[go: up one dir, main page]

DE102008024696B3 - Schreitwerk für ein Arbeitsgerät, insbesondere für eine Forstmaschine - Google Patents

Schreitwerk für ein Arbeitsgerät, insbesondere für eine Forstmaschine Download PDF

Info

Publication number
DE102008024696B3
DE102008024696B3 DE102008024696A DE102008024696A DE102008024696B3 DE 102008024696 B3 DE102008024696 B3 DE 102008024696B3 DE 102008024696 A DE102008024696 A DE 102008024696A DE 102008024696 A DE102008024696 A DE 102008024696A DE 102008024696 B3 DE102008024696 B3 DE 102008024696B3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bridge element
walking mechanism
stand
working
bridge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE102008024696A
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Knobloch
Jörn Prof. Dr. forest. Erler
Günther Dr.-Ing. Kranke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Technische Universitaet Dresden
Original Assignee
Technische Universitaet Dresden
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Technische Universitaet Dresden filed Critical Technische Universitaet Dresden
Priority to DE102008024696A priority Critical patent/DE102008024696B3/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102008024696B3 publication Critical patent/DE102008024696B3/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D57/00Vehicles characterised by having other propulsion or other ground- engaging means than wheels or endless track, alone or in addition to wheels or endless track
    • B62D57/02Vehicles characterised by having other propulsion or other ground- engaging means than wheels or endless track, alone or in addition to wheels or endless track with ground-engaging propulsion means, e.g. walking members
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Abstract

