DE3230283C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Servomotor mit einem eine
Wicklungsanordnung tragenden Stator, benachbart zu welchem ein
auf der Motorwelle angeordneter Rotor durch einen Luftspalt
getrennt gegenüber dem Stator angeordnet ist. Dabei ist die
Wicklungsanordnung derart erregbar, daß ein den einen oder
mehrere Permanentmagnete tragender Rotor in Drehung versetzen
des Drehfeld erzeugt wird. Ein derartiger Servomotor ist aus
der DE-OS 28 34 523 bekannt. Andererseits ist aus der DE-OS 21
60 679 ein Höchstdrehzahl-Elektromotor mit Dauermagnet be
schrieben. Bei diesem Motor sind Dauermagnete in einer Rotor
scheibe untergebracht und eine Ankerwicklung befindet sich in
Nuten eines Ankerkörpers. Was den konstruktiven Aufbau dieses
Höchstdrehzahl-Elektromotors angeht, so stimmt dieser mit dem
Gegenstand des Anspruchs 1 zwar überein, kann aber auf die
Ausbildung eines Servomotors keinen Hinweis geben, denn dieser
Motor hat große Luftspalte und besitzt ein für Servomotore
viel zu hohes Drehmassenträgheitsmoment. Allerdings ist dieser
Motor in der Lage, eine höchste Drehzahl von 60 000 Umdrehun
gen pro Minute zu erreichen.
Aus der DE-OS 26 58 998 ist ein Elektromotor, und zwar insbe
sondere ein Wechselstrom-Induktionsmotor bekannt. Gemäß der
Aufgabe dieser Offenlegungsschrift soll ein solcher Motor
unmittelbar als Teil eines in Schwingungen versetzbaren Mecha
nismus, beispielsweise eines Waschmaschinenrührers, arbeiten.
Zwar werden einige wesentliche Eigenschaften, wie geringe
Trägheit und schnelle Drehzahlveränderlichkeit, in der DE-OS
26 58 998 beschrieben, es ist dort jedoch nicht die Variante
mit einem Permanentmagnetrotor ausgeführt.
Aus dem "Engineering Handbook" der Electrocraft Corp. mit dem
Titel "DC-Motors Speed Control Service Systems", 4. Auflage,
1978, sind allerdings konstruktiv unterschiedliche bürstenlose
Gleichstrommotoren bekannt, die insbesondere für
Servoantriebe geeignet sind. Ein wichtiger Vorteil dieser
bekannten Motoren besteht darin, daß die in den Wicklungen
erzeugte Wärme jedenfalls dann leicht abgeführt werden kann,
wenn die Wicklungen im Stator ausgebildet sind. Weitere
Vorteile sind dabei die absolute Wartungsfreiheit wegen des
Fehlens elektromechanischer Verschleißteile, ein hohes
Leistungsgewicht, keine Einschränkung des Beschleuni
gungsmoments durch Kommutierungsgrenzen und ferner mehrfaches,
auch im Stillstand verfügbares Nennmoment im
Kurzschlußbetrieb. Bei diesen bekannten bürstenlosen
Gleichstrommotoren kann es allerdings zu Einbauschwierigkeiten
in andere Maschinen kommen, und ferner können die Herstel
lungskosten für einen gewünschten Anwendungszweck von Nachteil
sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Servomotor der
eingangs genannten Art derart auszubilden, daß ein hohes
Leistungsgewicht, eine geringe Trägheit und eine
kostengünstige Herstellung erreicht werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei einem
Servomotor gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 die im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 genannten Maßnahmen vor.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand
der Zeichnung erläutert; in der Zeichnung zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung ein erstes Ausführungs
beispiel des erfindungsgemäßen bürstenlosen Gleichstrom
motors mit zwei Wicklungsanordnungen;
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung unter
Verwendung einer Wicklungsanordnung;
Fig. 3 einen bürstenlosen Gleichstrommotor im Schnitt, und
zwar ausgebildet gemäß dem prinzipiellen Ausführungs
beispiel der Fig. 1;
Fig. 4 einen erfindungsgemäßen Gleichstrommotor im Schnitt,
und zwar ausgebildet gemäß dem prinzipiellen Ausfüh
rungsbeispiel gemäß Fig. 2;
Fig. 5a einen Schnitt durch eine von einem Stator getragene
Wicklungsanordnung;
Fig. 5b die Wicklungsanordnung gemäß Fig. 5a in "abgewickeltem"
Zustand.
