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DE19525587C1 - Verdeckkastendeckel für ein in einem heckseitigen Verdeckkasten aufnehmbares Verdeck - Google Patents

Verdeckkastendeckel für ein in einem heckseitigen Verdeckkasten aufnehmbares Verdeck

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DE19525587C1
DE19525587C1 DE1995125587 DE19525587A DE19525587C1 DE 19525587 C1 DE19525587 C1 DE 19525587C1 DE 1995125587 DE1995125587 DE 1995125587 DE 19525587 A DE19525587 A DE 19525587A DE 19525587 C1 DE19525587 C1 DE 19525587C1
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DE
Germany
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top compartment
convertible top
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receptacle
cover
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DE1995125587
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English (en)
Inventor
Hans-Juergen Schmitt
Herbert May
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Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/10Bonnets or lids, e.g. for trucks, tractors, busses, work vehicles
    • B62D25/12Parts or details thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/20Vehicle storage compartments for roof parts or for collapsible flexible tops
    • B60J7/202Vehicle storage compartments for roof parts or for collapsible flexible tops being characterised by moveable cover parts for closing the gap between boot lid and rearmost seats

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung befaßt sich mit einem Verdeckkastendeckel für ein in einem heckseitigen Verdeckkasten aufnehmbares Verdeck.
Bei einem bekannten serienmäßigen Cabriolet mit halb- oder vollautomatisch betätigtem Verdeck und einem mit einem Verdeckkastendeckel versehenen Verdeckkasten wird der über Scharniere am Aufbau gelagerte Verdeckkastendeckel durch ein oder mehrere ver- oder entriegelbare Schlösser in seiner Schließstellung in Lage gehalten (ATZ 91 (1989) 8, S. 309-318).
Aus der DE 44 11 694 A1 ist es für sich bekannt, an Kfz.-Hauben Viergelenkscharniere einzusetzen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Verdeckkastendeckel und seine Anbindung an den Aufbau so weiterzubilden, daß auf die ver- und entriegelbaren Schlösser für den Verdeckkastendeckel verzichtet werden kann und dieser trotzdem sicher in seiner Schließstellung in Lage gehalten ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere, die Erfindung in vorteilhafter Weise ausgestaltende Merkmale sind in den Unteransprüchen enthalten.
Die mit der Erfindung hauptsächlich erzielten Vorteile sind darin zu sehen, daß durch die Anordnung von Viergelenkscharnieren zwischen Aufbau und Verdeckkastendeckel sowie von formschlüssigen Arretiereinrichtungen und von selbsthemmenden Schneckengetrieben, die mit Lenkern der Viergelenkscharniere in Wirkverbindung stehen, ein Verdeckkastendeckel geschaffen wird, bei dem auf ein oder mehrere herkömmliche ver- und entriegelbare Schlösser verzichtet werden kann, und der Verdeckkastendeckel trotzdem sicher in seiner geschlossenen Stellung in Lage gehalten ist.
Bei einem vollautomatischen Klappverdeck mit einem Verdeckkastendeckel entfällt somit der bisherige Schritt "Ent- bzw. Verriegeln des Verdeckkastendeckels". Die Bauteile zur Lagerung, Fixierung und Bewegung des Verdeckkastendeckels weisen einen einfachen Aufbau auf und sind kostengünstig herstellbar.
Bei der Erfindung werden die zur Betätigung des Verdeckkastendeckels ohnehin benötigten Bauteile (Viergelenkscharniere, Antriebseinrichtung) zur halb- oder vollautomatischen Verdecksteuerung benutzt, und anstelle der kostenintensiven Schlösser werden einfache, kostengünstige Arretiereinrichtungen verwendet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Teilseitenansicht eines mit einem Verdeck versehenen Kraftfahrzeugs mit einem heckseitigen Verdeckkasten, der durch einen Verdeckkastendeckel verschlossen ist,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht von schräg vorne auf den geschlossenen Verdeckkastendeckel mit den Viergelenkscharnieren und der elektrischen Antriebseinrichtung und den Arretiereinrichtungen,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht von schräg vorne auf den geöffneten Verdeckkastendeckel mit den Viergelenkscharnieren und der elektrischen Antriebseinrichtung und den Arretiereinrichtungen,
Fig. 4 eine Ansicht von der Seite auf den geschlossenen Verdeckkastendeckel, ein Viergelenkscharnier und eine Arretiereinrichtung,
Fig. 5 eine Ansicht von der Seite auf den geöffneten Verdeckkastendeckel, ein Viergelenkscharnier und eine Arretiereinrichtung,
Fig. 6 die Einzelheit X der Fig. 5 in größerer Darstellung, wobei das eine Selbsthemmung aufweisende Schneckengetriebe, die angeschlossene flexible Welle und ein Lenker des Viergelenkscharnieres dargestellt sind,
Fig. 7 den Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 6,
Fig. 8 die Teildraufsicht auf eine erste Ausführungsform der Arretiereinrichtung,
Fig. 9 eine Teilseitenansicht auf den geschlossenen Verdeckkastendeckel mit einer zweiten Ausführungsform einer Arretiereinrichtung,
Fig. 10 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform einer Arretiereinrichtung.
