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DE19753885A1 - Türrahmen mit einem Schließbolzen - Google Patents

Türrahmen mit einem Schließbolzen

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Publication number
DE19753885A1
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DE
Germany
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door frame
plate
holding
side wall
holding plate
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DE19753885A
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English (en)
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DE19753885B4 (de
Inventor
Horst Schoenig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
Adam Opel GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Adam Opel GmbH filed Critical Adam Opel GmbH
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Publication of DE19753885A1 publication Critical patent/DE19753885A1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/04Strikers
    • E05B85/045Strikers for bifurcated bolts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/04Door pillars ; windshield pillars
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/02Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons
    • E05B15/0205Striking-plates, keepers, staples
    • E05B15/024Striking-plates, keepers, staples adjustable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrzeugtürrahmen mit einem Schließbolzen, wobei der Türrahmen aus einer sich in Schließrichtung erstreckenden Rahmenseitenwand und einer dazu in etwa senkrecht verlaufenden Querwand besteht, und mit einem innen am Türrahmen befestigten Halteblech, an dem eine zum Verschrauben mit dem Schließ­ bolzen vorgesehene Ankerplatte verschiebbar gehalten ist.
In der DE 33 00 691 A1 ist ein derartiger Türrahmen be­ schrieben. Das relativ schmale Halteblech ist flächig an die Innenseite der Rahmenseitenwand angeschweißt. Ein mit einem Außengewinde versehener Endabschnitt des Schließ­ bolzens ist durch Durchbrüche in der Rahmenseitenwand und dem Halteblech hindurchgeführt und in eine Gewindebohrung der Ankerplatte eingeschraubt. Beim Einschrauben wird die Ankerplatte gegen die Innenseite der Rahmenseitenwand bzw. des Halteblechs gezogen, während gleichzeitig ein Bund am Schließbolzen an die Außenseite der Rahmenseiten­ wand angelegt wird. Der Schließbolzen und die Ankerplatte sind damit reibschlüssig am Türseitenrahmen gehalten.
Beim Schließen der Tür werden über die Sperrklinke des Türschlosses Kräfte auf den Schließbolzen übertragen, was zu einer Verwindung des Türseitenrahmens führt. Bei hohen und häufigen Belastungen können dadurch die Schweißpunk­ te, mit denen das Halteblech an der Rahmenseitenwand ge­ halten ist, aufbrechen. Durch die Verwindungen der Karos­ serie während der Fahrt werden die beiden Bruchflächen aneinandergerieben, was ein als unangenehm empfundenes Geräusch erzeugt.
Um dies zu vermeiden, schlägt die Erfindung vor, das Hal­ teblech aus einem hinter der Rahmenseitenwand liegenden Halteabschnitt und einem hinter der Querwand liegenden Befestigungsabschnitt zu bilden, wobei das Halteblech im Befestigungsabschnitt mit den Türrahmen verbunden ist.
Auf diese Weise wird einerseits eine bessere Verbindung des Halteblechs mit dem Türrahmen erzielt und anderer­ seits ein Aufbrechen der Schweißpunkte verhindert. Außer­ dem wird eine Verbesserung des Schließ- und Öffnungsge­ räusches der Tür erreicht.
Dabei hat sich gezeigt, daß es ausreicht, das Halteblech ausschließlich im Bereich des Befestigungsabschnittes mit dem Türrahmen zu verbinden, da hier die Verwindungsbela­ stung klein ist und ein Aufbrechen der Schweißpunkte nicht zu befürchten ist.
Im Halteabschnitt des Halteblechs befinden sich zwei Hal­ telaschen mit Durchbrüchen, in denen am Außenrand der An­ kerplatte angeordnete Nasen mit einem ausreichenden Spiel eingreifen. Auf diese Weise ist es möglich, die Anker­ platte und damit den Schließbolzen vor dem Festziehen der Schraubverbindung relativ zum Türschloß auszurichten.
