DE29706260U1 - Vorrichtung zum Messen der Drehzahl eines um eine Drehachse rotierenden Körpers - Google Patents
Vorrichtung zum Messen der Drehzahl eines um eine Drehachse rotierenden KörpersInfo
- Publication number
- DE29706260U1 DE29706260U1 DE29706260U DE29706260U DE29706260U1 DE 29706260 U1 DE29706260 U1 DE 29706260U1 DE 29706260 U DE29706260 U DE 29706260U DE 29706260 U DE29706260 U DE 29706260U DE 29706260 U1 DE29706260 U1 DE 29706260U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- carrier
- speed
- spiral windings
- windings
- spiral
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 49
- 230000010363 phase shift Effects 0.000 claims description 7
- 239000000969 carrier Substances 0.000 claims description 5
- 229910000859 α-Fe Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000000696 magnetic material Substances 0.000 claims description 3
- 244000309464 bull Species 0.000 claims description 2
- 238000005266 casting Methods 0.000 claims description 2
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 2
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 claims description 2
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 claims description 2
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 claims description 2
- 239000011347 resin Substances 0.000 claims description 2
- 229920005989 resin Polymers 0.000 claims description 2
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 claims 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims 1
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 8
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 3
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000005355 Hall effect Effects 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 1
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01P—MEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
- G01P3/00—Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
- G01P3/42—Devices characterised by the use of electric or magnetic means
- G01P3/44—Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed
- G01P3/48—Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring frequency of generated current or voltage
- G01P3/481—Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring frequency of generated current or voltage of pulse signals
- G01P3/488—Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring frequency of generated current or voltage of pulse signals delivered by variable reluctance detectors
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)
- Testing Of Balance (AREA)
- Optical Radar Systems And Details Thereof (AREA)
- Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)
Description
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Messen der Drehzahl eines um eine Drehachse rotierenden Körpers.
Zur Drehzahlerfassung von rotierenden Körpern, z.B. Wellen, Zahnrädern,
Spindeln und dgl., sind induktiv arbeitende Sensoren bekannt, die nach dem Prinzip des Tachogenerators arbeiten. Der Vorteil
dieser induktiven Sensoren liegt in ihrer Robustheit und der Möglichkeit einer einfachen Auswerung der Signalspannung. Diese
Vorteile sind insbesondere für die Drehzahlerfassung von rotierenden Körpern in Kraftfahrzeugen von Bedeutung.
Die bekannten induktiven Sensoren haben jedoch den Nachteil, daß aufgrund des Induktionsgesetzes bei langsamen Bewegungen, d. h.
niedrigen Drehzahlen, des rotierenden Körpers, die Signalspannung
sehr klein wird und mechanische Vibrationen sehr große Störsignale bewirken können. Auch kann es wegen des integrierten Magneten zu
Verschmutzungen am Sensorkopf und damit zu Verfälschungen des Sensorsignals kommen.
Den letztgenannten Nachteil haben auch Drehzahlsensoren, die auf Hall-Effekt-Basis arbeiten. Hinzu kommt bei diesen Drehzahlsensoren,
daß der Dauer-Temperaturbereich auf die relativ niedrigen
Temperaturen unter 150° C beschränkt ist.
Temperaturen unter 150° C beschränkt ist.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu dem im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Zweck zu schaffen,
die sich durch einen robusten und verschmutzungsunempfindlichen Aufbau auszeichnet, relativ hohe Dauer-Temperaturen von weit über
200° C auszuhalten vermag und im Stande ist, die elektrischen Signale frei von Störgrößen wie Temperatur oder EMV zu liefern.
Die vorgenannte Aufgabe wird durch die Merkmale des Schutzanspruchs
1 gelöst.
Bei der neuerungsgemäßen Vorrichtung ist die Amplitude des Ausgangssignals
im zulässigen Bereich unabhängig von der Drehzahl, der Temperatur und von der Größe des Luftspalts zwischen dem Flugkreis
und dem diesem benachbarten Sensor. Die Einzelkomponenten, aus denen der Sensor besteht, können aus Materialien hergestellt
werden, die für Temperaturen weit über 200° C geeignet sind und infolge dessen beispielsweise in der Nähe des im Betrieb sehr heiß
werdenden Motors eines Kraftfahrzeugs angeordnet werden können. Durch die Auswertung der Phasendifferenz zweier Meßspulen werden
Störgrößen wie Temperatur oder EMV schon im Sensor eleminiert. Dadurch kann die Auswerteschaltung, die vorzugsweise in einem kühleren
Bereich im Motor oder dgl. plaziert wird und mit dem Sensor über ein Kabel verbunden werden kann, einfacher gestaltet werden.
