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DE19752023A1 - Rost - Google Patents

Rost

Info

Publication number
DE19752023A1
DE19752023A1 DE1997152023 DE19752023A DE19752023A1 DE 19752023 A1 DE19752023 A1 DE 19752023A1 DE 1997152023 DE1997152023 DE 1997152023 DE 19752023 A DE19752023 A DE 19752023A DE 19752023 A1 DE19752023 A1 DE 19752023A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grate
grate plate
plate
plates
longitudinal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997152023
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Dipl Ing Heinemann
Norbert Bredenhoeller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Industrial Solutions AG
Original Assignee
Krupp Polysius AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krupp Polysius AG filed Critical Krupp Polysius AG
Priority to DE1997152023 priority Critical patent/DE19752023A1/de
Publication of DE19752023A1 publication Critical patent/DE19752023A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D15/00Handling or treating discharged material; Supports or receiving chambers therefor
    • F27D15/02Cooling
    • F27D15/0206Cooling with means to convey the charge
    • F27D15/0213Cooling with means to convey the charge comprising a cooling grate
    • F27D15/022Cooling with means to convey the charge comprising a cooling grate grate plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Details (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Rost zur Behandlung von schüttfähigem Gut mittels Behandlungsgasen während des Guttransports in Rostlängsrichtung, entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Roste der vorausgesetzten Art werden insbesondere zum Abkühlen von aus einem Brennofen abgeworfenem heißen Gut in einem Rostkühler, können aber auch generell für andere Behandlungsarten, beispielsweise zum Erhitzen und Brennen von entsprechendem Gut verwendet werden.
Ausführungsarten eines solchen Rostes für einen Rost­ kühler sind beispielsweise aus der DE-A-44 12 885, DE-A-37 34 043 und DE-B-24 32 599 bekannt. Bei diesen be­ kannten Rosten werden die in mehreren Querreihen zusam­ mengeordneten und auf zugehörigen Rostplattenträgern angeordneten Rostplatten jeweils mit Hilfe von Schraub­ verbindungen auf dem entsprechenden Abschnitt des zuge­ hörigen Rostplattenträgers befestigt. Diese Befesti­ gungseinrichtungen enthalten jeweils eine Spann­ schraube, die mit einem entsprechend ausgebildeten Kopf in korrespondierende Ansätze an der Unterseite der Rostplatte eingehängt ist und mit ihrem entgegengesetz­ ten Gewindeende an einem festen Ansatz innerhalb oder außerhalb des zugehörigen Rostplattenträgers mit Hilfe von Federpaketen und Muttern verschraubt ist, so daß dadurch die zugehörige Rostplatte auswechselbar auf dem Rostplattenträger festgespannt ist.
Um bei diesen bekannten Rosten die Rostplattenträger mit neuen Rostplatten zu bestücken oder einzelne beschä­ digte Rostplatten zu demontieren und durch neue zu er­ setzen, sind wenigstens zwei Monteure erforderlich, von denen der eine unterhalb des Rostes das Festlegen bzw. Lösen der Spannschrauben besorgt, während der andere Monteur von der Rostoberseite her die Rostplatten sorg­ fältig und funktionsgenau anordnen bzw. - bei Auswech­ selarbeiten - demontieren und montieren muß. Es ver­ steht sich, daß diese Montage- und Auswechselarbeiten äußerst zeitaufwendig sind, abgesehen von den erforder­ lichen Spezialwerkzeugen für die Schraubverbindungen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Rost gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 zu schaf­ fen, der sich bei relativ einfachem Aufbau durch einem verhältnismäßig rasch und leicht durchzuführende Mon­ tage und Demontage und somit auch durch eine verhält­ nismäßig einfache Auswechselbarkeit seiner Rostplatten auf den Rostplattenträgern auszeichnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzei­ chen des Anspruches 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Im Gegensatz zu den oben beschriebenen bekannten Rostausführungen, bei denen die einzelnen Rostplatten mit Hilfe von