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DE19753734B4 - Verbindungsteil eines ein Aufsetzdach mit einer Fahrzeugkarosserie lösbar verbindenden Verschlusses - Google Patents

Verbindungsteil eines ein Aufsetzdach mit einer Fahrzeugkarosserie lösbar verbindenden Verschlusses Download PDF

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DE19753734B4
DE19753734B4 DE1997153734 DE19753734A DE19753734B4 DE 19753734 B4 DE19753734 B4 DE 19753734B4 DE 1997153734 DE1997153734 DE 1997153734 DE 19753734 A DE19753734 A DE 19753734A DE 19753734 B4 DE19753734 B4 DE 19753734B4
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DE
Germany
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aufsetzdach
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nuts
directions
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DE1997153734
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DE19753734A1 (de
Inventor
Gerd Baumgartner
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Bayerische Motoren Werke AG
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Bayerische Motoren Werke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/185Locking arrangements
    • B60J7/19Locking arrangements for rigid panels
    • B60J7/194Locking arrangements for rigid panels for locking detachable hard-tops or removable roof panels to the vehicle body

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
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  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Verbindungsteil eines ein Aufsetzdach mit einer Fahrzeugkarosserie lösbar verbindenden Verschlusses, wobei das Verbindungsteil eine das Aufsetzdach mit großem Radialspiel durchsetzende Gewindehülse aufweist, die am Aufsetzdach über zwei, jeweils an diesem anliegende Muttern festgeschraubt ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen den Muttern (13) und dem Aufsetzdach (2) jeweils eine verschiebbare Gleitplatte (10) befindet, die ein etwa rechtwinklig zu ihrer Verschieberichtung (X-Achse) verlaufendes Langloch (11) hat (Richtungen des Doppelpfeils Y).

