DE1977749U - Warndreieck fuer den strassenverkehr. - Google Patents
Warndreieck fuer den strassenverkehr.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01F—ADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
- E01F9/00—Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
- E01F9/60—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
- E01F9/688—Free-standing bodies
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
- B60Q7/00—Arrangement or adaptation of portable emergency signal devices on vehicles
- B60Q7/005—Devices without lamps
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01F—ADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
- E01F13/00—Arrangements for obstructing or restricting traffic, e.g. gates, barricades ; Preventing passage of vehicles of selected category or dimensions
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Description
G 1295 26. Okt. 1967
Pr. Manfred P. Zeiser, Stuttgart
Warndreieck für den Straßenverkehr
Die Heuerung betrifft ein Warndreieck für den Straßenverkehr, bestehend
aus drei klappbar miteinander verbundenen Schenkeln, wobei mindestens ein Schenkel an einer oder beiden Stirnseiten einen
um die Schenkelbreite verkürzten !Reflektor trägt.
Es sind Warndreiecke bekannt, bei denen die Einfassung der Reflektoren
über die gesamte Torderseite als Aufnahme ausgebildet ist und der Reflektor jeweils an einer Stirnseite um eine Schenkelbreite
verkürzt ist. Solche Einfassungen sind vorzugsweise aus Metall gestanzte Slachleisten mit hochgezogenem Rand. Die ungehinderte
Klappbarkeit der am G-rund schenk el angelenkten Schenkel versucht man dabei dadurch zu erreichen, daß die Verbindungselemente,
welche den G-rundsehenkel mit den klappbaren Schenkeln verbinden, eine Distanzhülse aufnehmen. Da der vom Reflektor nicht
belegte Raum der Einfassung außer der Distanzhülse dem Schenkel keine Gleitfläche bietet, ist die Verbindung unstabil. Es hat
sich gezeigt, daß die Verbindungselemente unzweckmäßig belastet
und bereits nach kurzer Zeit sogar zerstört werden. Da die Stellvorrichtung für Warndreiecke zur Erzielung der nach den neuen Vorschriften
geforderten Standsieherheit 2 kg und mehr wiegt, muß auch die Verbindung der Schenkel stabil sein.
Es ist Aufgabe der Neuerung, mit einfachen Mitteln eine stabile Verbindung an den Dreh-r und Befestigungspunkten zu schaffen. Das
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G- 1295 - 2 -
neue Warndreieck aus drei klappbar miteinander verbundenen Schenkeln,
wobei mindestens ein Schenkel an einer oder beiden Stirnseiten einen um die Sehenkelbreite verkürzten Reflektor trägt,
ist dadurch gekennzeichnet, daß die Einfassung der Reflektoren über die gesamte Vorderseite als Aufnahme ausgebildet ist und
daß der vom Reflektor jeweils nicht belegte Raum der Einfassung durch ein Einlegeteil ausgefüllt ist.
Auf diese Weise wird eine breijflächige Auflage im Bereich des
Drehpunktes oder beim Zusammenbringen der klappbaren Schenkel im Bereich der Spitze des Dreiecks geschaffen. Das Einlegeteil
weist mindestens die Höhe des Reflektors auf, so daß eine Beschädigung des Reflektors weitgehend verhindert ist, insbesondere
ist ein Verkratzen der Reflektoroberfläche vermieden. Die Vereinfachung
der Montage und Herstellung des Dreiecks wird dadurch erriecht, daß das Einlegeteil mit der das Innenfeld des Warndreiecks
abdeckenden Folie verbunden ist. Die Verbindung der Folie mit dem Binlegeteil kann bereits vor der Endmontage erfolgen,
lach der Neuerung ist außerdem vorgesehen, daß die Folie in einer dafür vorgesehenen Vertiefung im Einlegeteil befestigt ist. Es
wird dadurch verhindert, daß die Folie beim Klappen der Schenkel stört. Es wird außerdem ein Einreißen der Folie an der Befestigungsstelle
sicher verhindert. Sowohl die Verbindungselemente, als auch die Einfassung geben dem Einlegeteil sicheren Halt. Damit die
Reibung zwischen dem Einlegeteil und dem davor angebrachten Schenkel möglichst gering gehalten wird, ist vorgesehen, daß zwischen
dem Einlegeteil und dem davor angebrachten Schenkel auf dem Verbindungselement
eine dünne Beilegscheibe angeordnet ist.
Die Heuerung wird an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Die Vorderansicht eines Warndreiecks
(auf die Darstellung der Stellvorrichtung wurde verzeichtet),
Fig. 2 die perspektivische Darstellung eines Schenkels und
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Fig. 3 einen Schnitt durch ein Einlegeteil.
Das Warndreieck 1 aus drei klappbaren Schenkeln und einer die
Innenfläche abdeckenden Folie 2 trägt an den sich überschneidenden
Flächen der Schenkel auf dem jeweils dahinter liegenden Schenkel
keine Eeflektorfläche (!ig. 2). !lachleisten mit hochgezogenem
Rand bilden die Einfassung und nehmen auf ihrer Innenseite die Reflektoren 3 und an einer oder beiden Stirneseiten Einlegeteile 4
auf. lie Pig. 3 erkennen läßt, kann das Einlegeteil auf der Hückseite
Aussparungen 5 aufweisen. Die Folienspitze 2 kann in einer dafür vorgesehenen Vertiefung im Einlegeteil 4 ihre Aufnahme finden.
