DE19800384B4 - Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel - Google Patents
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Abstract
Anlenkung
für einen
Verdeckkastendeckel (1), der aus einer Verschlußstellung über eine Schwenkbewegung in
eine Offenstellung verlagerbar ist, der mittels einer Scharniervorrichtung
(2) an der Fahrzeugkarosserie (4) angelenkt ist, wobei der Verdeckkastendeckel
(1) in der Verschlußstellung
einen Verdeckkasten (5) übergreift
und in der Offenstellung den Verdeckkasten (5) freigibt,
wobei die Scharniervorrichtung (2) als Viergelenk ausgebildet ist, das zwei Scharnierarme (6, 7), ein deckelseitiges (8) und ein karrosserieseitige (9) Anschlagteil umfaßt, wobei jeder Scharnierarm (6, 7) an jeweils einem Lagerbock (10, 11) gesondert gelagert ist, und wobei die beiden Scharnierarme (6, 7) des Viergelenks einerseits an dem deckelseitigen Anschlagteil (8) und andererseits an dem karosserieseitigen Anschlagteil (9) drehbar gelagert sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß das karrosserieseitige Anschlagteil (9) an einem hinteren Rand (3) des Verdeckkastens (5) angeschlagen ist, und
daß der Verdeckkastendeckel (1) um eine in einem Bereich des hinteren Randes (3) des Verdeckkastens (5) verlaufende Achse schwenkbar...
wobei die Scharniervorrichtung (2) als Viergelenk ausgebildet ist, das zwei Scharnierarme (6, 7), ein deckelseitiges (8) und ein karrosserieseitige (9) Anschlagteil umfaßt, wobei jeder Scharnierarm (6, 7) an jeweils einem Lagerbock (10, 11) gesondert gelagert ist, und wobei die beiden Scharnierarme (6, 7) des Viergelenks einerseits an dem deckelseitigen Anschlagteil (8) und andererseits an dem karosserieseitigen Anschlagteil (9) drehbar gelagert sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß das karrosserieseitige Anschlagteil (9) an einem hinteren Rand (3) des Verdeckkastens (5) angeschlagen ist, und
daß der Verdeckkastendeckel (1) um eine in einem Bereich des hinteren Randes (3) des Verdeckkastens (5) verlaufende Achse schwenkbar...
Description
- Die Erfindung betrifft eine Anlenkung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 Verdeckkastendeckel.
- Aus der Praxis sind Verdeckkastendeckel für den Verdeckkasten eines Cabriolet-Fahrzeuges bekannt, die mittels eines – beispielsweise im Bereich des hinteren Randes des Verdeckkastens – angeschlagenen, einfachen Scharniereinrichtung in Form eines einzelnen Scharnierarms an der Karosserie schwenkbar angelenkt sind. Es tritt häufig das Problem auf, daß der Verdeckkastendeckel bei einem Verschwenken einen großen Schwenkwinkelbereich bzw. Schwenkradius beansprucht. Da bei vielen Ausführungsformen von Cabriolet-Fahrzeugen der Verdeckkastendeckel bei abgelegtem Verdeck zumindest teilweise von einem Spannbügel des Verdeckgestänges übergriffen wird, ist es nötig, den Spannbügel vor der Verschwenkbewegung des Verdeckkastendeckels von einer annähernd horizontalen Stellung in eine gegen die Horizontale geneigte, etwa vertikale Stellung zu verschwenken, damit eine Freigabe des Verdeckkastendeckels erfolgt und eine Bewegung des Verdeckkastendeckels ermöglicht wird. Da die die Schwenkbewegung von Spannbügel und Verdeckkastendeckels zur Vermeidung von Kollisionen notwendigerweise zeitlich aufeinander abgestimmt sind, ergibt sich hierbei weiterhin der Nachteil, daß aufgrund der notwendigen, großen Schwenkbewegung des Spannbügels auch die Verdeckbetätigungszeit insgesamt vergrößert wird.
- Es ist weiter als problematisch bekannt, daß eine nur unvollständige Öffnung des Verdeckkastens ein hohes Aufschwenken des Spannbügels notwendig macht.
