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DE19747295A1 - Verfahren und Stoffauflauf zur Bildung einer Faserstoffsuspensionsschicht - Google Patents

Verfahren und Stoffauflauf zur Bildung einer Faserstoffsuspensionsschicht

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Publication number
DE19747295A1
DE19747295A1 DE19747295A DE19747295A DE19747295A1 DE 19747295 A1 DE19747295 A1 DE 19747295A1 DE 19747295 A DE19747295 A DE 19747295A DE 19747295 A DE19747295 A DE 19747295A DE 19747295 A1 DE19747295 A1 DE 19747295A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
headbox
nozzle
aperture
section
angle
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19747295A
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Begemann
Alfred Dr Bubik
Wolfgang Ruf
Volker Schmidt-Rohr
Elmer Dr Weisshuhn
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Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Original Assignee
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH filed Critical Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Priority to DE19747295A priority Critical patent/DE19747295A1/de
Publication of DE19747295A1 publication Critical patent/DE19747295A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/08Regulating consistency
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/02Head boxes of Fourdrinier machines
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D21F1/02Head boxes of Fourdrinier machines
    • D21F1/028Details of the nozzle section
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/06Regulating pulp flow

Landscapes

  • Paper (AREA)
  • Multicomponent Fibers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und einen Stoffauflauf zur Bildung einer Faserstoffsuspensionsschicht gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 und des Anspruches 7.
Ein Verfahren zur Bildung einer Faserstoffsuspensionsschicht mit einem Stoffauflauf mit sektionaler Stoffdichte-Beeinflussung und Volumenstrom-Beeinflussung ist beispielsweise aus den Patentanmeldungen DE 40 19 593 C2 und EP 0 690 167 A2 bekannt.
Die DE 40 19 593 beschreibt einen Stoffauflauf und ein Verfahren zur unabhängigen Beeinflussung des Flächengewichts- und Faserorientierungsquerprofils bei der Herstellung einer Papierbahn, wobei dem Stoffauflauf über die Maschinenbreite verteilt, Teilströme mit zwei unterschiedlichen Dichten zugeführt werden und die Dichte der Gesamtstoffsuspension eines Maschinenabschnittes durch die Einstellung der Zuströmverhältnisse der einzelnen Teilströme, unterschiedlicher Dichte, bestimmt wird (Flächengewichts-Querprofilsteuerung) und weiterhin die Querströmungen im Stoffauflauf durch Einstellen der Sektionsströme (Faserorientierungs- Querprofilsteuerung) beeinflußt werden.
Ein ähnliches Verfahren und einen ähnlichen Stoffauflauf zeigt die EP 0 690 167 A2. In dieser Patentanmeldung wird in der Zufuhrleitung der Stoffsuspension vom Verteiler zum Stoffauflauf, beziehungsweise den Sektionen des Stoffauflaufes, Flüssigkeit - vorzugsweise Stoffsuspension oder Verdünnungswasser - derart eingedüst, daß ein Impulsaustausch zwischen der Hauptströmung und der Nebenströmung stattfindet und die Summe der Gesamtströme trotz zunehmendem Durchsatz der Nebenströmung gleich bleibt, während die Konzentration des Gesamtstromes der Stoffsuspension verändert wird. So kann über unterschiedliche Zuführung von Verdünnungswasser das Flächengewicht sektionsweise beeinflußt werden und damit das Flächengewichtsquerprofil bestimmt werden.
Andererseits kann auch gemäß dieser Erfindung der Volumenstrom einer Sektion beeinflußt werden, so daß gewünschte Querströmungen im Stoffauflauf eingestellt werden können, beziehungsweise vorhandene Querströmungen kompensiert werden können. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit die Faserorientierung, beziehungsweise das Faserorientierungsquerprofil, einzustellen.
Die beiden obengenannten Verfahren beschreiben gute Möglichkeiten das Faserorientierungsquerprofil, beziehungsweise das Flächengewichtsquerprofil, zu beeinflussen. Es fehlt jedoch bei beiden Verfahren die Möglichkeit die Formation und/oder das Reißlängenverhältnis der entstehenden Papierbahn zu beeinflussen, beziehungsweise die entsprechenden Querprofile hierzu verändern zu können.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 dahingehend weiter zu entwickeln, daß zusätzlich eine Möglichkeit zur Beeinflussung des Reißlängenverhältnisses und der Formation der Papierbahn geschaffen wird.
Ebenso ist es Aufgabe der Erfindung zu dem gleichen Zweck einen Stoffauflauf, gemäß des Oberbegriffes des Anspruches 7, weiterzuentwickeln.
Diese Aufgaben werden durch die Merkmale des Anspruches 1 beziehungsweise des Anspruches 7 gelöst.
