0417—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet comprising a liquid driven rotor, e.g. a turbine
- B05B3/0429—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet comprising a liquid driven rotor, e.g. a turbine the rotating outlet elements being directly attached to the rotor or being an integral part thereof
- B05B3/043—Rotor nozzles
Landscapes
- Nozzles (AREA)
- Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
- Centrifugal Separators (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Rotordüse, insbesondere für ein Hochdruckrei
nigungsgerät, mit einem Düsengehäuse, das an seinem axial einen Ende
eine insbesondere zentrale Einlaßöffnung und am anderen Ende eine
Auslaßöffnung für die Reinigungsflüssigkeit aufweist, sowie mit einem im
Düsengehäuse gegenüber dessen Längsachse geneigt angeordneten, dreh
angetriebenen und an der Gehäuseinnenwand sich abwälzenden Läufer
oder Rotor, in dem eine von der Reinigungsflüssigkeit durchströmte Düse
vorgesehen ist, deren zur Auslaßöffnung weisendes Ende in einem Napfla
ger beweglich abgestützt ist.
Rotordüsen dieser Art sind beispielsweise bekannt aus der
DE 39 02 478 C1 oder der DE 44 19 404 A1.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, unter gleichzeitiger Minimie
rung des im Napflager auftretenden Verschleißes ein möglichst optimales
Drehzahlverhalten des sich an der Gehäuseinnenwand abwälzenden Läu
fers einerseits und der im Napflager abgestützten Düse andererseits zu
gewährleisten.
Dazu ist gemäß der Erfindung im wesentlichen vorgesehen, daß der Rotor
eine Außenhülse und eine dazu konzentrische, die Düse halternde und
relativ zur Außenhülse zumindest drehbewegliche Innenhülse umfaßt, die
durch die Außenhülse von der Rotationsbewegung der Reinigungsflüssig
keit im Düsengehäuse entkoppelt ist, und daß die Außenhülse gegen Ei
genrotation um ihre Achse blockiert ist.
Demgemäß ist die die Düse tragende Innenhülse von der im Düsengehäu
se rotierenden Wassermenge abgeschottet und kommt nur mit dem axial
in die Innenhülse eintretenden und von der Innenhülse zur Düse geleite
ten Wasser in Berührung, was auch die Gleichrichtung des zur Düse ge
führten Wassers erleichtert und die Wirksamkeit eines Gleichrichters er
höht, der beispielsweise in der Innenhülse eingangsseitig angeordnet ist.
Wesentlich ist, daß durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung die Bewe
gung der Innenhülse von der Bewegung der Außenhülse entkoppelt ist
und damit eine sich einstellende Eigendrehung der Innenhülse unabhän
gig von der Bewegung der mit der Gehäuseinnenwand in Berührung
kommenden Außenhülse ist, die bezüglich einer Eigenrotation um ihre
Achse blockiert ist.
Die Verdrehsicherung der Außenhülse wird bevorzugt durch eine gabel
förmige Gestaltung des napflagerseitigen Endes der Außenhülse in Ver
bindung mit gehäusefesten, zwischen die Gabelelemente eingreifenden
Stegen oder dadurch realisiert, daß eine Außenhülse mit im wesentlichen
linsenförmiger Querschnittsform verwendet wird, deren Außenkontur der
Innenkontur des Düsengehäuses angepaßt ist, so daß aufgrund der form
schlüssigen Anlage der Außenhülse an der Gehäuseinnenwand eine Ei
genrotation der Außenhülse um ihre Achse verhindert wird.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Un
teransprüchen angegeben.
Die Erfindung sowie durch die Erfindung erzielte Vorteile werden nachfol
gend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die
Zeichnung erläutert; in der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine schematische Axialschnittdarstellung durch eine erste
Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Rotordüse,
Fig. 2 eine schematische Axialschnittdarstellung durch eine zweite
Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Rotordüse,
Fig. 3 eine schematische Axialschnittdarstellung einer dritten Aus
führungsform einer Rotordüse nach der Erfindung mit sepa
rater Schnittdarstellung entsprechend der Linie A-B, und
Fig. 4 eine schematische Axialschnittdarstellung einer vierten Aus
führungsform einer erfindungsgemäßen Rotordüse.
