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DE19802671A1 - Kippschalenförderer - Google Patents

Kippschalenförderer

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Publication number
DE19802671A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carriage
drivers
tilting
conveyor according
trigger
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1998102671
Other languages
English (en)
Inventor
Ralf Schneuing
Matthias Pohl
Winfried Suehling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PEP Fordertechnik GmbH
Original Assignee
PEP Fordertechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PEP Fordertechnik GmbH filed Critical PEP Fordertechnik GmbH
Priority to DE1998102671 priority Critical patent/DE19802671A1/de
Publication of DE19802671A1 publication Critical patent/DE19802671A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B10/00Power and free systems
    • B61B10/02Power and free systems with suspended vehicles
    • B61B10/025Coupling and uncoupling means between power track abd vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Kippschalenförderer mit einer Anzahl von ent­ lang einer Bahn durch ein endloses Antriebsorgan beweglichen Wagen, die mit kippbaren Schalen zur Aufnahme und zum selbsttätigen Abgeben von Wa­ ren in vorgegebenen Positionen versehen sind.
Kippschalenförderer weisen flache, zumeist muldenförmig gewölbte Schalen auf, die zum Übergeben von Waren auf einen anderen Förderer oder zum Aus­ laden der Waren in Zielpositionen kippbar sind. Zumeist werden Kippscha­ lenförderer auf dem Hallenboden installiert. Diese Bauweise erfordert für eine ausreichend sichere Abstützung der Kippschalen ein aufwendiges Schienen­ system sowie entsprechend aufwendige und stabil gebaute Wagen mit einer großen Anzahl von Rollen zur Abstützung auf dem Schienensystem. Da auf dem Hallenboden montierte Förderer die Nutzung einer Halle und die Bewe­ gung des Personals innerhalb der Halle erheblich einschränken, wird vielfach die Montage von Förderern unter der Hallendecke angestrebt. Die dargestell­ te Kippschalenförderer mit von unten abgestützten Kippschalen ermöglichen Jedoch zumeist nicht die Montage unter der Decke, da die Bauhöhe zu groß ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Kippschalenförderer der eingangs genannten Art zu schaffen, der eine einfache Bauweise aufweist und platzsparend unterhalb der Decke einer Halle montierbar ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Kippschalenförderer der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Kippschalen hängend unterhalb des Antriebsor­ gans vorgesehen sind.
Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß die Wagen an Tragschienen hängend angeordnet sind, daß an dem endlosen Antriebsor­ gan eine Anzahl von Mitnehmern in vorgegebenen Abständen angeordnet ist und daß die Wagen Eingriffsglieder aufweisen, die mit den Mitnehmern lös­ bar in Eingriff zu bringen sind.
Die lösbare Ankoppelung der Wagen an das Antriebsorgan, zumeist eine Kette geeigneter Form, ermöglicht es, die Wagen in beliebiger Position abzukop­ peln oder auch von der Hauptförderstrecke seitlich abzuleiten. Die Wagen können daher beispielsweise in der Hauptförderstrecke in die Gassen von Regallagern abgeleitet und am jeweils anderen Ende der Gassen wieder in die Hauptförderstrecke eingeleitet werden.
Vorzugsweise besitzen die Wagen neben den Eingriffsgliedern Auslöser, mit denen sie nachfolgende, auflaufende Wagen von dem Antriebsorgan abkoppeln können. Dies ermöglicht die Verwendung als Stauförderer. Wenn ein Wagen durch einen geeigneten Mechanismus an vorgegebener Stelle vom Antriebs­ organ abgekoppelt und angehalten wird, können alle nachfolgenden Wagen gestaut werden. Daher kann beispielsweise der Warenzulauf zu bestimmten Verarbeitungs- oder Verpackungsstationen mit einfachen Mitteln gesteuert, beispielsweise im Falle von Arbeitsunterbrechungen angehalten werden.
Die Mitnehmer werden vorzugsweise gebildet durch geschleppte Klinken, die an ihren vorderen Enden in einer waagerechten, quergerichteten Achse schwenkbar mit dem Antriebsorgan verbunden sind. Diese Klinken haben das Bestreben, bis in eine vorgegebene Endstellung herabzufallen. In dieser Stel­ lung können sie die Eingriffsglieder der Wagen erfassen. Zu diesem Zweck besitzen die Klinken an ihrer Unterseite eine geeignete Ausnehmung, in die die Eingriffsglieder eintreten können.