Die Erfinder haben folgendes erkannt:
Bisher wurde die Blende dazu genutzt, die Strahldicke des Stoffsuspensionsstrahls einzustellen und damit bei sonst gleichbleibender Stoffsuspensionsdichte auch das Flächengewichtsquerprofil einzustellen. Bei einem Stoffauflauf, der dazu geeignet ist das Flächengewichtsquerprofil und das Faserorientierungsquerprofil über die sektionale Steuerung der Volumenströme und ihrer Dichte einzustellen ist es nun möglich, die Blende für andere Aufgaben heranzuziehen. Da die Blende, in Abhängigkeit ihres Blendenvorstandes und ihres Winkels in Relation zur entsprechenden Düsenober- bzw. Unterseite, am Stoffauflaufdüsenende unterschiedliche Beschleunigungen und unterschiedliche Reibungseffekte in der Stoffsuspension erzeugt, kann durch eine Variation des Blendenvorstandes und/oder des Blendenanstellwinkels das Reißlängenverhältnis und die Formation beeinflußt werden. Die Formation wird im wesentlichen durch unterschiedliche Reibungseffekte und durch bedingte Mikroturbulenzen beeinflußt, während das Reißlängenverhältnis im wesentlichen durch Beschleunigungseffekte und die damit verbundene Ausrichtung der Fasern beeinflußt wird.
Eine Änderung des, durch die Einstellungen an der Blende, Flächengewichtsquerprofils oder des Faserorientierungsquerprofils kann bei einem sektionierten und stoffdichte- und volumenstromgeregeltem Stoffauflauf wieder kompensiert werden. Sektionierte Stoffdichteregelungen und Volumenstromregelungen sind aus diversen Anmeldungen der Patentanmelderin bekannt. Insbesondere wird auf die Anmeldungen DE 37 41 603, DE 40 19 593, DE 43 23 263, DE 44 22 907 und DE 44 37 181 hingewiesen. Der Inhalt dieser Anmeldungen bezüglich der Stoffdichte- und Volumenstrom-Beeinflussung soll zum Inhalt der vorliegenden Anmeldung gehören.
Die Größe des Einflusses der Änderung eines Anstellwinkels der Blende und der jeweiligen Größe des Blendenvorstandes auf das Reißlängenverhältnis und die Formation kann nicht exakt vorausgesagt werden. Der Einfluß ist abhängig von der jeweiligen Geometrie des Stoffauflaufes, insbesondere der Düsenform und den Stoffsuspensionseigenschaften, wie zum Beispiel der Holzhaltigkeit. Es besteht eine Kopplung zwischen der Beeinflussung der Formation und der Beeinflussung des Reißlängenverhältnisses, die abhängig von den jeweiligen Eigenschaften des Stoffauflaufes, dessen Geometrie, der Stoffsuspensionsgeschwindigkeit und der Stoffsuspension selbst ist. Hierdurch wird eine Anpassung der Steuerung an den jeweils spezifischen Stoffauflauf im Versuch notwendig.
Gemäß dem oben ausgeführten Erfindungsgedanken wird ein Verfahren zur Bildung einer Faserstoffsuspensionsschicht mit einem Stoffauflauf mit sektionaler Stoffdichte-Beeinflussung und gegebenenfalls Volumenstrom-Beeinflussung und einer Düse mit Auslaufspalt und mindestens einer Blende vorgeschlagen, wobei das Flächengewichtsquerprofil über die sektionale Stoffdichte-Beeinflussung eingestellt wird und gegebenenfalls das Faserorientierungsquerprofil über die sektionale Volumenstrom-Beeinflussung eingestellt wird und gemäß dem Erfindungsgedanken, das Reißlängenverhältnis und/oder die Formation durch eine Variation des Blendenvorstandes beeinflußt wird.
Vorteilhaft kann es sein, wenn die Blende sektioniert ist, so daß sektionsweise der Blendenvorstand einstellbar ist und damit das Querprofil bezüglich des Reißlängenverhältnisses und/oder der Formation beeinflußt werden kann.
Eine andere alternative Möglichkeit, die auch in Kombination mit dem obengenannten Verfahren angewendet werden kann, besteht darin, den Anstellwinkel der Blende zu verändern, um das Reißlängenverhältnis und/oder die Formation zu beeinflussen. Auch hierbei kann es vorteilhaft sein, die Einstellung des Anstellwinkels sektioniert über die Maschinenbreite einzustellen, so daß wiederum die entsprechenden Querprofile beeinflußbar sind.
