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DE19753745A1 - Motorradstütze - Google Patents

Motorradstütze

Info

Publication number
DE19753745A1
DE19753745A1 DE1997153745 DE19753745A DE19753745A1 DE 19753745 A1 DE19753745 A1 DE 19753745A1 DE 1997153745 DE1997153745 DE 1997153745 DE 19753745 A DE19753745 A DE 19753745A DE 19753745 A1 DE19753745 A1 DE 19753745A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stand
motorcycle
foot lever
end position
foot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997153745
Other languages
English (en)
Inventor
Hartwin Falk
Augustin Schaeffler
Uwe Koenigseder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE1997153745 priority Critical patent/DE19753745A1/de
Publication of DE19753745A1 publication Critical patent/DE19753745A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H1/00Supports or stands forming part of or attached to cycles
    • B62H1/02Articulated stands, e.g. in the shape of hinged arms
    • B62H1/04Substantially U-shaped stands for embracing the rear wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Motorradstütze nach dem Oberbegriff des Haupt­ anspruchs.
Es sind bereits verschiedene Motorradstützen bekannt, vorzugsweise wer­ den diese als Kippständer oder als Seitenständer ausgeführt. Ein Kipp­ ständer ist gewöhnlich als zweiarmiger Lagerbock ausgebildet, der um eine Fahrzeugquerachse schwenkbar am Motorrad angebracht ist und dieses in aufrechter Lage abstützt, indem ein Rad vom Boden hochgehoben wird. Beim Seitenständer, einem ebenfalls um eine Fahrzeugquerachse schwenk­ baren, einarmigen Hebel, behalten beide Räder Bodenkontakt und das Motorrad wird durch seitliche Neigung vom ausgeklappten Seitenständer abgestützt.
Zur besseren Handhabbarkeit sind Motorradstützen teilweise mit Fußhebeln versehen, die sowohl die Erreichbarkeit der Motorradstütze für den Fahrer verbessern, als auch, durch Hebelwirkung, Bildung eines günstigen Kraft­ angriffspunktes usw., die vom Fahrer aufzuwendende Kraft zum Aufstellen des Motorrads verringern. Die deutsche Patentschrift 5 35 592 beschreibt einen Kippständer für Motorräder, mit vom Fahrersitz aus erreichbarem Fuß­ hebel, der so mit dem Kippständer verbunden ist, daß er bei hochgestelltem Rad mit seinem freien Ende auf der Fahrbahn aufliegt und somit den Kipp­ ständer abstützt.
Der Fußhebel begünstigt das Aufstellen des Motorrads dadurch, daß er an seinem freien Ende mit dem gesamten Körpergewicht belastet werden kann, was am Aufstandspunkt des Kippständers am Boden ein Drehmoment um den Aufstandspunkt erzeugt, das das Motorrad hochhebt, eventuell unter­ stützt durch einen aufwärtsgerichteten Zug des Fahrers am Motorrad.
Das durch das Körpergewicht des Fahrers aufgebrachte Drehmoment auf den Kippständer ist von der Länge des Fußhebels abhängig. Es ist für das Aufstellen des Motorrads günstig, den Fußhebel möglichst lang auszubilden. Allerdings kann, je nach Ausführung, die Länge des Hebelarms nur begrenzt lang gewählt werden, aufgrund benachbarter Bauteile am Motorrad. Die Folge ist ein hoher Kraftaufwand für den aufwärtsgerichteten Zug des Fahrers am Motorrad, besonders bei beladenem Fahrzeug, dessen Ab­ stellen auf dem Kippständer von leichtgewichtigen Personen dann nicht mehr möglich ist.
Deshalb ist es Aufgabe der Erfindung, eine Motorradstütze bereitzustellen, deren Fußhebel genügend lang ausgeführt werden kann, selbst wenn sich benachbarte Bauteile des Motorrads im Schwenkraum des Fußhebels der Motorradstütze befinden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit dem kennzeichnenden Merkmal des Anspruchs 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nach der Erfindung ist eine Stütze für ein Motorrad, mit einem Fußhebel zu ihrer Betätigung, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußhebel über einen be­ stimmten Winkelbereich schwenkbar mit der Stütze verbunden ist. Das hat den Vorteil, daß der Fußhebel im eingeklappten Zustand der Motorradstütze an dieser so gehalten werden kann, daß seine Länge nicht durch ein be­ nachbartes Bauteil beschränkt wird. Beim Aufstellen des Motorrads auf die Stütze wird dann der Fußhebel um einen günstigen Winkelbereich ge­ schwenkt, so daß der größtmögliche Hebelarm zum Erzeugen des Aufstell­ drehmoments erhalten wird.