Schraubverbindungen auf dem jeweils zuge­ hörigen Rostplattenträger befestigt sind, ist bei der erfindungsgemäßen Rostausführung die Befestigungsein­ richtung für jede Rostplatte nach Art eines die Rost­ platte auf dem zugehörigen Rostplattenträger lösbar festspannenden, federnden Schnappriegelverschlusses ausgebildet. Diese erfindungsgemäß vorgesehene Befesti­ gungsart begünstigt zunächst eine äußerst rasche Mon­ tage der einzelnen Rostplatten auf dem jeweils zugehö­ rigen Rostplattenträger, d. h. die einzelnen Rostplatten können von einem einzigen Monteur beispielsweise nur von der Plattenoberseite her lagegerecht angeordnet und in der Funktionsstellung durch Herstellung der entspre­ chenden Schnappverriegelung zuverlässig festgelegt und auf dem Rostplattenträger verspannt werden. Für ein Auswechseln einer so verspannten Rostplatte genügt bei­ spielsweise ein einfacher Montagedorn, Montagebolzen oder dergleichen, um den federnden Schnappriegel aus seiner Riegelstellung zu lösen, um beispielsweise eine beschädigte Rostplatte entfernen und durch eine neue ersetzen zu können. Diese Montagearbeiten können somit verhältnismäßig leicht sowie zeit- und personalsparend durchgeführt werden, wobei stets ein zuverlässiger Spanneingriff zwischen Rostplatte und Rostplattenträger gewährleistet ist.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung enthält die Befestigungseinrichtung für jede Rostplatte wenig­ stens eine im Übergangsbereich zwischen der Rostplat­ ten-Unterseite und dem Rostplattenträger angeordnete Blattfeder, die relativ zur Deckplatte (der Rostplatte) federbeweglich ist und mit einer Klemmfläche zusammen­ wirkt. Hierbei ist es ferner zweckmäßig, wenn die aus wenigstens einem Federstahlblechstreifen hergestellte Blattfeder mit ihrem einem Ende an einem Halterungsan­ satz des Rostplattenträgers auswechselbar befestigt ist, sich entgegengesetzt zur Guttransportrichtung er­ streckt und mit ihrem anderen freien Ende an der im we­ sentlichen parallel zum Rostplattenträger ausgerichte­ ten, in Guttransportrichtung weisenden Klemmfläche an­ greift, die im Bereich der Rostplatten-Unterseite am Rahmenaufbau ausgebildet ist. Auf diese Weise kann jede Rostplatte besonders zuverlässig so auf dem zugehörigen Rostplattenträger verspannt werden, daß dabei die mit­ einander in Eingriff stehenden Anschlagkanten von Rost­ platten und Rostplattenträger entgegengesetzt zur Gut­ transportrichtung fest gegeneinandergezogen und in der Schnappriegelstellung sicher festgehalten werden.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß an jeder Rostplatte eine von der Oberseite der Deckplatte her zugängliche Einrichtung zum Lösen des Schnappriegelverschlusses ausgebildet ist. Dies trägt zu einer besonders einfachen Montage und Demontage der Rostplatten durch nur einen Monteur bei.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß der Rahmenaufbau jeder Rostplatte eine im wesentlichen rechteckige Grundrißform mit par­ allel zur Rostlängsrichtung verlaufenden, stegartigen äußeren Rahmenlängsseiten besitzt, daß ferner an jedem Rostplattenträger mehrere ebenfalls parallel zur Rost­ längsrichtung verlaufende Stützstreben vorhanden sind, die über die Länge des Rostplattenträgers jeweils einen Abstand voneinander aufweisen, der der Rostplattenbreite der in der zugehörigen Querreihe angeordneten Rostplat­ ten angepaßt ist, und daß jeweils zwei einander benach­ barte Stützstreben eine Rostplatte abstützen, wobei die beiden Rahmenlängsseiten der Rostplatte die beiden Stütz streben hintergreifen und die Rostplatte auf die­ sen Stütz streben festlegen. Auf diese Weise wird zu­ sätzlich dafür gesorgt, daß jede Rostplatte in ihrer Lage auf dem entsprechenden Abschnitt des zugehörigen Rostplattenträgers so zuverlässig festgelegt wird, daß ein Hochkippen und ein seitliches Verschieben der Rost­ platte auf dem Rostplattenträger zuverlässig verhindert wird; darüber hinaus kann dadurch jede Rostplatte im Bereich ihrer Auflage- bzw. Abstützstellen gegenüber einem Durchtritt von feinen Gutteilen und Behandlungs­ gasen abgedichtet werden.