Die Rotordüse nach Fig. 1 umfaßt ein kegelförmiges Düsengehäuse 1 mit
einem einlaßseitig gelegenen zylindrischen Ansatz, in dem ein Abschluß
teil abgedichtet angeordnet ist, das eine Einlaßöffnung aufweist, über die
die unter Druck stehende Reinigungsflüssigkeit bzw. Wasser tangential in
den Gehäuseinnenraum eingeleitet wird. Diese im Gehäuseinnenraum ro
tierende Flüssigkeit nimmt den Rotor 4 mit bzw. setzt diesen Rotor 4 in
Drehung und strömt durch den Rotor 4 über eine Düse 6 zur Auslaßöff
nung 3.
Der Rotor 4 besteht aus einer Innenhülse 15 und einer Außenhülse 16,
wobei die Innenhülse 15 relativ zur Außenhülse 16 drehbar ist und die
Düse 6 trägt, welche in einem Napflager 5 abgestützt ist.
Zur Erleichterung der relativen Verdrehbarkeit von Innenhülse 15 und
Außenhülse 16 liegt die Außenhülse 16 nicht vollflächig an der Innenhül
se 15 an, sondern lediglich in gegenseitig beabstandeten, relativ kleinflä
chigen Lagerbereichen 20.
Während die Innenhülse 15 aus Metall, beispielsweise Messing, bestehen
kann, wird für die Außenhülse 16 vorzugsweise ein elastisch komprimier
bares Material, z. B. ein Kunststoffmaterial oder Gummimaterial verwen
det.
In der Innenhülse 15 ist zweckmäßigerweise einlaßseitig im Strömungs
kanal 13 ein Strömungsgleichrichter angeordnet.
Das Napflager 5 ist in einem Lageraufnahmeteil 7 aus Kunststoffmaterial
ausgebildet, das abdichtend in das Düsengehäuse 1 eingesetzt ist und
zum Gehäuseinnenraum 12 hin einen Führungsansatz 11 aufweist, der
außenseitig kugelkalottenförmig gestaltet ist und vom komplementär ge
formte Ende der Außenhülse 16 umgriffen ist. Zwischen diesem Füh
rungsansatz 11 und der Außenhülse ist ferner eine ein Drehen der Au
ßenhülse 14 um deren Achse 17 verhindernde Blockiereinrichtung vorge
sehen.
Aufgrund der geschilderten Ausgestaltung kann der Rotor 4 von der im
Gehäuseinneren 12 rotierenden Flüssigkeit in eine Umlaufbewegung unter
Anlage an der Gehäuseinnenwand versetzt werden, so daß ein kegelförmi
ges Spritzbild entsteht. Die sich im Betrieb der Rotordüse einstellende Ei
gendrehung der Düse 6 bzw. der diese Düse halternden Innenhülse 15 ist
von der Rotationsbewegung der Reinigungsflüssigkeit bzw. des Wassers im
Gehäuseinnenraum 12 völlig entkoppelt, da die Außenhülse 16 als Ab
schirmung wirkt und die Reinigungsflüssigkeit bzw. das Wasser lediglich
axial durch die Innenhülse in Richtung der Düse 6 strömt und somit kei
ne tangentiale Antriebskomponente auf die Innenhülse 15 wirkt.
Zu erwähnen ist auch, daß durch den Eingriff des napflagerseitigen Endes
der Außenhülse 16 in den Bereich zwischen dem Führungsansatz 11 und
der diesem gegenüberliegenden Gehäuse-Führungswand 9 eine Verbesse
rung des Anlaufverhaltens dergestalt erreicht wird, daß die Düse unmit
telbar nach Betriebsbeginn zentriert im Napflager anliegt und damit durch
Fehlausrichtung bedingte Verschleißeffekte weitestgehend ausgeschaltet
werden.
Wichtig ist ferner, daß auch dann, wenn die Düse 6 bzw. der Rotor 4 un
ter einem größeren Winkel zur Achse steht, keine Gefahr besteht, daß die
Düse 6 das Napflager verläßt. Die Düse 6 wird vielmehr durch die vorge
sehene Konstruktion im Lager gehalten.
