DE19802495A1 - Ventil zum Steuern von Flüssigkeiten - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Ventil zum Steuern von Flüssig
keiten gemäß der Gattung des Patentanspruchs 1. Durch die
EP-A-0 477 400 ist ein solches Ventil bereits bekannt. Bei
diesem bekannten Ventil ist der Betätigungskolben des
Ventilgliedes in einem im Durchmesser kleineren Teil einer
Stufenbohrung abdichtend verschiebbar angeordnet, wogegen
ein im Durchmesser größerer Kolben, der mit dem Piezoaktor
bewegt wird, in einem im Durchmesser größeren Teil der
Stufenbohrung angeordnet ist. Zwischen den beiden Kolben ist
ein hydraulischen Raum eingespannt, derart, daß, wenn der
größere Kolben durch den Aktor um eine bestimmte Wegstrecke
bewegt wird, der Betätigungskolben des Ventilgliedes einen
um das Übersetzungsverhältnis der Stufenbohrungsdurchmesser
vergrößerten Weg macht. Das Ventilglied, der Betätigungs
kolben, der im Durchmesser größere Kolben sowie der Piezo
aktor sind auf einer gemeinsamen Achse hintereinander
angeordnet. Eine solche Bauart beansprucht wegen der zwei
Kolben viel Raum. Es wurde deshalb auch schon vorgeschlagen,
einen der beiden Kolben durch eine Membran zu ersetzen
(EP 0 477 400 A1). Damit ist zwar die Bauhöhe etwas
reduziert, aber die bekannte Membran hat wegen ihrer Dicke
eine die Arbeit des Ventils störende Hysterese. Andererseits
ist aber die Verwendung einer dünneren Membran hier nicht
möglich, weil die Membran die hydraulische Kraft völlig
allein aufnehmen müßte. Druck und/oder Membranfläche sind
damit beschränkt. Darüberhinaus befaßt sich die bekannte
Bauart mit dem Problem der Leckage, die bei der Verwendung
von Kolben nicht zu vermeiden ist, weil eine Kolbenführung
nie 100%ig dicht sein kann.
Das erfindungsgemäße Steuerventil mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil,
daß die Anordnung weniger Bauraum beansprucht. Außerdem hat
die dünnwandige Membran keine Hysterese und kann sehr preis
wert hergestellt werden und schließlich ist die Leckage auf
ein vernachlässigbares Maß reduziert bzw. völlig eliminiert.
Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein Kraftstoffeinspritz
ventil im Schnitt, Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel
eines Druckübersetzers mit einer aktorseitig vorgesehenen
Membran, Fig. 3 eine zweite Bauart mit einer Membranordnung
in betätigungskolbenseitigen Einbau und Fig. 4 eine andere
Membranbauart, ebenfalls betätigungskolbenseitig eingebaut.
Das erfindungsgemäße Ventil findet eine bevorzugte Anwendung
bei einem Kraftstoffeinspritzventil, das sich in seinen
wesentlichen Teilen im Schnitt in der Fig. 1 wiedergegeben
ist. Dieses Einspritzventil weist ein Ventilgehäuse 1 auf,
in dem in einer Längsbohrung 2 eine Ventilnadel 3 geführt
ist. An ihrem einen Ende ist die Ventilnadel mit einer
kegelförmigen Dichtfläche 4 versehen, die an der in den
Brennraum ragenden Spitze 5 des Ventilgehäuses mit einem
Sitz 6 zusammenwirkt, von dem aus Einspritzöffnungen
abführen, die das Innere des Einspritzventils, hier den die
Ventilnadel 3 umgebenden, mit unter Einspritzdruck stehendem
kraftstoffgefüllten Ringraum 7 mit dem Brennraum verbinden,
um so eine Einspritzung zu vollziehen, wenn die Ventilnadel
von ihrem Sitz abgehoben hat. Der Ringraum ist mit einem
weiteren Druckraum 8 verbunden, der ständig in Verbindung
mit einer Druckleitung 10 steht, über die dem Kraftstoffein
spritzventil von einem Kraftstoffhochdruckspeicher 9
Kraftstoff unter Einspritzdruck zugeführt wird. Dieser hohe
Kraftstoffdruck wirkt auch in den Druckraum 8 und dort auf
eine Druckschulter 11, über die in bekannter Weise die
Düsennadel bei geeigneten Bedingungen von ihrem Ventilsitz
abgehoben werden kann.