Bei einem Schreitwerk für ein Arbeitsgerät, insbesondere für eine Forstmaschine, mit zwei Standbasen (4.1; 4.2) und einem die Standbasen (4.1; 4.2) verbindenden Brückenelement (7), ist eine Pendellast (11) zwischen den Standbasen (4.1; 4.2) auf dem Brückenelement (7) verfahrbar, und das Brückenelement (7) ist wechselweise mitsamt der jeweils am unbelasteten Ende des Brückenelements (7) befindlichen bodenfrei stellbaren Standbasis (4.2; 4.1) um die bodenständige und durch die Pendellast (11) beschwerte Standbasis (4.1; 4.2) schwenkbar.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Schreitwerk für ein Arbeitsgerät, insbesondere für eine Forstmaschine, mit zwei Standbasen und einem die Standbasen verbindenden Brückenelement.
  • Weiterhin betrifft die Erfindung eine Forstmaschine mit einem Schreitwerk.
  • Die in der Forstwirtschaft eingesetzten Fahrzeuge haben üblicherweise ein Fahrwerk mit getrennt beweglichen Radträgern und einer gemeinsamen Lenkverbindung. Um Schäden am Waldboden gering zu halten, sind die Fahrzeuge mehrachsig und mit besonders breiter Bereifung und niederem Reifendruck ausgestattet. Dennoch ist ein flächiges Befahren des Waldes untersagt und stattdessen lediglich ein Befahren auf speziellen Rückegassen zugelassen. Aber auch hierbei wird der verdichtungsempfindliche Waldboden besonders durch Bodenrelativkräfte, wie sie beim häufigen Beschleunigen und Abbremsen der Fahrzeuge auftreten, beschädigt. Im täglichen Arbeitsablauf kann eine witterungsbedingte Befahrung der Wälder nur selten berücksichtigt werden. Auch das Armieren des Befahrungsweges mit Gipfelmaterial, soweit es in genügendem Maße überhaupt vorhanden ist, bietet nur mangelhaften Schutz gegen das Schadverdichten des Waldbodens.
  • Andere Forstmaschinen haben Kettenraduntersätze, wodurch die Befahrbarkeit in einer Rückegasse länger erhalten bleibt, doch verursachen Lenkmanöver umso mehr eine großflächige Bodenrelativbewegung mit Scherwirkung auf den Boden sowie eine Verletzung der Feinwurzeln im Boden, was Pilzbefall und somit Baumsterben zur Folge haben kann.
  • Ein weiteres Problem ist es, von den Rückegassen aus einen 20 m breiten Waldblock zu bearbeiten. Zwar haben die Forst maschinen regelmäßig ein 10 m langes Arbeitswerkzeug, doch wird die Länge des Arbeitswerkzeugs unter Beachtung der abzufangenden Momente durch die Standsicherheit der nicht sehr breitspurigen Fahrwerke auf dem weichen Waldboden sehr begrenzt.
  • Aus EP 0 793 411 B1 ist ein Erntefahrzeug mit einem sehr großen Radstand bekannt, welcher von einer variierbaren länglichen Struktur überbrückt wird. Die Fahrzeugräderpaare lassen sich in eine Straßenausrichtung, also längs zur länglichen Struktur, und in eine Arbeitsausrichtung, also quer zur länglichen Struktur, verstellen. Auf die längliche Struktur ist eine verfahrbare Fahrzeugkabine montiert.
  • In der DE 28 07 519 C2 wird ein Fahr- und Schreitwerk für einen Bagger mit einem Zentralkörper und daran angeschlossenen Gliederbeinen aus jeweils einem Auslegerschenkel und einem Abstützschenkel beschrieben. Der Abstützschenkel ist dabei als um eine im Wesentlichen vertikale Lenkachse drehbare Radsäule mit einem teleskopierenden Abstützstempel ausgebildet. Entweder stehen die Räder zum Fahren auf dem Boden auf oder die Räder und teleskopierenden Abstützstempel setzen in Arbeitsstellung gleichzeitig auf dem Boden auf. Außerdem kann das Gerät klettern, wobei in diesem Falle lediglich die teleskopierenden Abstützstempel aufsitzen. Hierbei wird der gesamte Aufbau mitsamt der Last angehoben. Spurbreite und Achsabstand des Fahrwerks sind variabel. Die Schrittweite liegt innerhalb des Abstands der Auflager und ist entsprechend gering, der Arbeitsbereich sehr begrenzt. Das Werkzeug übt keine Funktion für das Fahr- und Schreitwerk aus.
  • Weitere Schreitmechanismen für Großgeräte zeigen zum Beispiel DE 195 39 238 A1 , DE 19752958 A1 , DE 40 28 773 A1 , EP 0 233 205 B1 und EP 0 065 118 B1 .
  • Für die Beobachtung oder Bearbeitung von Freiformflächen ist aus der DE 103 18 490 A1 eine selbst fahrende Arbeitsvorrichtung mit Saugfüßen bekannt, deren Positionswechsel nach dem Schildkrötenprinzip erfolgt. Mittels einer eigenständigen Dreheinheit erfolgt die Ausrichtung in Bewegungsrichtung und durch Verfahren eines Schlittens auf der Hauptlineareinheit die Fortbewegung selbst.
  • Schließlich ist aus JP 59 179 464 A Abstract ein Schreitwerk mit zwei Standbasen und einem die Standbasen verbindenden Brückenelement bekannt. Die Schreitbewegung wird dadurch realisiert, dass, ausgehend von einer ruhenden hinteren Standbasis, die vordere Standbasis mittels Expansion des Brückenelementes vorwärts bewegt wird und danach die hintere Standbasis mittels Kontraktion des Brückenelementes nachgeholt wird. Dies erfolgt periodisch. Eine Pendellast auf dem Brückenelement balanciert das Schreitwerk aus.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schreitwerk für ein Arbeitsgerät, insbesondere für eine Forstmaschine, zu entwickeln, welches in ökologisch vertretbarer Weise unter Vermeidung großflächiger oder spurförmiger Bodenverdichtungen im Wald einsetzbar ist, eine große Schrittweite aufweist, kurvengängig ist, leicht ist, einfach aufgebaut und bedienbar ist, einen großen Arbeitsbereich aufweist, mit vorzugsweise beengtem Gelände zurechtkommt und Platz sparend transportiert und gelagert werden kann.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche 1 und 11 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen geben die abhängigen Ansprüche 2 bis 10 an.