Ein besonderer Vorteil dieser Kombination von Einstellung des Blendenvorstandes und des Blendenanstellwinkels liegt darin, daß das Verhältnis der Stärke der Beeinflussung des Reißlängenverhältnisses und der Formation bei einer Änderung des Blendenvorstandes einer anderen Funktion folgt, als bei einer Änderung des Blendenanstellwinkels. Mit einer entsprechenden Kombination dieser Einstellmöglichkeiten wird eine gewünschte Veränderung nur eines der beiden Parameter (Reißlängenverhältnis oder Formation) möglich.
Wird beispielsweise ein Stoffauflauf mit zwei Blenden (Oberseite/Unterseite) eingesetzt, so kann die erste Blende zur Änderung der Formation genutzt werden, wobei die gleichzeitige Änderung des Reißlängenverhältnisses von der gegenüberliegenden Blende kompensiert wird. Entsprechendes gilt in umgekehrter Weise.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der obengenannten Verfahren, beziehungsweise eine Möglichkeit zur separaten Nutzung, besteht darin, daß durch die Änderung des Querschnittsverlaufes des Beschleunigungsbereiches - in Strömungsrichtung gesehen - bei gleichzeitiger Beibehaltung der Auslaufspalthöhe, das Verhältnis der geschwindigkeitsabhängigen Reibungseffekte (Formationsbeeinflussung) zu den beschleunigungsabhängigen Effekte (Beeinflussung des Reißlängenverhältnisses) beeinflußt wird.
Dies bedeutet, daß der Querschnittsverlauf der Düse derart variabel gestaltet wird, daß beispielsweise durch ein sehr frühes Einschnüren der Düse ein wesentlich längerer Bereich der Ober- und Unterlippe der Düse mit hoher Geschwindigkeit durchfahren wird, wodurch sich eine wesentlich höhere Mikroturbulenz an den Wänden aufbaut und somit eine feinere Formation entsteht.
Andererseits kann die Düse auch so gestaltet werden, daß der Querschnitt zunächst über einen weiten Bereich groß bleibt, beziehungsweise sich nur geringfügig verkleinert, und erst am Ende der Düse eine starke Kontraktion stattfindet. Dies hat zur Folge, daß einerseits die Effekte durch Wandreibung in den Hintergrund treten, da die Wandreibung bei geringerer Geschwindigkeit reduziert wird, während gegen Ende der Düse eine starke Beschleunigung der Stoffsuspension erzwungen wird, was zu einer erhöhten Ausrichtung der Fasern in der Stoffsuspension führt und damit das Reißlängenverhältnis stark beeinflußt. Auch hierbei treten erfahrungsgemäß negative Einflüsse auf das Flächengewichtsquerprofil und das Faserorientierungsquerprofil auf. Diese können jedoch problemlos über die sektionierte Volumenstrom- und Stoffdichte-Regelung des Stoffauflaufes ausgeglichen werden.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen zu Anspruch 1 und in den nachfolgenden Figurenbeschreibungen dargestellt.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden Merkmale der Erfindung nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung.
Fig. 1 Längsschnitt durch den Düsenbereich eines Stoffauflaufes mit einer erfindungsgemäßen Blende.
Fig. 2 Längsschnitt durch den Düsenraum mit zwei erfindungsgemäßen Blenden.
Fig. 3 Längsschnitt wie Fig. 1, jedoch mit Gelenken in der Ober- und Unterlippe.
Fig. 4 Längsschnitt entsprechend der Fig. 2, jedoch mit Gelenken in Ober- und Unterlippe.
Fig. 5 Stoffauflauf mit flacher Unterlippe und beweglicher Oberlippe.
Fig. 6 Erfindungsgemäßer Stoffauflauf mit Lamelle.
Fig. 7 Stoffauflauf mit symmetrischer Ober- und Unterlippe mit Gelenken und ohne Blende.
Fig. 8 Stoffauflauf ähnlich Fig. 7 mit zusätzlicher Lamelle.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen schematisch dargestellten Stoffauflauf 1 mit dem Ende des turbulenzerzeugenden Bereiches 2, der in den Düsenraum 3 übergeht. Der Düsenraum 3 wird begrenzt durch die Unterlippe 3.2 und die Oberlippe 3.1. An der Oberlippe 3.1 befindet sich eine Blende 4.1. Die Blende 4.1 bildet mit der Oberlippe 3.1 einen Anstellwinkel α. Die Blende 4.1 ist in die Pfeilrichtungen 5.1 verschiebbar, beziehungsweise sektionsweise einstellbar. Weiterhin kann die Blende 4.1 in ihrem unteren Bereich durch entsprechende Aktuatoren (zum Beispiel Verstellmotore, Druckkissen oder ähnliches) in Richtung der Pfeile 6.1, in ihrem Anstellwinkel verstellt werden. Diese Verstellung kann auch sektional vorgenommen werden.
