DE19802671A1 - Kippschalenförderer - Google Patents
KippschalenfördererInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B61B10/02—Power and free systems with suspended vehicles
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kippschalenförderer mit einer Anzahl von ent
lang einer Bahn durch ein endloses Antriebsorgan beweglichen Wagen, die
mit kippbaren Schalen zur Aufnahme und zum selbsttätigen Abgeben von Wa
ren in vorgegebenen Positionen versehen sind.
Kippschalenförderer weisen flache, zumeist muldenförmig gewölbte Schalen
auf, die zum Übergeben von Waren auf einen anderen Förderer oder zum Aus
laden der Waren in Zielpositionen kippbar sind. Zumeist werden Kippscha
lenförderer auf dem Hallenboden installiert. Diese Bauweise erfordert für eine
ausreichend sichere Abstützung der Kippschalen ein aufwendiges Schienen
system sowie entsprechend aufwendige und stabil gebaute Wagen mit einer
großen Anzahl von Rollen zur Abstützung auf dem Schienensystem. Da auf
dem Hallenboden montierte Förderer die Nutzung einer Halle und die Bewe
gung des Personals innerhalb der Halle erheblich einschränken, wird vielfach
die Montage von Förderern unter der Hallendecke angestrebt. Die dargestell
te Kippschalenförderer mit von unten abgestützten Kippschalen ermöglichen
Jedoch zumeist nicht die Montage unter der Decke, da die Bauhöhe zu groß
ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Kippschalenförderer
der eingangs genannten Art zu schaffen, der eine einfache Bauweise aufweist
und platzsparend unterhalb der Decke einer Halle montierbar ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Kippschalenförderer der eingangs genannten
Art dadurch gelöst, daß die Kippschalen hängend unterhalb des Antriebsor
gans vorgesehen sind.
Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß die Wagen
an Tragschienen hängend angeordnet sind, daß an dem endlosen Antriebsor
gan eine Anzahl von Mitnehmern in vorgegebenen Abständen angeordnet ist
und daß die Wagen Eingriffsglieder aufweisen, die mit den Mitnehmern lös
bar in Eingriff zu bringen sind.
Die lösbare Ankoppelung der Wagen an das Antriebsorgan, zumeist eine Kette
geeigneter Form, ermöglicht es, die Wagen in beliebiger Position abzukop
peln oder auch von der Hauptförderstrecke seitlich abzuleiten. Die Wagen
können daher beispielsweise in der Hauptförderstrecke in die Gassen von
Regallagern abgeleitet und am jeweils anderen Ende der Gassen wieder in die
Hauptförderstrecke eingeleitet werden.
Vorzugsweise besitzen die Wagen neben den Eingriffsgliedern Auslöser, mit
denen sie nachfolgende, auflaufende Wagen von dem Antriebsorgan abkoppeln
können. Dies ermöglicht die Verwendung als Stauförderer. Wenn ein Wagen
durch einen geeigneten Mechanismus an vorgegebener Stelle vom Antriebs
organ abgekoppelt und angehalten wird, können alle nachfolgenden Wagen
gestaut werden. Daher kann beispielsweise der Warenzulauf zu bestimmten
Verarbeitungs- oder Verpackungsstationen mit einfachen Mitteln gesteuert,
beispielsweise im Falle von Arbeitsunterbrechungen angehalten werden.
Die Mitnehmer werden vorzugsweise gebildet durch geschleppte Klinken,
die an ihren vorderen Enden in einer waagerechten, quergerichteten Achse
schwenkbar mit dem Antriebsorgan verbunden sind. Diese Klinken haben das
Bestreben, bis in eine vorgegebene Endstellung herabzufallen. In dieser Stel
lung können sie die Eingriffsglieder der Wagen erfassen. Zu diesem Zweck
besitzen die Klinken an ihrer Unterseite eine geeignete Ausnehmung, in die
die Eingriffsglieder eintreten können.
Die Auslöser sind so geformt, daß sie in die Ausnehmung der Klinke nicht
eintreten oder zumindest durch die Klinke nicht festgehalten werden kön
nen. Dies kann dadurch geschehen, daß die Auslöser eine verhältnismäßig
große Oberfläche aufweisen oder kuppelförmig abgerundet sind, oder daß sie
höher aufragen als die Eingriffsglieder. Während sich die Eingriffsglieder vor
zugsweise im vorderen Bereich der Wagen befinden, sind die Auslöser in de
ren hinterem Bereich angeordnet. Sie können daher die Klinken, die nach
folgende und auflaufende Wagen heranführen, ausheben und den jeweils nach
folgenden Wagen damit abkoppeln.
Die Wagen laufen vorzugsweise auf nur zwei Rollen, nämlich einer vorderen
und einer hinteren Rolle, in hängender Anordnung auf den Tragschienen.
