DE19752445C1 - Vorrichtung zur Bodenverdichtung - Google Patents
Vorrichtung zur BodenverdichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bodenverdichtung
mit einem durch einen Exzenterantrieb in Hubbewegungen versetz
ten Verdichterfuß.
Zur Verdichtung von lockerem Boden, etwa bei Straßenbauarbeiten
oder beim Auffüllen von Gräben, verwendet man bekanntermaßen
Rüttelverdichter oder sogenannte "Frösche". Bei einem Frosch
wird der in einem Zylinder erzeugte Verbrennungsdruck eines
Gasgemisches über einen Kolben auf eine Bodenplatte übertragen,
und infolge der Trägheit des relativ schwer ausgebildeten
Gerätes wird auf die einen Verdichterfuß bildende Bodenplatte
eine große nach unten gerichtete Kraft ausgeübt, durch welche
der darunter befindliche Boden verdichtet wird. Ein solcher
Frosch arbeitet mit relativ großem Hub, aber auch mit relativ
langsamer Hubfolge. Bei Rüttelmaschinen wird dagegen der Ver
dichterfuß über einen Exzenter angetrieben, der eine erheblich
höhere Arbeitsfrequenz, in der Regel jedoch bei kleinerem Hub,
erlaubt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur
Bodenverdichtung zu schaffen, die sich insbesondere auch für
relativ schmale Gräben eignet, wie sie bei der Verlegung von
Kabeln gezogen werden, und die durch Einstellung von Hub und
Frequenz der Verdichterfußbewegung eine Anpassung an unter
schiedliche Bodenarten erlaubt.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale
gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprü
chen gekennzeichnet.
Durch das Vorsehen von zwei im Gegentakt arbeitenden Verdichter
füßen läßt sich nicht nur eine schnellere, sondern auch gleich
mäßigere Verdichtung auch schmaler zugeschütteter Gräben er
reichen. Durch die Einstellbarkeit des Hubes und der Frequenz,
mit welcher die Verdichterfüße arbeiten, läßt sich der Ver
dichtungsvorgang optimal an die Bodenbeschaffenheit und das
Material des Bodens anpassen, da der Verdichtungsvorgang bei
spielsweise bei lehmigen Böden andere Anforderungen stellt als
etwa bei sandigen Böden. So kann bei relativ festen, etwa schon
vorverdichteten Böden mit geringem Hub und großer Frequenz ge
arbeitet werden, während weiche Böden sich besser mit großem
Hub und geringerer Frequenz verdichten lassen.
Die Verwendung von Exzenterwippen, von deren Zentrum die Hub
bewegung auf die Verdichterfüße übertragen wird, erlaubt eine
einfach durchzuführende Hubverstellung auch während des Be
triebs durch Verstellung des Phasenwinkels zwischen den beiden
Exzentern, welche an den Enden der Exzenterwippe angreifen.
Laufen beide Exzenter gleichphasig um, dann bewegt sich die
Exzenterwippe parallel zu sich selbst mit maximalem Hub, arbei
ten die beiden Exzenter gegenphasig, dann oszilliert die Exzen
terwippe um ihren Mittelpunkt, der dann keine Linearbewegung
ausführt, wobei der Hub also null ist. Durch Einstellung von
Winkeln zwischen 0 und 180° zwischen beiden Exzentern läßt sich
jeder Hub zwischen 0 und Maximum einstellen. Für jeden Verdich
terfuß ist ein solches Exzentersystem vorgesehen, und beide
Systeme arbeiten parallel und im Gegentakt zueinander, so daß
die beiden Verdichterfüße abwechselnd verdichten. Zweckmäßiger
weise setzt man jeweils einen Exzenter des einen Systems mit
einem Exzenter des anderen Systems um 180° versetzt auf eine
gemeinsame Welle, so daß der Synchronismus zwischen den beiden
Systemen zwangsläufig und einfach sichergestellt ist.