-
DE 195 25 587 C1 beschreibt eine Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel mittels zweier Scharniervorrichtungen, die beide als Viergelenke ausgebildet sind, wobei jedes Viergelenk zwei Scharnierarme umfaßt. Deckelseitig sind die beiden Scharnierarme jeweils mittels eines Anschlagteils an dem Verdeckkastendeckel drehbar befestigt. Die Scharniervorrichtungen sind an den beiden Längsseiten des Verdeckkastens bzw. des Verdeckkastendeckels etwa mittig angeordnet. Damit wird bei einer Bewegung des Verdeckkastendeckels dieser um eine im wesentlichen in dem Vedeckkasten mittige, zu der Fahrtrichtung senkrechte Achse verschwenkt. Bei der Bewegung des Verdeckkastendeckels von der Verschlußstellung in die Offenstellung wird das in Fahrtrichtung rückwärtige Ende des Verdeckkastendeckels angehoben und das vordere Ende abgesenkt, so daß der Verdeckkasten insgesamt um ca. 30° gekippt wird, was durch die konstruktive Auslegung der Anlenkung des Verdeckkastendeckels bedingt ist. Nachteilig ist, daß der Verdeckkastendeckel den Verdeckkasten nur unvollständig freigibt, so daß das Verdeck für die Ablage steil aufzurichten ist. Eine weitere Verlagerung des Verdeckkastendeckels entgegen der Fahrtrichtung ist durch dem Umstand begrenzt, daß der Verdeckkastendeckel in diesem Fall an der Karosserie anstoßen würde. Nachteilig ist weiter, daß die Anbringung der beiden Scharniervorrichtungen jeweils mittig seitlich an dem Verdeckkasten bzw. dem Verdeckkastendeckel eine aufwändige Umlenkung des Antriebs auf beide Scharniervorrichtungen erfordert. - Es ist die Aufgabe der Erfindung, für eine Anlenkung nach dem Oberbegriff des neuen Anspruchs 1 für einen Verdeckkastendeckel eine Möglichkeit anzugeben, den Verdeckkasten auf einfache Weise möglichst weit zu öffnen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß für die Anlenkung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 dadurch gelöst, daß das karosserieseitige Anschlagteil an einem hinteren Rand des Verdeckkastens angeschlagen ist, und daß der Verdeckkastendeckel um eine in einem Bereich des hinteren Randes des Verdeckkastens verlaufende Achse schwenkbar ist.
- Vorteilhaft erweist sich dabei, daß die Anlenkung des karosserieseitigen Anschlagteils an dem hinteren Rand des Verdeckkastens eine möglichst weite Schwenkbewegung des Verdeckkastendeckels um den hinteren Rand des Verdeckkastens ermöglicht, so daß der Verdeckkastendeckel den Verdeckkasten weitgehend vollständig freigeben kann. Damit und mit der Ausbildung der Scharniervorrichtung als Viergelenk, die eine flache Bahnkurve bei der Bewegung des Verdeckkastens erlaubt, ist ein nur geringes Anheben des Verdecks, insbesondere eines in dem Schwenkweg des Verdeckkastendeckels angeordneten Spannbügel erforderlich, um die Bewegung des Verdeckkastendeckels einzuleiten.
- In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der den Schwenkradius eines Scharnierarms bestimmende Abstand zwischen den beiden Anlenkpunkten eines Scharnierarms bei beiden Scharnierarmen unterschiedlich groß ausgebildet ist, so daß sich für beide Scharnierarme unterschiedliche Schwenkradien ergeben. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß die der Schwenkbewegung des Verdeckkastendeckels überlagerte Kippbewegung definiert beeinflußt werden kann.
- In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, den Anlenkpunkten der Scharnierarme Lagerböcke zuzuordnen, wobei die beiden Lagerböcke eines jeden Anschlagteiles in Fahrzeuglängsrichtung hintereinander liegend und seitlich versetzt zueinander anzuordnen, so daß die beiden Scharnierarme in unterschiedlichen vertikalen, zueinander parallelen Bewegungsebenen angeordnet sind, wobei der Abstand der bei den vertikalen Ebenen zueinander größer ist als Breite eines der beiden Scharnierarme, so daß bei benötigten großem Schwenkwinkelbereich die bei den Scharnierarme aneinander vorbei bewegt werden können.