Diese Konstruktion ist außerordentlich einfach, da sich die hängenden Kipp
schalen-Anordnungen in stabilem Gleichgewicht befinden, im Gegensatz zu
dem labilen Gleichgewicht der herkömmlichen, von unten abgestützten Kipp
schalen-Anordnungen. Die Eingriffsglieder und Auslöser sind vorzugsweise
den vorderen und hinteren Rollen zugeordnet.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand
der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht eines Teilab
schnitts eines erfindungsgemäßen Förderers;
Fig. 2 ist eine vergrößerte Teildarstellung zu Fig. 1, darge
stellt in einer geringfügig versetzten Betriebsposition;
Fig. 3 ist ein senkrechter Schnitt durch die Förderstrecke;
Fig. 4 ist eine vergrößerte Teildarstellung zu Fig. 3 und zeigt
den Bereich des Antriebsorgans und der Tragschiene
des Förderers.
In Fig. 1 ist eine Tragschiene zur rollenden Abstützung von Wagen mit 10 be
zeichnet. Drei in Fig. 1 dargestellte Wagen tragen die Bezugsziffern 12, 14 und
16. Oberhalb der Tragschiene 10 verläuft parallel zu dieser eine Führungs
schiene 18, in der ein endloses Antriebsorgan, etwa in der Form einer Kette,
läuft. An diesem in Fig. 1 nicht sichtbaren Antriebsorgan befinden sich in vor
gegebenen Abständen Mitnehmer 20 in der Form von Klinken, die an ihrem
vorderen Ende um waagerechte Achsen 22 schwenkbar sind.
Wie aus Fig. 1 und insbesondere auch aus Fig. 2 hervorgeht, weisen die einzel
nen Wagen unterhalb der Tragschiene 10 und parallel zu dieser verlaufende
Längsträger 24 auf, an deren vorderen und hinteren Enden Rollen 26, 28 ge
lagert sind, die die gesamten Wagen auf den Tragschienen 10 abstützen. Vom
vorderen, links in Fig. 1 und 2 liegenden Ende der Längsträger 24 verläuft
eine senkrechte Strebe 30 nach unten, und von deren unterem Ende geht
ein nach rückwärts gerichteter Tragarm 32 aus. Auf diesem tragarm befindet
sich die eigentliche Kippschale 34, auf die später unter Bezugnahme auf Fig.
3 nähere eingegangen werden soll.
Zunächst zeigen Fig. 1 und 2, daß die als Klinken ausgebildeten Mitnehmer
20 in Abstand zu ihrem rückwärtigen Ende eine von der unteren Seite her
eintretende Ausnehmung 36 aufweisen. Diese Ausnehmungen 36 erscheinen
in der Seitenansicht der Mitnehmer als kastenförmig, so daß die Mitnehmer
die Form und Funktion von Haken aufweisen.
Diese Haken wirken mit Eingriffsgliedern 38 zusammen, die sich oberhalb
der vorderen Rollen 26 an den Wagen befinden. Diese Eingriffsglieder 38 be
sitzen in der dargestellten Ausführungsform die Form von Bügeln, die den
oberen Bereich der Rollen 26 U-förmig überbrücken. Bei dieser Ausführung
ist die Breite der Bügel, also deren Länge in Fahrtrichtung des Förderers, von
Bedeutung. Wie im mittleren Bereich von Fig. 2 erkennbar ist, sind die Ein
griffsglieder 38, die durch die Bügel gebildet werden, in Transportrichtung
gesehen, so bemessen, daß sie in die Ausnehmungen 36 der Mitnehmer 20
eintreten können. Da die Mitnehmer 20 das Bestreben haben, an ihrem hin
teren Ende bis in eine vorgegebene Endstellung herabzufallen, erfassen sie
die Eingriffsglieder 38 selbsttätig, wenn die Mitnehmer 20 auf diese auflau
fen und die Ausnehmungen 36 die Position der Eingriffsglieder 38 erreicht
haben.