Synchronismus zwischen den beiden Exzenter-Antriebswellen läßt
sich über eine mechanische Kopplung erreichen, die eine Ver
stellung des Phasenwinkels zwischen beiden Achsen erlaubt, um
die oben erwähnten unterschiedlichen Bewegungsarten der Exzen
terwippe einstellen zu können. Eine solche Kopplung läßt sich
beispielsweise mit einem Planetengetriebe realisieren, das mit
seinen drei Wellen eine geeignete Wahl von Antrieb, Abtrieb
und Verstellung zwischen An- und Abtrieb ermöglicht. Eine
günstige Lösung ergibt sich, wenn man das Sonnenrad mit einer
Exzenter-Antriebswelle verbindet und das Außenrad mit der ande
ren Antriebswelle koppelt, wobei dann über eine Verstellung des
Planetenradträgers der Phasenwinkel zwischen den beiden An
triebswellen beliebig verändert werden kann. Dazu kann man den
Planetenradträger mit einer Verzahnung versehen, auf die eine
Verstelleinheit arbeitet, z. B. in Form einer direkt oder über
ein Zwischenrad eingreifenden selbsthemmenden Schnecke; jedoch
sind auch andere Mechanismen möglich, über die sich die ge
wünschte Einstellung durchführen läßt. Um nicht die Antriebs
kraft über dieses Übertragungsgetriebe von einer Antriebswelle
auf die andere übertragen zu müssen, kann man zweckmäßigerweise
beide Antriebswellen mit je einem eigenen Antriebsmotor ver
binden und diese Antriebsmotoren synchronisieren. Bei Verwen
dung von Hydraulikmotoren läßt sich dies über eine Reihenschal
tung einfach erreichen. Das Koppelgetriebe kann dann praktisch
kräftefrei arbeiten und bestimmt lediglich den Phasenwinkel
zwischen den beiden Antriebswellen.
Vorteilhaft ist es ferner, die Verdichterfüße auswechselbar zu
machen, so daß man je nach Grabenbreite einen passend breiten
Fuß auswählen kann. Der vordere und der rückwärtige Fuß können
auch unterschiedlich gestaltet sein, beispielsweise der vordere
Fuß mit einer längeren und gewünschtenfalls flacher verlaufen
den Auflaufebene, welche das zu verdichtende Material bereits
vorverdichtet, ehe die Hauptverdichtungsfläche zum Zuge kommt.
Für den rückwärtigen Fuß ist dies nicht nötig, da dieser
praktisch nur noch eine Nachverdichtung zu bewirken hat.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung besteht ferner
darin, die Anpassung von Hub und Frequenz an die jeweilige
Bodenbeschaffenheit automatisch durchzuführen, indem beispiels
weise mit Hilfe eines Vibrationssensors die Stärke der Vibra
tionen abgefühlt wird, welche das Gerät als Reaktion auf die
Bodenhärte zeigt, so daß aufgrund der daraus gezogenen Rück
schlüsse die passenden Einstellungen von Hub und Frequenz im
Sinne einer optimalen Verdichtung ohne Überlastung der Antriebs
motoren ausgewählt werden können.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung läßt sich praktischerweise
über eine Parallelogrammschwinge an einem Fahrzeug befestigen,
welches den Graben entlang fährt, so daß sie in vertikaler
Richtung, also in Richtung der Verdichtung vom Fahrzeug ent
koppelt ist, in horizontaler oder Vorschubrichtung aber vom
Fahrzeug mitgenommen wird.
Die Erfindung sei nun anhand eines in den beiliegenden Zeich
nungen veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen
Vorrichtung;
Fig. 2 eine Veranschaulichungsskizze des Exzenterwippen
antriebs in Achsrichtung gesehen;
Fig. 3 den Mechanismus gemäß Fig. 2 in einer um 90° verdrehten
Ansicht;
Fig. 4 das Schema eines Planetengetriebes zur Kopplung der
beiden Exzenter-Antriebswellen;
Fig. 5 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf den
Exzenterantrieb samt Planetenkoppelgetriebe; und
Fig. 6 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht bei der entgegen
gesetzten Einstellung der Phasenlage der Antriebs
wellen.