Die "Reichweite" des Sensors hängt von dessen Größe ab, so daß auch diese Eigenschaft des Sensors in weiten Grenzen gestaltet
werden kann. Es bereitet auch keine Schwierigkeiten, die Auswerteschaltung so einzurichten, daß nicht nur die Drehzahl sondern
auch die Drehrichtung erkennbar ist.
Die Unteransprüche haben bevorzugte Ausgestaltungen der Vorrichtung
gemäß Schutzanspruch 1 zum Gegenstand.
Die Funktion der Spiralwicklungen können prinzipiell auch anderweitige
flache Spulen erfüllen, so daß der Begriff "Spiralwicklung" auch aus Draht ggf. mehrlagig gewickelte Spulen umfassen
soll.
Die Neuerung wird nachstehend anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel
noch näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ohne die Auswerteschaltung in perspektivischer, auseinandergezogener Darstellung,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die mit dem Sensor und der Auswerteschaltung
in ein Gehäuse eingebaute Vorrichtung,
• 9
• · ·
• · ·
Fig. 3 das Blockschaltbild einer bevorzugten Ausführung der Auswerteschaltung, und
Fig. 4 ein Diagramm zur Darstellung verschiedener Relativstellungen
zwischen Sensor und Drehglied und der jeweils zugehörigen Phasenverschiebung der von den sekundären
Spiralwicklungen gelieferten Spannungen in Bezug aufeinander und bezüglich der Primärspannung.
Gemäß Fig. 1 weist die Vorrichtungrrichtung zum Messen der Drehzahl
eines um eine Drehachse D rotierenden Körpers, hier einer Welle 1, ein um eine vorgegebene Drehachse, hier die Drehachse D
der Welle 1, drehbares Drehglied 2 aus elektrisch leitfähigem Material
in Form eines Zahnrades 2 auf, das von der Welle 1 mit gleicher Drehzahl angetrieben ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
umgibt das in Fig. 1 nur teilweise dargestellte Zahnrad 2 die ebenfalls nur teilweise dargestellte Welle 1 koaxial. Die
Zähne 3 des Zahnrades 2 haben einen äußeren Flugkreis 4, und nahe bei diesem ist ein Sensor 5 angeordnet, der mit in Fig. 1 nicht
dargestelltem nicht magnetischem Material eingehäust ist.
Der Sensor 5 weist einen ersten flächigen Träger 6 auf, der sich,
etwa tangential zu dem Flugkreis 4 erstreckt und auf seinen beiden Seiten je eine flache primäre Spiralwicklung 7 trägt. Die Spiralwicklungen
7 sind durch den Träger 6 hindurch seriell oder parallel miteinander verbunden und belegen auf dem Träger 6 einen
vorgegebenen ersten Flächenbereich 8.
Des weiteren weist der Sensor 5 einen zweiten flächigen Träger 9 auf, der sich im wesentlichen parallel zu dem ersten Träger 6 nahe
bei diesem erstreckt und auf seinen beiden Seiten je zwei nebeneinander angeordnete flache sekundäre Spiralwicklungen 10 und 11
trägt, die in zusammengehörenden deckungsgleichen Paaren miteinander seriell oder parallel durch den Träger 9 hindurch miteinander
verbunden sind und auf dem zweiten Träger 9, jeweils hälftig, einen zweiten Flächenbereich 12 belegen, der den ersten
Wicklungs-Flächenbereich 8 auf dem ersten Träger 6 überdeckt.
Die aus dem ersten Träger 6 mit den primären Spiralwicklungen 7 und dem zweiten Träger 9 mit den sekundären Spiralwicklungen 10,
11 bestehende Trägeranordnung ist auf der von dem Flugkreis 4 abgewendeten Seite etwa über den Bereich der Spiralwicklungen 7, 10
und 11 mit einem Ferritplättchen 13 hinterlegt, das sich etwa parallel zu den Trägern 6 und 9 erstreckt.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist die
Anordnung zwecks Erzielung des größtmöglichen Einflusses der Zähne 3 des Zahnrads 2 auf die sekundären Spiralwicklungen 10 und 11 so
getroffen, daß sich der Träger 9 mit den sekundären Spiralwicklungen 10 und 11 zwischen dem Flugkreis 4 und dem Träger 6 mit den
primären Spiralwicklungen 7 befindet.
Die jeweils auf einer gleichen Seite des zweiten Trägers 9 befindlichen
Spiralwicklungen 10 und 11 sind auf der einen bzw. anderen Seite einer sich bezüglich des Flugkreises 4 senkrecht erstreckenden
Symmetrielinie 14 angeordnet und haben auf dem zweiten Träger 9 einen Mittenabstand, der im wesentlichen dem Mittenabstand der
der Zähne 3 des Zahnrads 2 entspricht.
Die Träger 6 und 9 bestehen jeweils aus einer Folie aus hoch temperaturbeständigem
Isoliermaterial, vorzugsweise einer Kunststoffolie, und sind beidseitig mit den zugehörigen Spiralwicklungen
beschichtet.
Bei der praktischen Ausführung sind die Träger mit gegeneinander isolierten Spiralwicklungen zusammengeklebt, und die Trägeranordnung
ist auf das Ferritplättchen aufgeklebt.
Die auf dem ersten Träger 6 befindlichen beidseitigen primären Spiralwicklungen 7 werden mit im wesentlichen konstantem höherfrequenten
Wechselstrom in der Größenordnung von einigen 10 kHz gespeist und erzeugen ein die sekundären Wicklungen 10 und 11 auf
dem zweiten Träger 9 durchsetzendes Magnetfeld.
Wie generell in Fig. 2 und in näheren Einzelheiten in Fig 3 dargestellt,
weist die Drehzahlerfassungsvorrichtung ferner eine Schaltungsanordnung 15 auf, die die Erregerspannung für die primären
Spiralwicklungen 7 auf dem ersten Träger 6 liefert, die von diesen Wicklungen.7 in den sekundären Spiralwicklungen 10 und 11
auf dem zweiten Träger 9 induzierten Spannungen empfängt und aus der von der augenblicklichen Relativstellung der Zahnradzähne 3
bezüglich der sekundären Spiralwicklungen 10 und 11 abhängigen Phasenverschiebung zwischen den von den Wicklungspaaren 10 bzw. 11
gelieferten Spannungen bzw. Strömen oder aus der Phasenverschiebung zwischen einer dieser induzierten Spannungen und dem konstanten
Erregerwechselstrom ein der augenblicklichen Drehzahl der Welle entsprechendes elektrisches Ausgangssignal erzeugt.
Wie in Fig.2 dargestellt, wird für die Einsatzmöglichkeit der Vorrichtung
auch bei sehr hohen Temperaturen an der mit dem Sensor 5 zu erfassenden Meßstelle, die Schaltungsanordnung 15 vorzugsweise
in einem erheblichen radialen Abstand von dem Sensor 5 angeordnet und mit dem Sensor 5 über ein Kabel 5b verbunden.
Aus Fig. 2 ist auch ersichtlich, daß das aus unmagnetischem Material
bestehende Sensorgehäuse 5a mit den darin befindlichen Bauteilen mit einem vorzugsweise hoch temperaturbeständigen Gießharz
vergegossen werden kann.
Als Träger für die Spiralwicklungen eignen sich prinzipiell auch andere Materialien als Folien, z. B. dünne, harte Plättchen.
Die Fig 3 zeigt das Blockschaltbild einer für die Zwecke der Erfindung
geeigneten, beispielsweisen Schaltung zur Auswertung der von den sekundären Spiralwicklungen 10 und 11 gelieferten Signale
(Spannungen).
Wie aus Fig. 3 ersichtlich weist die Auswerteschaltung auch einen Oszillator auf, der die Erreger-Wechselspannung für die primären
Spiralwicklungen 7 erzeugt und an diese liefert. Die primären Spiralwicklungen sind Teil des Oszillatorschwingkreises, der im Aus-
führungsbeispiel bei 100 kHz schwingt. Befindet sich kein Zahn vor
dem Sensor 5, ist die Phasenverschiebung zwischen den beiden von den primären Spiral wicklungen 7 in dem einen bzw. anderen der beiden
sekundären Spiralwicklungspaare 10 und 11 induzierten Spannungen
0°. Diesen Zustand gibt die oberste Abbildung in Fig. 4 wieder. Sobald sich ein Zahn 3 des Zahnrades 2 einem der sekundären
Spiralwicklungspaare 10 bzw. 11 nähert, werden in diesem Zahn Wirbelstromverluste
erzeugt. Diese Wirbelstromverluste verursachen eine Phasenverschiebung der in dem betreffenden sekundären Spiralwicklungspaar
induzierten Spannung gegenüber der Primärspannung sowie auch gegenüber der in dem anderen Spiralwicklungspaar induzierten
Spannung. Diese Zustände sind für einen ankommenden Zahn in der mittleren Abbildung in Fig 4 und für einen sich entfernenden
Zahn in der unteren Abbildung in Fig. 4 dargestellt.
Des weiteren enthält die aus Fig. 3 ersichtliche Auswerteschaltung
Schaltkreise, die die in den sekundären Spiralwicklungspaaren induzierten Spannungen getrennt empfangen und phasenrichtig in
Rechteckspannungen umformen. Diese Rechteckspannungen werden in einen Phasendemodulator eingespeist, der aus ihnen ein Rechtecksignal
erzeugt, das proportional zur Drehzahl ist und am Sensorausgang zur Verfügung steht.
Claims (16)
1. Vorrichtung zum Messen der Drehzahl eines um eine Drehachse (D) rotierenden Körpers (1), gekennzeichnet durch
a) ein um eine vorgegebene Drehachse (D) drehbares Drehglied (2) aus elektrisch leitfähigem Material, das von
dem Körper (1) mit einer in einem festen Verhältnis zu dessen Drehzahl stehenden Drehzahl angetrieben ist und
mindestens einen zahnartigen Vorsprung (3) aufweist, und
b) einen nahe bei dem radial äußersten Flugkreis (4) des
Vorsprungs (3) angeordneten, mit nicht magnetischem Material eingehäusten (5a) Sensor (5) mit
aa) einem ersten flächigen (6) Träger, der sich etwa tangential oder parallel zu dem Flugkreis (4) erstreckt
und auf mindestens einer seiner beiden Seiten eine flache primäre Spiralwicklung (7) trägt,
die auf dem Träger (6) einen vorgegebenen ersten Flächenbereich (8) belegt, und
bb) einem zweiten flächigen Träger (9) , der sich im
wesentlichen parallel zu dem ersten Träger (6) nahe bei diesem erstreckt und mindestens auf einer sei-
ner beiden Seiten zwei nebeneinander angeordnete flache sekundäre Spiralwicklungen (10, 11) trägt,
die auf dem zweiten Träger (9), jeweils hälftig, einen zweiten Flächenbereich (12) belegen, der den
ersten Wicklungs-Flächenbereich (8) auf dem ersten Träger (6) überdeckt, wobei
cc) die auf dem ersten Träger (6) befindliche(n) primäre
(n) Spiralwicklung(en) (7) mit im wesentlichen konstantem höherfrequenten Wechselstrom gespeist
ist/sind und ein die sekundären Wicklungen (10, 11) auf dem zweiten Träger (9) durchsetzendes Magnetfeld
erzeugt/erzeugen,
c) und eine die induzierten Spannungen der nebeneinander auf dem zweiten Träger (9) angeordneten Spiralwicklungen
(10, 11) empfangende Schaltungsanordnung (15) zum Erzeugen eines der Drehzahl des Drehgliedes (2) entsprechenden
elektrischen Signals aus der sich mit der Drehung des Drehgliedes (2) ändernden Phasenverschiebung zwischen
diesen induzierten Spannungen oder aus der Phasenverschiebung zwischen einer dieser induzierten Spannungen
und dem konstanten Wechselstrom.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Ferrit-
plättchen (13), das die Trägeranordnung aus dem ersten Träger
(6) mit der/den primären Spiralwicklung(n) (7) und dem
zweiten Träger (9) mit den sekundären Spiralwicklungen (10, 11) auf der von dem Flugkreis (4) abgewendeten Seite etwa
über den Bereich der Spiralwicklungen (7, 10, 11) hinterlegt und sich etwa parallel zu den Trägern (6, 9) erstreckt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Träger (9) mit den sekundären Spiralwicklungen (10, 11) zwischen dem Flugkreis (4) und dem Träger (6) mit
der/den primären Spiralwicklung(en) (7) befindet.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die jeweils auf einer gleichen Seite des zweiten Trägers (9) befindlichen Spiralwicklungen (10, 11)
auf der einen bzw. anderen Seite einer sich bezüglich des Flugkreises (4) senkrecht erstreckenden Symmetrielinie (14)
angeordnet s ind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Träger (6, 9) jeweils aus einer Folie aus Isoliermaterial bestehen, die ein- oder beidseitig
mit der/den zugehörigen Spiralwicklung(en) (7, 10, 11) beschichtet
ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Träger (6, 9) aus eine hoch hitzebeständigen Kunststofffolie bestehen.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Träger (6, 9) mit gegeneinander isolierten Spiralwicklungen (7, 10, 11) zusammengeklebt sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Trägeranordnung (6, 7, 9, 10, 11) auf das Ferritplättchen (13) aufgeklebt ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schaltungsanordnung (15) in einem erheblichen radialen Abstand von dem Sensor (5) angeordnet
ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaltungsanordnung (15) auch die primäre (n) Spiral wicklungen (7) mit dem konstanten Wechselstrom speist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schaltungsanordnung !15) in das Sensorgehäuse
(5a) eingebaut ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet/ daß das Sensorgehäuse (a) mit den darin befindlichen Bauteilen mit Gießharz vergegossen ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Drehglied (2) ein Zahnrad ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die
auf dem zweiten Träger (9) nebeneinander befindlichen Spiralwicklungen
(10, 11) einen Mittenabstand haben, der im wesentlichen dem Mittenabstand der Zähne des Zahnrads (2) entspricht
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der rotierende Körper (1) eine Welle ist.
16. Vorrichtung nach den Ansprüchen 13 oder 14 und Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (2) die Welle (1)
koaxial umgibt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29706260U DE29706260U1 (de) | 1996-11-07 | 1997-04-09 | Vorrichtung zum Messen der Drehzahl eines um eine Drehachse rotierenden Körpers |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996146056 DE19646056C2 (de) | 1996-11-07 | 1996-11-07 | Vorrichtung zum Messen der Drehzahl eines um eine Drehachse rotierenden Körpers |
| DE29706260U DE29706260U1 (de) | 1996-11-07 | 1997-04-09 | Vorrichtung zum Messen der Drehzahl eines um eine Drehachse rotierenden Körpers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29706260U1 true DE29706260U1 (de) | 1997-06-26 |
Family
ID=7811009
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996146056 Expired - Fee Related DE19646056C2 (de) | 1996-11-07 | 1996-11-07 | Vorrichtung zum Messen der Drehzahl eines um eine Drehachse rotierenden Körpers |
| DE29706260U Expired - Lifetime DE29706260U1 (de) | 1996-11-07 | 1997-04-09 | Vorrichtung zum Messen der Drehzahl eines um eine Drehachse rotierenden Körpers |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996146056 Expired - Fee Related DE19646056C2 (de) | 1996-11-07 | 1996-11-07 | Vorrichtung zum Messen der Drehzahl eines um eine Drehachse rotierenden Körpers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE19646056C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008056092A1 (de) * | 2008-11-06 | 2010-05-12 | Klaschka Gmbh & Co Kg | Sensorvorrichtung zum Detektieren eines Gegenstandes und dessen Bewegung in einem Messbereich der Sensorvorrichtung |
| CN108680762A (zh) * | 2018-05-21 | 2018-10-19 | 南京航空航天大学 | 一种防核电磁脉冲的转速采集装置及采集方法 |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10120976A1 (de) * | 2001-05-01 | 2002-11-14 | Bizerba Gmbh & Co Kg | Kraftmesszelle |
| DE10332761A1 (de) * | 2003-04-30 | 2004-11-25 | Micro-Epsilon Messtechnik Gmbh & Co Kg | Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung von Bewegungsparametern einer leitenden, vorzugsweise profilierten Oberfläche |
| WO2004097333A2 (de) | 2003-04-30 | 2004-11-11 | Micro-Epsilon Messtechnik Gmbh & Co. Kg | Verfahren und vorrichtung zur bestimmung von bewegungsparametern einer leitenden, vorzugsweise profilierten oberfläche |
| DE102005025870A1 (de) * | 2005-06-06 | 2006-12-07 | Robert Bosch Gmbh | Wirbelstromsensoranordnung |
| DE102009027853A1 (de) * | 2009-07-21 | 2011-01-27 | Zf Friedrichshafen Ag | Drehzahlsensor |
| DE202016000534U1 (de) | 2015-01-30 | 2016-05-17 | Klemens Gintner | Vorrichtung zur Drehzahlerfassung |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3014137A1 (de) * | 1980-04-12 | 1981-10-22 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Vorrichtung zur beruehrungslosen weg- und/oder geschwindigkeitsmessung |
| DE3476035D1 (en) * | 1983-07-05 | 1989-02-16 | Elektroniktechnologie Get | Inductive sensor device and measuring device for using the same |
| DE3326477A1 (de) * | 1983-07-22 | 1985-01-31 | Telefunken electronic GmbH, 7100 Heilbronn | Anordnung zur bestimmung der drehzahl, der drehrichtung und/oder des drehwinkels eines gegenstandes |
| DE9318589U1 (de) * | 1993-12-04 | 1994-01-20 | Mannesmann Kienzle Gmbh, 78052 Villingen-Schwenningen | Impulsgeber mit Abreißoszillator |
-
1996
- 1996-11-07 DE DE1996146056 patent/DE19646056C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1997
- 1997-04-09 DE DE29706260U patent/DE29706260U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008056092A1 (de) * | 2008-11-06 | 2010-05-12 | Klaschka Gmbh & Co Kg | Sensorvorrichtung zum Detektieren eines Gegenstandes und dessen Bewegung in einem Messbereich der Sensorvorrichtung |
| CN108680762A (zh) * | 2018-05-21 | 2018-10-19 | 南京航空航天大学 | 一种防核电磁脉冲的转速采集装置及采集方法 |
| CN108680762B (zh) * | 2018-05-21 | 2019-10-11 | 南京航空航天大学 | 一种防核电磁脉冲的转速采集装置及采集方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19646056C2 (de) | 1998-11-26 |
| DE19646056A1 (de) | 1998-05-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69908786T2 (de) | Bürstenlosen Motor mit Vorrichtung zur Ermittlung der Rotorstellung | |
| DE3411773C2 (de) | Vorrichtung zur Erfassung der Drehzahl und/oder eines Drehwinkels einer Welle | |
| DE69204771T2 (de) | Einrichtung zur Messung der Winkellage eines Rotors in bezüglich eines Stators. | |
| EP1670121B1 (de) | Elektrische Maschine, insbesondere bürstenloser Gleichstrommotor | |
| DE19650670B4 (de) | Magnetischer Rotationsdetektor | |
| EP1397691A1 (de) | Vorrichtung zur erzeugung eines drehzahlabhängigen signals für einen elektromotor, insbesondere für einen elektronisch kommutierten gleichstrommotor | |
| DE2305384C2 (de) | Anordnung zur Bestimmung der Windelstellung und Drehzahl | |
| DE1138240B (de) | Messwertumformer | |
| DE3301459C2 (de) | Vorrichtung zur Erkennung einer vorbestimmten Winkelstellung an rotierenden Einrichtungen | |
| DE102012200195A1 (de) | Positionssensor | |
| DE2934085C2 (de) | ||
| EP3936828B1 (de) | Gebersystem für einen antrieb | |
| DE10139154B4 (de) | Winkelstellungssensor | |
| WO2009015496A1 (de) | Elektromotor mit rotorpositionssensoranordnung | |
| DE2944033A1 (de) | Vorrichtung zur ermittlung einer drehbewegung | |
| DE4028551A1 (de) | Kleinmotor mit drehzahlerfassungsgenerator | |
| DE3502899C2 (de) | ||
| DE3627976A1 (de) | Anordnung zur erzeugung von steuersignalen | |
| EP0418712B1 (de) | Positionssensor | |
| DE102021131033B3 (de) | Sensoranordnung und elektrische Maschine | |
| DE29706260U1 (de) | Vorrichtung zum Messen der Drehzahl eines um eine Drehachse rotierenden Körpers | |
| DE4104250A1 (de) | Antrieb und lagerung fuer einen oe-spinnrotor | |
| DE102015107666A1 (de) | Messspuleneinheit und elektrische Maschine mit einer derartigen Messspuleneinheit sowie Verfahren zum Bestimmen von Betriebsparametern einer elektrischen Maschine | |
| DE4021637A1 (de) | Induktiver stellungsgeber | |
| DE19525292C2 (de) | Vorrichtung zur Erfassung des Drehwinkels, der Drehzahl und/oder der Drehrichtung eines Drehantriebes |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970807 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000623 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030514 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20051101 |