DE19754099C2 - Heizkesselumschließungsgehäuse - Google Patents
HeizkesselumschließungsgehäuseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Heizkesselumschließungsgehäuse, be
stehend aus einem das Heizkesselgehäuse tragenden, schalenför
migen Bodenblech, aus Vorder- und Rückwandblechen, aus zwei
Seitenwandblechen und aus einem Abdeckblech, wobei alle Bleche
mit ein- oder mehrfach gekröpften Rändern versehen sind.
Heizkesselumschließungsgehäuse der genannten Art sind hinläng
lich bekannt und in Benutzung, so daß es diesbezüglich an sich
keines besonderen druckschriftlichen Nachweises bedarf. Ver
wiesen sei aber hierzu bspw. auf DE 22 27 819 B2, DE 18 24 148 U,
DE 680 85 712 U und DE 295 16 971 U1.
Die Heizkesselummantelung nach dem DE 22 27 819 B2 besteht aus
einer Vielzahl längs ihrer Ränder einfach abgekanteter Blech
streifen, aus Ecksäulen und aus einer entsprechenden Anzahl
ringsum abgekanteter Deckelstreifen, die auf die erstellten
Einzelsegmente der Ummantelung aufgesteckt werden. Bezgl. des
sen, wie die ganze Ummantelung ihren Halt zum Heizkessel er
hält, ist nichts offenbart.
Die Ummantelung nach dem DE 18 24 148 U ist ebenfalls in eine
Vielzahl von abgekanteten Einzelblechen aufgegliedert, und das
verschraubungslose Zusammenfügbarkeitsprinzip besteht darin, am
Heizkessel selbst Rahmen anzuordnen, zwischen denen die Sei
tenblechstreifen eingestellt werden. Nach oben ist das Ganze
durch einen Winkelrahmen abgeschlossen, der innen mit Rücksicht
auf die Seitenabkantungen der Blechstreifen mit einer Vielzahl
angepunkteter Winkelstücke versehen ist.
Besonders profilierte Kantenschienen verlangt eine Ummantelung
nach dem DE 68 08 571 U, wobei diese Kantenschienen unter sich
zu ihrer Eckverbindung besondere, mit Zapfen versehene Eck
verbindungsstücke verlangen. Diese Ummantelung besteht also aus
einem kubischen Rahmen, in den abgekantete Verkleidungsplatten
eingesetzt sind, die untereinander und auch zu den Kanten
schienen durch clipsartige Federklemmen gehalten werden.
Beim Gegenstand des DE 295 16 971 U1 handelt es sich schließ
lich und lediglich um die Anbringung von dekorativen Kunst
stoffaußenschalen an metallische, die eigentliche und nicht
näher definierte Heizkesselumschließung bildende Trägerbleche.
Egal ob die Zusammenfügung bzw. Montage von Heizkesselgehäuse
und Umschließungsgehäuse beim Hersteller direkt erfolgt oder
vom Heizungsinstallateur vor Ort, so ist die Montage von Heiz
kessel- und Umschließungsgehäuse der bspw. eingangs genannten
Art mit einem beträchtlichen Zeitaufwand verbunden, und zwar,
entsprechende Routine vorausgesetzt, in der Größenordnung von
15 bis 30 Minuten. Bedingt ist dies dadurch, daß zum Einen am
Heizkesselgehäuse, d. h. an dessen den wasserführenden Teil
überragenden Vorder- und Rückwänden Stehbolzen gesetzt bzw.
verschraubt werden müssen, die die benachbarten Wände des Um
schließungsgehäuses tragen und auf Distanz halten und an denen
diese Wände verschraubt werden müssen. Die Seitenwände werden
zwar in den per Verschraubungen fixierten Vorder- und Rück
wandblechen einhängbar verrastet, das obere Abdeckblech muß
aber dann auch wieder an den oberen Rändern der vier vertikalen
Wänden verschraubt werden. In der Regel ist es dabei mit einer
unmittelbaren Verschraubung der angrenzenden Blechteile nicht
getan, was zwar auch möglich ist, d. h., es kommen in der Regel
zusätzliche Verschraubungsclips zur Anwendung, um späteren, bei
evtl. notwendigen Montagen und Demontagen erforderlichen Ver
schraubungsbeanspruchungen genügen zu können. Üblich beim Gan
zen ist es dabei, die Anschlußränder der beteiligten Bleche
ein- oder mehrfach zu kröpfen, um an den Gehäuseecken und an
deren Stoßbereichen freistehende Schnittränder von Blechen zu
vermeiden.
Der Erfindung liegt, ausgehend von Umschließungsgehäusen der
eingangs genannten Art, die Aufgabe zugrunde, derartige letzt
lich mit den Heizkesselgehäusen eine Einheit bildenden Um
schließungsgehäuse dahingehend zu verbessern, daß der Zeitauf
wand für die Montage und im Bedarfsfall auch für die Demontage
wesentlich verkürzt ist, verbunden mit der Maßgabe, daß man
auch an den Vorder- und Rückwänden der Heizkesselgehäuse selbst
bzgl. der Anbindung benachbarter Vorder- und Rückwandbleche des
Umschließungsgehäuses mit einem Minimalaufwand auskommt.
Diese Aufgabe ist mit einem Heizkesselumschließungsgehäuse der
eingangs genannten Art nach der Erfindung durch die im
Patentanspruch 1 angeführten Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen, die im Rahmen der speziellen Be
schreibung näher erläutert werden, ergeben sich nach den Un
teransprüchen.
Am grundsätzlichen Aufbau derartiger Umschließungsgehäuse än
dert sich damit praktisch nichts, entscheidend ist aber, daß
bis auf eine zweckmäßige Ausnahme keinerlei Verschraubungen
mehr erforderlich sind, die bislang wesentliche Ursache für den
relativ großen Zeitaufwand zur Montage waren. Aufgrund der er
findungsgemäßen Ausbildung ist eine Zeitaufwandsreduzierung bei
der Montage auf ein Drittel erreicht, d. h., dieser Aufwand re
duziert sich auf 5 bis 6 Minuten, da praktisch nur noch Zusam
mensteckarbeit geleistet werden muß. Abgesehen davon ist einem
derartigen Umschließungsgehäuse auch eine Montage- und De
montagelogik zu eigen, die sich dadurch ergibt, daß das
Abdeckblech allein durch sein Vörhandensein alle darun
terbefindlichen Bleche blockiert und diese erst bei denkbar
einfache Entfernung des Abdeckbleches freigestellt sind. Es
können dann ebenso einfach die Seitenwände entfernt werden und
ebenso die Vorder- und Rückwandbleche, wobei keinerlei Verschraubungen
zu lösen sind. Beim Umschließungsgehäuse nach dem
DE 18 24 148 U sind zwar auch keine Verschraubungen für die
Wandbleche erforderlich, was aber, wie vorerwähnt durch die
Anordnung von anzuschraubenden Rahmen erkauft wird, in die die
Wandbleche eingestellt werden.
Vorab erläutert sei das Merkmal "positionsfixiert", worunter zu
versehen ist, daß trotz Verschraubungsfreiheit des ganzen Um
schließungsgehäuses sowohl an diesem selbst als auch in bezug
auf das Heizkesselgehäuse eine einer Verchraubung gleichwertige
Fixage der Vorder- und Rückwandbleche des Umschließungsgehäuses
zustandekommt, die notwendige Voraussetzung ist, um eine posi
tionsgenaue Zuordnung des Umschließungsgehäuses zum Heizkes
selgehäuse zu gewährleisten.
Die Fertigungsvorbereitung aller zu montierenden Einzelelemente
einschließlich der Halteelemente und auch der Vorder- und
Rückwände des Heizkesselgehäuses beschränkt sich auf reine
Stanz- und Kröpfvorgänge, d. h., im Gegensatz zur bisher er
forderlichen Anbringung von Abstandsstehbolzen, sind bei der
Zuschnittsstanzung der Vorder- und Rückwände des Heizkes
selgehäuses lediglich Einsteckschlitze für die Halteelemente
mit auszustanzen, wobei dann die Halteelemente ebenfalls
verschraubungsfrei positionsgerecht in noch näher zu er
läuternder Weise fixiert werden.
