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DE19757315A1 - Standby-Signal für FM-Demodulator - Google Patents

Standby-Signal für FM-Demodulator

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Publication number
DE19757315A1
DE19757315A1 DE19757315A DE19757315A DE19757315A1 DE 19757315 A1 DE19757315 A1 DE 19757315A1 DE 19757315 A DE19757315 A DE 19757315A DE 19757315 A DE19757315 A DE 19757315A DE 19757315 A1 DE19757315 A1 DE 19757315A1
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DE
Germany
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signal
sound signal
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write
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Withdrawn
Application number
DE19757315A
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English (en)
Inventor
Hans-Juergen Kluth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Thomson Brandt GmbH
Original Assignee
Deutsche Thomson Brandt GmbH
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Publication date
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Publication of DE19757315A1 publication Critical patent/DE19757315A1/de
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B15/12Masking of heads; circuits for Selecting or switching of heads between operative and inoperative functions or between different operative functions or for selection between operative heads; Masking of beams, e.g. of light beams
    • G11B15/14Masking or switching periodically, e.g. of rotating heads

Landscapes

  • Signal Processing Not Specific To The Method Of Recording And Reproducing (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)
  • Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Wiedergabe eines nach dem Helicalscan-Verfahren aufgezeichneten Tonsignals gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Die Erfindung betrifft ferner einen Recorder zur Wiedergabe eines nach dem Helicalscan-Verfahren aufgezeichneten Tonsignals gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 6. Die Erfindung geht insbesondere von einem Videorecorder mit verbesserter Tonsignal- Aufzeichnung aus.
Die verbesserte Tonsignal-Aufzeichnung z. B. gemäß VHS Standard beruht auf der Aufzeichnung zweier mit dem jeweiligen Tonsignal frequenzmodulierter Tonträger, im folgenden PM-Tonsignal genannt, in den Schrägspuren des bandförmigen Aufzeichnungsträgers.
Ein derartiger Videorecorder ist z. B. durch die EP 0 068 188 B1 bekannt. Die jeweilige im Wiedergabebetrieb notwendige Umschaltung zwischen den Signalwegen beider, auf einer Kopftrommel angeordneten Schreib/Lese-Köpfe, auch Kanal I und II genannt, erfolgt dort jeweils im Wege der demodulierten FM-Tonsignale zu einem Zeitpunkt, zu dem aufgrund partiell überlappender Aufzeichnung beide Schreib/Lese-Köpfe einen ununterbrochen Tonträger liefern, wobei zur Demodulation pro rotierendem Schreib/Lese-Kopf jeweils zwei FM-Demodulatoren verwendet werden, so daß im Überlappungsbereich die FM-Demodulatoren beider Schreib/Lese-Köpfe ein ununterbrochenes Tonsignal abgeben können.
Zur Demodulation von FM-Tonsignalen in heutigen Videorecordern mit verbesserter Tonsignal-Aufzeichnung werden üblicherweise spannungsgesteuerte Ozillatoren mit jeweils einer PLL-Schaltung verwendet. Hierzu erhält die jeweilige, eine Phasenregelschleife bildende PLL-Schaltung zum einen die FM-Tonsignale, die von dem ihr zugeordneten Schreib/Lese-Kopf abgetastet werden, und zum anderen das Signal ihres spannungsgesteuerten Ozillators, im folgenden VCO genannt, der dabei mit dem seiner Frequenzlage entsprechenden FM-Tonsignal synchronisiert wird, indem die am Ausgang der PLL-Schaltung entstehende Regelspannung, die zugleich das demodulierte Tonsignal bildet, den VCO steuert.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein verbessertes Verfahren für das Zusammenwirken derartiger, insbesondere zur verbesserten Tonsignal-Aufzeichnung verwendeter FM-Demodulatoren mit den rotierenden Schreib/Lese-Köpfen anzugeben.
