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DE1977118U - Vorrichtung zum abkuehlen zu heisser getraenke. - Google Patents

Vorrichtung zum abkuehlen zu heisser getraenke.

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Publication number
DE1977118U
DE1977118U DE1967B0073176 DEB0073176U DE1977118U DE 1977118 U DE1977118 U DE 1977118U DE 1967B0073176 DE1967B0073176 DE 1967B0073176 DE B0073176 U DEB0073176 U DE B0073176U DE 1977118 U DE1977118 U DE 1977118U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heat sink
cup
egg
cooling
hot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967B0073176
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dr Med Burckmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1967B0073176 priority Critical patent/DE1977118U/de
Publication of DE1977118U publication Critical patent/DE1977118U/de
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Description

««es» ä» i 1
Dr. med. Wilhelm Burckraann, 5608 Radevormwald, Kölner otr.75
Vorrichtung zum Abkühlen zu heißer Getränke
Die !'Teuerung betrifft eine einfache und in verschiedenen Kühlstufen verwendbare Vorrichtung zur Abkühlung zu heißer
Getränke.
Es ist bekannt, beispielsweise eine zu heiße Tasse Tee oder Kaffee in eine andere Tasse ganz oder teilweise umzuschütten| um eine schnelle Abkühlung auf eine mundgerechte Temperatur der Flüssigkeit zu erzielen. Meist hinterläßt diese Prozedur| auf der Tischdecke deutliche Flecke zurück. Durch die Neuerung wird dieser Wachteil beseitigt.
Die Vorrichtung nach der Neuerung besteht aus einem Kühlkör-j per in Siform, der mit einem Handgriff versehen ist. Der Kühlkörper in Eiform hat die Eigenschaft, den aus einer Kanne ausfließende Flüssigkeitsstrom über die große Oberfläche des Kühlkörpers gleichmäßig zu verteilen und dann
Alle mündlichen Ansführungen sind ohne schriftliche Bestätigang unverbindlich.— Erf üllungsort und Gerichtsstand für beide Teile Nürnberg.
PATENTANWALT DIPL-ING. H. HAMMERMANN, 8500 NQRNBERG, FORSTMEISTERSTR. 5
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DPA 20.10.67 2
in einem geschlossenen Strahl wieder in einen darunter befindlichen Behälter, wie z.B. eine Kaffeetasse, abfließen zu lassen.
Es liegt aber auch im Rahmen der vorliegenden Neuerung, dem Kühlkörper nur etwa die Größe eines kleinen Hühnereies zu geben, so daß es ohne Gefahr des Überfließens der Flüssig keit auch in eine gefüllte Tasse eingetaucht werden kann, um ähnlich wie mit einem Löffel, aber weit wirkungsvoller infolge der größeren Oberfläche, mit dem Kühlkörper nach der Neuerung die Flüssigkeit umzurühren.
Eine noch größere Kühlwirkung läßt sich erzielen, wenn der Kühlkörper hohl und zweiteilig ausgeführt sowie mit Kühlflüssigkeit gefüllt wird, wie sie in den Kühlheuteln für Kühltaschen verwendet werden, die auf IJunsch vor Gebrauch im Tiefkühlfach des Eisschrankes auf beliebig niedrige Temperaturen gebracht werden kann.
Zweckmäßiger Weise läuft der eiförmige Kühlkörper nach der Neuerung nach unten in eine stark abgerundete Spitze aus, wie diese ausnahmsweise auch bei wirklichen Eiern zu finden ist. Das hat den Vorteil, daß sich die nach Gebrauch vom Kühlkörper noch abtropfende Flüssigkeit an der Spitze
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ansammelt und dann durch Berühren der Jpitze mit dem Rand der Tasse die anhaftende Flüssigkeit in die Tasse zurückfließt, ohne daß auf der Tischdecke beim Ablegen des Kühlkörpers Flecke entstehen. Alle Gefahr, die Tischdecke zu beschmutzen, entfällt aber dann, wenn man den Kühlkörper in einen Behälter nach Art der Eierbecher abstellt, der im Gegensatz zu der gebräuchlichen Ausführung im Innern noch nach innen abstehende Leisten aufweist, um eine Berührung des Kühlkörpers mit etwa bereits abgetropfter Flüssig keit zu verhindern. Dabei ist es gut, den für das Halten des Kühlkörpers vorgesehenen Becher gleich zusammen mit einem gewöhnlichen Eierbecher zu einer doppelten Einheit zusammenzufassen, so daß der Benutzer nach Belieben zum Frühstück ein Si essen und zugleich den allzu heiß geratenen Kaffee mit dem Kühlkörper nach der Erfindung abkühlen kann, ohne daß an der gewohnten Art, den Frühstücks tisch zu bereiten, sich etwas wesentliches ändert.
Die Zeichnung gibt eine Vorrichtung zum Abkühlen zu heißer Getränke gemäß der Neuerung verbunden mit einem üblichen Eierbecher beispielsweise wieder, und zwar zeigt:
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Fig. 1 einen senkrechten Längsschnitt durch eine Vorrichtung nach der Neuerung und Fig. 2 dieselbe Vorrichtung im Draufblick.
aus einer Grundplatte 1 mit erhöhtem Rand 2 erheben sich zwei Becher 3,4, die beide äußerlich den bekannten Eierbechern gleichen. Während aber der linke Becher auch innen die Form der üblichen Eierbecher zur Aufnahme eines Eies 5 beliebiger Größe aufweist, hat der rechte Becher 4 im Innern drei Rippen 6, die nur ein kleines Et 7 aufzunehmen vermögen und selbst dann einen Abstand 8 der Spitze 9 vom Boden 10 des Bechers 4 freilassen. Eine solche Form hat auch die Vorrichtung nach der Neuerung zum Abkühlen zu heißen Getränkes. Sie besteht nach dem Ausführungsbeispiel aus zwei hohlen Teilen 11 und 12, die bei 13 miteinander fest verbunden sind und eine der bekannten Kühlflüssigkeiten einschiieSen, wie sie in den Beuteln für Kühltaschen auf dem L-arkt sind. Ein Griff 14, der mit dem unteren Teil 12 bei 15 fest verbunden ist, erlaubt es, das zu heiße Getränk aus einem Vorratsbehälter in einem feinen Strahl über das Oberteil 11 hinwegzugießen, v?obei die Flüssigkeit einen dünnen Film bildet, der sich an der stark abgerundeten
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Spitze 16 des unteren Teiles 12 wieder zu einem geschlossenen Strahl vereint und von dort beispielsweise in eine Kaffeetasse abfließen kann.
Die Stege 6 können auch kürzer als dargestellt sein, so daß am Boden 10 des- Bechers 4 eine Art Auffangschale entsteht, die sich besonders gut reinigen läßt.
ochutzanspriiche:

