DE19753783A1 - Stahlregal - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Stahlregal. Stahlregale sind bekannt zur Lagerung von
Gütern aller Art im gewerblichen Bereich. Üblicherweise besitzen bekannte Stahl
regale zwei Seitenteile, welche entweder als Blechwand oder als Profilrahmen aus
gebildet sind und je ein Boden- und ein Deckelteil sowie gegebenenfalls eine
Rückwand beziehungsweise eine Verstrebung zur Stabilitätssicherung des Regals.
In den Zwischenraum zwischen dem Boden- und dem Deckelteil werden Zwischen
böden eingelegt oder fest mit den Seitenteilen verbunden angeordnet.
Außerdem sind verfahrbare Tische oder Werkzeugbehälter aus Stahl bekannt, die
mit Rollen versehen sind und es gestatten, die für die vorgesehenen Arbeiten be
nötigten Teile oder Werkzeuge nahe am Arbeitsort verfügbar zu haben bezie
hungsweise eine verfahrbare Ablage zur Verfügung zu haben.
Ferner bekannt sind stapelbare Aufnahmebehälter, in welchen insbesondere Vor
materialien wie Halbzeuge und/oder einbaufertige Teile aufbewahrt und an den
betreffenden Einsatzort transportiert werden. Vorteilhaft bei den stapelbaren Behäl
tern ist deren hohe Funktionalität durch standardisierte Abmessungen, welche eine
leichte und übersichtliche Lagerhaltung sowie auch einen einfachen Transport, zum
Beispiel auf Transportpaletten, gestatten sowie die hohe Festigkeit, welche die
Aufnahme auch von schwergewichtigen Teile gestattet.
Von Nachteil bei den stapelbaren Behältern ist, daß bei den unteren Behältern ei
nes Stapels deren Inhalt nicht augenscheinlich erkennbar ist, sondern entweder nur
über entsprechende außen angebrachte Hinweise oder erst nach Abnehmen der
darüber befindlichen Behälter.
Mit Rollen verfahrbar gemachte Regale sind im gewerblichen Bereich aufgrund der
unzureichenden Steifigkeit so gut wie nicht im Einsatz. Insbesondere aber sind
verfahrbare Stahlregale zur Aufnahme von zu verarbeitenden Teilen unbekannt, da
hierbei mit großer statischer Instabilität zu rechnen ist, was zu Störungen führen
kann und die zu vermeidende Unfallgefahr begünstigt
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, ein Stahl
regal der eingangs genannten Art zu schaffen, welches möglichst einfach aber
dennoch ausreichend stabil gestaltet ist und einen zuverlässigen Gebrauch ge
währleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruchs i. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Entsprechend der Erfindung ist daher ein rechteckförmiger Basisrahmen mit daran
angeordneten Rollen vorgesehen. Dieser Basisrahmen ist erfindungsgemäß mit je
einem an jeder Schmalseite des Basisrahmens angeordneten dreieckförmigen
Seitenrahmen mit je einer Mittelsenkrechten versehen, die jeweils mittels parallel
zur Längsmittelachse der Basisplatte übereinander angeordneten Traversen ver
bunden sind und im Abstand zueinander daran angeordnete Haltelaschen aufwei
sen, die zur Halterung von daran abnehmbar anzubringenden Aufnahmebehältern
dienen und aus Stahlblech, Flachstahl oder Stahlguß geformt sind.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung können die Haltelaschen in definiertem
Abstand zueinander fixiert sein. Jedoch erweist es sich als vorteilhaft, daß gemäß
einer alternativen Ausgestaltung die Haltelaschen längsverschieblich an den zuge
ordneten Traversen geführt sind, so daß sich ihr Abstand zueinander einstellen
läßt.
In ähnlicher Weise wie die Haltelaschen können auch die Quertraversen in einem
festen vertikalen Abstand zueinander angeordnet sein, der jeweils einem festen
Wert entsprechend der Seitenhöhe der anzubringenden Aufnahmebehälter ent
spricht.
Es erweist sich jedoch auch hier als vorteilhaft, daß bei stets gleichen Abmessun
gen des Basisrahmens gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung
der vertikale Abstand der Traversen zueinander einstellbar ist, so daß Aufnahme
behälter mit unterschiedlicher Seitenhöhe jeweils anbringbar sind. Hierdurch ist
eine bessere Variabilität ermöglicht.
Im Hinblick auf die zu fordernde Steifigkeit sind in bevorzugter Ausgestaltung der
Erfindung die Dreiecksrahmen und die sie verbindenden Traversen aus Vierkant
rohr gefertigt, wobei die schräg angestellten Dreieckseiten als Stützstreben für die
Mittelsenkrechte dienen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsvariante ist jede Haltelasche aus Flachstahl
oder Blech als L-förmige Lasche ausgebildet, wobei der kurze Quersteg an der
Traverse anschließt, vorzugsweise mittels Schweißnaht und der lange Schenkel
zur Befestigung des zugeordneten Aufnahmebehälters dient.