Die schematische Darstellung gemäß Fig. 1 läßt eine Antriebs
einheit 2 erkennen, die über eine nicht veranschaulichte Trapez
aufhängung an der Seite eines ebenfalls nicht dargestellten
Fahrzeugs montiert ist, welche die Verdichtervorrichtung über
dem zugefüllten Graben entlang führt. An die Antriebseinheit 2
schließt unten ein Gehäuse 4 an, in welchem die Stößelstangen 6
geführt sind, an denen unten die Verdichterfüße 8 sitzen. Wie
Fig. 1 zeigt, arbeiten die Füße 8 abwechselnd und im Gegentakt
betrieb, d. h. daß, wenn der eine Fuß verdichtet, der andere
gerade oben ist. Der linke vordere Verdichterfuß hat eine
längere Auflauffläche 10 als der rechte hintere, um das noch
lockere Material besser zu erfassen und vorzuverdichten.
Die Fig. 2 und 3 zeigen das Schema des Exzenterwippenmecha
nismus, der zwei Exzenterwippen 12a und 12b enthält, an deren
Mitte jeweils eine Stange 14a bzw. 14b angelenkt ist, welche
unten die Beine 6 bilden, an denen die Verdichterfüße 8 sitzen.
Die zugehörigen Gelenke sind mit 16a und 16b bezeichnet. An den
Enden der Exzenterwippen befinden sich weitere Gelenke, die bei
der Wippe 12a mit 18a und 20a bezeichnet sind, bei der Wippe
12b mit 18b und 20b. An diesen Gelenken sind Übertragungsglie
der 22a, 22b und 24a, 24b angelenkt, über welche die Exzenter
wippe mit den Exzentern 26a, 26b und 28a, 28b verbunden sind.
Die Exzenter 26a und 26b sitzen um 180° zueinander versetzt auf
einer gemeinsamen Antriebswelle 30, und gleichermaßen sitzen
die Exzenter 28a und 28b um 180° zueinander versetzt auf einer
Antriebswelle 32. Diese beiden Wellen rotieren mit gleicher
Geschwindigkeit, so daß die Exzenter gleichschnell umlaufen und
bei der in Fig. 2 veranschaulichten Einstellung beide Enden der
Exzenterwippen 12a und 12b gleichzeitig nach oben bzw. unten
bewegen, so daß die Exzenterwippen parallel zu sich selbst
oszillieren und ihre Mittengelenke 16a, 16b einen durch die
Exzentrizität gegebenen maximalen Hub ausführen, wobei wegen
der 180°-Versetzung der Exzenter 26a und 26b bzw. 28a und 28b
die beiden Exzenterwippen 12a, 12b sich gegenphasig bewegen und
dementsprechend die beiden Verdichterfüße 8 gemäß Fig. 1 ab
wechselnd arbeiten.
Ändert man den Phasenwinkel zwischen den beiden Antriebswellen
30 und 32 und damit zwischen den Exzentern 26a, 26b einerseits
und 28a, 28b andererseits, so werden die Enden der Exzenter
wippen 12a, 12b nicht mehr gleichzeitig nach oben und unten
bewegt, sondern die Aufwärtsbewegung eines Endes überschneidet
sich teilweise mit einer Abwärtsbewegung des anderen Endes, so
daß die Exzenterwippen um ihre Mittelgelenke 16a, 16b schwingen.