Diese Aufgabe wird durch das im Anspruch 1 beschriebene Verfahren gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den jeweiligen Unteransprüchen angegeben.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, einen Recorder zu schaffen, bei dem derartige, insbesondere zur verbesserten Tonsignal-Aufzeichnung verwendete FM-Demodulatoren mit den rotierenden Schreib/Lese-Köpfen besser zusammenwirken.
Diese Aufgabe wird durch den im Anspruch 6 beschriebenen Recorder gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den jeweiligen Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung beruht auf folgenden Erkenntnissen und Überlegungen:
Immer wenn einer der beiden rotierenden Schreib/Lese-Köpfe im Wiedergabebetrieb den Umschlingungsbereich des bandförmigen Aufzeichnungsträgers am Umfang der Kopftrommel verläßt, erhalten die diesem Schreib/Lese-Kopf zugeordneten FM-Demodulatoren bis zu dessen erneutem Eintauchen in den Aufzeichnungsträger (d. h. bis zu dessen Wieder-in-Eingriff­ gelangen mit dem Aufzeichnungsträger) kein Signal, so daß die jeweilige Phasenregelschleife, jeweils für eine entsprechende Dauer unterbrochen wird. Derartige FM-De­ modulatoren arbeiten in Videorecordern mit verbesserter Tonsignal-Aufzeichnung im allgemeinen zufriedenstellend.
Jedoch besteht bei einer solchen Unterbrechung die Gefahr, daß die Frequenz des VCO's des jeweiligen FM-Demodulators abdriftet und erst mit dem Wiedereintauchen des entsprechenden Schreib/Lese-Kopfes in den Aufzeichnungsträger auf den Sollwert geregelt bzw. mit dem ihm zugeordneten FM-Tonsignal synchronisiert werden kann.
Es ist daher Idee der Erfindung, den FM-Demodulatoren des jeweiligen Schreib/Lese-Kopfes, der sich gerade nicht im Umschlingungsbereich befindet, jeweils das vom anderen Schreib/Lese-Kopf abgetastete Signal zuzuführen, so daß die Unterbrechungsdauer der jeweiligen Phasenregelschleife verkürzt wird.
Das hat den Vorteil, daß die insbesondere zum Zwecke der Demodulation von FM-Tonsignalen in einem Videorecorder verwendeten VCOs rechtzeitig mit den entsprechenden FM-Tonsignalen synchronisiert werden können.
Gemäß der Erfindung kann es auch vorgesehen sein, den jeweiligen FM-Demodulatoren des Schreib/Lese-Kopfes (bzw. dem jeweiligen FM-Demodulator des Schreib/Lese-Kopfes im Falle eines Recorders, bei dem die jeweilige Umschaltung zwischen den Signalwegen beider Schreib/Lese-Köpfe vor der Demodulation der FM-Tonsignale vorgenommen wird), der sich gerade nicht im Umschlingungsbereich befindet, jeweils für die gesamte Dauer seiner Bewegung außerhalb des Umschlingungsbereiches das vom anderen Schreib/Lese-Kopf abgetastete FM-Tonsignal zuzuführen, so daß praktisch nie eine Unterbrechung der Phasenregelschleifen auftritt.
Die FM-Demodulatoren lassen sich in vorteilhafter Weise als Modulatoren für die verbesserte Aufzeichnung des Tonsignals nutzen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiel näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 Diagramme zur Erläuterung der Tonsignal- Bearbeitung gemäß vorliegender Erfindung in einem Videorecorder mit verbesserter Tonsignal- Aufzeichnung,
Fig. 2 ein Blockschaltbild mit der Tonsignalbearbeitung im Wiedergabebetrieb gemäß vorliegender Erfindung in einem Videorecorder mit verbesserter Tonsignal- Aufzeichnung.