Eine hierzu alternative Ausgestaltung sieht die Verwendung einer asymmetrisch
U-förmig gestalteten Lasche vor, an welcher die jeweiligen Aufnahmebehälter befe
stigt sind. Unter asymmetrisch U-förmig wird hierbei verstanden, daß die Haltela
sche jeweils zu einem U-Profil mit einem kurzen und einem langen Schenkel ge
formt ist, wobei der kurze Schenkel entsprechend dem kurzen Quersteg bei der
L-förmigen Lasche an der Traverse anschließt, und der lange Schenkel zur Halte
rung des anzubringenden Aufnahmebehälters dient und hierzu mit einer entspre
chenden Halteausnehmung am Aufnahmebehälter zusammenarbeitet. Hierbei ent
spricht die Breite jeder Haltelasche höchstens der lichten Weite der Halteausneh
mung am Aufnahmebehälter abzüglich 5%.
Anstelle eines aus Blech, Flach- oder Gußstahl gefertigten Formteils kann dieses
auch aus Rundstahl, vorzugsweise mit einem Durchmesser von etwa 10 mm, ent
sprechend der Außenkontur des Blechbiegeteils gefertigt sein.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß in den Basisrahmen eine
Basisplatte eingelegt ist, welche das Regal nach unten abschließt. Diese Basisplat
te dient gleichzeitig als Stellfläche für darauf abzustellende Aufnahmebehälter, die
gemäß einer Weiterbildung der Erfindung für größere und/oder schwerere Teile
vorgesehen sind, um so die Lage des Schwerpunkts des Transportregals möglichst
tief einzustellen.
Ferner sind an den Seitenrahmen Handgriffe angebracht, welche das Rangieren
des auf den Rollen verfahrbaren Regals ohne Verletzungsgefahr erlauben, die
beim Hantieren an den seitlichen Rahmenteilen durch die im Regal angeordneten
Aufnahmebehälter resultieren kann.
Vorteilhafterweise umfassen die am Basisrahmen angeordneten Rollen je ein Paar
Bockrollen und ein Paar Lenkrollen. Statt dessen können aber auch gemäß einer
alternativen Ausgestaltung der Erfindung ausschließlich Lenkrollen vorgesehen
sein, wobei unabhängig von der gewählten Alternative zumindest zwei Rollen mit
einer Feststellvorrichtung versehen sind.
Diese und weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung
sind Gegenstand der Unteransprüche.
Anhand eines in der unmaßstäblichen, schematischen Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels sollen die Erfindung, vorteilhafte Ausgestaltungen und Ver
besserungen sowie besondere Vorteile der Erfindung näher erläutert und beschrie
ben werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Übersichtsansicht eines komplett mit Aufnahmebehältern bestück
ten Regals gemäß der Erfindung von einer Breitseite
Fig. 2 das Regal gemäß Fig. 1 von einer Stirnseite,
Fig. 3 das Regal gemäß Fig. 1 ohne Aufnahmebehälter in Seitenansicht;
Fig. 4 das Regal gemäß Fig. 3 in Stirnansicht;
Fig. 5 eine Einzelheit "X" aus Fig. 1 eine Traverse betreffend;
Fig. 6 einen Querschnitt durch die Einzelheit "X" entlang Schnittlinie B-B in Fig. 5;
Fig. 7 einen Querschnitt durch die Einzelheit "X" entlang Schnittlinie B-B in Fig. 5
entsprechend einer ersten Alternative
und
Fig. 8 einen Querschnitt durch die Einzelheit "X" entlang Schnittlinie B-B in Fig. 5
entsprechend einer zweiten Alternative.
In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßes Stahlregal 10 komplett bestückt mit Aufnahme
behältern 26 in einer Übersichtsansicht von einer Seite, das heißt mit Blick auf des
sen Breitseite, und in Fig. 2 von vorn, das heißt von einer Stirnseite aus, darge
stellt, wobei dessen wesentliche Einzelheiten in Fig. 3 und 4 in größerem Maßstab
gezeigt sind.
Das Regal 10 besteht aus einem rechteckförmigen Basisrahmen 12, an dessen
Schmalenden jeweils ein dreieckförmiger Seitenrahmen 14 entsprechend einem
gleichschenkligen Dreieck vertikal angeordnet ist. Jeder der Seitenrahmen 14 ist
jeweils mit einer Mittelsenkrechten 16 versehen, wobei die schräg angestellten
Dreiecksschenkel 15 jeweils als Versteifung für die Mittelsenkrechte 16 dienen.
