DE19756904A1 - Elektrische Leistungsvorrichtung zur Anbringung an einer Achse - Google Patents
Elektrische Leistungsvorrichtung zur Anbringung an einer AchseInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine
elektrische Leistungsvorrichtung mit einem elektrischen
Generator vom Induktions-Typ zur Anbringung an dem Ende
einer Achse eines sich bewegenden Fahrzeugs, wie z. B.
eines Schienenfahrzeugs. Der elektrische Generator weist
einen Rotor auf, der an dem Ende der Achse angebracht
wird und zur Ausführung einer Rotationsbewegung zusammen
mit dieser ausgebildet ist. Ein Stator wird an dem Fahr
zeug angebracht und weist ein erstes und ein zweites
magnetisch permeables Element auf, die voneinander be
abstandet sind und ein erstes bzw. zweites Polende in
unmittelbarer Nähe der Umfangsfläche des Rotors aufwei
sen. Eine erste elektrische Statorwicklung ist einem der
beiden magnetisch permeablen Elemente zugeordnet, so daß
bei Rotation des Rotors durch die Achse ein elektrischer
Strom durch die Statorwicklung fließt.
Fig. 1 zeigt eine Eisenbahnwagen-Untergestellanordnung
10, die eine drehbare Achse aufweist. Ein Eisenbahnrad
14 ist mit der Achse 12 starr verbunden, und die Achse
12 ist in einem Lageradapterblock 16 drehbar aufgenom
men. Der Lageradapterblock 16 beinhaltet einen Hand
habungshaken 17, der bei der Montage des Lageradapter
blocks an der Achse 12 verwendet wird, und der Adapter
block weist eine standardmäßige Lagerendabdeckung 18 zum
Festhalten einer Lageranordnung 30 in Position auf der
Achse 12 auf. Die Endabdeckung 18 weist einen äußeren
Umfangsabschnitt 18a sowie eine Verschraubungsfläche 19
auf, durch die Bolzen 20 hindurchgeführt werden. Bei der
Lagerendabdeckung 18 handelt es sich um eine standard
mäßige Endabdeckung in dem Sinn, daß Bolzenöffnungen in
dieser nur für den Zweck der Anbringung der Endabdeckung
18 an der Achse 12 vorgesehen sind. Die Achse 20 nimmt
die Bolzen 20 auf, um eine starre Befestigung der End
abdeckung 18 an der Achse 12 zu erzielen. Der Lager
adapterblock trägt ein Joch 22, so daß die Achse 12
relativ zu dem Joch 22 frei drehbar ist. Das Joch 22
trägt Aufhängungsfedern 24, die wiederum einen Rahmen 26
tragen. Der Rahmen 26 bildet ein integrales Teil eines
Eisenbahnwagens, wobei es sich z. B. um einen gedeckten
Güterwagen oder einen Rungenwagen (nicht gezeigt)
handelt.
Wie am besten in Fig. 2 zu sehen ist, meist die Achse 12
einen Endabschnitt 13 mit reduziertem Durchmesser auf,
auf dem eine Lageranordnung 30 angebracht ist. Die
Lageranordnung 30 besitzt einen Spatz Rollen 34, die zur
Ausführung einer Abrollbewegung zwischen Achsenkragen 36
und einem Lagerkastenkragen 37 ausgebildet sind. Ferner
beinhaltet die Lageranordnung 30 ein Lagergehäuse 32 und
ein Dichtungsgehäuse 33, das mit dem Achsenendabschnitt
13 starr verbunden ist, um das Eindringen von Fremd
materialien in die Lageranordnung 30 zu verhindern. Die
Achsenkragen 36 sind mit dem Achsenendabschnitt 13 zur
Ausführung einer Rotationsbewegung zusammen mit diesem
starr verbunden, und die Kragen 36 sind ferner zwischen
einem äußeren und einem inneren axialen Verriegelungs
element axial festgelegt, welche Ringe 38 bzw. 39 auf
weisen. Ein Zwischenraum 40 ist zwischen dem äußeren
Umfangsabschnitt 18a der Endabdeckung 18, dem axialen
Verriegelungsring 38 und dem Dichtungsgehäuse 33 vor
handen.
Die vorstehende Lageranordnung ist aus Gründen der Er
läuterung gewählt und ist nicht als repräsentativ für
alle möglichen Lageranordnungsausbildungen zu verstehen.