Am anderem Ende der Ventilnadel ist diese in einer Zylinder
bohrung 12 geführt und schließt dort mit ihrer Stirnseite 14
einen Steuerdruckraum 15 ein, der über eine Drosselver
bindung 16 ständig mit einem Ringraum 17 verbunden ist, der
wie auch der Druckraum 8 ständig mit dem Kraftstoffhoch
druckspeicher in Verbindung steht. Axial führt vom Steuer
druckraum 15 eine Drosselbohrung 19 ab zu einem Ventilsitz
20 eines Steuerventils 21. Mit dem Ventilsitz 20 wirkt ein
Ventilglied 22 des Steuerventils 21 zusammen, das im abgeho
benen Zustand eine Verbindung zwischen dem Steuerdruckraum
15 und einem Entlastungsraum 18 herstellt.
Das Ventilglied 22 wird durch eine Druckfeder 24 in Schließ
richtung, also auf den Ventilsitz 20 hin beaufschlagt, so
daß in Normalstellung des Steuerventils diese Verbindung des
Steuerdruckraums 15 verschlossen ist. Da die stirnseitige
Fläche der Ventilnadel im Bereich des Steuerdruckraums
größer ist als die Fläche der Druckschulter 11, hält
derselbe Kraftstoffdruck im Steuerdruckraum, der auch in dem
Druckraum 8 vorherrscht, nun die Ventilnadel 3 in geschlos
sener Stellung. Ist das Ventilglied 22 jedoch abgehoben, so
wird der Druck im Steuerdruckraum 15 entlastet aufgrund der
drosselnden Wirkung der Drosselverbindung 16. Bei der nun
fehlenden Schließkraft öffnet die Ventilnadel 3 schnell und
kann andererseits in Schließstellung gebracht werden, sobald
das Ventilglied 22 wieder geschlossen wird. Von diesem
Zeitpunkt an baut sich dann schnell über die Drossel 16 der
ursprüngliche hohe Kraftstoffdruck im Steuerdruckraum 15
wieder auf.
Das erfindungsgemäße Ventil hat einen Betätiger, der mit
einem Druckübersetzer 25 versehen ist. Dieser greift mit
einem Betätigungskolben 34 am Ventilglied 22 an und ist
andererseits der Betätigungskraft eines nicht näher darge
stellten Piezoaktors ausgesetzt.
Der Druckübersetzer 25 kann erfindungsgemäß verschiedenartig
ausgebildet sein. In der Fig. 2 ist aktorseitig ein Aktor
kolben 28 vorgesehen, der an seinem unteren Ende mit einer
kugelabschnittförmigen Druckfläche 29 versehen ist. An
dieser Druckfläche 29 liegt eine dünne Membran 30 satt an
und findet somit hier eine vollkommene Abstützung. Außerhalb
der Druckfläche 29 ist die Membran 30 mit einer umlaufenden
Tigge 31 versehen, um ihr eine Bewegungsmöglichkeit in
axialer Richtung zu geben. An ihrem Außenrand 32 ist die
Membran 30 zwischen zwei Gehäuseteilen des Ventils dicht und
fest eingespannt. Durch eine solche Einspannung und durch
ihre großflächige Abstützung am Aktorkolben 28 wird die
dünne Membran 30 nur wenig beansprucht. Unter der Membran 30
befindet sich ein flüssigkeitsgefüllter Druckraum 33, den
ein Betätigungskolben 34 des Ventilgliedes begrenzt. Die
Oberfläche dieses Betätigungskolbens 34 bildet eine zweite
Druckfläche 35 des Druckraums 33.
Wenn der Piezoaktor eingeschaltet wird, drückt der Aktor
kolben 28 über seine gewölbte Druckfläche ganzflächig auf
die Membran 30, die satt an ihm anliegt. Deshalb kann die
Membran 30 sehr dünnwandig ausgebildet sein, was zudem den
Vorteil einer geringen Hysterese hat. Dazu kommt, daß die
Membran 30 durchweg die gleiche Wandstärke aufweist, was die
Herstellungskosten gering hält. Die gesamte Bewegung der
Membran wird von der Sicke 31 aufgenommen, die den freien
Bereich, an dem der Druck angreift, nach außen begrenzt. Der
Druckraum 33 ist zwischen den beiden Druckflächen 29 und 35
eingespannt und die Druckübersetzung des Druckübersetzers 25
ergibt sich aus deren beiden unterschiedlichen Abmessungen.