Oberhalb der hinteren Rollen 28 der Wagen befinden sich Auslöser 40. Diese
können ebenfalls als Bügel ausgebildet sein, die die hinteren Rollen U-förmig
überbrücken, haben jedoch eine erheblich größere Länge, bezogen auf die
Fahrtrichtung, wie insbesondere in Fig. 2 erkennbar ist. Es ist ersichtlich,
daß diese breiteren Bügel in die Ausnehmungen 36 nicht eintreten. Die Mit
nehmer 20 gleiten daher über die Auslöser 40 hinweg, ohne diese und den
entsprechenden Wagen mitzunehmen. Da die Mitnehmer jedoch durch die
Auslöser 40 leicht angehoben werden, sind die Auslöser 40 in der Lage, die
Eingriffsglieder 38 von nachfolgenden, auflaufenden Wagen von dem An
triebsorgan abzukoppeln. Diese Situation ist aus Fig. 2 und sodann in Fig. 1,
die eine Darstellung zu einem zeitlich leicht versetzten Augenblick ist, er
sichtlich. Gemäß Fig. 2 beginnt der in der Mitte dargestellte Mitnehmer 20
auf den dort befindlichen Auslöser 40 aufzulaufen. Dadurch hebt der Auslöser
40 den Mitnehmer 20 an, so daß der von rechts nachfolgende, auf den links
dargestellten Wagen aufgelaufene Wagen 14 von dem Antrieb abgekoppelt
wird. Gemäß Fig. 1 hat der Mitnehmer 20 das Eingriffsglied des Wagens 14
bereits freigegeben.
Die Abstände der Mitnehmer 20 an dem Antriebsorgan und der Eingriffsglie
der und Auslöser auf den einzelnen Wagen sind so aufeinander abgestimmt,
daß alle etwaigen, von rechts in Fig. 1 und 2 nachfolgenden und auflaufenden
Wagen, etwa der Wagen 16 in Fig. 1, von dem Antrieb abgekoppelt werden.
Die Wagen können daher angehalten und gestaut werden.
Zum Auslösen eines Staus können Nockenflächen vorgesehen sein, die bei
entsprechender Aktivierung die passierenden Mitnehmer anheben, so daß
ein erster eintreffender Wagen von dem Antriebsorgan abgekoppelt wird. Alle
weiteren Wagen werden dann, wie dargelegt durch den jeweils vorangehen
den Wagen abgekoppelt.
Fig. 3 zeigt in genauerer Darstellung die Kippschale 34 in der Form einer fla
chen, gewölbten Mulde.
An der Unterseite der Kippschale 34 befindet sich ein nach unten gerichte
ter, den längsgerichteten Tragarm 32 von unten untergreifender Bügel 42.
An beiden Seiten des Bügels 42, nämlich links und rechts in Fig. 3, befinden
sich Rollen 44, 46. Zwischen diesen erstreckt sich senkrecht nach unten ein
Zapfen 48 mit einem erweiterten Kopf 50. Diese Elemente dienen dazu, die
Kippschale 34 in gewünschter Position zu kippen und anschließend in die
Ausgangsstellung zurückzuführen. Wie aus Fig. 3 in Verbindung mit Fig. 2 her
vorgeht, sind die Kippschalen 34 auf den Tragarmen 32 mit Hilfe eines vor
deren und eines hinteren Lagers 52, 54 gelagert.
Im oberen Bereich von Fig. 3 und insbesondere in Fig. 4 sind die Führungs
schiene 18 und die Tragschiene 10 im Querschnitt dargestellt. Die Führungs
schiene 18 hat die Form eines U-förmigen, nach unten offenen Strangprofils.
Das Antriebsorgan umfaßt eine endlose Rollenkette 56 mit senkrecht ange
ordneten Rollen. Mit der Rollenkette 56 sind in Abständen Führungselemen
te 58 verbunden, die einerseits die Funktion haben, die Rollenkette in der
Führungsschiene 18 zu führen und andererseits die in Fig. 1 und 2 darge
stellten Mitnehmer 20 aufnehmen. Diese Führungselemente 58 tragen in
kreuzförmiger Anordnung einerseits auf jeweils einem senkrecht nach oben
und unten gerichteten Lagerzapfen 60, 62 gelagerte waagerechte Rollen
64, 66 und andererseits auf waagerechten, nach links und rechts gerichteten
Lagerzapfen 68, 70 senkrechte Rollen 72, 74. Die waagerechten Rollen 64, 66
stützen sich auf den senkrechten Innenflächen der Führungsschiene 18 ab,
während die senkrechten Rollen 72, 74 in nicht bezeichneten seitlichen Nu
ten der Führungsschiene 18 laufen. Die untere waagerechte Rolle 66 befindet
sich unterhalb der Rollenkette 56. Der untere Lagerzapfen 62 ist über die un
tere waagerechte Rolle 66 hinaus nach unten verlängert und trägt dort den
Mitnehmer 20. Im allgemeinen sind zwei hintereinander liegende, untere
waagerechten Rollen 66 vorgesehen, so daß eine Führung der Führungsele
mente 58 in der Führungsschiene 18 gewährleistet und ein Verdrehen der
Führungselemente ausgeschlossen ist.