Fig. 1 zeigt den schematischen Aufbau eines gemäß der Erfin
dung ausgebildeten Permanentmagnet-Drehstrom-Servo-Motors,
der nach dem Gesetz von Lorenz wie ein konventioneller Gleich
strommotor arbeitet. Der erfindungsgemäße Servo-Motor 1 weist einen
Rotor 2 sowie benachbart dazu angeordnete Statorwicklungsanord
nungen 5 und 6 auf, die jeweils von einem Stator 3 bzw. 4 ge
tragen werden. Ein Gehäuse 7 umgibt den Rotor 2 sowie die Sta
toren 3 und 4. Die beiden Statoren sind aus Blech aufgebaut,
und zwar vorzugsweise aus gestanztem und gewickeltem Blech. Die
elektrischen Leiter der Wicklungsanordnungen 5 und 6 sind vor
zugsweise in, in Fig. 1 nicht gezeigten, Statornuten radial an
geordnet.
Der Rotor 2 wird von einer Motorwelle 8 getragen und weist
Permanentmagnete 9, 10 mit abwechselnder Polarität auf. Bei
spielsweise haben die Permanentmagnete 9 jeweils einen in Richtung
der Ankerwicklungsanordnung 6 weisenden Nordpol und einen in
Richtung der Ankerwicklungsanordnung 5 weisenden Südpol. Für
10 gilt entsprechend das Umgekehrte.
Bei Erregung der Wicklungsanordnungen 5 und 6 in an sich be
kannter Weise über eine elektronische Kommutierungseinrich
tung kann der Rotor 2 in Drehungen versetzt werden. Nachdem
es sich bei dem erfindungsgemäßen Motor um einen sogenannten
kollektorlosen Motor handelt, kann die Kommutierungseinrich
tung beispielsweise in der Art vorgesehen sein, wie dies
in der DE-OS 28 34 523 beschrieben wurde.
Erfindungsgemäß sind die Statoren 3 und 4 einerseits und der
Rotor 2 andererseits derart bezüglich einander angeordnet, daß
das den Luftspalt zwischen Rotor und Statoren durchlaufende
Magnetfeld axial, das heißt in Richtung der Motorwellenachse 11
verläuft. Jeder der Statoren 3 und 4 in Fig. 1 weist einen
nicht näher bezeichneten Rückschlußring auf, der den magneti
schen Kreis schließt.
Fig. 2 veranschaulicht ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
Erfindung, welches als ein Spezialfall der erfindungsgemäßen
Anordnung gemäß Fig. 1 angesehen werden kann. Soweit sinnvoll,
wurden beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 die gleichen Bezugs
zeichen wie beim Ausführungsbeispiel gem. Fig. 1 verwendet. Beim
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 ist nur ein Stator 3 vorgesehen,
bei dem die zur Aufnahme einer drei Wicklungen Φ 1, Φ 2 und Φ 3 auf
weisenden Wicklungsanordnung dienenden Nuten 12 deutlich zu erken
nen sind. Ferner ist der Blechaufbau des Stators 3 gut zu sehen.
Zusammen mit dem Stator 3 ist ferner an der vom Rotor 2 abgewandten
Seite ein Rückschlußring 13 einstückig mit dem Stator 3 ausgebildet.
Ein weiterer Rückschlußring 14, ebenfalls aus Blech aufgebaut,
befindet sich auf der entgegengesetzt liegenden Seite des Ro
tors 2. In etwa stabförmig ausgebildete Magnete 15, 16 mit ab
wechselnder Polarität wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1
werden vom Rotor getragen und sind durch ein um den Umfang des
Rotors 2 herum verlaufendes Band 20 gehaltert.
Fig. 3 zeigt in konkreterer Darstellung einen erfindungsgemäßen
Motor 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1. Der Motor 1
weist ein aus einem nichtmagnetischen Material bestehendes Ge
häuse 21 auf, in dem die Welle 8 drehbar gelagert ist. Durch
Schrauben 22 ist der Stator 4
zusammen mit der von ihm getragenen Wicklungsanordnung 6 an ei
ner Wand des Gehäuses 21 befestigt. Eine entgegengesetzt lie
gende Wand des Gehäuses 21 trägt einen Stator 3, der mit der
Wicklungsanordnung 5 ausgestattet ist. Die Befestigung des
Stators 3 an der Seitenwand des Gehäuses 21 erfolgt durch
Schrauben 23. Die beiden
Statoren weisen mit ihren genuteten Flächen aufeinander zu,
wobei zwischen diesen Flächen unter Bildung zweier Luftspalte
ein Raum zur Aufnahme des Rotors 2 vorhanden ist, der von der Mo
torwelle 8 getragen wird. Der Rotor 2 weist einen aus Al, Messing
oder Plastik bestehenden Rotorkörper 60 auf, der Permanentmagne
te 15, 16 vorzugsweise der in Fig. 2 gezeigten Form trägt, so daß der
Rotor 2 bei Erregung der Statorwicklungsanordnungen 5, 6 in
Drehung versetzt wird. Ersichtlich sind Rotor 2 und die Statoren
3, 4 derart bezüglich einander angeordnet, daß das die Luftspalte
durchlaufende Magnetfeld axial, d. h. in Richtung der Achse 11 des
Motors verläuft. Ähnlich wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2
für den Stator 3 dargestellt, weist der Stator 3 gem. Fig. 3
einen Rückschlußring 13 auf, und der Stator 4 weist einen Rück
schlußring 44 auf. Von der an sich bekannten Kommutierungssteue
rung ist - vgl. Fig. 3 - eine Kodierscheibe 24 auf der Welle 8
und eine Gabellichtschranke 29 am Gehäuse befestigt dargestellt.