Die Hubbewegung dieser Mittelgelenke wird dabei kleiner, und
damit verringert sich dementsprechend der Bewegungshub der Ver
dichterfüße 8. Bei der in Fig. 6 veranschaulichten Einstellung
ist die Phasenverschiebung zwischen den Exzentern 26a, 26b und
28a, 28b auf 180° eingestellt, so daß die Enden der Exzenter
wippen gerade gegenläufig bewegt werden und ihre Mittelgelenke
keine Hubbewegung mehr ausführen. Durch Verstellung der Phase
zwischen den mit den rechten und mit den linken Enden der Exzen
terwippen gekoppelten Exzenter bzw. zwischen deren Antriebs
wellen 30 und 32 zwischen 0 und 180° läßt sich somit jeder Hub
zwischen 0 und dem Maximum einstellen.
Hierzu dient bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel das in
den Fig. 4 und 5 veranschaulichte Planetengetriebe, wobei
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Anordnung aus Planetengetriebe
und Exzentermechanismus zeigt. Das Schema des Planetengetriebes,
welches die beiden Antriebswellen 30 und 32 für die Exzenter
miteinander koppelt, geht aus Fig. 4 hervor. Um das Planeten
getriebe möglichst wenig zu belasten, sind die beiden Wellen 30
und 32 jeweils mit einem eigenen Hydraulikantriebsmotor gekop
pelt, und bei einer Reihenschaltung der Hydraulikkreisläufe
dieser beiden Motoren läßt sich ein guter Synchronismus zwi
schen den beiden Wellen erreichen. Über die Kopplung durch das
Planetengetriebe erfolgt daher praktisch keine Kraftübertragung,
sondern es bestimmt nur den Phasenwinkel zwischen den beiden
Antriebswellen 30 und 32 und damit zwischen den zugehörigen
Exzentern, mit welchen die Exzenterwippen gekoppelt sind.
Bei einem praktischen Ausführungsbeispiel ist die Anordnung
derart getroffen, daß die Welle 32 mit dem Sonnenrad 34 des
Planetengetriebes verbunden ist. Das Sonnenrad kämmt mit zwei
Planetenrädern 36, deren Achsen an einem Planetenradträger 38
sitzen. Die Planetenräder 36 kämmen ihrerseits mit einem innen
verzahnten Außenrad oder Hohlrad 40, welches außerdem über eine
Außenverzahnung mit einem ersten Zwischenrad 42 kämmt, das über
ein zweites Zwischenrad 44 mit der Antriebswelle 30 gekoppelt
ist. Die Übersetzungsverhältnisse sind so gewählt, daß die bei
den Antriebswellen 30 und 32 synchron und phasenstarr mit der
jeweils eingestellten gegenseitigen Phasenbeziehung miteinander
umlaufen. Da jede dieser Wellen mit einem eigenen Antriebsmotor
verbunden ist, braucht über dieses Koppelgetriebe lediglich der
Synchronismus aufrechterhalten zu werden, ohne daß Antriebs
kräfte übertragen werden müßten.
Zur Veränderung des Phasenwinkels zwischen den beiden Antriebs
wellen 30 und 32 läßt sich die Winkelposition des Planetenrad
trägers 38 verstellen, wie die beiden Pfeile in Fig. 4 andeuten.
Denkt man sich bei stehender Welle 32 den Planetenradträger
etwas in Pfeilrichtung verdreht, so verändert man damit die
Position der beiden Planetenräder 36 und dementsprechend die
Winkelposition des Hohlrades 40. Dadurch werden auch das erste
und das zweite Zwischenrad 42, 44 jeweils um ein Stück gedreht
und damit die Welle 30 um einen entsprechenden Winkel gegenüber
der Welle 32 verdreht. Diese Winkelverstellung zwischen den
beiden Antriebswellen 30 und 32 läßt sich zwischen 0 und 180°
durchführen, so daß die auf diesen Wellen sitzenden Exzenter
26a, 26b und 28a, 28b ebenfalls auf Phasenwinkel zwischen 0 und
180° gegeneinander einstellbar sind und damit die oben erläu
terte Hubverstellung für die Bewegung der Verdichterfüße zwi
schen 0 und einem Maximalhub möglich wird. Zur Verstellung des
Planetenradträgers 38 kämmt dies im beschriebenen Ausführungs
beispiel mit einer Außenverzahnung mit einem Hubverstellrad 46,
das beispielsweise über einen hier nicht veranschaulichten
Schneckentrieb verstellt werden kann, dessen Schneckengewinde
selbsthemmend ausgelegt ist, so daß die jeweils gewählte Ein
stellung sich nicht von selbst verändert.