Die Auslöser sind so geformt, daß sie in die Ausnehmung der Klinke nicht eintreten oder zumindest durch die Klinke nicht festgehalten werden kön­ nen. Dies kann dadurch geschehen, daß die Auslöser eine verhältnismäßig große Oberfläche aufweisen oder kuppelförmig abgerundet sind, oder daß sie höher aufragen als die Eingriffsglieder. Während sich die Eingriffsglieder vor­ zugsweise im vorderen Bereich der Wagen befinden, sind die Auslöser in de­ ren hinterem Bereich angeordnet. Sie können daher die Klinken, die nach­ folgende und auflaufende Wagen heranführen, ausheben und den jeweils nach­ folgenden Wagen damit abkoppeln.
Die Wagen laufen vorzugsweise auf nur zwei Rollen, nämlich einer vorderen und einer hinteren Rolle, in hängender Anordnung auf den Tragschienen. Diese Konstruktion ist außerordentlich einfach, da sich die hängenden Kipp­ schalen-Anordnungen in stabilem Gleichgewicht befinden, im Gegensatz zu dem labilen Gleichgewicht der herkömmlichen, von unten abgestützten Kipp­ schalen-Anordnungen. Die Eingriffsglieder und Auslöser sind vorzugsweise den vorderen und hinteren Rollen zugeordnet.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht eines Teilab­ schnitts eines erfindungsgemäßen Förderers;
Fig. 2 ist eine vergrößerte Teildarstellung zu Fig. 1, darge­ stellt in einer geringfügig versetzten Betriebsposition;
Fig. 3 ist ein senkrechter Schnitt durch die Förderstrecke;
Fig. 4 ist eine vergrößerte Teildarstellung zu Fig. 3 und zeigt den Bereich des Antriebsorgans und der Tragschiene des Förderers.
In Fig. 1 ist eine Tragschiene zur rollenden Abstützung von Wagen mit 10 be­ zeichnet. Drei in Fig. 1 dargestellte Wagen tragen die Bezugsziffern 12, 14 und 16. Oberhalb der Tragschiene 10 verläuft parallel zu dieser eine Führungs­ schiene 18, in der ein endloses Antriebsorgan, etwa in der Form einer Kette, läuft. An diesem in Fig. 1 nicht sichtbaren Antriebsorgan befinden sich in vor­ gegebenen Abständen Mitnehmer 20 in der Form von Klinken, die an ihrem vorderen Ende um waagerechte Achsen 22 schwenkbar sind.
Wie aus Fig. 1 und insbesondere auch aus Fig. 2 hervorgeht, weisen die einzel­ nen Wagen unterhalb der Tragschiene 10 und parallel zu dieser verlaufende Längsträger 24 auf, an deren vorderen und hinteren Enden Rollen 26, 28 ge­ lagert sind, die die gesamten Wagen auf den Tragschienen 10 abstützen. Vom vorderen, links in Fig. 1 und 2 liegenden Ende der Längsträger 24 verläuft eine senkrechte Strebe 30 nach unten, und von deren unterem Ende geht ein nach rückwärts gerichteter Tragarm 32 aus. Auf diesem tragarm befindet sich die eigentliche Kippschale 34, auf die später unter Bezugnahme auf Fig. 3 nähere eingegangen werden soll.
Zunächst zeigen Fig. 1 und 2, daß die als Klinken ausgebildeten Mitnehmer 20 in Abstand zu ihrem rückwärtigen Ende eine von der unteren Seite her eintretende Ausnehmung 36 aufweisen. Diese Ausnehmungen 36 erscheinen in der Seitenansicht der Mitnehmer als kastenförmig, so daß die Mitnehmer die Form und Funktion von Haken aufweisen.
Diese Haken wirken mit Eingriffsgliedern 38 zusammen, die sich oberhalb der vorderen Rollen 26 an den Wagen befinden. Diese Eingriffsglieder 38 be­ sitzen in der dargestellten Ausführungsform die Form von Bügeln, die den oberen Bereich der Rollen 26 U-förmig überbrücken. Bei dieser Ausführung ist die Breite der Bügel, also deren Länge in Fahrtrichtung des Förderers, von Bedeutung. Wie im mittleren Bereich von Fig. 2 erkennbar ist, sind die Ein­ griffsglieder 38, die durch die Bügel gebildet werden, in Transportrichtung gesehen, so bemessen, daß sie in die Ausnehmungen 36 der Mitnehmer 20 eintreten können. Da die Mitnehmer 20 das Bestreben haben, an ihrem hin­ teren Ende bis in eine vorgegebene Endstellung herabzufallen, erfassen sie die Eingriffsglieder 38 selbsttätig, wenn die Mitnehmer 20 auf diese auflau­ fen und die Ausnehmungen 36 die Position der Eingriffsglieder 38 erreicht haben.