Diese Bauteile sind bekannt, so daß hier auf eine nähere Be
schreibung verzichtet werden kann.
Vorzugsweise besteht das Gehäuse 21 aus zwei Gehäusehälften, die
durch Schraubverbindungen 61 miteinander verbindbar sind. Die
Schraubverbindungen 61 ermöglichen auch eine Justierung des
bzw. der Ankerspalte.
Fig. 7 zeigt ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel,
welches den Prinzipaufbau der Fig. 2 verwendet. In nicht
näher dargestellter Weise ist ein Stator 3 mit seinem Rück
schlußring 13 am Motorgehäuse 21 befestigt. Eine Wicklungs
anordnung 5 ist in in Radialrichtung verlaufenden
Nuten 12 angeordnet und erzeugt ein Magnetfeld, welches in
Richtung der Achse 11, aber radial gegenüber dieser versetzt,
verläuft. Ein Rückschlußring 14 bildet zusammen mit der dar
auf hinweisenden Seite des Stators 3 einen Spalt zur Aufnahme
des Permanent-Magneten 15, 16 tragenden Motors 2, der seiner
seits auf der Motorwelle 8 sitzt.
Bei allen Ausführungsbeispielen kann, wie erwähnt, der Körper 60
des Rotors 2 aus einem nichtmagnetischen Leichtmetall oder Kunst
stoff bestehen, da durch die Anordnung der Rotormagnete 9, 10, 15,
16 kein magnetischer Fluß durch den Rotorkörper 60 verläuft. Beim
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 kann der Körper des Rotors 2
insbesondere als ein Gußteil hergestellt werden. Dies ermög
licht es, daß der Körper des Rotors 2 gleichzeitig noch als
Codierscheibe oder Codiertrommel 24 mit einer Gabellichtschranke
29 zusammenarbeitet, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist.
Fig. 5a zeigt die schematische Draufsicht auf einen Stator, und
zwar von den Einschnitten der Nuten 12 her. Es ist dabei dar
gestellt, wie die Wicklungsanordnung vorgesehen sein kann. Im
dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Wicklungsanord
nung aus drei gegeneinander in entsprechender Weise versetzten
Wicklungen Φ 1, Φ 2 und Φ 3. Wenn zwei Statoren verwendet werden, wie
dies im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 dargestellt ist, so sind
die beiden Wicklungsanordnungen 5 und 6 in entsprechender Weise ge
schaltet, so daß ein in gleicher Richtung wirkendes Drehmoment
auf den Rotor 2 ausgeübt wird.
Fig. 5b stellt die Wicklungsanordnung bestehend aus den Wicklun
gen Φ 1, Φ 2 und Φ 3 "abgewickelt" dar.
Da der Rotor 2 mit sehr hoher Drehzahl rotieren kann, ist zum
Schutz der Permanentmagnete 9, 10 und 15, 16 ein Halteelement vorgesehen,
welches beispielsweise ein in Fig. 2 gezeigtes Band 20 sein kann.
Im übrigen können die Permanentmagnete einen Außenmantel aus Glasfasern
aufweisen und mit Kunstharz versteift sein. Dies ist besonders
bei Motoren mit hohen Drehzahlen, d. h. hoher Fliehkraft, der
Fall. Dieser Mantel, der beispielsweise die Stelle des in Fig. 2
gezeigten Bandes 20 einnehmen kann, liegt vorteilhafterweise im
Gegensatz zu bekannten Motoren nicht im Luftspalt, was eine höhere
Luftspaltinduktion und ebenso eine höhere mechanische Festigkeit
ermöglicht.
Wie oben erläutert, kann bzw. können gemäß der Erfindung ein bzw.
zwei Statoren 3, 4 verwendet werden, wobei die Wärmeabfuhr in ef
fektiver Weise durch ein bzw. zwei Flansche des Motorgehäuses er
folgen kann. Vorzugsweise ist der Luftspalt zwischen dem Rotor 2
und dem Stator 3, 4 durch ein Stellglied veränderbar.
Obwohl dies in der Zeichnung nicht dargestellt ist, so kann doch
eine Trennwand im Luftspalt derart angeordnet werden, daß der
Rotor 2 sich in einem anderen Medium, beispielsweise in einem an
deren Gas oder einer anderen Flüssigkeit als der Stator drehen
kann. Die Phasencodierung kann durch magnetische oder optische
Sensoren oder durch die elektromagnetische Kraft, wie z. B. die in den Phasen
induzierte Spannung erzeugt werden.