In Fig. 1 sind Diagramme a)-i) von Signalen als Funktion der Zeit t dargestellt, die im Wiedergabebetrieb gemäß vorliegender Erfindung in einem Videorecorder auftreten, der nach dem Helicalscanverfahren mit verbesserter Aufzeichnung des Tonsignals arbeitet.
Dabei zeigt das Diagramm a) den modulierten Bildträger der am Ausgang eines nicht gezeigten, an sich bekannten Umschalters für aufeinanderfolgende Halbbilder von z. B. 20 ms Dauer. Von diesem Umschalter aus wird im Wiedergabebetrieb der modulierte Bildträger den Signalwegen zur Gewinnung des Videosignals zugeführt.
Die Diagramme b)-i) beziehen sich auf die Bearbeitung des in den Schrägspuren eines bandförmigen Aufzeichnungsträgers (nicht dargestellt) aufgezeichneten Tonsignals. Bei dem Tonsignal kann es sich um Stereo- oder 2-Ton handeln, der zu seiner Aufzeichnung z. B. gemäß VHS-Standard einem ersten hochfrequenten Tonträger von z. B. 1,4 MHz sowie einem zweiten hochfrequenten Tonträger entsprechend 1,8 MHz aufmoduliert wird.
In Fig. 2 ist ein Blockschaltbild für die Bearbeitung des Tonsignals in dem erfindungsgemäßen Videorecorder dargestellt. Zur Aufzeichnung bzw. Wiedergabe des Tonsignals sind zwei auf einer rotierenden Kopftrommel 1 angeordnete Schreib/Lese-Köpfe 2, 3 vorgesehen.
Die Aufzeichnung erfolgt in an sich bekannter Weise mit bekannten Mitteln, indem das Tonsignal in den jeweiligen Eingang L, R von zwei gleichartigen, zueinander parallelen Schaltungsanordnungen eingespeist wird, deren jeweiliger Ausgang über eine Additionsstufe 4 und einen Aufnahmebetrieb/Wiedergabebetrieb-Umschalter 5 mit den Schreib/Lese-Köpfen 2, 3 verbunden ist. Der Einfachheit halber ist nur die mit dem Tonsignaleingang L verbundene Schaltungsanordnung vollständig dargestellt. Jede der beiden Schaltungsanordnungen besteht im Prinzip aus einem den Eingang bildenden Verstärker 7, 8, einer Rauschen reduzierenden Stufe 9, einer Preemphasis-Stufe 10, einem Begrenzer 11 und einem FM-Modulator 12, 13, von dessen Ausgang der mit dem Tonsignal modulierte Tonträger, im folgenden FM-Tonsignal genannt, über einen Tiefpaß 14, 15 der Additionsstufe 4 zugeführt wird. Die Schalterstellung des Umschalters 5 zeigt die Betriebsart Wiedergabe.
Gemäß ausgewähltem Ausführungsbeispiel erfolgt die jeweilige im Wiedergabebetrieb notwendige Umschaltung zwischen den Signalwegen beider Schreib/Lese-Köpfe 2, 3 jeweils im Wege der demodulierten FM-Tonsignale.
Die Diagramme b) und c) zeigen die jeweiligen Hüllkurven des von den Schreib/Lese-Köpfen 2, 3 gelesenen und mittels Kopfverstärker 20, 21 verstärkten FM-Tonsignals an den jeweiligen Eingängen, pro Schreib/Lese-Kopf 2, 3 paarweise vorgesehener signalbearbeitender Schaltungsanordnungen 22, 23; 24, 25, wobei die jeweilige Signalzuführung zu den Schaltungsanordnungen 22, 23; 24, 25 zum einen auf direktem Wege und zum anderen über steuerbare Schaltermittel 26 erfolgt. Die jeweiligen senkrecht schraffierten Blöcke A stellen dabei die Nullkurven des von Schreib/Lese-Kopf 2 abgetasteten FM-Tonsignals dar, während die jeweiligen waagerecht schraffierten Blöcken B die Hüllkurven des von Schreib/Lese-Kopf 3 abgetasteten FM-Tonsignals darstellen.