Zum Beispiel kann der axiale Verriegelungsring in inte
graler Weise mit der Lagerendabdeckung ausgebildet sein,
wie dies in der EP-449 538 offenbart ist, die im folgen
den noch ausführlicher erläutert wird. Wie dem auch sei,
muß die Integrität der Lageranordnung erhalten bleiben,
um ein Versagen derselben und somit ein Entgleisen des
Schienenfahrzeugs aufgrund eines Lagerversagens zu ver
hindern. Bei einer elektrischen Leistungsvorrichtung zur
Verwendung in Verbindung mit einer sich drehenden Achse,
wie z. B. der Achse 12, kann es sich um eine von mehreren
Typen handeln. Zum Beispiel können elektrische
Leistungsvorrichtungen des Induktions- oder Reluktanz-
Motortyps elektrische Energie in mechanische Energie in
Form von Drehmoment umwandeln, das zum Drehen der Achse
verwendet wird. In umgekehrter Weise verwenden elektri
sche Induktions- oder Reluktanz-Generatoren eine sich
drehende Achse zum Erzeugen von elektrischer Energie in
Form von elektrischem Strom. Im Zusammenhang mit Eisen
bahnwagen werden elektrische Generatoren verwendet, um
Energie für Antiblockier-Bremssysteme, Antiradschlupf-
Steuersysteme, zum Überwachen der Raddrehzahl oder zum
Schicken von Datensignalen zu "Black Box"-Aufzeichnungs
einrichtungen bzw. Fahrtschreibern verwendet. Typischer
weise wird ein solcher Generator an dem Ende einer Achse
des Schienenfahrzeugs, wie z. B. der Achse 12, in der
Nähe des Lageradapterblocks angebracht. Ein solcher
Generator ist in der EP-449 538 offenbart, wobei ein
Rotor mit einer Lagerendabdeckung durch Bolzen starr
verbunden wird, die in Gewindeöffnungen in der Achse
eingeschraubt werden. Die Lagerendabdeckung wird in dem
Sinn speziell ausgebildet, daß ein zusätzlicher Satz von
Bolzen durch diese hindurchgeführt wird, wobei dieser
Bolzensatz für einen anderen Zweck als die reine Befe
stigung der Endabdeckung an der Achse vorgesehen ist; es
handelt sich dabei nämlich um einen Satz von Generator-
Befestigungsbolzen.
Mit der Verwendung eines solchen Generators vom Induk
tions-Typ sind mehrere Nachteile verbunden. Zum Beispiel
benötigen die Generator-Befestigungsbolzen und Befesti
gungslöcher ein speziell ausgebildetes Lagerendab
deckungsteil, das in der Herstellung teuer ist. Ferner
benötigt der Rotor Permanentmagnete, die das Gewicht des
Generators sowie dessen Herstellungskosten erhöhen.
Weiterhin stellt der Rotor eine beträchtliche Ver
längerung der Endabdeckung auf der Außenseite des Eisen
bahnwagens dar, wodurch die Wahrscheinlichkeit einer
Kollision derselben mit Gegenständen in der Nähe des
Eisenbahnwagens ansteigt.