Bei einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung besitzt die Motorradstütze mindestens zwei Anschlagflächen, zwischen denen der Fußhebel hin- und herbewegt werden kann, wobei er in jeweils einer Endlage seines Schwenk­ bereichs mit jeweils einer dieser Anschlagflächen zur Anlage kommt. Die eine Anschlagfläche, in der Endlage des Fußhebels zum Aufstellen des Motorrads, hat den Vorteil, daß die Aufstellkraft günstig vom Fußhebel auf die Motorradstütze übertragen werden kann, während die Ausbildung der anderen Anschlagfläche, zur Anlage des Fußhebels im eingeklappten Zu­ stand der Motorradstütze, diesen beim Fahren festlegt.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführung der Erfindung wird der Fußhebel in seiner Endlage bei eingeklappter Motorradstütze durch eine Feder an der Anschlagfläche gehalten. Das hat den Vorteil, daß der Fußhebel auf ein­ fache Weise an einer Bewegung während der Fahrt gehindert wird.
Ist die Motorradstütze als Kippständer ausgebildet, dient der Fußhebel vor­ teilhafterweise zur Erzielung einer günstigen Kraftverteilung beim Aufstellen des Motorrads. Ist die Motorradstütze als Seitenständer ausgebildet, dient der Fußhebel dazu, daß der Fahrer den Seitenständer mit dem Fuß günstig erreichen kann, unter Umständen sogar vom Fahrersitz aus, auf diesem sitzend.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung und der zugehörigen schematischen Zeichnung näher dar­ gestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Kippständer eines Motorrads gemäß dem Stand der Technik,
Fig. 2 einen Kippständer eines Motorrads gemäß der Erfindung und
Fig. 3 den Kippständer entsprechend Fig. 2 in eingeklapptem Zustand.
Nach Fig. 1 ist ein Kippständer 1 entsprechend dem Stand der Technik um eine Fahrzeugquerachse 2 schwenkbar an einem schematisch gezeichneten Motorradrahmen 3 gelagert. Der Kippständer 1 ist zwischen zwei End­ stellungen hin- und herschwenkbar, nämlich einer Endstellung für Fahr­ betrieb, im eingeklappten Zustand und einer Endstellung zum Abstellen des Motorrads, dem ausgeklappten Zustand. Gezeichnet ist der Kippständer 1 in einer Zwischenstellung, zwischen den beiden Endstellungen, der Stellung, bei der der Kippständer 1 in einem Aufstellpunkt 4 den Boden 5 berührt und durch weitere Kraftaufbringung das Motorrad auf den Kippständer 1 gehoben werden würde. Durch die gezeichnete Stellung des Kippständers 1 wird genau der Moment dargestellt, in dem eine Drehpunktänderung stattfindet, von der Drehung um die Fahrzeugquerachse 2 zur Drehung um den Aufstellpunkt 4.
Der Kippständer 1 besitzt zu seiner Handhabung einen fest mit ihm ver­ bundenen Fußhebel 6, dessen freies Ende 7 zum Aufstellen des Motorrads durch einen Fuß des Motorradfahrers mit dessen Körpergewicht belastet werden kann. Befindet sich der Kippständer 1 im eingeklappten Zustand, setzt der Motorradfahrer dazu seinen Fuß auf das freie Ende 7 des Fuß­ hebels 6 und dreht den Kippständer 1 damit um die Fahrzeugquerachse 2 in die gezeichnete Stellung, in der der Kippständer 1 am Aufstellpunkt 4 den Boden 5 berührt. Durch weitere Belastung, zum Beispiel durch das ganze Körpergewicht des Motorradfahrers, symbolisch gezeichnet durch den Kraftpfeil 8, dreht sich jetzt der Kippständer 1 um den Aufstellpunkt 4, wobei um diesen durch das Körpergewicht ein Drehmoment erzeugt wird, das mit einem Hebelarm wirkt, der durch den Doppelpfeil 9 dargestellt ist. Dieses Drehmoment verschwenkt den Kippständer 1 um den Aufstellpunkt 4 unter Anhebung des Motorradrahmens 3 in Uhrzeigerrichtung so weit, bis das freie Ende 7 des Fußhebels 6 ebenfalls den Boden 5 berührt oder bis eine hier nicht gezeichnete Anschlagfläche am Motorrad mit dem Kippständer 1 zur Anlage kommt. Während dieses zweiten Teils des Aufstellvorgangs kann unter Umständen durch eine vom Fahrer auf das Motorrad aufgebrachte unterstützende Aufstellkraft nach oben das Motorradgewicht entlastet und dadurch die Gewichtskraft des Fahrers auf das freie Ende 7 erhöht werden, was wiederum das Drehmoment vergrößert.