Das erfindungsgemäße Heizkesselumschließungsgehäuse wird nach
folgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungs
beispielen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 perspektivisch eine sogenannte exploded view von
Heizkesselgehäuse und Umschließungsgehäuse;
Fig. 2 perspektivisch und als Ausschnitt die Zuordnung des
Vorderwandbleches des Umschließungsgehäuses zur Vor
derwand des Heizkesselgehäuses;
Fig. 3 perspektivisch und als Ausschnitt die Zuordnung des
Rückwandbleches des Umschließungsgehäuses zur Rück
wand des Heizkesselgehäuses;
Fig. 4, 5 schematisch die Zuordnung des Abdeckbleches zu den
oberen Rändern der Vertikalwände des Umschließungsge
häuses;
Fig. 6A, B eine Draufsicht (A) auf den Bodenblechzuschnitt und
in Seitenansicht (B) das schalenartig "aufgefaltete"
Bodenblech;
Fig. 7 in Ansicht einen Seitewandzuschnitt und dieser in
Seitenansicht und in Ansicht von oben und
Fig. 8 schematisch die Zuordnung der Seitenwände zum Heiz
kesselgehäuse bzw. zu den Vorder- und Rückwandble
chen.
Das Heizkesselumschließungsgehäuse besteht nach wie vor aus
einem das Heizkesselgehäuse 1 tragenden, schalenförmigen Bo
denblech 2 aus mit dem Heizkesselgehäuse 1 fest aber lösbar
verbundenen Vorder- und Rückwandblechen 3, 4 und aus zwei damit
verrastet verbundenen Seitenwandblechen 5 und aus einem Ab
deckblech 6, wobei alle Bleche mit ein- oder mehrfach ge
kröpften Rändern 7 versehen sind.
Für ein derartiges Heizkesselumschließungsgehäuse ist nun unter
Verweis auf die Fig. 1 bis 5 wesentlich, daß sämtliche vertikal
orientierten und untereinander verschraubungsfrei aber lösbar
verbunden einander zugeordnete Wände W mit dem Bodenblech 2
lösbar steckverrastet und dabei die Vorder- und Rückwandbleche
3, 4 mit am Heizkesselgehäuse 1 verschraubungsfrei aber lösbar
angeordneten Halteelementen 8 verschraubungsfrei und posi
tionsfixiert aber lösbar mit den benachbarten Wänden W' des
Heizkesselgehäuses 1 verbunden sind und daß das aufgesetzte
Abdeckblech B den oberen Rand 3' des Vorderwandbleches 3 un
tergreift und den gegenüberliegenden Rand 4' des Rück
wandbleches 4 übergreift.
Im Zwischenraum zwischen Heizkesselgehäuse 1 und Umschlie
ßungsgehäuse ist, was keiner näheren Erläuterung bedarf, da
hinlänglich bekannt, entsprechendes Wärmeisolationsmaterial WM
angeordnet (siehe Fig. 1). Ebenfalls nicht besonders erläute
rungsbedürftig (soweit es sich nicht um Besonderheiten handelt),
sind die Verrastungselemente zwischen den beiden Sei
tenwänden 5 und den Vorder- und Rückwandblechen 3, 4, da es
sich hierbei um an sich bekannte Ausbildungen handelt. Ver
wiesen sei hierzu nur auf die Fig. 7, die den Blechzuschnitt
für die Seitenwände in Draufsicht zeigt und ferner in Seiten
ansicht und in Ansicht von oben.