Die Folie 2 kann dabei so angebracht sein, daß sie auf den dem Innenfeld zugekehrten Seiten der Einlegeteile direkt befestigt
ist. Die Folienspitze 2kann aber auch so angebracht sein, daß sie
über den äußeren Rand der Einfassung um 180 umgeschlagen über die Rückseite der Einfassung und damit auf die Rückseite des "viarndreiecks
geführt wird.
Die Einfassung wird vorzugsweise aus Metall gefertigt. Da die Folienspitze mit einem Einlegeteil aus Kunststoff verschweißt
werden kann, empfiehlt es sich, dasEinlegeteil aus Kunststoff herzustellen. Das Einlegeteil kann jedoch auch aus Metall hergestellt
sein, ills liegt auch im Ε-ahmen der Heue rung, anstelle des Einlegeteils
eine entsprechend breitflächige Beilegscheibe entsprechender
Höhe zu verwenden. An dieser Beilegscheibe könnte die Folie in gleicher Weise befestigt sein.
Die Einlegeteile nach der Heuerung besitzen außerdem noch den Vorteil,
daß der meist scharfkantige Rand der Einfassung mit abgedeckt wird. Das Sinlegeteil deckt diesen Hand der Einfassung vorzugsweise
von der offenen Torderseite her ab.
Bei Warndreiecken mit unterschiedlich gestalteten Reflektoren kann
die Herstellung dadurch vereinfacht vrerden, daß die Reflektoren über
zusätzliche Verbindungselemente in der Einfassung gehalten sind und
daß die unterschiedlichen Reflektoren über gleich verteilte Verbindungselemente in einer einheitlichen Einfassung befestigt sind.
G 1295 - 4 -
Die Einlegeteile können so gestaltet sein, daß sie an jeder Stirnseite
eines Schenkels eingesetzt werden können. Das Jüinlegeteil
wird vorzugsweise immer durch das Ver-bindungselement der beiden
miteinander verbundenen Schenkel mitgehalten.
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Claims (11)
1. Warndreieck für den Straßenverkehr, bestehend aus drei klappbar
miteinander verbundenen Sehenkeln, wobei mindestens ein Schenkel an einer oder beiden Stirnseiten einen um die Schenkelbreite
verkürzten Reflektor trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfassung der Reflektoren über die gesamte Vorderseite
als Aufnahme ausgebildet ist und daß der vom Reflektor jeweils nicht belegte Raum der Einfassung durch ein Einlegeteil (4)
ausgefüllt ist.
2. Warndreieck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlegeteil (4) mindestens die Höhe des Reflektors (3) aufweist.
3. 'Warndreieck nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Einlegeteil mit der das Innenfeld des Warndreiecks abdeckenden Folie (2) verbunden ist.
4. Warndreieck nach Anspruch 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß
die folie (2) in einer dafür vorgeshenen Vertiefung im Einlegeteil
(4) befestigt ist.
5. Warndreieck nach Anspruch 1 bis4» dadurch gekennzeichnet, daß
das Einlegeteil (4) durch das Befestigungs- und/oder Verbindungselement
für die Schenkel gehalten ist.
6. Warndreieck nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Einlegeteil (4) durch die Einfassung zusätzlich gehalten ist.
7. Warndreieck nach Anspruch 1 bis 6, daduch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Einlegeteil und dem davor angebrachten Schenkel auf dem Verbindungselement eine Beilegscheibe angeordnet ist.
8. Warndreieck nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlegeteil (4) mindestens auf seiner Rückseite (5) I1Ig. 3
ausgespart ist.
- β -
9. Warndreieck nach Anspruch 1 bis 8, dadurch, gekennzeichnet,
daß das Einlegeteil (4) den hochgezogenen Rand der Einfassung
mit abdeckt.
10. Warndreieck nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Binlegeteil (4) aus Metall oder Kunststoff hergestellt ist.
11. Warndreieck nach Anspruch 1 bis 1o, dadurch gekennzeichnet,
daß die Reflektoren (3) über zusätzliche Verbindungselemente in der Einfassung gehalten sind und daß die unterschiedlichen
Reflektoren (3) über gleich verteilte Verbindungselemente in einer einheitlichen Einfassung befestigt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ11548U DE1977749U (de) | 1967-11-02 | 1967-11-02 | Warndreieck fuer den strassenverkehr. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ11548U DE1977749U (de) | 1967-11-02 | 1967-11-02 | Warndreieck fuer den strassenverkehr. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1977749U true DE1977749U (de) | 1968-01-25 |
Family
ID=33393635
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ11548U Expired DE1977749U (de) | 1967-11-02 | 1967-11-02 | Warndreieck fuer den strassenverkehr. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1977749U (de) |
-
1967
- 1967-11-02 DE DEZ11548U patent/DE1977749U/de not_active Expired
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