Servomotor mit einem eine Wicklungsanordnung tragenden Stator,
benachbart zu welchem ein auf der Motorwelle angeordneter Ro
tor durch einen Luftspalt getrennt gegenüber dem Stator ange
ordnet ist, wobei die Wicklungsanordnung derart erregbar ist,
daß ein den einen oder mehrere Permanentmagnete tragender
Rotor in Drehung versetzendes Drehfeld erzeugt wird, wobei
Stator und Rotor derart bezüglich einander angeordnet sind,
daß das den Luftspalt durchsetzende Magnetfeld axial, d. h. in
Richtung der Motorwelle verläuft, und der Stator aus Blechen
aufgebaut ist, in die Ausnehmungen eingestanzt sind, um so zur
Aufnahme der Statorwicklungsanordnung dienende Nuten zu bil
den.
Claims (14)
1. Servomotor (1) mit einem eine Wicklungsanordnung (5, 6)
tragenden Stator (3, 4), benachbart zu welchem ein auf der
Motorwelle (8) angeordneter Rotor (2) durch einen Luftspalt
getrennt gegenüber dem Stator angeordnet ist, wobei die
Wicklungsanordnung (5, 6) derart erregbar ist, daß ein den
einen oder mehrere Permanentmagnete (9, 10; 15, 16) tragender
Rotor (2) in Drehung versetzendes Drehfeld erzeugt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß Stator (3, 4) und Rotor (2) derart bezüglich einander angeordnet sind, daß das den Luftspalt durchsetzende Magnetfeld axial, d. h. in Richtung der Motorwelle verläuft und
daß der Stator (3, 4) aus Blechen aufgebaut ist, in die Ausnehmungen (35) eingestanzt sind, um so zur Aufnahme der Statorwicklungsanordnung (5, 6) dienende Nuten (12) zu bilden.
daß Stator (3, 4) und Rotor (2) derart bezüglich einander angeordnet sind, daß das den Luftspalt durchsetzende Magnetfeld axial, d. h. in Richtung der Motorwelle verläuft und
daß der Stator (3, 4) aus Blechen aufgebaut ist, in die Ausnehmungen (35) eingestanzt sind, um so zur Aufnahme der Statorwicklungsanordnung (5, 6) dienende Nuten (12) zu bilden.
2. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
Statoren (3, 4) mit dazwischen angeordnetem scheibenförmigen
Rotor (2) vorgesehen sind.
3. Motor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der bzw. die Statoren (3, 4) und der Rotor (2) scheibenförmig ausgebildet
sind.
4. Motor nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet,
daß der scheibenförmige Rotor (2) zwischen einem Stator (3)
und einem stillstehenden Rückschlußring (14) angeordnet ist
(Fig. 2 und 4).
5. Motor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rotor (2) zwischen zwei Statoren (3,
4) angeordnet ist (Fig. 1 und 3).
6. Motor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stator (3) eine im ganzen
kreiszylindrische Innenoberfläche und Außenoberfläche besitzt.
7. Motor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Permanentmagnete (9, 10; 15, 16) mit
einer Polfläche zum Stator (3) und mit der anderen Polfläche zum
anderen Stator (4) bzw. einem Rückschlußring (14) hinweisen.
8. Motor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der die Permanentmagnete (9, 10; 15, 16) tragende Rotorkörper (60)
aus einem leichten, nicht magnetischen Metall oder Kunststoff
besteht.
9. Motor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Körper des Rotors (2) verlängert ist
und gleichzeitig zur Codierung verwendet wird.
10. Motor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Permanentmagnete (9, 10; 15, 16) durch einen
Außenmantel bzw. ein Band (20) aus Fiberglas und Kunstharz
zusammengehalten werden.
11. Motor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die die Wicklungsanordnung bildenden
Leiter in radial verlaufenden Nuten (12) angeordnet sind.
12. Motor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Rotor (2) und Stator (3, 4) eine
nichtmagnetische Trennwand angeordnet ist.
13. Verwendung des Motors nach einem der vorherigen Ansprüche
als Tacho-Generator.
14. Motor nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch
gekennzeichnet, daß am Gehäuse (21) des Motors vorgesehene
Schraubverbindungen (61) eine Justierung des bzw. der
Ankerspalte ermöglichen.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19823230283 DE3230283A1 (de) | 1982-08-14 | 1982-08-14 | Buerstenloser gleichstrommotor |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE3230283A1 DE3230283A1 (de) | 1984-02-16 |
| DE3230283C2 true DE3230283C2 (de) | 1989-06-01 |
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Family Applications (1)
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8331 | Complete revocation |