DE19800384A1 - Verdeckkastendeckelanlenkung - Google Patents
VerdeckkastendeckelanlenkungInfo
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- B60J7/20—Vehicle storage compartments for roof parts or for collapsible flexible tops
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anlenkung für einen aus einer
Verschlußstellung in eine Offenstellung verlagerbaren
Verdeckkastendeckel, wobei der Verdeckkastendeckel
vermittels einer Scharniervorrichtung um eine im Bereich des
rückwärtigen Öffnungrandes verlaufende Achse derart
schwenkbar an der Fahrzeugkarosserie angelenkt ist, daß er
in seiner Schließlage den das zusammengeklappte Verdeck
aufnehmenden Verdeckkasten übergreift und in seiner
Öffnungslage den Verdeckkasten völlig freigibt.
Die Verdeckkastendeckel für den Verdeckkasten eines
Cabriolettfahrzeuges sind meist vermittels eines im Bereich
des rückwärtigen Öffnungrandes angeschlagenen, einfachen
Scharniereinrichtung drehbar angelenkt. Hierdurch tritt
häufig das Problem auf, daß der Verdeckkastendeckel beim
Verschwenken einen verhältnismäßig großen
Schwenkwinkelbereich bzw. Schwenkradius beansprucht. Da bei
vielen Ausführungsformen von Cabriolettfahrzeugen der
Verdeckkastendeckel bei geschlossenem Verdeck zumindestens
teilweise vom Spannbügel des Verdeckgestänges übergriffen
wird, ist es nötig den Spannbügel vor der Verschwenkbewegung
des Verdeckkastendeckels von seiner annähernd horizontalen
Wirklage in eine gegen die Horizontale geneigte, etwa
vertikale Position zu verschwenken, damit eine Freigabe
des Verdeckkastendeckels erfolgt und eine
Verdeckkastendeckelbewegung ermöglicht wird. Da die die
Schwenkbewegung von Spannbügel und Verdeckkastendeckels zur
Vermeidung von Kollisionen notwendigerweise zeitlich
aufeinander abgestimmt sind, ergibt sich hierbei weiterhin
der Nachteil daß aufgrund der notwendigen, großen
Schwenkwinkelbewegung des Spannbügels auch die
Verdeckbetätigungszeit insgesamt vergrößert wird.
Des weiteren ergibt sich bei einen Anlenkung des
Verdeckkastendeckels vermittels eines einfachen Drehgelenkes
der Nachteil, daß bei Faltverdecken mit starren Heckscheiben
beim Verschwenken des Spannbügels die Heckscheibe weit in
den Fahrgastraum im Fond des Fahrzeuges eintaucht, so daß
bei großem Schwenkwinkelbereich des Spannbügels der
Fahrgastraum im Fondbereich durch die eintauchende
Heckscheibe derart reduziert wird, daß eine Betätigung des
Verdeckes bei mit Passagieren besetztem Fondraum nicht
möglich ist ohne diese Passagiere zu gefährden.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde
eine Verdeckkastendeckelanlenkung vorzustellen, die diese,
bei einfach angelenkten Verdeckkastendeckel auftretenden,
Nachteile vermeidet und zudem kostengüngstig herzustellen
ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
die Anlenkung des Verdeckkastensdeckels mittels zweier
scharnierarme erfolgt, wobei die beiden Scharnierarme
einerseits an einem deckelseitigem Anschlagteil und
andrerseits an einem karosserieseitig angeschlagenen
Anschlagteil drehbar gelagert sind, derart daß eine
Viergelenkanlenkung gegeben ist.
Diese Anlenkung vermittels eines Viergelenkes bewirkt, daß
dem Verdeckkastendeckel während der seiner
Verschwenkbewegung in seine Öffnungslage eine unmittelbar
vom Schwenkwinkel abhängige Kippbewegung aufgezwungen wird,
derart, daß zu Beginn der Öffnungsphase der
Verdeckkastendeckel zuerst im Bereich seines hinteren Randes
angehoben wird, wodurch der vordere Verdeckkastenrand über
einen bestimmten Schwenkwinkelbetrag des Verdeck
kastendeckels eine nach unten gerichtete Bewegung ausführt,
so daß die Bahnkurve der Vorderkante des Verdeck
kastendeckels, gegenüber einer herkömmlichen Anlenkung,
abgeflacht wird.