Bei diesem Kippständer 1, gemäß dem Stand der Technik, ist der Schwenk­ bereich für einen entsprechend lang gewählten Fußhebel 6 festgelegt. Um diesen Kippständer 1 einklappen zu können, dürfen keine Bauteile in den Schwenkbereich des Fußhebels 6 hineinragen. Außerdem muß, um eine gewisse Standsicherheit des Motorrads zu gewährleisten, der Fußhebel 6 so mit den Kippständer 1 verbunden werden, daß der von beiden einge­ schlossene Winkel im Bereich von etwa achtzig Grad liegt. Dieses wiederum verkürzt den wirksamen Hebelarm 9 zur Erzeugung des Aufstell­ drehmoments.
Fig. 2 zeigt einen Kippständer 1 gemäß der Erfindung, dargestellt in der­ selben Lage wie der Kippständer 1 gemäß dem Stand der Technik in Fig. 1. Die Beschreibung seiner Funktion entspricht dem zu Fig. 1 Gesagten, mit dem Unterschied, daß der Fußhebel 6 über einen bestimmten Winkel­ bereich schwenkbar mit dem Kippständer 1 verbunden ist. Dies ist dadurch verwirklicht, daß der Fußhebel 6 an seinem kippständerseitigen Ende über eine Bohrung 10 auf einem achsartigen Fortsatz 11 des Kippständers 1 drehbar aufgenommen ist. Der Kippständer 1 besitzt zusätzlich eine An­ schlagfläche 12, die die Endlage des Fußhebels 6 in der Endstellung für Fahrbetrieb begrenzt und eine weitere Anschlagfläche 13, die die Endlage für den Fußhebel 6 zum Abstellen des Motorrads festlegt. Die mit den An­ schlagflächen 12, 13 am Kippständer 1 korrespondierenden Anschlagflächen am Fußhebel 6 sind mit 12a und 13a bezeichnet.
Desweiteren ist zusätzlich am Motorradrahmen 3 ein an sich bekannter An­ schlag 14 angebracht, der den Kippständer 1 im ausgeklappten Zustand festlegt. Außerdem ist der Fußhebel 6 mit dem Kippständer 1 durch eine nicht sichtbare Feder verbunden, gegen deren Rückstellkraft der Fußhebel 6 aus seiner Endstellung für Fahrbetrieb in seine Endstellung zum Abstellen des Motorrads bewegt werden kann.
Da der Fußhebel 6 aufgrund seiner schwenkbeweglichen Lagerung am Kippständer 1 nicht mehr dazu dienen kann, die Standsicherheit des Motor­ rads zu gewährleisten, ist es möglich, den wirksamen Hebelarm 9 zur Er­ zeugung des Aufstelldrehmoments dadurch zu verlängern, daß der einge­ schlossene Winkel von Kippständer 1 und Fußhebel 6 in der Endlage zum Abstellen des Motorrads vergrößert wird. Dazu ist die weitere Anschlagfläche 13 für den Fußhebel 6 so am Kippständer 1 angebracht, daß dieser Winkel bis zu neunzig Grad beträgt.
Bild 3 zeigt den Kippständer 1 in seiner Endstellung für Fahrbetrieb, dem eingeklappten Zustand. Der Fußhebel 6 wird von der nicht sichtbaren Feder gegen die Anschlagfläche 12 in seine Endstellung für Fahrbetrieb gezogen, was bewirkt, daß er beim Schwenken des Kippständers 1 nicht mit einem weiteren Bauteil 16 in Kontakt kommt, das in seinem Schwenkbereich liegen würde, wenn er gemäß dem Stand der Technik fest mit dem Kippständer 1 verbunden wäre und gleichzeitig ein günstiger wirksamer Hebelarm erzielt werden sollte. In diesem Fall müßte dann der Fußhebel 6 verkürzt werden, was wiederum den Hebelarm ungünstig beeinflussen würde (gestrichelte Darstellung).

Claims (5)

1. Stütze für ein Motorrad, mit einem Fußhebel (6) zur ihrer Betätigung, da­ durch gekennzeichnet, daß der Fußhebel (6) über einen bestimmten Winkel­ bereich schwenkbar mit der Stütze verbunden ist.
2. Stütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese mindestens zwei Anschlagflächen (12, 13) besitzt, zwischen denen der Fußhebel (6) hin- und herbewegt werden kann, wobei er in jeweils einer Endlage seines Schwenkbereichs mit jeweils einer dieser Anschlagflächen (12, 13) zur An­ lage kommt.
3. Stütze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußhebel (6) durch eine Feder in einer Endlage so gehalten wird, daß er nach seiner Auslenkung durch die Rückstellkraft der Feder wieder in diese Endlage zu­ rückgestellt wird.
4. Stütze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß diese als Kippständer (1) ausgebildet ist.
5. Stütze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß diese als Seitenständer ausgebildet ist.
DE1997153745 1997-12-04 1997-12-04 Motorradstütze Withdrawn DE19753745A1 (de)

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DE102020102690A1 (de) 2020-02-04 2021-08-05 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Hauptständer für ein Neigefahrzeug

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