DE19751588C1 - Haarbehandlungsmittel - Google Patents
HaarbehandlungsmittelInfo
- Publication number
- DE19751588C1 DE19751588C1 DE1997151588 DE19751588A DE19751588C1 DE 19751588 C1 DE19751588 C1 DE 19751588C1 DE 1997151588 DE1997151588 DE 1997151588 DE 19751588 A DE19751588 A DE 19751588A DE 19751588 C1 DE19751588 C1 DE 19751588C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hair treatment
- group
- alkyl
- treatment composition
- composition according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61Q—SPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
- A61Q5/00—Preparations for care of the hair
- A61Q5/12—Preparations containing hair conditioners
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K8/00—Cosmetics or similar toiletry preparations
- A61K8/18—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
- A61K8/30—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
- A61K8/40—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing nitrogen
- A61K8/41—Amines
- A61K8/416—Quaternary ammonium compounds
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K8/00—Cosmetics or similar toiletry preparations
- A61K8/18—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
- A61K8/30—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
- A61K8/68—Sphingolipids, e.g. ceramides, cerebrosides, gangliosides
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Birds (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Dermatology (AREA)
- Biophysics (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Cosmetics (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Haarbehandlungsmittel, insbesondere ein
Haarkonditioniermittel, das dem menschlichen Haar vor allem ein verbessertes Volumen,
erhöhten Glanz und leichte Kämmbarkeit verleiht.
Mittel zum Konditionieren von menschlichen Haaren sind seit langem bekannt.
Sie enthalten in der Regel quaternäre Ammoniumverbindungen, die mindestens eine
langkettige Alkyl- oder Alkenylgruppe aufweisen, und gegebenenfalls auch Polymere.
Solche Mittel werden üblicherweise als wäßrige Dispersionen bzw. Emulsionen,
Mikroemulsionen, Gele oder auch in Aerosolform konfektioniert und als Haarspülungen,
Kuren etc. eingesetzt.
Eine Übersicht über die bekannten Haarnachbehandlungsmittel und ihre Zusammensetzung
findet sich in der Monographie von K. Schrader, Grundlagen und Rezepturen der Kosmetika,
2. Aufl. (1989), S. 722 bis 781, insbesondere S. 728 bis 737.
Diese bekannten Zusammensetzungen sind aber noch verbesserungsfähig.
Es wurde nunmehr gefunden, daß ein Haarbehandlungsmittel, das dem Haar bei topischer
Anwendung verbesserte Eigenschaften, insbesondere einen deutlich erhöhten Volumeneffekt
leichtere Naß- und Trockenkämmbarkeit sowie einen dezenten Glanz verleiht, dann erhalten
wird, wenn man einem solchen Mittel auf wäßriger Basis eine Kombination aus
- a) mindestens einer Verbindung der allgemeinen Formel I
worin R1 und R2 gleiche oder verschiedene Alkyl- bzw. Alkenylreste mit 10 bis 22 Kohlenstoffatomen bedeuten, R3 für Wasserstoff oder eine Methyl-, Ethyl-, n-Pro pyl- oder Isopropylgruppe steht, R4 Wasserstoff, eine Hydroxymethyl-, Hydroxyethyl-, Dihydroxyethyl- oder Dihydroxypropylgruppe, und n eine ganze Zahl von 1 bis 6 bedeuten,
und - b) mindestens einem Esterquat der allgemeinen Formel II
in der R1 und R2 für eine gegebenenfalls hydroxysubstituierte C8-C22-Alkyl- oder Alkenyl gruppe, R3und R4 für eine C1-C3-Alkylgruppe oder eine Gruppe CH2-CH2-O-[EO]zH sowie x, y und z für 0 bis 5 und Y- für ein Anion stehen.
Die Komponente a) des erfindungsgemäßen Gemisches ist ein Ceramid der in Formel I
definierten Struktur.
Die bevorzugten Gruppen R1 und R2 sind C12-C18-Alkylreste; n ist eine Zahl von 1 bis 3, R3
bedeutet vorzugsweise Wasserstoff oder einen Methylrest, und R4 Wasserstoff oder einen
Dihydroxypropylrest.
