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DE1824198U - Vorrichtung zum begrenzen des von einer brennkraftmaschine ueber ein wechselgetriebe an eine arbeitsmaschine, z. b. an eine spuelpumpe einer tiefbohranlage, abgegebenen drehmomentes durch drosseln der kraftstoffmenge. - Google Patents

Vorrichtung zum begrenzen des von einer brennkraftmaschine ueber ein wechselgetriebe an eine arbeitsmaschine, z. b. an eine spuelpumpe einer tiefbohranlage, abgegebenen drehmomentes durch drosseln der kraftstoffmenge.

Info

Publication number
DE1824198U
DE1824198U DE1958M0028698 DEM0028698U DE1824198U DE 1824198 U DE1824198 U DE 1824198U DE 1958M0028698 DE1958M0028698 DE 1958M0028698 DE M0028698 U DEM0028698 U DE M0028698U DE 1824198 U DE1824198 U DE 1824198U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
piston
fuel
stop
change
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958M0028698
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rolls Royce Solutions GmbH
Original Assignee
Maybach Motorenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maybach Motorenbau GmbH filed Critical Maybach Motorenbau GmbH
Priority to DE1958M0028698 priority Critical patent/DE1824198U/de
Publication of DE1824198U publication Critical patent/DE1824198U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)