Die Eingänge eines jeden Paares solcher sich praktisch nur hinsichtlich der zu verarbeitenden FM-Tonsignalfrequenz unterscheidenden Schaltungsanordnungen 22, 23; 24, 25 werden jeweils mit einem auf die erste FM-Tonsignalfrequenz von 1,4 MHz abgestimmten Bandpaß 27; 29 und mit einem auf die zweite FM-Tonsignalfrequenz von 1,8 MHz abgestimmten Bandpaß 28; 30 gebildet. Von den beiden pro Schreib/Lese- Kopf 2, 3 vorgesehen Paaren solcher Schaltungsanordnungen 22, 23; 24, 25 ist der Einfachheit halber nur das dem Schreib/Lese-Kopf 2 zugeordnete Paar vollständig dargestellt. Darüber hinaus enthält jede Schaltungsanordnung 22, 23, 24, 25 im weiteren Verlauf des Tonsignalweges eine als FM-Demodulator 31, 32 in an sich bekannter Weise ausgebildete PLL-Schaltung mit einem VCO zur FM-Ton­ signaldemodulation, eine Verzögerungsleitung mit z. B. einer von einem Dropout-Detektor 38, 39 gesteuerten Sample & Hold Schaltung 33, 34 zur Dropout-Kompensation und ein Tiefpaßfilter 35, 36, dessen Ausgang mit einem Umschalter 37 verbunden ist, der für die jeweilige im Wiedergabebetrieb erfolgende Umschaltung zwischen den Signalwegen beider Schreib/Lese-Köpfe 2, 3 im Wege des demodulierten FM- Tonsignals vorgesehen ist. Vom Umschalter 37 gelangt das demodulierte Tonsignal in bekannter Weise über zwei zueinander parallele Wege mit je einer Reihenschaltung aus einer Deemphasis-Schaltung 40, 41, einer Rauschen reduzierenden Stufe 42, 43 und einen Verstärker 44, 45 z. B. als Stereo-, 2-Ton oder - wie in Diagramm i) dargestellt - Mono-Ton an die Tonsignalausgänge L und R. Die Diagramme g und h zeigen dabei den Signalanteil des jeweiligen Schreib/Lese-Kopfes 2, 3.
Der Dropout-Detektor 38, 39 der jeweiligen Schaltungsanordnung 22, 23, 24, 25 ist jeweils mit dem Ausgang eines der auf die FM-Tonsignalfrequenzen 1,4 MHz oder 1,8 MHz abgestimmten Bandpässe 27, 28, 29, 30 verbunden. Der Dropout-Detektor 38, 39 der jeweiligen Schaltungsanordnung 22, 23, 24, 25 dient ferner zur Steuerung einer in jeder Schaltungsanordnung 22, 23, 24, 25 zur Stummschaltung des Tonsignalweges bei Dropouts größerer Dauer vorgesehenen Mute-Schaltung 46, 47, die zu diesem Zweck mit dem Ausgang des Tiefpaßfilters 35, 36 verbunden ist.
Gemäß der Erfindung weist der Dropout-Detektor 38, 39 jeder Schaltungsanordnung 22, 23, 24, 25 einen Steuersignalausgang auf, der mit einem ihm zugeordneten Steuereingang eines Schaltsignale erzeugenden Generators 48 verbunden ist.