- In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Anlenkung ist vorgesehen, daß die beiden Scharnierarme einenends gekröpfte Abschnitte aufweisen. Diese gekröpften Abschnitte der Scharnierarme sind den Anlenkpunkten an dem karosserieseitigen Anschlagteil zugeordnet und hinsichtlich ihrer Krümmungsradien derart ausgelegt, daß der hintere Rand des Verdeckkastens bei geöffnetem Verdeckkastendeckel von den Scharnierarmen übergriffen werden kann, wodurch ein maximaler Verschwenkwinkel des Verdeckkastendeckels erreicht werden kann, ohne entsprechende, zusätzliche, den Schwenkwinkel erweiternde Maßnahmen an Karosserieteilen und/oder Verdeckkastendeckel vorsehen zu müssen.
- Für den Fall, daß die beiden für die Anlenkung der Scharnierarme vorgesehen Lagerböcke in Einbaulage des karosserieseitigen Anschlagteiles im wesentlichen übereinander angeordnet sind, ist vorzugsweise vorgesehen, beide Scharnierarme hinsichtlich ihrer gekröpften Abschnitte, insbesondere bezüglich ihrer Krümmungsradien und ihrer Krümmungsform, unterschiedlich auszubilden, derart, daß beide Scharnierarme auch bei in Einbaulage des Anschlagelementes in horizontaler und vertikaler Richtung versetzt zueinander angeordneten Lagerböcken den hinteren Rand des Verdeckkasten bei geöffneten Verdeckkastendeckel wenigstens teilweise um greifen.
- Für die Begrenzung des maximalen Schwenkwinkels kann vorzugsweise vorgesehen sein, an dem karosserieseitig angeordneten Anschlagteil einen Anschlag, der mit einem komplementär ausgebildeten Abschnitt eines Scharnierarms zusammenwirkt, anzuordnen.
- Ergibt sich bei Beginn des Öffnungsvorganges aufgrund einer ungünstigen Anordnung des karosserieseitig angeordneten Anschlagteils ein ungünstiger Momentanpol für die Bewegung des Verdeckkastendeckels derart, daß der vordere Verdeckkastendeckelrand keine optimale, flache Bahnkurve beschreibt, kann vorzugsweise vorgesehen sein, daß wenigstens ein Scharnierarm mit einer im Bereich der deckelseitigen Anlenkung liegenden und in seiner Längsrichtung verlaufenden, langlochförmigen Ausnehmung für die Aufnahme eines – beispielsweise an dem Lagerbock angeordneten – Gelenkbolzens versehen ist, wodurch dem Verdeckkastendeckel eine zusätzliche Bewegungsfreiheit gegenüber dem Scharnierarm ermöglicht wird.
- In einer weiteren vorteilhaften Ausführung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß im Bereich der langlochförmigen Ausnehmung an dem Scharnierarm eine auf den Gelenkbolzen wirkende Halteeinrichtung angeordnet ist, welche den Gelenkbolzen in Abhängigkeit des Verschwenkwinkels des Verdeckkastendeckels freigibt bzw. arretiert, derart, daß eine aus einem ungünstigen Momentanpol resultierende, nach unten gerichtete, übermäßige Kippbewegung des vorderen Verdeckkastendeckelrandes, die zu einem Schleifen des vorderen Verdeckkastendeckelrandes auf dem Verdeckkasten oder Karosserieteilen führen kann, vermieden wird.
- Es kann vorzugsweise auch vorgesehen sein, daß einer der beiden Scharnierarme mit einer motorischen Antriebseinheit. beispielsweise einem Elektromotor, hydraulischen oder pneumatischen Antriebseinheit für die automatische Verdeckkastendeckelbetätigung gekoppelt ist.
- Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie aus den abhängigen Ansprüchen.
- Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert.