Fig. 1 zeigt ein durch einen Personenwagen gebildetes Kraftfahrzeug 1, das oberhalb einer Gürtellinie 2 ein Verdeck 3 aufweist, welches sich in seiner Schließstellung von einem Windschutzscheibenrahmen 4 bis zu einem Heckbereich 5 erstreckt und mit einer Heckscheibe 6 versehen ist. Das Verdeck 3 ist von der Schließstellung nach hinten in eine zurückgeklappte Ablagestellung verlagerbar, in der es sich in einem zumindest teilweise durch einen Verdeckkastendeckel 7 abgedeckten heckseitigen Verdeckkasten 8 befindet.
Gemäß Fig. 1 ist das Verdeck 3 als Klapp- oder Faltverdeck ausgebildet; es kann sich jedoch auch aus mehreren formsteifen Verdeckabschnitten zusammensetzen, die mit einem klappbaren Verdeckgestänge in Wirkverbindung stehen. Das halb- oder vollautomatische Verdeck 3 wird vom Fahrgastraum 9 aus durch Drücken eines nicht näher dargestellten Verdeckschalters von der Schließstellung in die Offenstellung bewegt und umgekehrt. Der Verdeckkastendeckel 7 setzt sich aus einem querverlaufenden hinteren Abschnitt 10 und zwei seitlich außenliegenden längsverlaufenden Abschnitten 11 zusammen, wobei die beiden seitlichen Abschnitte 11 und der mittlere Abschnitt 10 in der Draufsicht gesehen etwa zu einer U-Form zusammengesetzt sind (Fig. 2).
Zur aufbauseitigen Anlenkung des Verdeckkastendeckels 7 sind an dessen beiden Längsseiten jeweils Scharniere 12 vorgesehen, die im Ausführungsbeispiel durch Viergelenkscharniere 13 gebildet werden. Jedes Viergelenkscharnier 13 ist etwa in einem mittleren Bereich der Längserstreckung des angrenzenden seitlichen Abschnitts 11 des Verdeckkastendeckels 7 vorgesehen und setzt sich aus einer am Verdeckkastendeckel 7 befestigten Konsole 14, einem am Aufbau in Lage gehaltenen Lagerbock 15 und zwei Lenkern 16 und 17 zusammen. Die obere Konsole 14 ist an der Unterseite des Verdeckkastendeckels 7 angeschraubt und weist zwei vertikal verlaufende, mit Abstand zueinander angeordnete Lageraugen 18 und 19 auf, an denen die oberen Enden 20 bzw. 21 der Lenker 16 bzw. 17 drehbar angelenkt sind (Fig. 4). Die unteren Enden 22 und 23 der Lenker 16 bzw. 17 sind drehbar mit dem Lagerbock 15 bzw. einer Abtriebswelle 24 eines auf dem Lagerbock 15 angeflanschten Schneckengetriebes 25 verbunden. Der erste, vorn liegende Lenker 16 ist - in der Seitenansicht gesehen - etwa geradlinig ausgebildet. In der Draufsicht gesehen ist der Lenker 16 örtlich abgekröpft, denn das untere Ende 22 liegt weiter außen als das obere Ende 20. Der zweite, hinten liegende Lenker 17 weist zumindest abschnittsweise einen bogenförmigen Formverlauf auf. In der Schließstellung A des Verdeckkastendeckels 7 ist der dem Schneckengetriebe 25 zugekehrte Endbereich des Lenkers 17 etwa halbkreisförmig nach unten abgestellt. An diesen halbkreisförmigen Abschnitt 26 ist über einen bogenförmigen Übergang ein geradliniger Endbereich 27 angeschlossen. Durch die konstruktive Auslegung der Lagerpunkte der Viergelenkscharniere 13 wird erreicht, daß sich das hintere Ende des Verdeckkastendeckels 7 bei der Ausfahrbewegung nur leicht schräg zu einer vertikalen Hilfsebene bewegt, wogegen die vorderen Endbereiche des Verdeckkastendeckels 7 entlang einer flachen Bewegungsbahn (etwa unter 30° Neigung zu einer horizontalen Hilfsebene) bewegt werden.
