DE19752023A1 - Rost - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft einen Rost zur Behandlung von
schüttfähigem Gut mittels Behandlungsgasen während des
Guttransports in Rostlängsrichtung, entsprechend dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Roste der vorausgesetzten Art werden insbesondere zum
Abkühlen von aus einem Brennofen abgeworfenem heißen
Gut in einem Rostkühler, können aber auch generell für
andere Behandlungsarten, beispielsweise zum Erhitzen
und Brennen von entsprechendem Gut verwendet werden.
Ausführungsarten eines solchen Rostes für einen Rost
kühler sind beispielsweise aus der DE-A-44 12 885, DE-A-37 34 043
und DE-B-24 32 599 bekannt. Bei diesen be
kannten Rosten werden die in mehreren Querreihen zusam
mengeordneten und auf zugehörigen Rostplattenträgern
angeordneten Rostplatten jeweils mit Hilfe von Schraub
verbindungen auf dem entsprechenden Abschnitt des zuge
hörigen Rostplattenträgers befestigt. Diese Befesti
gungseinrichtungen enthalten jeweils eine Spann
schraube, die mit einem entsprechend ausgebildeten Kopf
in korrespondierende Ansätze an der Unterseite der
Rostplatte eingehängt ist und mit ihrem entgegengesetz
ten Gewindeende an einem festen Ansatz innerhalb oder
außerhalb des zugehörigen Rostplattenträgers mit Hilfe
von Federpaketen und Muttern verschraubt ist, so daß
dadurch die zugehörige Rostplatte auswechselbar auf dem
Rostplattenträger festgespannt ist.
Um bei diesen bekannten Rosten die Rostplattenträger
mit neuen Rostplatten zu bestücken oder einzelne beschä
digte Rostplatten zu demontieren und durch neue zu er
setzen, sind wenigstens zwei Monteure erforderlich, von
denen der eine unterhalb des Rostes das Festlegen bzw.
Lösen der Spannschrauben besorgt, während der andere
Monteur von der Rostoberseite her die Rostplatten sorg
fältig und funktionsgenau anordnen bzw. - bei Auswech
selarbeiten - demontieren und montieren muß. Es ver
steht sich, daß diese Montage- und Auswechselarbeiten
äußerst zeitaufwendig sind, abgesehen von den erforder
lichen Spezialwerkzeugen für die Schraubverbindungen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
Rost gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 zu schaf
fen, der sich bei relativ einfachem Aufbau durch einem
verhältnismäßig rasch und leicht durchzuführende Mon
tage und Demontage und somit auch durch eine verhält
nismäßig einfache Auswechselbarkeit seiner Rostplatten
auf den Rostplattenträgern auszeichnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzei
chen des Anspruches 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Im Gegensatz zu den oben beschriebenen bekannten
Rostausführungen, bei denen die einzelnen Rostplatten
mit Hilfe von Schraubverbindungen auf dem jeweils zuge
hörigen Rostplattenträger befestigt sind, ist bei der
erfindungsgemäßen Rostausführung die Befestigungsein
richtung für jede Rostplatte nach Art eines die Rost
platte auf dem zugehörigen Rostplattenträger lösbar
festspannenden, federnden Schnappriegelverschlusses
ausgebildet. Diese erfindungsgemäß vorgesehene Befesti
gungsart begünstigt zunächst eine äußerst rasche Mon
tage der einzelnen Rostplatten auf dem jeweils zugehö
rigen Rostplattenträger, d. h. die einzelnen Rostplatten
können von einem einzigen Monteur beispielsweise nur
von der Plattenoberseite her lagegerecht angeordnet und
in der Funktionsstellung durch Herstellung der entspre
chenden Schnappverriegelung zuverlässig festgelegt und
auf dem Rostplattenträger verspannt werden. Für ein
Auswechseln einer so verspannten Rostplatte genügt bei
spielsweise ein einfacher Montagedorn, Montagebolzen
oder dergleichen, um den federnden Schnappriegel aus
seiner Riegelstellung zu lösen, um beispielsweise eine
beschädigte Rostplatte entfernen und durch eine neue
ersetzen zu können. Diese Montagearbeiten können somit
verhältnismäßig leicht sowie zeit- und personalsparend
durchgeführt werden, wobei stets ein zuverlässiger
Spanneingriff zwischen Rostplatte und Rostplattenträger
gewährleistet ist.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung enthält