-
1 zeigt eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Anlenkung eines Verdeckkastendeckels. -
2 zeigt eine vergrößerte Darstellung eines Ausschnitts der Anlenkung aus1 . -
3 zeigt vergrößert und ausschnittsweise eine Variante der Anlenkung aus1 und2 mit der Verbindung zwischen einem deckelseitig angeordneten Anschlagteil und Scharnierarmen. -
1 zeigt eine Anlenkung für einen aus einer Verschlußstellung über eine Schwenkbewegung in eine Offenstellung verlagerbaren Verdeckkastendeckel1 , wobei der Verdeckkastendeckel1 mittels einer Scharniervorrichtung 2 um eine in dem Bereich des hinteren Randes3 verlaufende Achse derart schwenkbar an der Fahrzeugkarosserie4 angelenkt ist, daß er in der ein Verdeck15 aufnehmenden Verschlußstellung den Verdeckkasten5 übergreift und in der Offenstellung den Verdeckkasten5 weitgehend freigibt. - Die Anlenkung des Verdeckkastendeckels
1 umfaßt zwei Scharnierarme6 ,7 , wobei die beiden Scharnierarme6 ,7 einerseits an einem deckelseitigen Anschlagteil8 und andererseits an einem karosserieseitigen Anschlagteil9 drehbar gelagert sind, so daß eine Viergelenkanlenkung des Verdeckkastendeckels1 entsteht. - Jedes Anschlagteil
8 ,9 weist zwei Lagerböcke10 ,11 für die eigenständige Lagerung je eines Scharnierarms6 ,7 auf, wobei die bei den Lagerböcke10 ,11 eines jeden Anschlagteils8 ,9 hinsichtlich der drei Raumebenen x, y, z versetzt zueinander angeordnet sind. Der Versatz der Lagerböcke in z-Richtung bewirkt hierbei, daß die beiden Scharnierarme6 ,7 während des Schwenkvorganges aneinander vorbeigeführt werden können. - Bei der in
1 und2 dargestellten Ausführungsform der Anlenkung weisen die beiden Scharnierarme6 ,7 in den der karosserieseitigen Anlenkung zugewandten Endbereichen gekröpfte Abschnitte13 ,14 auf, wobei die Kröpfung bei beiden Scharnierarmen6 ,7 unterschiedlich ausgeprägt ist, derart, daß sie auf den sich aufgrund der vorgesehenen Einbaulage des karosserieseitigen Anschlagteils9 ergebenden Abstand zwischen dem hinteren Rand3 und dem Anlenkpunkt an dem karosserieseitigen Anschlagteil9 abgestimmt sind, so daß bei dem die maximale Offenstellung darstellenden Schwenkwinkel der hintere Rand3 des Verdeckkastens5 von den gekröpften Abschnitten der Scharnierarme6 ,7 umgriffen wird. - Die in
3 dargestellte Variante der karosserieseitigen Anlenkung der Scharnierarme6 ,7 zeigt eine langlochförmige Führung17 an dem vorderen Scharnierarm7 , die von einem an dem Lagerbock8 angeordneten Gelenkbolzen16 durchgriffen wird. Diese langlochförmige Führung17 ermöglicht dem Verdeckkastendeckel1 eine zusätzliche translatorische Bewegungsfreiheit gegenüber dem zugeordneten Scharnierarm7 , wodurch eine maximale Auslenkung des Verdeckkastendeckels1 bzw. die Kippbewegung des Verdeckkastendeckels1 derart beeinflußt wird, daß die Bewegungskurve der vorderen Verdeckkastendeckelkante18 optimal auf die Karosserieform und Spannbügelbewegung abgestimmt ist.
Claims (10)
- Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel (
1 ), der aus einer Verschlußstellung über eine Schwenkbewegung in eine Offenstellung verlagerbar ist, der mittels einer Scharniervorrichtung (2 ) an der Fahrzeugkarosserie (4 ) angelenkt ist, wobei der Verdeckkastendeckel (1 ) in der Verschlußstellung einen Verdeckkasten (5 ) übergreift und in der Offenstellung den Verdeckkasten (5 ) freigibt, wobei die Scharniervorrichtung (2 ) als Viergelenk ausgebildet ist, das zwei Scharnierarme (6 ,7 ), ein deckelseitiges (8 ) und ein karrosserieseitige (9 ) Anschlagteil umfaßt, wobei jeder Scharnierarm (6 ,7 ) an jeweils einem Lagerbock (10 ,11 ) gesondert gelagert ist, und wobei die beiden Scharnierarme (6 ,7 ) des Viergelenks einerseits an dem deckelseitigen Anschlagteil (8 ) und andererseits an dem karosserieseitigen Anschlagteil (9 ) drehbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß das karrosserieseitige Anschlagteil (9 ) an einem hinteren Rand (3 ) des Verdeckkastens (5 ) angeschlagen ist, und daß der Verdeckkastendeckel (1 ) um eine in einem Bereich des hinteren Randes (3 ) des Verdeckkastens (5 ) verlaufende Achse schwenkbar ist. - Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Anschlagteil (
