DE19750827A1 - Leistungshalbleiterbauelement mit Emitterinjektionssteuerung - Google Patents
Leistungshalbleiterbauelement mit EmitterinjektionssteuerungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Leistungshalbleitertechnologie. Sie
geht aus von einem Leistungshalbleiterbauelement nach dem Oberbegriff des ersten
Anspruchs. Insbesondere betrifft die Erfindung einen Bipolartransistor mit isolierter
Gateelektrode (IGBT), eine Diode oder einen Abschaltthyristor (GTO).
Die Erfindung ist speziell geeignet für Leistungshalbleiterbauelemente in sogenann
ter Trenchtechnologie, d. h. für Leistungshalbleiterbauelemente, die nicht lediglich
eine planare Struktur aufweisen, sondern mit Gräben ausgestattet sind. Solche Bau
elemente sind zum Beispiel aus dem Artikel "The Effect of the Hole Current on the
Channel Inversion in Trench Insulated Gate Bipolar Transistors (TIGBT)" von F.
Udrea et al. in Solid-State Electronics Vol. 37, No. 3, pp. 507-514, 1994 bekannt. Auch
die Europäische Patentanmeldung EP 0527600 A1 beschreibt einen solchen Trench
IGBT.
Bei allen heute auf dem Markt erhältlichen Leistungshalbleiterschaltern ist die An
odenseite nicht steuerbar. Durch Manipulationen an den Dotierungsprofilen des im
allgemeinen p+ dotierten Anodenemitters und/oder durch lokale Trägerlebens
dauereinstellungen versucht man die anodenseitige Injektionseffizienz auf den für
die Anwendung optimalen Wert einzustellen. Die Einstellung bleibt jedoch für im
mer fest und kann während des Bauelementlebenszyklus nicht mehr verändert wer
den. Ausserdem muss bei der Einstellung ständig ein Kompromiss zwischen
Durchlass- und Schaltverlusten gefunden werden: Für möglichst kleine Durchlass
verluste ist bekanntlich ein hoher Modulationsgrad, das heisst eine hohe quasi
stationäre Plasmadichte Voraussetzung. Dieser grosse Ladungsüberschuss muss
während der Schaltvorgänge aber auf- und abgebaut werden. Dadurch können hohe
Schaltverluste entstehen.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Leistungshalbleiterbauelement anzugeben,
bei dem die Plasmadichte im Bauelement dynamisch den Betriebszustand angepasst
werden kann. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der unabhängigen Ansprü
che gelöst.
Kern der Erfindung ist es also, dass anodenseitig MOS-steuerbare Grabenstrukturen
vorgesehen sind, mit deren Hilfe die Injektionseffizienz des Anodenemitters einge
stellt werden kann. Ein erstes Ausführungsbeispiel umfasst einen IGBT, bei dem die
Anodengräben sich bis über den Anodenemitter hinaus erstrecken. Die Gräben sind
mit einer elektrisch isolierenden Schicht ausgelegt und mit elektrisch leitendem Ma
terial angefüllt. Das elektrisch leitende Material bildet eine zweite Gateelektrode, mit
deren Hilfe die Injektionseffizienz des Anodenemitters durch entsprechendes Anle
gen von Steuerspannungen gesteuert werden kann. Vorzugsweise wird die Steuer
spannung so gewählt, dass sich im eingeschalteten Zustand eine möglichst hohe
Plasmadichte ergibt, während kurz vor dem Abschalten die Plasmakonzentration
auf möglichst niedrige Werte gebracht wird. Der IGBT kann nach einem weiteren
Ausführungsbeispiel auch kathodenseitig mit MOS-steuerbaren Gräben versehen
sein, welche für das Ein- und Ausschalten des Bauelements ausgelegt sind.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel umfasst eine Diode. Auch die Diode kann sowohl
anodenseitig als auch kathodenseitig mit Grabenstrukturen ausgerüstet sein. Neben
der Diode kann die Erfindung aber auch bei einem GTO oder bei einem MCT reali
siert werden. Weitere vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den ent
sprechenden abhängigen Ansprüchen.