Die vorliegende Erfindung überwindet diese Nachteile
durch Schaffung eines elektrischen Generators zur An
bringung an dem Ende einer Achse eines Fahrzeugs, wobei
der Generator einen Rotor aufweist, der an dem Ende der
Achse angebracht wird und zur Ausführung einer Rota
tionsbewegung zusammen mit dieser ausgebildet ist. Ein
Stator wird an dem Fahrzeug angebracht und weist ein
erstes und ein zweites, magnetisch permeables Element
auf, die voneinander beabstandet sind und ein erstes
bzw. ein zweites Polende in unmittelbarer Nähe der Um
fangsfläche des Rotors aufweisen. Der Stator besitzt
eine erste elektrische Statorwicklung, die einem der
beiden magnetisch permeablen Elemente zugeordnet ist, so
daß bei Rotation des Rotors durch die Achse ein elektri
scher Strom durch die erste Statorwicklung fließt. Ein
Permanentmagnet verbindet das erste und das zweite mag
netisch permeable Element miteinander. Der Rotor besitzt
eine Außenumfangsfläche aus nicht permanentmagnetischem
Material.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden
im folgenden anhand der zeichnerischen Darstellungen
eines Ausführungsbeispiels noch näher erläutert. In den
Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine isometrische Ansicht einer Eisenbahnwagen-
Untergestellanordnung, die eine auf einer Achse
derselben angebrachte elektrische Leistungsvor
richtung gemäß der vorliegenden Erfindung auf
weist;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht eines Bereichs eines
herkömmlichen Achsen- und Achslagergehäuses ge
mäß Fig. 1;
Fig. 3 eine isometrische Ansicht einer Lagerendab
deckungsanordnung zur Verwendung mit einer elek
trischen Leistungsvorrichtung gemäß der vor
liegenden Erfindung;
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine elektrische Leistungs
vorrichtung gemaß der vorliegenden Erfindung,
die eine elektrische Leistungsabnahmeanordnung
aufweist, die nahe der Endabdeckung der Fig. 3
angebracht ist;
Fig. 5 eine Querschnittsansicht der elektrischen
Leistungsvorrichtung der Fig. 4 entlang der
Linie 5-5;
Fig. 6 eine auseinandergezogene isometrische Ansicht
eines zweiten Ausführungsbeispiels der vor
liegenden Erfindung, die eine Reluktanzplatte
für den nachträglichen Einbau aufweist; und
Fig. 7 eine Querschnittsansicht der Reluktanzplatte der
Fig. 6, die in Verbindung mit der Leistungsab
nahmeanordnung der Fig. 4 und 5 gemäß der vor
liegenden Erfindung verwendet wird.
Die in den Fig. 1 und 2 verwendeten Bezugszeichen werden
auch in den Fig. 3-7 verwendet, um zu erläutern, wie
eine elektrische Leistungsvorrichtung gemäß der vor
liegenden Erfindung in Zusammenhang mit einem Eisenbahn
wagen verwendet wird. Diese Bezugszeichen beziehen sich
in den Fig. 3-7 auf dieselben Merkmale wie in den Fig. 1
und 2, so daß eine weitere Beschreibung der ent
sprechenden Komponenten nicht erforderlich ist.
Wie unter Bezugnahme auf Fig. 1 zu sehen ist, ist eine
elektrische Leistungsvorrichtung 40 gemäß der vorliegen
den Erfindung mit einer Achse 12 verbunden und besitzt
eine Endabdeckung 60 sowie eine Leistungsabnahmean
ordnung 80. Wenn sich die Achse 12 dreht, bewirkt die
elektrische Leistungsvorrichtung 40 die Erzeugung von
elektrischem Strom zur Verwendung durch elektrische
Systeme eines Schienenfahrzeugs.
Wie in Fig. 3 gezeigt ist, handelt es sich bei der End
abdeckung 60 um ein robustes, gegossenes oder zerspanend
bearbeitetes Teil mit einer Befestigungskonstruktion,
die Bolzenöffnungen 61 zum Aufnehmen von Befestigungs
bolzenschrauben 20 durch diese hindurch aufweist. Ein
stummelartiges Ende der Achse 12 ragt von einem Lager
adapterblock 16 weg und beinhaltet Gewindeöffnungen 21.
Ferner weist die Endabdeckung 60 einen zylindrischen
Abschnitt mit einem Ring 62 auf. Der radial äußere Be
reich des Rings 62 besitzt sich außen erstreckende Re
luktanzpole 64, zwischen denen einzelne Zwischenräume 66
gebildet sind. Vorzugsweise sind die Zwischenräume 66
mit einem dielektrischen Material, z. B. Kunststoff, ge
füllt, das durch einen Klebstoff oder eine andere her
kömmliche Verbindungstechnik mit der Endabdeckung 60
verbunden ist. An der Endabdeckung 60 brauchen keine
Permanentmagneten angebracht zu sein. Eine Achsenstirn
seite 67 der Endabdeckung 60 ist zum Anliegen an der
Achse 12 und der Lageranordnung 30 ausgebildet, wie dies
in Fig. 5 zu sehen ist. Die Endabdeckung 60 benötigt in
vorteilhafter Weise nur die Bolzenöffnungen 61, wodurch
die Notwendigkeit für Rotor-Bolzenbefestigungsöffnungen
wie bei Endabdeckungen des Standes der Technik elimi
niert ist.