8 ;9 ) zwei Lagerböcke (10 ;11 ) für die gesonderte Lagerung je eines Scharnierarmes (6 ;7 ) umfaßt, wobei die beiden Lagerböcke (10 ;11 ) eines jeden Anschlagteils (8 ;9 ) bezüglich aller drei Raumebenen x, y, z zueinander versetzt angeordnet sind. - Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Scharnierarme (
6 ;7 ) einenends gekröpfte Abschnitte (13 ;14 ) aufweisen, wobei die gekröpften Abschnitte (13 ,14 ) Anlenkpunkten an dem karosserieseitigen Anschlagteil (8 ) zugeordnet sind. - Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gekröpften Abschnitte (
13 ;14 ) der Scharnierarme (6 ;7 ) unterschiedliche Krümmungsradien aufweisen. - Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das karosserieseitige Anschlagteil (
9 ) einen Anschlag aufweist, der mit einem komplementär ausgebildeten Abschnitt eines Scharnierarms (7 ) zusammenwirkt. - Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der eine wirksame Länge eines Scharnierarms (
6 ,7 ) bestimmende Abstand zwischen den beiden Anlenkpunkten des jeweiligen Scharnierarms (6 ,7 ) bei beiden Scharnierarmen (6 ,7 ) unterschiedlich groß ausgebildet ist, wobei sich für die Scharnierarme (6 ,7 ) jeweils unterschiedliche Schwenkradien ergeben. - Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Scharnierarm (
7 ) eine in der Längsrichtung verlaufende, langlochförmige Ausnehmung (17 ) für die Aufnahme eines an dem deckelseitigen Anschlagteil (8 ) angebrachten Gelenkbolzens (16 ) aufweist. - Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bereich der langlochförmigen Ausnehmung (
17 ) an dem Scharnierarm (7 ) eine auf den Gelenkbolzen (16 ) wirkende Halteeinrichtung angeordnet ist, wobei die Halteeinrichtung den Gelenkbolzen (16 ) in Abhängigkeit des Verschwenkwinkels des Verdeckkastendeckels (1 ) freigibt bzw. arretiert, wobei eine Kippbewegung des Verdeckkastendeckels (1 ) während des Verschwenkens erzwungen wird. - Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Scharnierarme (
6 ,7 ) mit einer motorischen Antriebseinheit für eine automatische Verdeckkastendeckelbetätigung gekoppelt ist. - Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verschlußstellung ein anhebbarer hinterer Spannbügel des Verdecks (
15 ) wenigstens teilweise im Schwenkweg des Verdeckkastendeckels (1 ) angeordnet ist.
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| DE59800785T DE59800785D1 (de) | 1998-01-08 | 1998-12-12 | Verdeckkastendeckelanlenkung |
| AT98123700T ATE201636T1 (de) | 1998-01-08 | 1998-12-12 | Verdeckkastendeckelanlenkung |
| EP98123700A EP0928711B1 (de) | 1998-01-08 | 1998-12-12 | Verdeckkastendeckelanlenkung |
| US09/227,045 US6019417A (en) | 1998-01-08 | 1999-01-07 | Articulated device for attaching a top storage well cover |
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|---|---|---|---|
| DE19861336 | 1998-01-08 |
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Family
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Family Applications (1)
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Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2696375A1 (fr) * | 1992-10-07 | 1994-04-08 | Peugeot | Agencement de véhicule automobile transformable en véhicule découvert. |
| DE19525587C1 (de) * | 1995-07-13 | 1996-09-19 | Porsche Ag | Verdeckkastendeckel für ein in einem heckseitigen Verdeckkasten aufnehmbares Verdeck |
| DE19650402A1 (de) * | 1996-12-05 | 1998-06-10 | Porsche Ag | Verdeckkastendeckel für ein Kraftfahrzeug |
-
1998
- 1998-01-08 DE DE1998100384 patent/DE19800384B4/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE19650402A1 (de) * | 1996-12-05 | 1998-06-10 | Porsche Ag | Verdeckkastendeckel für ein Kraftfahrzeug |
Also Published As
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| DE19800384A1 (de) | 1999-07-15 |
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Owner name: WEBASTO-EDSCHA CABRIO GMBH, 82131 STOCKDORF, DE |
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