Dieser erfindungsgemäße Rost kann grundsätzlich für verschiedene Behandlungsarten von unterschiedlichen Schüttgütern mit entsprechenden Behandlungsgasen ver­ wendet werden, beispielsweise in Rostkühlern zum Abküh­ len von heißem Kühlgut, in Wärme­ behandlungseinrichtungen zum Erhitzen oder Brennen von entsprechendem Brenngut oder dergleichen. Ganz beson­ ders bevorzugt wird der erfindungsgemäße Rost jedoch durch seine Ausführung in Form eines Schubrostes, in dem ein Teil der Rostplattenträger mit den von ihnen getragenen Rostplatten-Querreihen in Rostlängsrichtung (Guttransportrichtung) hin- und herbeweglich antreibbar und der andere Teil der Rostplattenträger mit ihren Rostplatten-Querreihen ortsfest angeordnet ist. Hierbei ist es dann ganz besonders bevorzugt, daß der Schubrost zur Anordnung in einem Schubrostkühler zum Abkühlen von aus einem Brennofen abgeworfenem heißen Kühlgut ausge­ bildet ist. Bei einem derartigen Kühlrost bzw. Schubrost befindet sich die in Form eines Schnapprie­ gelverschlusses ausgebildete Befestigungseinrichtung jeder Rostplatte an deren Unterseite und somit in dem gegenüber dem Kühlgut geschützten unteren Bereich, wo diese Befestigungseinrichtung außerdem noch von dem als Kühlgas wirkenden Behandlungsgas umspült und damit ge­ kühlt wird.
Die Erfindung sei nachfolgend anhand der Zeichnung wei­ ter erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine vertikale Teil-Schnittansicht (Teil- Längsschnittansicht) durch den erfin­ dungsgemäßen Rost;
Fig. 2 eine Vertikal-Schnittansicht nur durch einen Rostplattenträger;
Fig. 3 und 4 vertikale Längsschnittansichten durch zwei Beispiele von Rostplatten;
Fig. 5 eine Teil-Schnittansicht durch einen mit Rostplatten bestückten Rostplattenträger, etwa entsprechend der Linie V-V in Fig. 1;
Fig. 6 eine vergrößerte Detail-Schnittansicht entsprechend Ausschnitt VI in Fig. 5.
Bei dem nachfolgend anhand der Zeichnung beschriebenen, erfindungsgemäßen Rost sei angenommen, daß er in Form eines Schubrostes zur an sich bekannten Anordnung in einem Schubrostkühler ausgebildet ist, um darin heißes Kühlgut, beispielsweise aus einem Brennofen abgeworfe­ nen Zementklinker oder dergleichen mit Hilfe von diesen Schubrost von unten nach oben durchsetzenden Kühlgasen (wie an sich bekannt) abzukühlen.
Es sei nochmals erwähnt, daß nach dem gleichen Kon­ struktionsprinzip auch ein Rost bzw. Schubrost zur Wär­ mebehandlung (Erhitzen oder Brennen) von entsprechendem Behandlungsgut ausgebildet sein kann.
Von dem erfindungsgemäßen Schubrost 1 für einen Schubrostkühler ist in Fig. 1 der Einfachheit halber le­ diglich eine Teil-Längsschnittansicht veranschaulicht, in der nur ein Rostplattenträger 2 sowie eine darauf befestigte Rostplatte 3 einer Rostplattenquerreihe 4 in der Schnittdarstellung ausführlicher gezeigt ist, wäh­ rend die in Rostlängsrichtung bzw. in Richtung des Gut­ transports (Pfeil 5) benachbarten Rostplattenquerreihen 4' bzw. 4'' und die zugehörigen Rostplattenträger 2', 2'' nur strichpunktiert angedeutet sind. Der Rost 1 enthält dementsprechend mehrere quer zur Rostlängsrich­ tung/Guttransportrichtung (Pfeil 5) sowie parallel und mit Abstand zueinander angeordnete Rostplattenträger 2, 2', 2'' und eine Vielzahl von in Querreihen 4, 4', 4'' auf den Rostplattenträgern 2, 2', 2'' befestigten Rost­ platten 3, 3', 3'' (letztere wiederum nur strichpunk­ tiert angedeutet).
Da es sich bei dem veranschaulichten Ausführungsbei­ spiel um eine Ausführung in Form eines Schubrostes 1 handelt, ist darin - wie grundsätzlich an sich bekannt- ein Teil der Rostplattenträger, nämlich die Rostplat­ tenträger 2' und 2'', mit den von ihnen getragenen Rostplatten-Querreihen 4', 4'' entsprechend den Doppel­ pfeilen 6 in Rostlängsrichtung und somit in Guttrans­ portrichtung (Pfeil 5) hin- und herbeweglich antreib­ bar, während der andere Teil der - Rostplattenträger, d. h. in Fig. 1 nur der dort veranschaulichte Rostplat­ tenträger 2, mit ihren Rostplatten-Querreihen 4 orts­ fest angeordnet ist.
Bei dem in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungs­ beispiel sei ferner angenommen, daß die Rostplattenträ­ ger 2, 2', 2'' als Hohlkörper und sowohl zum Haltern der Rostplatten 3, 3', 3'' als auch gleichzeitig zum Zuführen von Kühlgasen ausgebildet sind, wie es in den Fig. 1, 2 und 5 zu erkennen ist.
Jede Rostplatte 3, 3', 3'' weist - wie die Schnittdar­ stellungen in den Fig. 1, 2, 3, 4 und 5 erkennen lassen - einen äußeren Rahmenaufbau 7 mit im wesentlichen rechteckiger Grundrißform sowie eine eine Guttragfläche bildende obere Deckplatte 8 auf, in der von unten nach oben durchgehende Gasdurchtrittsöffnungen 9 ausgebildet sind. Wie die Beispiele gemäß den Fig. 3 und 4 zeigen, können die Rostplatten dabei vor allem hinsichtlich dieser Gasdurchtrittsöffnungen 9 recht unterschiedlich ausgebildet sein, d. h. nach dem Beispiel gemäß Fig. 3 können die Gasdurchtrittsöffnungen 9 in Form von gerade verlaufenden Schlitzen oder in Form von Bohrungen vor­ gesehen sein, während nach dem Beispiel gemäß Fig. 4 Gasdurchtrittsöffnungen in Form von umlaufenden Ring­ schlitzen 9 vorgesehen sind, die durch in entsprechende Ausnehmungen eingelegte Abdeckplatten 9a bestimmt wer­ den.
Gemeinsam ist diesen Rostplatten 3 ferner (egal ob sie gemäß Fig. 3, gemäß Fig. 4 oder noch etwas anders ausge­ führt sind), daß sie für die Anpassung an die als Hohl­ körper ausgebildeten Rostplattenträger 2 an ihren ge­ genüber diesen Rostplattenträgern 2 in Guttransport­ richtung (Pfeil 5) vorstehenden vorderen Enden (Endabschnitten) 3a durch eine an den unteren Rändern des Rahmenaufbaus befestigte Bodenplatte 10 geschlossen sind, wodurch eine zuverlässige Kühlgasführung von dem jeweils zugehörigen Rostplattenträger 2 zu den Gas­ durchtrittsöffnungen 9 gewährleistet ist.
Bei der Darstellung in Fig. 1 ist zu erkennen, daß die Rostplatten 3, 3', 3'' von in Rostlängsrichtung einan­ der benachbarten Querreihen 4, 4', 4'' sich etwa schup­ penartig überlappen.
Da die Rostplattenträger 2, 2', 2'' und die von ihnen getragenen Rostplatten 3, 3', 3'' abgesehen von ihrer hin- und herbeweglichen oder ortsfesten Anordnung bzw. Halterung gleichartig ausgebildet und aufgebaut sind, sei bei der nachfolgenden Erläuterung nur noch auf den Rostplattenträger 2 und die darauf - als Querreihe 4 - zusammengeordneten Rostplatten 3 bzw. auf eine dieser Rostplatten 3 näher eingegangen.
Die Rostplatten 3 sind durch Befestigungseinrichtungen 11 auswechselbar mit ihren Unterseiten auf dem Rost­ plattenträger 2 befestigt. Dabei ist jede Rostplatte 3 mit einer Anschlagkante 12 versehen, die in diesem Falle parallel zum Rostplattenträger 2 verläuft, an der zu diesem Rostplattenträger benachbarten Innenkante der Bodenplatte 10 ausgebildet ist und mit einer Gegenan­ schlagkante 13 zusammenwirkt, die an einem in Guttrans­ portrichtung (Pfeil 5) weisenden oberen Rand des Rost­ plattenträgers 2, und zwar korrespondierend zur An­ schlagkante 12, ausgebildet ist.
Bei diesem erfindungsgemäßen Schubrost 1 ist nun die Befestigungseinrichtung 11 für jede Rostplatte 3 nach Art eines die Rostplatte auf dem Rostplattenträger 2 lösbar festspannenden, federnden Schnappriegelver­ schlusses ausgebildet. Dazu enthält jede Befestigungs­ einrichtung 11 bzw. der entsprechend ausgebildete Schnappriegelverschluß wenigstens eine im Übergangsbe­ reich zwischen der Rostplatten-Unterseite 3b und dem Rostplattenträger 2 angeordnete Blattfeder 14, die re­ lativ zur Deckplatte 8, d. h. in der Zeichnung etwa in vertikaler Richtung entsprechend Pfeil 15 (Fig. 1) fe­ derbeweglich ist. Diese Blattfeder 14 ist aus wenig­ stens einem Federstahlblechstreifen, d. h. wenigstens einlagig hergestellt, wie es in der Zeichnung (Fig. 1 und 2) zu erkennen ist. Diese Blattfeder ist mit ihrem einen Ende 14a an einem Halterungsansatz 16 beispiels­ weise durch eine Schraube 17 auswechselbar festgelegt. Der Halterungsansatz 16 ist dabei an der Innenseite der in Guttransportrichtung (Pfeil 5) weisenden Wand 2a, und zwar im Bereich des oberen Endes dieser Wand 2a, so befestigt (z. B. angeschweißt) und ausgerichtet, daß die Blattfeder 14 in bezug auf die Querrichtung der Rost­ platte 3 (d. h. senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 1 und 2) parallel ausgerichtet ist. Von diesem Halterungsan­ satz 16 aus erstreckt sich die Blattfeder 14 entgegen­ gesetzt zur Guttransportrichtung (Pfeil 5) gerade nach hinten, d. h. im montierten Rostplattenzustand erstreckt sich diese Blattfeder 14 gegen die hintere Stirnwand 7a des Rahmenaufbaus 7, wobei die in Guttransportrichtung (Pfeil 5) weisende Innenfläche dieser hinteren Stirn­ wand 7a eine Klemmfläche 18 bildet, mit der die Blatt­ feder 14 zusammenwirkt, indem sie mit ihrem dem Halte­ rungsansatz 16 entgegengesetzten freien Ende 14b bzw. der entsprechenden Endkante an der genannten Klemmflä­ che 18 angreift.
An jeder Rostplatte 3 ist ferner eine von der Oberseite 8a der Deckplatte 8 her zugängliche Einrichtung zum Lö­ sen des Schnappriegelverschlusses, also der Befesti­ gungseinrichtung 11 ausgebildet. Diese Löseeinrichtung weist eine von der Oberseite 8a der Deckplatte 8 ausge­ hende, bis auf das freie Ende 14b der Blattfeder 14 reichende Demontagebohrung 19 sowie einen Lösebolzen 20 auf, der zum Lösen des Befestigungseingriffes zwischen Blattfeder 14 und Klemmfläche 18 in die Demontageboh­ rung 19 von der Deckplatten-Oberseite 8a her hineinbe­ wegbar ist. Wenn also der Lösebolzen 20 - wie in Fig. 1 erkennbar - in Richtung des Pfeiles 21 in die Demonta­ gebohrung 19 eingeführt und entsprechend weit hineinbe­ wegt wird, dann wird die Blattfeder 14 zumindest im Be­ reich ihres freien Endes 14b in Richtung des Pfeiles 15 nach unten gedrückt, so daß dieses Federende 14b von seinem Eingriff mit der Klemmfläche 18 und damit die Blattfeder 14 aus ihrem Festhalte- bzw. Spanneingriff mit der Rostplatte 3 gelöst wird.
Aus Fig. 1 ist ferner ersichtlich, daß die genannte De­ montagebohrung 19 sich nicht nur durch die Deckplatte 8 hindurch, sondern noch zusätzlich durch eine Art An­ schlagklotz 22 hindurch erstreckt, der dort an der Un­ terseite der Deckplatte 8 befestigt, beispielsweise an­ geschweißt oder einstückig angeformt ist. Dieser An­ schlagklotz 22 bietet somit einerseits eine zusätzliche Führung für den Lösebolzen 20 und andererseits mit sei­ ner vorzugsweise geradflächigen Unterseite 22a eine An­ schlagfläche, die die maximale Aufwärtsbewegung der Blattfeder 14 (entgegengesetzt zum Pfeil 15) im Be­ darfsfalle begrenzt, jedoch im Normalfalle einen gerin­ gen Abstand zur Oberseite der Blattfeder 14 aufweist.
Betrachtet man die Ausbildung und Anordnung der Blatt­ feder 14 einerseits in den Darstellungen der Fig. 1 und 2 und andererseits in der Darstellung der Fig. 5, dann kann man erkennen, daß diese Blattfeder bei voller Funktionstüchtigkeit in ihrer Federlänge unterhalb ei­ ner ungünstigen oder gar gefährlichen Knicklänge gehal­ ten werden kann. Vorzugsweise ist diese Blattfeder 14 - entsprechend der Darstellung in Fig. 5 - etwa zur verti­ kalen Längsmittelebene 3c der zugehörigen Rostplatte 3 symmetrisch ausgerichtet. Die Blattfeder 14 kann dabei eine verhältnismäßig geringe Breite aufweisen, die die wirksame Behandlungsgas- bzw. Kühlgaszuführung prak­ tisch nicht behindert.