  • Das erfindungsgemäße Schreitwerk löst sich von den üblichen aus der Bionik bekannten Mechanismen, indem eine Pendellast, welche überwiegend aus einer Nutzlast besteht, zwischen zwei Standbasen auf einem die Standbasen verbindenden Brückenelement verfahren wird und das Brückenelement mitsamt der am wechselweise unbeschwerten Ende des Brückenelements bodenfrei gestellte Standbasis um die jeweils durch die Pendellast beschwerte bodenständige Standbasis schwenkbar ist. Hierzu trägt jede Standbasis ein Brückenlager, um das jeweils das Brückenelement mitsamt der anderen Standbasis frei rotieren kann. Für das Geradeausschreiten wird ein Halbkreis durchmessen, für einen Kurveneinschlag ein entsprechender Kreiswinkel. So kann es beispielsweise sinnvoll sein, eine Rechtskurve über einen entsprechenden Linksschwenk des Brückenelements zu nehmen, um einem rechterhand liegendem Hindernis auszuweichen.
  • Das Brückenelement kann je nach Länge durchaus eine Schrittweite von bis zu 8 m oder mehr zulassen, wodurch eine relativ schnelle Fortbewegung und bei Verzicht auf Bodenrelativbewegungen eine weitestgehende Schonung des Untergrundes erreicht wird. Die Schrittweite ist im Gegensatz zu anderen Schreitwerken stets gleich dem vollen Abstand der Brückenlager der Standbasen. Es kann in vorteilhafter Weise vorgesehen werden, dass sich die Schrittweite durch ein aus Segmenten zusammensetzbares Brückenelement zuvor an Arbeitsaufgaben und Feldbedingungen anpassen lässt oder dass bei einem Umsetzen unter beengten Verhältnissen die Länge des Brückenelements durch Einziehen oder Klappen von Segmenten verringert wird.
  • Die Pendellast pendelt mitsamt der Nutzlast beim fortschreitenden Bewegen lediglich auf dem Brückenelement zwischen den Standbasen hin und her, so dass keine Arbeit für ein ständiges Heben und Absenken der Last beim Bewegen des Schreitwerks verrichtet werden muss, wie es andere Schreitwerke erfordern. Außerdem lässt sich im Fortschreiten, also ohne Zusatzeinrichtungen zu beanspruchen, entsprechend des Schwenkwinkels jede beliebige Richtung auf der Stelle einschlagen. Das Schreitwerk ist nicht spurgebunden. Indem so auf einen klassischen Antriebsstrang und eine Lenkung gänzlich verzichtet werden kann, ergibt sich eine enorme Gewichtseinsparung.
  • Ein symmetrischer Aufbau des Schreitwerks erlaubt gleichrangiges Arbeiten.
  • Verstellbare Ausleger der Standbasen verteilen weiträumig das Gewicht auf den Untergrund, wobei entsprechend große und bewegliche Fußteller für eine geringe Flächenpressung und einen sicheren Stand sorgen. Durch die aufgespreizten Kippkanten benötigt das Arbeitsgerät eine geringe Eigenmasse, um mit dem Arbeitswerkzeug Arbeitsgut zu heben. Mit den längenverstellbaren und im Winkel veränderlichen Auslegern lässt sich ferner neben einer Standsicherheit auch eine waagerechte Ausrichtung des Brückenelements auf unebenen Böden erreichen. Andererseits ist eine auf dem Brückenelement fahrende Laufkatze mit einem Nivellierteller ausrüstbar, der ebenfalls dafür sorgen kann, dass die auf dem Nivellierteller montierte Nutzlast waagerecht positioniert bleibt.
  • Während des Arbeitens befindet sich das Schreitwerk in zwei Zuständen. Entweder ruht die Nutzlast auf einer Standbasis und die nicht belastete Standbasis dient rückseitig der Arbeitsrichtung als Gegengewicht oder beide Standbasen stehen fest auf dem Boden. Mittels der Laufkatze lässt sich die Nutzlast, die von einem Arbeitsaufbau für ein Arbeitsgerät gebildet wird, auf dem Brückenelement längs verfahren. Mit einem Arbeitswerkzeug lässt sich also bereits ohne Umsetzen im Stand ein sehr großer Arbeitsbereich von z. B. 480 m2 ohne Gefahr des Neigens oder Umkippens des Arbeitsgerätes überstreichen. Dabei kann sich der Arbeitsaufbau horizontal im Vollwinkel drehen, ohne dass sich das gesamte Schreitwerk relativ zum Boden bewegen zu muss.
  • Alle Bewegungen lassen sich mechanisch, pneumatisch, hydraulisch oder elektrisch ausführen. Die entsprechenden Aggregate und die notwendigen Steuerungen werden vom Arbeitsgerät mitgeführt.
  • Für das Umsetzen in Rückegassen und auf dergleichen Engplätzen lässt sich das Brückenelement vorzugsweise mitsamt der umzusetzenden Standbasis teleskopartig oder scharnierartig einziehen. Für Transportzwecke lässt sich das gesamte Gerät vorteilhaft an eine einfache Zugmaschine hängen, indem zum Beispiel an zwei der Auslegerarme Steckräder befestigt werden, wobei der dritte die Deichsel bildet. Außerdem lassen sich das Brückenelement und beide Standbasen unter Wahrung des lichten Raumes einer Rückegasse sowie nach StVZO jeweils ineinander schieben bzw. klappen. Der Arbeitsaufbau ist leicht montierbar und demontierbar, was insbesondere Lagerzwecken dienlich ist.
  • Das Schreitwerk kann sich aufgrund seiner neuartigen Fortbewegungsart sehr gut im Gelände bewegen. Es schreitet genau so gut über Gräben wie über auf dem Boden liegende Hindernisse.
  • Anhand eines Ausführungsbeispiels soll die Erfindung näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen
  • 1A: ein Schreitwerk in einer ebenerdigen Arbeitsstellung,
  • 1B: das Schreitwerk im unebenen Gelände
  • 2A–E: das Schreitwerk in Phasen des Fortschreitens,
  • 3: ein Schreitwerk mit einem Arbeitsaufbau in einer Drehstellung und
  • 4A–E: eine Variante eines längenveränderlichen Brückenelementes für das Schreitwerk.