Oberhalb der hinteren Rollen 28 der Wagen befinden sich Auslöser 40. Diese können ebenfalls als Bügel ausgebildet sein, die die hinteren Rollen U-förmig überbrücken, haben jedoch eine erheblich größere Länge, bezogen auf die Fahrtrichtung, wie insbesondere in Fig. 2 erkennbar ist. Es ist ersichtlich, daß diese breiteren Bügel in die Ausnehmungen 36 nicht eintreten. Die Mit­ nehmer 20 gleiten daher über die Auslöser 40 hinweg, ohne diese und den entsprechenden Wagen mitzunehmen. Da die Mitnehmer jedoch durch die Auslöser 40 leicht angehoben werden, sind die Auslöser 40 in der Lage, die Eingriffsglieder 38 von nachfolgenden, auflaufenden Wagen von dem An­ triebsorgan abzukoppeln. Diese Situation ist aus Fig. 2 und sodann in Fig. 1, die eine Darstellung zu einem zeitlich leicht versetzten Augenblick ist, er­ sichtlich. Gemäß Fig. 2 beginnt der in der Mitte dargestellte Mitnehmer 20 auf den dort befindlichen Auslöser 40 aufzulaufen. Dadurch hebt der Auslöser 40 den Mitnehmer 20 an, so daß der von rechts nachfolgende, auf den links dargestellten Wagen aufgelaufene Wagen 14 von dem Antrieb abgekoppelt wird. Gemäß Fig. 1 hat der Mitnehmer 20 das Eingriffsglied des Wagens 14 bereits freigegeben.
Die Abstände der Mitnehmer 20 an dem Antriebsorgan und der Eingriffsglie­ der und Auslöser auf den einzelnen Wagen sind so aufeinander abgestimmt, daß alle etwaigen, von rechts in Fig. 1 und 2 nachfolgenden und auflaufenden Wagen, etwa der Wagen 16 in Fig. 1, von dem Antrieb abgekoppelt werden. Die Wagen können daher angehalten und gestaut werden.
Zum Auslösen eines Staus können Nockenflächen vorgesehen sein, die bei entsprechender Aktivierung die passierenden Mitnehmer anheben, so daß ein erster eintreffender Wagen von dem Antriebsorgan abgekoppelt wird. Alle weiteren Wagen werden dann, wie dargelegt durch den jeweils vorangehen­ den Wagen abgekoppelt.
Fig. 3 zeigt in genauerer Darstellung die Kippschale 34 in der Form einer fla­ chen, gewölbten Mulde.
An der Unterseite der Kippschale 34 befindet sich ein nach unten gerichte­ ter, den längsgerichteten Tragarm 32 von unten untergreifender Bügel 42. An beiden Seiten des Bügels 42, nämlich links und rechts in Fig. 3, befinden sich Rollen 44, 46. Zwischen diesen erstreckt sich senkrecht nach unten ein Zapfen 48 mit einem erweiterten Kopf 50. Diese Elemente dienen dazu, die Kippschale 34 in gewünschter Position zu kippen und anschließend in die Ausgangsstellung zurückzuführen. Wie aus Fig. 3 in Verbindung mit Fig. 2 her­ vorgeht, sind die Kippschalen 34 auf den Tragarmen 32 mit Hilfe eines vor­ deren und eines hinteren Lagers 52, 54 gelagert.
Im oberen Bereich von Fig. 3 und insbesondere in Fig. 4 sind die Führungs­ schiene 18 und die Tragschiene 10 im Querschnitt dargestellt. Die Führungs­ schiene 18 hat die Form eines U-förmigen, nach unten offenen Strangprofils. Das Antriebsorgan umfaßt eine endlose Rollenkette 56 mit senkrecht ange­ ordneten Rollen. Mit der Rollenkette 56 sind in Abständen Führungselemen­ te 58 verbunden, die einerseits die Funktion haben, die Rollenkette in der Führungsschiene 18 zu führen und andererseits die in Fig. 1 und 2 darge­ stellten Mitnehmer 20 aufnehmen. Diese Führungselemente 58 tragen in kreuzförmiger Anordnung einerseits auf jeweils einem senkrecht nach oben und unten gerichteten Lagerzapfen 60, 62 gelagerte waagerechte Rollen 64, 66 und andererseits auf waagerechten, nach links und rechts gerichteten Lagerzapfen 68, 70 senkrechte Rollen 72, 74. Die waagerechten Rollen 64, 66 stützen sich auf den senkrechten Innenflächen der Führungsschiene 18 ab, während die senkrechten Rollen 72, 74 in nicht bezeichneten seitlichen Nu­ ten der Führungsschiene 18 laufen. Die untere waagerechte Rolle 66 befindet sich unterhalb der Rollenkette 56. Der untere Lagerzapfen 62 ist über die un­ tere waagerechte Rolle 66 hinaus nach unten verlängert und trägt dort den Mitnehmer 20. Im allgemeinen sind zwei hintereinander liegende, untere waagerechten Rollen 66 vorgesehen, so daß eine Führung der Führungsele­ mente 58 in der Führungsschiene 18 gewährleistet und ein Verdrehen der Führungselemente ausgeschlossen ist.