Description

  • Vorriohlle£ zum Bearenzen dea von einer.. Br2n11 ? £raftmaschine
    über ein Weohseletriebe ... eineArbeitsmasohine,
    z. B. ßn..in@. Spülme. einy Tiefboranlee. <
    wLS}
    abgegebenen Drehmomentes durch Drosseln der Kraftstoffmenge
    An den Verlauf des Drehmomentes von Antriebsbrennkraftmaschi-
    nen von Tiefbohranlagen werden im Betrieb sehr unterschiedli-
    che Anforderungen gestellt. So benötigt z. B. das Hebewerk welchselnde, zum Teil sehr hohe Drehmomente, während an die Spülpumpe bei allen Drehzahlen nur ein begrenztes Drehmoment abgegeben werden darf. Die erste Forderung wird dadurch erfüllt, daß man Wechselgetriebes Pöttinger-Wandler oder Verbindungen beider Getriebearten aur Kraftübertragung verwendete die zweite läßt sich dadurch verwirklichen, daß man das von der Antriebsbrennkraftmasehine an das Getriebe abgegebene Drehmoment durch Drosseln der Kraftstoffmenge begrenzt.
  • Diese Aufgabe ist bei einer Brennkraftmaschine mit einer Kraftübertragung durch einen Pöttinger-Wandler mit einer Regelvorrichtung gelöst worden, die den Kraftstoff in Abhängigkeit vom Rückdrehmoment eines pendelnd aufgehängten Gehäuses eines Übertragungsgetriebes drosselt.
  • Eine besonders einfache Lösung für einen Antrieb aus einer Brennkraftmaschine und einem Wechselgetriebe liegt der Neuerung zugrunde. Sie besteht aus einem vom jeweils eingeschalteten Gang des Wechselgetriebes veränderlichen Anschlag am Kraftstoffregler.
  • Der Anschlag läßt sieh auch hydraulisch verändern, was besonders dann vorteilhaft ist, wenn die Getriebeschaltung und der Kraftstoffregler weiter auseinanderliegen. Nach einer Ausbildung sind den einzelnen Gängen Zylinder mit Stellkolben von unterschiedlichem Hub zugeordnet, die jeweils durch das vom Gangsohalter in die entsprechenden Zylinder gesteuerte Druckmittel beaufschlagt werden und dabei den Anschlag verändern.
    Eine weitere Ausbildung der Neuerung, nach der die Zylinder
    gleichachsig angeordnet werden, wird in der Beschreibung er-
    läutert.
  • Bild 1 zeigt die vereinfachte Darstellung eines Ausführungsbeispieles der Neuerung an einer Anlage mit einem selbstschaltenden hydromechanischen Wechselgetriebe, Bild 2 eine Einzelheit eines weiteren Ausführungsbeispieles der Neuerung und
    Bild 3 in einem Diagramm den Verlauf des vom Getriebe abgege-
    benenDrehmomentes.
    Mit 11 ist ein selbstschaltendes hydromeohanisches Weohselge-
    triebe angedeutet, das aus einem PUttinger-Wandler und einem
    Viergang-Stirnzahnrad-Getriebe besteht. Sin Schaltregler 12 am
    Getriebe 11 ist mit einer Kolbenstange 13 mit dem Doppelkolben.
    schieber 14 eines Kraftschalters 15 verbunden. Der Zylinder 16 des Kraftschalters 15 ist durch eine Leitung 17 mit einer ölpumpe 18 und durch Leitungen 19 und 20 mit dem Zylinder 21 eines Stellmotors 22 verbunden. 23 und 24 sind Bohrungen für den Ölrücklauf u einem nicht dargestellten ölbehälter.
    Im Zylinder 21 ist ein Stellkolben 25 mit seiner Kolbenstange
    zu Die eine Seite 26a der Kolbenstange führt zum Gangschalter
    27t während die andere Seite 26b der Kolbenstange einen An-
    schlag 28 an einem Kraftstoffregler 29 bildet.
  • Vier Rasten 30 an der Kolbenstange 26b halten mit einer Rastkugel 31. einer Rastfeder 32 und einem Widerlager 33 den Stellmotor 22 in den den einzelnen Gängen entsprechenden Stellungen fest. Eine Stellstange 34, die zum Kraftstoffregler 29 führt und zum Einstellen der Füllung dient, trägt gegenüber dem Anschlag 28 einen Gegenanschlag 35. Zeiger 36 bzw. 37 geben den jeweiligen Gang (I bis IV) bzw. die Füllung zwischen Leerlauf L und Vollast V der Brennkraftmaschine an.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende.
  • Löst der Sehaltregler 12, der in Abhängigkeit vom Drehzahlverhältnis von An- und Abtrieb des Föttinger-Wandlers arbeitet,
    die Gangschaltung, z. B. vom dritten in den zweiten Gang. aus,
    so wird mit der Kolbenstange 13 der Doppelkolbenschieber 14
    aus seiner Mittellage nach unten gestellt. Durch die Leitung 17, den Zylinder 16 und die Leitung 19 gelangt von der ölpumpe 18 Drucke ! unter den Stellkolben 25 im Zylinder 21 des Stellmotors 22. Der Stellkolben 22 bewegt sich um eine Gangraste nach oben und Itlst über die Kolbenstange 26a und den Gangschalter 27 die Schaltung in den zweiten Gang aus. Gleichzeitig wird ein Teil des Öls über dem Kolben 25 durch die Leitung 20, den Zylinder 16 und die Bohrung 24 verdrängt.
  • Nach dem Schalten. wird der Doppelkolbenschieber 14 vom Schaltregler 12 wieder in seine Mittelstellung gerückt, so daß die Leitungen 19 und 20 von der Ölpumpe 17 abgesperrt werden.
  • Mit dem Aufwärtegehen des Stellkolbens 25 wird der Anschlag 28 an der Kolbenstange 26b nach oben gestellt und der Stellweg der Stellstange 34 am Kraftstoffregler durch den Gegenan-
    schlag 35 um diesen Betrag beschränkt.
    3
    Der Anschlag 28 begrenzt damit nach dem Umschalten in den zwei-
    ten Gang das von der Brennkraftmaschine an das Getriebe über-
    tragene Drehmoment so, daß von der Getriebeausgangsseite kein größeres als daa für die Spülpumpe höchstzulässige Drehmoment abgegeben werden kann.
  • In entsprechender Weise spielt sich die Drehmomentbegrenzung in den anderen Gängen ab* In Bild 3 ist der Verlauf des höchstmöglichen Ausgangsdrehmomentes in Abhängigkeit von der Ausgangsdrehzahl für die Gänge I bis IV durch den sägezahnartigen Linienzug A-B dargestellt.
  • Bei abgeschalteter Vorrichtung steht das Ausgangsdrehmoment bei Vollast nach der Linie A' - B zur Verfügung, wie für das Hebewerk erforderlich ist.
  • Bei einer anderen Ausbildung der Erfindung ist der Gangschalter 27 durch getrennte Druckölleitungen 38, 39 bzw. 40 mit einer Reihe gleichachsig angeordneter Zylinder 41, 42 bzw. 43 mit Stellkolben 44, 45 bzw. 46 verbunden, die den einzelnen
    Gängen zugeordnet sind. Die Kolbenstangen 49 bzw. 48 der
    Stellkolben ragen jeweils in den folgenden Zylinder. Die Kolbenstange 47 des letzten Zylinders der Reihe trägt den Anschlag 28.50,51 und 52 sind Entlüftungsbohrungen. Über dem Kolben 44 ist eine Rückstellfeder 53 eingebaut. Der Hub dieses dem ersten Gang zugeordneten Kolbens 44 ist am größten ; der Hub der den folgenden Gängen zugeordneten Kolben verringert sich stufenweise.
  • Ist z. B. der zweite Gang eingeschaltet, so steht der Kolben 45 in seiner oberen Stellung, da der Gangschalter beim Schalten in den zweiten Gang Drucköl in den Zylinder 42 gesteuert
    hat. Um diesen Hub ist auch der Kolben 44 im Zylinder 41 ange-
    hoben.
  • Beim Schalten in den dritten Gang steuert der Gangschalter 27 durch die Leitung 40 Drucköl unter den Kolben 46 im Zylinder 43 und hebt diesen um seinen Hub. Zylinder 42 wird ruckfrei und Kolben 45 wird von der Rückstellfeder über den Kolben 44 bis zur Anlage auf der Kolbenstange 49 des Kolbens 46 zurüokgedrückt. Damit ist auch der Anschlag 28 um die Differenz des Hubes der Kolben 46 und 45 zurückgestellt.
  • Beim Schalten in den vierten Gang wird der Zylinder 43 druckfrei, worauf sämtliche Kolben von der Rückstellfeder in die unterste Stellung gedrückt werden. Der mit der Kolbenstange 47 verbundene Anschlag 28 ist wirkungslos. Beim Abwärtsschalten in den dritten, zweiten und ersten Gang erhalten nacheinander die entsprechenden Zylinder 43, 42 und 41 Druck und der Anschlag 28 wird stufenweise nach oben bis in seine Endstellung gestellt, welche im ersten Gang die Kraftstoffmenge über die Stellstange 34 am stärksten drosselt.