Claims (10)

P.A.602 255*21.10.67 PATENTANWALT DIPL-ING. H. HAMMERMANN, 8500 NÜRNBERG, FORSTMEISTERSTR. 5 an: betreffend: Datum: Seite: DPA. 20.10.67 6 S chut zans p.tu ehe
1. Vorrichtung zum Abkühlen zu heißer Getränke, gekennze ich*- net durch einen Kühlkörper (11 bis 13) in Eiform, der mit einem Griff (14) versehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlkörper mit einer der bei Kühltaschen bekannten Kühlflüssigkeiten (13) gefüllt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlkörper die Form eines kleinen Hühnereies (Fig. 1, rechts) besitzt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dai3 der Kühlkörper nach dem unteren Ende hin eine stark abgerundete spitze (16) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlkörper aus Kunststoff besteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Kühlkörper eine Metallschicht aufgedampft ist.
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7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlkörper in einen Eierbecher (4) mit Innenleisten (6) paßt, welche die untere Spitze (16) des Kühlkörpers (11-13) etwas (8) über dein Boden des Eierbechers halten.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Becher mit einem normalen Eierbecher ein otück bildet.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich die beiden Becher (3,4) aus einer gemeinsamen Grundplatte (1) herausheben.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte einen erhabenen Rand (2) aufweist.
DE1967B0073176 1967-10-21 1967-10-21 Vorrichtung zum abkuehlen zu heisser getraenke. Expired DE1977118U (de)

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