Durch die Wahl eines geeignet kompressiblen und/oder bezüglich der Ge
häuseinnenwand eine vorgebbare Reibungswirkung aufweisenden Materi-
als für die Außenhülse 16 kann ein definiertes Drehzahlverhalten des Ro
tors 4 vorgegeben werden, und zwar unter Gewährleistung der stets gege
benen bewegungsmäßigen Entkopplung der Innenhülse 15.
Die Ausführungsvariante nach Fig. 2 zeigt eine konkrete Realisierung der
bereits im Zusammenhang mit Fig. 1 erwähnten Drehblockierung der Au
ßenhülse 16. Dazu sind am napflagerseitigen Ende der Außenhülse 16
Gabelelemente 18 ausgebildet, zwischen die Stege 19 eingreifen, die fest
mit dem Gehäuse 1 und vorzugsweise mit dem Führungsansatz 11 ver
bunden sind. Diese Drehblockierungselemente beeinträchtigen den Um
lauf des Rotors nicht, verhindern jedoch ein Drehen der Außenhülse 16
um deren Achse.
Ansonsten unterscheidet sich diese Ausführungsvariante von der Ausfüh
rungsform nach Fig. 1 im wesentlichen dadurch, daß die Außenhülse 16
nur auf einem Teilbereich ihrer Länge an der Innenwandung des Gehäu
ses 1 zur Anlage kommt, und zwar über ein eingesetztes Hülsenteil 21 aus
einem elastisch kompressiblen Material. Dieses Hülsenteil 21 steht über
die Außenkontur der eigentlichen Außenhülse 16 etwas vor. Dieses aus
elastischem Material bestehende Hülsenteil 21 kann fest mit der Außen
hülse 16 verbunden oder lose in einer entsprechenden Ausnehmung gela
gert sein, so daß nicht nur eine Relativverdrehung zwischen der Innenhül
se 15 und der Außenhülse 16, sondern auch gegebenenfalls noch eine
Relativverdrehung zwischen Außenhülse 16 und Hülsenteil 21 möglich ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist die Außenhülse 16 gegen Eigen
rotation nicht im Bereich des Napflagers blockiert, sondern diese Blockie
rung erfolgt über die Wahl einer linsenförmigen Querschnittsform 22 für
die Außenhülse 16, wie dies die Schnittdarstellung entsprechend der Linie
A-B zeigt.
Aufgrund dieser Querschnittsgestaltung der Außenhülse 16 wird nicht
nur ein Drehen dieser Hülse um ihre Achse verhindert, sondern es wird
dadurch auch eine vergrößerte und entsprechend der jeweiligen Quer
schnittsform vorgebbare Anlagefläche der Außenhülse 16 relativ zur In
nenwand des Gehäuses 1 geschaffen, wodurch ein weiterer Parameter zur
Festlegung des gewünschten Drehzahlverhaltens zur Verfügung steht.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist unter Beibehaltung des Ent
kopplungsprinzips zwischen Innenhülse und Außenhülse des Rotors eine
mehrteilige Außenhülse vorgesehen. Der mit dem napflagerseitigen Füh
rungsansatz 11 zusammenwirkende Teil der Außenhülse ist dabei als se
parates Lagerteil 24 ausgebildet, daß unter Vorspannung einer Feder 23
steht. Auf diese Weise wird der definierte Formschluß im Kugelkalottenbe
reich zwischen Führungsansatz 11 und Lagerteil 4 auch dann unverän
dert beibehalten, wenn im Bereich des Napflagers Verschleiß auftritt. Dies
führt dazu, daß praktisch zwei relativ zueinander verschiebbare Paßlager
vorliegen, nämlich das Paßlager zwischen Düse und Napflager und das
Paßlager zwischen Lagerteil 24 und Führungsansatz 11.
Im unteren Bereich des Rotors 4 ist ein Außenhülsenteil 25 auf der In
nenhülse 15 vorgesehen, das Aufnahmeringbereiche für gegenseitig beab
standete Stützringe 26 aufweist. Das Außenhülsenteil 25 ist auf der In
nenhülse 15 drehbar gelagert, und die Stützringe 16, die aus komprimier
baren Material bestehen können, sind in den zugehörigen Ringaufnahmen
entweder fest oder ebenfalls drehbar angeordnet. Der in den Ausfüh
rungsformen nach den Fig. 1 und 3 ausdrücklich zeichnerisch gezeigte
Spalt 27 ist in mehr oder weniger stark ausgeprägter Form auch bei den
üblichen Ausführungsvarianten zwischen Innenhülse und Außenhülse
vorhanden, um die relative Verdrehbarkeit sicherzustellen.
Nach einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung, die insbesondere
für den preiswerten Hobbybereich bestimmt ist, wird die Verdrehbarkeit
der Außenhülse um ihre Achse vorzugsweise unter Verwendung einer Ka
belfixierung analog Fig. 2 verhindert, aber es wird gleichzeitig die relative
Verdrehbarkeit zwischen Außenhülse und Innenhülse nicht realisiert,
sondern bezüglich dieser beiden Hülsen eine relative Unverdrehbarkeit
vorgesehen, die beispielsweise durch Einpressen oder eine sonstige
Klemmfixierung zwischen Innen- und Außenhülse erreicht wird.
1
Düsengehäuse
2
Einlaßöffnung
3
Auslaßöffnung
4
Rotor, Läufer
5
Napflager
6
Düse
7
Lageraufnahmeteil
9
Gehäuse-Führungswand
11
Führungsansatz
12
Gehäuseinnenraum
13
Strömungskanal
14
Längsachse
15
Innenhülse
16
Außenhülse
17
Achse
18
Gabelelement
19
Stege
20
Lagerbereich
21
Hülsenteil
22
linsenförmiger Querschnitt
23
Feder
24
Lagerteil
25
Außenhülsenteil
26
Stützringe
27
Spalt
Claims (12)
1. Rotordüse, insbesondere für ein Hochdruckreinigungsgerät, mit ei
nem Düsengehäuse (1), das an seinem axial einen Ende eine insbe
sondere zentrale Einlaßöffnung (2) und am anderen Ende eine Aus
laßöffnung (3) für die Reinigungsflüssigkeit aufweist, sowie mit ei
nem im Düsengehäuse (1) gegenüber dessen Längsachse (14) ge
neigt angeordneten, drehangetriebenen und an der Gehäuseinnen
wand sich abwälzenden Läufer oder Rotor (4), in dem eine von der
Reinigungsflüssigkeit durchströmte Düse (6) vorgesehen ist, deren
zur Auslaßöffnung (3) weisendes Ende in einem Napflager (5) be
weglich abgestützt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rotor (4) eine Außenhülse (16) und eine dazu konzentri
sche, die Düse (6) halternde und relativ zur Außenhülse (16) zumin
dest drehbewegliche Innenhülse (15) umfaßt, die durch die Außen
hülse (16) von der Rotationsbewegung der Reinigungsflüssigkeit im
Düsengehäuse (1) entkoppelt ist, und daß die Außenhülse (16) ge
gen Eigenrotation um ihre Achse (17) blockiert ist.
2. Rotordüse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenhülse (16) napflagerseitig einen kalottenförmig ge
stalteten Führungsansatz (11) übergreift und diesem insbesondere
innenseitig komplementär angepaßt ist, und daß zwischen diesen
Führungsansatz (11) und der Außenhülse (16) eine Verdrehsiche
rung vorgesehen ist.
3. Rotordüse nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verdrehsicherung durch eine gabelförmige Gestaltung des
Endes der Außenhülse (16) in Verbindung mit zwischen die Gabel
elemente (18) eingreifenden Stegen (19) des Führungsansatzes (11)
ausgebildet ist.
4. Rotordüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenhülse (16) aus einem elastischen Material besteht.
5. Rotordüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenhülse (16) auf der Innenhülse (15) über ringförmige
Lagerbereiche (20) abgestützt ist.
6. Rotordüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenhülse (16) metallisch ausgebildet ist und außenseitig
mit einem mit ihr fest verbundenen Hülsenteil (21) aus elastischem
Material, insbesondere Gummi versehen ist, das vorzugsweise über
die Kontur der Außenhülse (16) übersteht.
7. Rotordüse nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der elastische Hülsenteil (21) im unteren Bereich der Außen
hülse (16) vorgesehen ist und sich nur über einen Teilbereich der
Länge der Außenhülse (16) erstreckt.
8. Rotordüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß anstelle der napflagerseitigen Verdrehsicherung eine durch die
Querschnittsform der Außenhülse (16) realisierte Verdrehsicherung
vorgesehen ist.
9. Rotordüse nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenhülse (16) eine linsenförmige Querschnittsform (22)
besitzt und die Außenkontur der Linse der Innenkontur des Düsen
gehäuses (1) angepaßt ist.
10. Rotordüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenhülse (16) zumindest zweiteilig ausgebildet ist und
napflagerseitig ein unter der Vorspannung einer Feder (23) stehen
des, axial auf der Innenhülse (15) verschiebbares Lagerteil (24) auf
weist.
11. Rotordüse nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein zuströmseitiges Außenhülsenteil (25) zumindest zwei gegen
seitig beabstandete, aus elastisch kompressiblem Material beste
hende Stützringe (26) trägt.
12. Rotordüse, insbesondere für ein Hochdruckreinigungsgerät, mit ei
nem Düsengehäuse (1), das an seinem axial einen Ende eine insbe
sondere zentrale Einlaßöffnung (2) und am anderen Ende eine Aus
laßöffnung (3) für die Reinigungsflüssigkeit aufweist, sowie mit ei
nem im Düsengehäuse (1) gegenüber dessen Längsachse (14) ge
neigt angeordneten, drehangetriebenen und an der Gehäuseinnen
wand sich abwälzenden Läufer oder Rotor (4), in dem eine von der
Reinigungsflüssigkeit durchströmte Düse (6) vorgesehen ist, deren
zur Auslaßöffnung (3) weisendes Ende in einem Napflager (5) be
weglich abgestützt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rotor (4) eine Außenhülse (16) und eine dazu konzentri
sche, die Düse (6) halternde und mit der Außenhülse (16) drehfest
verbundene Innenhülse (15) umfaßt, und daß die Außenhülse (16)
gegen Eigenrotation um ihre Achse (17), insbesondere mittels einer
napflagerseitigen Gabelanordnung blockiert ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803035A DE19803035A1 (de) | 1998-01-27 | 1998-01-27 | Rotordüse |
| EP99101478A EP0931594B1 (de) | 1998-01-27 | 1999-01-27 | Rotordüse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803035A DE19803035A1 (de) | 1998-01-27 | 1998-01-27 | Rotordüse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19803035A1 true DE19803035A1 (de) | 1999-07-29 |
Family
ID=7855784
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803035A Withdrawn DE19803035A1 (de) | 1998-01-27 | 1998-01-27 | Rotordüse |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0931594B1 (de) |
| DE (1) | DE19803035A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1920847B1 (de) * | 2006-11-09 | 2017-04-05 | Nilfisk A/S | Rotordüse für ein Hochdruckreinigungsgerät |
| DE202007006088U1 (de) * | 2007-04-26 | 2007-06-28 | Hans Einhell Ag | Rotordüse für ein Reinigungsgerät |
| DE102009020409A1 (de) | 2009-05-08 | 2010-11-18 | Jäger, Anton | Rotordüse |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3902478C1 (de) | 1989-01-27 | 1990-07-19 | Josef 7918 Illertissen De Kraenzle | |
| DE4014954C1 (en) * | 1990-05-10 | 1991-05-23 | Suttner Gmbh & Co Kg, 4800 Bielefeld, De | Housing for high pressure cleaning water jet - has internal angled nozzle which provides rotary action under pressure of water flow |
| DE9108507U1 (de) * | 1991-07-10 | 1991-11-07 | Anton Jäger Montagebau, 7913 Senden | Rotordüse für ein Hochdruckreinigungsgerät |
| DE4419404C2 (de) | 1994-06-03 | 2001-06-28 | Anton Jaeger | Rotordüse |
-
1998
- 1998-01-27 DE DE19803035A patent/DE19803035A1/de not_active Withdrawn
-
1999
- 1999-01-27 EP EP99101478A patent/EP0931594B1/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0931594A2 (de) | 1999-07-28 |
| EP0931594A3 (de) | 2004-03-24 |
| EP0931594B1 (de) | 2006-05-03 |
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Legal Events
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