Die Schaltsignale, die zur Steuerung der bereits erwähnten Schaltermittel 26 vorgesehen sind und deren jeweiliger zeitliche Verlauf in den Diagrammen d und e dargestellt ist, lassen sich in vorteilhafter Weise z. B. vom Kopfumschaltsignal ableiten, indem dem Generator 48 über einen weiteren Steuereingang das Kopfumschaltsignal zugeführt und mit dem Steuersignal des Dropout-Detektors 38, 39 jeder Schaltungsanordnung 22, 23, 24, 25, das dem Generator 48 zugeführt wird, logisch verknüpft wird. Das jeweilige dem Generator 48 zugeführte Steuersignal kann wie das Kopfumschaltsignal den logischen Wert 1 oder 0 annehmen. Die logisch Verknüpfung, die z. B. in einfacher Weise mittels entsprechender Anordnungen aus UND-Gatter erfolgen kann, bewirkt, daß die Schaltermittel 26 immer dann betätigt werden, wenn die jeweiligen einem Schreib/Lese-Kopf 2, 3 zugeordneten Dropout-Detektoren 38, 39 detektieren, daß dieser den Umschlingungsbereich des Aufzeichnungsträgers an der Kopftrommel 1 verläßt. Die jeweilige dargestellte Schalterstellung der Schaltermittel 26 entspricht der Stellung, bei der sich der Schreib/Lese-Kopf 3 außerhalb des Umschlingungsbereiches des Aufzeichnungsträgers an der Kopftrommel 1 bewegt.
Anstelle des Kopfumschaltsignals läßt sich für die Ableitung der Schaltsignale in gleicher Weise auch das als Referenz für die jeweilige Phasenlage der rotierenden Kopftrommel 1 verwendete Signal nutzen, das bekanntermaßen mit einem als Lagengeber ausgebildeten Sensor gewonnen wird.
Das Kopfumschaltsignal, das den Schalter 37 für die jeweilige im Wiedergabebetrieb vorgenommene Umschaltung zwischen den Signalwegen beider Schreib/Lese-Köpfe 2, 3 im Wege des demodulierten FM-Tonsignals steuert, wird in bekannter Weise mit einem z. B. als Multivibrator ausgebildeten Generator 49 erzeugt, wozu diesem das als Referenz für die jeweilige Phasenlage der rotierenden Kopftrommel 1 verwendete Signal zugeführt wird. Der zeitliche Verlauf des Kopfumschaltsignals ist in Diagramm f) dargestellt.
Eine Schaltung gemäß soweit beschriebenen Blockschaltbildes für den Wiedergabebetrieb arbeitet wie folgt:
Wie in den Diagrammen b) und c) dargestellt ist, erhält erfindungsgemäß jedes Paar der Schaltungsanordnungen 22, 23; 24, 25 vorzugsweise jeweils während der gesamten Dauer der Bewegung seines ihm zugeordneten Schreib/Lese- Kopfes 2; 3 außerhalb des Umschlingungsbereiches des Aufzeichnungsträgers an der Kopftrommel 1 das vom anderen Schreib/Lese-Kopf 1; 2 abgetastete FM-Tonsignal. Die jeweilige Dauer der Bewegung der Schreib/Lese-Köpfe 2, 3 außerhalb des Umschlingungsbereiches des Aufzeichnungsträgers unterscheidet sich dabei von der Dauer der zuvor erwähnten Umschaltung aufeinanderfolgender Halbbilder um zwei gleiche Zeitbeträge Δt, die praktisch dem jeweiligen Überlappungsbereich am Anfang bzw. Ende der aufgezeichneten Spuren entsprechen.
Hierdurch wird sichergestellt, daß die FM-Demodulatoren 31, 32 des Paares von Schaltungsanordnungen 22, 23; 24, 25 auch dann noch mit dem FM-Tonsignal versorgt werden, wenn der ihnen für die Wiedergabe zugeordnete Schreib/Lese-Kopf 2; 3 den Umschlingungsbereich des Aufzeichnungsträgers an der Kopftrommel 1 verläßt, so daß praktisch nie eine Unterbrechung der mit einer PLL-Schaltung gebildeten Phasenregelschleife der jeweiligen FM-Demodulatoren auftritt.