die Befestigungseinrichtung für jede Rostplatte wenig
stens eine im Übergangsbereich zwischen der Rostplat
ten-Unterseite und dem Rostplattenträger angeordnete
Blattfeder, die relativ zur Deckplatte (der Rostplatte)
federbeweglich ist und mit einer Klemmfläche zusammen
wirkt. Hierbei ist es ferner zweckmäßig, wenn die aus
wenigstens einem Federstahlblechstreifen hergestellte
Blattfeder mit ihrem einem Ende an einem Halterungsan
satz des Rostplattenträgers auswechselbar befestigt
ist, sich entgegengesetzt zur Guttransportrichtung er
streckt und mit ihrem anderen freien Ende an der im we
sentlichen parallel zum Rostplattenträger ausgerichte
ten, in Guttransportrichtung weisenden Klemmfläche an
greift, die im Bereich der Rostplatten-Unterseite am
Rahmenaufbau ausgebildet ist. Auf diese Weise kann jede
Rostplatte besonders zuverlässig so auf dem zugehörigen
Rostplattenträger verspannt werden, daß dabei die mit
einander in Eingriff stehenden Anschlagkanten von Rost
platten und Rostplattenträger entgegengesetzt zur Gut
transportrichtung fest gegeneinandergezogen und in der
Schnappriegelstellung sicher festgehalten werden.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung
ist vorgesehen, daß an jeder Rostplatte eine von der
Oberseite der Deckplatte her zugängliche Einrichtung
zum Lösen des Schnappriegelverschlusses ausgebildet
ist. Dies trägt zu einer besonders einfachen Montage
und Demontage der Rostplatten durch nur einen Monteur
bei.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung wird
vorgeschlagen, daß der Rahmenaufbau jeder Rostplatte
eine im wesentlichen rechteckige Grundrißform mit par
allel zur Rostlängsrichtung verlaufenden, stegartigen
äußeren Rahmenlängsseiten besitzt, daß ferner an jedem
Rostplattenträger mehrere ebenfalls parallel zur Rost
längsrichtung verlaufende Stützstreben vorhanden sind,
die über die Länge des Rostplattenträgers jeweils einen
Abstand voneinander aufweisen, der der Rostplattenbreite
der in der zugehörigen Querreihe angeordneten Rostplat
ten angepaßt ist, und daß jeweils zwei einander benach
barte Stützstreben eine Rostplatte abstützen, wobei die
beiden Rahmenlängsseiten der Rostplatte die beiden
Stütz streben hintergreifen und die Rostplatte auf die
sen Stütz streben festlegen. Auf diese Weise wird zu
sätzlich dafür gesorgt, daß jede Rostplatte in ihrer
Lage auf dem entsprechenden Abschnitt des zugehörigen
Rostplattenträgers so zuverlässig festgelegt wird, daß
ein Hochkippen und ein seitliches Verschieben der Rost
platte auf dem Rostplattenträger zuverlässig verhindert
wird; darüber hinaus kann dadurch jede Rostplatte im
Bereich ihrer Auflage- bzw. Abstützstellen gegenüber
einem Durchtritt von feinen Gutteilen und Behandlungs
gasen abgedichtet werden.
Dieser erfindungsgemäße Rost kann grundsätzlich für
verschiedene Behandlungsarten von unterschiedlichen
Schüttgütern mit entsprechenden Behandlungsgasen ver
wendet werden, beispielsweise in Rostkühlern zum Abküh
len von heißem Kühlgut, in Wärme
behandlungseinrichtungen zum Erhitzen oder Brennen von
entsprechendem Brenngut oder dergleichen. Ganz beson
ders bevorzugt wird der erfindungsgemäße Rost jedoch
durch seine Ausführung in Form eines Schubrostes, in
dem ein Teil der Rostplattenträger mit den von ihnen
getragenen Rostplatten-Querreihen in Rostlängsrichtung
(Guttransportrichtung) hin- und herbeweglich antreibbar
und der andere Teil der Rostplattenträger mit ihren
Rostplatten-Querreihen ortsfest angeordnet ist. Hierbei
ist es dann ganz besonders bevorzugt, daß der Schubrost
zur Anordnung in einem Schubrostkühler zum Abkühlen von
aus einem Brennofen abgeworfenem heißen Kühlgut ausge
bildet ist. Bei einem derartigen Kühlrost bzw.
Schubrost befindet sich die in Form eines Schnapprie
gelverschlusses ausgebildete Befestigungseinrichtung
jeder Rostplatte an deren Unterseite und somit in dem
gegenüber dem Kühlgut geschützten unteren Bereich, wo
diese Befestigungseinrichtung außerdem noch von dem als
Kühlgas wirkenden Behandlungsgas umspült und damit ge
kühlt wird.