Der Mitnehmer 20 ist, wie dargelegt, um die waagerechte Achse 22 schwenkbar. Er weist im übrigen an seiner Unterseite die in Fig. 4 gestri­ chelt dargestellte Ausnehmung 36 auf, in die die Eingriffsglieder 38 eintre­ ten können. Das in Fig. 4 dargestellte Eingriffsglied 38 wird gebildet durch einen U-förmigen Bügel, der die Rolle 26 auf der oberen Seite überbrückt und dessen offene untere Enden an der mit 76 bezeichneten Achse der Rolle 26 befestigt sind. Diese Achse 76 ist ihrerseits über einen Befestigungswinkel 78 an der Oberseite des Längsträgers 24 befestigt.
Während sich in der Darstellung der Fig. 4 dieser Winkel 78 auf der rechten Seite der Tragschiene 10 befindet, ist die Tragschiene 10 auf der linken Sei­ te über Winkel 80 mit der Führungsschiene 18 verbunden.
In beliebigen Positionen der Förderstrecke können in der Höhe zwischen der Tragschiene 10 und der Führungsschiene 18 Nocken 82 vorgesehen sein. Diese Nocken 82 können entweder fest, aber verstellbar unterhalb der Füh­ rungsschiene 18 angeordnet sein, oder es kann sich um lösbare Teile han­ deln, die an beliebiger Stelle an dem Schienensystem befestigt werden kön­ nen. Sie dienen dazu, eintreffende Mitnehmer 20 so weit anzuheben, daß sie sich von den Eingriffsgliedern 38 lösen. Der Nocken 82 kann daher zur Bil­ dung eines Staus durch eine ganze Reihe von abgekoppelten Wagen verwen­ det werden.
Sobald der Nocken 82 entfernt oder in geeigneter Weise umgeschaltet wird, wird der erste Wagen 12 von dem nächsten passierenden Mitnehmer 20 mitgenommen. Anschließend wird unverzüglich der zweite Wagen 14 mitge­ nommen, und der gesamte Stau löst sich wieder auf. Ein derartiges Fördersy­ stem, das auch als Power-and-Free-System bezeichnet wird, ermöglicht ei­ nen sehr flexiblen Betrieb, wie bereits ausgeführt wurde.

Claims (7)

1. Kippschalenförderer mit einer Anzahl von entlang einer Bahn durch ein endloses Antriebsorgan (56, 58) beweglichen Wagen (12, 14, 16), die mit kipp­ baren Schalen (34) zur Aufnahme und zum selbsttätigen Abgeben von Waren in vorgegebenen Positionen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippschalen (34) hängend unterhalb des Antriebsorgans (56, 58) angeordnet sind.
2. Kippschalenförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wagen (12, 14, 16) an Tragschienen (10) hängend angeordnet sind, daß an dem endlosen Antriebsorgan (56, 58) eine Anzahl von Mitnehmern (20) in vorgegebenen Abständen abgeordnet ist und daß die Wagen (12, 14, 16) Ein­ griffsglieder (38) aufweisen, die mit den Mitnehmern (20) lösbar in Eingriff zu bringen sind.
3. Kippschalenförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsglieder (38) im vorderen Bereich der Wagen (12, 14, 16) angeordnet sind und daß die Wagen im hinteren Bereich einen Auslöser (40) aufweisen, der so ausgebildet ist, daß er das Eingriffsglied (38) eines auflaufenden Wa­ gens von dem entsprechenden Mitnehmer (20) trennt.
4. Kippschalenförderer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (20) durch geschleppte Klinken gebildet werden, die an ihrem vorderen Ende schwenkbar mit dem endlosen Antriebsorgan (56, 58) verbunden sind.
5. Kippschalenförderer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (20) an ihrer Unterseite eine Ausnehmung (36) aufweisen, die den Eintritt der Eingriffsglieder (38), nicht jedoch den Eintritt der Auslöser (40) gestattet.
6. Kippschalenförderer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Eingriffsglieder (38) und die Auslöser (40) der Wagen jeweils an Rollen (26, 28) der Wagen (12, 14, 16) ausgebildet sind, die den Wagen auf den Tragschienen (10) fahrbar abstützen.
7. Kippschalenförderer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsglieder (38) und die Auslöser (40) die Rollen (26, 28) bügelförmig überbrücken.
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