Davon unberührt bleiben - wie mit den Diagrammen a), f), g), h) und i) dargestellt - der jeweilige Zeitpunkt t1-tn der Umschaltung, die das Tonsignal betrifft und vorzugsweise jeweils im Wege des demodulierten Tonsignals erfolgt und hinsichtlich des Zeitpunktes praktisch identisch mit der jeweiligen Umschaltung aufeinanderfolgender Halbbilder ist.
Die Erfindung wurde zwar anhand der Versorgung von paarweise pro Tonkanal bzw. Schreib/Lese-Kopf vorgesehener FM-De­ modulatoren beschrieben, sie ist jedoch gleichermaßen auch auf Recorder anwendbar, bei denen die jeweilige im Wiedergabebetrieb notwendige Umschaltung zwischen den Signalwegen der Schreib/Lese-Köpfe jeweils schon vor der Demodulation der FM-Tonsignale erfolgt und somit nur eine als FM-Demodulator ausgebildete PLL-Schaltung pro Schreib/Lese-Kopf aufweist.
Für die verbesserte Aufzeichnung des Tonsignals kann es vorgesehen sein, die FM-Demodulatoren als Modulatoren zu nutzen für die Modulation des jeweiligen Trägersignals mit dem Tonsignal.
Darüber hinaus kann es bei einem anderen Ausführungsbeispiel vorgesehen sein, die Schaltsignale zur Steuerung der Schaltermittel 26 gemäß den Diagrammen d) und e) auf andere Weise von dem Kopfumschaltsignal abzuleiten, indem mit dem Kopfumschaltsignal z. B. astabile Multivibratoren entsprechend zeitverzögert getriggert werden.

Claims (10)

1. Verfahren zur Wiedergabe des Tonsignals, das in einem Recorder mittels zur Aufzeichnung des Tonsignals vorgesehener, auf einer rotierenden Kopftrommel (1) angeordneter Schreib/Lese-Köpfe (2, 3) aufgezeichnet worden ist, wobei die Aufzeichnung mittels Frequenzmodulation eines oder mehrere Trägersignale durch das Tonsignal erfolgt und für die Wiedergabe des aufgezeichneten Tonsignals, bei der die Schreib/Lese-Köpfe (2, 3) mittels Kopfumschaltsignal entsprechend wechselweise umgeschaltet werden, als FM-Demodulatoren (31, 32) ausgebildete, je eine Phasenregelschleife bildendende PLL-Schaltungen für die Demodulation des von den Schreib/Lese-Köpfen (2, 3) gelesenen Tonsignals vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Wiedergabe des aufgezeichneten Tonsignals jeder FM-Demodulator (31, 32) auch dann mit einem Signal versorgt wird, wenn der ihm zugeordnete Schreib/Lese- Kopf (2, 3) kein Signal liest.
2. Verfahren zur Wiedergabe des Tonsignals nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder FM-Demodulator (31, 32) mit dem gelesenen Tonsignal versorgt wird, wenn der ihm zugeordnete Schreib/Lese-Kopf (2, 3) sich außerhalb des Umschlingungsbereiches des Aufzeichnungsträgers an der Kopftrommel (1) bewegt, indem dem jeweiligen FM-Demodulator (31, 32) das Tonsignal zugeführt wird, das von dem jeweils anderen Schreib/Lese-Kopf (2, 3) gelesen wird.
3. Verfahren zur Wiedergabe des Tonsignals nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder FM-Demodulator (31, 32) jeweils das gesamte innerhalb einer Spur aufgezeichnete FM-Tonsignal erhält, das von dem ihm zugeordneten Schreib/Lese-Kopf (2, 3) gelesen wird, und jeweils mit dem vom anderen Schreib/Lese-Kopf (2, 3) gelesenen Tonsignal versorgt wird, wenn der ihm zugeordnete Schreib/Lese-Kopf (2, 3) den Umschlingungsbereich des Aufzeichnungsträgers an der Kopftrommel (1) verläßt.