Wie am besten in Fig. 4 gezeigt ist, beinhaltet die
Leistungsabnahmeanordnung 80 Statoranordnungen 82 und
ein Gehäuse 90. Jede Statoranordnung 82 beinhaltet
magnetisch permeable Elemente 83, 85, bei denen es sich
vorzugsweise um herkömmliche laminierte Eisenplatten
handelt. Jedes permeable Element beinhaltet ein jeweili
ges Anschlußende 83a, 85a. Die permeablen Elemente 83,
85 besitzen in herkömmlicher Weise eine jeweilige, um
diese herumgewickelte Statorwicklung 86, 87. Ein her
kömmlicher Permanentmagnet 84 ist mittels eines Befesti
gungsglieds 88 zwischen den permeablen Elementen 83 und
85 angebracht. In dem Gehäuse 90 sind beide Statoran
ordnungen untergebracht, und das Gehäuse ist vorzugs
weise aus einem Nicht-Eisen-Material, wie z. B. einem
Aluminium oder einem starren Kunststoffmaterial, gebil
det. Durchgangslöcher sind zum Aufnehmen jeweiliger Be
festigungsbolzen 94 vorgesehen, wie dies z. B. in Fig. 5
gezeigt ist. Ein Stromkabel ist an der oberen Oberfläche
des Gehäuses 90 mittels eines Befestigungsbolzens 93
angebracht, wie dies in Fig. 4 zu sehen ist, der in eine
Öffnung in einem mittleren Abschnitt des Gehäuses 90
eingeschraubt ist. Elektrische Anschlüsse verbinden die
Wicklungen 86, 87 mit dem Stromkabel 92. Vorzugsweise
füllt eine nicht-leitfähige Vergußmasse 96 das Gehäuse
90 aus und kapselt die Statoranordnungen 82 ein.
Unter Bezugnahme auf das vorstehend gesagte wird nun die
Anbringung der elektrischen Leistungsvorrichtung 40 an
der Achse eines Fahrzeugs beschrieben. Zuerst wird eine
standardmäßige Lagerendabdeckung 18 von der Achse 12
entfernt. Danach wird die Endabdeckung 60 an der Achse
mittels Bolzen 20 befestigt, die in jeweilige Löcher 21
eingeschraubt werden. Die Bolzen 20 werden festgezogen,
bis die Achsenstirnseite 67 der Endabdeckung 60 an dem
stummelartigen Ende der Achse 12 und somit an dem Ring
38 der Lageranordnung 30 anliegt, um somit die
Lageranordnung 30 in vorteilhafter Weise auf der Achse
12 in Position zu halten. Als nächstes werden Gewinde
löcher 16a (Fig. 5) in dem Lageradapterblock 16 gebil
det. Anschließend wird die Leistungsabnahmeanordnung 80
an dem Lageradapterblock angebracht, indem jeweilige
Befestigungsbolzen 94 durch jeweilige Befestigungslöcher
91 eingeführt werden und in die Gewindelöcher 16a einge
schraubt werden. Bei der Auswahl der Lage der Gewinde
löcher 16a ist darauf zu achten, daß eine angemessene
Luftspalt-Distanz zwischen den Anschlußenden 83a, 85a
der permeablen Elemente 83, 85 und den Polen 64 der End
abdeckung 60 vorgesehen wird. Die Luftspalt-Distanz wird
auf einem Minimum gehalten, so daß ein maximaler Magnet
fluß zwischen den permeablen Elementen 83, 85 und den
Polen 64 vorhanden ist, wie dies in Fig. 4 durch den
Magnetfluß von Nord (N) nach Süd (S) dargestellt ist.
Schließlich wird das Kabel 92 mittels des Befestigungs
bolzens 93 an dem Gehäuse 90 angebracht.
Im folgenden wird die Arbeitsweise der auf diese Weise
ausgebildeten elektrischen Leistungsvorrichtung er
läutert. Der Permanentmagnet 84 induziert einen Magnet
fluß in dem permeablen Element 83, der dann aus dem An
schlußende 83a desselben in einen vorhandenen Pol 64
fließt. Der Magnetflußweg setzt sich von dem nähesten
Pol 64 nach außen fort, und zwar gemessen im Gegenuhr
zeigersinn ausgehend von dem ersten Pol 64 in Fig. 4.
Der Magnetfluß durchdringt auch die Statorwicklungen 86,
87. Bei der Rotation der Achse 12, wodurch auch die End
abdeckung 60 in Rotation versetzt wird, werden die Ab
schnitte 66 aus dielektrischem Material mit den Enden
83a, 85a ausgefluchtet, wodurch das Magnetflußfeld
unterbrochen wird. Wenn dies geschieht, fließt die in
den Statorwicklungen 86, 87 induzierte elektrische
Energie in den Wicklungen und erzeugt einen elektrischen
Stromimpuls. Da die Achse 12 sich in kontinuierlicher
Weise dreht, fließt in den Wicklungen ein kontinuier
licher Wechselstrom. Dieser Strom wird über das Kabel 92
elektrischen Systemen an dem Schienenfahrzeug zugeführt.