Die Mittelsenkrechten 16 der beiden Seitenrahmen 14 sind jeweils mittels Traver
sen 18 miteinander verbunden, von denen zumindest die oberste Traverse 19 mit
ihren beiden Enden fest, das heißt unlösbar, an die Seitenrahmen 14 beziehungs
weise an die Mittelsenkrechten 16 anschließt, während die übrigen Traversen 18 in
der Höhe einstellbar an den Mittelsenkrechten 16 befestigt sein können. .
Im gezeigten Beispiel sind insgesamt drei Traversen 18 einschließlich der obersten
Traverse 19 vorgesehen. Wie sowohl in Fig. 1 als auch in Fig. 2 gezeigt ist, sind
die Traversen 18, 19 jeweils mit Haltelaschen 20 versehen, die entweder ortsfest
an den Traversen 18, 19 befestigt sind oder aber seitlich verschiebbar und somit
auf unterschiedliche Seitenabstände einstellbar sind. Die Laschen 20 sind bevor
zugt als L-förmig abgewinkelte Formteile ausgebildet, deren kurzer Schenkel 22 an
der Traverse 18, 19 anschließt, vorzugsweise mittels Schweißung, und deren lan
ger Schenkel 24 zur Halterung eines daran anzubringenden, an sich bekannten
Aufnahmebehälters 26 dient und hierzu mit einer entsprechenden, hier nicht näher
gezeigten taschenförmigen Ausnehmung versehen ist.
Der Basisrahmen 12 des Regals 10 ist mit einer Basisplatte 13 abgedeckt, die ei
nerseits das Regal 10 zur Unterseite hin abschließt und andererseits das Abstellen
von größeren Aufnahmebehältern 26 gestattet, die beispielsweise zu unhandlich
sind, als daß sie an den Haltelaschen 20 aufgehängt werden könnten.
Unterhalb des Basisrahmens sind Laufrollen angeordnet, die wahlweise als Bock
rollen 28 und Lenkrollen 29 mit Feststelleinrichtung 30 oder nur als Lenkrollen 29
mit Feststelleinrichtung 30 ausgebildet sind.
Schließlich sind im oberen Bereich der schräg angestellten Dreiecksschenkel 15
jeweils Halteösen 32 angebracht, welche die Handhabung des Regals 10 beim
Rangieren gestatten.
In Fig. 5 ist ausschnittweise ein Detail "X" aus Fig. 1 dargestellt, das die obere Tra
verse 19 betrifft beziehungsweise die Ausgestaltung der daran befestigten Haltela
schen 20.
Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch die auszugsweise in Fig. 5 gezeigte obere
Traverse 19 entlang Schnittlinie B-B. In dieser Darstellung ist die Gestaltung der
Haltelaschen 20 als L-förmige Formstücke gezeigt, die beiderseits an die Traverse
19 angesetzt und daran angeschweißt sind. Ferner ist ein Teil eines Aufnahmebe
hälters 26 dargestellt, der mit seiner Halteausnehmung über den langen Schenkel
24 der Haltelasche 20 greift.
Fig. 7 zeigt ebenfalls einen Querschnitt durch die auszugsweise in Fig. 5 gezeigte
obere Traverse 19 entlang Schnittlinie B-B. In dieser Darstellung ist jedoch gegen
über der Darstellung in Fig. 6 eine alternative Gestaltung einer Haltelasche gezeigt,
die hier als U-förmiges Formteil ausgebildet ist und mit seinem Quersteg die Tra
verse 19 durchgreift, während die beiden Außenschenkel jeweils einen Aufnahme
behälter 26, der hier nur abschnittsweise dargestellt ist, aufnehmen.
Fig. 8 zeigt schließlich ebenfalls einen Querschnitt durch die auszugsweise in Fig. 5
gezeigte obere Traverse 19 entlang Schnittlinie B-B. In dieser Darstellung ist je
doch gegenüber der Darstellung in Fig. 6 eine weitere alternative Gestaltung einer
Haltelasche gezeigt, die hier als asymmetrisch U-förmiges Formteil ausgebildet ist
mit einem kurzen Schenkel, mit einem schmalen Quersteg und mit einem langen
Schenkel zur Halterung eines Aufnahmebehälters.
Unter asymmetrisch U-förmig wird hierbei ein U-Profil mit einem kurzen Schenkel
und mit einem langen Schenkel verstanden, wobei der kurze Schenkel an der Tra
verse anschließt und der lange Schenkel zur Halterung eines daran anzubringen
den an sich bekannten Aufnahmebehälters 26 dient, der in dünner Linienführung
dargestellt ist und hierzu mit einer entsprechenden, hier nur gestrichelt gezeigten
taschenförmigen Halteausnehmung versehen ist.
