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DE19750283A1 - Absaugvorrichtung für handgeführtes Werkzeuggerät - Google Patents

Absaugvorrichtung für handgeführtes Werkzeuggerät

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Publication number
DE19750283A1
DE19750283A1 DE19750283A DE19750283A DE19750283A1 DE 19750283 A1 DE19750283 A1 DE 19750283A1 DE 19750283 A DE19750283 A DE 19750283A DE 19750283 A DE19750283 A DE 19750283A DE 19750283 A1 DE19750283 A1 DE 19750283A1
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DE
Germany
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slots
suction device
curtain
free end
housing
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19750283A
Other languages
English (en)
Inventor
Oliver Ohlendorf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hilti AG
Original Assignee
Hilti AG
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Publication date
Application filed by Hilti AG filed Critical Hilti AG
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Priority to AT98810948T priority patent/ATE212273T1/de
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Priority to EP98810948A priority patent/EP0916453B1/de
Priority to ES98810948T priority patent/ES2172109T3/es
Priority to US09/188,879 priority patent/US6053806A/en
Priority to JP10320447A priority patent/JPH11216671A/ja
Publication of DE19750283A1 publication Critical patent/DE19750283A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/02Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with rotating grinding tools; Accessories therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B55/00Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
    • B24B55/06Dust extraction equipment on grinding or polishing machines
    • B24B55/10Dust extraction equipment on grinding or polishing machines specially designed for portable grinding machines, e.g. hand-guided
    • B24B55/102Dust extraction equipment on grinding or polishing machines specially designed for portable grinding machines, e.g. hand-guided with rotating tools