Was die Halteelemente 8 betrifft, so wird auf die Fig. 2, 3
verwiesen. Wie deutlich erkennbar, sind diese als Winkelstücke
ausgebildet, deren beide Schenkel 10, 10' mit Positionierungs
zungen 11 versehen sind und deren Fixierungsschenkel 10 minde
stens einen an seiner Basis 12' taillierten Spann- und Halte
fortsatz 12 aufweist und der andere Blechhalteschenkel 10' an
seinem freien Ende 10" mit einem Steck- und Haltefortsatz 13
versehen ist. Orientiert am Ausführungsbeispiel ist dabei am
stirnseitigen Rand des Fixierungsschenkels 10 die eine
Positionierungszunge 11 rechtwinklig nach außen abgekröpft und
an den Seitenrändern 10 des Fixierungsschenkels 10 ist je einer
der Spann- und Haltefortsätze 12 ebenfalls rechtwinklig nach
außen abgekröpft angeordnet. Positionierungszungen 11' am
Blechhalteschenkel 10' bilden dabei den Fixierungsschenkel 10
überragende Enden der nach innen gekröpften Ränder 14 des
Blechhalteschenkels 10'.
Bei der Montage und nach Einsetzen des Heizkesselgehäuses 1
(Fig. 1) in das wannenartig zugerichtete Bodenblech (siehe Fig.
6A, B), aus dem übrigens vorteilhaft die Blechzuschnitte BZ für
die Halteelemente 8, wie dargestellt, beim Stanzen der Boden
bleche mit ausgestanzt werden, werden dann zunächst diese vier
Halteelemente 8 (Fig. 1), wie in Fig. 3, 4 dargestellt, an die
mit Schlitzen 15 versehenen Vorder- und Rückwände 16, 17 des
Heizkesselgehäuses 1 mit ihren Spann- und Haltefortsätzen 12
eingesetzt, die, wie dargestellt, tailliert ausgebildet, sind,
so daß zu deren positionsgenauen Fixierung diese Fortsätze 12
mit einer Flachzange lediglich, wie am unteren Fortsatz 12 in
Fig. 3 verdeutlicht, etwas zu verdrehen sind, um die soge
nannten Fixierungsschenkel 10 zur dichten und fixen Anlage an
den Wänden 16, 17 zu bringen. Die Positionierungszungen 11, 11'
sorgen dabei nicht nur für eine genaue Positionierung, sondern
auch für deren Beibehaltung beim Verdrehen der Fortsätze 12.
Die Halteelemente 8 vorn und hinten sind im wesentlichen
gleich, d. h., diese unterscheiden sich lediglich durch Größe
und Abwinklung bzw. Abkröpfung, wie dies ebenfalls aus den Fig.
2, 3 ersichtlich ist.
Nach der Anbringung der vier Halteelemente 8 wird das Vorder
wandblech 3 nach Auf- bzw. Ansatz seines unteren Randes am Bo
denblech mit seinen beidseitig abgekröpften Rändern 7, wie in
Fig. 2 dargestellt, am Steck- und Haltefortsatz 13 verankert,
und gleiches geschieht gemäß Fig. 3 mit dem Rückwandblech 4.
Danach werden die entsprechend abgekröpften Seitenwandbleche 5
mit ihren Verrastungszungen 18 in entsprechenden Öffnungen in
den abgekröpften Rändern der Vorderwand- und Rückwandbleche 3,
4 (siehe Schemadarstellung in Fig. 8) eingehängt bzw. verra
stet, womit sämtliche Vertikalwände um das Heizkesselgehäuse 1
herum fixiert sind und einen ringsum geschlossenen und in sich
stabilen Kasten bilden, der nur noch nach oben abzuschließen
ist, was mit dem Abdeckblech 6 insofern in besonderer Weise
erfolgt, als dieses mit seinem vorderen Rand 6' den oberen Rand
3' des Vorderwandbleches 3 untergreift und den gegenüberlie
genden Rand 4' des Rückwandbleches 5 übergreift (siehe hierzu
Fig. 4). Da dafür das Abdeckblech 6 für seine Seitenränder 6"
eine führende Auflage benötigt, sind die beiden Seitenwände 5
oben (siehe Fig. 7) mit Auflageabkröfpungen 19 versehen, auf
denen das Abdeckblech 6 (siehe auch Fig. 5) aufgelegt und zum
Vorderwandblech 3 hin, dieses untergreifend, bis zum Anschlag
ver schoben wird.