Während der Rotation des Rads und der Achse 12 sowie
während der Bewegung des Schienenfahrzeugs schafft die
Endabdeckung 60 ferner ein kompaktes Design, wodurch
Kollisionen mit Gegenständen in der Nähe des Schienen
fahrzeugs vermieden werden.
Wenn es nicht erwünscht ist, eine vorhandene Lagerend
abdeckung 18 zu entfernen, kann eine elektrische
Leistungsvorrichtung 200 mit einer Reluktanzplatte 100
an der Achse 12 als Nachrüstanordnung montiert werden,
ohne die vorhandene Lagerendabdeckung zu beein
trächtigen. Wie unter Bezugnahme auf die Fig. 6 und 7
gezeigt ist, besitzt die Reluktanzplatte 100 eine durch
Stanzen und Formen gebildete Metallplatte, die sich von
dieser wegerstreckende Reluktanzpole 102 mit dazwischen
vorhandenen Zwischenräumen 104 aufweist. In den
Zwischenräumen 104 ist kein anderes dielektrisches
Material als Luft erforderlich. Befestigungslöcher 106
sind zum Aufnehmen von Befestigungsbolzen 120 dimensio
niert. Die Montage der Reluktanzplatte 100 an der Lager
abdeckung 18 erfordert ein einzelnes Entfernen der
Bolzen 20 sowie ein Ersetzen derselben durch Bolzen 20',
die mit Gewinde versehene zentrale Öffnungen aufweisen,
oder es erfordert ein Bohren und eine Gewindeausbildung
in den zentralen Öffnungen in jedem Bolzen 20 an Ort und
Stelle zur Bildung der Bolzen 20'. Wie dem auch sei, es
besteht keine Notwendigkeit, an der Lagerendabdeckung 18
Eingriffe vorzunehmen. Bolzen 120 werden dann durch die
Löcher 106 hindurchgeführt und in die jeweiligen
Gewindeöffnungen in dem Bolzen 20' eingeschraubt. Das
Gehäuse 90 wird dann wie bei dem vorstehenden Aus
führungsbeispiel an dem Lageradapterblock angebracht,
wobei darauf geachtet wird, daß eine geeignete Luft
spalt-Distanz zwischen den Anschlußenden 83a, 85a und
den Reluktanzpolen 102 vorhanden ist. Die Arbeitsweise
der elektrischen Leistungsvorrichtung 200 ist im wesent
lichen dieselbe wie bei dem vorausgehenden Ausführungs
beispiel, d. h. bei der Rotation der Achse 12 wird ein
Wechselstrom erzeugt.
Ein wichtiger Vorteil der elektrischen Leistungsvor
richtung der vorliegenden Erfindung besteht in der ein
fachen Montierbarkeit derselben an der Achse eines Fahr
zeugs. Die Vorrichtung ist kompakt, so daß potentielle
Kollisionen mit Gegenständen in der Nähe auf ein Minimum
reduziert werden, und ihre Befestigungskonstruktion ist
ausreichend robust zur Verwendung bei einem Schienen
fahrzeug. Bei dem Rotor ist keine Verwendung von Per
manentmagneten erforderlich, wodurch eine einfachere und
kostengünstigere Einheit geschaffen wird. Ferner bewirkt
die elektrische Leistungsvorrichtung auch ein Festhalten
eines Bereichs einer Lagerdichtung in Position an einer
Achse.
Claims (10)
1. Elektrischer Generator (40) zur Anbringung an dem
Ende (13) einer Achse (12) eines Fahrzeugs, mit
einem Rotor (60; 110), der an dem Ende der Achse
angebracht wird und zur Ausführung einer Rotation
zusammen mit dieser ausgebildet ist, und mit einem
Stator (80), der an dem Fahrzeug angebracht wird,
wobei der Stator (80) ein erstes und ein zweites
magnetisch permeables Element (83, 85), die ein
erstes bzw. ein zweites Polende (83a, 85a) in un
mittelbarer Nähe der Umfangsfläche des Rotors (60;
100) besitzen, sowie eine erste elektrische Stator
wicklung (86, 87) aufweist, die einem der
magnetisch permeablen Elemente (83, 85) zugeordnet
ist, so daß bei Rotation des Rotors durch die Achse
ein elektrischer Strom durch die erste Stator
wicklung fließt,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Permanentmagnet (84) vorgesehen ist, der
das erste und das zweite magnetisch permeable
Element (83, 85) miteinander verbindet, und daß der
Rotor (60; 100) eine Außenumfangsfläche (62, 64)
aus nicht permanentmagnetischem Material aufweist.