  • 1A zeigt ein erfindungsgemäßes Schreitwerk für eine Forstmaschine in einer Arbeitsstellung in der Seitenansicht. Es besitzt zwei Standbasen 4.1 und 4.2, deren jeweils drei um 120° versetzte längenveränderliche, insbesondere ausfahrbare Auslegerarme 2.1; 2.2 mittels großflächiger, frei pendelnder Fußteller 1.1; 1.2 auf dem Boden aufsitzen. Die Fußteller 1.1; 1.2 können für einen rutschfesten Stand ein Haftprofil tragen. Die Stellung der Auslegerarme 2.1; 2.2 lässt sich mittels zugeordneter Stelleinheiten 3.1; 3.2 regulieren. Als Stelleinheiten 3.1; 3.2 können beispielsweise gesteuerte Hydraulikzylinder dienen, wie sie bei Arbeitsfahrzeugen gang und gäbe sind. Mit einer entsprechenden Stellung der Auslegerarme 2.1; 2.2 lassen sich sowohl Unebenheiten des Bodens ausgleichen als auch geeignete Auflager auf einem weichen Waldboden auswählen. Ferner ist eine höhenmäßige Verstellung der Auslegerarme 2.1; 2.2 möglich, beispielsweise auf schrägem Grund, wie dies in 1B deutlich wird. Seitlichen Kippmomenten beim Arbeiten im Holz lässt sich mit dem entsprechenden Ausfahren der Auslegerarme 2.1; 2.2 entgegenwirken. Voll ausgefahren hat im Beispiel ein Auslegerarm 2.1; 2.2 eine Länge von 3,5 m. Die Auslegerarme 2.1; 2.2 laufen jeweils in einem drehbaren Brückenlager 5.1; 5.2 zusammen, welches sich über Stelleinheiten 6.1; 6.2 verstellen lässt. Als Stelleinheiten 6.1; 6.2 können wiederum Hydraulikzylinder dienen. Um die Brückenlager 5.1; 5.2 lassen sich die Standbasen 4.1; 4.2 im Vollkreis, bezogen auf die Stellung der Auslegerarme 2.1; 2.2, um sich selbst drehen. Dabei dient das Brückenlager 5.1 der belasteten Standbasis 4.1 dem Umschwenken des Brückenelementes 7 im Sinne der Fortbewegung oder der Lenkung des Schreitwerkes, das Brückenlager 5.2. der unbelasteten Standbasis 4.2. dient beim Fortschreiten der Anpassbarkeit der Lage der Fußteller 1.2 auf dem Untergrund. Die Brückenlager 5.1; 5.2 nehmen ein Brückenelement 7 an seinen Enden auf, welches die beiden Standbasen 4.1; 4.2 miteinander verbindet. Im Beispiel soll das Brückenelement 7 eine Länge von 8 m aufweisen. Die Standbasen 4.1; 4.2 lassen sich über die Brückenlager 5.1; 5.2 und die Stelleinheiten 6.1; 6.2 für das Brückenelement 7 zusätzlich zum Brückenelement 7 derart vertikal verdrehen, dass sie eine Berggängigkeit des Schreitwerks zulassen, wie es in 1B deutlich wird. Zwischen den Brückenlagern 5.1; 5.2 der Standbasen 4.1; 4.2 kann eine auf das Brückenelement 7 gesetzte z. B. kettengetriebene Laufkatze 8 hin und her pendeln. Die Laufkatze 8 trägt auf ihrer Oberseite eine tellerartige Nivelliereinrichtung 9, auf welcher über eine weitere, nicht näher dargestellte Stelleinheit, beispielsweise auch wieder auf Grundlage von Hydraulikzylindern ein Arbeitsaufbau 10 als Nutzlast für Waldarbeiten befestigt ist. Mit dieser weite ren Stelleinheit lässt sich ein Arbeitsaufbau 10 auch bei einem schräg gestellten Brückenelement 7 an Hängen in der Waage festlegen, wie dies in 1B deutlich wird. Der hier nicht näher ausgeführte Arbeitsaufbau 10 soll im Beispiel alle Betriebseinrichtungen für eine Forstmaschine umfassen, wie insbesondere eine Arbeitskabine und ein Arbeitswerkzeug nebst allen Steuerungen und Antrieben.
  • Die Laufkatze 8, die Nivelliereinrichtung 9 mit ihrer Stelleinrichtung und der Arbeitsaufbau 10 lassen sich nur gemeinsam auf dem Brückenelement 7 verfahren und bilden funktionsmäßig für das Schreitwerk zumindest überwiegend anteilmäßig eine Pendellast 11, auf die nachstehend noch näher eingegangen werden soll. Der Arbeitsaufbau 10 lässt sich in jeder Lage des Schreitwerks nivellieren. Der Arbeitsaufbau 10 lässt sich außerdem auf der Laufkatze 8 bzw. auf der Nivelliereinrichtung 9 um eine vertikale Achse drehen, so dass auch die Arbeitskabine und das Arbeitswerkzeug rundum mittels einer Steuerung drehbar sind. Insgesamt ergibt sich in einer einzigen Stellung des Schreitwerks unter Ausnutzung der gesamten Länge des Brückenelements 7 und der üblichen Reichweite des Arbeitswerkzeuges von 10 m ein zu bearbeitendes Areal von beispielsweise 480 m2.
  • Die Laufkatze 8 und die Nivelliereinrichtung 9 müssen alle Belastungen beim Arbeiten aufnehmen und auf das Brückenelement 7 weiterleiten können, welches die Gesamtlast wiederum über die Auslegerarme 2.1; 2.2 und die Fußteller 1.1; 1.2 auf den Boden verteilt. Entsprechend kräftig und verwindungssteif sind alle Baugruppen dimensioniert.
  • Beim Schreiten oder Arbeiten auf Hängen wird das Brückenelement 7 entsprechend der Hanglage mittels der Stellein heften 6.1; 6.2 für das Brückenelement 7 ausgerichtet. Wie bei allen anderen Stellvorgängen auch erfolgt dies unter Einsatz einer geeigneten Elektronik.
  • Anhand der 2A–E soll der prinzipielle Bewegungsablauf des Schreitwerks auf unbeengten Feldbedingungen näher erläutert werden. Dabei soll zunächst die Verkürzungsmöglichkeit des Brückenelementes 7 außer Acht gelassen werden. Das in seiner Länge variierbare Brückenelement 7 zum Einsatz in beengten Feldbedingungen ist Gegenstand der 4A–E.
  • Die Pendellast 11 hat einen aktiven Anteil an einem Fortbewegungsvorgang. Der auf der Nivelliereinrichtung der Laufkatze befestigte Arbeitsaufbau, der die Nutzlast für das Schreitwerk stellt, befindet sich in einer Endstellung auf dem Brückenelement 7 und beschwert über ein Brückenlager eine Standbasis 4.1. Beide Standbasen 4.1; 4.2 sind mit deren punktuellen Fußtellern mit dem Untergrund verbunden (2A).
