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DE19754624A1 - Arbeitskabine - Google Patents

Arbeitskabine

Info

Publication number
DE19754624A1
DE19754624A1 DE19754624A DE19754624A DE19754624A1 DE 19754624 A1 DE19754624 A1 DE 19754624A1 DE 19754624 A DE19754624 A DE 19754624A DE 19754624 A DE19754624 A DE 19754624A DE 19754624 A1 DE19754624 A1 DE 19754624A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
work
cabin
cabin according
work cabin
shielding device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19754624A
Other languages
English (en)
Inventor
Gottfried Taubmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KUEBA KAELTETECHNIK GmbH
Original Assignee
KUEBA KAELTETECHNIK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KUEBA KAELTETECHNIK GmbH filed Critical KUEBA KAELTETECHNIK GmbH
Priority to DE19754624A priority Critical patent/DE19754624A1/de
Publication of DE19754624A1 publication Critical patent/DE19754624A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C9/00Appurtenances of abrasive blasting machines or devices, e.g. working chambers, arrangements for handling used abrasive material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B16/00Spray booths
    • B05B16/40Construction elements specially adapted therefor, e.g. floors, walls or ceilings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Arbeitskabine zum manuellen Be­ arbeiten von Werkstücken. Derartige Arbeitskabinen sind grundsätzlich bekannt und besitzen eine solche Größe, daß sich eine oder mehrere Be­ dienpersonen innerhalb der Kabine aufhalten können, um Werkstücke zu bearbeiten, beispielsweise sand- oder perlenzustrahlen, zu lackieren oder dergleichen. Derartige Arbeitskabinen sind üblicherweise mit einer Be­ leuchtung und einer Absaugung versehen, damit einerseits Arbeitsmateri­ al, beispielsweise Strahlsand abgesaugt werden kann. Andererseits kann die Luft in der Kabine aufbereitet werden.
Es ist das der Erfindung zugrundeliegende Problem (Aufgabe), eine Ar­ beitskabine der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der im Ferti­ gungsbereich Energie und Platz eingespart werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Anspruchs 1 und insbesondere dadurch, daß die Arbeitskabine ein Kabinengehäuse aufweist, das an zumindest einer Seitenwand eine Öffnung für das Werk­ stück besitzt, wobei im Bereich der Öffnung eine variable Abschirmein­ richtung vorgesehen ist. Erfindungsgemäß besteht somit die Möglichkeit, das Werkstück von außen in die Kabine einzubringen oder an die Kabine "anzudocken", wodurch die Arbeitskabine selbst relativ klein dimensio­ niert werden kann. Erfindungsgemäß ist es ausreichend, daß die Bedien­ person in der Arbeitskabine ausreichend Bewegungsfreiheit zum Durch­ führen der erforderlichen Arbeiten vorfindet. Die Größe der Werkstücke kann jedoch variieren, wobei grundsätzlich Werkstücke beliebiger Länge bearbeitet werden können. Derartige Werkstücke können von außen an die Öffnung in der Seitenwand des Kabinengehäuses herangeführt oder an dieser Kabinenöffnung vorbeigeführt werden, das heißt die Dimensionen der Arbeitskabine können wesentlich geringer als die des Werkstückes sein.
Durch die im Bereich der Öffnung vorgesehene variable Abschirmeinrich­ tung ist zudem sichergestellt, daß aus der Arbeitskabine keine schädli­ chen Dämpfe oder dergleichen austreten und daß das Strahlmaterial in­ nerhalb der Kabine verbleibt und vom Inneren der Kabine abgesaugt wer­ den kann. Da die erfindungsgemäß vorgesehene Arbeitskabine für einen minimalen Platzbedarf ausgelegt werden kann, läßt sich diese optimal ausrüsten, das heißt die vorgesehenen Versorgungs- und Entsorgungsag­ gregate sowie Beleuchtungseinrichtungen können kostengünstig optimiert werden. Hierdurch ergibt sich einerseits eine wesentliche Energieeinspa­ rung, andererseits kann im Fertigungsbereich Platz eingespart werden.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in der Beschreibung, den Zeichnungen sowie den Unteransprüchen beschrieben.
Nach einer ersten vorteilhaften Ausführungsform kann die Abschirmein­ richtung eine verstellbare Blende aufweisen. Zwar sind grundsätzlich als Abschirmeinrichtung auch Textilien oder dergleichen verwendbar, jedoch hat sich eine verstellbare Blende als besonders vorteilhaft erwiesen, da diese schnell und unkompliziert an veränderte Werkstückabmessungen angepaßt werden kann. Hierbei ist es besonders vorteilhaft, wenn die Ab­ schirmeinrichtung ein Dichtelement zur Anlage an einer Werkstückober­ fläche aufweist, da in diesem Fall besonders wirkungsvoll vermieden ist, daß Teilchen oder Dämpfe im Bereich der Öffnung aus der Arbeitskabine austreten.
Das Dichtelement kann in Richtung der Öffnung weisen, so daß dieses an einer Werkstückoberfläche anliegt, wenn das Werkstück die Öffnung teil­ weise durchdringt. Alternativ oder zusätzlich kann das Dichtelement auch in Richtung der Außenseite der Arbeitskabine weisen, so daß es in diesem Fall ausreichend ist, das Werkstück von außen an die Öffnung anzulegen.
Bevorzugt weist die Abschirmeinrichtung verstellbare Flächenelemente auf, die vorzugsweise zumindest teilweise aus gummiartigem Material be­ stehen. Ein derartiges Material hat sich insbesondere bei Sandstrahl- oder Perlstrahlarbeiten als robust und langlebig herausgestellt. Gleichzeitig lassen sich verstellbare Flächenelemente aus gummiartigem Material ko­ stengünstig herstellen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist die Abschirmeinrichtung zumindest ein horizontal verstellbares Element und zumindest ein vertikal verstellbares Element auf, die zumindest teil­ weise überlappend angeordnet sind. Bei dieser Ausführungsform ist durch eine einfache Konstruktion gewährleistet, daß eine Öffnung mit variablen Dimensionen geschaffen werden kann.
Bevorzugt weist das vertikal verstellbare Element einen Gewichtsausgleich auf, so daß derjenige Bereich des Elementes, der als Blende dient, in jeder gewünschten Position verbleibt und mit nur geringem Kraftaufwand be­ wegt werden kann.
Die Blenden können eine im wesentlichen geradlinige Außenkontur auf­ weisen, wodurch eine Bearbeitung von Werkstücken mit rechtwinkligen Dimensionen möglich ist. Auch ist es im Rahmen der vorliegenden Erfin­ dung möglich, die Blenden mit einer gekrümmten Außenkontur zu verse­ hen, um eine Öffnung für entsprechend geformte Werkstücke zu bilden.
Die erfindungsgemäße Arbeitskabine ist mit einer Zugangstür für eine Person versehen, daß heißt die Arbeitskabine ist so dimensioniert, daß sich in dieser mindestens eine Person aufhalten kann.
Die Blende kann nach einer weiteren Ausführungsform entlang der In­ nenwand des Kabinengehäuses geführt sein und vorzugsweise einen inne­ ren Eckbereich der Arbeitskabine überdecken. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß im Arbeitsbereich des Kabineninneren keine rechtwinkligen Ecken vorhanden sind, sondern daß diese Ecken von der Blende, die im Eckbereich gekrümmt ausgebildet ist, überdeckt wird, wodurch das Ab­ saugen und Reinigen der Arbeitskabine erleichtert ist.
Die Öffnung, durch welche das Werkstück bearbeitet werden kann, er­ streckt sich bevorzugt im wesentlichen über die gesamte Seitenwand der Arbeitskabine, so daß auch großflächige Werkstücke bearbeitet-werden können, ohne daß diese außerhalb der Kabine verschoben werden müs­ sen.
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung rein beispielhaft anhand einer vorteilhaften Ausführungsform und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine geschnittene Seitenansicht einer Arbeitskabine;
Fig. 2 eine Ansicht entlang der Linie II-II von Fig. 1; und
Fig. 3 eine Teildraufsicht entlang der Linie III-III von Fig. 2.
Fig. 1 zeigt eine Arbeitskabine 10 zum manuellen Bearbeiten eines Werk­ stücks 12, die ein Kabinengehäuse 14 aufweist, dessen vordere Seiten­ wand 16 mit einer Öffnung für das Werkstück 12 versehen ist. Die Ar­ beitskabine 10 besitzt einen doppelten Kabinenboden 18, der mit einem Rost versehen ist, so daß Strahlmaterial durch den Rost fallen und abge­ saugt werden kann. Das Kabineninnere kann durch eine (nicht darge­ stellte) Zugangstür betreten werden. Im Inneren ist die Arbeitskabine mit Beleuchtungs- und Klimaeinrichtungen versehen.
Im Bereich der vorderen Seitenwand 16 des Kabinengehäuses 14 ist eine variable Abschirmeinrichtung vorgesehen, die horizontal sowie vertikal verstellbare Blenden aufweist. Als vertikal verstellbare Blenden sind an der Außenseite der Seitenwand 16 gummiartige Matten 20, 22 vorgesehen, die jeweils auf einem in Führungen verlaufenden Rahmen aufgespannt und zusätzlich mit Winkeleisen versteift sind. Durch einen (nicht darge­ stellten) Gewichtsausgleich sind die Blenden 20, 22 praktisch schwerelos und können von Hand problemlos mit geringem Kraftaufwand nach oben und nach unten verschoben werden. An ihrer dem Werkstück 12 bzw. der Öffnung zugewandten Stirnseite weisen die Blenden 20, 22 jeweils eine flexible Gummiauflage 24, 26 als Dichtelement auf.
Fig. 2 zeigt eine Ansicht vom Inneren der Arbeitskabine 10 in Richtung der Öffnung, in der sich das zu bearbeitende Werkstück 12 befindet. Hierbei ist in Fig. 2 die zu bearbeitende Fläche schraffiert dargestellt.
Wie Fig. 2 zeigt, weist die variable Abschirmeinrichtung neben den vertikal verstellbaren Blenden 20 und 22 zwei horizontal verstellbare Blenden 28 und 30 auf, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus Alumini­ umlamellen bestehen, die in einer oberen Führung 31 aufgehängt sind und in einer unteren Führung 35 laufen. Diese Blenden 28 und 30 sind von Hand verschiebbar und besitzen an ihren in Richtung der Öffnung weisenden Stirnseiten ebenfalls Dichtelemente 32 und 34.
Wie Fig. 3 zeigt, laufen die Blenden 28 und 30 im Inneren der Arbeitska­ bine 10 seitlich an der Wand entlang, wobei diese im Bereich der Ecken eine abgerundete Abschirmung bilden.
Zum Bearbeiten eines Werkstücks 12 in der Arbeitskabine 10 werden zu­ nächst die Blenden 20, 22 und 28, 30 geöffnet, so daß das Werkstück 12 mit der zu bearbeitenden Fläche durch die Öffnung geführt werden kann. Als besonders einfaches und wirksames Fördermittel kann dabei ein fahr­ barer Hubtisch 38 vorgesehen werden. Wie Fig. 1 zeigt, kann die Länge L des Werkstückes 12 beliebig sein, da das Werkstück 12 von außen an die Arbeitskabine 10 angedockt wird. Sofern eine Längsseite des Werkstücks 12 bearbeitet werden soll, kann dieses ohne weiteres von außen an der entsprechend dimensionierten Öffnung vorbeigeführt werden.
Nachdem das Werkstück 12 in die in Fig. 1 dargestellte Position gebracht ist, werden die Blenden 20, 22 und 28, 30 soweit geschlossen, bis die je­ weiligen Dichtleisten 24, 26 sowie 32, 34 an der Werkstückoberfläche an­ liegen.
Mit der erfindungsgemäßen Arbeitskabine ist innerhalb der zur Verfügung stehenden Gesamtöffnung jede rechtwinklige Dimension einstellbar, wobei in jedem Fall eine Abdichtung gegenüber dem Werkstück erfolgt. Mit der Arbeitskabine können extrem lange Werkstücke problemlos bearbeitet werden, wodurch die Arbeitskabine selbst, die klein ausgebildet werden kann, mit optimierten Aggregaten versehen werden kann. Insbesondere sind keine außerordentlich hohen Filterleistungen erforderlich.
Die erfindungsgemäße Arbeitskabine eignet sich insbesondere zum Perl­ strahlen, Sandstrahlen, jedoch auch zum Schleifen, Lackieren und der­ gleichen.
Bezugszeichenliste
10
Arbeitskabine
12
Werkstück
14
Kabinengehäuse
16
Seitenwand
18
Kabinenboden
20
,
22
Blende
24
,
26
Dichtelement
28
,
30
Blende
31
obere Führung
32
,
34
Dichtelemente
35
untere Führung
38
Hubtisch
L Länge

Claims (14)

1. Arbeitskabine (10) zum manuellen Bearbeiten von Werkstücken (12), mit einem Kabinengehäuse (14), das an zumindest einer Seitenwand (16) eine Öffnung für das Werkstück (12) aufweist, wobei im Bereich der Öffnung eine variable Abschirmeinrichtung (20, 22; 28, 30) vorgesehen ist.
2. Arbeitskabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmeinrichtung eine verstellbare Blende (20, 22; 28, 30) aufweist.
3. Arbeitskabine nach zumindest einem der vorstehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmeinrichtung ein Dichtelement (24, 26; 32, 34) zur Anlage an einer Werkstückoberfläche aufweist.
4. Arbeitskabine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtelement (24, 26; 32, 34) in Richtung der Öffnung weist.
5. Arbeitskabine nach zumindest einem der vorstehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtelement in Richtung der Außenseite der Arbeitskabine (10) weist.
6. Arbeitskabine nach zumindest einem der vorstehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmeinrichtung verstellbare Flächenelemente (20, 22) aufweist, die vorzugsweise zumindest teilweise aus gummiartigem Material bestehen.
7. Arbeitskabine nach zumindest einem der vorstehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmeinrichtung zumindest ein horizontal verstellbares Element (28, 30) und zumindest ein vertikal verstellbares Element (20, 22) aufweist, die sich zumindest teilweise überlappend ange­ ordnet sind.
8. Arbeitskabine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das vertikal verstellbare Element (20, 22) mit einem Gewichtsaus­ gleich versehen ist.
9. Arbeitskabine nach zumindest einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende eine gekrümmte Außenkontur aufweist.
10. Arbeitskabine nach zumindest einem der vorstehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß diese mit einer Zugangstüre für eine Person versehen ist.
11. Arbeitskabine nach zumindest einem der vorstehenden Ansprü­ che 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (28, 30) entlang der Innenwand des Kabinengehäuses (14) geführt ist und vorzugsweise einen Eckbereich der Arbeitska­ bine (10) überdeckt.
12. Arbeitskabine nach zumindest einem der vorstehenden Ansprü­ che 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Blende (28, 30) im wesentlichen über die gesamte Höhe des Innenraumes der Arbeitskabine erstreckt.
13. Arbeitskabine nach zumindest einem der vorstehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Öffnung im wesentlichen über die gesamte Seitenwand (16) erstreckt.
14. Verwendung einer Arbeitskabine nach zumindest einem der vor­ stehenden Ansprüche, zum Sandstrahlen, Perlstrahlen, Lackieren oder Schleifen.
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