Die gegenüber den Bahnkurven herkömmlicher
Verdeckkastendeckelanlenkungen abgeflachte Bahnkurve
bewirkt im wesentlichem, daß der für die vollständige
Freigabe des Verdeckkastens notwendige Schwenkwinkel des
Spannbügel reduziert werden kann, wodurch einerseits die
Verdeckbetätigungszeit und andrerseits der für die
Heckscheibenbewegung notwendige Freiraum im Fond des
Fahrzeuges reduziert wird.
Im einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist
vorgesehen daß der, den Schwenkradius eines Scharnierarmes
bestimmende, Abstand zwischen den beiden Anlenkpunkten eines
Scharnierarmes bei beiden Scharnierarmen unterschiedlich
groß ausgebildet ist, derart, daß sich für beide
Scharnierarme unterschiedliche Schwenkradien ergeben.
Hierdurch ergibt sich insbesondere der Vorteil, daß die der
Schwenkbewegung des Verdeckkastendeckels überlagerte
Kippbewegung definiert beeinflußt werden kann, derart, daß
bei beliebiger Anordnung der Anschlagteile an Karrosserie
und Verdeckkastendeckel eine optimale, flache Bewegungskurve
des Verdeckkastendeckels erreicht werden kann.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltungsform der
Erfindung ist vorgesehen die beiden Lagerböcke eines jeden
Anschlagteiles in Fahrzeuglängsrichtung hintereinander
liegend und seitlich versetzt zueinander angeordnet sind,
derart daß die beiden Scharnierarme in unterschiedlichen
vertikalen, zueinander parallelen Bewegungsebenen angeordnet
sind, wobei der Abstand der beiden vertikalen Ebenen
zueinander größer ist als Breite eines der beiden
Scharnierarme, so daß bei benötigten großem
Schwenkwinkelbereich die beiden Scharnierarme aneinander
vorbeibewegt werden können.
In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltungsform der
Verdeckkastenanlenkung ist vorgesehen, daß die beiden
Scharnierarme einenends gekröpfte Endbereiche aufweisen.
Diese gekröpften Endbereiche der Scharnierarme sind den
Lagerpunkten am karosserieseitigen Anschlagteil zugeordnet
und sind hinsichtlich ihrer Krümmungsradien derart
ausgelegt, daß der hintere Öffnungsrand des Verdeckkastens
bei geöffneten Verdeckkastendeckel von den Scharnierarmen
übergriffen werden kann, wodurch ein maximaler
Verschwenkwinkel des Verdeckkastendeckels erreicht werden
kann ohne entsprechende, zusätzliche, den Schwenkwinkel
erweiternde Maßnahmen an Karrosserieteilen und/oder
Verdeckkastendeckel vorsehen zu müssen.
Für den Fall, daß die beiden für die Anlenkung der
Scharnierarme vorgesehen Lagerböcke in Einbaulage des
karosserieseitigen Anschlagteiles im wesentlichen
übereinander angeordnet sind, ist vorgesehen beiden
Scharnierarme hinsichtlich ihres gekröpften Endbereiches
insbesonders bezüglich ihres Krümmungsradius und ihrer
Krümmungsform unterschiedlich auszubilden, derart, daß
beide Scharnierarme auch bei in Einbaulage des
Anschlagelementes in horizontaler und vertikaler Richtung
versetzt zueinander angeordneten Lagerböcken den hinteren
Öffnungsrand des Verdeckkasten bei geöffneten
Verdeckkastendeckel wenigsten teilweise umgreifen können.
Für die Begrenzung des maximalen Schwenkwinkels kann
vorgesehen sein am verdeckkastenseitig angeordneten
Anschlagteil einen Anschlag, welcher mit einem komplementär
ausgebildeten Abschnitt eines Scharnierarmes zusammenwirkt,
anzuordnen.
Ergibt sich bei Beginn des Öffnungsvorganges aufgrund einer
ungünstigen Anordnung des verdeckkastenseitig angeordneten
Anschlagteiles ein ungünstiger Momentanpol für die
Verdeckkastendeckelbewegung, derart, daß der vordere
Verdeckkastendeckelrand keine optimale, flache Bahnkurve
beschreibt, kann vorgesehen sein, daß wenigstens ein
Scharnierarm mit einer im Bereich der verdeckkastendeckel
seitigen Anlenkung liegenden und in seiner
längsrichtungverlaufenden, langlochförmigen Ausnehmung für
die Aufnahme eines am Lagerbock angeordneten Gelenkbolzens
versehen ist, welche dem Verdeckkastendeckel eine
zusätzliche Bewegungsfreiheit gegenüber diesem Scharnierarm
ermöglicht.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann
vorgesehen sein daß im Bereich der langlochförmigen
Ausnehmung am Scharnierarm eine auf den Scharnierbolzen
wirkende Halteeinrichtung angeordnet ist, welche den
Scharnierbolzen in Abhängigkeit des Verschwenkwinkels des
Verdeckkastendeckels freigibt bzw. arretiert, derart, daß
eine aus einem ungünstigen Momentanpol resultierende nach
unten gerichtete, übermaßige Kippbewegung des vorderen
Verdeckkastendeckelrandes, welche zu einem Schleifen des
vorderen Verdeckkastendeckelrandes auf dem Verdeckkasten
oder Karrosserieteilen führen kann, vermieden wird.