Die elektrische Antriebsvorrichtung 28 für den Verdeckkastendeckel 7 zum selbsttätigen Bewegen von einer Schließstellung A in eine Offenstellung B und umgekehrt umfaßt einen etwa in einer Fahrzeugmittellängsebene C-C angeordneten E-Motor 29, der über zwei flexible Wellen 30 und 30′ mit den seitlich außenliegenden Schneckengetrieben 25 in Wirkverbindung steht. Jedes Schneckengetriebe 25 ist an den aufbauseitigen Lagerbock 15 angeflanscht und setzt sich aus einem Gehäuse 31, einer Schnecke 32 und einem Schneckenrad 33 zusammen. Jede Schnecke 32 ist mit dem dem E-Motor abgekehrten Ende der flexiblen Welle 30 bzw. 30′ fest verbunden (Fig. 6). Auf der Antriebswelle 24 des Schneckenrades 33 ist außerhalb des Gehäuses 31 eine Mitnehmerverzahnung 34 angeordnet, die mit einem korrespondierend ausgebildeten, aufgesteckten Ende 23 des hinteren Lenkers 17 formschlüssig zusammenwirkt. Die Mitnehmerverzahnung 34 wird durch eine Stirnradverzahnung gebildet (Fig. 6).
Bei Ausfall der elektrischen Betätigung des Verdeckkastendeckels 7 ist eine manuelle Notbetätigung vorgesehen. Diese erfolgt dadurch, daß das zweiteilige Gehäuse 31 des Schneckengetriebes 25 mittels eines Bowdenzuges 49 voneinander getrennt wird und verschwenkbar ist, so daß die Schnecke 32 außer Eingriff mit dem Schneckenrad 33 gelangt. Danach kann der Verdeckkastendeckel 7 manuell bewegt werden. Erfindungsgemäß wird der Verdeckkastendeckel 7 einerseits durch zumindest eine formschlüssige Arretiereinrichtung 35 und andererseits durch die selbsthemmende Ausbildung der Schneckengetriebe 25 selbsttätig in seiner Schließstellung A gehalten. Auf aufwendige kostenintensive Schlösser zur Festlegung des Verdeckkastendeckels 7 kann somit verzichtet werden. Die Selbsthemmung wird durch entsprechende Ausbildung des mittleren Steigungswinkels der Schnecke 32 erzielt.
Das Schneckengetriebe 25 kann am unteren Drehpunkt des vorderen Lenkers 16 oder des hinteren Lenkers 17 angebracht sein. Anstelle des E-Motors 29 und der flexiblen Wellen 30 bzw. 30′ ist es auch denkbar, die Antriebsbewegung über ein Zug-Druck-Element (Zug-Druck-Kabel oder Schubstange) einzuleiten (nicht näher dargestellt). Dieses Element würde an einer geeigneten Stelle des Verdeckantriebs bzw. am vorderen oder hinteren Lenker 16 bzw. 17 des Viergelenkscharniers 13 befestigt sein. Durch eine derartige Konstruktion wird ein synchroner Ablauf von Verdeck und Verdeckkastendeckel gewährleistet.
