DE19756325A1 - Halbleiterscheibe mit integrierten Einzelbauelementen, Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Halbleiterscheibe - Google Patents
Halbleiterscheibe mit integrierten Einzelbauelementen, Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer HalbleiterscheibeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Halbleiterscheibe, ein Verfahren zum Einhüllen einer Halbleiter
scheibe sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß dem Oberbegriff
der unabhängigen Ansprüche.
Unter den bekannten Verfahren zum Einhüllen oder Einhäusen von Halbleiterbauelementen
ist in letzter Zeit besonders ein Verfahren unter dem Stichwort "Chip-Scale-Package" (CSP)
interessant geworden. Bei dieser Einhülltechnik sind die Abmessungen des Gehäuses nur um
etwa 20% größer als die Größe des integrierten Bausteins (IC). Diese Bauform steht heute in
Konkurrenz mit anderen Formen wie dem sogen. Ball-Grid-Array oder der sogen. Flip-Chip-Technik.
Bei der Herstellung von CSP und BGA werden die integrierten Bausteine werden
dann auf Zwischenträger, wie z. B. flexible Schaltungsträger, starre Substrate, insbesondere
aus Keramik, oder eine Kunststoffunterlage montiert. Eine kostengünstige Alternative dazu
sind Bauformen, die direkt auf dem Prozeß der IC-Herstellung auf einer Halbleiterscheibe
aufbauen.
Das Ziel solcher Entwicklungen ist einerseits eine weitere Miniaturisierung vor allem im
Bereich der elektrischen Kontakte zwischen Leadframe und Schaltung, zum anderen werden
Konzepte verfolgt, das auf kostengünstig bearbeitbaren, großflächigen Siliziumträgern ba
siert und auch bei großen Stückzahlen den Aufbau von dreidimensionalen integrierten Sy
stemen aus Standardschaltungen ermöglicht. Weiterhin kann hierdurch eine größere Ferti
gungstiefe und damit auch eine höhere Wertschöpfung in der Wafer-Fertigung erreicht wer
den.
Die derart verpackten integrierten Bausteine sind nur geringfügig größer als die ungehäusten
integrierten Bausteine. Die zu ihrer Herstellung und Verarbeitung entwickelten Verfahren
sollen als Aufbautechnik für zukünftige integrierte Bausteine und Einzelhalbleiter dienen,
welche hochfrequenztauglich, klein, robust, gewichts- und platzsparend sowie für portable
Geräte und Chipkarten geeignet sein sollen. Zwar sind Lösungen bekannt, bei denen Silizi
umwafer oder Glasscheiben zur Abdeckung eines aktiven Wafers verwendet werden, wobei
der Verbund anschließend in eine Mehrzahl von Einzel-Bauelementen zerteilt werden kann.
Ein Nachteil hierbei ist jedoch der bisher nicht zufriedenstellend gelöste Klebeprozeß der
Bauteile.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es, Halbleiterscheiben, insbesondere mit integrierten mikro
elektronischen Bauelementen, raumsparend und kostengünstig zu kapseln, wobei die Haf
tung der Kapselmasse verbessert ist und Umwelteinflüsse die Lebensdauer eines Bauele
ments so wenig wie möglich beeinflussen sollen und auf Zwischenträger verzichtet werden
kann.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen der unabhängigen Ansprüche aufgeführten
Merkmale gelöst. Weiterführende und vorteilhafte Ausgestaltungen sind den weiteren An
sprüchen und der Beschreibung zu entnehmen.
Eine erfindungsgemäße Halbleiterscheibe mit integrierten Einzelbauelementen weist im Be
reich von Zwischenräumen zwischen den Einzelbauelementen metallisierte Löcher und
längs der Kanten der Einzelbauelemente unterbrochene Schlitze auf, die jeweils von der
Oberseite zur Unterseite der Halbleiterscheibe reichen, wobei die Halbleiterscheibe zumin
dest an der Oberfläche mit einer Kunststoffmasse bedeckt ist, die Einkerbungen aufweist, die
über Zwischenräumen zwischen den Einzelbauelementen angeordnet sind.
Vorzugsweise weist die Halbleiterscheibe Markierungen am Rand und/oder in der Mitte auf,
die als Positionierhilfe bei einem etwaigen Zerteilen in Einzelbauelemente vorgesehen sind.
Zweckmäßig ist, wenn die Markierungen von der Oberseite bis zur Unterseite der Halblei
terscheibe reichen.
Eine bevorzugte Kunststoffmasse weist einen thermischen Ausdehnungskoeffizienten von
etwa 10-5 K-1 auf. In einer bevorzugten Ausführung weist die Kunststoffmasse ein Epoxid
harz auf der Basis von Biphenyl auf. In einer weiteren bevorzugten Ausführung weist die
Kunststoffmasse ein multifunktionelles Epoxidharz auf, insbesondere mit einem Gehalt von
mindestens 80% anorganischen Füllstoffen, besonders bevorzugt SiO2.
In einer weiteren bevorzugten Ausführung weist die Kunststoffmasse ein flüssigkristallines
Polymer auf.
Die Halbleiterscheibe ist vorzugsweise aus Silizium gebildet.
Ein erfindungsgemäßes Verfahren zum Kapseln einer Halbleiterscheibe mit einer Vielzahl
gleicher Einzelbauelemente, wobei die Einzelbauelemente durch parallel zueinander verlau
fende und sich senkrecht kreuzende Zwischenräume voneinander getrennt sind, besteht dar
in, daß in den Zwischenräumen zwischen den Einzelbauelementen an zur elektrischen Kon
taktierung der Schaltungen der Einzelbauelemente vorgesehenen Stellen Löcher und/oder in
den Zwischenräumen unterbrochene Schlitze erzeugt werden, daß die Löcher metallisiert
werden, daß auf der Oberseite der Halbleiterscheibe Metallbrücken von den metallisierten
Löchern zu Schaltungsanschlüssen der Einzelbauelemente gelegt werden, daß die Halbleiter
scheibe anschließend auf eine Aufnahmefläche in einem Spritzwerkzeug gelegt wird, daß die
Halbleiterscheibe auf der Aufnahmefläche fixiert wird und dort mit einer Kunststoffmasse
beschichtet wird, wobei im Bereich der Schlitze Einkerbungen in die Kunststoffmasse ein
geprägt werden.
Zweckmäßigerweise werden Löcher zum elektrischen Verbinden und unterbrochene Schlitze
in einem Arbeitsgang durch Trockenätzen hergestellt und anschließend die Löcher mit phy
sikalischen, chemischen und/oder elektrochemischen Beschichtungsverfahren metallisiert.
Es ist günstig, die Metallisierung der Löcher galvanisch zu verstärken, indem am Durchtritt
der metallisierten Löcher auf der Unterseite der Halbleiterscheibe erhabene Metallkontakte
aufgebracht werden. Dies erleichtert die Ankontaktierung von etwaigen Bonddrähten.
In einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens weist ein Spritz
werkzeug eine Aufnahmefläche auf, die zum orientierten Aufnehmen der Halbleiterscheibe
vorgesehen ist, wobei Mittel zur Fixierung der Halbleiterscheibe auf der Aufnahmefläche
vorgesehen sind, und wobei die der Halbleiterscheibenoberfläche unmittelbar gegenüberlie
gende Fläche des Spritzwerkzeugs gitterartige Stege aufweist, die dazu vorgesehen sind,
Kunststoffmasse im Bereich von Schlitzen der Halbleiterscheibe einzukerben.
Es ist zweckmäßig, Mittel vorzusehen, von der Kunststoffmasse verdrängtes Gas von der
Unterseite und/oder der Oberseite der Halbeiterscheibe aus dem Werkzeug abzuführen.
Insbesondere für großflächige Halbleiterscheiben ab etwa 3 Zoll Durchmesser ist es sehr
vorteilhaft, daß im Spritzwerkzeug ein Anspritzpunkt in der Mitte der Halbleiterscheibe vor
gesehen ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt die Figur
eine Halbleiterscheibe (Wafer) in einem erfindungsgemäßen Fertigungsschritt vor dem Zer
teilen in Draufsicht und im Schnitt.
Erfindungsgemäß geschieht die Herstellung eines eingehäusten integrierten Halbleiterbau
elements (IC) mit den folgenden Schritten. Zunächst wird auf einer Halbleiterscheibe 2, ins
besondere einer Siliziumscheibe mit 3 Zoll Durchmesser, ein Array einer Mehrzahl von Ein
zel-Halbleiterbauelementen 3, die vorzugsweise auf der Oberfläche der Halbleiterscheibe 2
angeordnet sind, mittels üblicher Maskentechnik hergestellt.
Zur Vorbereitung der elektrischen Kontaktierung der Einzel-Bauelemente 3 werden gemäß
der Erfindung an jeder der Stellen der Halbleiterscheibe 2, die als elektrische Kontaktstellen
vorgesehen sind, kleine, vorzugsweise kreisrunde Löcher 4 in die Halbleiterscheibe 2 geätzt.
Die Löcher weisen einen kleineren Durchmesser auf als dem Abstand benachbarter Einzel
bauelemente 3 entspricht, der Durchmesser muß jedoch groß genug sein, damit eine Metalli
sierung in die Löcher eingebracht werden kann, die von der Oberseite zur Unterseite der
Halbleiterscheibe 2 durchgehend ist. Vorzugsweise ist der Durchmesser der Löcher groß
genug, um ein Befüllen der Löcher bei dem späteren Schritt des Einhüllens oder Beschich
tens mit der Kunststoffmasse zu ermöglichen, insbesondere beträgt der Durchmesser zwi
schen 200 µm und 300 µm. Der Vorteil dabei ist, daß die Dichtigkeit der Kapselung der
Halbleiterscheibe dadurch verbessert wird.
Es ist zweckmäßig, im gleichen Prozeßschritt Markierungen in die Halbleiterscheibe einzu
bringen, die für einen späteren Kapselschritt der Halbleiterscheibe als Positionierungshilfe
vorgesehen sind. Zweckmäßig sind Einkerbungen im Randbereich der Halbleiterscheibe
und/oder Löcher in der Scheibenmitte. Diese Markierungen sind auch als Positionierungshil
fen beim etwaigen Zersägen der Halbleiterscheibe geeignet.
Diese durchgehende Metallisierung bildet elektrische Leiterbahnen in den Löchern über die
die Oberseite der Halbleiterscheibe mit der Unterseite verbunden werden kann. Vorzugswei
se werden diese elektrischen Leiterbahnen in den Löchern 4 durch Sputtern oder
CVD-Verfahren und/oder nachfolgende chemische Verstärkung durchmetallisiert. Bei einer nach
folgenden chemischen Verstärkung vor dem Umhüllen ist es vorteilhaft vorzusehen, daß die
Kunststoffmasse in die Löcher 4 eindringen kann, so daß keine Feuchtigkeit, insbesondere
aus der umgebenden Atmosphäre oder aus etwaigen Rückständen einer chemischen Be
handlung, nicht in die Nähe der zu schützenden Einzelbauelemente 3 gelangen kann.
Nach einer etwaigen chemischen Verstärkung der Metallisierung in den Löchern kann vor
gesehen sein, die Metallisierung vorzugsweise mit einer hügelartigen Verstärkung 6, die als
Bond- und/oder Schweißstützpunkt für eine spätere Ankontaktierung von elektrischen Ver
bindungen an Einzelbauelemente 3 geeignet ist, an der Unterseite der Halbleiterscheibe 2 zu
verstärken, vorzugsweise mit dem sogen. Bump-Verfahren. Die Verstärkung 6 ist bevorzugt
aus einem schweißbaren Metall, besonders bevorzugt einem schweißbaren Edelmetall wie
Au oder einer Mischung von Sn und Pb, hergestellt und befindet sich auf der Unterseite der
Halbleiterscheibe 2. Auf der Oberseite wird die elektrische Verbindung mittels einer Kon
taktierungsbrücke 5 zum Einzel-Bauelement 3 hergestellt.
Während die Kontaktierungsbrücke 5 auf jeden Fall vor dem Aufbringen der Kunststoffma
sse auf die Halbleiterscheibe erfolgen muß, kann das Aufbringen etwaiger Lötstützpunkte
und auch eine chemische Verstärkung der Metallisierung in den Löchern 4 nach dem Auf
bringen der Kunststoffmasse erfolgen. Erfolgt dieser oder erfolgen diese Schritte vor dem
Aufbringen der Kunststoffmasse, ist dafür zu sorgen, daß das Werkzeug, in dem die Kunst
stoffmasse aufgebracht werden soll, entsprechend angepaßt ist, um zu verhindern, daß
Kunststoffmasse wegen der durch die Verstärkung 6 verursachten Unebenheiten und Ab
stände zu der Auflagefläche der Halbleiterscheibe im Werkzeug unter die Halbleiterscheibe
kriecht.
Das Ätzen der Löcher 4 zum Durchkontaktieren wird vorzugsweise mit an sich bekannten
anisotropen Trockenätzprozessen durchgeführt. Vorteilhaft für die Vereinfachung des Her
stellprozesses und die Verkürzung der Prozeßzeit ist es, mit diesem Prozeß gleichzeitig un
terbrochene Schlitze 9 in die Zwischenräume zwischen den Einzelbauelementen 3 zu ätzen.
Infolge des Durchätzens erhält man auf der Unterseite der Halbleiterscheibe 2 bereits Mar
kierungen, entlang derer die Halbleiterscheibe in Einzelbauelemente 3 später zerteilt werden
kann. Die Markierungen können für das Ansetzen einer Säge in einem späteren Prozeßschritt
als Orientierungshilfe zum Ausrichten der Halbleiterscheibe 2 verwendet werden. Ein weite
rer Vorteil ist, daß die Einzel-Bauelemente 3 (Chips) mechanisch voneinander entkoppelt
sind und außer der Oberfläche insbesondere auch die Kanten der integrierten Bauelemente 3
freiliegen und in einem folgenden Prozeßschritt für die aufzubringende Kapselmasse zugäng
lich sind.
Eine günstige Ausführung ist, die Schlitze 9 ebenso wie die Löcher 4 zu metallisieren. Be
sonders vorteilhaft ist hier, daß die Flanken der Schlitze ähnlich wie metallische Abschir
mungen für die Einzelbauelemente 3 ausgenutzt werden können.
Eine günstige Ausführungsart für eine Halbleiterscheibe mit niederpoligen Einzelbauele
menten 3 besteht darin, daß nur Schlitze 9 und keine zusätzlichen Löcher 4 geätzt und me
tallisiert werden. Besonders vorteilhaft ist dies insbesondere bei Einzelbauelementen mit bis
zu 5 Anschlüssen pro Bauelementkante bei einer Kantenlänge von jeweils etwa 5 mm oder
einer entsprechenden Anschlußzahl bei größeren oder kleineren Kantenlängen.
Nach dem Ätzen und Metallisieren werden die Bauelemente 3 auf der Halbleiterscheibe 2
mit einer Kapselmasse, insbesondere einer Kunststoffmasse, eingehüllt. Dazu wird die
Halbleiterscheibe 2 in einem Werkzeug zum Aufbringen einer Kunststoffmasse positioniert.
Als Positionsmarkierungen dienen vorzugsweise Markierungen, die auf der Halbleiterschei
be angebracht sind oder in die Halbleiterscheibe eingearbeitet sind. Während bei Durchmes
sern der Halbleiterscheibe von höchstens 3 Zoll ein Anspritzpunkt für die Kunststoffmasse
im Randbereich der Scheibe liegen kann, da die Fließfähigkeit der Kunststoffmasse beim
Einbringen in das Werkzeug noch ausreichend ist, um die ganze Halbleiterscheibe zu über
decken, ist es günstig, bei Halbleiterscheiben mit einem Durchmesser von mehr als 3 Zoll
eine solche Markierung in der Scheibenmitte anzubringen. Besonders günstig ist es, diese
Markierung gleichzeitig als Anspritzpunkt für das Einbringen der Kunststoffmasse zu ver
wenden.
Vorzugsweise wird die Halbleiterscheibe 2 mit ihrer Unterseite auf die Aufnahmefläche des
Werkzeugs gepreßt, um zu verhindern, daß Kunststoffmasse unter die Halbleiterscheibe
kriecht. Dies kann sowohl durch mechanische Preßkontakte als auch durch eine Vakuuman
saugung erfolgen. Da die Halbleiterscheibe 2 durch die Scheibe durchgehende Löcher 4 und
Schlitze 9 aufweist, sind Mittel vorzusehen, die es ermöglichen, beim Einbringen der Kunst
stoffmasse verdrängte Luft auch auf der Scheibenunterseite abzuführen. Dies kann zweck
mäßigerweise über eine Vakuumabsaugung und/oder über übliche Auswerferstifte in der
Aufnahmefläche des Werkzeugs erfolgen und/oder über geeignete Luftkanäle in der Auf
nahmefläche.
Die der mit Einzelbauelementen 3 versehene Oberseite der Halbleiterscheibe 2 unmittelbar
gegenüberliegende Fläche des Werkzeugs weist eine gitterartige Struktur mit Stegen auf,
welche in ihrer Lage mit den vorher beschriebenen unterbrochenen Schlitzen 9 in der Halb
leiterscheibe 2 korrespondieren. Am Einspritzpunkt wird die Kunststoffmasse auf die Halb
leiterscheibe geführt. Von dort verteilt sich die Masse auf der Oberfläche der Halbeiterschei
be und dringt in die Zwischenräume wie Löcher 4 und Schlitze 9 ein. Die Stege erzeugen
eine Profilierung in der aufgebrachten Kunststoffmasse.
Nach Entfernen des Werkzeugs verbleiben daher in der aufgespritzen Kunststoffschicht Ein
kerbungen 8, welche einerseits das Zerteilen der einzelnen Bauelemente 3 besser ermögli
chen, die aber hauptsächlich zur Vermeidung von thermischen Stressbeanspruchungen beim
Abkühlen der aufgebrachten Kunststoffschicht dienen. Besonders vorteilhaft ist, daß zusätz
lich die Schnittiefe beim späteren Sägen zum Vereinzeln der Bauelemente 3 nur gering ist.
Durch die unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten der Kunststoffmasse und der Halb
leiterscheibe schrumpft die Kunststoffmasse nach dem Aufbringen stärker als die Halbleiter
scheibe 2. Dies unterstützt die Ausbildung von Einkerbungen 8 in der Kunststoffmasse im
Bereich der Schlitze 9, so daß die Kunststoffmasse über die Fläche der Halbleiterscheibe 2
in eine gitterartige Anordnung von Einkerbungen 8 zwischen den Einzel-Bauelementen 3
und Kunststoffabdeckungen 7 über den Bauelementen 3 unterteilt ist.
In der Figur ist dieser Zwischenschritt anhand der Draufsicht auf einen mit Kunststoffmasse
überzogenen Wafer 1 dargestellt. Durch die Einbuchtungen 8, die nahezu bis auf die Halb
leiterscheibe 2 heruntergehen können, werden die einzelnen Kunststoffabschnitte 7 nicht viel
größer als die Bauelemente 3. Wegen ihrer geringen Länge wirken sich unterschiedliche
Ausdehnungskoeffizienten der unterschiedlichen Materialien von Halbleiterscheibe und
Kunststoffmasse weniger stark aus. Bei stark unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten
könnte leicht der Fall eintreten, daß sich der Kunststoff von der ganzen Scheibe - vom Rand
ausgehend - beim Abkühlen entweder ablöst, oder bei besserer Haftung der Kunststoffmasse
sich die Halbleiterscheibe 2 verbiegt oder sogar zerbricht. Bei großflächigen Halbleiter
scheiben verstärkt sich dieses Problem noch zusätzlich. Durch die Unterteilung und Anord
nung des Kunststoffs in den Einkerbungen 8 zwischen den einzelnen Chips 3 gemäß der
Erfindung wird dies vorteilhaft vermieden.
Als Kunststoffmassen sind insbesondere Epoxidharze geeignet. Vorzugsweise werden
Kunststoffmassen eingesetzt, deren thermischer Ausdehnungskoeffizient sich von dem Aus
dehnungskoeffizienten des Halbleiters möglichst wenig unterscheiden, insbesondere sogen.
Low-Stress- oder Super-Low-Stress-Massen mit minimalen thermischen Ausdehnungs
koeffizienten von etwa 10-5 K-1.
Weitere wichtige Auswahlkriterien sind der Elastizitätsmodul (E-Modul), das Schrumpfver
halten bei der Härtung, die Glasübergangstemperatur sowie die Verarbeitungseigenschaften
wie Viskosität, Gelierzeit und Fließverhalten des Kunststoffs. Dabei haben sich verschiedene
Kunststoffmassen als besonders vorteilhaft herausgestellt: sogen. multifunktionelle Epoxid
harze auf der Basis von Novolak-Systemen (Epoxy-Kresol-Novolak und Phenol-Novolak),
z. B. mit dem Handelsnamen Aratronic 2211 von Ciba Geigy und/oder KE 1000 von Toshiba,
vorzugsweise mit mindestens 80% anorganischen Füllstoffen, insbesondere SiO2. Multi
funktionelle Epoxidharze haben die Eigenschaft, daß sie einen besonders hohen Füllstoffge
halt erlauben, bei gleichbleibend guter Fließfähigkeit des Harzes. Der organische Anteil be
steht neben dem Novolak-System aus üblichen Additiven wie Stabilisatoren, Flammschutz
mittel, Gleit- und Trennmittel, Beschleuniger und Flexibilisatoren. Weitere geeignete Kunst
stoffmassen sind Epoxid-Harze auf der Basis von Biphenyl und flüssigkristalline Polymere,
die eine ausreichende Fließfähigkeit aufweisen.
Nach dem Erstarren der Kunststoffmasse kann die Halbleiterscheibe aus dem Werkzeug ge
nommen werden, und die Einzelbauelemente 3 können durch Sägen oder Brechen des
Halbleiterscheiben-Kunststoffverbundes 1 vereinzelt werden. Besonders vorteilhaft ist, daß
nur noch die unempfindliche, nicht aktive Unterseite der integrierten Bauelemente 3 den
Umgebungsbedingungen ausgesetzt ist, während sowohl die empfindlichen Halbleiterstruk
turen der Bauelemente 3 wie auch die Kanten des Halbleitersubstrates vollständig und dicht
in die Kapselmasse eingebettet sind.
Claims (20)
1. Halbleiterscheibe mit integrierten Einzelbauelementen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halbleiterscheibe (2) im Bereich von Zwischenräumen (8) zwischen den
Einzelbauelementen (3) metallisierte Löcher (4) und/oder längs der Kanten der Ein
zelbauelemente (3) unterbrochene Schlitze (9) aufweist, die jeweils von der Oberseite
zur Unterseite der Halbleiterscheibe reichen, und daß die Halbleiterscheibe (2) zu
mindest an der Oberfläche mit einer Kunststoffmasse bedeckt ist, die Einkerbungen
(8) aufweist, die über Zwischenräumen (8) zwischen den Einzelbauelementen (3) an
geordnet sind.
2. Halbleiterscheibe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halbleiterscheibe (2) Markierungen am Rand und/oder in der Mitte aufweist,
die als Positionierhilfe vorgesehen sind.
3. Halbleiterscheibe nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Markierungen von der Oberseite bis zur Unterseite der Halbleiterscheibe (2)
reichen.
4. Halbleiterscheibe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kunststoffmasse einen thermischen Ausdehnungskoeffizienten von etwa
10-5 K-1 aufweist.
5. Halbleiterscheibe nach Anspruch 1 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kunststoffmasse ein Epoxidharz auf der Basis von Biphenyl aufweist.
6. Halbleiterscheibe nach Anspruch 1 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kunststoffmasse ein multifunktionelles Epoxidharz aufweist.
7. Halbleiterscheibe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 4, 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kunststoffmasse einen Gehalt von mindestens 80% anorganischen Füllstof
fen aufweist.
8. Halbleiterscheibe nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der anorganische Füllstoff SiO2 aufweist.
9. Halbleiterscheibe nach Anspruch 1 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kunststoffmasse ein flüssigkristallines Polymer aufweist.
10. Halbleiterscheibe nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halbleiterscheibe (2) Silizium aufweist.
11. Verfahren zum Kapseln einer Halbleiterscheibe mit einer Vielzahl gleicher Einzel
bauelemente, wobei die Einzelbauelemente durch parallel zueinander verlaufende
und sich senkrecht kreuzende Zwischenräume voneinander getrennt sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß in die Zwischenräume zwischen den Einzelbauelementen (3) an zur elektrischen
Kontaktierung der Schaltungen der Einzelbauelemente (3) vorgesehenen Stellen Lö
cher (4) und/oder in den Zwischenräumen unterbrochene Schlitze (9) erzeugt werden,
daß die Löcher (4) metallisiert werden, daß auf der Oberseite der Halbleiterscheibe
(2) Metallbrücken (5) von den metallisierten Löchern (4) zu Schaltungsanschlüssen
der Einzelbauelemente (3) gelegt werden, daß die Halbleiterscheibe (2) anschließend
auf eine Aufnahmefläche in einem Spritzwerkzeug gelegt wird, daß die
Halbleiterscheibe auf der Aufnahmefläche fixiert wird und dort mit einer
Kunststoffmasse beschichtet wird, wobei im Bereich der Schlitze (9) Einkerbungen (8)
in die Kunststoffmasse eingeprägt werden.
12. Verfahren nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß Löcher (4) zum elektrischen Verbinden und unterbrochene Schlitze (9) in einem
Arbeitsgang durch Trockenätzen hergestellt sind.
13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12
dadurch gekennzeichnet,
daß die Löcher mit physikalischen, chemischen und/oder elektrochemischen
Beschichtungsverfahren metallisiert werden.
14. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 11 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Metallisierung der Löcher (4) galvanisch verstärkt wird.
15. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 11 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Durchtritt der metallisierten Löcher (4) auf der Unterseite der
Halbleiterscheibe (2) erhabene Metallkontakte (6) aufgebracht werden.
16. Verfahren nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erhabenen Metallkontakte (6) nach dem Aufbringen der Kunststoffmasse
aufgebracht werden.
17. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 11 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halbleiterscheibe (2) in Einzelbauelemente (3) zerteilt wird.
18. Vorrichtung zum Kapseln einer Halbleiterscheibe mit Einzelbauelementen,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Spritzwerkzeug eine Aufnahmefläche aufweist, die zum orientierten Auf
nehmen der Halbleiterscheibe (2) vorgesehen ist, daß Mittel zur Fixierung der Halb
leiterscheibe (2) auf der Aufnahmefläche vorgesehen sind, daß die der Halbleiter
scheibenoberfläche unmittelbar gegenüberliegende Fläche des Spritzwerkzeugs git
terartige Stege aufweist, die dazu vorgesehen sind, Kunststoffmasse im Bereich von
Schlitzen (9) der Halbleiterscheibe (2) einzukerben.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß Mittel vorgesehen sind, von der Kunststoffmasse verdrängtes Gas von der Unter
seite und/oder der Oberseite der Halbeiterscheibe (2) aus dem Werkzeug abzuführen.
20. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Anspritzpunkt in der Mitte der Halbleiterscheibe (2) vorgesehen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19756325A DE19756325A1 (de) | 1997-12-18 | 1997-12-18 | Halbleiterscheibe mit integrierten Einzelbauelementen, Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Halbleiterscheibe |
| PCT/EP1998/007201 WO1999033107A1 (de) | 1997-12-18 | 1998-11-11 | Halbleiterscheibe mit integrierten einzelbauelementen, verfahren und vorrichtung zur herstellung einer halbleiterscheibe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19756325A DE19756325A1 (de) | 1997-12-18 | 1997-12-18 | Halbleiterscheibe mit integrierten Einzelbauelementen, Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Halbleiterscheibe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19756325A1 true DE19756325A1 (de) | 1999-07-01 |
Family
ID=7852387
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19756325A Withdrawn DE19756325A1 (de) | 1997-12-18 | 1997-12-18 | Halbleiterscheibe mit integrierten Einzelbauelementen, Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Halbleiterscheibe |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19756325A1 (de) |
| WO (1) | WO1999033107A1 (de) |
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Also Published As
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|---|---|
| WO1999033107A1 (de) | 1999-07-01 |
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