DE19748502A1 - Halbleiterspeichereinrichtung, auf die mit hoher Geschwindigkeit zugegriffen werden kann - Google Patents
Halbleiterspeichereinrichtung, auf die mit hoher Geschwindigkeit zugegriffen werden kannInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft Halbleiterspeichereinrich
tungen. Spezieller betrifft die vorliegende Erfindung einen
eingebetteten DRAM (dynamischer Direktzugriffsspeicher) mit ei
ner großen Bandbreite.
In den letzten Jahren hat die deutliche Verbesserung der Be
triebseigenschaften des Computersystemes, das auf einer CPU ba
siert, wie zum Beispiel die Arbeitsgeschwindigkeit, die starke
Nachfrage nach der Verbesserung der Bandbreite sogar für DRAM
verursacht. Allgemein wird die Bandbreite durch die folgende
Gleichung (1) definiert.
Bandbreite = Anzahl der Datenbusleitungen . Betriebsfrequenz
des Datenbusses (1).
Zum Erhöhen der Bandbreite muß die Anzahl der Leitungen des Da
tenbusses (Busbreite) erhöht werden. Alternativ muß die Be
triebsfrequenz des Datenbusses durch Herstellen eines Chips
entsprechend einer Prozeßtechnik, die die Herstellung eines
Transistors mit überragenden Eigenschaften erlaubt, erhöht wer
den. Beide Ansätze sind jedoch teuer und die Verwirklichung da
von ist nicht leicht. Dies ist deshalb, da die Verbesserung der
Betriebseigenschaft immer unter dem Kompromiß zwischen der Be
triebseigenschaft und den Kosten durchgeführt wird.
In einigen Mikroprozessoren wird das Verfahren des Erhöhens der
Betriebsfrequenz des Datenbusses durch Vorsehen eines Pipeline-
Registers als Relais verwirklicht. Bei einem DRAM sind jedoch
das Datensignal einer Speicherzelle und das durch einen Lese
verstärker verstärkte Datensignal beide so schwach, daß ein
Eingabe-/Ausgabedatenbus des bidirektionalen und komplementären
Typs im allgemeinen für den Leseverstärker verwendet wird.
Wie in Fig. 12 gezeigt ist, weist ein der Anmelderin bekannter
typischer eingebetteter DRAM ein dynamisches Speicherzellenfeld
(DMCA) 100, das in vier Bereiche #1-#4 aufgeteilt ist, Zeilen
dekoder 101(#1)-101(#4), die entsprechend zu den Bereichen #1-#4
vorgesehen sind, Spaltendekoder 102(#1)-102(#4), die ent
sprechend den Bereichen #1-#4 vorgesehen sind, Leseverstärker
gruppen SA(#1)-SA(#4), die entsprechend den Bereichen #1-#4
vorgesehen sind, einen statischen Speicherzellenbereich (SMCA)
200, der als ein Cache-Speicher arbeitet, bidirektionale Lese-/Schreib
busse 1030(#1)-1030(#4), die zwischen den Leseverstär
kergruppen SA(#1)-SA(#4) und dem statischen Speicherzellenfeld
200 geschaltet sind, einen bidirektionalen Lese-/Schreibbus
2000, der zwischen dem statischen Speicherzellenfeld 200 und
einem externen Stiftanschluß (nicht gezeigt) geschaltet ist,
auf.
Die Lese-/Schreibbusse 1030(#1)-1030(#4) des bidirektionalen
und komplementären Typs werden in dem der Anmelderin bekannten
eingebetteten DRAM verwendet. Obwohl es hier nicht gezeigt ist,
können andere Verstärker, die direkt vor dem statischen Spei
cherzellenfeld 200 vorgesehen sind, vorhanden sein, da die Da
tensignalausgabe von den Leseverstärkergruppen SA(#1)-SA(#4)
schwach ist. Sogar wenn der Pfad von dem Verstärker zu dem ex
ternen Stiftanschluß in einer Pipelineart ausgebildet sein
kann, wäre es schwierig, den Lese-/Schreibbus des bidirektiona
len und komplementären Typs an sich in einer Pipelineart aus zu
bilden.
Daher wurde zum Erhöhen der Bandbreite eines DRAMs das Verfah
ren des Erhöhens der Anzahl der Leitungen der Lese-/Schreib
busse 1030(#1)-1030(#4) oder des geringen Erhöhens der Be
triebsgeschwindigkeit des gesamten DRAM durchgeführt. Es war
jedoch schwierig, die Anzahl der Lese-/Schreibbusse 1030(#1)-1030(#4)
deutlich zu erhöhen, da sie im allgemeinen in einem
Nebenbereich der Wortleitung angeordnet sind.
Verschiedene DRAM mit einer großen Bandbreite wurde vorgeschla
gen. Keiner zeigte jedoch eine bestimmte Verbesserung im Durch
schnitt oder bei der Bandbreite im schlechtesten Fall, abgese
hen von ihrer höheren Spitze der Bandbreite. In einem synchro
nen DRAM ist zum Beispiel die Bandbreite 800 Mbytes/Sekunde für
den besten Fall und 114 Mbytes/Sekunde für den schlechtesten
Fall.
In dem Feld eines DRAM für einen Bildpuffer gibt es ein Verfah
ren des Aufteilens des Speicherzellenfeldes in eine Mehrzahl
von Bereichen zum Reduzieren der Seitenfehlerrate. Wenn ein Di
rektzugriff über eine Mehrzahl von Bereichen in einem DRAM, der
einen Spaltendekoder aufweist, der für eine Mehrzahl von Berei
chen vorgesehen ist, durchgeführt wird, war die Zugriffsge
schwindigkeit höchstens 20 Nanosekunden. Ein Direktzugriff mit
hoher Geschwindigkeit über eine Mehrzahl von Bereichen ist in
einem DRAM, der einen Spaltendekoder und einen Bereich auf
weist, die in Eins-zu-Eins-Beziehung vorgesehen sind, erlaubt.
Der Nachteil des Siliziums bzw. der Siliziumbedarf durch den
Spaltendekoder ist jedoch groß.
Die Schwierigkeiten bei der der Anmelderin bekannten Technik
werden wie folgt zusammengefaßt.
- (1) Eine größere Anzahl von Datenbusleitungen für den Zweck des Erhöhens der Bandbreite verursacht einen höheren Bedarf an Si lizium.
- (2) Eine größere Anzahl von Bereichen für den Zweck der Redu zierung der Seitenfehlerrate verursacht einen Anstieg im Bedarf von Silizium.
- (3) Die Verwendung eines DRAM als ein Bildpuffer verursacht ei nen Anstieg des Seitenfehlers beim CRT-Auffrischen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Halbleiterspei
chereinrichtung zur Verfügung zu stellen, die eine große Band
breite aufweist und die nicht den Siliziumaufwand erhöht.
Die Aufgabe wird durch die Halbleiterspeichereinrichtung des
Anspruches 1 oder 5 gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen ange
geben.
Entsprechend einem Aspekt enthält eine Halbleiterspeicherein
richtung ein dynamisches Speicherzellenfeld, eine Reihe von Le
severstärkern, eine Mehrzahl von Lese-/Schreibleitungspaaren,
eine Mehrzahl von Lesepuffern, eine Mehrzahl von Schreibpuf
fern, eine Mehrzahl von ersten Leseleitungen, eine Mehrzahl von
ersten Schreibleitungen, ein Leseregister, ein Schreibregister,
ein statisches Speicherzellenfeld, eine zweite Schreibleitung
und eine zweite Leseleitung. Das dynamische Speicherzellenfeld
weist eine Mehrzahl von Bitleitungspaaren auf. Die Reihe von
Leseverstärker ist mit der Mehrzahl von Bitleitungspaaren ver
bunden. Die Mehrzahl von Lese-/Schreibleitungspaaren sind mit
der Mehrzahl von Bitleitungspaaren verbunden. Jeder Lesepuffer
entspricht einem Lese-/Schreibleitungspaar und ist mit dem ent
sprechenden Lese-/Schreibleitungspaar verbunden. Jeder Schreib
puffer entspricht einem Lese-/Schreibleitungspaar und ist mit
dem entsprechend Lese-/Schreibleitungspaar verbunden. Jede er
ste Leseleitung entspricht einem Lesepuffer und ist mit dem
entsprechenden Lesepuffer verbunden. Jede erste Schreibleitung
entspricht einem Schreibpuffer und ist mit dem entsprechenden
Schreibpuffer verbunden. Das Leseregister ist mit der Mehrzahl
von ersten Leseleitungen verbunden. Das Schreibregister ist mit
der Mehrzahl von ersten Schreibleitungen verbunden. Die zweite
Schreibleitung ist zwischen dem Leseregister und dem statischen
Speicherzellenfeld derart geschaltet, daß ein Datenwert von dem
Leseregister zu dem statischen Speicherzellenfeld geschrieben
wird. Die zweite Leseleitung ist zwischen dem statischen Spei
cherzellenfeld und dem Schreibspeicher derart geschaltet, daß
ein Datenwert von dem statischen Speicherzellenfeld zu dem
Schreibregister ausgelesen wird.