Zur Sicherung des Zusammenhaltens des ganzen Umschließungsge
häuses genügt es dann, für eine feste aber lösbare Verbindung
zwischen Abdeckblech 6 und Rückwandblech 4 zu sorgen, was mit
einem geeigneten Schließelement 9, wie in Fig. 4 schematisch
angedeutet, erfolgt, für die ohne weiteres eine Blechschraube
genügt, bei der es sich dann um das einzige zu verschraubende
Element am ganzen Umschließungsgehäuses handelt.
Claims (5)
1. Heizkesselumschließungsgehäuse, bestehend aus einem das
Heizkesselgehäuse (1) tragenden, schalenförmigen Bodenblech
(2), aus Vorder- und Rückwandblechen (3, 4), aus zwei Sei
tenwandblechen (5) und aus einem Abdeckblech (6), wobei
alle Bleche mit ein- oder mehrfach gekröpften Rändern (7) versehen sind;
sämtliche vertikal angeordneten Bleche (3, 4, 5) mit den Rändern des schalenförmig ausgebildeten Bodenbleches (2) lösbar steckverrastet sind;
Halteelemente (8) für das Umschließungsgehäuse positionsfixiert und lösbar an der mit Schlitzen versehenen Vorder- bzw. Rückwand (16, 17) des Heizkesselgehäuses (1) angebracht sind;
das Vorder- bzw. Rückwandblech (3, 4) lösbar mit den Hal teelementen (8) verbunden ist;
die Seitenwandbleche (5) mit dem Vorder- bzw. Rückwandblech (3, 4) lösbar steckverrastet sind und
das aufgesetzte Abdeckblech (6) den oberen Rand (3') des Vorderwandbleches (3) untergreift und den gegenüberliegenden Rand (4') des Rückwandbleches übergreift.
alle Bleche mit ein- oder mehrfach gekröpften Rändern (7) versehen sind;
sämtliche vertikal angeordneten Bleche (3, 4, 5) mit den Rändern des schalenförmig ausgebildeten Bodenbleches (2) lösbar steckverrastet sind;
Halteelemente (8) für das Umschließungsgehäuse positionsfixiert und lösbar an der mit Schlitzen versehenen Vorder- bzw. Rückwand (16, 17) des Heizkesselgehäuses (1) angebracht sind;
das Vorder- bzw. Rückwandblech (3, 4) lösbar mit den Hal teelementen (8) verbunden ist;
die Seitenwandbleche (5) mit dem Vorder- bzw. Rückwandblech (3, 4) lösbar steckverrastet sind und
das aufgesetzte Abdeckblech (6) den oberen Rand (3') des Vorderwandbleches (3) untergreift und den gegenüberliegenden Rand (4') des Rückwandbleches übergreift.
2. Gehäuse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteelemente (8) in Form von Winkelstücken ausge
bildet sind, deren beide Schenkel (10, 10') mit Positio
nierungszungen (11) versehen sind und der Fixierungsschen
kel (10) mindestens einen an seiner Basis (12') taillierten
Spann- und Haltefortsatz (12) aufweist und der andere
Blechhalteschenkel (10') an seinem freien Ende (10") mit
einem Steck- und Haltefortsatz (13) versehen ist.
3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß am das Rückwandblech (4) übergreifenden Rand (4') des
Abdeckbleches (6) ein beide Bleche (4, 6) verbindendes,
lösbares Schließelement (9), wie Schraube o. dgl., ange
ordnet ist.
4. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß an den zu den Vorder- und Rückwandblechen (3, 4) be
nachbarten Wänden (W) des Heizkesselgehäuses (1) im oberen
Bereich je zwei Halteelemente (8) angeordnet und die daran
befestigten Vorder- und Rückwandbleche (3, 4) mit ihren
unteren Rändern senkrecht steckverrastet auf dem Boden
blech (2) aufgesetzt sind.
5. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß an den oberen Rändern der Seitewandbleche (5) Auflage
abkröpfungen (19) für das Abdeckblech (6) angeordnet sind.
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Publications (2)
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