Die Erfindung sei nachfolgend anhand der Zeichnung wei
ter erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine vertikale Teil-Schnittansicht (Teil-
Längsschnittansicht) durch den erfin
dungsgemäßen Rost;
Fig. 2 eine Vertikal-Schnittansicht nur durch
einen Rostplattenträger;
Fig. 3 und 4 vertikale Längsschnittansichten durch
zwei Beispiele von Rostplatten;
Fig. 5 eine Teil-Schnittansicht durch einen mit
Rostplatten bestückten Rostplattenträger,
etwa entsprechend der Linie V-V in Fig. 1;
Fig. 6 eine vergrößerte Detail-Schnittansicht
entsprechend Ausschnitt VI in Fig. 5.
Bei dem nachfolgend anhand der Zeichnung beschriebenen,
erfindungsgemäßen Rost sei angenommen, daß er in Form
eines Schubrostes zur an sich bekannten Anordnung in
einem Schubrostkühler ausgebildet ist, um darin heißes
Kühlgut, beispielsweise aus einem Brennofen abgeworfe
nen Zementklinker oder dergleichen mit Hilfe von diesen
Schubrost von unten nach oben durchsetzenden Kühlgasen
(wie an sich bekannt) abzukühlen.
Es sei nochmals erwähnt, daß nach dem gleichen Kon
struktionsprinzip auch ein Rost bzw. Schubrost zur Wär
mebehandlung (Erhitzen oder Brennen) von entsprechendem
Behandlungsgut ausgebildet sein kann.
Von dem erfindungsgemäßen Schubrost 1 für einen
Schubrostkühler ist in Fig. 1 der Einfachheit halber le
diglich eine Teil-Längsschnittansicht veranschaulicht,
in der nur ein Rostplattenträger 2 sowie eine darauf
befestigte Rostplatte 3 einer Rostplattenquerreihe 4 in
der Schnittdarstellung ausführlicher gezeigt ist, wäh
rend die in Rostlängsrichtung bzw. in Richtung des Gut
transports (Pfeil 5) benachbarten Rostplattenquerreihen
4' bzw. 4'' und die zugehörigen Rostplattenträger 2',
2'' nur strichpunktiert angedeutet sind. Der Rost 1
enthält dementsprechend mehrere quer zur Rostlängsrich
tung/Guttransportrichtung (Pfeil 5) sowie parallel und
mit Abstand zueinander angeordnete Rostplattenträger 2,
2', 2'' und eine Vielzahl von in Querreihen 4, 4', 4''
auf den Rostplattenträgern 2, 2', 2'' befestigten Rost
platten 3, 3', 3'' (letztere wiederum nur strichpunk
tiert angedeutet).
Da es sich bei dem veranschaulichten Ausführungsbei
spiel um eine Ausführung in Form eines Schubrostes 1
handelt, ist darin - wie grundsätzlich an sich bekannt-
ein Teil der Rostplattenträger, nämlich die Rostplat
tenträger 2' und 2'', mit den von ihnen getragenen
Rostplatten-Querreihen 4', 4'' entsprechend den Doppel
pfeilen 6 in Rostlängsrichtung und somit in Guttrans
portrichtung (Pfeil 5) hin- und herbeweglich antreib
bar, während der andere Teil der - Rostplattenträger,
d. h. in Fig. 1 nur der dort veranschaulichte Rostplat
tenträger 2, mit ihren Rostplatten-Querreihen 4 orts
fest angeordnet ist.
Bei dem in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungs
beispiel sei ferner angenommen, daß die Rostplattenträ
ger 2, 2', 2'' als Hohlkörper und sowohl zum Haltern
der Rostplatten 3, 3', 3'' als auch gleichzeitig zum
Zuführen von Kühlgasen ausgebildet sind, wie es in den
Fig. 1, 2 und 5 zu erkennen ist.
Jede Rostplatte 3, 3', 3'' weist - wie die Schnittdar
stellungen in den Fig. 1, 2, 3, 4 und 5 erkennen lassen -
einen äußeren Rahmenaufbau 7 mit im wesentlichen
rechteckiger Grundrißform sowie eine eine Guttragfläche
bildende obere Deckplatte 8 auf, in der von unten nach
oben durchgehende Gasdurchtrittsöffnungen 9 ausgebildet
sind. Wie die Beispiele gemäß den Fig. 3 und 4 zeigen,
können die Rostplatten dabei vor allem hinsichtlich
dieser Gasdurchtrittsöffnungen 9 recht unterschiedlich
ausgebildet sein, d. h. nach dem Beispiel gemäß Fig. 3
können die Gasdurchtrittsöffnungen 9 in Form von gerade
verlaufenden Schlitzen oder in Form von Bohrungen vor
gesehen sein, während nach dem Beispiel gemäß Fig. 4
Gasdurchtrittsöffnungen in Form von umlaufenden Ring
schlitzen 9 vorgesehen sind, die durch in entsprechende
Ausnehmungen eingelegte Abdeckplatten 9a bestimmt wer
den.
Gemeinsam ist diesen Rostplatten 3 ferner (egal ob sie
gemäß Fig. 3, gemäß Fig. 4 oder noch etwas anders ausge
führt sind), daß sie für die Anpassung an die als Hohl
körper ausgebildeten Rostplattenträger 2 an ihren ge
genüber diesen Rostplattenträgern 2 in Guttransport
richtung (Pfeil 5) vorstehenden vorderen Enden
(Endabschnitten) 3a durch eine an den unteren Rändern
des Rahmenaufbaus befestigte Bodenplatte 10 geschlossen
sind, wodurch eine zuverlässige Kühlgasführung von dem
jeweils zugehörigen Rostplattenträger 2 zu den Gas
durchtrittsöffnungen 9 gewährleistet ist.
Bei der Darstellung in Fig. 1 ist zu erkennen, daß die
Rostplatten 3, 3', 3'' von in Rostlängsrichtung einan
der benachbarten Querreihen 4, 4', 4'' sich etwa schup
penartig überlappen.
Da die Rostplattenträger 2, 2', 2'' und die von ihnen
getragenen Rostplatten 3, 3', 3'' abgesehen von ihrer
hin- und herbeweglichen oder ortsfesten Anordnung bzw.
Halterung gleichartig ausgebildet und aufgebaut sind,
sei bei der nachfolgenden Erläuterung nur noch auf den
Rostplattenträger 2 und die darauf - als Querreihe 4 -
zusammengeordneten Rostplatten 3 bzw. auf eine dieser
Rostplatten 3 näher eingegangen.
Die Rostplatten 3 sind durch Befestigungseinrichtungen
11 auswechselbar mit ihren Unterseiten auf dem Rost
plattenträger 2 befestigt. Dabei ist jede Rostplatte 3
mit einer Anschlagkante 12 versehen, die in diesem
Falle parallel zum Rostplattenträger 2 verläuft, an der
zu diesem Rostplattenträger benachbarten Innenkante der
Bodenplatte 10 ausgebildet ist und mit einer Gegenan
schlagkante 13 zusammenwirkt, die an einem in Guttrans
portrichtung (Pfeil 5) weisenden oberen Rand des Rost
plattenträgers 2, und zwar korrespondierend zur An
schlagkante 12, ausgebildet ist.
Bei diesem erfindungsgemäßen Schubrost 1 ist nun die
Befestigungseinrichtung 11 für jede Rostplatte 3 nach
Art eines die Rostplatte auf dem Rostplattenträger 2
lösbar festspannenden, federnden Schnappriegelver
schlusses ausgebildet. Dazu enthält jede Befestigungs
einrichtung 11 bzw. der entsprechend ausgebildete
Schnappriegelverschluß wenigstens eine im Übergangsbe
reich zwischen der Rostplatten-Unterseite 3b und dem
Rostplattenträger 2 angeordnete Blattfeder 14, die re
lativ zur Deckplatte 8, d. h. in der Zeichnung etwa in
vertikaler Richtung entsprechend Pfeil 15 (Fig. 1) fe
derbeweglich ist. Diese Blattfeder 14 ist aus wenig
stens einem Federstahlblechstreifen, d. h. wenigstens
einlagig hergestellt, wie es in der Zeichnung (Fig. 1
und 2) zu erkennen ist. Diese Blattfeder ist mit ihrem
einen Ende 14a an einem Halterungsansatz 16 beispiels
weise durch eine Schraube 17 auswechselbar festgelegt.
Der Halterungsansatz 16 ist dabei an der Innenseite der
in Guttransportrichtung (Pfeil 5) weisenden Wand 2a,
und zwar im Bereich des oberen Endes dieser Wand 2a, so
befestigt (z. B. angeschweißt) und ausgerichtet, daß die
Blattfeder 14 in bezug auf die Querrichtung der Rost
platte 3 (d. h. senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 1 und
2) parallel ausgerichtet ist. Von diesem Halterungsan
satz 16 aus erstreckt sich die Blattfeder 14 entgegen
gesetzt zur Guttransportrichtung (Pfeil 5) gerade nach
hinten, d. h. im montierten Rostplattenzustand erstreckt
sich diese Blattfeder 14 gegen die hintere Stirnwand 7a
des Rahmenaufbaus 7, wobei die in Guttransportrichtung
(Pfeil 5) weisende Innenfläche dieser hinteren Stirn
wand 7a eine Klemmfläche 18 bildet, mit der die Blatt
feder 14 zusammenwirkt, indem sie mit ihrem dem Halte
rungsansatz 16 entgegengesetzten freien Ende 14b bzw.
der entsprechenden Endkante an der genannten Klemmflä
che 18 angreift.
An jeder Rostplatte 3 ist ferner eine von der Oberseite
8a der Deckplatte 8 her zugängliche Einrichtung zum Lö
sen des Schnappriegelverschlusses, also der Befesti
gungseinrichtung 11 ausgebildet. Diese Löseeinrichtung
weist eine von der Oberseite 8a der Deckplatte 8 ausge
hende, bis auf das freie Ende 14b der Blattfeder 14
reichende Demontagebohrung 19 sowie einen Lösebolzen 20
auf, der zum Lösen des Befestigungseingriffes zwischen
Blattfeder 14 und Klemmfläche 18 in die Demontageboh
rung 19 von der Deckplatten-Oberseite 8a her hineinbe
wegbar ist. Wenn also der Lösebolzen 20 - wie in Fig. 1
erkennbar - in Richtung des Pfeiles 21 in die Demonta
gebohrung 19 eingeführt und entsprechend weit hineinbe
wegt wird, dann wird die Blattfeder 14 zumindest im Be
reich ihres freien Endes 14b in Richtung des Pfeiles 15
nach unten gedrückt, so daß dieses Federende 14b von
seinem Eingriff mit der Klemmfläche 18 und damit die
Blattfeder 14 aus ihrem Festhalte- bzw. Spanneingriff
mit der Rostplatte 3 gelöst wird.
Aus Fig. 1 ist ferner ersichtlich, daß die genannte De
montagebohrung 19 sich nicht nur durch die Deckplatte 8
hindurch, sondern noch zusätzlich durch eine Art An
schlagklotz 22 hindurch erstreckt, der dort an der Un
terseite der Deckplatte 8 befestigt, beispielsweise an
geschweißt oder einstückig angeformt ist. Dieser An
schlagklotz 22 bietet somit einerseits eine zusätzliche
Führung für den Lösebolzen 20 und andererseits mit sei
ner vorzugsweise geradflächigen Unterseite 22a eine An
schlagfläche, die die maximale Aufwärtsbewegung der
Blattfeder 14 (entgegengesetzt zum Pfeil 15) im Be
darfsfalle begrenzt, jedoch im Normalfalle einen gerin
gen Abstand zur Oberseite der Blattfeder 14 aufweist.
Betrachtet man die Ausbildung und Anordnung der Blatt
feder 14 einerseits in den Darstellungen der Fig. 1 und
2 und andererseits in der Darstellung der Fig. 5, dann
kann man erkennen, daß diese Blattfeder bei voller
Funktionstüchtigkeit in ihrer Federlänge unterhalb ei
ner ungünstigen oder gar gefährlichen Knicklänge gehal
ten werden kann. Vorzugsweise ist diese Blattfeder 14 -
entsprechend der Darstellung in Fig. 5 - etwa zur verti
kalen Längsmittelebene 3c der zugehörigen Rostplatte 3
symmetrisch ausgerichtet. Die Blattfeder 14 kann dabei
eine verhältnismäßig geringe Breite aufweisen, die die
wirksame Behandlungsgas- bzw. Kühlgaszuführung prak
tisch nicht behindert.
Anhand der Fig. 2, 5 und 6 sei noch eine weitere vor
teilhafte konstruktive Gestaltung in der Verbindung
zwischen den Rostplatten 3 jeder Rostplatten-Querreihe
und dem zugehörigen Rostplattenträger 2 erläutert.
Wie bereits weiter oben erwähnt worden ist, besitzt der
Rahmenaufbau 7 jeder Rostplatte 3 eine im wesentlichen
rechteckige Grundrißform mit parallel zur Rostlängs
richtung (entsprechend Guttransportrichtung 5) verlau
fenden, stegartigen äußeren Rahmenlängsseiten 7b, 7c.
Dazu sind an jedem Rostplattenträger 2 mehrere eben
falls parallel zur Rostlängsrichtung und parallel zu
einander verlaufende Stützstreben 23 vorhanden, die
über die Länge des Rostplattenträgers 2 - wie in Fig. 5
erkennbar - jeweils einen Abstand voneinander aufwei
sen, der der Rostplattenbreite der in der zugehörigen
Querreihe 4 angeordneten Rostplatten 3 angepaßt ist.
Hierbei stützen jeweils zwei einander benachbarte
Stützstreben 23 eine Rostplatte 3 ab, wobei die beiden
Rahmenlängsseiten 7b, 7c der Rostplatte 3 die beiden
Stützstreben 23 hintergreifen und die zugehörige Rost
platte 3 auf diesen Stützstreben 23 festlegen.
Dieses Hintergreifen der Rahmenlängsseiten 7b und 7c
kann - wie in den Fig. 5 und 6 im einzelnen veran
schaulicht ist - dadurch geschehen, daß diese beiden
Rahmenlängsseiten 7b und 7c und die beiden je eine
Rostplatte 3 abstützenden Stützstreben 23 durch in
Rostlängsrichtung (Guttransportrichtung 5) verlaufende
Nut- und Federverbindungen derart miteinander in lös
barem Eingriff stehen, daß jede Rostplatte 3 entgegen
der Gutförderrichtung (Pfeil 5) auf den zugehörigen
Rostplattenträger 2 bis zum gegenseitigen Eingriff der
Anschlagkanten 12 und 13 aufschiebbar und in dieser An
schlagstellung durch den Schnappriegelverschluß lösbar
verspannt bzw. verriegelt ist. Die Rahmenlängsseiten 7b
und 7c weisen zu diesem Zweck etwa flanschartig nach
außen abgewinkelte Verbindungsfedern 7b' bzw. 7c' auf,
die in entsprechender Weise mit korrespondierend dazu
in den Seitenflächen der Stützstreben 23 eingearbeite
ten Nuten 24 in Nut- und Feder-Eingriff gebracht wer
den. Die Rahmenlängsseiten 7b und 7c sind dabei gegen
über den jeweils benachbarten äußeren Längskanten der
zugehörigen Rostplatte 3 - entsprechend den Darstellun
gen in den Fig. 5 und 6 - soweit nach einwärts versetzt,
daß diese äußeren Rostplatten-Längskanten mit ihren Un
terseiten auf den oberen Rändern der entsprechenden
Stützstreben 23 dicht aufliegen. Auf diese Weise werden
die durch die Befestigungseinrichtungen 11 auf dem zu
gehörigen Rostplattenträger 2 festgelegten Rostplatten
3 in diesem Abstützbereich stets zuverlässig staub- und
im wesentlichen gasdicht sowie lagestabil festgespannt,
wobei sie jedoch durch die genaue Nut- und Feder-Füh
rung bei ihrer Montage bzw. Demontage leicht in diese
Befestigungsstellung auf den Rostplattenträger 2 aufge
schoben bzw. davon abgezogen werden können.
Eine betriebsfertig montierte und durch die erfindungs
gemäße Befestigungseinrichtung 11 auf dem Rostplatten
träger 2 festgespannte Rostplatte 3 ist in Fig. 1 - im
Querschnitt - in allen Einzelheiten gezeigt. Danach
liegt - in der dortigen Darstellung - das linke äußere
freie Ende 14b bzw. dessen äußerste Endkante der Blatt
feder 14 unter Spannung an der Klemmfläche 18 der hin
teren Rahmenstirnwand 7a an, wobei die gegen die Ober
seite der Blattfeder 14 weisende Unterseite des einen
Teil der Demontagebohrung 19 enthaltenden Anschlagklot
zes 22 ggf. noch einen geringen Spaltabstand zur Blatt
feder 14 aufweist. Wenn nun aus irgendeinem Grunde
(beispielsweise durch eine Beschädigung der Deckplatte
8 der Rostplatte 3) diese Rostplatte 3 gegen eine an
dere ausgewechselt werden soll, dann wird der Schubrost
1 in eine solche Schubstellung gefahren, daß - in bezug
auf die Guttransportrichtung (Pfeil 5) - die Rost
platte(en) 3'' der rückwärtigen Querreihe 4'' - wie in
Fig. 1 erkennbar - soweit zurückgeschoben ist, daß die
Demontagebohrung 19 freiliegt und ein Lösebolzen 20
oder aber auch ein entsprechender Dorn oder dergleichen
eingesetzt und in Richtung des Pfeiles 21 gegen die
Blattfeder 14 gedrückt werden kann. Selbst wenn sich
diese Demontagebohrung 19 wenigstens teilweise mit
staubförmigem oder feinkörnigem Gut gefüllt hat, läßt
sich die Blattfeder 14 im Bereich ihres freien Endes
14b in Richtung des Pfeiles 15 nach unten drücken, so
daß der Schnappriegeleingriff dieses Federendes 14b mit
der Klemmfläche 18 gelöst wird. In diesem gelösten Zu
stand kann die Rostplatte 3 dann beispielsweise mit ei
nem Hebeleisen oder dadurch in Guttransportrichtung
(Pfeil 5) aus ihrer Nut- und Feder-Verbindung herausge
schoben werden, daß - wie anhand der Fig. 1 leicht vor
stellbar - die hintere Querreihe 4'' und damit eine zu
gehörige Rostplatte 3'' nach vorn gegen den Lösebolzen
20 bewegt wird, wodurch die auszuwechselnde Platte 3
ohne besondere Kraftanwendung von seiten eines Monteurs
aus ihrer Betriebsstellung aus dem Rostplattenträger 2
herausgeschoben werden kann.