2
Antriebseinheit
4
Gehäuse
6
Stößelstangen
8
Verdichterfüße
10
Auflauffläche
12
a, bExzenterwippen
14
a, bStange
16
a, bMittengelenke
18
a, bEndgelenke
20
a, bEndgelenke
22
a, bÜbertragungsglieder
24
a, bÜbertragungsglieder
26
a, bExzenter
28
a, bExzenter
30
Antriebswelle
32
Antriebswelle
34
Sonnenrad
36
Planetenräder
38
Planetenradträger
40
Hohlrad
42
1. Zwischenrad
44
2. Zwischenrad
46
Hubverstellrad
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Bodenverdichtung mit einem durch
einen Exzenterantrieb in Hubbewegungen versetzten Verdichter
fuß, dadurch gekennzeichnet,
- 1. daß die Vorrichtung zwei hintereinander angeordnete Ver dichterfüße (8) hat,
- 2. daß der Exzenterantrieb zwei doppelhebelartige Exzenter wippen (12a, 12b) aufweist, von deren Mitte die Hubbewe gung auf jeweils einen Verdichterfuß übertragen wird,
- 3. daß jede der beiden Exzenterwippen mit ihrem ersten Ende an je einen ersten Exzenter (26a, 26b) und mit ihrem zwei ten Ende an je einen zweiten Exzenter (28a, 28b) angelenkt ist und die beiden ersten Exzenter wie auch die beiden zweiten Exzenter jeweils um 180° gegeneinander versetzt sind,
- 4. und daß die ersten Exzenter (26a, 26b) gegenüber den zwei ten Exzentern (28a, 28b) zur Hubeinstellung im Winkel ver stellbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Einstellung des Winkels zwischen den ersten und zwei
ten Exzenter (26a, 26b bzw. 28a, 28b) deren Antriebsachsen (30
bzw. 32) über ein einstellbares Koppelgetriebe, vorzugsweise
ein Planetengetriebe (32 bis 44), miteinander gekoppelt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden ersten Exzenter (26a, 26b) und die beiden zwei
ten Exzenter (28a, 28b) jeweils auf einer gemeinsamen ersten
bzw. zweiten Antriebswelle (30 bzw. 32) sitzen, daß das Son
nenrad (34) des Planetengetriebes mit einer der Antriebswellen
(32) verbunden ist, sein Hohlrad (40) mit der anderen, mit
derselben Drehzahl umlaufenden Antriebswelle (30) gekoppelt
ist, und sein Planetenradträger (38) feststeht und über einen
Einsteller (Hubverstellrad 46) in seiner Winkelposition ver
stellbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Planetenradträger (38), gegebenenfalls über ein Zwi
schenrad (46), mit Hilfe einer Verstelleinheit einstellbar
ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Antriebswellen (30, 32) mit
jeweils einem eigenen Antriebsmotor verbunden sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebsmotoren in Reihe geschaltete Hydraulikmotoren
sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verdichterfüße (8) auswechselbar sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
eine von einem Sensor gesteuerte automatische Hub- und Fre
quenzeinstellung der Verdichterfußbewegung.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sensor ein Vibrationssensor ist.
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| CN111350179B (zh) * | 2020-03-10 | 2021-11-23 | 国网甘肃省电力公司陇南供电公司 | 一种电力工程杆用磁性夯实装置 |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2771426B1 (fr) | 2000-05-05 |
| FR2771426A1 (fr) | 1999-05-28 |
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