  • Die Pendellast 11 bewegt sich auf dem Brückenelement 7 zu dessen gegenüberliegenden Standbasis 4.2 und belastet diese über deren Brückenlager (2B).
  • Die Auslegerarme der nunmehr unbelasteten Standbasis 4.1 können jetzt mittels ihrer Stellantriebe angehoben werden. Die Schwerkraftwirkung der Pendellast 11 auf der belasteten Standbasis 4.2 verhindert ein Kippen des Schreitwerks (2C).
  • Die belastete Standbasis 4.2 bleibt in Ruhe, das Brückenelement 7 wird mit der Laufkatze und der unbelasteten Standbasis 4.1 in einem beliebigen Winkel in Richtung der gewünschten Fortbewegung um die Drehachse des Brückenlagers der belasteten Standbasis 4.2 geschwenkt. Der Arbeitsaufbau und/oder die Nivelliereinrichtung werden wahlweise um ihre eigene Achse gedreht oder bleiben relativ zum Boden in Ruhe, so dass die Ausrichtung des Arbeitsaufbaus erhalten bleibt (2D).
  • Die angehobenen Auslegerarme der unbelasteten Standbasis 4.1 werden an der neuen Position mittels ihrer Stellantriebe soweit abgesenkt, dass die Fußteller den Boden mit einer vorgegebenen Kraft belasten, die Drucksensoren messen. Bezüglich 2A befindet sich nun das Schreitwerk in einer um einen Schritt fortbewegten Position (2E).
  • Es kann ein weiterer Schritt nach dem beschriebenen Schema ausgeführt werden oder der Arbeitsaufbau fährt auf dem Brückenelement 7 in eine vorteilhafte Arbeitsposition, wobei erforderlichenfalls der Arbeitsaufbau relativ zum Boden um einen beliebigen Winkel gedreht wird. Das Schreitwerk bleibt also beim Arbeiten des Arbeitsgerätes relativ zum Boden unbewegt. Zur Erhöhung der Sicherheit lassen sich die Stelleinheiten 3.1; 3.2 mit den Auslegerarmen 2.1; 2.2 während der Arbeiten verbolzen.
  • Es leuchtet ein, dass diese neue Art der Fortbewegung sehr den Boden schonend und energiesparend ist, da nur wenige, raumgreifende, flächenpressungsarme Kontaktpunkte genutzt werden und die Nutzlast, wie überhaupt die gesamte Pendellast, nicht fortwährend bei jedem Schritt gehoben werden muss. Jede Art zerstörerischer Fahrspuren wird vermieden. Da eine klassische Lenkung und ein klassischer Antriebsstrang entfallen, bleibt auch das Gesamtgewicht des Schreitwerks und damit des Arbeitsgerätes vergleichsweise gering und damit dem empfindlichen Waldboden zuträglich.
  • 3 zeigt das Schreitwerk mit einem Arbeitsaufbau 10 in Drehstellung unter beengten Feldbedingungen. Speziell ist eine Ausführung einer schreitenden Forstmaschine mit einer Arbeitskabine und einem Arbeitswerkzeug als Arbeitsaufbau 10 dargestellt. Die Standbasis 4.1 steht mit zweistufig ausgefahrenen Auslegerarmen 2.1 und pendelnd angelenkten Fußtellern 1.1 auf dem Boden, das äußere von zwei scharnierartig verbundenen Brückenelementen 7 ist mitsamt der zweiten Standbasis 4.2 hochgeklappt, wobei die zweistufigen Auslegerarme 2.2 der zweiten Standbasis 4.2 zusätzlich teleskopartig ineinander geschoben oder scharnierartig zusammengeklappt sind. Damit wird der Wendekreis kleiner als der gedachte Kreis um die Fußteller 1.1 der ersten Standbasis 4.1. Die Laufkatze 8 mit der Justiereinrichtung 9 befindet sich auf dem waagerechten Teilstück des Brückenelements 7, welches auf dem Brückenlager 5.1 der ersten Standbasis 4.1 ruht und von einer Stelleinrichtung 3.1 waagerecht fixiert ist. Ein Kippen des Schrittwerks in dieser Position ist selbst bei abgenommenem Arbeitsaufbau kaum möglich.
  • Wie bereits ausgeführt, lässt sich nach einer Ausprägung der Erfindung auch das Brückenelement 7 in seiner Länge variieren. 4 (4A, 4B, 4C, 4D, 4E) zeigt hierzu eine Variante mit zwei gelenkig miteinander verbundenen Brückenhälften, wobei jede Brückenhälfte wiederum über 3 Einzelsegmente verfügt, die zusammengeklappt zueinander eine parallele Konfiguration ausbilden. Zwischen den Segmenten befinden sich Verbindungshebel 7.1, die zu beiden Seiten mittels Lager, die auftretende Kippmomente aufzunehmen fähig sind, an den Segmenten befestigt sind. Ausgefahren ergibt sich ein scheinbar monolithisches Brückenelement 7, dessen Segmente miteinander verbolzt sind, so dass die Laufkatze 8 auf dem Brückenelement 7 verfahren werden kann. Durch Einsetzen oder Auslassen einzelner Segmente lässt sich die Brückenlänge und damit die Schrittweite anpassbar gestalten. Das Auslassen hat keinen Einfluss auf die Beweglichkeit der Laufkatze. Für eine Änderung der Richtung lassen sich so eine Standbasis und das Brückenelement 7 Platz sparend zusammenschieben bzw. falten.
  • Es versteht sich, dass das Brückenelement 7 auch noch andersartig in seiner Länge verändert werden kann. So können im einfachsten Falle einfach unterschiedlich lange Brückenelemente verwendet werden oder es werden mehrere kürzere Brückenelemente bedarfsweise aneinandergebaut.
  • Auch teleskopierende Brückenelemente sind einsetzbar, wobei dann vorteilhaft die zwei äußeren Segmente auf oder in das mittlere Segment geschoben werden, um den Lauf der Laufkatze nicht zu stören.
  • 1.1; 1.2
    Fußteller eines Auslegerarms
    2.1; 2.2
    Auslegerarm der Standbasis
    3.1; 3.2
    Stelleinheit für Auslegerarme
    4.1; 4.2
    Standbasis (enthaltend Pos. 1.1; 1.2; 2.1; 2.2, 3.1; 3.2, 5.1; 5.2, 6.1; 6.2)
    5.1; 5.2
    Brückenlager
    6.1; 6.2
    Stelleinheit für Brückenelement
    7
    Brückenelement
    7.1
    Verbindungshebel für ein mehrteiliges Brückenelement
    8
    Laufkatze
    9
    Nivelliereinrichtung mit Dreheinheit für den Arbeitsaufbau (10)
    10
    Arbeitsaufbau
    11
    Pendellast (enthaltend Pos. 8, 9, 10)