Claims (1)

  1. S.Schutzansprüche 1. Vorrichtung zum Begrenzen des von einer Brennkraftmaschi-
    ne über ein Wechselgetriebe an eine Arbeitsmaschine, z. B. an eine Spülpumpe einer Tiefbohranlage, abgegebenen Drehmomentes durch Drosseln der Kraftstoffmenge, gekennzeichnet durch einen in Abhängigkeit von dem jeweils eingeschalteten Gang des Wech- selgetriebes(11) veränderlichen Anschlag (28) am Kraftstoff- regler(2$). 2. Vorrichtung nach Anspruch 19 gekennzeichnet durch den ein- zelnen Gängen (I, II, III) zugeordnete Zylinder (4t, 42t 43)
    mit Stellkolben (44,45,46) von unterschiedlichem Hub, die jeweils durch das vom Gangschalter (27) in den entsprechenden Zylinder gesteuerte Druckmittel beaufschlagt werden und dabei den Anschlag (28) verändern.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder gleichachsig in Reihe so angeordnet sind, daß beim Hub jeweils eines Kolbens die in der Reihe folgenden Kolben um den Hub dieses Kolbens mitgenommen werden und über den letzten Kolben (47) der Leihe den Anschlag verändern.
DE1958M0028698 1958-07-05 1958-07-05 Vorrichtung zum begrenzen des von einer brennkraftmaschine ueber ein wechselgetriebe an eine arbeitsmaschine, z. b. an eine spuelpumpe einer tiefbohranlage, abgegebenen drehmomentes durch drosseln der kraftstoffmenge. Expired DE1824198U (de)

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DE1958M0028698 DE1824198U (de) 1958-07-05 1958-07-05 Vorrichtung zum begrenzen des von einer brennkraftmaschine ueber ein wechselgetriebe an eine arbeitsmaschine, z. b. an eine spuelpumpe einer tiefbohranlage, abgegebenen drehmomentes durch drosseln der kraftstoffmenge.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1824198U true DE1824198U (de) 1960-12-29

Family

ID=32939715

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958M0028698 Expired DE1824198U (de) 1958-07-05 1958-07-05 Vorrichtung zum begrenzen des von einer brennkraftmaschine ueber ein wechselgetriebe an eine arbeitsmaschine, z. b. an eine spuelpumpe einer tiefbohranlage, abgegebenen drehmomentes durch drosseln der kraftstoffmenge.

Country Status (1)

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DE (1) DE1824198U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1189793B (de) * 1963-03-09 1965-03-25 Maybach Motorenbau Gmbh Einrichtung zur Begrenzung der Kraftstoffmenge fuer eine Brennkraftmaschine
DE19754099A1 (de) * 1997-12-08 1999-06-17 Viessmann Werke Kg Heizkesselumschließungsgehäuse

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1189793B (de) * 1963-03-09 1965-03-25 Maybach Motorenbau Gmbh Einrichtung zur Begrenzung der Kraftstoffmenge fuer eine Brennkraftmaschine
DE19754099A1 (de) * 1997-12-08 1999-06-17 Viessmann Werke Kg Heizkesselumschließungsgehäuse
DE19754099C2 (de) * 1997-12-08 2003-04-03 Viessmann Werke Kg Heizkesselumschließungsgehäuse

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