Bevorzugt ist die Betriebsfrequenz der zweiten Schreib- und Le
seleitungen N-mal (N ist eine natürliche Zahl) die Betriebsfre
quenz der ersten Lese- und Schreibleitungen. Die Anzahl der
zweiten Schreib- und Leseleitungen ist 1/N-mal der Anzahl der
ersten Lese- und Schreibleitungen.
Bevorzugt sind die Lese- und Schreibpuffer benachbart zu der
Reihe von Leseverstärkern. Die Lese- und Schreibregister sind
benachbart zu dem statischen Speicherzellenfeld. Die ersten Le
se- und Schreibleitungen sind in bzw. auf dem dynamischen Spei
cherzellenfeld gebildet.
Bevorzugt sind die Lese- und Schreibpuffer und die Lese- und
Schreibregister benachbart zu der Reihe von Leseverstärkern.
Die zweiten Lese- und Schreibleitungen sind auf bzw. in dem dy
namischen Speicherzellenfeld gebildet.
Da die Lese- und Schreibregister und das statische Speicherzel
lenfeld durch die zweiten Schreib- und Leseleitungen verbunden
sind, kann die Bandbreite erhöht werden.
Da die Betriebsfrequenz der zweiten Schreib- und Leseleitungen
N-mal die Betriebsfrequenz der ersten Lese- und Schreibleitun
gen ist und die Anzahl der zweiten Schreib- und Leseleitungen
1/N-mal die Anzahl der ersten Lese- und Schreibleitungen ist,
kann die Datenübertragungsrate und daher die Bandbreite verbes
sert werden, ohne die Anzahl der zweiten Schreib- und Leselei
tungen zu erhöhen.
Da die Lese- und Schreibregister benachbart zu dem statischen
Speicherzellenfeld sind, wird ein Ansteigen des Siliziumplatz
bedarfes, das durch die Signalleitungen zum Steuern der Lese- und
Schreibregister verursacht ist, unterdrückt.
Da die Lese- und Schreibregister zusätzlich zu den Lese- und
Schreibpuffern benachbart zu der Reihe von Leseverstärkern
sind, kann die Anzahl der zweiten Schreib- und Leseleitungen,
die in dem dynamischen Speicherzellenfeld gebildet sind, redu
ziert werden.
Entsprechend einem anderen Aspekt weist eine Halbleiterspei
chereinrichtung ein statisches Speicherzellenfeld auf. Das dy
namische Speicherzellenfeld ist in eine Mehrzahl von Hauptbe
reichen eingeteilt. Jeder Hauptbereich ist in eine Mehrzahl von
Teilbereichen aufgeteilt. Die Halbleiterspeichereinrichtung
weist weiterhin eine Mehrzahl von ersten Dekodern und eine
Mehrzahl von zweiten Dekodern auf. Jeder der ersten Dekoder
entspricht einem Hauptbereich und ist mit dem entsprechenden
Hauptbereich verbunden. Jeder der zweiten Dekoder entspricht
einem Teilbereich und ist mit dem entsprechenden Teilbereich
verbunden.
Durch Vorsehen der Bereiche des dynamischen Speicherzellenfel
des in einer hierarchischen Art kann die Anzahl der Teilberei
che (die virtuellen Bereiche bzw. Abschnitte) erhöht werden,
ohne die Anzahl der Hauptbereiche (offensichtlichen Bereiche)
zu erhöhen. Somit kann ein Ansteigen des Siliziumbedarfes
(silicon penalty) unterdrückt werden.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben
sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsformen an
hand der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild, das eine Struktur
eines eingebetteten DRAM entsprechend der
ersten Ausführungsform zeigt;
Fig. 2 ein Layout-Diagramm, das eine Struktur
eines Hauptbereiches von Fig. 1 zeigt;
Fig. 3 ein Schaltbild, das eine Anordnung eines
Teilfeldes von Fig. 2, eines entsprechen
den Datenübertragungspuffers und eines
Datenübertragungspipelineregisters zeigt;
Fig. 4A-4F Zeitablaufdiagramme, die einen Betrieb
des Lesepipelineregisters von Fig. 3 zei
gen;
Fig. 5A-5F Zeitablaufdiagramme, die einen Betrieb
des Schreibpipelineregisters von Fig. 3
darstellen;
Fig. 6 ein Blockschaltbild, das eine Anordnung
eines Hauptbereiches von Fig. 1, der in
zwei Teilbereiche aufgeteilt ist, zeigt;
Fig. 7A-7I Zeitablaufdiagramme, die einen Betrieb
einer hierarchischen Bereichsstruktur von
Fig. 6 zeigt;
Fig. 8 ein Blockschaltbild, das eine Struktur
eines eingebetteten DRAM entsprechend ei
ner zweiten Ausführungsform zeigt;
Fig. 9 ein Layout-Diagramm, das eine Struktur
eines Hauptbereiches von Fig. 8 zeigt;
Fig. 10 ein Schaltbild, das eine Anordnung eines
Teilfeldes von Fig. 9 und eines entspre
chenden Datenübertragungspuffer-/Pipe
lineregisters zeigt;
Fig. 11 ein bevorzugtes Anordnungsbeispiel, wenn
der in Fig. 1 und 2 gezeigte DRAM mit der
hierarchischen Bereichsstruktur als ein
Bildpuffer verwendet wird;
Fig. 12 ein Blockschaltbild, das eine Struktur
eines der Anmelderin bekannt eingebette
ten DRAM zeigt.
In den Figuren bezeichnen dieselben Bezugszeichen dieselben
oder entsprechende Elemente.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, weist ein eingebetteter DRAM ent
sprechend einer ersten Ausführungsform ein dynamisches Spei
cherzellenfeld (DMCA), das in vier Hauptbereiche #1-#4 aufge
teilt ist, vier Leseverstärkergruppen SA(#1)-SA(#4), die ent
sprechend den vier Hauptbereichen #1-#4 vorgesehen sind, vier
Datenübertragungspuffergruppen DTB(#1)-DTB(#4), die entspre
chend den vier Leseverstärkergruppen SA(#1)-SA(#4) vorgesehen
sind, bidirektionale Lese-/Schreibbusse LRW(#1)-LRW(#4), die
zwischen den Leseverstärkergruppen SA(#1)-SA(#4) und den Daten
übertragungspuffergruppen DTB(#1)-DTB(#4) geschaltet sind, Da
tenübertragungspipelineregistergruppen DTR(#1)-DTR(#4), die
entsprechend den Datenübertragungspuffergruppen DTB(#1)-DTB(#4)
vorgesehen sind, eindirektionale Lesebusse GBR(#1)-GBR(#4), die
zwischen den Datenübertragungsbussen DTB(#1)-DTB(#4) und den
Datenübertragungspipelineregistergruppen DTR(#1)-DTR(#4) zum
Übertragen von Daten von den Datenübertragungspuffergruppen
DTB(#1)-DTB(#4) zu den Datenübertragungspipelineregistergruppen
DTR(#1)-DTR(#4) geschaltet sind, unidirektionale Schreibbusse
GBW(#1)-GBW(#4), die zwischen den Datenübertragungspipelinere
gistergruppen DTR(#1)-DTR(#4) und den Datenübertragungspuffer
gruppen DTB(#1)-DTB(#4) zum Übertragen von Daten von den Daten
übertragungspipelineregistergruppen DTR(#2)-DTR(#4) zu den Da
tenübertragungspuffergruppen DTB(#1)-DTB(#4) geschaltet sind,
ein statisches Speicherzellenfeld (SMCA) 200, das in vier Be
reichen #1-#4 aufgeteilt ist, eindirektionale Schreibbusse
SW(#1)-SW(#4), die zwischen den Datenübertragungspipelineregi
stergruppen DTR(#1)-DTR(#4) und den Bereichen #1-#4 des stati
schen Speicherzellenfeldes 200 zum Übertragen von Daten von den
Datenübertragungspipelineregistergruppen DTR(#1)-DTR(#4) zu den
Bereichen #1-#4 des statischen Speicherzellenfeldes 200 ge
schaltet sind, und einen eindirektionalen Lesebus SR(#1)-(#4),
der zwischen den Bereichen #1-#4 des statischen Speicherzellen
feldes 200 und den Datenübertragungspipelineregistergruppen
DTR(#1)-DTR(#4) zum Übertragen von Daten von den Bereichen #1-#4
des statischen Speicherzellenfeldes 200 zu den Datenübertra
gungspipelineregistergruppen DTR(#1)-DTR(#4) geschaltet ist,
auf.
Jeder der Hauptbereiche #1-#4 ist in zwei Teilbereiche #A und
#B aufgeteilt. Der DRAM weist weiterhin Spaltendekoder 102(#1)-102(#4),
die entsprechend den Hauptbereichen #1-#4 vorgesehen
sind, und acht Zeilendekoder 101(#1A), 101(#1B)-101(#4A),
101(#4B), die entsprechend den acht Teilbereichen #1A, #1B-#4A,
#4B vorgesehen sind, auf.
Der DRAM weist weiterhin eine Logikschaltung 300 für die Einga
be/Ausgabe eines Datensignales, eindirektionale Lesebusse
2010(#1)-2010(#4) und eindirektionale Schreibbusse 2020(#1)-2020(#4),
die zwischen den Bereichen #1-#4 des statischen Spei
cherzellenbereiches 200 und der Logikschaltung 300 geschaltet
sind, eine Steuerschaltung 400 zum Steuern der obigen Schaltun
gen und einen externen Stiftanschluß 500 auf.
Die bidirektionalen Lese-/Schreibbusse LRW(#1)-LRW(#4) sind
Busse des komplementären Typs zum Übertragen eines Datensigna
les von den Leseverstärkergruppen SA(#1)-SA(#4) zu den Daten
übertragungspuffergruppen DTB(#1)-DTB(#4) zu der Zeit des Aus
lesens und zum Übertragen eines Datensignales von den Daten
übertragungspuffergruppen DTB(#1)-DTB(#4) zu den Leseverstär
kergruppen SA(#1)-SA(#4) zur der Zeit des Schreibens.
Die eindirektionalen Lesebusse GBR(#1)-GBR(#4) übertragen eine
Datensignal von den Datenübertragungspuffergruppen DTB(#1)-DTB(#4)
zu den Datenübertragungspipelineregistergruppen
DTR(#1)-DTR(#4) zu der Zeit des Auslesens. Die eindirektionalen
Schreibbusse GBW(#1)-GBW(#4) übertragen ein Datensignal von den
Datenübertragungspipelineregistergruppen DTR(#1)-DTR(#4) zu den
Datenübertragungspuffergruppen DTB(#1)-DTB(#4) zur Zeit des
Schreibens.
Wenn zum Beispiel ein Zeilendekoder 101(#1A) eine Wortleitung
WL auswählt, wird ein Datensignal von allen Speicherzellen
(nicht gezeigt), die mit der ausgewählten Wortleitung WL ver
bunden sind, zu einem Bitleitungspaar (nicht gezeigt) ausgele
sen. Die Datensignale werden durch die Leseverstärkergruppe
SA(#1) verstärkt. Wenn der Spaltendekoder 102((#1) eine Spal
tenauswahlleitung (nicht gezeigt) auswählt, wird ein Datensi
gnal von dem Bitleitungspaar entsprechend der ausgewählten
Spaltenauswahlleitung zu der Datenübertragungspuffergruppe
DTB(#1) über den bidirektionalen Lese-/Schreibbus LRW(#1) über
tragen.
Obwohl die Datensignale durch die Leseverstärkergruppen SA(#1)-SA(#4)
verstärkt werden, wie oben beschrieben wurde, sind die
Signale sehr schwach. Daher sind die Datenübertragungspuffer
gruppen DTB(#1)-DTB(#4) in der Nähe der Leseverstärkergruppen
SA(#1)-SA(#4) derart angeordnet, daß die Länge der bidirektio
nalen Lese-/Schreibbusse LRW(#1)-LRW(#4) so viel wie möglich
verringert wird. Da die Bustreiberfähigkeit der Datenübertra
gungspuffergruppen DTB(#1)-DTB(#4) größer ist als die der Lese
verstärkergruppen SA(#1)-SA(#4), kann die Länge der eindirek
tionalen Lesebusse GBR(#1)-GBR(#4) und der eindirektionalen
Schreibbusse GBW(#1)-GBW(#4) länger gemacht werden als die Län
ge der bidirektionalen Lese-/Schreibbusse LRW(#1)-LRW(#4).
Das statische Speicherzellenfeld 200 weist vier Anschlüsse bzw.
Kanäle auf, die mit den eindirektionalen Lesebussen SR(#1)-SR(#4),
den eindirektionalen Schreibbussen SW(#1)-SW(#4), den
eindirektionalen Lesebussen 2010(#1)-2010(#4) und den eindirek
tionalen Schreibbussen 2020(#1)-2020(#4) verbunden sind.
Jeder der Hauptbereiche #1-#4 ist in 20 Teilfelder aufgeteilt.
Der Hauptbereich #1 ist beispielsweise in die 20 Teilfelder
SUB1-SUB20 aufgeteilt, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Die Lesever
stärkergruppe SA(#1) ist in 20 Reihen von Leseverstärkern 103
aufgeteilt. Die Datenübertragungspuffergruppe DTB(#1) ist in 40
Reihen von Datenübertragungspuffern 104 aufgeteilt. Zwei Reihen
von Leseverstärkern 103 sind benachbart zu beiden Seiten von
jedem der Teilfelder SUB1-SUB20 angeordnet. Weiterhin sind zwei
Reihen von Datenübertragungspuffern 104 benachbart zu beiden
Seiten davon angeordnet. Die anderen Hauptbereiche #2-#4 weisen
eine ähnliche Struktur zu der des Hauptbereiches #1 auf.
Das Teilfeld SUB1 weist ein Mehrzahl von Wortleitungen WL, die,
wie in Fig. 3 gezeigt ist, angeordnet sind, eine Mehrzahl von
Bitleitungspaaren BL, /BL, die in Spalten angeordnet sind, und
eine Mehrzahl von dynamischen Speicherzellen 600, die in einer
Matrix angeordnet sind, auf. Jede der Speicherzellen 600 weist
einen Zugriffstransistor 601 und einen Kondensator 602 auf.
Die Reihe der Leseverstärker 103 weist eine Mehrzahl von Lese
verstärker 1030 auf. Der Leseverstärker 1030 ist mit dem Paar
der Bitleitungen BL, /BL verbunden.
Zwei lokale Lese-/Schreibleitungspaare LRW1, /LRW1 und LRW2, /LRW2
sind entsprechend zu einem Teilfeld SUB1 angeordnet. Eine
Hälfte der Bitleitungspaare BL, /BL in dem Teilfeld SUB1 sind
gemeinsam mit einem lokalen Lese-/Schreibleitungspaar LRW1, /LRW1
über Spaltenauswahlgatter 603 und 604 verbunden. Die ver
bleibende Hälfte ist gemeinsam mit dem anderen lokalen Lese-/Schreib
leitungspaar LRW2, /LRW2 über Spaltenauswahlgatter 603
und 604 verbunden.