Claims (11)

  1. Schreitwerk für ein Arbeitsgerät, insbesondere für eine Forstmaschine, mit zwei Standbasen (4.1; 4.2) und einem die Standbasen (4.1; 4.2) verbindenden Brückenelement (7), dadurch gekennzeichnet, dass eine Pendellast (11) zwischen den Standbasen (4.1; 4.2) auf dem Brückenelement (7) verfahrbar ist, und das Brückenelement (7) wechselweise mitsamt der jeweils am unbeschwerten Ende des Brückenelements (7) befindlichen bodenfrei stellbaren Standbasis (4.2; 4.1) um die bodenständige und durch die Pendellast (11) beschwerte Standbasis (4.1; 4.2) schwenkbar ist.
  2. Schreitwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pendellast (11) einen Arbeitsaufbau (10) für ein Arbeitsgerät und eine Laufkatze (8) zum Verfahren des Arbeitsaufbaus (10) auf dem Brückenelement (7) umfasst.
  3. Schreitwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Pendellast (11) zusätzlich eine auf der Laufkatze (8) angeordnete und mit einer Dreheinrichtung versehene Nivelliereinrichtung (9) für den Arbeitsaufbau (10) umfasst.
  4. Schreitwerk nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Brückenelement (7) teleskopartig verschiebbar, um Gelenkpunkte klappbar oder durch An- und Abbau von Segmenten längenveränderbar ist und dabei von der Pendelmasse (11) mittels der Laufkatze (8) überfahrbar ist.
  5. Schreitwerk nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Standbasen (4.1; 4.2) längenmäßig verstellbare Auslegerarme (2.1; 2.2) besitzen, die oben stativartig in einem Brückenlager (5.1; 5.2) zusammenfinden und bodenseitig frei pendelnde Fußteller (1.1; 1.2) aufweisen.
  6. Schreitwerk nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Standbasen (4.1; 4.2) identisch aufgebaut sind.
  7. Schreitwerk nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrittweite des Schreitwerks gleich dem festen oder variierbaren Abstand der Standbasen (4.1; 4.2) ist.
  8. Schreitwerk nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einer Standbasis (4.1; 4.2) und dem Brückenelement (7) ein drehgelenkartiges Brückenlager (5.1; 5.2) angeordnet ist.
  9. Schreitwerk nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass seine Bewegungsabläufe, sein Stand und die Ausrichtung des Arbeitsaufbaus (10) durch mechanische, pneumatische, hydraulische und/oder elektrische Stelleinheiten (3.1; 3.2; 6.1; 6.2) und eine Elektronik kontrollierbar sind.
  10. Schreitwerk nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für Transport- und Lagerzwecke der Arbeitsaufbau (10) vom Schreitwerk lösbar und das Schreitwerk zusammenlegbar ist.
  11. Forstmaschine mit einem Schreitwerk, dadurch gekennzeichnet, dass ein Arbeitsaufbau (10), mindestens aufweisend eine Arbeitskabine und ein mechanisiertes Arbeitswerkzeug, zwischen zwei Standbasen (4.1; 4.2) auf einem Brückenelement (7) verfahrbar ist, und das Brückenelement (7) wechselweise mitsamt der jeweils am unbeschwerten Ende des Brückenelements (7) befindlichen bodenfrei stellbaren Standbasis (4.2; 4.1) um die jeweils bodenständige und durch den Arbeitsaufbau (10) beschwerte Standbasis (4.1; 4.2) schwenkbar ist.
DE102008024696A 2008-05-21 2008-05-21 Schreitwerk für ein Arbeitsgerät, insbesondere für eine Forstmaschine Expired - Fee Related DE102008024696B3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008024696A DE102008024696B3 (de) 2008-05-21 2008-05-21 Schreitwerk für ein Arbeitsgerät, insbesondere für eine Forstmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008024696A DE102008024696B3 (de) 2008-05-21 2008-05-21 Schreitwerk für ein Arbeitsgerät, insbesondere für eine Forstmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102008024696B3 true DE102008024696B3 (de) 2009-09-10