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verbindungsteil der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten und aus der DE 36 40 483 C1 he vorgehenden Art.
  • Bei dem aus dieser Druckschrift hervorgehenden Verschluß weist das Verbindungsteil an seinem obenliegenden Endabschnitt eine Gewindehülse auf, die eine Durchgangsbohrung im Aufsetzdach durchsetzt und dabei an diesem durch zwei, an seiner Ober- und Unterseite angreifende Muttern festgeschraubt ist. Dabei ist zum Ausgleich von Fertigungstoleranzen in der X- und Y-Achse zwischen dem Außenmantel der Gewindehülse und dem Durchmesser der Durchgangsbohrung zwar ein großes Radialspiel vorgesehen. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß dieses manchmal zum Ausgleich von sehr großen Fertigungstoleranzen nicht ausreicht.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, das Verbindungsteil eines Verschlusses der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art derart am Aufsetzdach anzuordnen, daß in der X- und Y-Achse sehr große Fertigungstoleranzen ausgeglichen werden können.
  • Zur Lösung der Aufgabe sind die im Patentanspruch 1 dargelegten Merkmale vorgesehen.
  • Durch die erfindungsgemäß zwischen den Muttern und dem Aufsetzdach vorgesehenen, verschiebbaren Gleitplatten und dem jeweils in diesen ausgebildeten Langloch können vorteilhafterweise auch die größten Fertigungstoleranzen zwischen Fahrzeugkarosserie und Aufsetzdach ausgeglichen werden. Dabei sind die beiden Gleitplatten sehr kostengünstig vorzusehen und haben ein geringes Gewicht.
  • Die rechteckförmig oder quadratisch gestalteten Gleitplatten sind in Fahrzeuglängsrichtung drehgesichert verschiebbar, wobei zweckmäßigerweise an ihren gegenüberliegenden Außenkanten am Aufsetzdach Führungskanten oder dergleichen Führungen vorgesehen sind (Merkmale der Patentansprüche 2 und 3).
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden erläutert. Es zeigt:
  • 1 den oberen Endbereich eines am Aufsetzdach über Muttern und Gleitplatten angebrachten Verbindungsteils im Schnitt,
  • 2 eine Gesamtdraufsicht von 1.
  • In den 1 und 2 ist das Verbindungsteil 1 eines ein Aufsetzdach 2 mit einer Fahrzeugkarosserie 3 lösbar verbindenden Verschlusses dargestellt. Dabei weist das Verbindungsteil 1 eine Gewindehülse 4 auf, die von einer Axialbohrung 4' durchsetzt ist. In dieser ist ein Führungsbolzen 5 drehbar angeordnet, der in ein Aufnahmeteil 6 der Fahrzeugkarosserie 3 über nicht dargestellte Arretierzapfen verrastend eingreift. Damit hierfür der Führungsbolzen 5 um seine Mittelachse gedreht werden kann, hat er an seinem oberen Endabschnitt zwei gegenüberliegende Abflachungen 5'. Am seitlichen Randbereich des Aufsetzdaches 2 ist eine rechteckförmige Durchgangsöffnung 8 vorgesehen, die von der Gewindehülse 4 durchsetzt ist. Ferner ist an der Oberseite 2' und an der Unterseite 2'' des Aufsetzdachs 2 je weils eine rechteckförmige Vertiefung 9 ausgebildet, deren Breitseiten 9' und Schmalseiten 9'' abstandsparallel zu den Breitseiten und Schmalseiten der rechteckförmigen Durchgangsöffnung 8 verlaufen.
  • Wie die 1 und 2 zeigen, befindet sich in den beiden Vertiefungen 9 jeweils eine rechteckförmige Gleitplatte 10, die jeweils mit seitlichem Spiel, also drehgesichert, in den Richtungen des Doppelpfeils X verschiebbar sind, wobei dieser in einer Fahrzeuglängsebene verläuft. Ferner sind die Gleitplatten 10 jeweils von einem rechtwinklig zu ihrer Verschieberichtung (Richtungen des Doppelpfeils X) verlaufenden Langloch 11 durchsetzt, das sich damit in den Richtungen des in einer Fahrzeugquerebene verlaufenden Doppelpfeils Y erstreckt. Die Langlöcher 11 der beiden Gleitplatten 10 sind von der Gewindehülse 4 des Verbindungsteils 1 durchsetzt, wobei dieses durch zwei, auf die Gewindehülse 4 aufgeschraubte Muttern 13 unter Zwischenlage jeweils einer Beilagscheibe 14 an den Gleitplatten 10 festgeschraubt ist. Die Breite der rechteckförmigen Durchgangsöffnung 8 entspricht mindestens der Länge des Langloches 11, während ihre Länge so bemessen ist, daß die Gewindehülse 4 zwischen den Schmalseiten 9'' der Vertiefung 9 verschiebbar ist.
  • Nach dem Aufsetzen des Aufsetzdaches 2 auf die Fahrzeugkarosserie 3 und nach Einführen des Führungsbolzens 5 in die Aufnahmebohrung des Aufnahmeteils 6 wird die Gewindehülse 4 über die Muttern 13 an den Gleitplatten 10 des Aufsetzdaches 2 festgeschraubt, wobei an diesem und an der Fahrzeugkarosserie 3 vorhandene Fertigungstoleranzen selbsttätig dadurch ausgeglichen werden, daß die Gewindehülse 4 in den Richtungen des Doppelpfeils Y in den Langlöchern 11 der beiden Gleitplatten 10 längsverschoben wird und diese dabei gleichzeitig in den Richtungen des Doppelpfeils X längsverschoben werden. Hierdurch können sehr große Fertigungstoleranzen ausgeglichen werden. Da die Breitseiten 9' der Vertiefungen 9 mit geringem Spiel an die Schmalseiten der Gleitplatten 10 angrenzen, sind diese drehgesichert von den Vertiefungen 9 aufgenommen.

Claims (3)

  1. Verbindungsteil eines ein Aufsetzdach mit einer Fahrzeugkarosserie lösbar verbindenden Verschlusses, wobei das Verbindungsteil eine das Aufsetzdach mit großem Radialspiel durchsetzende Gewindehülse aufweist, die am Aufsetzdach über zwei, jeweils an diesem anliegende Muttern festgeschraubt ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen den Muttern (13) und dem Aufsetzdach (2) jeweils eine verschiebbare Gleitplatte (10) befindet, die ein etwa rechtwinklig zu ihrer Verschieberichtung (X-Achse) verlaufendes Langloch (11) hat (Richtungen des Doppelpfeils Y).
  2. Verbindungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitplatten (10) in Fahrzeuglängsrichtung drehgesichert verschiebbar sind (Richtungen des Doppelpfeils X).
  3. Verbindungsteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rechteckförmig gestalteten Gleitplatten (10) jeweils an gegenüberliegenden Außenkanten durch am Aufsetzdach (2) vorgesehene Führungen (Breitseiten 9' der Vertiefung 9) längsverschiebbar geführt sind.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1625345B2 (de) * 1966-09-29 1975-04-24 Ghisalba S.P.A., Turin (Italien) Befestigungseinrichtung
DE3640483C1 (en) * 1986-11-27 1987-12-17 Bayerische Motoren Werke Ag Fastener for the releasable connection of an attachable roof to a vehicle body

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