Die Erfindung besteht somit auch darin, die beiden Berei­ che des Haltebleches funktional voneinander zu trennen: Während der eine Bereich ausschließlich zum Befestigen des Haltebleches dient, hat der andere Bereich die Aufga­ be, die Ankerplatte zu halten.
Die Erfindung soll im folgenden anhand eines Ausführungs­ beispiels näher erläutert werden. Dabei zeigt die
Fig. 1 eine perspektivische Sicht auf einen Bereich des Türrahmens mit einem Halteblech und ei­ ner Ankerplatte und die
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in der Fig. 1.
Fig. 1 gibt einen Ausschnitt aus einer Karosserieseiten­ wand im Bereich eines Türrahmens für eine Seitentür wie­ der. Der den Rahmen bildende Abschnitt der Seitenwand 1 wird von einer sich in Schließrichtung erstreckenden Rah­ menseitenwand 2 und einer sich daran anschließenden, in die Türöffnung ragenden Querwand 3 gebildet.
Strichpunktiert dargestellt ist eine Ankerplatte 4, die an der Innenseite der Seitenwand 1 auf einem Halteblech 5 verschiebbar gehalten wird. In der Ankerplatte sind zwei Gewindebohrungen 6 vorgesehen, die mit Öffnungen im Hal­ teblech 5 und in der Rahmenseitenwand 2 fluchten.
Das Halteblech 5 besteht aus einem Halteabschnitt 10 und einem Befestigungsabschnitt 11, die in etwa rechtwinklig zueinander gestellt sind, wobei der Halteabschnitt 10 hinter der Rahmenwand 2 und der Befestigungsabschnitt hinter der Querwand 3 liegt. Deutlich wird dies noch ein­ mal in der Schnittdarstellung der Fig. 2.
Zum Halten der Ankerplatte 4 auf dem Halteblech 5 sind aus dem Halteblech 5 zwei Laschen 12 mit Öffnungen 13 aufgebogen, in denen Nasen 14 am Seitenrand der Anker­ platte mit Spiel eingreifen. Das Halteblech ist im Befe­ stigungsabschnitt mittels zweier Schweißpunkte 7 an die Querwand 3 geheftet. Dieser Bereich ist durch Verwindun­ gen nicht belastet, so daß die Schweißpunkte auch bei Dauerbelastung halten. Im Halteabschnitt sind bei diesem Ausführungsbeispiel keine Schweißpunkte vorgesehen.
Der an der Ankerplatte zu befestigende Schließbolzen 21 ist in einem Bügel 20 mit einem eine Grundplatte 22 bil­ denden Schenkel angeordnet. Die Grundplatte wird an die Rahmenseitenwand angesetzt und mit der Ankerplatte ver­ schraubt. Da die Öffnungen in der Rahmenseitenwand 2 und im Halteblech 10 größer sind als der Durchmesser der Schraubenschäfte, kann der Bügel 20 und damit der Schließbolzen 21 justiert werden. Sobald die nicht darge­ stellten Schrauben angezogen sind, ist der Bügel 20 mit dem Schließbolzen 21 reibschlüssig an der Seitenwand 2 gehalten, da die Seitenwand zwischen der Grundplatte 22 des Bügels 20 und der Ankerplatte eingeklemmt wird.

Claims (3)

1. Fahrzeugtürrahmen mit einem Schließbolzen, wobei der Türrahmen aus einer sich in Schließrichtung erstrecken­ den Rahmenseitenwand und einer dazu in etwa senk­ recht verlaufenden Querwand besteht, und mit einem innen am Türrahmen befestigten Halteblech, an dem eine zum Verschrauben mit dem Schließbolzen vorgese­ hene Ankerplatte verschiebbar gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteblech (5) einen hinter der Rahmenseitenwand liegenden Halteabschnitt (10) und einen hinter der Querwand (3) liegenden Befesti­ gungsabschnitt aufweist, wobei das Halteblech (5) im Befestigungsabschnitt (11) mit dem Türrahmen verbun­ den ist.
2. Türrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Halteblechs (5) ausschließ­ lich im Befestigungsabschnitt (11) erfolgt.
3. Türrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Halteabschnitt zwei Laschen (12) mit Durchbrüchen vorgesehen sind, in die am Außen­ rand der Ankerplatte (4) angeordnete Nasen (14) ein­ greifen.
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