Es kann im Weiterem auch vorgesehen sein, daß einer der
beiden Scharnierarme mit einer motorischen Antriebseinheit,
beispielsweise einem Elektromotor, hydraulischen oder
pneumatischen Antriebseinheit für die automatische
Verdeckkastendeckelbetätigung gekoppelt ist.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Verdeckkastendeckel
anlenkung in der Seitenansicht.
Fig. 2 zeigt eine vergrößerte Darstellung der erfindungs
gemäßen Verdeckkastenanlenkung
Fig. 3 zeigt eine Variante der Gelenkverbindung zwischen
verdeckkastendeckelseitig angeordneten Anschlagteil und
Scharnierarmen.
Die Fig. 1 zeigt eine Anlenkung für einen aus einer
Verschlußstellung über eine Schwenkbewegung in eine
Offenstellung verlagerbaren Verdeckkastendeckel (1), wobei
der Verdeckkastendeckel (1) vermittels einer
Scharniervorrichtung um eine im Bereich des rückwärtigen
Öffnungrandes (3) verlaufende Achse derart schwenkbar an der
Fahrzeugkarosserie (4) angelenkt ist, daß er in seiner
aufnehmenden Verdeckkasten (5) übergreift und in seiner
Öffnungslage den Verdeckkasten (5) völlig freigibt.
Wie in der Fig. 1 dargestellt, erfolgt Anlenkung des
Verdeckkastensdeckels mittels zweier Scharnierarme (6, 7),
wobei die beiden Scharnierarme (6, 7) einerseits an einem
deckelseitigem Anschlagteil (8) und andrerseits an einem
karosserieseitigem Anschlagteil (9) drehbar gelagert sind,
derart, daß eine Viergelenkanlenkung des
Verdeckkastendeckels (1) entsteht.
Jedes Anschlagteil (8, 9) weist hierbei zwei Lagerböcke
(10, 11) für die eigenständige Lagerung je eines
Scharnierarmes (6, 7) auf, wobei die beiden Lagerböcke
(10, 11) eines jeden Anschlagteiles (8, 9) hinsichtlich der
drei Raumebenen x,y,z versetzt zueinander angeordnet sind.
Der Versatz der Lagerböcke in z-Richtung bewirkt hierbei,
daß die beiden Scharnierarme (6, 7) während des
Schwenkvorganges aneinander vorbeigeführt werden können.
Bei der in der Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform
weisen die beiden Scharnierarme (6, 7) in den der
karrosserieseitigen Anlenkung zugewandten Endbereichen
gekröpfte Abschnitte (13, 14) auf, wobei diese Kröpfung bei
beiden Scharnierarmen (6, 7) unterschiedlich ausgeprägt ist,
derart, daß sie auf den sich, aufgrund der vorgesehenen
Einbaulage des Anschlagteiles (9), ergebenden Abstand
zwischen rückwärtigen Öffnungsrand (3) und Anlenkpunkt am
karrosserieseitigen Anschlagelement abgestimmt sind, so daß
bei dem, die maximale Öffnungslage darstellenden,
Schwenkwinkel der hintere Öffnungsrand des Verdeckkastens
von den gekröpften Abschnitten der Scharnierarme umgriffen
wird.
Die in der Fig. 3 dargestellte Ausführungsform der
verdeckkastenseitigen Anlenkung der Scharnierarme zeigt
deutlich die langlochförmige Führung (17) an dem vorderen
Scharnierarm, welche von einem am Lagerbock (8) angeordneten
Gelenkbolzen (16) durchgriffen wird. Diese langlochförmige
Führung ermöglicht dem Verdeckkastendeckel eine zusätzliche
translatorische Bewegungsfreiheit gegenüber diesem
Scharnierarm (7), wodurch maximale Auslenkung des
Verdeckkastendeckels (1), bzw. die Kippbewegung des
Verdeckkastendeckels (1) beeinflußt wird, derart, daß die
Bewegungkurve der vorderen Verdeckkastendeckelkante (18)
optimal auf die Karrosserieform und Spannbügelbewegung
abgestimmt ist.