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Description

Die Erfindung betrifft eine Absaugvorrichtung, insbesondere für tellerartige Werkzeuge aufweisende Handgeräte gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei der Bearbeitung von Untergründen, insbesondere durch Schleifen entsteht Staub, der bei bekannten Handgeräten mittels einer Absaugvorrichtung von der Bearbeitungs­ stelle abgesaugt und einem Sammelbehältnis zugeführt wird. Ein derartiges Handgerät in Form eines Winkelschleifers ist beispielsweise aus der FR 27 12 835 bekannt. Die Absaugvorrichtung dieses, Winkelschleifers weist ein den Umfangsbereich eines teller­ artigen Werkzeuges in Form einer Schleifscheibe umgebendes, haubenförmiges Gehäuse auf, das fest an dem Gerätegehäuse des Winkelschleifers angeordnet ist.
Am bearbeitungsrichtungsseitigen freien Ende ist das Gehäuse mit einem Abschirm­ vorhang versehen, der das Gehäuse überragt und den Innenraum des Gehäuses gegenüber der äußeren Umgebung derart abdichtet, daß ein Unterdruck im Innenraum mittels einer Vorrichtung zur Erzeugung eines Unterdruckes erzeugt werden kann. Der Abschirmvorhang wird von einem zu einem Ring gebogenen Streifen aus nachgiebigem, elastischen Material gebildet. Die von der Vorrichtung zur Erzeugung, eines Unterdruckes aus dem Gehäuse durch eine Austrittsöffnung abgeführte Luftmenge wird über einen Ansaugquerschnitt von außen in den Innenraum des Gehäuses angesaugt. Der Ansaugquerschnitt wird von einem ringförmigen Zwischenraum zwischen dem Abschirm­ vorhang und dem Untergrund gebildet, der entsteht wenn eine nicht verschlissene Schleifscheibe auf dem Untergrund aufliegt.
Bei der Bearbeitung des Untergrundes nützt sich die Schleifscheibe ab und der Abschirmvorhang kommt mit dem Untergrund in Berührung. Dadurch wird der Ansaugquerschnitt zunehmend kleiner und der Abschirmvorhang einem Verschleiß unterworfen. Die Abnahme des Ansaugquerschnittes führt zu einer Zunahme des Unter­ druckes im Innenraum des Gehäuses, so daß sich das Gehäuse immer stärker am Untergrund festsaugt. Die Schleifscheibe wird dadurch fester gegen der Untergrund gedrückt mit dem Resultat, daß diese schneller verschleißt, daß sich die Schleifscheiben nicht mehr gut über den Untergrund führen lassen und daß die Belastung eines Antriebsmotors des Winkelschleifers stark zunimmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Absaugvorrichtung zu schaffen, deren Abschirmvorhang verschleißunanfällig ist und eine ausreichende Größe des Ansaugquerschnittes gewährleistet.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch eine Absaugvorrichtung, welche die im kenn­ zeichnenden Abschnitt des Patentanspruchs 1 angeführten Merkmale aufweist. Die Schlitze unterteilen das freie Ende des Abschirmvorhanges in mehrere nebeneinander angeordnete Abschnitte, die sich in Abhängigkeit von der durch den Ansaugquerschnitt in das Gehäuse einströmenden Luftmenge zur Innenseite des Gehäuses hin umbiegen und auf diese Weise eine ausreichende Größe des Ansaugquerschnittes gewährleisten.
Aus herstelltechnischen Gründen verlaufen vorzugsweise die Schlitze im wesentlichen normal zur Umfangserstreckung des Abschirmvorhanges.
Damit sich die Abschnitte leichter umbiegen lassen, erstrecken sich zweckmäßigerweise die Schlitze wenigstens teilweise über die gesamte Höhe des Abschirmvorhanges.
Damit die angesaugte Luft gleichmäßig über den Umfang des Abschirmvorhanges ver­ teilt in das Gehäuse einströmen kann, sind vorzugsweise 1 bis 50 Schlitze gleichmäßig über den Umfang des Abschirmvorhanges verteilt angeordnet.
Eine konstante Breite der Schlitze bzw. einen konstanten Abstand zwischen den einzelnen Abschnitten in Umfangserstreckung des Abschirmvorhanges wird erreicht indem zweckmäßigerweise die in Umfangserstreckung gemessene Breite der Schlitze zum freien Ende des Abschirmvorhanges hin zunimmt. Die Breite der Schlitze kann beispielsweise zunehmen, indem die einzelnen Abschnitte im Übergangsbereich von den Schlitzen zum freien Ende der Abschnitte abgerundet sind, wobei der Radius der Abrundung höchstens der Länge des Schlitze entspricht.
Die Erstreckung der einzelnen Abschnitte in Umfangserstreckung des Abschirm­ vorhanges kann sich beispielsweise aber auch zum freien Ende der Abschnitte hin verjüngen. Auf diese Weise ergeben sich Schlitze, die sich zum freien Ende der Abschnitte hin konisch erweitern.
Wenn sich die einzelnen Abschnitte zur Innenseite des Gehäuses hin umbiegen, dann verringert sich die Breite der Schlitze bzw. der in Umfangserstreckung des Abschirmvorhang es erstreckende Abstand zwischen den einzelnen Abschnitten. Damit sich die Abschnitte beim Umbiegen nicht gegenseitig behindern, beträgt vorzugsweise die geringste, in Umfangserstreckung des Abschirmvorhanges gemessene Breite der Schlitze 0 bis 3 mm.
Die Abschnitte des Abschirmvorhanges unterliegen während der Bearbeitung eines Untergrundes einer ständigen Bewegung. Damit diese Bewegung der Abschnitte nicht zu einem Einreissen des Abschirmvorhanges im Ansatzbereich der Schlitze führt, münden vorzugsweise die Schlitze in radiale Durchtrittsöffnungen des Abschirmvorhanges, deren Durchmesser die Breite der Schlitze, im Mündungsbereich überragt.
Damit der Übergangsbereich zwischen den einzelnen Abschnitten und dem restlichen Teil des Abschirmvorhanges nicht geschwächt wird, beträgt zweckmäßigerweise der Durchmesser der radialen Durchtrittsöffnungen 0,2 mm bis 5 mm per Durchmesser der Durchtrittsöffnungen ist größer als die Breite eines Schlitze.
Ein gutes elastisches Verhalten der Abschnitte wird erreicht, indem vorteilhafterweise der Abschirmvorhang aus einem Elastomer gebildet ist.
Die Erfindung wird anhand von einer Zeichnung, die eine erfindungsgemäße Absaug­ vorrichtung wiedergibt näher beschrieben.
Das in der Zeichnung nur andeutungsweise dargestellte Winkelschleifgerät 1 weist einen in einem Gerätegehäuse 11 angeordneten Antriebsmotor auf, der seine Drehbewegung über ein Winkelgetriebe auf eine Abtriebswelle 12 abgibt. Der Antriebsmotor und das Winkelgetriebe sind nicht dargestellt. Am freien, aus, dem Gerätegehäuse 11 heraus­ ragenden Endbereich der Abtriebswelle 12, ist ein tellerartiges Werkzeug 4 in Form einer Schleifscheibe befestigt, die auf einem Untergrund U eine drehende Bewegung ausführt und dabei kleine Partikel vom Untergrund U abträgt. Im Bereich des Winkelgetriebes ist am Gerätegehäuse 11 des Winkelschleifers eine Absaugvorrichtung befestigt, die ein die Schleifscheibe überdeckendes, im wesentlichen koaxial zur Schleifscheibe angeordnetes haubenförmiges Gehäuse 2 und einen Abschirmvorhang 3 aufweist.
Ausgehend vom Befestigungsbereich des Gehäuses 2 im Bereich des Winkelgetriebes erweitert sich das Gehäuse 2 konisch bis zu seinem bearbeitungsrichtungsseitigen, freien Ende hin, das dem Befestigungsbereich gegenüberliegt. Im Bereich der konischen Erweiterung ist das Gehäuse 2 mit einer Austrittsöffnung 21 versehen, die in einen auf der Außenseite des Gehäuses 2 angeordneten Befestigungsstutzen 22 mündet. Dieser Befestigungsstutzen 22 ist mit einer nicht dargestellten Vorrichtung zur Erzeugung eines Unterdruckes im Bearbeitungsbereich der Schleifscheibe, bzw. im Innenraum des Gehäuses 2 und mit einem nicht dargestellten Sammelbehältnis für die vom Untergrund U abgetragenen Partikel in Verbindung bringbar. Bei der Vorrichtung zur Erzeugung eines Unterdruckes handelt es sich beispielsweise um ein externes Sauggerät, mit einer Schlauchleitung, die am Befestigungsstutzen 22 festlegbar ist.
Der Abschirmvorhang 3 weist einen in das Gehäuse 2 ragenden Befestigungsbereich auf und wird von einem streifenförmigen, zu einem Ring gebogenen Elastomerteil gebildet. Mittels ineinandersteckbarer Klemmringe 5, 6 und schraubenförmigen Befestigungselementen 7 ist der Befestigungsbereich des Abschirmvorhanges 3 im Bereich des freien Endes des Gehäuses 2 festlegbar. Die beiden Klemmringe 5, 6 weisen eine parallel zur Längsachse des Gehäuses 2 erstreckende Höhe H auf.
Der Abschirmvorhang 3 weist mehrere Schlitze 31 auf, die sich im wesentlichen parallel zur Längsachse des Gehäuses 2 erstrecken und zum freien Ende des Abschirm­ vorhanges 3 hin offen sind. Durch diese Schlitze 31 wird ein Teil des Abschirmvorhanges 3 in mehrere, in Umfangserstreckung des Abschirmvorhanges 3 hintereinander angeordnete, elastische Abschnitte 33 unterteilt. Die Abschnitte 33 lassen sich von einer in Pfeilrichtung, verlaufenden Luftströmung, die beispielsweise von einer extremen Vorrichtung zur Erzeugung eines Unterdruckes erzeugt wird, leicht zum Innenraum des Gehäuses 2 hin umbiegen. Die Schlitze 31 münden in radial verlaufende Durchtritts­ öffnungen 32, deren Durchmesser 0,2 mm bis 5 mm beträgt.
Der aus einem Elastormerteil gebildete Abschirmvorhang 3 weist eine Stärke S von 0,2 mm bis 3 mm auf.