Eine Spaltenauswahlleitung CSL ist entsprechend zu zwei Bitlei
tungspaaren BL, /BL angeordnet. Eine Spaltenauswahlleitung CSL
ist mit den Gates der vier Spaltenauswahlgatter 603, 604, die
mit den zwei Bitleitungspaaren BL, /BL verbunden sind, verbun
den. Die Spaltenauswahlleitung CSL ist mit dem Spaltendekoder
102(#1), der in Fig. 1 gezeigt ist, verbunden.
Das lokale Lese-/Schreibleitungspaar LRW1, /LRW1 ist an einer
Seite (die obere Seite in der Figur) in dem in Fig. 2 gezeigten
Teilfeld SUB1 angeordnet und das lokale Schreib-/Leseleitungs
paar LRW2, /LRW2 ist an der anderen Seite (die untere Seite in
der Figur) in dem Teilfeld SUB1 angeordnet. Daher bilden die
Leseverstärker 1030, die mit dem lokalen Lese-/Schreibleitungs
paar LRW1, /LRW1 verbunden sind, eine Reihe von Leseverstärkern
103, die an einer Seite (obere Seite in der Figur) des Teilfel
des SUB1, das in Fig. 2 gezeigt ist, angeordnet ist. Die mit
dem lokalen Lese-/Schreibleitungspaar LRW2, /LRW2 verbundenen
Leseverstärker 1030 bilden eine Reihe von Leseverstärkern 103,
die an der anderen Seite (untere Seite der Figur) des Teilfel
des SUB1 angeordnet sind.
Die Reihe von Datenübertragungspuffern 104 weisen zwei Lesepuf
fer 1041 und 1042, wie in Fig. 3 gezeigt ist, und zwei Schreib
puffer 1043 und 1044 auf. Die Lesepuffer 1041 und 1042 sind
entsprechend zu den lokalen Lese-/Schreibleitungspaaren LRW1, /LRW1
bzw. LRW2, /LRW2 vorgesehen. Der Lesepuffer 1041 ist mit
einem entsprechenden lokalen Lese-/Schreibleitungspaar LRW1, /LRW1
verbunden. Der Lesepuffer 1042 ist mit einem entsprechen
den lokalen Lese-/Schreibleitungspaar LRW2, /LRW2 verbunden.
Die Schreibpuffer 1043 und 1044 sind entsprechend den lokalen
Lese-/Schreibleitungspaaren LRW1, /LRW1 und LRW2, /LRW2 vorge
sehen. Der Schreibpuffer 1043 ist mit einem entsprechenden lo
kalen Lese-/Schreibleitungspaar LRW1, /LRW1 verbunden. Der
Schreibpuffer 1044 ist mit einem entsprechenden lokalen Lese-/Schreib
leitungspaaren LRW2, /LRW2 verbunden.
Der Lesepuffer 1041 und der Schreibpuffer 1043 bilden den Da
tenübertragungspuffer 104, der an einer Seite (obere Seite in
der Figur) in dem Teilfeld SUB1 von Fig. 2 angeordnet ist. Der
Lesepuffer 1042 und der Schreibpuffer 1044 bilden den Daten
übertragungspuffer 104, der an der anderen Seite (untere Seite
in der Figur) des Teilfeldes SUB1 angeordnet ist.
Die Datenübertragungspipelineregistergruppe(#1) weist 20 Da
tenübertragungspipelineregister 105, wie in Fig. 3 gezeigt ist,
entsprechend den 20 Teilfeldern SUB1-SUB20 auf. Daher ist ein
Datenübertragungspipelineregister 105 entsprechend zu einem Da
tenübertragungspuffer 104 von Fig. 3 vorgesehen.
Das Datenübertragungspipelineregister 105 weist ein Lesepipeli
neregister 1051 und ein Schreibpipelineregister 1052 auf, wie
in Fig. 3 gezeigt ist. Die Lesepuffer 1041 und 1042 sind mit
dem Lesepipelineregister 1051 über globale Leseleitungen GBR1
bzw. GBR2 verbunden. Das Schreibpipelineregister 1052 ist mit
den Schreibpuffern 1043 und 1044 über globale Schreibleitungen
GBW1 und GBW2 verbunden. Das Lesepipelineregister 1051 ist mit
dem Bereich #1 des statischen Speicherzellenfeldes 200 über ei
ne SRAM-Schreibleitung SW1 verbunden. Der Bereich #1 des stati
schen Speicherzellenfeldes 200 ist mit dem Schreibpipelineregi
ster 1052 über eine SRAM-Leseleitung SR1 verbunden.
Die anderen Teilfelder SUB2-SUB20 weisen eine ähnliche Struktur
zu der des Teilfeldes SUB1 auf. Da die zwei Paare von lokalen
Lese-/Schreibleitungen LRW1, /LRW1 und LRW2, /LRW2 von Fig. 3
entsprechend den Teilfeldern SUB1-SUB20 von Fig. 2 vorgesehen
sind, weist der bidirektionale Lese-/Schreibbus LRW(#1) von
Fig. 1 40 Paare von lokalen Lese-/Schreibleitungen auf. Da zwei
globale Leseleitungen GBR1 und GBR2, wie in Fig. 3 gezeigt ist,
entsprechend zu jedem SUB1-SUB20 von Fig. 2 vorgesehen sind,
weist der eindirektionale Lesebus GBR(#1) von Fig. 1 40 globale
Leseleitungen auf. Da weiterhin zwei globale Schreibleitungen
GBR1 und GBR2 entsprechend zu jedem der Teilfelder SUB1-SB20
vorgesehen sind, weist der eindirektionale Schreibbus GBW(#1)
von Fig. 1 40 globale Schreibleitungen auf. Ein Datenübertra
gungspipelineregister 105 von Fig. 3 ist entsprechend zu jedem
der Teilfelder SUB1-SUB20 vorgesehen. Daher weist der eindirek
tionale Schreibbus SW(#1) von Fig. 1 20 SRAM-Schreibleitungen
auf und der eindirektionale Lesebus SR(#1) weist 20 SRAM-Lese
leitungen auf.
Daher ist die gesamte Anzahl (80) der lokalen Lese-/Schreib
leitungen, die den bidirektionalen Lese-/Schreibbus (#1) bil
den, gleich zu der gesamten Anzahl (80) der globalen Leselei
tungen, die den eindirektionalen Lesebus GBR(#1) bilden, und
der globalen Schreibleitungen, die den eindirektionalen
Schreibbus GBW(#1) bilden. Die gesamte Anzahl (40) der SRAM-Schreib
leitungen, die den eindirektionalen Schreibbus SW(#1)
bilden, und der SRAM-Leseleitungen, die den eindirektionalen
Lesebus SR(#1) bilden, beträgt ebenfalls die Hälfte der gesam
ten Anzahl (80) der globalen Ausleseleitungen, die den eindi
rektionalen Lesebus GBR(#1) bilden, und der globalen Schrei
bleitungen, die den eindirektionalen Schreibbus GBW(#1) bilden.
Der Aufbau des Datenübertragungspipelineregisters 105 wird im
Detail mit Bezug zu Fig. 3 beschrieben. Das Lesepipelineregi
ster 1051 weist einen ersten Pfad, der ein Datensignal von der
globalen Leseleitung GBR1 empfängt, und einen zweiten Pfad, der
ein Datensignal von der globalen Leseleitung GBR2 empfängt,
auf. Der erste Pfad des Lesepipelineregisters 1051 weist eine
Halteschaltung zum Halten eines Datensignales als Reaktion auf
ein Lesesteuersignal ΦR und /ΦR auf. Der zweite Pfad des Le
sepipelineregisters 1051 weist zwei Halteschaltungen zum Halten
eines Datensignales als Reaktion auf Lesesteuersignale ΦR und /ΦR
auf.
Das Schreibpipelineregister 1052 weist einen ersten Pfad zum
Vorsehen bzw. Bereitstellen eines Datensignales zu der globalen
Schreibleitung GBW1 und einen zweiten Pfad zum Vorsehen eines
Datensignales zu der globalen Schreibleitung GBW2 auf. Der er
ste Pfad des Schreibpipelineregisters 1052 weist drei Halte
schaltungen zum Halten eines Datensignales als Reaktion auf
Schreibsteuersignale ΦW und /ΦW auf. Der zweite Pfad des
Schreibpipelineregisters 1052 weist zwei Halteschaltungen zum
Halten eines Datensignales als Reaktion auf Schreibsteuersigna
le ΦW und /ΦW auf.