Besonders bevorzugt sind Verbindungen, in denen R1 einen C12-C24-Alkylrest, insbesondere
eine C13H27-Alkylgruppe, R2 einen C 14-C18-Alkylrest, insbesondere eine C16H33-Alkylgruppe,
R3 einen Methylrest, R4 eine
und n 3 darstellen,
oder eine Verbindung, wo R1 für einen C15-C31-Alkylrest, R2 für einen C16-H33-Alkylrest, R3 und R4 für je ein Wasserstoffatom und n für 2 stehen.
oder eine Verbindung, wo R1 für einen C15-C31-Alkylrest, R2 für einen C16-H33-Alkylrest, R3 und R4 für je ein Wasserstoffatom und n für 2 stehen.
Diese Verbindungen sind insbesondere aus der EP-A 227 994 und der WO-A 96/37462
bekannt.
Sie sind in den erfindungsgemäßen Haarbehandlungsmitteln vorzugsweise in einer Menge von
etwa 0,05 bis 10, insbesondere 0,1 bis 5, vor allem etwa 0,25 bis 2,5 Gew.-%, berechnet auf
die Gesamtzusammensetzung des Mittels enthalten.
Eine besonders bevorzugte Verbindung der Formel II ist im Rahmen der Erfindung eine
solche, in der die Reste R1 und R2 jeweils eine Oleylgruppe oder eine C12-C18-Alkylgruppe,
der Rest R3 eine Methylgruppe und der Rest R4 eine Gruppe -CH2-CH2-O-[EO]z-H bedeuten.
Das Anion Y⁻ ist vorzugsweise ein Halogenid wie Cl⁻ oder Br⁻, ein niederes Alkylsulfat, z. B.
Methosulfat, oder ein Alkylphosphat, jedoch können selbstverständlich auch andere Reste
eingesetzt werden.
Der bevorzugte Anteil an Verbindungen der Formel I in den erfindungsgemäßen
Haarbehandlungsmitteln liegt bei 0,1 bis 20, vorzugsweise 0,5 bis 15, insbesondere 1 bis 10
Gew.-%, berechnet auf die Gesamtzusammensetzung des Mittels.
Diese Verbindungen sind an sich bekannt und beispielsweise unter den Handelsnamen
"SchercoquatA", "Dehyquart®F30" und "Tetranyl®" im Handel.
Der Einsatz dieser Verbindungen, sogenannter "Esterquats", in Haarpflegemitteln ist an sich
bekannt und beispielsweise in der WO-A 93/10748, der WO-A 92/06899 und der WO-A
94/16677 beschrieben, wo sich jedoch keinerlei Hinweise auf die erfindungsgemäße
Kombination und deren vorteilhafte Eigenschaften finden.
Das erfindungsgemäße Haarbehandlungsmittel kann als weiteren bevorzugten Bestandteil
noch mindestens eine Verbindung, ausgewählt aus der Gruppe 1-Methoxypropanol(-2), 1-E
thoxypropanol(-2), Diethylenglykolmonomethyl- oder -ethylether, Dipropylenglykolmono
methyl- oder -ethylether, Benzylalkohol, Benzyloxyethanol, Phenylethylalkohol,
Phenoxyethanol und/oder Zimtalkohol, vorzugsweise in einer Menge von 0,5 bis 25,
insbesondere 1 bis 20, vor allem 2,5 bis 15 Gew.-%, berechnet auf die
Geamtzusammensetzung des Mittels, enthalten. Bevorzugte Verbindungen aus dieser Gruppe
sind Ethoxydiglykol und Benzyloxyethanol.
Ein weiterer bevorzugter fakultativer Bestandteil in den erfindungsgemäßen
Haarbehandlungsmitteln ist eine C10-C24-Fettsäure.
Als Fettsäuren werden bevorzugt solche mit 14 bis 22 Kohlenstoffatomen in einer Menge von
etwa 0,1 bis 15 Gew.-%, insbesondere 0,5 bis 10 Gew.-%, bezogen auf die
Gesamtzusammensetzung, verwendet. Besonders geeignet sind Behensäure und Stearinsäure;
jedoch können auch andere Fettsäuren wie beispielsweise Myristinsäure, Palmitinsäure oder
Ölsäure oder natürliche und synthetische Fettsäuregemische wie Kokosölfettsäure eingesetzt
werden.
Auch die als Konditioniermittel seit langem bekannten, eine oder zwei langkettige,
insbesondere C10-C22-Alkylreste enthaltenden quaternären Ammoniumverbindungen können
mitverwendet werden.
Geeignete langkettige quaternäre Ammoniumverbindungen, die allein oder im Gemisch
miteinander eingesetzt werden können, sind insbesondere Cetyltrimethylammoniumchlorid,
Dimethyldicetylammoniumchlorid, Trimethylcetylammoniumbromid,
Stearyltrimethylammoniumchlorid, Dimethylstearylbenzylammoniumchlorid,
Benzyltetradecyldimethylammoniumchlorid, Dimethyl-dihydriertes-Talgammoniumchlorid,
Laurylpyridiniumchlorid, Lauryldimethylbenzylammoniumchlorid, Behenyltrimethyl
ammoniumchlorid, Lauryltrimethylammoniumchlorid, Tris-(oligooxyethyl)alkylammonium
phosphat, Cetylpyridiniumchlorid, etc. Gut geeignet sind auch die in der EP-A 472 107
geoffenbarten quaternären Ammoniumsalze.
Im Prinzip sind alle quaternären Ammoniumverbindungen, wie sie im jeweils gültigen
"CTFA International Cosmetic Ingredient Dictionary" unter dem Trivialnamen "Quatemium"
aufgeführt sind, einsetzbar.
Ihr Anteil liegt vorzugsweise bei etwa 0,1 bis 10, insbesondere etwa 0,5 bis 7,5 Gew.-%,
berechnet auf die Gesamtzusammensetzung.
Die erfindungsgemäßen Haarbehandlungsmittel können natürlich die in solchen Mitteln
üblichen Bestandteile enthalten; es wird, zur Vermeidung von Wiederholungen, wiederum auf
K. Schrader, "Grundlagen und Rezepturen der Kosmetika", 2. Aufl. (1989), S. 722-771,
verwiesen.
Geeignete Zusatzstoffe sind beispielsweise synthetische oder natürliche haarkonditionierende
Polymere, vorzugsweise in einer Menge von 0,1 bis 5, insbesondere 0,25 bis 2,5 Gew.-% der
Zusammensetzung.
Besonders bevorzugt sind hierbei die unter der CTFA-Bezeichnung "Polyquaternium"
bekannten kationischen (Co-)Polymeren, alleine oder auch im Gemisch mit nichtionischen,
anionischen und/oder amphoteren Polymeren, beispielsweise solchen vom Typ
"Aniphomer®".
Weitere Zusatzstoffe, deren Art und Menge natürlich von der Applikationsform des Mittels
abhängig sind, sind Fette, Fettalkohole, Emulgatoren, pH-Regulatoren, Lösungs- und
Verdünnungsmittel, Lösungsvermittler, Konservierungsmittel, Parfüms, etc.
Geeignete Fette und Öle, zu denen auch Wachse zählen, sind insbesondere natürliche Öle wie
Avocadoöl, Cocosöl, Palmöl, Sesamöl, Erdnußöl, Spermöl, Sonnenblumenöl, Mandelöl,
Pfirsichkernöl, Weizenkeimöl, Macadamianußöl, Nachtkerzenöl, Jojobaöl, Ricinusöl, oder
auch Oliven- bzw. Sojaöl, Lanolin und dessen Derivate, ebenso Mineralöle wie Paraffinöl und
Vaseline.
Synthetische Öle und Wachse sind beispielsweise Silikonöle, Polyethylengykole, etc.
Weitere geeignete hydrophobe Komponenten sind insbesondere Fettalkohole, vorzugsweise
solche mit etwa 8 bis 22 Kohlenstoffatomen im Molekül wie Myristyl-, Cetyl-, Stearylalkohol,
Wachsalkohole und Fettsäureester wie Isopropylmyristat, -palmitat, -stearat und -isostearat,
Oleyloleat, Isocetylstearat, Hexyllaurat, Dibutyladipat, Dioctyladipat, Myristylmyristat,
Oleylerucat, Polyethlenglykol- und Polyglycerylfettsäureester wie PEG-7-glycerylcocoat,
Cetylpalmitat, etc.
Diese hydrophoben Komponenten sind in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung
vorzugsweise in einer Gesamtmenge von etwa 0,5 bis etwa 10, insbesondere etwa 1 bis 7,5,
vor allem etwa 1,5 bis 5 Gew.-%, berechnet auf die Gesamtzusammensetzung, enthalten.
Ebenso können neben den oben erwähnten quaternären langkettigen Ammoniumverbindungen
auch andere oberflächenaktive Stoffe, insbesondere amphotere bzw. zwitterionische und/oder
nichtionische Tenside, deren einschlägige Verwendung natürlich an sich bekannt ist,
eingesetzt werden.
Eine beispielhafte Zusammenfassung der Herstellung solcher Mittel findet sich ebenfalls in
der bereits erwähnten Monographie von K. Schrader, S. 798 bis 818, insbesondere S. 804 ff.
Eine bevorzugte Tensidgruppe sind dabei die bekannten C8-C20-Alkylpolyglucoside,
vorzugsweise solche mit einem Polymerisationsgrad von etwa 1,1 bis etwa 5, in einer
bevorzugten Menge von etwa 0,5 bis etwa 20, insbesondere 1 bis etwa 10 Gew.-%, berechnet
auf die Gesamtzusammensetzung.
Die erfindungsgemäßen haarkonditionierenden Mittel liegen vorzugsweise als wäßrige oder
wäßrig/alkoholische Lösung, wäßrige Emulsion, Mikroemulsion, Dispersion oder opakes oder
transparentes Gel vor, und können auch als Aerosole konfektioniert werden. Solche
Zusammensetzungen und ihre Herstellung sind dem Fachmann grundsätzlich bekannt und
bedürfen daher keiner näheren Erläuterung.
Der pH-Wert der erfindungsgemäßen Haarbehandlungsmittel ist nicht kritisch; er kann
vorzugsweise bei 3 bis etwa 8, insbesondere zwischen 4 und 6,5, liegen.
Die folgenden Beispiele illustrieren die Erfindung.
| (Gew.-%) | |
| Behensäure | 2,0 |
| Stearinsäure | 1,0 |
| N-(3-Hexadecyloxy-2-hydroxypropyl)-N-2-hydroxyethyldecanamid (Ceramid) | 0,5 |
| Verbindung der Formel II (R1 = C18H37 = R2; R3 = R4 = CH3; Y = Cl⁻) | 3,0 |
| Steartrimoniumchlorid | 1,0 |
| 1,2-Propandiol | 2,5 |
| Benzyloxyethanol | 5,0 |
| C8-C20-Alkylpolyglucosid (P.D. ∼ 1,4) | 4,5 |
| Parfum | 0,3 |
| Konservierungsmittel | 0,3 |
| Wasser | ad 100,00 |
Mit den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen wurden sowohl mit als auch ohne
Ausspülen nach 10-minütiger Einwirkung eine exzellente haarkonditionierende Wirkung und
ein Glanz erreicht, die deutlich besser waren als beim Weglassen der Komponente nach
Formel I bzw. der Formel II.
Auch die Naß- und Trockenkämmbarkeit des behandelten Haares war deutlich verbessert.
Diese Effekte konnten auch durch in vitro-Untersuchungen bestätigt werden.
| (Gew.-%) | |
| Verbindung der Formel I (R1 = C15H31; R2 = C16H33; R3 = R4=H; n=2) | 0,5 |
| Verbindung der Formel II (R = R2 = Oleyl; R3=CH3; R4 = CH2-CH2-OH; Y = CH3SO4⁻) | 2,5 |
| Quaternium-80 | 0,2 |
| Polyquaternium-11 | 0,7 |
| PEG-60-hydriertes Ricinusöl | 0,5 |
| Parfum, Konservierungsmittel | q. s. |
| Citronensäure | ad pH 5,2 |
| Wasser | ad 100,0 |
Diese Zusammensetzung wurde im Verhältnis 90 : 10 mit einem handelsüblichen Propan/Bu
tan-Treibmittelgemisch abgefüllt.
Das daraus resultierende Schaumaerosol zeigte hervorragende haarkonditionierende
Eigenschaften.
Claims (10)
1. Haarbehandlungsmittel auf wäßriger Grundlage, enthaltend eine Kombination aus
- a) mindestens einem Ceramid der allgemeinen Formel I
worin R1 und R2 gleiche oder verschiedene Alkyl- bzw. Alkenylreste mit 10 bis 22 Kohlenstoffatomen bedeuten, R3 für Wasserstoff oder eine Methyl-, Ethyl-, n-Pro pyl- oder Isopropylgruppe steht, R4 Wasserstoff, eine Hydroxymethyl-, Hydroxyethyl-, Dihydroxyethyl- oder Dihydroxypropylgruppe, und n eine ganze Zahl von 1 bis 6 bedeuten,
und - b) mindestens einem Esterquat der allgemeinen Formel II
in der R1 und R2 jeweils für eine gegebenenfalls hydroxysubstituierte C8-C22-Alkyl oder Alkenylgruppe, R3 und R4 jeweils für eine C1-C3-Alkylgruppe oder eine Gruppe-CH2-CH2-O-[EO]z-H, sowie x, y und z für 0 bis 5 und Y⁻ für ein Anion stehen.
2. Haarbehandlungsmittel nach Anspruch 1, enthaltend ein Ceramid der Formel 1, worin R1
einen C12-C14-Alkylrest, R2 einen C14-C18-Alkylrest, R3 eine Methylgruppe und R4 die
Gruppe
bedeuten.
bedeuten.
3. Haarbehandlungsmittel nach Anspruch 1, enthaltend ein Ceramid der Formel I, worin R1
einen C15H31-Alkylrest, R2 einen C16H33-Alkylrest; R3 und R4 je ein Wasserstoffatom und
n für 2 stehen.
4. Haarbehandlungsmittel nach einem oder mehren der Ansprüche 1 bis 3, enthaltend ein
Esterquat der Formel II, worin R1 und R2 jeweils einen Oleylrest, R3 eine Methylgruppe
und R4 die Gruppe -CH2-CH2-OH bedeuten.
5. Haarbehandlungsmittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, enthaltend ein
Esterquat der Formel 11, worin R1 und R2 jeweils einen C12-C18-Alkylrest und R3 und R4
jeweils eine Methylgruppe bedeuten.
6. Haarbehandlungsmittel nach einem oder mehreren der Ansprüche bis 5, enthaltend
zusätzlich mindestens eine C10-C24-Fettsäure.
7. Haarbehandlungsmittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, enthaltend zu
sätzlich mindestens eine Verbindung, ausgewählt aus der Gruppe 1-Methoxypropanol(-2),
1-Ethoxypropanol(-2), Diethylenglykolmonomethyl- oder -ethylether, Dipropylen
glykolmonomethyl- oder -ethylether, Benzylalkohol, Benzyloxyethanol, Phenylethyl
alkohol, Phenoxyethanol und/oder Zimtalkohol.
8. Haarbehandlungsmittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, enthaltend
zusätzlich mindestens ein quaternäres Ammoniumsalz mit ein oder zwei C10-C22-
Alkylgruppen.
9. Haarbehandlungsmittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, enthaltend
zusätzlich mindestens ein amphoteres bzw. zwitterionisches und/oder nichtionisches
Tensid.
10. Haarbehandlungsmittel nach Anspruch 9, enthaltend als nichtionisches Tensid ein
C8-C20-Alkylpolyglucosid.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997151588 DE19751588C1 (de) | 1997-11-21 | 1997-11-21 | Haarbehandlungsmittel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997151588 DE19751588C1 (de) | 1997-11-21 | 1997-11-21 | Haarbehandlungsmittel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19751588C1 true DE19751588C1 (de) | 1999-04-15 |
Family
ID=7849392
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997151588 Expired - Fee Related DE19751588C1 (de) | 1997-11-21 | 1997-11-21 | Haarbehandlungsmittel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19751588C1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007037018A1 (de) * | 2007-08-06 | 2009-02-12 | Clariant International Ltd. | Zusammensetzungen enthaltend Diethanolaminesterquats |
| WO2009018955A3 (de) * | 2007-08-06 | 2009-06-25 | Clariant Int Ltd | Zusammensetzungen enthaltend diethanolaminesterquats |
| CN102918022A (zh) * | 2010-06-02 | 2013-02-06 | 赢创高施米特有限公司 | 季二烷醇胺酯 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0636356A1 (de) * | 1993-07-27 | 1995-02-01 | Stepan Company | Haarkonditioniermittel, die Carbonsäure-Esterderivate von Alkanolaminen enthalten |
| WO1996037642A1 (de) * | 1995-05-24 | 1996-11-28 | Dystar Textilfarben Gmbh & Co. Deutschland Kg | Aminierung von regeneratcellulose mit hochsubstituierten stärken und verwendung der modifizierten fasern |
| DE19602242A1 (de) * | 1996-01-23 | 1997-07-24 | Henkel Kgaa | Haaravivierende Zubereitungen |
-
1997
- 1997-11-21 DE DE1997151588 patent/DE19751588C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0636356A1 (de) * | 1993-07-27 | 1995-02-01 | Stepan Company | Haarkonditioniermittel, die Carbonsäure-Esterderivate von Alkanolaminen enthalten |
| WO1996037642A1 (de) * | 1995-05-24 | 1996-11-28 | Dystar Textilfarben Gmbh & Co. Deutschland Kg | Aminierung von regeneratcellulose mit hochsubstituierten stärken und verwendung der modifizierten fasern |
| DE19602242A1 (de) * | 1996-01-23 | 1997-07-24 | Henkel Kgaa | Haaravivierende Zubereitungen |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Derwent-Ref.: 96-408431 * |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007037018A1 (de) * | 2007-08-06 | 2009-02-12 | Clariant International Ltd. | Zusammensetzungen enthaltend Diethanolaminesterquats |
| WO2009018955A3 (de) * | 2007-08-06 | 2009-06-25 | Clariant Int Ltd | Zusammensetzungen enthaltend diethanolaminesterquats |
| CN102918022A (zh) * | 2010-06-02 | 2013-02-06 | 赢创高施米特有限公司 | 季二烷醇胺酯 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10028723A1 (de) | Verfahren zum Färben von menschlichen Haaren | |
| EP1228748B1 (de) | Haarpflegemittel mit diquaternären Silikonpolymeren | |
| DE10050782A1 (de) | Haarpflegemittel | |
| DE19751589C1 (de) | Haarbehandlungsmittel | |
| DE19735865C1 (de) | Verwendung eines Mittels auf wäßriger Basis zur Verbesserung der Farbstabilität und/oder Formbeständigkeit von gefärbten und/oder dauergewellten Haaren | |
| DE19810120C1 (de) | Verwendung eines Mittels zur Haarbehandlung | |
| DE19751588C1 (de) | Haarbehandlungsmittel | |
| DE19902528A1 (de) | Haarbehandlungsmittel | |
| EP0577801B1 (de) | Haar- und körperbehandlungsmittel | |
| DE19849218C2 (de) | Haut- und Haarbehandlungsmittel | |
| EP1043011B1 (de) | Zweistufiges Verfahren zur Konditionierung von Haaren und zum Erhalten der Frisur | |
| EP1366756A1 (de) | Mittel zum Färben von menschlichen Haaren | |
| DE19810122C2 (de) | Haarbehandlungsmittel | |
| DE19955842A1 (de) | Verfahren zum Behandeln von menschlichem Haar | |
| DE19703000C2 (de) | Haarbehandlungsmittel | |
| DE19902530C1 (de) | Verwendung eines Mittels zum Behandeln von menschlichen Haaren | |
| DE19724280A1 (de) | Haarbehandlungsmittel | |
| DE19902529A1 (de) | Haarbehandlungsmittel | |
| DE10007776A1 (de) | Haarfärbemittel | |
| DE19821448C1 (de) | Verwendung einer Zusammensetzung zur Glanzverbesserung und Farbintensivierung von menschlichen Haaren | |
| DE19711294C1 (de) | Haarbehandlungsmittel | |
| DE19845276C1 (de) | Verwendung einer Zusammensetzung zur Verhinderung des Zusammenklebens und Verbesserung der Textur von naturgrauen menschlichen Haaren | |
| DE29901069U1 (de) | Haarbehandlungsmittel | |
| DE29901084U1 (de) | Haarbehandlungsmittel | |
| DE29720634U1 (de) | Haarbehandlungsmittel |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KPSS-KAO PROFESSIONAL SALON SERVICES GMBH, 64297 D |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee | ||
| R079 | Amendment of ipc main class |
Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: A61K0007060000 Ipc: A61K0008680000 |