Die Vorteile der Erfindung sind insbesondere darin zu sehen, dass die Plasmakon
zentration dynamisch an den Betriebszustand des Bauelements angepasst werden
kann. Im leitenden Zustand werden hohe Plasmakonzentrationen, kurz vor dem
Abschalten niedrige Plasmakonzentrationen angestrebt. Auf diese Weise können
sowohl die Durchlass- als auch die Schaltverluste optimiert werden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen im Zusam
menhang mit den Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Einen Ausschnitt eines erfindungsgemässen Trench-IGBTs nach einer er
sten Variante;
Fig. 2 Einen Ausschnitt eines erfindungsgemässen Trench-IGBTs nach einer
zweiten Variante;
Fig. 3 Einen Ausschnitt einer erfindungsgemässen Diode;
Fig. 4 Einen Ausschnitt eines erfindungsgemässen GTOs;
Fig. 5 Einen Ausschnitt eines erfindungsgemässen, planaren IGBTs.
Die in den Zeichnungen verwendeten Bezugszeichen und deren Bedeutung sind in
der Bezugszeichenliste zusammengefasst aufgelistet. Grundsätzlich sind in den Fi
guren gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Eine technische realisierbare Möglichkeit für die gewünschte Beeinflussung der
Plasmadichte in Abhängigkeit des Betriebszustandes stellen erfindungsgemäss ver
tikale Gräben dar, die in einer homogenen p+ Emitterschicht angeordnet sind und
bis in der Bereich der benachbarten n-dotierten Schicht (im Normalfall n-Basis oder
n-dotierten Stopschicht) dringen. Falls eine Stopschicht vorgesehen ist, so können
die Gräben sowohl vollständig in der Stopschicht angeordnet sein als auch darüber
hinausreichen. In den Zeichnungen ist der Einfachheit halber nur die erste Variante
dargestellt. Wie bei der von Leistungs-MOSFETS und IGBTs bekannten Trench-
Technologie werden die Gräben nach Auslegung mit einer Isolationsschicht mit ei
nem elektrisch leitenden Material angefüllt und anschliessend isolierend planari
siert. Zur Vereinfachung des Herstellungsprozesses kann das leitende Material auch
bis zur Oberfläche dringen und mit einer Isolationsschicht überdeckt sein. Zu die
sem Zweck wird das Silizium im Bereich der Finger entfernt, so dass die Metallisie
rung bis in den Bereich des dünnen Gateoxids der Gräben reicht.
Eine erfindungsgemässe Anodengrabenstruktur kann prinzipiell bei allen Bauele
menten verwendet werden, die für ihre Funktion eine p+ dotierte Emitterschicht
(Anodenemitter) benötigen. Hierzu zählen IGBTs, GTOs und Dioden. Das elektrisch
leitende Material kann als Steuerelektrode verwendet und zur Beeinflussung der
Plasmadichte im Anodenemitter mit einer Steuerspannung beaufschlagt werden. Ei
ne gegenüber dem Anodenpotential positive Steuerspannung ruft eine Elektronen
anreicherung hervor, welche innerhalb der p+ Emitterschicht als Inversionsschicht
und in der n-Basis oder der n-dotierten Stopschicht als Akkumulationsschicht be
zeichnet wird. Mit einem hinreichend positiven Steuerpotential können in der p+
Emitterschicht n-leitende Kurzschlusspfade (Elektronen-Inversionsschicht) erzeugt
werden, welche die Injektionseffizienz sehr stark reduzieren. Im Gegensatz dazu
entsteht bei einer negativen Steuerspannung in Bezug auf das Anodenpotential an
den Böden der Gräben (d. h. im Bereich der benachbarten n-dotierten Schicht, n-Basis
oder der Stopschicht) eine Löcherinversionschicht, welche die totale Fläche des p+
Emitters vergrössert und damit sogar zu einer Erhöhung der Injektionseffizienz bei
trägt.
Im folgenden werden einige realisierte Ausführungsbeispiele beschrieben. In den
Figuren sind n-dotierte Gebiete mit von oben rechts nach unten links verlaufenden
Linien, p-dotierte Gebiete mit von oben links nach unten rechts verlaufenden Linien,
Metallisierungen mit doppelten von oben links nach unten rechts verlaufenden Lini
en und isolierende Oxidschichten mit von oben links nach unten rechts verlaufenden
Linien schraffiert. Die Dichte der Schraffur kann als Hinweis über den Grad der Do
tierung verstanden werden.
Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt aus einem IGBT 1, bei dem die erfindungsgemässen
Anodengräben 17 realisiert wurden. Es handelt sich dabei um einen sogenannten
Graben-IGBT (Trench-IGBT oder TIGBT). In Fig. 1 ist zwischen einer ersten
Hauptfläche 5 und einer zweiten Hauptfläche 6 in einem Halbleiterkörper 2 eine
Mehrzahl von unterschiedlich dotieren Halbleitergebieten angeordnet. Ausserdem
ist eine Kathode 3 vorgesehen, welche durch eine erste Metallisierung 7, die die erste
Haupffläche 5 bedeckt, gebildet wird. Eine Anode 4 wird entsprechend durch eine
zweite, die zweite Haupffläche 6 bedeckende Metallisierung 8 gebildet. Von der an
odenseitigen Haupffläche 6 her sind ein p+ dotierter Anodenemitter 9 und allenfalls
eine daran angrenzende n dotierte Stopschicht 14 angeordnet. Es kann aber auch di
rekt die n-Basis 10 an den Anodenemitter 9 anschliessen. Im Bereich der kathoden
seitigen Haupffläche 5 ist eine im wesentlichen aus dem eingangs genannten Stand
der Technik bekannte Grabenstruktur vorgesehen. Die Kathodengräben 18 reichen
von der Haupffläche 5 bis in den Bereich der n-Basis 10. Sie durchdringen dabei die
p-Basis 15. Die Gräben 18 sind mit eine isolierenden Schicht 13 ausgelegt und mit ei
nem leitenden Material angefüllt, das eine erste Gateelektrode 11 bildet. Ausserdem
sind n+ dotierte Sourcegebiete 16 vorgesehen. Die Sourcegebiete 16 grenzen an die
erste Haupffläche 5 und ziehen sich entlang der Gräben 18 bis zu einer gewissen Tie
fe in die p-Basis hinein. Mittels Anlegen einer geeigneten Steuerspannung an die er
ste Gateelektrode 11 kann in der p-Basis 15 in bekannter Weise ein Inversionskanal
gebildet und der Stromfluss durch das Element beeinflusst werden. Kathodenfinger
werden durch die zwischen zwei Gräben stehengelassene p-Basis 15 gebildet. Die
Breite der Finger betrug bei einem ausgeführten Versuchsbeispiel 0.7 µm. Die Tiefe
der Gräben wurde im Bereich von 3.5 µm gewählt. Die Oxiddicke der Gräben betrug
0.3 µm. Die p-Basis wies ein Gausssches Profil mit einer Tiefe von 2.5 µm und einer
Randkonzentration von 5×1016 cm-3 auf. Gemäss Fig. 2 kann im Bereich, in dem die
p-Basis 15 an die erste Haupffläche 5 tritt, ausserdem ein p+ dotiertes Kollektorge
biet 19 vorgesehen sein. Dieses Gebiet dient insbesondere der Verbesserung des
elektrischen Kontaktes zur ersten Metallisierung 7, d. h. zur Kathode 3.
Im Bereich der anodenseitigen Haupffläche 6 sind nach der Erfindung Anodengrä
ben 17 vorgesehen. Die Geometrie der Anodengräben 17 wich im realisierten Ver
suchsbeispiel geringfügig von derjenigen der Kathodengräben 18 ab. Die Fingerbrei
te der Anodengräben betrug 1 µm, die Tiefe blieb unverändert im Bereich von 3.5
µm. Die isolierende Schicht 13 war lediglich 0.1 µm dick. Die Tiefe der Anodenemit
ters 9 betrug ca. 0.5 µm. Das leitende Material, mit dem Anodenfinger ebenfalls an
gefüllt sind, bildet eine zweite Gateelektrode 12. Die Gräben 17 dringen über den p+
dotierten Anodenemitter 9, der im übrigen vorzugsweise als transparenter Emitter
ausgebildet ist, bis in den Bereich der n-Basis 10 oder einer eventuell dazwischen an
geordneten n-dotierten Stopschicht 14 vor. Die Stopschicht 14 wird je nachdem ob
ein Punch-Through oder ein Non-Punch-Through Bauelemente gewünscht ist, vor
gesehen oder weggelassen. Die Stopschicht 14 kann die Gräben 17 wie dargestellt
insgesamt umgeben oder weniger tief ausgeführt sein, so dass die Gräben 17 bis in
die n-Basis 10 vordringen. Durch Beeinflussung der Dotierungskonzentration des
Anodenemitters 9 und der Tiefe der Anodengräben 17 können die Eigenschaften des
Bauelements nachhaltig beeinflusst werden. Grundsätzlich kann durch Anlegen ei
ner Steuerspannung an die zweite Gateelektrode 12 die Plasmadichte im Anodene
mitter beeinflusst werden. Eine gegenüber dem Anodenpotential positive Gatespan
nung ruft eine Elektrodenanreicherung hervor, welche innerhalb der p+ Emitter
schicht 9 als Inversionsschicht und in der n-Basis 10 oder der allenfalls vorhandenen
n-dotierten Stopschicht 14 als Akkumulationsschicht bezeichnet wird. Mit einem
hinreichend positiven Gatepotential können in der p+ Emitterschicht 9 n-leitende
Kurzschlusspfade (Elektronen-Inversionsschicht) erzeugt werden, welche die Injek
tionseffizienz sehr stark reduzieren. Im Gegensatz dazu entsteht bei einer negativen
Gatespannung in Bezug auf das Anodenpotential an den Böden der Gräben 17 (d. h.
im Bereich der n-Basis 10 oder der Stopschicht 14) eine Löcherinversionschicht, wel
che die totale Fläche des p+ Emitters 9 vergrössert und damit sogar zu einer Erhö
hung der Injektionseffizienz beiträgt.
Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es handelt sich um
einen sogenannten planaren IGBT, bei kathodenseitig keine Grabenstruktur vorge
sehen ist, sondern ein konventionelle IGBT-Kathodenstruktur mit einer p-Basis 15,
in welcher Sourcegebiete 16 vorgesehen sind. Die Kathode 3 wird durch eine Metal
lisierung 7 gebildet, die p-Basis 15 und Sourcegebiete 16 kontaktiert. Die Gateelek
trode 11 ist isoliert auf der kathodenseitigen Haupffläche 5 angeordnet und bedeckt
Kanalgebiete in der p-Basis, die zwischen den Sourcegebieten 16 und der an die
Haupffläche 5 gezogenen n-Basis angeordnet sind. Die kathodenseitige Funktions
weise ist hinlänglich aus dem Stand der Technik bekannt. Die Funktionsweise der
Anodengräben 17 entspricht der im Zusammenhang mit den Fig. 1 und 2 be
sprochenen.
Fig. 3 zeigt eine analoge Darstellung für ein Ausführungsbeispiel mit einer Diode.
Man beachte, dass Anode und Kathode vertauscht sind, d. h. die ersten Haupffläche
5 befindet sich auf der Fig. 3 unten und die zweite Haupffläche 6 oben. Eine erfin
dungsgemässe Diode kann wahlweise nur anodenseitig, nur kathodenseitig oder auf
beiden Seiten erfindungsgemässe Grabenstrukturen aufweisen. Der Einfachheit hal
ber wurde ein Beispiel mit auf beiden Seiten vorgesehenen Grabenstrukturen darge
stellt. Selbstredend umfasst die Diode kathodenseitig keine Sourcegebiete sondern
lediglich einen n+ dotierten Kathodenemitter 20. Anodenseitig sind ein p-Basis und
ein p+ dotierter Anodenemitter 9 vorgesehen. Eine Stopschicht 14 kann ebenfalls fa
kultativ zwischen Kathodenemitter 20 und n-Basis 10 vorgesehen werden. Die
Funktion der erfindungsgemässen Grabenstrukturen entspricht derjenigen beim
IGBT. Die Plasmarandkonzentrationen können durch das Potential der Gateelektro
den in weiten Grenzen variiert werden. Bei der Diode führt die Absenkung der An
oden-Plasmakonzentration zu kleineren Rückströmen und kleineren Verlusten beim
Abkommutieren.
Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die erfindungsgemässen Anoden
gräben bei einem GTO realisiert wurden. Kathodenseitig umfasst der GTO fingerar
tige Kathodenemittergebiete 20 und eine p-Basis 15. Die Kathode 3 wird durch eine
die Kathodenemittergebiete 20 kontaktierende Metallisierung 7 gebildet, während
die Gateelektrode 11 die p-Basis 15 kontaktiert. Anodenseitig sind erfindungsgemä
sse Anodengräben 17 vorgesehen. Die Funktionsweise dieser Gräben entspricht
derjenigen der IGBTs und wird deshalb an dieser Stelle nicht noch einmal erläutert.
Insgesamt ergibt sich mit der Erfindung ein Leistungshalbleiterbauelement, bei dem
die Injektionseffizienz der Anoden- bzw. Kathodenemitter dynamisch dem Betriebs
zustand angepasst werden kann. Die Schalt- und Durchlassverluste können somit
einzeln optimiert werden, und es muss kein suboptimaler Kompromiss gesucht
werden.