Family

ID=40936592

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102008024696A Expired - Fee Related DE102008024696B3 (de) 2008-05-21 2008-05-21 Schreitwerk für ein Arbeitsgerät, insbesondere für eine Forstmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102008024696B3 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2636472C1 (ru) * 2016-12-16 2017-11-23 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Комсомольский-на-Амуре государственный технический университет" (ФГБОУ ВО "КнАГТУ") Автоматизированная агротехническая самодвижущаяся платформа (аасп)
CN116508607A (zh) * 2023-03-13 2023-08-01 四川省林业科学研究院 一种濒危野生植物移栽装置及移栽方法

Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2807519C2 (de) * 1978-02-22 1983-10-20 Habegger, Willy, Hünibach Fahr- und Schreitwerk
JPS59179464A (ja) * 1983-03-30 1984-10-12 Agency Of Ind Science & Technol 6足歩行機械
EP0065118B1 (de) * 1981-05-15 1986-09-03 Ernst Menzi AG Bagger
EP0233205B1 (de) * 1985-08-13 1989-10-04 WERDER, Martin Geländegängiges fahrzeug
DE4028773A1 (de) * 1989-09-28 1991-04-18 Schaeff Karl Gmbh & Co Schreitfahrzeug
DE19539238A1 (de) * 1995-10-21 1997-04-24 Ecotex Gmbh Vertrieb Von Recyc Gehmaschine
DE19752958A1 (de) * 1996-12-04 1998-06-10 Friedrich Hans Josef Bodenschonendes, der seitwärtigen Arbeitsweise zugängliches landwirtschaftliches Fahrzeug
EP0793411B1 (de) * 1994-11-23 2002-06-05 David Dowler Fahrzeug
DE10318490A1 (de) * 2003-04-16 2004-11-04 Wagner, Jürgen, Dipl.-Ing. Selbstverfahrende Arbeitsvorrichtung