Auch wenn die vorherige Beispielsbeschreibung besonders
auf eine Schubrostausführung abgestellt ist, bei der
die einzelnen Rostplatten über die hohl ausgeführten
Rostplattenträger von unten her direkt mit Kühlgas bzw.
Kühlluft beaufschlagt werden, so ist es für einen
Durchschnittsfachmann leicht vorstellbar, daß die er
findungsgemäße Befestigungseinrichtung für jede Rost
platte auch problemlos an - ggf. entsprechend profi
lierten - Rostplattenträger angepaßt werden kann, bei
denen keine direkt Kühlgaszuführung zu den einzelnen
Rostplatten vorgesehen ist, sondern die Rostplatten von
den darunter liegenden, jeweils zugehörigen Gas- bzw.
Luftkammern gemeinsam mit Kühlluft bzw. Kühlgas ver
sorgt werden.
Claims (11)
1. Rost zur Behandlung von schüttfähigem Gut mittels
Behandlungsgasen während des Guttransports in Rost
längsrichtung, enthaltend
- a) mehrere quer zur Rostlängsrichtung (5) sowie parallel und mit Abstand zueinander angeordnete Rostplattenträger (2, 2', 2''),
- b) eine Vielzahl von in Querreihen (4, 4', 4'') auf den Rostplattenträgern befestigten Rostplatten (3, 3', 3'') mit einem äußeren Rahmenaufbau (7) und einer eine Guttragfläche bildenden oberen Deckplatte (8), die von unten nach oben durchge hende Gasdurchtrittsöffnung (9) aufweist, wobei die Rostplatten von einander benachbarten Quer reihen sich etwa schuppenartig überlappen,
- c) Einrichtungen (11) zum auswechselbaren Befesti
gen der Rostplatten mit ihren Unterseiten auf
den Rostplattenträgern, wobei jede Rostplatte
unter Eingriff von Anschlagkanten (12, 13) auf
dem zugehörigen Rostplattenträger festspannbar
ist,
dadurch gekennzeichnet, daß - d) die Befestigungseinrichtung (11) für jede Rost platte (3, 3', 3'') nach Art eines die Rost platte auf dem Rostplattenträger (2, 2', 2'') lösbar festspannenden, federnden Schnappriegel verschlusses ausgebildet ist.
2. Rost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Befestigungseinrichtung (11) für jede Rostplatte
(3) wenigstens eine im Übergangsbereich zwischen der
Rostplatten-Unterseite (3b) und dem Rostplattenträ
ger (2) angeordnete Blattfeder (14) enthält, die re
lativ zur Deckplatte (8) federbeweglich ist und mit
einer Klemmfläche (18) zusammenwirkt.
3. Rost nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die aus wenigstens einem Federstahlblechstreifen
hergestellte Blattfeder (14) mit ihrem einem Ende
(14a) an einem Halterungsansatz (16) des Rostplat
tenträgers (2) auswechselbar befestigt ist, sich
entgegengesetzt zur Guttransportrichtung (5) er
streckt und mit ihrem anderen freien Ende (14b) an
der im wesentlichen parallel zum Rostplattenträger
(2) ausgerichteten, in Guttransportrichtung weisen
den Klemmfläche (18) angreift, die im Bereich der
Rostplatten-Unterseite (3b) im Rahmenaufbau (7) aus
gebildet ist.
4. Rost nach Anspruch 1 und/oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß an jeder Rostplatte (3) eine von der
Oberseite (8a) der Deckplatte (8) her zugängliche
Einrichtung zum Lösen des Schnappriegelverschlusses
ausgebildet ist.
5. Rost nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Löseeinrichtung eine von der Oberseite (8a) der
Deckplatte (8) ausgehende, bis auf das freie Ende
(14b) der Blattfeder (14) reichende Demontagebohrung
(19) sowie einen Lösebolzen (20) aufweist, der
zwecks Lösens des Eingriffes zwischen Blattfeder
(14) und Klemmfläche (18) in die Demontagebohrung
von der Deckplatten-Oberseite (8a) her hineinbeweg
bar ist.
6. Rost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Rahmenaufbau (7) jeder Rostplatten (3) eine im
wesentlichen rechteckige Grundrißform mit parallel
zur Rostlängsrichtung verlaufenden, stegartigen äu
ßeren Rahmenlängsseiten (7b, 7c) besitzt, daß an je
dem Rostplattenträger (2) mehrere ebenfalls parallel
zur Rostlängsrichtung verlaufenden Stützstreben (23)
vorhanden sind, die über die Länge des Rostplatten
trägers jeweils einen Abstand voneinander aufweisen,
der der Rostplattenbreite der in der zugehörigen
Querreihe (4) angeordneten Rostplatten (3) angepaßt
ist, und daß jeweils zwei einander benachbarte
Stützstreben (23) eine Rostplatte abstützen, wobei
die beiden Rahmenlängsseiten (7b, 7c) der Rostplatte
die beiden Stützstreben hintergreifen und die Rost
platte auf diesen Stützstreben festlegen.
7. Rost nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Rahmenlängsseiten (7b, 7c) jeder Rost
platte (3) und die beiden je eine Rostplatte abstüt
zenden Stützstreben (23) durch in Rostlängsrichtung
verlaufende Nut- und Feder-Verbindungen (24, 7b',
7c') derart miteinander in lösbarem Eingriff stehen,
daß jede Rostplatte entgegen der Guttransportrich
tung (5) auf den zugehörigen Rostplattenträger (2)
bis zum gegenseiteigen Eingriff der Anschlagkanten
(12, 13) aufschiebbar und in dieser Anschlagstellung
durch den Schnappriegelverschluß lösbar verspannt
ist.
8. Rost nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rahmenlängsseiten (7b, 7c) etwa flanschartig
nach außen abgewinkelte Verbindungsfedern (7b', 7c')
aufweisen, die mit korrespondierend dazu in den Sei
tenflächen der Stützstreben (23) eingearbeiteten Nu
ten (24) in Nut- und Feder-Eingriff bringbar sind,
wobei die Rahmenlängsseiten gegenüber den entspre
chenden äußeren Längskanten der zugehörigen Rost
platte (3) soweit nach einwärts versetzt sind, daß
diese äußeren Rostplatten-Längskanten mit ihren Un
terseiten auf den oberen Rändern der entsprechenden
Stützstreben (23) dicht aufliegen.
9. Rost nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch seine
Ausführung in Form eines Schubrostes (1), in dem ein
Teil der Rostplattenträger (2', 2'') mit den von ih
nen getragenen Rostplatten-Querreihen (4', 4'') in
Rostlängsrichtung (5) hin- und herbeweglich antreib
bar und der andere Teil der Rostplattenträger (2)
mit ihren Rostplatten-Querreihen (4) ortsfest ange
ordnet ist.
10. Rost nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schubrost (1) zur Anordnung in einem Schubrost
kühler zum Abkühlen von aus einem Brennofen abgewor
fenem heißen Kühlgut ausgebildet ist.
11. Rost nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rostplattenträger (2, 2', 2'') als Hohlkörper
und zum gleichzeitigen Zuführen von Kühlgasen ausge
bildet und die Rostplatten (3, 3', 3'') an ihren ge
genüber den Rostplattenträgern in Guttransportrich
tung (5) vorstehenden vorderen Enden (3a) durch eine
an den unteren Rändern des Rahmenaufbaus (7) befe
stigte Bodenplatten (10) geschlossen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997152023 DE19752023A1 (de) | 1997-11-24 | 1997-11-24 | Rost |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997152023 DE19752023A1 (de) | 1997-11-24 | 1997-11-24 | Rost |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19752023A1 true DE19752023A1 (de) | 1999-05-27 |
Family
ID=7849663
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997152023 Withdrawn DE19752023A1 (de) | 1997-11-24 | 1997-11-24 | Rost |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19752023A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10359400A1 (de) * | 2003-12-18 | 2005-07-14 | Khd Humboldt Wedag Ag | Schüttgutkühler zum Kühlen von heißem Kühlgut |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2432599B2 (de) * | 1974-07-06 | 1976-05-13 | Claudius Peters Ag, 2000 Hamburg | Schubrost |
| DE3734043A1 (de) * | 1987-10-08 | 1989-04-20 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Rostkuehler zum kuehlen von heissem schuettgut |
| DE4412885A1 (de) * | 1994-04-14 | 1995-10-19 | Krupp Polysius Ag | Kühlrost |
| DE4441009A1 (de) * | 1994-11-17 | 1996-05-23 | Wedel Karl Von Dipl Ing Dipl W | Rostplattenanordnung |
-
1997
- 1997-11-24 DE DE1997152023 patent/DE19752023A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (4)
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