Anhand der Fig. 2, 5 und 6 sei noch eine weitere vor­ teilhafte konstruktive Gestaltung in der Verbindung zwischen den Rostplatten 3 jeder Rostplatten-Querreihe und dem zugehörigen Rostplattenträger 2 erläutert.
Wie bereits weiter oben erwähnt worden ist, besitzt der Rahmenaufbau 7 jeder Rostplatte 3 eine im wesentlichen rechteckige Grundrißform mit parallel zur Rostlängs­ richtung (entsprechend Guttransportrichtung 5) verlau­ fenden, stegartigen äußeren Rahmenlängsseiten 7b, 7c. Dazu sind an jedem Rostplattenträger 2 mehrere eben­ falls parallel zur Rostlängsrichtung und parallel zu­ einander verlaufende Stützstreben 23 vorhanden, die über die Länge des Rostplattenträgers 2 - wie in Fig. 5 erkennbar - jeweils einen Abstand voneinander aufwei­ sen, der der Rostplattenbreite der in der zugehörigen Querreihe 4 angeordneten Rostplatten 3 angepaßt ist. Hierbei stützen jeweils zwei einander benachbarte Stützstreben 23 eine Rostplatte 3 ab, wobei die beiden Rahmenlängsseiten 7b, 7c der Rostplatte 3 die beiden Stützstreben 23 hintergreifen und die zugehörige Rost­ platte 3 auf diesen Stützstreben 23 festlegen.
Dieses Hintergreifen der Rahmenlängsseiten 7b und 7c kann - wie in den Fig. 5 und 6 im einzelnen veran­ schaulicht ist - dadurch geschehen, daß diese beiden Rahmenlängsseiten 7b und 7c und die beiden je eine Rostplatte 3 abstützenden Stützstreben 23 durch in Rostlängsrichtung (Guttransportrichtung 5) verlaufende Nut- und Federverbindungen derart miteinander in lös­ barem Eingriff stehen, daß jede Rostplatte 3 entgegen der Gutförderrichtung (Pfeil 5) auf den zugehörigen Rostplattenträger 2 bis zum gegenseitigen Eingriff der Anschlagkanten 12 und 13 aufschiebbar und in dieser An­ schlagstellung durch den Schnappriegelverschluß lösbar verspannt bzw. verriegelt ist. Die Rahmenlängsseiten 7b und 7c weisen zu diesem Zweck etwa flanschartig nach außen abgewinkelte Verbindungsfedern 7b' bzw. 7c' auf, die in entsprechender Weise mit korrespondierend dazu in den Seitenflächen der Stützstreben 23 eingearbeite­ ten Nuten 24 in Nut- und Feder-Eingriff gebracht wer­ den. Die Rahmenlängsseiten 7b und 7c sind dabei gegen­ über den jeweils benachbarten äußeren Längskanten der zugehörigen Rostplatte 3 - entsprechend den Darstellun­ gen in den Fig. 5 und 6 - soweit nach einwärts versetzt, daß diese äußeren Rostplatten-Längskanten mit ihren Un­ terseiten auf den oberen Rändern der entsprechenden Stützstreben 23 dicht aufliegen. Auf diese Weise werden die durch die Befestigungseinrichtungen 11 auf dem zu­ gehörigen Rostplattenträger 2 festgelegten Rostplatten 3 in diesem Abstützbereich stets zuverlässig staub- und im wesentlichen gasdicht sowie lagestabil festgespannt, wobei sie jedoch durch die genaue Nut- und Feder-Füh­ rung bei ihrer Montage bzw. Demontage leicht in diese Befestigungsstellung auf den Rostplattenträger 2 aufge­ schoben bzw. davon abgezogen werden können.