Claims (9)

1. Absaugvorrichtung, insbesondere für tellerartige Werkzeuge aufweisende Hand­ geräte (1) mit einem die Rückseite und teilweise den Umfang der Werkzeuge (4) umgebbaren haubenförmigen Gehäuse (2), das mit einer Vorrichtung für die Erzeugung eines Unterdruckes verbindbar ist, sowie einen sich über den Umfang der freien Stirnseite erstreckenden und diese axial überragenden Abschirm­ vorhang (3) aus nachgiebigem Material aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschirmvorhang (3) mehrere entlang dessen Umfangserstreckung verteilte, zum freien Ende hin offene Schlitze (31) aufweist.
2. Absaugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (31) im wesentlichen normal zur Umfangserstreckung des Abschirmvorhanges (3) verlaufen.
3. Absaugvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schlitze (31) wenigstens teilweise über die gesamte Höhe des Abschirm­ vorhanges (3) erstrecken.
4. Absaugvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß 1 bis 50 Schlitze (31) gleichmäßig über den Umfang des Abschirmvorhanges (3) verteilt angeordnet sind.
5. Absaugvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in Umfangserstreckung gemessene Breite der Schlitze (31) zum freien Ende des Abschirmvorhanges (3) hin zunimmt.
6. Absaugvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch, gekennzeichnet, daß die geringste, in Umfangserstreckung des Abschirmvorhanges (3) gemessene Breite der Schlitze (31) 0 bis 3 mm beträgt.
7. Absaugvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (31) in radiale Durchtrittsöffnungen (32) des Abschirmvorhanges (3) münden, deren Durchmesser die Breite der Schlitze (31) im Mündungsbereich überragt.
8. Absaugvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Durch­ messer der radialen Durchtrittsöffnungen (32) 0,2 mm bis 5 mm beträgt.
9. Absaugvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschirmvorhang (3) aus einem Elastomer gebildet ist.
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