Der Betrieb des Lesepipelineregister 1051 wird im folgenden mit
Bezug zu den Timing- bzw. Zeitablaufdiagrammen von Fig. 4A-4F
beschrieben.
Wenn eine der in Fig. 3 gezeigten Spaltenauswahlleitungen CSL
aktiviert wird, werden zwei entsprechende Spaltenauswahlgatter 603
und 604 eingeschaltet. Zwei komplementäre Datensignale wer
den von zwei entsprechenden Bitleitungspaaren BL, /BL zu loka
len Lese-/Schreibleitungspaaren LRW1, /LRW1 bzw. LRW2, /LRW2
übertragen. Das komplementäre Datensignal des lokalen Lese-/Schreib
leitungspaares LRW1, /LRW1 wird durch den Lesepuffer
1041 derart verstärkt, daß es als ein Datensignal RD11 zu dem
ersten Pfad des Lesepipelineregisters 1051 über eine globale
Leseleitung GBR1 geliefert wird. Gleichzeitig wird das komple
mentäre Datensignal des lokalen Lese-/Schreibpaares LRW2, /LRW2
durch den Lesepuffer 1042 derart verstärkt, daß es als ein Da
tensignal RD21 zu dem zweiten Pfad des Lesepipelineregisters
1051 über eine globale Leseleitung GBR2 geliefert wird.
Das Datensignal RD11 wird als Reaktion auf das Lesesteuersignal
ΦR und /ΦR in der Halteschaltung des ersten Pfades gehalten.
Gleichzeitig wird das Datensignal RD21 in der ersten Halte
schaltung in dem zweiten Pfad gehalten. Dann wird das Datensi
gnal, das in der Halteschaltung des ersten Pfades gehalten
wird, als Reaktion auf das Lesesteuersignal ΦR und /ΦR der
SRAM-Schreibleitung SRW1 zu Verfügung gestellt, wohingegen das
Datensignal RD21, das in der ersten Halteschaltung des zweiten
Pfades gehalten wird, in der zweiten Halteschaltung gehalten
wird. Als nächstes wird das in der zweiten Halteschaltung des
zweiten Pfades gehaltene Datensignal RD21 als Reaktion auf das
Lesesteuersignal ΦR und /ΦR zu der SRAM-Schreibleitung SRW1 ge
liefert.
Die Datensignale RD12 und RD22, die zur gleichen Zeit nach den
Datensignalen RD11 und RD21 geliefert werden, werden ebenfalls
nacheinander der SRAM-Schreibleitung SRW1 zur Verfügung ge
stellt.
Der Betrieb des Schreibpipelineregisters 1052 wird mit Bezug zu
den Zeitablaufdiagrammen von Fig. 5A-5F beschrieben.
Datensignale WD11, WD21, WD12 und WD22, die von dem Bereich
(bank) #1 des statischen Speicherzellenfeldes 200 ausgelesen
sind, werden dem Schreibpipelineregister 1052 über die SRAM-Lese
leitung SR1 geliefert. Das Datensignal WD11 wird als Reak
tion auf das Schreibsteuersignal ΦW und /ΦW in der ersten Hal
teschaltung des ersten Pfades des Schreibpipelineregisters 1052
gehalten. Das Datensignal WD21 wird als Reaktion auf die
Schreibsteuersignale ΦW und /ΦW in der ersten Halteschaltung
des ersten Pfades gehalten. Dann wird als Reaktion auf die
Schreibsteuersignale ΦW und /ΦW das Datensignal WD11 in der
zweiten Halteschaltung des ersten Pfades gehalten, wohingegen
das Datensignal WD21 in der ersten Halteschaltung des zweiten
Pfades gehalten wird. Als nächstes wird als Reaktion auf die
Schreibsteuersignale ΦW und /ΦW das Datensignal WD11 in der
dritten Halteschaltung in dem ersten Pfad gehalten, wohingegen
das Datensignal WD21 in der dritten Halteschaltung des zweiten
Pfades gehalten wird. Dann wird als Reaktion auf die Schreib
steuersignale ΦW und /ΦW das Datensignal WD11 dem Schreibpuffer
1043 über eine globale Schreibleitung GBW1 zur Verfügung ge
stellt, wohingegen das Datensignal WD21 gleichzeitig dem
Schreibpuffer 1044 über die eine globale Schreibleitung GBW2
zur Verfügung gestellt wird. Die Datensignale WD11 und WD21
werden durch die Schreibpuffer 1043 bzw. 1044 verstärkt. Wenn
eine der Spaltenauswahlleitungen CSL aktiviert wird, werden
zwei entsprechend Spaltenauswahlgatter 603 und 604 eingeschal
tet. Als Reaktion wird das Datensignal WD11 des Schreibpuffers
1043 zu dem Bitleitungspaar BL, /BL über das lokale Lese-/Schreib
leitungspaar LRW1, /LRW1 übertragen. Zur gleichen Zeit
wird das Datensignal WD21 des Schreibpuffers 1044 zu dem Bit
leitungspaar BL, /BL über das lokale Lese-/Schreibleitungspaar
LRW2, /LRW2 übertragen.
Ähnlich zu der obigen Art werden Datensignale WD12 und WD22
gleichzeitig zu den Schreibpuffern 1043 und bzw. 1044 über die
globalen Schreibleitungen GBW1 und GBW2 zur Verfügung gestellt
und werden weiterhin gleichzeitig den Bitleitungspaaren BL, /BL
und BL, /BL über die lokalen Lese-/Schreibleitungspaare LRW1, /LRW1
und LFW2, /LRW2 zur Verfügung gestellt.
Die Struktur und der Betrieb der anderen Datenübertragungspipe
lineregister, die in der Datenübertragungspipelineregistergrup
pe DTR(#1) enthalten sind, ist ähnlich zu dem des oben be
schriebenen Datenübertragungspipelineregisters 105.
Wenn man das eine Teilfeld SUB1 betrachtet, ist die Anzahl (1)
der SRAM-Schreibleitung SW1 gleich 1/2 der Anzahl (2) der glo
balen Leseleitungen GBR1 und GBR2. Die Betriebsfrequenz der
SRAM-Schreibleitung SW1 ist das Zweifache der Betriebsfrequen
zen der globalen Leseleitungen GBR1 und GBR2. Daher ist die An
zahl (1) der SRAM-Leseleitung SR1 1/2 der Anzahl (2) der globa
len Schreibleitungen GBW1 und GBW2, wohingegen die Betriebsfre
quenz der SRAM-Ausleseleitung SR1 das Zweifache der Betriebs
frequenz der globalen Schreibleitungen GBW1 und GBW2 beträgt.
Wenn man den einen in Fig. 1 gezeigten Hauptbereich #1 betrach
tet, dann ist die Breite (20 Bits) des eindirektionalen
Schreibbusses SW(#1) 1/2 der Breite (40 Bits) des eindirektio
nalen Lesebusses GBR(#1), wohingegen die Betriebsfrequenz des
eindirektionalen Schreibbusses SW(#1) das Zweifache der Be
triebsfrequenz des eindirektionalen Schreibbusses GBR(#1) be
trägt. Ebenfalls ist die Breite (20 Bits) des eindirektionalen
Lesebusses SR(#1) 1/2 der Breite (40 Bits) des eindirektionalen
Schreibbusses GBW(#1), wohingegen die Betriebsfrequenz des ein
direktionalen Schreibbusses SR(#1) das Zweifache der Betriebs
frequenz des eindirektionalen Schreibbusses GBW(#1) beträgt.
Da das durch den Leseverstärker 1030 verstärkte Datensignal
schwach ist, sind die Lese-/Schreibleitungen LRW1, /LRW1 und
LRW2, /LRW2 komplementäre Leitungen und gemeinsam zum Auslesen
und Schreiben vorgesehen. Im Gegensatz dazu ist das durch die
Lesepuffer 1041 und 1042 verstärkte Datensignal stark, so daß
die globalen Leseleitungen GBR1 und /GBR2 aus dem Einzellei
tungstyp sind und nur für das Auslesen verwendet werden. Folg
lich sind die globalen Schreibleitungen GBW1 und /GBW2 aus dem
Einzelleitungstyp und werden nur zum Schreiben benutzt. In der
ersten Ausführungsform ist die Anzahl der Busse, die zwischen
dem Datenübertragungspuffer und dem Datenübertragungspipeline
register geschaltet sind, gleich zu der Anzahl der bidirektio
nalen Lese-/Schreibbussen, obwohl diese nur zum Lesen oder
Schreiben bestimmt sind.
Bei einem der Anmelderin bekannten typisch eingebetteten DRAM
ist der Übertragungsbus zwischen dem dynamischen Speicherzel
lenfeld und dem statischen Speicherzellenfeld aus einem komple
mentären Typ, der gemeinsam zum Lesen und Schreiben benutzt
wird. Im Gegensatz dazu ist der Übertragungsbus zwischen dem
dynamischen Speicherzellenfeld und dem statischen Speicherzel
lenfeld in dem eingebetteten DRAM bzw. dem DRAM der ersten Aus
führungsform aus einem Einzelleitungstyp und wird nur zum Lesen
oder Schreiben verwendet. Daher wird, obwohl sogar die Anzahl
der eindirektionalen Lesebusse GBR(#1)-GBR(#4) und der eindi
rektionalen Schreibbusse GBW(#1)-GBW(#4) identisch zu der der
Anmelderin bekannten Anzahl der bidirektionalen Lese-/Schreib
busse ist, die Übertragungsrate der Datensignale ver
doppelt und ein Lesedatensignal und ein Schreibsignal können
gleichzeitig übertragen werden. Daher ist die Betriebsgeschwin
digkeit viermal so groß wie in dem der Anmelderin bekannt Fall.
Entsprechend einer Simulation eines 0,3 µm Prozesses, der für
einen 64 M-Bits-DRAM verwendet wird, beträgt die Datenübertra
gungsfrequenz von dem dynamischen Speicherzellenfeld 100 zu den
Datenübertragungspipelineregistern DTR(#1)-DTR(#4) 100 MHz. Die
Datenübertragungsfrequenz zwischen den Datenübertragungspipeli
neregistergruppen DTR(#1)-DTR(#4) und dem statischen Speicher
zellenfeld 200 beträgt 200 MHz.
Die Breite in der horizontalen Richtung in der Figur der Teil
felder SUB1-SUB20, die den einen in Fig. 2 gezeigten Hauptbe
reich (#1) bilden, in dem 64 M-Bits-DRAM beträgt ungefähr
4000 µm. Es ist möglich, darauf 6000 Versorgungsmaschenleitungen
und 600 Datenbusleitungen anzuordnen.
Wenn beispielsweise 600 Leitungen von eindirektionalen Lesebus
sen GBR(#1)-GBR(#4) und von eindirektionalen Schreibbussen
GBW(#1)-GBW(#4) mit einer Betriebsfrequenz von 100 MHz vorgesehen
werden und 300 Leitungen von eindirektionalen Schreibbussen
SW(#1)-SW(#4) und von eindirektionalen Lesebussen SR(#1)-SR(#4)
mit einer Betriebsfrequenz von 200 MHz vorgesehen werden, kann
die Bandbreite zwischen den Datenübertragungspipelineregister
gruppen DTR(#1)-DTR(#4) und den Datenübertragungspuffergruppen
DTB(#1)-DTB(#4) gleich zu der Bandbreite zwischen den Daten
übertragungspipelineregistergruppen DTR(#1)-DTR(#4) und dem
statischen Speicherzellenfeld 200 gemacht werden. In diesem
Fall beträgt die Bandbreite pro einem Hauptbereich
15 GBytes/Sekunde (=300 Bits . 2 (Lesen/Schreiben) . 200 MHz +
8 (Bits/Bytes)).
Obwohl es notwendig ist, viele Lesesteuersignale ΦR, /ΦR und
Schreibsteuersignale ΦW, /ΦW zu den Datenübertragungspipeline
registergruppen DTR(#1)-DTR(#4) zu liefern, kann ein Ansteigen
der Anzahl der Leitungen für die Steuersignale von ΦR, /ΦR und
ΦW, /ΦW unterdrückt werden, da die Datenübertragungspipelinere
gistergruppen DTR(#1)-DTR(#4) benachbart zu dem statischen
Speicherzellenfeld 200 und nicht zu den Reihen der Leseverstär
ker 103 in der ersten Ausführungsform angeordnet sind.
Die hierarchische Bereichsstruktur des dynamischen Speicherzel
lenfeldes 100 von Fig. 1 wird im folgenden beschrieben.
Die Steuerschaltung 400 von Fig. 1 weist eine Bereichssteuer
schaltung 401 zum Erzeugen von Bereichsfreigabesignalen RAE,
RBE, CAE und CBE als Reaktion auf ein Bereichsadressensignal BA
auf, wie in Fig. 6 gezeigt ist. Der DRAM weist weiter in AND-Gat
ter 700 zum Empfangen eines Bereichsfreigabesignales RAE der
Zeile A für die Aktivierung des Zeilendekoders 101(#1A) und ein
AND-Gatter 701 zum Empfangen eines Bereichsfreigabesignales RBE
der Zeile B zum Aktivieren des Zeilendekoders 101(#1B) auf. Die
AND-Gatter 700 und 701 empfangen weiterhin ein Zeilendekodier
signal X von einem Zeilenvordekoder (nicht gezeigt), was wohl
bekannt ist.
Der Zeilendekoder 102(#1) weist AND-Gatter 1020 und 1021 zum
Empfangen eines Bereichsfreigabesignales CAE für eine Spalte A
zur Aktivierung einer Spaltenauswahlleitung CSL an der Seite
des Teilbereiches #1A und AND-Gatter 1021 und 1023 zum Empfan
gen eines Bereichsfreigabesignales CBE für eine Spalte B zur
Aktivierung einer Spaltenauswahlleitung CSL an der Seite des
Teilbereiches #1B auf. Die AND-Gatter 1020-1023 empfangen wei
terhin ein Spaltendekodiersignal Y von einem wohlbekannten
Spaltenvordekoder (nicht gezeigt).
Der Betrieb der oben beschriebenen hierarchischen Bereichsan
ordnung wird im folgenden mit Bezug zu den Zeitablaufdiagrammen
von Fig. 7A-7I beschrieben.
Als Reaktion auf eine Bereichsadresse BA, die einen Teilbereich
#1A bezeichnet, wird das Bereichsfreigabesignal RAE für die
Zeile A aktiviert. Als Reaktion auf das gerade angelegte Zei
lenadreßsignal RA aktiviert der Zeilendekoder 101(#1A) eine
Wortleitung WL in dem Teilbereich #1A.
Wenn dann das Bereichsfreigabesignal RBE für die Zeile B als
Reaktion auf das Bereichsadressensignal BA, das den Teilbereich
#1B bezeichnet, aktiviert wird, reagiert der Zeilendekoder
101(#1B) auf das gerade angelegte Zeilenadreßsignal RA derart,
daß eine Wortleitung WL in dem Teilbereich #1B aktiviert wird.
Wenn das Bereichsfreigabesignal CAE der Spalte A als Reaktion
auf das Bereichsadressensignal BA, das den Teilbereich #1A be
zeichnet, aktiviert wird, reagieren die AND-Gatter 1020 und
1021 in dem Spaltendekoder 102(#1) auf das gerade angelegte
Spaltenadreßsignal CA derart, daß eine Spaltenauswahlleitung
CSL in dem Teilbereich #1A aktiviert wird. Somit werden Daten
signale von den zwei ausgewählten Bitleitungspaaren BL, /BL in
dem Teilbereich #1A zu den lokalen Lese-/Schreibleitungspaaren
LRW1, /LRW1 und LRW2, /LRW2 übertragen.
Wenn das Bereichsfreigabesignal CBA der Spalte B als Reaktion
auf das Bereichsadressensignal BA, das den Teilbereich #1B be
zeichnet, aktiviert wird, reagieren die AND-Gatter 1022 und
1023 in dem Spaltendekoder 102(#1) auf das gerade angelegte
Spaltenadreßsignal CA derart, daß eine Spaltenauswahlleitung
CSL in dem Teilbereich #1B aktiviert wird. Somit werden Daten
signale von den zwei ausgewählten Bitleitungspaaren BL, /BL in
dem Teilbereich #1B zu lokalen Lese-/Schreibleitungspaaren
LRW1, /LRW1 und LRW2, /LRW2 übertragen.
Dann werden das Bereichsadressensignal BA, das den Teilbereich
#1A bezeichnet, und das Bereichsadressensignal BA, das den
Teilbereich #1B bezeichnet, nacheinander in einer zu der oben
beschriebenen ähnlichen Art angelegt. Wenn das Spaltenadreßsi
gnal CA sequentiell synchron mit dem Bereichsadressensignal BA
angelegt wird, wird ein Datensignal zu den lokalen Lese-/Schreib
leitungspaaren LRW1, /LRW1 und LRW2, /LRW2 in der Rei
henfolge der Teilbereiche #1A und #1B in einer Art, wie oben
beschrieben, übertragen.
Wenn man beispielsweise den einen Hauptbereich #1 betrachtet,
scheint es, daß die Speicherzelle 600 in dem Hauptbereich #1
einfach durch die Zeilendekoder 101(#1A) und 101(#1B) und den
Spaltendekoder 102(#1) ausgewählt wird. In der Praxis wird die
Speicherzelle 600 in dem Teilbereich #1A durch den Zeilendeko
der 101(#1A) und den Spaltendekoder 102(#1) ausgewählt und die
Speicherzelle 600 in dem Teilbereich #1B wird durch den Zeilen
dekoder 101(#1B) und den Spaltendekoder 102(#1) ausgewählt.
Da die Bereiche in der ersten Ausführungsform in einer hierar
chischen Art vorgesehen sind, ist die Anzahl der scheinbaren
Bereiche (Hauptbereiche #1-#4) gleich zu der des der Anmelderin
bekannten Falles, der in Fig. 12 gezeigt ist, wohingegen die
Anzahl der virtuellen Bereiche (Teilbereiche #1A-#4A, #1B-#4B)
das zweifache der des der Anmelderin bekannten Falles ist. Als
Ergebnis wird ein Anstieg des Siliziumnachteiles unterdrückt,
da die Anzahl der scheinbaren Bereiche nicht erhöht wird.
In der vorhergehenden ersten Ausführungsform, die in Fig. 1 ge
zeigt ist, sind die Datenübertragungspuffergruppen DTB(#1)-DTB(#4)
und die Datenübertragungspipelineregistergruppen
DTR(#1)-DTR(#4) getrennt angeordnet. In einer zweiten Ausfüh
rungsform, die in Fig. 8 gezeigt ist, sind Datenübertragungs
puffer-/Pipelineregistergruppen DTB/DTR(#1)-DTB/DTR(#4), die
eine integrale Einheit davon sind, vorgesehen. Daher ist nur
der Datenübertragungspuffer, sondern ebenfalls das Datenüber
tragungspipelineregister benachbart zu den Reihen der Lesever
stärker. Genauer ist nur der Datenübertragungspuffer 104 be
nachbart zu den Reihen der Leseverstärker 103 in der ersten
Ausführungsform von Fig. 2, wohingegen der Datenübertragungs
puffer/Pipelineregister 800 benachbart zu den Reihen der Lese
verstärker 103 in der zweiten Ausführungsform, die in Fig. 9
gezeigt ist, ist.
Wie in Fig. 10 gezeigt ist, weist das Datenübertragungspuffer-/Pipe
lineregister 800 Lesepuffer 1041 und 1042, Schreibpuffer
1043 und 1044, ein Lesepipelineregister 1051 und ein Schreib
pipelineregister 1052 auf. Der Betrieb dieses Datenübertra
gungspuffer-/Pipelineregisters 800 ist ähnlich zu dem oben be
schriebenen Betrieb des Datenübertragungspuffers 104 und des
Datenübertragungspipelineregisters 105, da es nur eine integra
le Form des Datenübertragungspuffers 104 und des Datenübertra
gungspipelineregisters 105, die in Fig. 3 gezeigt sind, ist.
In der zweiten Ausführungsform sind SRAM-Schreibleitungen SW1
und SW2 und SRAM-Leseleitungen SR1-SR20 in dem dynamischen
Speicherzellenfeld 100, wie in Fig. 9 gezeigt ist, gebildet.
Daher ist die Anzahl der Leitungen (40) des eindirektionalen
Schreibbusses SW(#1) und des eindirektionalen Lesebusses SR(#1)
1/2 der Anzahl der Leitungen (80) des bidirektionalen Lese-/Schreib
busses LRW(#1), wohingegen die Betriebsfrequenz des
eindirektionalen Schreibbusses SW(#1) und des eindirektionalen
Schreibbusses SR(#1) das zweifache der Betriebsfrequenz des bi
direktionalen Lese-/Schreibbusses LRW(#1) beträgt. Obwohl die
Anzahl der Leitungen (40) des eindirektionalen Schreibbusses
SW(#1) und des eindirektionalen Lesebusses SR(#1) identisch zu
der Anzahl der Leitungen (40) der Anmelderin bekannten bidirek
tionalen Lese-/Schreibbusses ist, wird somit die Übertragungs
geschwindigkeit eines Datensignales verdoppelt und eine gleich
zeitige Übertragung eines Lesedatensignales und eines Schreib
datensignales wird möglich. Daher beträgt die Betriebsgeschwin
digkeit das Vierfache des der Anmelderin bekannten Falles.
Ein Fall, bei dem ein DRAM, der hierarchische Bereiche auf
weist, wie in der ersten und zweiten Ausführungsform, als ein
Bildpuffer verwendet wird, wird im folgenden beschrieben. In
diesem Fall müssen zumindest zwei unterschiedliche Seiten, d. h.
eine Seite zum Zeichnen und eine Seite für ein CRT-Auffrischen,
zugegriffen werden.
Bei dem DRAM der ersten und zweiten Ausführungsform sind acht
unabhängige Zeilendekoder 101(#1A)-101(#4A), 101(#1B)-101(#4B)
entsprechend den acht Teilbereichen #1A-#4A bzw. #1B-#4B vorge
sehen. Daher sind acht verschiedene Zeilen, d. h. acht verschie
dene Seiten, zugreifbar. Der Zeilendekoder 101(#1A) ist jedoch
mit dem Zeilendekoder 101(#1B) zusammen. Der Zeilendekoder
101(#2A) ist zusammen mit dem Zeilendekoder 101(#2B). Der Zei
lendekoder 101(#3A) ist zusammen mit dem Zeilendekoder
101(#3B). Der Zeilendekoder 101(#4A) ist zusammen mit dem Zei
lendekoder 101(#4B). Daher bilden die Zeilendekoder 101(#1A)-101(#4A),
101(#1B)-101(#4B) vier Bereiche. Das lokale Lese-/Schreib
leitungspaar wird für zwei Teilbereiche geteilt, wenn
acht verschiedene Seiten zugreifbar sind. Daher kann in den
Teilbereichen #1A-#4A oder #1B-#4B ein Datenwert ohne Beschrän
kung übertragen werden. Im Gegensatz dazu tritt ein Sperren
zwischen den Teilbereichen #1A und #1B, den Teilbereichen #2A
und #2B, den Teilbereichen #3A und #3B und den Teilbereichen
#4A und #4B auf.
Diese Sperre kann jedoch durch Abbilden des Bildes auf dem
Bildschirm auf Teilbereiche #1A-#4A und #1B-#4B, wie in Fig. 11
gezeigt ist, verhindert werden. Beim Zeichnen eines Vektors
900, der in Fig. 11 gezeigt ist, ist die Zeichengeschwindigkeit
gleich zu der der Struktur von acht komplett unabhängigen Be
reichen, da auf die Teilbereiche in der Reihenfolge #1A, #2A,
#4A, #3A und #1B zugegriffen wird. Durch Abbilden bzw. Zuordnen
eines Bildes derart, daß die Bereiche, die die Möglichkeit des
Verursachens einer Sperre aufweisen, nicht benachbart zueinan
der angeordnet sind, wird eine Sperre zwischen Bereichen nicht
auftreten, sogar wenn sie in einer hierarchischen Art vorgese
hen sind.
Die bezeichnete Anzahl der Teilfelder, der Busbreiten und ähn
liches ist nur beispielhaft.
Claims (5)
1. Halbleiterspeichereinrichtung mit
einem dynamischen Speicherzellenfeld (100), das eine Mehrzahl von Bitleitungspaaren (BL, /BL) aufweist,
eine Reihe von Leseverstärkern (103), die mit der Mehrzahl von Bitleitungspaaren (BL, /BL) verbunden sind,
einer Mehrzahl von Lese-/Schreibleitungspaaren (LRW, /LRW), die mit der Mehrzahl von Bitleitungspaaren (BL, /BL) verbunden sind,
einer Mehrzahl von Lesepuffern (1041, 1042), wobei jeder einem der Lese-/Schreibleitungspaare (LRW, /LRW) entspricht und mit dem entsprechenden Lese-/Schreibleitungspaar (LRW, /LRW) ver bunden ist,
einer Mehrzahl von Schreibpuffern (1043, 1044), wobei jeder ei nem der Lese-/Schreibleitungspaare (LRW, /LRW) entspricht und mit dem entsprechenden Lese-/Schreibleitungspaar (LRW, /LRW) verbunden ist,
einer Mehrzahl von ersten Leseleitungen (GBR), wobei jede einem der Lesepuffer (1041, 1042) entspricht und mit dem entsprechen den Lesepuffer (1041, 1042) verbunden ist,
einer Mehrzahl von ersten Schreibleitungen (GBW), wobei jede einem der Schreibpuffer (1043, 1044) entspricht und mit dem entsprechenden Schreibpuffer (1043, 1044) verbunden ist,
einem Leseregister (1051), das mit der Mehrzahl von ersten Le seleitungen (GBR) verbunden ist,
einem Schreibregister (1052), das mit der Mehrzahl von ersten Schreibleitungen (GBW) verbunden ist,
einem statischen Speicherzellenfeld (200),
einer zweiten Schreibleitung (SW), die zwischen dem Leseregi ster (1051) und dem statischen Speicherzellenfeld (200) ge schaltet ist, zum Übertragen eines Datenwertes von dem Lesere gister (1051) zu dem statischen Speicherzellenfeld (200) und einer zweiten Leseleitung (SR), die zwischen dem statischen Speicherzellenfeld (200) und dem Schreibregister (1052) ge schaltet ist, zum Übertragen eines Datenwertes von dem stati schen Speicherzellenfeld (200) zu dem Schreibregister (1052).
einem dynamischen Speicherzellenfeld (100), das eine Mehrzahl von Bitleitungspaaren (BL, /BL) aufweist,
eine Reihe von Leseverstärkern (103), die mit der Mehrzahl von Bitleitungspaaren (BL, /BL) verbunden sind,
einer Mehrzahl von Lese-/Schreibleitungspaaren (LRW, /LRW), die mit der Mehrzahl von Bitleitungspaaren (BL, /BL) verbunden sind,
einer Mehrzahl von Lesepuffern (1041, 1042), wobei jeder einem der Lese-/Schreibleitungspaare (LRW, /LRW) entspricht und mit dem entsprechenden Lese-/Schreibleitungspaar (LRW, /LRW) ver bunden ist,
einer Mehrzahl von Schreibpuffern (1043, 1044), wobei jeder ei nem der Lese-/Schreibleitungspaare (LRW, /LRW) entspricht und mit dem entsprechenden Lese-/Schreibleitungspaar (LRW, /LRW) verbunden ist,
einer Mehrzahl von ersten Leseleitungen (GBR), wobei jede einem der Lesepuffer (1041, 1042) entspricht und mit dem entsprechen den Lesepuffer (1041, 1042) verbunden ist,
einer Mehrzahl von ersten Schreibleitungen (GBW), wobei jede einem der Schreibpuffer (1043, 1044) entspricht und mit dem entsprechenden Schreibpuffer (1043, 1044) verbunden ist,
einem Leseregister (1051), das mit der Mehrzahl von ersten Le seleitungen (GBR) verbunden ist,
einem Schreibregister (1052), das mit der Mehrzahl von ersten Schreibleitungen (GBW) verbunden ist,
einem statischen Speicherzellenfeld (200),
einer zweiten Schreibleitung (SW), die zwischen dem Leseregi ster (1051) und dem statischen Speicherzellenfeld (200) ge schaltet ist, zum Übertragen eines Datenwertes von dem Lesere gister (1051) zu dem statischen Speicherzellenfeld (200) und einer zweiten Leseleitung (SR), die zwischen dem statischen Speicherzellenfeld (200) und dem Schreibregister (1052) ge schaltet ist, zum Übertragen eines Datenwertes von dem stati schen Speicherzellenfeld (200) zu dem Schreibregister (1052).
2. Halbleiterspeichereinrichtung nach Anspruch 1, bei der
die Betriebsfrequenz der zweiten Schreib- und Leseleitung (SW,
SR) N-mal die Betriebsfrequenz der ersten Lese- und Schreiblei
tung (GBR, GBW) ist, wobei N eine natürliche Zahl ist und die
Anzahl der zweiten Schreib- und Leseleitungen (SW, SR) 1/N-mal
die Anzahl der ersten Lese- und Schreibleitungen (GBR, GBW)
ist.
3. Halbleiterspeichereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei
der
die Lese- und Schreibpuffer (1041-1044) benachbart zu der Reihe
von Leseverstärkern (103) sind, wobei die Lese- und Schreibre
gister (1051, 1052) benachbart zu dem statischen Speicherzel
lenfeld (200) sind und die ersten Lese- und Schreibleitungen
(GBR, GBW) in dem dynamischen Speicherzellenfeld (100) gebildet
sind.
4. Halbleiterspeichereinrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 3, bei der
die Lese- und Schreibpuffer (1041-1044) und die Lese- und
Schreibregister (1051, 1052) benachbart zu der Reihe von Lese
verstärkern (103) sind, wobei die zweiten Lese- und Schreiblei
tungen (SW, SR) in dem dynamischen Speicherzellenfeld (100) ge
bildet sind.
5. Halbleiterspeichereinrichtung mit
einem dynamischen Speicherzellenfeld (100), bei der das dynami sche Speicherzellenfeld (100) in eine Mehrzahl von Hauptberei chen (#1-#4) aufgeteilt ist, wobei jeder der Hauptbereiche (#1-#4) in eine Mehrzahl von Teilbereichen (#1A, #1B-#4A, #4B) auf geteilt ist,
einer Mehrzahl von ersten Dekodern (102), wobei jeder einem der Hauptbereiche (#1-#4) entspricht und mit dem entsprechenden Hauptbereich (#1-#4) verbunden ist, und
einer Mehrzahl von zweiten Dekodern (102), wobei jeder einem der Teilbereiche (#1A, #1B-#4A, #4B) entspricht und mit dem entsprechenden Teilbereich (#1A, #1B-#4A, #4B) verbunden ist.
einem dynamischen Speicherzellenfeld (100), bei der das dynami sche Speicherzellenfeld (100) in eine Mehrzahl von Hauptberei chen (#1-#4) aufgeteilt ist, wobei jeder der Hauptbereiche (#1-#4) in eine Mehrzahl von Teilbereichen (#1A, #1B-#4A, #4B) auf geteilt ist,
einer Mehrzahl von ersten Dekodern (102), wobei jeder einem der Hauptbereiche (#1-#4) entspricht und mit dem entsprechenden Hauptbereich (#1-#4) verbunden ist, und
einer Mehrzahl von zweiten Dekodern (102), wobei jeder einem der Teilbereiche (#1A, #1B-#4A, #4B) entspricht und mit dem entsprechenden Teilbereich (#1A, #1B-#4A, #4B) verbunden ist.
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