Hierbei ist der kurze Schenkel mit der Traverse verbunden, zum Beispiel ange
schraubt oder angeschweißt, während der Quersteg den Neigungswinkel des am
langen Schenkel angehängten Aufnahmebehälters bestimmt derart, daß bei
schmalem Quersteg der Aufnahmebehälter, der sich einerseits an der Oberkante
des langen Schenkels abstützt, während andererseits der zugeordnete Aufnahme
behälter 26 sich an der Traverse abstützt, geringes Spiel hat und daher weitgehend
waagrecht ausgerichtet ist. Hingegen ist bei breitem Quersteg das freie Spiel zwi
schen den Halteausnehmungen am Aufnahmebehälter 26 und dem Regal 10 be
ziehungsweise der Haltelasche und der Traverse größer, so daß der Aufnahmebe
hälter 26 schräg angehängt ist und so einen besseren Einblick in sein Inneres er
laubt.
Claims (13)
1. Stahlregal (10) gekennzeichnet durch einen rechteckförmigen Basisrah
men (12) mit daran angeordneten Rollen (28, 29) und mit je einem an jeder
Schmalseite des Basisrahmens (12) angeordneten dreieckförmigen Seitenrahmen
(14), die mittels parallel zur Längsmittelachse des Basisrahmens (12) übereinander
angeordneten Traversen (18, 19) verbunden sind und im Abstand zueinander dar
an angeordnete Haltelaschen (20) aufweisen, die zur Halterung von daran ab
nehmbar anzubringenden Aufnahmebehältern (26) dienen.
2. Stahlregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltela
schen (20) längsverschieblich an den zugeordneten Traversen (18, 19) geführt
sind, so daß sich ihr Abstand zueinander einstellen läßt.
3. Stahlregal nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der vertikale Abstand der Traversen (18, 19) zueinander einstellbar ist, so daß
Aufnahmebehälter (26) mit unterschiedlicher Seitenhöhe jeweils anbringbar sind.
4. Stahlregal nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die dreieckförmigen Seitenrahmen (14) und die sie verbindenden Traver
sen (18, 19) aus Vierkantrohr gefertigt sind.
5. Stahlregal nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß jede Haltelasche (20) aus Flachstahl oder Blech gebildet ist und jeweils zu
einem L-Profil mit einem kurzen Schenkel (22) und einem langen Schenkel (24)
gebogen ist, wobei der kurze Schenkel (22) an der Traverse (18) anschließt und
der lange Schenkel (24) zur Halterung des anzubringenden Aufnahmebehälters
(26) dient und hierzu mit einer entsprechenden Halteausnehmung (27) am Aufnah
mebehälter (26) zusammenarbeitet.
6. Stahlregal nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Haltelasche als Formteil aus Flachstahl, Rundstahl, Gußstahl oder aus
Blech ausgebildet ist und jeweils zu einem U-Profil mit einem kurzen Schenkel und
einem langen Schenkel und einem beide Schenkel verbindenden Steg gebogen ist,
wobei der kurze Schenkel an der Traverse (18) anschließt und der lange Schenkel
zur Halterung eines anzubringenden Aufnahmebehälters (26) dient und hierzu mit
einer entsprechenden Halteausnehmung am Aufnahmebehälter (26) zusammenar
beitet und die Breite des Steges die Neigung des eingehängten Aufnahmebehälters
(26) bestimmt.
7. Stahlregal nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß jede Haltelasche (20) aus Flachstahl oder Blech gebildet ist und jeweils zu
einem U-Profil mit gleich langen Schenkeln gebogen ist, die durch einen Steg mit
einander verbunden sind, wobei der Steg die Traverse (18, 19) durchgreift und die
beiden Schenkel zur Halterung je eines anzubringenden Aufnahmebehälters (26)
dienen und hierzu mit einer entsprechenden Halteausnehmung am Aufnahmebehäl
ter (26) zusammenarbeiten.
8. Stahlregal nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite jeder Haltelasche (20) höchstens der lichten Weite der Halteaus
nehmung (27) am Aufnahmebehälter (26) abzüglich 5% entspricht, so daß ein seit
liches Kippen des Aufnahmebehälters (26) verhindert ist. .
9. Stahlregal nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß auf den Basisrahmen (12) eine Basisplatte (13) aufgelegt ist, welche das
Regal (10) nach unten abschließt.
10. Stahlregal nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß an den Seitenrahmen (14) Handgriffe (32) angebracht sind, welche das
Rangieren des Regals (10) erlauben.
11. Stahlregal nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Rollen (28, 29) am Basisrahmen je ein Paar Bockrollen (28) und ein
Paar Lenkrollen (29) umfassen.
12. Stahlregal nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß als Rollen (29) ausschließlich Lenkrollen (29) vorgesehen sind.
13. Stahlregal nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß zumindest zwei Rollen (29) mit einer Feststellvorrichtung (30) versehen
sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1997153783 DE19753783A1 (de) | 1997-12-04 | 1997-12-04 | Stahlregal |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE19753783A1 (de) |
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