Die Fig. 3 zeigt einen Druckübersetzer 36, bei dem eine
ebenfalls dünne, mit einer umlaufenden Sicke 37 versehenen
Membran 38 an dem unteren Betätigungskolben 39 des
Ventilgliedes 22 anliegt, während der Aktorkolben 40
freibleibt. Der Betätigungskolben 39 ist bei dieser Bauart
mit einer kugelabschnittförmigen, gewölbten Druckfläche 41
versehen. Ein Übersetzerdruckraum trägt hier die Bezugszahl
42.
Die Arbeitsweise dieser Bauart entspricht der nach der Fig.
2. Hier ist jedoch der weitere Vorteil gegeben, daß eine
thermische Ausdehnung des Piezoaktors nicht voll in den Hub
der Membran 38 umgesetzt wird, wie es bei der Bauart nach
der Fig. 2 der Fall ist.
Eine ebenso vorteilhafte Arbeitsweise hat der Drucküber
setzer 43, der in der Fig. 4 dargestellt ist. In Abwandlung
der Bauart nach der Fig. 3 ist hier eine Druckfläche 44
eines Druckraumes 45, an der eine dünnwandige Membran 46
anliegt, nur schwach gewölbt. Wichtig ist hier aber, daß
zwischen einer Mantelfläche 47 eines Aktorkolbens 48 und
einer Gehäuse-Bohrungswand 49 ein enger, definierter Ring
zylinderspalt 50 vorgesehen ist. Ein Betätigungskolben des
Ventilgliedes 22 trägt hier die Bezugszahl 51, und eine
Membran ist mit der Bezugszahl 52 versehen.
Der in dem. Fig. 4 dargestellte Druckübersetzer 43 hat zwei
Funktionen: Erstens Übersetzung des kleinen Hubvermögens des
Piezoaktors von 1 bis 1,4 Promille und Fig. 2 thermischer
Ausgleich des Aktormoduls. Letzteres aus folgenden Grund:
Eine thermische Bewegung am Piezoaktor findet durch eine
innere oder äußere Erwärmung statt. Da daß thermische Aus
dehnungsvermögen des Piezoaktors ein anderes ist als das des
Gehäuses, ergibt sich bei einer Erwärmung eine langsame
Ausdehnung des Piezoaktors . Diese Verschiebung erzeugt dann
im Druckübersetzer 43 einen Druck, der über den
Ringzylinderspalt 50 ausgeglichen werden kann.
Claims (7)
1. Ventil zum Steuern von Flüssigkeiten mit einem Ventil
glied (22), das einen Betätigungskolben (34) aufweist, der
von einer Druckfeder (24) in Schließrichtung des Ventil
gliedes (22) zur Anlage an einen Ventilsitz (20) beauf
schlagt ist und der eine bewegliche Wand eines Druckraums
(33, 42, 45) bildet, der von einem Aktorkolben (28, 40, 48)
eines Piezoaktors begrenzt wird, durch dessen Bewegung eine
Druckerhöhung im Druckraum (33, 42, 45) erzeugbar ist, durch
die der Betätigungskolben (34, 39, 51) gegen die Kraft der
Druckfeder (24) in Öffnungsrichtung verstellbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Druckraum (33, 42, 45) von zwei
unterschiedlichen großen Druckflächen (29, 35) begrenzt ist,
von denen eine von einer dünnwandigen Membran (30, 38, 46)
gebildet ist.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Membran (30, 38, 46) mittig durch eine Druckfläche (29, 41,
44) abgestützt und außerhalb der Druckfläche (29, 41, 44)
mit einer umlaufenden Sicke (31, 37, 52) versehen ist.
3. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Membran (30, 38, 46) durchweg die gleiche Wandstärke
aufweist.
4. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Membran (30, 38) zum Druckraum (33,
42) hin gewölbt ist.
5. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Druckfläche (29) am Aktorkolben (28) des
Piezoaktors vorgesehen ist.
6. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Druckfläche (41, 44) am Betätigungskolben
(39, 51) vorgesehen ist.
7. Ventil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen einer Mantelfläche (47) eines Aktorkolbens (48) und
einer Gehäusebohrungswand (49) ein enger, definierter Ring
zylinderspalt (50) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19802495A DE19802495A1 (de) | 1997-06-19 | 1998-01-23 | Ventil zum Steuern von Flüssigkeiten |
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ID=26037580
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |