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DE19800831A1 - Zweiteiliger Dübel für einen lösbaren Ankerstift - Google Patents

Zweiteiliger Dübel für einen lösbaren Ankerstift

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Publication number
DE19800831A1
DE19800831A1 DE1998100831 DE19800831A DE19800831A1 DE 19800831 A1 DE19800831 A1 DE 19800831A1 DE 1998100831 DE1998100831 DE 1998100831 DE 19800831 A DE19800831 A DE 19800831A DE 19800831 A1 DE19800831 A1 DE 19800831A1
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DE
Germany
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dowel
expansion body
pins according
anchor pins
groove
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Ceased
Application number
DE1998100831
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Reichelt
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to CN99800227A priority patent/CN1256745A/zh
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Priority to EP99906040A priority patent/EP0966615A1/de
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Priority to US09/381,076 priority patent/US6302627B1/en
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Priority to AU26092/99A priority patent/AU2609299A/en
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/04Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
    • F16B13/06Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve
    • F16B13/063Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander
    • F16B13/066Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander fastened by extracting a separate expander-part, actuated by the screw, nail or the like
    • F16B13/068Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander fastened by extracting a separate expander-part, actuated by the screw, nail or the like expanded in two or more places

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen zweiteiligen Dübel für Ankerstifte, die wiederholt eingeschoben und gelöst werden.
Mehrteilige Dübel für Ankerstifte mit Gewinde sind bekannt. Ein verstellbarer Spreizdübel ist in DE 34 31 905 beschrieben, der aus Dübelhülse und Spreizkörper besteht, wobei an der äußeren Mantelfläche des Spreizkörpers ein mit einem an der inneren Mantelfläche der Dübelhülse befindlichem Gewinde zusammenwirkt. Zum Lösen der Ankerbolzen sieht das CH-P 30 26 54 eine Schraubverbindung zwischen einem Anker, Gewindebacken und einer Dübelhülse vor, in die der mit einem Gewinde versehene Anker zwischen die Gewindebacken eingeschoben wird und dabei diese spreizt, so daß die Gewinde nicht stören. Bei Zugbelastung verkeilen sich Keilflächen der Gewindebacken und die Gewinde und halten den Anker. Aus dem Dübel kann der Anker durch Drehen herausgeschraubt werden.
Es wurde bereits ein lösbarer zweiteiliger Ankerstelldübel für glatte Ankerstifte vorgeschlagen, der in eine Bohrung geschoben wird und den Ankerstift durch Verkeilung gegen unbeabsichtigtes Lösen sichert (DE 195 43 214.2-12). In der Innenwand der äußeren, die Bohrung auskleidenden Dübelhülse ist mindestens eine Nut mit schrägen, von der Öffnung der Bohrung wegweisenden, schiefe Ebenen bildenden Flanken, im Querschnitt ein Parallelogramm bildend, eingelassen. Im Inneren der Dübelhülse steckt, einen Freiraum lassend, ein Dübelstellring, der auf seinem Außenmantel mindestens einen Ring trägt, der im Querschnitt ein Parallelogramm mit schrägen, mit den Flanken der Nut korrespondierende Seitenflächen bildet, in die Nut eingreift und diese teilweise ausfüllt. Die Innenwand des Dübelstellrings trägt zumindest im Bereich des bzw. der Ringe, Zonen größeren Drucks und größerer Reibung. Um den Ankerstelldübel zu montieren, ist die Dübelhülse längs geschlitzt. Sie kann auch unten offen sein, so daß der Dübelstellring ohne Bund von unten in die Dübelhülse geschoben und der Bund nach Einschieben am Dübelstellring befestigt wird. Ebenso kann die Dübelhülse aus einer Bahn geschnitten und um den Dübelstellring gewickelt sein. Diese Dübel können nur fertig montiert verwendet werden. Ein Austausch des auf Verschleiß beanspruchten Dübelstellring in der verankerten Dübelhülse ist nicht möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen zweiteiligen Dübel für Ankerstifte zu finden, die wiederholt eingeschoben und mit einfachen Mitteln gelöst werden, bei dem der Spreizkörper einfach ausgetauscht werden kann.
Die Lösung der Aufgabe ist Gegenstand der im kennzeichnenden Teil des ersten Anspruchs offenbarten Erfindung. Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Der zweiteilige Dübel für Ankerstifte wird in eine Bohrung geschoben, die sich im Material befindet, in dem der Dübel angeordnet werden soll. Er sichert den Ankerstift durch Verkeilung gegen unbeabsichtigtes Lösen und trägt in der Innenwand der äußeren, die Bohrung auskleidenden Dübelhülse eine Nut mit schrägen, von der Öffnung der Bohrung wegweisenden, schiefe Ebenen bildenden Flanken, von der Öffnung der Bohrung an. Die Nut windet sich als Spirale längs der Innenwand. In der Dübelhülse befindet sich ein in die Dübelhülse eindrehbarer, in Achsrichtung des Dübels etwas verschiebbarer Spreizkörper, der auf seinem Außenmantel mindestens einen Wulst trägt, die mit ihren Flanken in die Flanken der Dübelhülse eingreifen kann, mit den Flanken der Nut korrespondierende Seitenflächen bildet und damit ein Aufweiten des Spreizkörpers bei einer entsprechenden Stellung zwischen Dübelhülse und Spreizkörper ermöglicht. Die Wulst windet sich als Spirale mit gleicher Steigung wie die Nut längs dem Spreizkörper und füllt die Nut teilweise aus.
Die Erfindung soll nachstehend an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Die zugehörige Zeichnung zeigt in
Fig. 1 einen Schnitt durch einen zweiteiligen Dübel für Ankerstifte,
Fig. 2 eine wellenförmige Gestaltung der ineinandergreifenden und korrespondierenden Flanken der Dübelhülse und des Spreizkörpers und
Fig. 3 eine sägezahnartige Gestaltung dieser Flanken.
Der zweiteilige Dübel für Ankerstifte 1 besteht aus einer Dübelhülse 2 in die ein Spreizkörper 3 eingedreht ist. Dazu ist in der Dübelhülse 2 eine Nut 4 mit schrägen, von der Öffnung 5 der Dübelhülse 2 wegweisenden, schiefe Ebenen bildenden Flanken 6 und 11, von der Öffnung 5 der Dübelhülse 2 an beginnend angeordnet, die sich als Spirale längs der Innenwand windet. Der Spreizkörper 3 trägt auf seinem Außenmantel eine Wulst 7 mit den Flanken 6 und 11 der Nut 4 korrespondierende Seitenflächen bildet, die sich als Spirale mit gleicher Steigung wie die Nut 4 längs dem Spreizkörper 3 windet. Der Wulst 7 füllt nach dem Eindrehen des Spreizkörpers 3 in die Dübelhülse 2 die Nut 4 teilweise aus und läßt ein begrenztes axiales Gleiten des Spreizkörpers 3 in Dübelachsrichtung zu. Der Spreizkörper 3 greift mit einem Spreizkörperbund 8 an der Öffnung 5 abdeckend über das Ende der Dübelhülse 2. Im Spreizkörper 3 befindet sich vorzugsweise ein druckelastisches Futter 9, daß beim Lasteintrag über den Ankerstift 1 die Reibung am Ankerstift 1 vergrößert. Der Wulst 7 am Spreizkörper 3 und die Nut 4 kann einen von einem Parallelogramm abweichenden Querschnitt besitzen. So kann der Wulst 7' und die Nut 4' z. B. einen sägezahnförmigen oder wellenförmigen Querschnitt, entlang der Symmetrieachse geschnitten, besitzen. Zur Sicherung des Dübels in der Materialbohrung können außen an der Dübelhülse 2 Erhebungen angeordnet sein.
Zur Montage des zweiteiligen Dübels für Ankerstifte 1 wird der Spreizkörper 3 in die Dübelhülse 2 bis zum Anschlag des Bundes 8 eingedreht. Zur Befestigung eines Ankerstifts 1 in einem in einer Materialbohrung steckenden Dübel wird der Ankerstift 1 in den Spreizkörper 3 eingeschoben und schiebt dabei den Spreizkörper 3 tiefer in die Dübelhülse 2. Dabei läuft der Spreizkörper 3 mit der Wulst 7 auf die Flanken 11 der Nut 4 auf und wird dadurch aufgespreizt, so daß der Ankerstift 1 leicht eingeschoben werden kann. Wird nun der Ankerstift 1 auf Zug beansprucht, zieht er aufgrund der Haftreibung den Spreizkörper 3 aus der Dübelhülse 2. Dabei läuft der Wulst 7 auf die Flanken 6 der Nut 4, wodurch der Spreizkörper 3 zusammengedrückt wird. Damit erhöht sich die Reibung am Ankerstift 1. Dieser Effekt wird verstärkt durch das Futter 9, das so aufgebaut ist, daß beim Zusammendrücken des Spreizkörpers 3 die Innenfläche mit einem großen Reibungskoeffizienten am Ankerstift 1 angreift. Soll der Ankerstift 1 aus dem Dübel entfernt werden, wird er in den Dübel samt Spreizkörper eingeschoben und der Spreizkörper 3 aufgespreizt. Dieser Vorgang wird vom druckelastischen Futter 9 unterstützt. Durch Druckbeaufschlagung des Spreizkörperbundes 8 wird der Spreizkörper 3 in dieser Stellung gehalten und der Ankerstift 1 kann aus dem Dübel gezogen werden.
Die Dübelhülse 2 kann an ihrem äußeren Umfang ein oder mehrere Rasterungen besitzen. An diesen Rasterungen kann der Dübel getrennt werden. Die Rasterungen dienen damit zur Längenanpassung des Dübels.
Zur Erhöhung der Reibung am Ankerstift 1 können im druckelastischen Futter 9 Spikeskörper, die vorzugsweise schräg zur Symmetrieachse ausgerichtet sind oder Korundkörper eingebracht sein.
Der Spreizkörper 3 besitzt im Normalfall einen Hohlraum mit einem runden Querschnitt zur Aufnahme des Ankerstiftes 1. Dieser Hohlraum kann jedoch auch für Sonderfälle einen vieleckigen Querschnitt aufweisen, z. B. ist bei der Verwendung eines vierkantigen Ankerstiftes 1 ein Verdrehen dieses nicht möglich. Ein Verdrehen des Spreizkörpers 3 gegenüber der Dübelhülse 2 wird durch die Anordnung einer Rastung am Dübelhülsenbund 10 und/oder am Spreizkörperbund 8 verhindert. Diese Rastung besteht dabei vorzugsweise aus einer Folge von Erhebungen und Vertiefungen. Bei schwingungsartigen Belastungen und Einsatz eines glatten Ankerstiftes 1 ist innen am Spreizkörper 3 eine durchgehende Nut über die gesamte Länge angeordnet, wobei diese Nut eine oder mehrere seitliche radiale Aussparungen besitzt, in die am Ankerstift 1 zusätzlich angebrachte Nasen durch Verdrehen eingreifen und damit ein selbsttätiges Lösen des Ankerstiftes 1 zuverlässig verhindert.
In dem inneren Hohlraum des Spreizkörpers 3 kann auch eine Feder, z. B. eine Blatt- oder Spiralfeder, zwischen Spreizkörperende und Ankerstiftende angeordnet sein, die den Ankerstift 1 vorbelastet und eine bessere Verklemmung auch bei extremen, z. B. schwingenden Belastungsfällen bewirkt. Eine Anordnung zwischen Dübelhülsenende und Spreizkörperende ist ebenfalls möglich.
Für spezielle Anwendungsfälle kann der Spreizkörper 3 geschlitzt, aus Vollmaterial oder Materialien unterschiedlicher Dichte ausgeführt sein.

Claims (14)

1. Zweiteiliger Dübel für einen lösbaren Ankerstift mit einer äußeren Dübelhülse und einem darin verschiebbaren Spreizkörper, wobei in der Innenwand der äußeren, die Bohrung auskleidenden Dübelhülse eine Nut mit schrägen, von der Öffnung der Dübelhülse wegweisenden, schiefe Ebenen bildenden Flanken angeordnet ist und der Spreizkörper auf seinem Außenmantel eine Wulst trägt und mit schrägen, mit der Flanken der Nut korrespondierende Seitenflächen bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (4) sich als Spirale längs der Innenwand der Dübelhülse (2) windet und daß in der Dübelhülse (2) ein Spreizkörper (3) eindrehbar angeordnet ist, wobei der Wulst (7) sich als Spirale mit gleicher Steigung wie die Nut (4) längs des Spreizkörpers (3) windet und die Nut (4) teilweise, ein begrenztes axiales Gleiten des Spreizkörpers (3) in Dübelachsrichtung zuläßt.
2. Zweiteiliger Dübel für Ankerstifte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizkörper (3) innen mit einem druckelastischen Futter (9), ausgekleidet ist.
3. Zweiteiliger Dübel für Ankerstifte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Spreizkörpers (3) längs geschlitzt ist.
4. Zweiteiliger Dübel für Ankerstifte nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Dübelhülsenbund (10) und/oder am Spreizkörperbund (8) eine Rastung aus einer Folge von Erhebungen und Vertiefungen angeordnet ist.
5. Zweiteiliger Dübel für Ankerstifte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im druckelastischen Futter (9) Spikeskörper und Korundkörper eingebracht sind.
6. Zweiteiliger Dübel für Ankerstifte nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des inneren Hohlraumes des Spreizkörpers (3) einen vieleckigen oder elliptischen Querschnitt besitzt.
7. Zweiteiliger Dübel für Ankerstifte nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Wulst (7) am Spreizkörper (3) einen von einem Parallelogramm abweichenden Querschnitt, entlang der Symmetrieachse geschnitten, besitzt.
8. Zweiteiliger Dübel für Ankerstifte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (4') und der Wulst (7') eine wellenförmige oder sägezahnartige Gestaltung der ineinandergreifenden und korrespondierenden Flanken der Dübelhülse (2) und des Spreizkörpers (3) besitzt.
9. Zweiteiliger Dübel für Ankerstifte nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Dübelhülse (2) außen Erhebungen angeordnet sind.
10. Zweiteiliger Dübel für Ankerstifte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innen am Spreizkörper (3) eine Nut mit einer oder mehreren seitlichen radialen Aussparungen angeordnet sind.
11. Zweiteiliger Dübel für Ankerstifte nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der inneren Öffnung des Spreizkörpers (3) eine Feder zwischen Spreizkörperende und Ankerstiftende angeordnet ist.
12. Zweiteiliger Dübel für Ankerstifte nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Dübelhülse (2) und Spreizkörper (3) eine Feder angeordnet ist.
13. Zweiteiliger Dübel für Ankerstifte nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der Dübelhülse (2) ein oder mehrere auf ihrem äußeren Umfang sichtbare Rasterungen angeordnet sind.
14. Zweiteiliger Dübel für Ankerstifte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizkörper (3) aus Vollmaterial oder aus Materialien unterschiedlicher Dichte bestehen.
DE1998100831 1998-01-13 1998-01-13 Zweiteiliger Dübel für einen lösbaren Ankerstift Ceased DE19800831A1 (de)

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JP53663599A JP2001525916A (ja) 1998-01-13 1999-01-12 取外し可能なアンカー用の複数の部材からなるジベル
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CN99800227A CN1256745A (zh) 1998-01-13 1999-01-12 可拆式锚固件用的多部分组成的榫钉
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EP99906040A EP0966615A1 (de) 1998-01-13 1999-01-12 Mehrteiliger dübel für einen lösbaren anker
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US09/381,076 US6302627B1 (en) 1998-01-13 1999-01-12 Multipart dowel for a removable anchor
IL13185999A IL131859A0 (en) 1998-01-13 1999-01-12 Multipart dowel for a removable anchor
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005007236A1 (de) * 2005-02-17 2006-08-31 Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co. Kg Steckdübel
CN101793278B (zh) * 2009-02-03 2011-06-15 久可工业股份有限公司 锤钉组结构

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