Eine betriebsfertig montierte und durch die erfindungs­ gemäße Befestigungseinrichtung 11 auf dem Rostplatten­ träger 2 festgespannte Rostplatte 3 ist in Fig. 1 - im Querschnitt - in allen Einzelheiten gezeigt. Danach liegt - in der dortigen Darstellung - das linke äußere freie Ende 14b bzw. dessen äußerste Endkante der Blatt­ feder 14 unter Spannung an der Klemmfläche 18 der hin­ teren Rahmenstirnwand 7a an, wobei die gegen die Ober­ seite der Blattfeder 14 weisende Unterseite des einen Teil der Demontagebohrung 19 enthaltenden Anschlagklot­ zes 22 ggf. noch einen geringen Spaltabstand zur Blatt­ feder 14 aufweist. Wenn nun aus irgendeinem Grunde (beispielsweise durch eine Beschädigung der Deckplatte 8 der Rostplatte 3) diese Rostplatte 3 gegen eine an­ dere ausgewechselt werden soll, dann wird der Schubrost 1 in eine solche Schubstellung gefahren, daß - in bezug auf die Guttransportrichtung (Pfeil 5) - die Rost­ platte(en) 3'' der rückwärtigen Querreihe 4'' - wie in Fig. 1 erkennbar - soweit zurückgeschoben ist, daß die Demontagebohrung 19 freiliegt und ein Lösebolzen 20 oder aber auch ein entsprechender Dorn oder dergleichen eingesetzt und in Richtung des Pfeiles 21 gegen die Blattfeder 14 gedrückt werden kann. Selbst wenn sich diese Demontagebohrung 19 wenigstens teilweise mit staubförmigem oder feinkörnigem Gut gefüllt hat, läßt sich die Blattfeder 14 im Bereich ihres freien Endes 14b in Richtung des Pfeiles 15 nach unten drücken, so daß der Schnappriegeleingriff dieses Federendes 14b mit der Klemmfläche 18 gelöst wird. In diesem gelösten Zu­ stand kann die Rostplatte 3 dann beispielsweise mit ei­ nem Hebeleisen oder dadurch in Guttransportrichtung (Pfeil 5) aus ihrer Nut- und Feder-Verbindung herausge­ schoben werden, daß - wie anhand der Fig. 1 leicht vor­ stellbar - die hintere Querreihe 4'' und damit eine zu­ gehörige Rostplatte 3'' nach vorn gegen den Lösebolzen 20 bewegt wird, wodurch die auszuwechselnde Platte 3 ohne besondere Kraftanwendung von seiten eines Monteurs aus ihrer Betriebsstellung aus dem Rostplattenträger 2 herausgeschoben werden kann.
Auch wenn die vorherige Beispielsbeschreibung besonders auf eine Schubrostausführung abgestellt ist, bei der die einzelnen Rostplatten über die hohl ausgeführten Rostplattenträger von unten her direkt mit Kühlgas bzw. Kühlluft beaufschlagt werden, so ist es für einen Durchschnittsfachmann leicht vorstellbar, daß die er­ findungsgemäße Befestigungseinrichtung für jede Rost­ platte auch problemlos an - ggf. entsprechend profi­ lierten - Rostplattenträger angepaßt werden kann, bei denen keine direkt Kühlgaszuführung zu den einzelnen Rostplatten vorgesehen ist, sondern die Rostplatten von den darunter liegenden, jeweils zugehörigen Gas- bzw. Luftkammern gemeinsam mit Kühlluft bzw. Kühlgas ver­ sorgt werden.

Claims (11)

1. Rost zur Behandlung von schüttfähigem Gut mittels Behandlungsgasen während des Guttransports in Rost­ längsrichtung, enthaltend
  • a) mehrere quer zur Rostlängsrichtung (5) sowie parallel und mit Abstand zueinander angeordnete Rostplattenträger (2, 2', 2''),
  • b) eine Vielzahl von in Querreihen (4, 4', 4'') auf den Rostplattenträgern befestigten Rostplatten (3, 3', 3'') mit einem äußeren Rahmenaufbau (7) und einer eine Guttragfläche bildenden oberen Deckplatte (8), die von unten nach oben durchge­ hende Gasdurchtrittsöffnung (9) aufweist, wobei die Rostplatten von einander benachbarten Quer­ reihen sich etwa schuppenartig überlappen,
  • c) Einrichtungen (11) zum auswechselbaren Befesti­ gen der Rostplatten mit ihren Unterseiten auf den Rostplattenträgern, wobei jede Rostplatte unter Eingriff von Anschlagkanten (12, 13) auf dem zugehörigen Rostplattenträger festspannbar ist,
    dadurch gekennzeichnet, daß
  • d) die Befestigungseinrichtung (11) für jede Rost­ platte (3, 3', 3'') nach Art eines die Rost­ platte auf dem Rostplattenträger (2, 2', 2'') lösbar festspannenden, federnden Schnappriegel­ verschlusses ausgebildet ist.
2. Rost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (11) für jede Rostplatte (3) wenigstens eine im Übergangsbereich zwischen der Rostplatten-Unterseite (3b) und dem Rostplattenträ­ ger (2) angeordnete Blattfeder (14) enthält, die re­ lativ zur Deckplatte (8) federbeweglich ist und mit einer Klemmfläche (18) zusammenwirkt.