Patent Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2807519C2 (de) * 1978-02-22 1983-10-20 Habegger, Willy, Hünibach Fahr- und Schreitwerk
EP0065118B1 (de) * 1981-05-15 1986-09-03 Ernst Menzi AG Bagger
JPS59179464A (ja) * 1983-03-30 1984-10-12 Agency Of Ind Science & Technol 6足歩行機械
EP0233205B1 (de) * 1985-08-13 1989-10-04 WERDER, Martin Geländegängiges fahrzeug
DE4028773A1 (de) * 1989-09-28 1991-04-18 Schaeff Karl Gmbh & Co Schreitfahrzeug
EP0793411B1 (de) * 1994-11-23 2002-06-05 David Dowler Fahrzeug
DE19539238A1 (de) * 1995-10-21 1997-04-24 Ecotex Gmbh Vertrieb Von Recyc Gehmaschine
DE19752958A1 (de) * 1996-12-04 1998-06-10 Friedrich Hans Josef Bodenschonendes, der seitwärtigen Arbeitsweise zugängliches landwirtschaftliches Fahrzeug
DE10318490A1 (de) * 2003-04-16 2004-11-04 Wagner, Jürgen, Dipl.-Ing. Selbstverfahrende Arbeitsvorrichtung

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
JP 59-179 464 A (Abstract)
Patent Abstracts of Japan & JP 59179464 A *

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2636472C1 (ru) * 2016-12-16 2017-11-23 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Комсомольский-на-Амуре государственный технический университет" (ФГБОУ ВО "КнАГТУ") Автоматизированная агротехническая самодвижущаяся платформа (аасп)
CN116508607A (zh) * 2023-03-13 2023-08-01 四川省林业科学研究院 一种濒危野生植物移栽装置及移栽方法
CN116508607B (zh) * 2023-03-13 2023-09-05 四川省林业科学研究院 一种濒危野生植物移栽装置及移栽方法

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1944214C3 (de) Schienenlos verfahrbarer Dreh kranunterwagen
EP2514875B1 (de) Rangiervorrichtung zur Montage einer auswechselbaren Fräseinrichtung einer Strassenbaumaschine
CH637582A5 (de) Fahr- und schreitwerk.
CH650299A5 (de) Schreitbagger.
DE2131650B2 (de) Straßenfertiger mit einem Fertigungswerkzeuge tragenden Rahmen
CH427176A (de) Automobilkran mit teleskopartig ausfahr- bzw. einziehbarem Ausleger
DE2658250A1 (de) Fahrbarer und hebbarer arbeitskorb
EP0016390B1 (de) Schreitwerk
EP3793929B1 (de) Fahrzeugkran mit einem beweglichen adapter zwischen hauptausleger und hauptauslegerverlängerung
DE20305683U1 (de) Fahrbarer Kran
WO2017140916A1 (de) Mobile höhenzugangsmaschine für den höhenzugang in unwegsamem gelände und an steilhängen und ein verfahren zu deren betrieb
EP1131499B1 (de) Fahrbarer schaufellader
DE2222525A1 (de) Fahrbarer Turmkran
DE3305384A1 (de) Einrichtung zur inspektion der unterseite von bruecken
DE102008024696B3 (de) Schreitwerk für ein Arbeitsgerät, insbesondere für eine Forstmaschine
EP0373148A1 (de) Hydraulikbagger
DE9406572U1 (de) Fahrwerk, insbesondere für mobile Arbeitsgeräte und Fahrzeuge
DE3627719C1 (de) Bagger,insbesondere selbstfahrender hydraulischer Universal-Kleinbagger
DE10127964B4 (de) Flurförderfahrzeug
DE2843587A1 (de) Hebebuehne mit ausleger
DE2221160A1 (de) Strassenfahrzeug
DE3419205C2 (de) Gleisbaumaschine zum Verlegen und Ausbauen von montierten Gleisabschnitten oder Gleisverbindungen
DE1209259B (de) Portalkran
WO1993014967A1 (de) Fahrgestell für nutzfahrzeug
DE2731786C2 (de) Fahrzeug für den Transport von Fertiggaragen o.dgl.

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
R082 Change of representative

Representative=s name: GOTTFRIED, HANS-PETER, DIPL.- ING., DE

Representative=s name: HANS-PETER GOTTFRIED, DE

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee