DE1976872U - Einrichtung zur anzeige von lecks bei einwandigen behaeltern. - Google Patents
Einrichtung zur anzeige von lecks bei einwandigen behaeltern.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L2101/00—Uses or applications of pigs or moles
- F16L2101/30—Inspecting, measuring or testing
Landscapes
- Examining Or Testing Airtightness (AREA)
Description
Dipl.-Ing. Robert Heidenreich 7470 Ebingen/Württ. fi
VDI - VDE Lüderitzstr. *^
Die Leckgefahr ist bei einwandigen Tanks besonders gross im
Gegensatz zu doppelwandigen, deren Doppelwand-Zwischenraum mit einer Kontrollflüssigkeit gefüllt wird. Bei den doppelwandigen
Tanks besteht keinerlei Gefahr des Auslaufens des Behälters, wenn eine der beiden Wände leck geworden ist. Dies verleiht dem
Doppelwandtank eine überragende Stellung gegenüber den einwandigen Tanks. Da etwa 1 Million einwandige Tanks sich im Bundesgebiet
in der Erde befinden und die einschlägigen Bestimmungen von den Länder-Regierungen auch immer mehr verschärft werden
zum Schütze des Wassers,hat es nicht an Versuchen gefehlt, Mittel
zur Anzeige eines Lecks auch bei einwandigen Tanks zu finden. So wurde z.B. eine Kunststoffblase in den Tank eingelegt und
der Raumjzwischen dieser Blase und der Innenwand des Tanks evakuiert, damit sich diese Blase innen an den Tank anschmiegt. Das
Vacuum wird auf einem bestimmten Wert gehalten und eine Anzeigevorrichtung
meldet sowohl das Auslaufen der Blase als auch das Eindringen von Luft oder Wasser in den Vacuumraum. Der gerätemässige
Aufwand ist nicht gering und die Störanfälligkeit wächst mit dem Aufwand an Mitteln. Der Preis ist dabei nicht für
jeden kleinen Tankbesitzer erschwinglich. Diese Kunststoffblasen haben sich anfangs an den Schweissnähten zerrieben und zum Teil
auch aufgelöst. Es waren daher Massnahmen notwendig, um die
Schweissnähte zu beseitigen bzw. die Blase zusätzlich davor zu schützen. Weiterhin sind 3 im Prinzip auf derselben physikalischen Tatsache beruhende Wege beschriften worden, deren
gemeinsames Merkmal die Erzeugung eines Vacuums über der Behälterflüssigkeit ist. Auch hier muss das Vacuum ununterbrochen
auf gleicher Höhe gehalten werden durch entsprechende Pumpen, die von Vacuum-Anzeige- und Regelgeräten überwacht werden. Das
Vacuum verhindert beim Leckwerden des Tanks das Auslaufen der Flüssigkeit. Der apparative Aufwand ist auch hier erheblich und
dementsprechend auch der Preis, so daß diese nach dem Vacuumprinzip arbeitenden Leckanzeigegeräte sich nicht sehr verbreiten
konnten. Beim Versagen der Unterdruckeinrichtungen muss mit
längerem Ausfall der Überwachungseinrichtung gerechnet werden, in der keine Leckanzeige erfolgt. Eine Instandsetzung durch einen
Installateur ist nicht möglich, sie erfordert einen Spezialisten, der nicht immer schnell zur Stelle ist. Ausserdem ist für einen
Laien das Prinzip nicht leicht überschaubar. Von einer überzeugenden
Einfachheit einer solchen Einrichtung kann also nicht gesprochen werden. Die Preise für die Beschaffung und Anbringung liegen in
Grössenordnungen, die für die Masse der Klein- und Mitteltankbesitzer kaum tragbar sind und in keinem Verhältnis zum Schutzwert
stehen. Durch alle diese Einrichtungen wurde der entscheidende Nachteil des einwandigen Tanks nicht beseitigt. Deswegen wird auch
immer mehr der Doppelwandtank bevorzugt und von den Behörden gefördert bzw. sogar vorgeschrieben. Bei der Entwicklung einer einfachen,
zuverlässigen und damit auch preiswerten Leckanzeige-Einrichtung muß deshalb dafür gesorgt werden, daß das Prinzip vom
Laien übersehen werden kann, der Aufwand muß gering sein, bewegte Teile sollten tunlichst vermieden werden, da sie besonders störanfällig
sind und dem Verschleiss unterworfen. Die Zuverlässigkeit der Anlage soll ein höchstmögliches Ausmaß erreichen. Es liegt daher
der Gedanke nahe, zu überlegen, wie aus einem einwandigen ein doppelwandiger Tank mit einfachen Mitteln gemacht werden kann, um
die Vorteile der Doppelwandtanks zu erreichen.
Gemäß der Erfindung wird daher der einwandige Tank nach der
Innenreinigung mit einer einige Millimeter starken Schicht Kunststoff schaum, der schwammartige Eigenschaften hat, mit Glasfaser-Matten
oder Glasfaser-Gewebe überzogen, beispielsweise durch Aufkleben oder durch Aufspritzen durch Spritzpistole. Diese Schwammschicht
wird nun mit einem öl-, benzin- und wasserfesten dichten Kunststoff überspritzt, also mit einer dünnen Kunststoffhaut
überzogen.