3. Rost nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aus wenigstens einem Federstahlblechstreifen hergestellte Blattfeder (14) mit ihrem einem Ende (14a) an einem Halterungsansatz (16) des Rostplat­ tenträgers (2) auswechselbar befestigt ist, sich entgegengesetzt zur Guttransportrichtung (5) er­ streckt und mit ihrem anderen freien Ende (14b) an der im wesentlichen parallel zum Rostplattenträger (2) ausgerichteten, in Guttransportrichtung weisen­ den Klemmfläche (18) angreift, die im Bereich der Rostplatten-Unterseite (3b) im Rahmenaufbau (7) aus­ gebildet ist.
4. Rost nach Anspruch 1 und/oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an jeder Rostplatte (3) eine von der Oberseite (8a) der Deckplatte (8) her zugängliche Einrichtung zum Lösen des Schnappriegelverschlusses ausgebildet ist.
5. Rost nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Löseeinrichtung eine von der Oberseite (8a) der Deckplatte (8) ausgehende, bis auf das freie Ende (14b) der Blattfeder (14) reichende Demontagebohrung (19) sowie einen Lösebolzen (20) aufweist, der zwecks Lösens des Eingriffes zwischen Blattfeder (14) und Klemmfläche (18) in die Demontagebohrung von der Deckplatten-Oberseite (8a) her hineinbeweg­ bar ist.
6. Rost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmenaufbau (7) jeder Rostplatten (3) eine im wesentlichen rechteckige Grundrißform mit parallel zur Rostlängsrichtung verlaufenden, stegartigen äu­ ßeren Rahmenlängsseiten (7b, 7c) besitzt, daß an je­ dem Rostplattenträger (2) mehrere ebenfalls parallel zur Rostlängsrichtung verlaufenden Stützstreben (23) vorhanden sind, die über die Länge des Rostplatten­ trägers jeweils einen Abstand voneinander aufweisen, der der Rostplattenbreite der in der zugehörigen Querreihe (4) angeordneten Rostplatten (3) angepaßt ist, und daß jeweils zwei einander benachbarte Stützstreben (23) eine Rostplatte abstützen, wobei die beiden Rahmenlängsseiten (7b, 7c) der Rostplatte die beiden Stützstreben hintergreifen und die Rost­ platte auf diesen Stützstreben festlegen.
7. Rost nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rahmenlängsseiten (7b, 7c) jeder Rost­ platte (3) und die beiden je eine Rostplatte abstüt­ zenden Stützstreben (23) durch in Rostlängsrichtung verlaufende Nut- und Feder-Verbindungen (24, 7b', 7c') derart miteinander in lösbarem Eingriff stehen, daß jede Rostplatte entgegen der Guttransportrich­ tung (5) auf den zugehörigen Rostplattenträger (2) bis zum gegenseiteigen Eingriff der Anschlagkanten (12, 13) aufschiebbar und in dieser Anschlagstellung durch den Schnappriegelverschluß lösbar verspannt ist.
8. Rost nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenlängsseiten (7b, 7c) etwa flanschartig nach außen abgewinkelte Verbindungsfedern (7b', 7c') aufweisen, die mit korrespondierend dazu in den Sei­ tenflächen der Stützstreben (23) eingearbeiteten Nu­ ten (24) in Nut- und Feder-Eingriff bringbar sind, wobei die Rahmenlängsseiten gegenüber den entspre­ chenden äußeren Längskanten der zugehörigen Rost­ platte (3) soweit nach einwärts versetzt sind, daß diese äußeren Rostplatten-Längskanten mit ihren Un­ terseiten auf den oberen Rändern der entsprechenden Stützstreben (23) dicht aufliegen.
9. Rost nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch seine Ausführung in Form eines Schubrostes (1), in dem ein Teil der Rostplattenträger (2', 2'') mit den von ih­ nen getragenen Rostplatten-Querreihen (4', 4'') in Rostlängsrichtung (5) hin- und herbeweglich antreib­ bar und der andere Teil der Rostplattenträger (2) mit ihren Rostplatten-Querreihen (4) ortsfest ange­ ordnet ist.
10. Rost nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schubrost (1) zur Anordnung in einem Schubrost­ kühler zum Abkühlen von aus einem Brennofen abgewor­ fenem heißen Kühlgut ausgebildet ist.
11. Rost nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rostplattenträger (2, 2', 2'') als Hohlkörper und zum gleichzeitigen Zuführen von Kühlgasen ausge­ bildet und die Rostplatten (3, 3', 3'') an ihren ge­ genüber den Rostplattenträgern in Guttransportrich­ tung (5) vorstehenden vorderen Enden (3a) durch eine an den unteren Rändern des Rahmenaufbaus (7) befe­ stigte Bodenplatten (10) geschlossen sind.
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