Der Mitnehmer 20 ist, wie dargelegt, um die waagerechte Achse 22
schwenkbar. Er weist im übrigen an seiner Unterseite die in Fig. 4 gestri
chelt dargestellte Ausnehmung 36 auf, in die die Eingriffsglieder 38 eintre
ten können. Das in Fig. 4 dargestellte Eingriffsglied 38 wird gebildet durch
einen U-förmigen Bügel, der die Rolle 26 auf der oberen Seite überbrückt
und dessen offene untere Enden an der mit 76 bezeichneten Achse der Rolle
26 befestigt sind. Diese Achse 76 ist ihrerseits über einen Befestigungswinkel
78 an der Oberseite des Längsträgers 24 befestigt.
Während sich in der Darstellung der Fig. 4 dieser Winkel 78 auf der rechten
Seite der Tragschiene 10 befindet, ist die Tragschiene 10 auf der linken Sei
te über Winkel 80 mit der Führungsschiene 18 verbunden.
In beliebigen Positionen der Förderstrecke können in der Höhe zwischen der
Tragschiene 10 und der Führungsschiene 18 Nocken 82 vorgesehen sein.
Diese Nocken 82 können entweder fest, aber verstellbar unterhalb der Füh
rungsschiene 18 angeordnet sein, oder es kann sich um lösbare Teile han
deln, die an beliebiger Stelle an dem Schienensystem befestigt werden kön
nen. Sie dienen dazu, eintreffende Mitnehmer 20 so weit anzuheben, daß sie
sich von den Eingriffsgliedern 38 lösen. Der Nocken 82 kann daher zur Bil
dung eines Staus durch eine ganze Reihe von abgekoppelten Wagen verwen
det werden.
Sobald der Nocken 82 entfernt oder in geeigneter Weise umgeschaltet wird,
wird der erste Wagen 12 von dem nächsten passierenden Mitnehmer 20
mitgenommen. Anschließend wird unverzüglich der zweite Wagen 14 mitge
nommen, und der gesamte Stau löst sich wieder auf. Ein derartiges Fördersy
stem, das auch als Power-and-Free-System bezeichnet wird, ermöglicht ei
nen sehr flexiblen Betrieb, wie bereits ausgeführt wurde.
Claims (7)
1. Kippschalenförderer mit einer Anzahl von entlang einer Bahn durch ein
endloses Antriebsorgan (56, 58) beweglichen Wagen (12, 14, 16), die mit kipp
baren Schalen (34) zur Aufnahme und zum selbsttätigen Abgeben von Waren
in vorgegebenen Positionen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kippschalen (34) hängend unterhalb des Antriebsorgans (56, 58) angeordnet
sind.
2. Kippschalenförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wagen (12, 14, 16) an Tragschienen (10) hängend angeordnet sind, daß an
dem endlosen Antriebsorgan (56, 58) eine Anzahl von Mitnehmern (20) in
vorgegebenen Abständen abgeordnet ist und daß die Wagen (12, 14, 16) Ein
griffsglieder (38) aufweisen, die mit den Mitnehmern (20) lösbar in Eingriff
zu bringen sind.
3. Kippschalenförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Eingriffsglieder (38) im vorderen Bereich der Wagen (12, 14, 16) angeordnet
sind und daß die Wagen im hinteren Bereich einen Auslöser (40) aufweisen,
der so ausgebildet ist, daß er das Eingriffsglied (38) eines auflaufenden Wa
gens von dem entsprechenden Mitnehmer (20) trennt.
4. Kippschalenförderer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mitnehmer (20) durch geschleppte Klinken gebildet werden, die an
ihrem vorderen Ende schwenkbar mit dem endlosen Antriebsorgan (56, 58)
verbunden sind.
5. Kippschalenförderer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Mitnehmer (20) an ihrer Unterseite eine Ausnehmung (36) aufweisen, die
den Eintritt der Eingriffsglieder (38), nicht jedoch den Eintritt der Auslöser
(40) gestattet.
6. Kippschalenförderer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Eingriffsglieder (38) und die Auslöser (40)
der Wagen jeweils an Rollen (26, 28) der Wagen (12, 14, 16) ausgebildet sind,
die den Wagen auf den Tragschienen (10) fahrbar abstützen.
7. Kippschalenförderer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Eingriffsglieder (38) und die Auslöser (40) die Rollen (26, 28) bügelförmig
überbrücken.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998102671 DE19802671A1 (de) | 1998-01-24 | 1998-01-24 | Kippschalenförderer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998102671 DE19802671A1 (de) | 1998-01-24 | 1998-01-24 | Kippschalenförderer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19802671A1 true DE19802671A1 (de) | 1999-08-05 |
Family
ID=7855564
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998102671 Ceased DE19802671A1 (de) | 1998-01-24 | 1998-01-24 | Kippschalenförderer |
Country Status (1)
| Country | Link |
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- 1998-01-24 DE DE1998102671 patent/DE19802671A1/de not_active Ceased
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: B61B 10/02 |
|
| 8131 | Rejection |