2. Generator nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenumfangsfläche (62, 64) des Rotors eine
Reihe gleichmäßig voneinander beabstandeter Reluk
tanzpole (64) aufweist, die durch ein dielektri
sches Material (66) getrennt sind und derart ange
ordnet sind, daß bei Rotation des Rotors Paare von
benachbarten Reluktanzpolen abwechselnd in unmit
telbare Nähe zu den jeweiligen ersten und zweiten
Polenden (83a, 85a) des Stators (80) sowie von
dieser Position der unmittelbaren Nähe weg bewegt
werden.
3. Generator nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das dielektrische Material (66) Luft ist.
4. Generator nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das dielektrische Material (66) ein mit dem
Rotor (60) verbundenes Kunststoffmaterial ist.
5. Generator nach einem der vorausgehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stator (80) eine zweite elektrische Stator
wicklung (86, 87) aufweist, die dem anderen magne
tisch permeablen Elemente (83, 85) zugeordnet ist,
so daß bei Rotation des Rotors mittels der Achse
(12) ein elektrischer Strom durch die zweite Sta
torwicklung fließt.
6. Generator nach einem der vorausgehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stator (80) folgendes aufweist:
ein drittes und ein viertes magnetisch permeables Element (83, 85), die voneinander beabstandet sind und ein drittes bzw. ein viertes Polende (83a, 85a) in unmittelbarer Nähe der Umfangsfläche (64) des Rotors (60; 100) sowie beabstandet von dem ersten und dem zweiten Polende aufweisen;
einen Permanentmagneten (84), der das dritte und das vierte magnetisch permeable Element (83, 85) miteinander verbindet; und
eine dritte und eine vierte elektrische Stator wicklung (86, 87), die dem dritten und dem vierten magnetisch permeablen Element (82, 85) zugeordnet sind, so daß bei Rotation des Rotors durch die Achse (12) ein elektrischer Storm durch die dritte und die vierte Statorwicklung (86, 87) fließt.
ein drittes und ein viertes magnetisch permeables Element (83, 85), die voneinander beabstandet sind und ein drittes bzw. ein viertes Polende (83a, 85a) in unmittelbarer Nähe der Umfangsfläche (64) des Rotors (60; 100) sowie beabstandet von dem ersten und dem zweiten Polende aufweisen;
einen Permanentmagneten (84), der das dritte und das vierte magnetisch permeable Element (83, 85) miteinander verbindet; und
eine dritte und eine vierte elektrische Stator wicklung (86, 87), die dem dritten und dem vierten magnetisch permeablen Element (82, 85) zugeordnet sind, so daß bei Rotation des Rotors durch die Achse (12) ein elektrischer Storm durch die dritte und die vierte Statorwicklung (86, 87) fließt.
7. Generator nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein elektrisches Kabel (92) an dem Stator (80)
angebracht ist und mit einer der Statorwicklungen
(86, 87) elektrisch verbunden ist.
8. Generator nach einem der vorausgehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Fahrzeug ein Schienenfahrzeug ist und der
Stator (80) an einem Lagerblock (16) in der Nähe
eines Endes (13) einer Achse (12) des Schienenfahr
zeugs angebracht ist.
9. Generator nach einem der vorausgehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei dem Rotor (60) um eine Lagerendab
deckung handelt, die mit dem Ende (13) der Achse
(12) verschraubt ist und dazu ausgelegt ist, ein
Lager (30) zwischen der Achse (12) und dem Lager
block (16) in seiner Position festzuhalten.
10. Generator nach einem der vorausgehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rotor (100) an Bolzen (20') angebracht ist,
die eine Lagerendabdeckung (18) an dem Ende (13)
der Achse mittels Schrauben (120) befestigen, die
sich in Gewindeeingriff mit Gewindeöffnungen in den
Bolzen (20') befinden.
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