Claims (9)
1. Anlenkung für einen aus einer Verschlußstellung über eine
Schwenkbewegung in eine Offenstellung verlagerbaren
Verdeckkastendeckel, wobei der Verdeckkastendeckel
vermittels einer Scharniervorrichtung um eine im Bereich des
rückwärtigen Öffnungrandes verlaufende Achse derart
schwenkbar an der Fahrzeugkarosserie angelenkt ist, daß er
in seiner Schließlage den das zusammengeklappte Verdeck
aufnehmenden Verdeckkasten übergreift und in seiner
Öffnungslage den Verdeckkasten völlig freigibt, dadurch
gekennzeichnet,
daß die Anlenkung des Verdeckkastensdeckels aus einem
Viergelenk, im wesentlichen bestehend aus zwei
langgestreckten Scharnierarmen, einem verdeckkastendeckel
seitigem und einem karrosserieseitigem Anschlagteil,
besteht, wobei die beiden Scharnierarme des Viergelenkes
einerseits am deckelseitigen Anschlagteil und andrerseits am
karosserieseitigen Anschlagteil drehbar gelagert sind und
wobei jedes Anschlagteil zwei Lagerböcke für die gesonderte
Lagerung je eines Scharnierarmes aufweist.
2. Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Lagerböcke eines
jeden Anschlagteiles bezüglich aller drei Raumebenen x, y, z
zueinander versetzt angeordnet sind.
3. Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel nach Anspruch 1
bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Scharnierarme
einenends gekröpfte Endbereiche aufweisen, wobei die
gekröpften Endbereiche den Anlenkpunkten am
karosserieseitigen Anschlagteil zugeordnet sind.
4. Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel nach Anspruch 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beiden Scharnierarme
hinsichtlich ihres gekröpften Endbereiches unterschiedlich
ausgebildet sind, derart das sie unterschiedliche
Krümmungsradien aufweisen
5. Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel nach Anspruch 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das verdeckkastenseitig
angeordnete Anschlagteil einen Anschlag aufweist, welcher
mit einem komplementär ausgebildeten Abschnitt eines
Scharnierarmes zusammenwirkt.
6. Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel nach Anspruch 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der, die wirksame Länge
eines Scharnierarmes bestimmende, Abstand zwischen den
beiden Anlenkpunkten eines Scharnierarmes bei beiden
Scharnierarmen unterschiedlich groß ausgebildet ist,
derart, daß sich für beide Scharnierarme unterschiedliche
Schwenkradien ergeben.
7. Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel nach Anspruch 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein
Scharnierarm mit einer in seiner längsrichtungverlaufenden,
langlochförmigen Ausnehmung für die Aufnahme eines, am
verdeckkastenseitig angeordneten Anschlagteil, angebrachten
Gelenkbolzens versehen ist.
8. Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der
langlochförmigen Ausnehmung am Scharnierarm eine auf den
Gelenkbolzen wirkende Halteeinrichtung angeordnet ist,
welche den Scharnierbolzen in Abhängigkeit des
Verschwenkwinkels des Verdeckkastendeckel freigibt bzw.
arretiert, derart, daß eine Kippbewegung des
Verdeckkastendeckels während des Verschwenkens erzwungen
wird.
9. Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel nach Anspruch 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden
Scharnierarme mit einer motorischen Antriebseinheit für eine
automatische Verdeckkastendeckelbetätigung gekoppelt ist.
Priority Applications (4)
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| DE59800785T DE59800785D1 (de) | 1998-01-08 | 1998-12-12 | Verdeckkastendeckelanlenkung |
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| EP98123700A EP0928711B1 (de) | 1998-01-08 | 1998-12-12 | Verdeckkastendeckelanlenkung |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19861336 | 1998-01-08 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=34428916
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998100384 Expired - Lifetime DE19800384B4 (de) | 1998-01-08 | 1998-01-08 | Anlenkung für einen Verdeckkastendeckel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE19525587C1 (de) * | 1995-07-13 | 1996-09-19 | Porsche Ag | Verdeckkastendeckel für ein in einem heckseitigen Verdeckkasten aufnehmbares Verdeck |
| DE19650402C2 (de) * | 1996-12-05 | 2002-02-07 | Porsche Ag | Verdeckkastendeckel für ein Kraftfahrzeug |
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1998
- 1998-01-08 DE DE1998100384 patent/DE19800384B4/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE19800384B4 (de) | 2005-05-12 |
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