1
Leistungshalbleiterbauelement
2
Halbleiterkörper
3
Kathode
4
Anode
5
erste Haupffläche
6
zweite Haupffläche
7
erste Metallisierung
8
zweite Metallisierung
9
Anodenemitter
10
n-Basis
11
erste Gateelektrode
12
zweite Gateelektrode
13
isolierende Schicht
14
Stopschicht
15
p-Basis
16
Sourcegebiete
17
Anodengräben
18
Kathodengräben
19
Kollektorgebiet
20
Kathodenemitter
Claims (10)
1. Leistungshalbleiterbauelement (1) mit einer Anode (4) und einer Kathode
(3), dadurch gekennzeichnet, dass anodenseitig MOS-steuerbare Graben
strukturen (17, 12, 13,) vorgesehen sind.
2. Leistungshalbleiterbauelement nach Anspruch 1, insbesondere ein Bipo
lartransistor mit isoliert angeordneter Gateelektrode (IGBT), dadurch ge
kennzeichnet, dass das Leistungshalbleiterbauelement (1) umfasst:
- (a) einen Halbleiterkörper (2) mit einer ersten und einer zweiten Haupfflä che (5 und 6), wobei die Kathode (3) durch eine erste, die erste Haupffläche (5) bedeckende Metallisierung (7) und die Anode (4) durch eine zweite, die zweite Haupffläche (6) bedeckende Metallisie rung (8) gebildet wird;
- (b) im Halbleiterkörper (2) zwischen der ersten Haupffläche (5) und der zweite Haupffläche (6) eine Mehrzahl unterschiedlich dotierter Halblei tergebiete (9, 10, 14, 15, 16), wobei von der zweiten Haupffläche (6) her mindestens ein Anodenemitter (9) und eine n-Basis (10) vorgesehen sind;
- (c) eine erste Gateelektrode (11), mit deren Hilfe der Stromfluss durch das Bauelement beeinflusst werden kann;
- (d) Anodengräben (17), die von der zweiten Hauptfläche (6) her in den Halbleiterkörper (2) eingebracht sind, wobei die Anodengräben (17) sich bis über den Anodenemitter (9) hinaus erstrecken und mit einer elektrisch isolierenden Schicht (13) ausgelegt und mit einem elektrisch leitenden Material gefüllt sind; wobei
- (e) die anodenseitige, zweite Metallisierung (8) die Anodengräben (17) überdeckt; und
- (f) das elektrisch leitende Material eine zweite Gateelektrode (12) bildet, mit deren Hilfe eine Injektionseffizienz des Anodenemitters (9) gesteu ert werden kann.
3. Halbleiterbauelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
zwischen dem Anodenemitter (9) und der n-Basis (10) eine Stopschicht
(14) eingefügt ist.
4. Halbleiterbauelement nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
dass
- (a) von der ersten Haupffläche (5) her eine p-Basis (15) mit eindiffundier ten Sourcegebieten (16) vorgesehen ist;
- (b) Kathodengräben (18) in den Halbleiterkörper (2) eingebracht sind, wo bei sich die Kathodengräben (18) durch die p-Basis bis in die n-Basis (10) erstrecken, mit einer elektrisch isolierenden Schicht (13) ausgelegt und mit einem elektrisch leitenden, die erste Gateelektrode (11) bil denden Material gefüllt sowie von der ersten kathodenseitigen Metal lisierung (7) überdeckt sind;
- (c) die Sourcegebiete (16) an den grabenseitigen Rändern von Kathoden fingern angeordnet sind, wobei die Kathodenfinger durch die zwischen zwei benachbarten Gräben (18) an die erste Haupffläche (5) dringende p-Basis (15) gebildet werden.
5. Halbleiterbauelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass pro
Kathodenfinger zwei Sourcegebiete (16) vorgesehen sind, und zwischen
den Sourcegebieten ein invers dotiertes Kollektorgebiet (19) vorgesehen
ist.
6. Leistungshalbleiterbauelement nach Anspruch 1, insbesondere eine Halb
leiterdiode, dadurch gekennzeichnet, dass es umfasst:
- (a) einen Halbleiterkörper (2) mit einer ersten und einer zweiten Haupfflä che (5 und 6), wobei die Kathode (3) durch eine erste, die erste Hauptfläche (5) bedeckende Metallisierung (7) und die Anode (4) durch eine zweite, die zweite Hauptfläche (6) bedeckende Metallisie rung (8) gebildet wird;
- (b) im Halbleiterkörper (2) zwischen der ersten Haupffläche (5) und der zweiten Haupffläche (6) eine Mehrzahl unterschiedlich dotierter Halb leitergebiete, wobei von der zweiten Haupffläche (6) her mindestens ein Anodenemitter (9) und eine n-Basis (10) und von der ersten Haupffläche (5) her ein Kathodenemitter (20) vorgesehen sind;
- (c) Anodengräben (17), die von der zweiten Haupffläche (6) her in den Halbleiterkörper eingebracht sind, wobei sich die Anodengräben (17) bis über den Anodenemitter (9) hinaus erstrecken und mit einer elek trisch isolierenden Schicht (13) ausgelegt und mit einem elektrisch lei tenden Material gefüllt sind und die anodenseitige, zweite Metallisie rung (8) die Anodengräben (17) überdeckt;
- (d) das elektrisch leitende Material der Anodengräben (17) eine Gateelek trode (12) bildet, mit deren Hilfe eine Injektionseffizienz des Anode nemitters (17) gesteuert werden kann.
7. Leistungshalbleiterbauelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, dass
- (a) von der ersten Haupffläche (5) her Kathodengräben (18) in den Halb leiterkörper eingebracht sind, wobei sich die Kathodengräben (18) bis über den Kathodenemitter (20) hinaus erstrecken und mit einer elek trisch isolierenden Schicht (13) ausgelegt und mit einem elektrisch lei tenden Material gefüllt sind und die kathodenseitige, erste Metallisie rung (7) die Kathodengräben (18) überdeckt;
- (b) das elektrisch leitende Material der Kathodengräben (18) eine weitere Gateelektrode (11) bildet, mit deren Hilfe eine Injektionseffizienz des Kathodenemitters (20) gesteuert werden kann.
8. Halbleiterbauelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
zwischen Anodenemitter (9) und n-Basis (10) eine p-Basis (15) vorgesehen
ist, und die Anodengräben (17) sich über die p-Basis (15) bis in die n-Basis
(10) hinein erstrecken.
9. Halbleiterbauelement nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen Kathodenemitter (20) und n-Basis (10) eine Stopschicht (14)
vorgesehen ist und sich die Kathodengräben (18) bis in die Stopschicht (14)
hinein erstrecken.
10. Halbleiterbauelement nach Anspruch 1, insbesondere ein Abschaltthyri
stor, dadurch gekennzeichnet, dass es umfasst
- (a) einen Halbleiterkörper (2) mit einer ersten und einer zweiten Haupfflä che (5 und 6), wobei die Kathode (3) durch eine erste Metallisierung (7) und die Anode (4) durch eine zweite, die zweite Haupffläche (6) be deckende Metallisierung (8) gebildet wird;
- (b) im Halbleiterkörper (2) zwischen der ersten Haupffläche (5) und der zweiten Haupffläche (6) eine Mehrzahl unterschiedlich dotierter Halb leitergebiete, wobei von der zweiten Haupffläche (6) her mindestens ein Anodenemitter (9) und eine n-Basis (10) und von der ersten Haupffläche (5) her fingerartige Kathodenemitter (20), die von der Ka thode (3) kontaktiert werden, vorgesehen sind;
- (c) eine erste Gateelektrode (11) mit deren Hilfe der Stromfluss durch das Bauelement beeinflusst werden kann und die eine an die n-Basis (10) anschliessende p-Basis (15) an der Hauptfläche (5) kontaktiert;
- (c) Anodengräben (17), die von der zweiten Haupffläche (6) her in den Halbleiterkörper eingebracht sind, wobei sich die Anodengräben (17) bis über den Anodenemitter (9) hinaus erstrecken und mit einer elek trisch isolierenden Schicht (13) ausgelegt und mit einem elektrisch lei tenden Material gefüllt sind und die anodenseitige, zweite Metallisie rung (8) die Anodengräben (17) überdeckt;
- (d) das elektrisch leitende Material der Anodengräben (17) eine Gateelek trode (12) bildet, mit deren Hilfe eine Injektionseffizienz des Anode nemitters (17) gesteuert werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19750827A DE19750827A1 (de) | 1997-11-17 | 1997-11-17 | Leistungshalbleiterbauelement mit Emitterinjektionssteuerung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19750827A DE19750827A1 (de) | 1997-11-17 | 1997-11-17 | Leistungshalbleiterbauelement mit Emitterinjektionssteuerung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19750827A1 true DE19750827A1 (de) | 1999-05-20 |
Family
ID=7848941
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19750827A Withdrawn DE19750827A1 (de) | 1997-11-17 | 1997-11-17 | Leistungshalbleiterbauelement mit Emitterinjektionssteuerung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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