Es gibt bereits verschiedene Verfahren, bei denen einwandige Tanks
nach dem Reinigen innen mit Kunststoff beschichtet werden. Das Beschichten
geht verhältnismäßig einfach vor sich und gewährleistet
im allgemeinen eine Dichtheit auf einige Jahre. In der gleichen Weise wird nun die Ausfütterung des einwandigen Tanks mit einer
Schicht von Kunststoffschaum und einer dichten Abschluss-Schicht vorgenommen.
Diese Kunst stoff haut bildet die Innenblase oder die zweite Wand des nun zum Doppelwandtank ausgebildeten einwandigen Tanks.
Diese Doppelbeschichtung hat einige Vorteile, die die Nachteile einer einfach eingelegten Blase vermeiden. Einmal ist sie gegen
Beschädigung und Zerreiben an der Tankinnenwand durch den Kunststoffschwamm geschützt und ausserdem hat sie eine elastische Unterlage.
-3-
Beim Auskleiden mit dem Kunststoffschwamm wurde am Dom ein geeignet ausgebildeter Einfüllstutzen vorgesehen, durch den nun Kontrollflüssigkeit
eingefüllt wird bis er sich völlig vollgesaugt hat.
Damit ist der Behälter-Inhalt gegen den Tank durch eine Kontrollflüssigkeit
wie beim Doppelwandtank geschützt. Für diesen so ausgekleideten, einwandigen Tank wird ein Tankleckanzeigegerät verwendet
mit einem Kontrollflüssigkeits-Ausgleichsbehälter wie beim Doppelwandtank. Wird der Stahlmantel beim einwandigen Tank leck,
dann sickert die Kontrollflüssigkeit aus dem Kunststoffschwamm ins Erdreich und demzufolge fliesst auch Kontrollflüssigkeit aus dem
Behälter nach. Sinkt dort die Flüssigkeit auf ein bestimmtes Niveau
ab, dann zeigt das Gerät das Leck an. Wird die Innenblase aus irgendeinem
Grund beschädigt, dann tritt die Kontrollflüssigkeit aus in den Innenraum des Behälters und setzt sich hier am Boden ab. Auch
hier fliesst also Kontrollflüssigkeit aus dem Behälter ab und führt damit zur Anzeige. Die Innenauskleidung des Tanks mittels
Kunststoffschwamm ist zweckmäßig ebenso wie die dicht darüber angebrachte
Kunststoffhaut wasser-, öl- und benzinfest, es sei denn, es
werden Glasmatten oder Gewebe verwendet. Im Folgenden wird der Einfachheit halber nur von Kunststoff-Schaum gesprochen. Bei Verwendung von
Glasfasermatten oder Gewebe ergibt sich der weitere Vorteil einer guten Wärme-Isolation des Tanks, so daß Temperaturschwankungen ausgeglichen werden.
Wird der so vorbereitete, innen ausgekleidete, einwandige Tank mit Flüssigkeit gefüllt, dann wird das Gewicht dieser Flüssigkeit
je nach Niveauhöhe einen verschieden starken Druck auf die Innenblase
und damit auf den Kunststoff ausüben, wodurch eine teilweise Verdrängung
von Kontrollflüssigkeit aus dem Kunststoffschwamm in den
Ausgleichsbehälter stattfindet. Bei entsprechender Eichung, auch in Abhängigkeit der Temperatur ist damit gleichzeitig auch eine
Tankinhaltsanzeige - gegeben. Am Kontrollflüssigkeitsbehälter kann
jeweils die Menge der im Tank befindlichen Flüssigkeit abgelassen werden. Voraussetzung dafür ist, daß der Kontrollflüssigkeitsbehälter
entsprechend ausgebildet ist. Die genannte Kontrollflüssigkeitsmenge,
die notwendig ist, um den Kunststoffschwamm zu sättigen und dessen
Poren auszufüllen, ist jedoch nicht allzu groß und kleiner als bei
einem doppelwandigen Tank, wenn die Schichtdicke des Kunststoffschaumes
einige Millimeter beträgt.
Gemäß der Erfindung ist es nicht unbedingt erforderlich, daß die
-4-
gesamte Innenwand des Behälters mit Kunststoffschaum ausgelegt
wird. Es ist auch denkbar, in gewissen Abständen entsprechende Streifen einzuspritzen oder einzukleben und darüber eine Kunststoffhaut.
Es bilden sich dann größere Räume oder Kanäle zum schnelleren Befüllen mit Kontrollflüssigkeit.
