DE2809111C2 - Selbstbeweglicher Rüttelverdichter - Google Patents
Selbstbeweglicher RüttelverdichterInfo
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- B06—GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
- B06B—METHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
- B06B1/00—Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
- B06B1/10—Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy
- B06B1/16—Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy operating with systems involving rotary unbalanced masses
- B06B1/161—Adjustable systems, i.e. where amplitude or direction of frequency of vibration can be varied
- B06B1/166—Where the phase-angle of masses mounted on counter-rotating shafts can be varied, e.g. variation of the vibration phase
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- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen selbstbeweglichen Rüttelverdichter gemäß Oberbegriff des Anspruchs
1.
Bei einem selbstbeweglichen Rüttelverdichter dieser Art gemäß der DE-AS 12 32 382 wird eine der beiden
gegenläufig und synchron angetriebenen Unwuchtwellen, nämlich die zweite Unwuchtwelle, direkt über eine
unwuchtwellenfeste Keilriemenscheibe angetrieben. Die zweite Unwuchtwelle wiederum treibt über Zwischenzahnräder
das Sonnenrad eines Differentialgetriebes an, das die erste Unwuchtwelle in Drehung versetzt.
Die Verstellvorrichtung dieses Differentialgetriebes wird vom Steg gebildet, der mittels eines entsprechenden
Kopfes verdrehbar ist. Während des Betriebes wirkt auf den Steg unvermeidlich ein Rückdrehmoment,
zu dessen Kompensation möglicherweise eine Feder dient. Die Größe des Rückdrehmomentes ändert sich
jedoch mit den Antriebsmomenten der Unwuchten, bedingt durch die wechselnde Leistungsaufnahme des Rüttelverdichters
in Abhängigkeit von der sich ständig ändernden Bodendämpfung. Die Verstellvorrichtung ist
daher Wechselbelastungen ausgesetzt, die zum Ausfall führen können. Je nach der momentanen Reaktionskraft
muß bei einer Phasenverstellung eine entsprechend hohe Verstellkraft ausgeübt werden, die von Hand nicht
unmittelbar aufbringbar ist Es müssen daher Obersetzungen eingebaut werden.
Aus der DE-PS 9 45 917 ist ein Unwuchtantrieb für Fördereinrichtungen bekannt bei dem eine zweite Unwuchtwelle
unmittelbar von einer Riemenscheibe angetrieben wird. Die zweite Unwuchtwelle treibt die erste
Unwuchtwelle über ein Differentialgetriebe und eine Zwischenunwuchtwelle gegenläufig an. Das Dtfferentialgetriebe
ist in axialer Richtung auseinandergezogen und weist einen entsprechend langen Steg und jeweils
ein Sonnenrad an beiden Enden auf. Lediglich die Phase der ersten Unwuchtwelle kann bezüglich der der zweiten
Unwuchtwelle verstellt werden. Ein Rückdrehmo- :nentausgleich erfolgt nicht
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
selbstbeweglichen Rüttelverdichter der genannten Art bereitzustellen, der bei zuverlässiger Funktion eine
leichtgängige Phasenverstellung der Unwuchtwellen bei laufendem Rüttelverdichter erlaubt
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale im Anspruch 1 in Verbindung mit den Merkmalen
im Oberbegriff gelöst Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen selbstbeweglichen Rüttel-Verdichters
sind Gegenstand der Unteransprüche.
Aufgrund der Verbindung der nunmehr zwei ansonsten voneinander nabhängigen Differentialgetriebe ergibt
sich ein Rückdrehmoment-Ausgleich, der zu einer leichten Verstellbarkeit führt Da sich die Rückdrehmomente
unmittelbar gegenseitig aufheben, brauchen sie nicht in das Gehäuse abgeleitet zu werden und es werden
keine wechselbeanspruchten Kraft-Übertragungselemente zum Gehäuse benötigt
Durch die die auf jede Unwuchtwelle wirkenden Differentialgetriebe
verbindenden Stege werden die vom Antrieb verursachten Rückdrehmomente ausgeglichen,
die gleich groß, aber entgegengesetzt gerichtet sind. Bei Verdrehung der Stege tritt scniit keine zusätzliche
Kraft auf. Es kann eine stuferilose Verstellung für Vor- und Rücklauf vorgenommen werden, wobei die Richtung
der gerichteten Schwingungen stufenlos verstellt werden kann.
Für die Verbindung der Stege kann als Verstellglied eine Zahnstange vorgesehen sein, wobei eine Stirnverzahnung
der Stege oder Verstellkegelräder auf den Unwuchtwellen mit der Zahnstange in Eingriff stehen.
Statt einer Zahnstange können auch andere Elemente vorgesehen sein. z.B. eine Schubstange, die über Drehgelenke
bzw. Verstellkegelräder mit den Stegen verbunden ist, oder ein Zahnriemen kann als Verstellglied
die eine Außenverzahnung aufweisenden Stege bzw. die Vcrstellkegelräder umfassen. Durch die Aufhebung der
Rückdrehmomente ist eine leichte und stufenlose Verstellung der Stege und damit der Phasen der Unwuchtwellen
bezüglich einander ermöglicht worden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels
eines Rüttelverdichters gemäß der Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf einen Unwuchtschwingungserregerdes
Rüttelverdichters,
F i g. 2 eine Seitenansicht des Unwuchtschwingungserregers von F i g. 1,
Fig.3 bis 5 schematische Seitenansichten des Unwuchtschwingungserregers,
bei denen die Richtungs-, Drehmoment- und Kraftverhältnisse dargestellt sind.
Im folgenden wird auf F i g. 1 und 2 Bezug genommen, die einen Unwuchtschwingungserreger zeigen. Der Antrieb
des Unwuchtschwingungserregers erfolgt über ei-
ne Flanschweüe 1 und einen Winkeltrieb 3 auf das Zahnrad
4. Von diesem werden Zahnräder 5,5' angetrieben. Diese Zahnräder sind mit einem Kegelrad 15 bzw. 15'
über eine Verbindung 17 fest verbunden und auf einer Unwuchtwelle 6 bzw. 6' über Lager 13 bzw. 13' drehbar
gelagert Das Kegelrad 15 kämmt mit drei Kegelrädern 8, die drehbar in einem Steg 7 gelagert sind. Dieser ist
auf der Unwuchtwelle 6 über ein Lager 11 gelagert Die
Kegelräder 8 sind außerdem im Eingriff mit einem Verstellkegelrad 9, das fest mit einer Unwucht 16 über ein
Verbindungselement 12 verbunden ist Die Unwucht 16 sitzt fest auf der Unwuchtwelle 6 und ist gegen Verdrehen
mittels eines Keils 10 gesichert Die Unwuchtwelle 6 ist durch ein Lager 14 im Gehäuse 2 gelagert Diese
Anordnung mit einem Differentialgetriebe ist wie aus der Zeichnung ersichtlich ist zweimal hintereinander
vorgesehen, wobei die Teile der hinteren Anordnung mit 5', 6' usw. gekennzeichnet sind. Die Drehrichtung
des Zahnrads 5 ist jedoch zu der des Zahnrades 5' entgegengesetzt Entsprechend drehen sich auch die Unwuchtwellen
6, 6' in entgegengesetzter Richtung. Die Stege 7 bzw. T besitzen eine Außenverzahnung. In diese
greift eine als Verstellglied vorgesehene Zahnstange 20 ein, die in einer Führung 21 eines Gehäusedeckels 19
verschiebbar gehalten ist Die Verschiebung der Zahnstange 20 wird über einen Bowdenzug 18 bewirkt, der in
üblicher Weise zur Führungsstange des Rüttelverdichters führt und dort über einen Schalthebel betätigt werden
kann. Durch das Verschieben der Zahnstange 20 werden die Stege 7 und T beide in gleicher Richtung
verdreht Dadurch verstellen sich die Verstellkegelräder 9 und 9' und die damit verbundenen Unwuchten 16 und
16' doppelt so weit
F i g. 3 bis 5 veranschaulichen die Wirkung der Verstellung. Die Figuren zeigen die Drehrichtungen Zo, Z\,
Zi der Zahnräder 4,5,5'", die Drehmomente M\, M2 der
Stege 7, T, die Unwuchtkräfte P1, P2 und deren resultierende
Kraft R, die gerichtet ist, die Schwingungsrichtung SR, die Bewegungsrichtung des Rüttelverdichters
(+V vorwärts; V=O auf der Stelle arbeitend; — V rückwärts), sowie die Drehrichtungen U\, U2 der Unwuchten
16,16'.
F i g. 3 zeigt die Ausgangsstellung bei Vorwärtsbewegung der Maschine. Die Unwuchten 16 bzw. 16' haben
zueinander eine Phasenverschiebung von 90°. Die Schwingungsrichtung SR zeigt von rechts unten nach
links oben. Der Rüttelverdichter läuft vorwärts. Die Rückdrehmomente M\, M2 sind engegengesetzt und
werden über die Zahnstange 20 aufgehoben.
In F i g. 4 ist die Zahnstange 20 nach rechts verschoben. Dadurch verdrehen sich die Stege um den Winkel oc
und die Unwuchten, beide in gleicher Richtung, um den Winkel — 2«. Damit ändert sich die Schwingungsrichtung
SR in eine senkrechte. Der Vortrieb wird 0.
In F i g. 5 ist die Zahnstange 20 um die doppelte Strekke weiter nach rechts verschoben, d. h. die Stege 7, T
haben sich um Winkel 2ac gedreht und die Unwuchten
haben sich in entgegengesetzter Richtung zum Steg 7 bzw. in gleicher Richtung zum Steg T um den doppelten
Winkel, d. h. um den Winkel 4λ gedreht. Damit ergibt
sich eine Schwingungsrichtung SR von links unten nach rechts oben, d. h. rückwärts geneigt, der Rüttelverdichter
läuft rückwärts.
Diese oben beschriebenen drei Grundstellungen können stufenlos durchfahren werden, d. h. es kann jede
Zwischenstellung und damit die Laufgeschwindigkeit zwischen den maximalen Geschwindigkeiten in Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung eingestellt werden, wo
bei die Verstellgeschwindigkeit von dem Bedienungsmann den Erfordernissen entsprechend angepaßt werden
kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Selbstbeweglicher Rüttelverdichter mit einem Unwuchtwingungserreger, der eine erste und eine
zweite Unwuchtwelle, welche von einem Antrieb gegenläufig und synchron angetrieben sind, und ein
erstes verstellbares Differentialgetriebe mit einer Verstellvorrichtung im Kraftweg zwischen dem Antrieb
und der ersten der beiden Unwuchtwellen zur Verstellung des Phase der ersten Unwuchtwelle relativ
zur zweiten Unwuchtwelle aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites verstellbares
Differentialgetriebe im Kraftweg zwischen dem Antrieb und der zweiten Unwuchtwelle
vorgesehen ist, und daß entweder die die Planetenräder tragenden Stege (7, T) oder, bei auf den Unwuchtwellen
festsitzenden Stegen, auf den Unwuchtwellen drehbar gelagerte Verstellkegelräder
der beiden Differentialgetriebe miteinander durch ein gemeinsames Versteliglied zur gemeinsamen
Verstellung der beiden Differentialgetriebe und zum Ausgleich der vom Antrieb verursachten Rückdrehmomente
in den beiden Differentialgetrieben verbunden sind.
2. Selbstbeweglicher Rüttelverdichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellglied
eine Zahnstange ist, die in eine Stirnverzahnung der Stege (7, T) bzw. der Verstellkegelräder
eingreift
3. Selbstb^weglicher Rüttelverdichter nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellglied ein Zahnriemen ist der die als Stirnräder ausgebildeten
Stege (7, T) bzw. dip Verstellkegelräder umfaßt
4. Selbstbewegücher Rüttelverdichter nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellglied eine Schubstange ist, die über Drehgelenke mit
den Stegen (7, T) bzw. den Verstellkegelrädern verbunden ist
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19782809111 DE2809111C2 (de) | 1978-03-03 | 1978-03-03 | Selbstbeweglicher Rüttelverdichter |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19782809111 DE2809111C2 (de) | 1978-03-03 | 1978-03-03 | Selbstbeweglicher Rüttelverdichter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2809111A1 DE2809111A1 (de) | 1979-09-06 |
| DE2809111C2 true DE2809111C2 (de) | 1986-07-03 |
Family
ID=6033421
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782809111 Expired DE2809111C2 (de) | 1978-03-03 | 1978-03-03 | Selbstbeweglicher Rüttelverdichter |
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-
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- 1978-03-03 DE DE19782809111 patent/DE2809111C2/de not_active Expired
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