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DE19754099C2 - Heizkesselumschließungsgehäuse - Google Patents

Heizkesselumschließungsgehäuse

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DE19754099C2
DE19754099C2 DE1997154099 DE19754099A DE19754099C2 DE 19754099 C2 DE19754099 C2 DE 19754099C2 DE 1997154099 DE1997154099 DE 1997154099 DE 19754099 A DE19754099 A DE 19754099A DE 19754099 C2 DE19754099 C2 DE 19754099C2
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DE
Germany
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housing
boiler
rear wall
cover plate
edges
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Gerhard Schneider
Manfred Hartel
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Viessmann Generations Group GmbH and Co KG
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Viessmann Werke GmbH and Co KG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/02Casings; Cover lids; Ornamental panels

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Heizkesselumschließungsgehäuse, be­ stehend aus einem das Heizkesselgehäuse tragenden, schalenför­ migen Bodenblech, aus Vorder- und Rückwandblechen, aus zwei Seitenwandblechen und aus einem Abdeckblech, wobei alle Bleche mit ein- oder mehrfach gekröpften Rändern versehen sind.
Heizkesselumschließungsgehäuse der genannten Art sind hinläng­ lich bekannt und in Benutzung, so daß es diesbezüglich an sich keines besonderen druckschriftlichen Nachweises bedarf. Ver­ wiesen sei aber hierzu bspw. auf DE 22 27 819 B2, DE 18 24 148 U, DE 680 85 712 U und DE 295 16 971 U1.
Die Heizkesselummantelung nach dem DE 22 27 819 B2 besteht aus einer Vielzahl längs ihrer Ränder einfach abgekanteter Blech­ streifen, aus Ecksäulen und aus einer entsprechenden Anzahl ringsum abgekanteter Deckelstreifen, die auf die erstellten Einzelsegmente der Ummantelung aufgesteckt werden. Bezgl. des­ sen, wie die ganze Ummantelung ihren Halt zum Heizkessel er­ hält, ist nichts offenbart.
Die Ummantelung nach dem DE 18 24 148 U ist ebenfalls in eine Vielzahl von abgekanteten Einzelblechen aufgegliedert, und das verschraubungslose Zusammenfügbarkeitsprinzip besteht darin, am Heizkessel selbst Rahmen anzuordnen, zwischen denen die Sei­ tenblechstreifen eingestellt werden. Nach oben ist das Ganze durch einen Winkelrahmen abgeschlossen, der innen mit Rücksicht auf die Seitenabkantungen der Blechstreifen mit einer Vielzahl angepunkteter Winkelstücke versehen ist.
Besonders profilierte Kantenschienen verlangt eine Ummantelung nach dem DE 68 08 571 U, wobei diese Kantenschienen unter sich zu ihrer Eckverbindung besondere, mit Zapfen versehene Eck­ verbindungsstücke verlangen. Diese Ummantelung besteht also aus einem kubischen Rahmen, in den abgekantete Verkleidungsplatten eingesetzt sind, die untereinander und auch zu den Kanten­ schienen durch clipsartige Federklemmen gehalten werden.
Beim Gegenstand des DE 295 16 971 U1 handelt es sich schließ­ lich und lediglich um die Anbringung von dekorativen Kunst­ stoffaußenschalen an metallische, die eigentliche und nicht näher definierte Heizkesselumschließung bildende Trägerbleche. Egal ob die Zusammenfügung bzw. Montage von Heizkesselgehäuse und Umschließungsgehäuse beim Hersteller direkt erfolgt oder vom Heizungsinstallateur vor Ort, so ist die Montage von Heiz­ kessel- und Umschließungsgehäuse der bspw. eingangs genannten Art mit einem beträchtlichen Zeitaufwand verbunden, und zwar, entsprechende Routine vorausgesetzt, in der Größenordnung von 15 bis 30 Minuten. Bedingt ist dies dadurch, daß zum Einen am Heizkesselgehäuse, d. h. an dessen den wasserführenden Teil überragenden Vorder- und Rückwänden Stehbolzen gesetzt bzw. verschraubt werden müssen, die die benachbarten Wände des Um­ schließungsgehäuses tragen und auf Distanz halten und an denen diese Wände verschraubt werden müssen. Die Seitenwände werden zwar in den per Verschraubungen fixierten Vorder- und Rück­ wandblechen einhängbar verrastet, das obere Abdeckblech muß aber dann auch wieder an den oberen Rändern der vier vertikalen Wänden verschraubt werden. In der Regel ist es dabei mit einer unmittelbaren Verschraubung der angrenzenden Blechteile nicht getan, was zwar auch möglich ist, d. h., es kommen in der Regel zusätzliche Verschraubungsclips zur Anwendung, um späteren, bei evtl. notwendigen Montagen und Demontagen erforderlichen Ver­ schraubungsbeanspruchungen genügen zu können. Üblich beim Gan­ zen ist es dabei, die Anschlußränder der beteiligten Bleche ein- oder mehrfach zu kröpfen, um an den Gehäuseecken und an deren Stoßbereichen freistehende Schnittränder von Blechen zu vermeiden.
Der Erfindung liegt, ausgehend von Umschließungsgehäusen der eingangs genannten Art, die Aufgabe zugrunde, derartige letzt­ lich mit den Heizkesselgehäusen eine Einheit bildenden Um­ schließungsgehäuse dahingehend zu verbessern, daß der Zeitauf­ wand für die Montage und im Bedarfsfall auch für die Demontage wesentlich verkürzt ist, verbunden mit der Maßgabe, daß man auch an den Vorder- und Rückwänden der Heizkesselgehäuse selbst bzgl. der Anbindung benachbarter Vorder- und Rückwandbleche des Umschließungsgehäuses mit einem Minimalaufwand auskommt.
Diese Aufgabe ist mit einem Heizkesselumschließungsgehäuse der eingangs genannten Art nach der Erfindung durch die im Patentanspruch 1 angeführten Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen, die im Rahmen der speziellen Be­ schreibung näher erläutert werden, ergeben sich nach den Un­ teransprüchen.
Am grundsätzlichen Aufbau derartiger Umschließungsgehäuse än­ dert sich damit praktisch nichts, entscheidend ist aber, daß bis auf eine zweckmäßige Ausnahme keinerlei Verschraubungen mehr erforderlich sind, die bislang wesentliche Ursache für den relativ großen Zeitaufwand zur Montage waren. Aufgrund der er­ findungsgemäßen Ausbildung ist eine Zeitaufwandsreduzierung bei der Montage auf ein Drittel erreicht, d. h., dieser Aufwand re­ duziert sich auf 5 bis 6 Minuten, da praktisch nur noch Zusam­ mensteckarbeit geleistet werden muß. Abgesehen davon ist einem derartigen Umschließungsgehäuse auch eine Montage- und De­ montagelogik zu eigen, die sich dadurch ergibt, daß das Abdeckblech allein durch sein Vörhandensein alle darun­ terbefindlichen Bleche blockiert und diese erst bei denkbar einfache Entfernung des Abdeckbleches freigestellt sind. Es können dann ebenso einfach die Seitenwände entfernt werden und ebenso die Vorder- und Rückwandbleche, wobei keinerlei Verschraubungen zu lösen sind. Beim Umschließungsgehäuse nach dem DE 18 24 148 U sind zwar auch keine Verschraubungen für die Wandbleche erforderlich, was aber, wie vorerwähnt durch die Anordnung von anzuschraubenden Rahmen erkauft wird, in die die Wandbleche eingestellt werden.
Vorab erläutert sei das Merkmal "positionsfixiert", worunter zu versehen ist, daß trotz Verschraubungsfreiheit des ganzen Um­ schließungsgehäuses sowohl an diesem selbst als auch in bezug auf das Heizkesselgehäuse eine einer Verchraubung gleichwertige Fixage der Vorder- und Rückwandbleche des Umschließungsgehäuses zustandekommt, die notwendige Voraussetzung ist, um eine posi­ tionsgenaue Zuordnung des Umschließungsgehäuses zum Heizkes­ selgehäuse zu gewährleisten.
Die Fertigungsvorbereitung aller zu montierenden Einzelelemente einschließlich der Halteelemente und auch der Vorder- und Rückwände des Heizkesselgehäuses beschränkt sich auf reine Stanz- und Kröpfvorgänge, d. h., im Gegensatz zur bisher er­ forderlichen Anbringung von Abstandsstehbolzen, sind bei der Zuschnittsstanzung der Vorder- und Rückwände des Heizkes­ selgehäuses lediglich Einsteckschlitze für die Halteelemente mit auszustanzen, wobei dann die Halteelemente ebenfalls verschraubungsfrei positionsgerecht in noch näher zu er­ läuternder Weise fixiert werden.
Das erfindungsgemäße Heizkesselumschließungsgehäuse wird nach­ folgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungs­ beispielen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 perspektivisch eine sogenannte exploded view von Heizkesselgehäuse und Umschließungsgehäuse;
Fig. 2 perspektivisch und als Ausschnitt die Zuordnung des Vorderwandbleches des Umschließungsgehäuses zur Vor­ derwand des Heizkesselgehäuses;
Fig. 3 perspektivisch und als Ausschnitt die Zuordnung des Rückwandbleches des Umschließungsgehäuses zur Rück­ wand des Heizkesselgehäuses;
Fig. 4, 5 schematisch die Zuordnung des Abdeckbleches zu den oberen Rändern der Vertikalwände des Umschließungsge­ häuses;
Fig. 6A, B eine Draufsicht (A) auf den Bodenblechzuschnitt und in Seitenansicht (B) das schalenartig "aufgefaltete" Bodenblech;
Fig. 7 in Ansicht einen Seitewandzuschnitt und dieser in Seitenansicht und in Ansicht von oben und
Fig. 8 schematisch die Zuordnung der Seitenwände zum Heiz­ kesselgehäuse bzw. zu den Vorder- und Rückwandble­ chen.
Das Heizkesselumschließungsgehäuse besteht nach wie vor aus einem das Heizkesselgehäuse 1 tragenden, schalenförmigen Bo­ denblech 2 aus mit dem Heizkesselgehäuse 1 fest aber lösbar verbundenen Vorder- und Rückwandblechen 3, 4 und aus zwei damit verrastet verbundenen Seitenwandblechen 5 und aus einem Ab­ deckblech 6, wobei alle Bleche mit ein- oder mehrfach ge­ kröpften Rändern 7 versehen sind.
Für ein derartiges Heizkesselumschließungsgehäuse ist nun unter Verweis auf die Fig. 1 bis 5 wesentlich, daß sämtliche vertikal orientierten und untereinander verschraubungsfrei aber lösbar verbunden einander zugeordnete Wände W mit dem Bodenblech 2 lösbar steckverrastet und dabei die Vorder- und Rückwandbleche 3, 4 mit am Heizkesselgehäuse 1 verschraubungsfrei aber lösbar angeordneten Halteelementen 8 verschraubungsfrei und posi­ tionsfixiert aber lösbar mit den benachbarten Wänden W' des Heizkesselgehäuses 1 verbunden sind und daß das aufgesetzte Abdeckblech B den oberen Rand 3' des Vorderwandbleches 3 un­ tergreift und den gegenüberliegenden Rand 4' des Rück­ wandbleches 4 übergreift.
Im Zwischenraum zwischen Heizkesselgehäuse 1 und Umschlie­ ßungsgehäuse ist, was keiner näheren Erläuterung bedarf, da hinlänglich bekannt, entsprechendes Wärmeisolationsmaterial WM angeordnet (siehe Fig. 1). Ebenfalls nicht besonders erläute­ rungsbedürftig (soweit es sich nicht um Besonderheiten handelt), sind die Verrastungselemente zwischen den beiden Sei­ tenwänden 5 und den Vorder- und Rückwandblechen 3, 4, da es sich hierbei um an sich bekannte Ausbildungen handelt. Ver­ wiesen sei hierzu nur auf die Fig. 7, die den Blechzuschnitt für die Seitenwände in Draufsicht zeigt und ferner in Seiten­ ansicht und in Ansicht von oben.
Was die Halteelemente 8 betrifft, so wird auf die Fig. 2, 3 verwiesen. Wie deutlich erkennbar, sind diese als Winkelstücke ausgebildet, deren beide Schenkel 10, 10' mit Positionierungs­ zungen 11 versehen sind und deren Fixierungsschenkel 10 minde­ stens einen an seiner Basis 12' taillierten Spann- und Halte­ fortsatz 12 aufweist und der andere Blechhalteschenkel 10' an seinem freien Ende 10" mit einem Steck- und Haltefortsatz 13 versehen ist. Orientiert am Ausführungsbeispiel ist dabei am stirnseitigen Rand des Fixierungsschenkels 10 die eine Positionierungszunge 11 rechtwinklig nach außen abgekröpft und an den Seitenrändern 10 des Fixierungsschenkels 10 ist je einer der Spann- und Haltefortsätze 12 ebenfalls rechtwinklig nach außen abgekröpft angeordnet. Positionierungszungen 11' am Blechhalteschenkel 10' bilden dabei den Fixierungsschenkel 10 überragende Enden der nach innen gekröpften Ränder 14 des Blechhalteschenkels 10'.
Bei der Montage und nach Einsetzen des Heizkesselgehäuses 1 (Fig. 1) in das wannenartig zugerichtete Bodenblech (siehe Fig. 6A, B), aus dem übrigens vorteilhaft die Blechzuschnitte BZ für die Halteelemente 8, wie dargestellt, beim Stanzen der Boden­ bleche mit ausgestanzt werden, werden dann zunächst diese vier Halteelemente 8 (Fig. 1), wie in Fig. 3, 4 dargestellt, an die mit Schlitzen 15 versehenen Vorder- und Rückwände 16, 17 des Heizkesselgehäuses 1 mit ihren Spann- und Haltefortsätzen 12 eingesetzt, die, wie dargestellt, tailliert ausgebildet, sind, so daß zu deren positionsgenauen Fixierung diese Fortsätze 12 mit einer Flachzange lediglich, wie am unteren Fortsatz 12 in Fig. 3 verdeutlicht, etwas zu verdrehen sind, um die soge­ nannten Fixierungsschenkel 10 zur dichten und fixen Anlage an den Wänden 16, 17 zu bringen. Die Positionierungszungen 11, 11' sorgen dabei nicht nur für eine genaue Positionierung, sondern auch für deren Beibehaltung beim Verdrehen der Fortsätze 12. Die Halteelemente 8 vorn und hinten sind im wesentlichen gleich, d. h., diese unterscheiden sich lediglich durch Größe und Abwinklung bzw. Abkröpfung, wie dies ebenfalls aus den Fig. 2, 3 ersichtlich ist.
Nach der Anbringung der vier Halteelemente 8 wird das Vorder­ wandblech 3 nach Auf- bzw. Ansatz seines unteren Randes am Bo­ denblech mit seinen beidseitig abgekröpften Rändern 7, wie in Fig. 2 dargestellt, am Steck- und Haltefortsatz 13 verankert, und gleiches geschieht gemäß Fig. 3 mit dem Rückwandblech 4. Danach werden die entsprechend abgekröpften Seitenwandbleche 5 mit ihren Verrastungszungen 18 in entsprechenden Öffnungen in den abgekröpften Rändern der Vorderwand- und Rückwandbleche 3, 4 (siehe Schemadarstellung in Fig. 8) eingehängt bzw. verra­ stet, womit sämtliche Vertikalwände um das Heizkesselgehäuse 1 herum fixiert sind und einen ringsum geschlossenen und in sich stabilen Kasten bilden, der nur noch nach oben abzuschließen ist, was mit dem Abdeckblech 6 insofern in besonderer Weise erfolgt, als dieses mit seinem vorderen Rand 6' den oberen Rand 3' des Vorderwandbleches 3 untergreift und den gegenüberlie­ genden Rand 4' des Rückwandbleches 5 übergreift (siehe hierzu Fig. 4). Da dafür das Abdeckblech 6 für seine Seitenränder 6" eine führende Auflage benötigt, sind die beiden Seitenwände 5 oben (siehe Fig. 7) mit Auflageabkröfpungen 19 versehen, auf denen das Abdeckblech 6 (siehe auch Fig. 5) aufgelegt und zum Vorderwandblech 3 hin, dieses untergreifend, bis zum Anschlag ver schoben wird.
Zur Sicherung des Zusammenhaltens des ganzen Umschließungsge­ häuses genügt es dann, für eine feste aber lösbare Verbindung zwischen Abdeckblech 6 und Rückwandblech 4 zu sorgen, was mit einem geeigneten Schließelement 9, wie in Fig. 4 schematisch angedeutet, erfolgt, für die ohne weiteres eine Blechschraube genügt, bei der es sich dann um das einzige zu verschraubende Element am ganzen Umschließungsgehäuses handelt.

Claims (5)

1. Heizkesselumschließungsgehäuse, bestehend aus einem das Heizkesselgehäuse (1) tragenden, schalenförmigen Bodenblech (2), aus Vorder- und Rückwandblechen (3, 4), aus zwei Sei­ tenwandblechen (5) und aus einem Abdeckblech (6), wobei
alle Bleche mit ein- oder mehrfach gekröpften Rändern (7) versehen sind;
sämtliche vertikal angeordneten Bleche (3, 4, 5) mit den Rändern des schalenförmig ausgebildeten Bodenbleches (2) lösbar steckverrastet sind;
Halteelemente (8) für das Umschließungsgehäuse positionsfixiert und lösbar an der mit Schlitzen versehenen Vorder- bzw. Rückwand (16, 17) des Heizkesselgehäuses (1) angebracht sind;
das Vorder- bzw. Rückwandblech (3, 4) lösbar mit den Hal­ teelementen (8) verbunden ist;
die Seitenwandbleche (5) mit dem Vorder- bzw. Rückwandblech (3, 4) lösbar steckverrastet sind und
das aufgesetzte Abdeckblech (6) den oberen Rand (3') des Vorderwandbleches (3) untergreift und den gegenüberliegenden Rand (4') des Rückwandbleches übergreift.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (8) in Form von Winkelstücken ausge­ bildet sind, deren beide Schenkel (10, 10') mit Positio­ nierungszungen (11) versehen sind und der Fixierungsschen­ kel (10) mindestens einen an seiner Basis (12') taillierten Spann- und Haltefortsatz (12) aufweist und der andere Blechhalteschenkel (10') an seinem freien Ende (10") mit einem Steck- und Haltefortsatz (13) versehen ist.
3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am das Rückwandblech (4) übergreifenden Rand (4') des Abdeckbleches (6) ein beide Bleche (4, 6) verbindendes, lösbares Schließelement (9), wie Schraube o. dgl., ange­ ordnet ist.
4. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den zu den Vorder- und Rückwandblechen (3, 4) be­ nachbarten Wänden (W) des Heizkesselgehäuses (1) im oberen Bereich je zwei Halteelemente (8) angeordnet und die daran befestigten Vorder- und Rückwandbleche (3, 4) mit ihren unteren Rändern senkrecht steckverrastet auf dem Boden­ blech (2) aufgesetzt sind.
5. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den oberen Rändern der Seitewandbleche (5) Auflage­ abkröpfungen (19) für das Abdeckblech (6) angeordnet sind.
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