In den Ausführungsbeispielen ist an beiden Längsseiten des Verdeckkastendeckels 7 - in Fahrtrichtung D gesehen und den Viergelenkscharnieren 13 vorgelagert - je eine formschlüssige Arretiereinrichtung 35 für den Verdeckkastendeckel 7 vorgesehen (Fig. 4). Durch die Arretiereinrichtungen 35 wird der Verdeckkastendeckel 7 relativ zum angrenzenden Aufbau zentriert und zumindest in Y- und Z-Richtung festgelegt. Jede Arretiereinrichtung 35 setzt sich aus einer Aufnahme 36 und einem in Schließstellung A des Verdeckkastendeckels 7 mit der Aufnahme 36 formschlüssig zusammenwirkenden Arretierglied 37 zusammen. Die Aufnahme 36 ist aufbauseitig angeordnet, das Arretierglied 37 am Verdeckkastendeckel 7. Diese Anordnung kann auch umgekehrt vorgesehen werden. Gemäß den Fig. 4 und 5 wird jedes Arretierglied 37 durch ein an der Unterseite des Verdeckkastendeckels 7 befestigtes plattenförmiges Bauteil gebildet, das sich aus zwei winkelig aneinandergesetzten Abschnitten 38 und 39 zusammensetzt. Der erste Abschnitt 38 verläuft in Richtung der Längserstreckung des Verdeckkastendeckels 7, wogegen der zweite, in die Aufnahme 36 eingreifende Abschnitt 39 schräg nach vorne und unten gerichtet ist. Der zweite Abschnitt 39 weist in der Draufsicht gesehen einen schräg verlaufenden vorderen Beschnitt 40 auf (Fig. 8; Fixierung in X-, Y- und Z-Richtung).
Die aufbauseitige Aufnahme 36 ist mit einem stufenförmigen Hinterschnitt 41 versehen, der sich aus einem etwa horizontalen ersten Abschnitt 42 und einem schräg verlaufenden zweiten Abschnitt 43 zusammensetzt. Der schräge Verlauf des zweiten Abschnittes 43 geht etwa in Richtung der Bewegungsbahn des vorderen Endes des Verdeckkastendeckels 7. Die Aufnahme 36 ist in der Draufsicht gesehen dem Beschnitt 40 des Arretiergliedes 37 angepaßt. Das Arretierglied 37 und die Aufnahme 36 können durch separat hergestellte Bauteile gebildet werden; es besteht jedoch auch die Möglichkeit, daß das Arretierglied 37 mit der Konsole 14 und die Aufnahme 36 mit dem Lagerbock 15 einstückig ausgebildet sind. Dadurch wird die Einstellbarkeit bei der Montage vereinfacht.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel wird das Arretierglied 37 durch einen zylindrischen Fangzapfen 44 gebildet, der an seinem freien Ende kegel- oder kegelstumpfförmig ausgebildet ist. Die Aufnahme 36 umfaßt eine zylindrische Öffnung 45 für den Fangzapfen 44, wobei zum besseren Einführen des Fangzapfens 44 der Öffnung 45 eine trichterförmige Erweiterung 46 vorgelagert ist (Fig. 9).
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel kann bei der Arretiereinrichtung 35′ die Fixierung in X-Richtung entfallen (Fig. 10). Damit muß das Arretierglied 37′ beim Einbau nicht mehr gegenüber dem Teil 36′ in X-Richtung justiert werden. Bei dieser Konstruktion weist das am Verdeckkastendeckel 7 befestigte Arretierglied 37′ eine nach unten vorstehende, etwa V-förmige Anformung 47 auf, die in Schließstellung A des Verdeckkastendeckels 7 in eine korrespondierend ausgebildete Mulde 48 der aufbauseitig in Lage gehaltenen Aufnahme 36′ eingreift (Arretierung nur in Y- und Z-Richtung).

Claims (13)

1. Verdeckkastendeckel für ein in einem heckseitigen Verdeckkasten aufnehmbares Verdeck, der über Scharniere am Fahrzeug-Aufbau angelenkt und mittels einer motorischen Antriebsvorrichtung von einer Schließstellung in eine Offenstellung bewegbar und in seiner Schließstellung festlegbar ist, der ferner an seinen beiden Längsseiten jeweils über ein Viergelenkscharnier (13) mit dem Aufbau verbunden ist, wobei einer von zwei Lenkern (16 und 17) jedes Viergelenkscharnieres (13) mit seinem dem Aufbau zugekehrten Ende kraftübertragend an ein Schneckenrad (33) eines Schneckengetriebes (25) der Antriebsvorrichtung (28) angebunden ist und wobei der Verdeckkastendeckel (7) einerseits durch zumindest eine formschlüssige Arretiereinrichtung (35 bzw. 35′) und andererseits durch die selbsthemmende Ausbildung der Schneckengetriebe (25) selbsttätig in seiner Schließstellung (A) gehalten wird.
2. Verdeckkastendeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Viergelenkscharnier (13) aus einer am Verdeckkastendeckel (7) befestigten Konsole (14), einem am Aufbau in Lage gehaltenen Lagerbock (15) und den zwei Lenkern (16 und 17) zusammengesetzt ist, wobei die einen Enden (20 bzw. 21) der Lenker (16 und 17) drehbar mit der Konsole (14) und die anderen Enden (22 bzw. 23) mit dem Lagerbock (15) bzw. einer Abtriebswelle (24) der Schneckengetriebe (25) verbunden sind.
3. Verdeckkastendeckel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten, vorne liegenden Lenker (16) in der Seitenansicht gesehen geradlinig ausgebildet sind, wogegen die zweiten hintenliegenden Lenker (17) in der Seitenansicht gesehen zumindest abschnittsweise einen bogenförmigen Abschnitt (26) aufweisen.
4. Verdeckkostendeckel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beide Lenker (16 und 17) - in der Draufsicht gesehen - abgekröpft sind, wobei die unteren Enden (22 bzw. 23) weiter außen liegen als die oberen Enden (20 bzw. 21) der beiden Lenker (16 und 17).
5. Verdeckkastendeckel nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an jeden aufbauseitigen Lagerbock (15) ein Schneckengetriebe (25) angeflanscht ist, wobei eine Mitnehmerverzahnung (34) des Schneckenrades (33) mit einem Ende (23) eines Lenkers (z. B. 17) des Viergelenkscharniers (13) formschlüssig verbunden ist.
6. Verdeckkastendeckel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektrische Antriebsvorrichtung (28) für den Verdeckkastendeckel (7) mit einen etwa mittig angeordneten, am Aufbau befestigten E-Motor (29) vorgesehen ist, von dem aus zwei flexible Wellen (30, 30′) zu den seitlich außenliegenden Schneckengetrieben (25) verlaufen, wobei jede flexible Welle (30, 30′) an eine Schnecke (32) des jeweiligen Schneckengetriebes (25) angeschlossen ist.
7. Verdeckkastendeckel nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine manuelle Notbetätigung für den Verdeckkastendeckel (7) vorgesehen ist.
8. Verdeckkastendeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Längsseiten des Verdeckkastendeckels (7) - in Fahrtrichtung gesehen - den Viergelenkscharnieren (13) vorgelagert je eine formschlüssige Arretiereinrichtung (35 bzw. 35′) für den Verdeckkastendeckel (7) vorgesehen ist, wobei mittels der Arretiereinrichtungen (35 bzw. 35′) auch ein Zentrieren des Verdeckkastendeckels (7) relativ zum angrenzenden Aufbau erfolgt.
9. Verdeckkastendeckel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich jede Arretiereinrichtung (35 bzw. 35′) aus einer Aufnahme (36 bzw. 36′) und einem in Schließstellung (A) des Verdeckkastendeckels (7) mit der Aufnahme (36 bzw. 36′) formschlüssig zusammenwirkenden Arretierglied (37 bzw. 37′) zusammensetzt.
10. Verdeckkastendeckel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (36 bzw. 36′) aufbauseitig angeordnet ist und daß das Arretierglied (37 bzw. 37′) deckelseitig angebracht ist.
11. Verdeckkastendeckel nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Arretierglied (37) durch ein an der Unterseite des Verdeckkastendeckels (7) befestigtes Bauteil gebildet wird, das sich aus zwei winkelig aneinandergesetzten Abschnitten (38 und 39) zusammensetzt, wobei der erste Abschnitt (38) in Richtung der Längserstreckung des Verdeckkastendeckels (7) verläuft, wogegen der zweite in die Aufnahme (36) eingreifende Abschnitt (39) schräg nach unten und vorne gerichtet ist und daß der zweite Abschnitt (39) in der Draufsicht gesehen einen schräg verlaufenden vorderen Beschnitt (40) aufweist.
12. Verdeckkastendeckel nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (36) einen stufenförmigen Hinterschnitt (41) aufweist, der in der Draufsicht gesehen dem Beschnitt (40) des Arretiergliedes (37) angepaßt ist.
13. Verdeckkastendeckel nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiereinrichtung (35′) ein am Verdeckkastendeckel (7) befestigtes Arretierglied (37′) mit einer nach unten vorstehenden etwa V-förmigen Anformung (47) umfaßt, die in Schließstellung (A) des Verdeckkastendeckels (7) in eine korrespondierende Mulde (48) der aufbauseitig in Lage gehaltenen Aufnahme (36′) formschlüssig eingreift.
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