4. Verfahren zur Wiedergabe des Tonsignals nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung zwischen den Signalwegen beider Schreib/Lese-Köpfe (2, 3) im Wege des demodulierten FM- Tonsignals erfolgt, wobei jedem Schreib/Lese-Kopf (2, 3) auf die Trägersignale (1,4 MHz, 1,8 MHz) abgestimmte FM- Demodulatoren (31, 32) zugeordnet sind.
5. Verfahren zur Wiedergabe des Tonsignals nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Tonsignals in den Schrägspuren eines bandförmigen Aufzeichnungsträgers aufgezeichnet worden ist.
6. Recorder zur Wiedergabe des Tonsignals, das mittels auf einer rotierenden Kopftrommel (1) angeordneter Schreib/Lese- Köpfe (2, 3) aufgezeichnet worden ist, wobei die Aufzeichnung mittels Frequenzmodulation eines oder mehrere Trägersignale durch das Tonsignal erfolgt und für die Wiedergabe des aufgezeichneten Tonsignals, bei der die Schreib/Lese-Köpfe (2, 3) mittels Kopfumschaltsignal entsprechend wechselweise umgeschaltet werden, als FM-Demodulatoren (31, 32) ausgebildete, je eine Phasenregelschleife bildendende PLL-Schaltungen für die Demodulation des von den Schreib/Lese-Köpfen (2, 3) gelesenen Tonsignals vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Wiedergabesignalweg zwischen den Schreib/Lese-Köpfen (2, 3) und den FM-Demodulatoren (31, 32) steuerbare Schaltermittel (26) vorgesehen sind, die derart ausgebildet und mittels von dem Kopfumschaltsignal abgeleiteten Schaltsignalen derart steuerbar sind, daß jeder FM-Demodulator (31, 32) mit einem Signal versorgt wird, wenn der ihm zugeordnete Schreib/Lese-Kopf (2, 3) kein Signal liest.
7. Recorder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder FM-Demodulator (31, 32) mit dem gelesenen Tonsignal versorgt wird, wenn der ihm zugeordnete Schreib/Lese-Kopf (2, 3) sich außerhalb des Umschlingungsbereiches des Aufzeichnungsträgers an der bewegt Kopftrommel (1), indem dem jeweiligen FM-Demodulator (31, 32) jeweils das Tonsignal zugeführt wird, das von dem jeweils anderen Schreib/Lese- Kopf (2, 3) gelesen wird.
8. Recorder nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder FM-Demodulator (31, 32) jeweils das gesamte innerhalb einer Spur aufgezeichnete FM-Tonsignal erhält, das von dem ihm zugeordneten Schreib/Lese-Kopf (2, 3) gelesen wird, und jeweils mit dem vom anderen Schreib/Lese-Kopf (2, 3) gelesenen Tonsignal versorgt wird, wenn der ihm zugeordnete Schreib/Lese-Kopf (2, 3) den Umschlingungsbereich des Aufzeichnungsträgers an der Kopftrommel (1) verläßt.
9. Recorder nach einem oder mehreren der Ansprüche 6-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung zwischen den Signalwegen beider Schreib/Lese-Köpfe (2, 3) im Wege des demodulierten FM-Tonsignals erfolgt, wobei jedem Schreib/Lese-Kopf (2, 3) auf die Trägersignale (1,4 MHz, 1,8 MHz) abgestimmte FM-Demodulatoren (31, 32) zugeordnet sind.
10. Recorder nach einem oder mehreren der Ansprüche 6-9, dadurch gekennzeichnet, daß der Recorder eine Einrichtung zur verbesserten Tonsignal-Aufzeichnung aufweist, und daß die FM-Demodulatoren (31, 32) im Aufzeichnungsbetrieb als Modulatoren bei der Modulation des Tonsignals mit dem jeweiligen Trägersignal genutzt werden.
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