Das Auskleiden der Behälter kann gemäß der Erfindung auch in der Weise erfolgen, daß eine bereits auf einer Seite mit Schaumstoff
versehene Kunststoff-Folie in den Behälter bahnenweise eingeklebt wird, wobei die Trennfugen der Teile verklebt, durch Wärme verschweisst
oder durch Überspritzen der gesamten Innenfläche völlig gedichtet werden. Auch können an verschiedenen Stellen, insbesondere
im unteren Bereich des Behälters, wo die Last des Behälterinhalts größer ist, zum Abfangen beliebig geformte feste Kunststoff
teile eingelegt werden (Max. Last bei Leichtöl^""= 0,84 bei 2,5 m
Behälter-Durchmesser: 0,84 . 2 50 = 210 g/cm ) um einen Teil des Flüssigkeitsdruckes auf die Behälterwand zu übertragen.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein einwandiger Tank 1 im
Schnitt dargestellt. Der saugfähige Kunststoff-Schwamm oder die
Glasfaser-Matten 2 sind mit einer für benzin-, öl- oder wasserundurchlässigen
Schicht 3 überzogen. Die Schicht 2 steht über eine
Kontrollflüssigkeitsleitung 4 im Dom 5 des Tanks mit einem Kontrolllflüssigkeitsbehälter
6 in Verbindung, wo 2 Elektroden 7 in die Kontrollflüssigkeit 8 hineinragen. Wird der Tank1 oder
die Innenschicht 3 leck, dann fliesst Kontrollflüssigkeit 8 entweder
nach aussen ins Erdreich oder nach innen und sammelt sich hier im Sumpf 9. Dadurch sinkt der Spiegel der Kontrollflüssigkeit
8 im Behälter 6 und die Elektroden 7 tauchen aus der Flüssigkeit
aus und das nicht dargestellte Leckwarngerät gibt Alarm.
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Claims (5)
1) Einrichtung zur Anzeige von Lecks bei einwandigen Behältern, dadurch gekennzeichnet, daß der einwandige Behälter zu
einem doppelwandigen gemacht wird, derart, daß die Behälter-Innenwand mit einer saugfähigen Kunststoffschwamm-Schicht \
oder Glasfaser-Gewebe ausgekleidet, diese mit einer undurchlässigen zusammenhängenden Kunststoffschicht überzogen und
die Kunststoffschaum-Schicht mit Kontrollflüssigkeit gesättigt
wird.
2) Einrichtung zur Anzeige von Lecks bei einwandigen Behältern
nach Anspruch 1 weiter dadurch gekennzeichnet, daß der einwandige Behälter durch Aufspritzen von Kunststoffschaum, durch
Bekleben der ganzen Innenwand oder nur teilweise zur Bildung von zusätzlichen Kontrollflüssigkeitskanälen oder durch Aufkleben
von bereits mit einer undurchlässigen Kunststoffschicht versehenen
Schaumstoff (Schwamm) zum doppelwandigen gemacht wird, wodurch nachträglich durch Überspritzen eine zusammenhängende Innenblase
zur Aufnahme der Behälterflüssigkeit entsteht.
3) Einrichtung zur Anzeige von Lecks bei einwandigen Behältern
nach Anspruch 1 und 2 weiter dadurch gekennzeichnet, daß ein Leckwarngerät, wie es für doppelwandige Tanks verwendet wird,
über eine Kontrollflüssigkeits-Rohrleitung mit dem durch Kunststoff schwamm gebildeten Raum zwischen Behälterwand und Kunststoffschicht verbunden wird.
4) Einrichtung zur Anzeige von Lecks bei einwandigen Behältern nach Anspruch 1,2 und 3 weiter dadurch gekennzeichnet, daß zur
Aufnahme eines Teiles des Behalterflüssigkeitsdrucks an den Stellen
des grössten Drucks zweckmäßig geformte feste Kunststoff-Teile eingesetzt werden.
5) Einrichtung zur Anzeige von Lecks bei einwandigen Behältern, nach
Anspruch 1, 2, 3 und 4 weiter dadurch gekennzeichnet, daß der durch
die Behälterflüssigkeit auf die elastische Schwammschicht ausgeübte Druck einen Teil der Kontrollflüssigkeit verdrängt und diese Verdrängungsmenge gleichzeitig zur Anzeige der im Behälter vorhandenen
Menge dient unter jeweiliger Berücksichtigung der durch Temperatur-Änderungen
hervorgerufene Ausdehnung der Kontrollflüssigkeit
Ebingen, den 3.11.1967 Dipl.-Ing. Robert Heidenreich
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH51079U DE1976872U (de) | 1965-02-04 | 1965-02-04 | Einrichtung zur anzeige von lecks bei einwandigen behaeltern. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH51079U DE1976872U (de) | 1965-02-04 | 1965-02-04 | Einrichtung zur anzeige von lecks bei einwandigen behaeltern. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1976872U true DE1976872U (de) | 1968-01-11 |
Family
ID=33341189
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH51079U Expired DE1976872U (de) | 1965-02-04 | 1965-02-04 | Einrichtung zur anzeige von lecks bei einwandigen behaeltern. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1976872U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2010069636A1 (de) * | 2008-12-17 | 2010-06-24 | Robert Bosch Gmbh | Eisdruckkanal-element |
-
1965
- 1965-02-04 DE DEH51079U patent/DE1976872U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2010069636A1 (de) * | 2008-12-17 | 2010-06-24 | Robert Bosch Gmbh | Eisdruckkanal-element |
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