Zwischen der Unterlippe 3.1 und dem Ende der Blende 4.1 bildet sich ein Düsenauslaufspalt b. Der Blendenvorstand ist mit a bezeichnet. Im erfindungsgemäßen Sinne ist der Stoffauflauf 1 in bekannter Weise sektionsweise stoffdichtegeregelt und/oder auch volumenstromgeregelt, so daß mit Hilfe der Änderung des Blendenanstellwinkels beziehungsweise des Blendenvorstandes die Formation und das Reißlängenverhältnis, unabhängig von dem Flächengewichtsquerprofil und Faserorientierungsquerprofil, eingestellt werden können. Zur besseren Übersicht wurde auf eine Darstellung der sektionierten Stoffdichte- und Volumenstrom-Regelung verzichtet. Dem Fachmann sind diese Varianten der sektionierten Stoffsuspensionszuführung und Regelung/Steuerung beispielsweise aus den, in der Beschreibungseinleitung zitierten, Patentanmeldungen der Anmelderin bekannt.
Fig. 2 zeigt eine Ausführung der Stoffauflaufdüse, die der Fig. 1 ähnelt, jedoch ist in diesem Beispiel sowohl die Oberlippe 3.1 als auch die Unterlippe 3.2 jeweils mit einer Blende versehen. Beide Blenden 4.1, 4.2 sind bezüglich ihres Blendenüberstandes und ihres Anstellwinkels einstellbar. Für die Einstellungen des Anstellwinkels α, beziehungsweise der sektionierten Einstellung des Anstellwinkels α, können bekannte Techniken, wie Druckpolster oder ähnliches, im vorderen Bereich der Blende eingesetzt werden.
Fig. 3 zeigt eine Weiterentwicklung des Stoffauflaufes aus Fig. 1. In diesem Ausführungsbeispiel ist sowohl die, mit einer Blende 4.1 versehene, Oberlippe 3.1 mit zwei Gelenken 8.1 und 8.2 versehen. Die Unterlippe 3.2 verfügt über drei Gelenke 7.1, 7.2 und 7.3. Bei der Oberlippe und der Unterlippe ist das jeweils erste Gelenk unmittelbar am Ende des turbulenzerzeugenden Bereiches angesetzt. Somit kann die Kontraktion der Düse 3, direkt hinter dem Ausgang der Stoffsuspension auf den turbulenzerzeugenden Bereich, eingestellt werden und es kann auf diese Weise ein unterschiedliches Geschwindigkeitsprofil in der Stoffauflaufdüse 3 erzeugt werden. In der durchgehend gezeichneten Variante der Einstellung der Düse wird die Stoffsuspension, zunächst beim Eintritt in den Düsenraum 3, stark beschleunigt, bis zu den beiden Gelenken 8.2 und 7.2. Danach nimmt die Beschleunigung stark ab, während die Stoffsuspension selbst schon eine relativ hohe Geschwindigkeit inne hat, um dann in Bereich der Blende eine letzte Endbeschleunigung zu erhalten. Diese Einstellung der Stoffauflaufdüse führt dazu, daß die Stoffsuspension über einen relativ langen Bereich, beginnend von den Gelenken 8.2 und 7.2, mit hoher Geschwindigkeit an den Wänden der Oberlippe und Unterlippe 3.1, 3.2 der Stoffauflaufdüse vorbeigeführt wird, so daß aufgrund der dadurch vermehrten Reibung eine feiner strukturierte Formation entsteht.
Gepunktet dargestellt ist eine andere Einstellungsmöglichkeit der Oberlippe 3.1 und der Unterlippe 3.2. Mit dieser Einstellung erfährt die Stoffsuspension im ersten Bereich, zwischen den ersten beiden Gelenken, nahezu keinerlei Beschleunigung und wird so über einen relativ weiten Bereich langsam geführt, wodurch erstens ein besseres Abklingen eventueller ungünstiger Turbulenzerscheinungen, aufgrund des Stufensprunges am Austritt des Turbulenzeinsatzes, ermöglicht wird. Weiterhin wird die Stoffsuspension im Endbereich der Düse einer starken Beschleunigung unterworfen, wodurch im wesentlichen das Reißlängenverhältnis aufgrund der beschleunigungsbedingten Ausrichtung der Fasern beeinflußt wird. Hinter dem dritten Gelenk 7.3 der Unterlippe wird die Beschleunigung der Stoffsuspension kurzfristig verringert bis die Stoffsuspension in den Blendenbereich eintritt, wo nochmals eine kurze jedoch starke Beschleunigung für die Stoffsuspension auftritt.
Erfindungsgemäß ist es durch diese Gelenke 8.1, 8.2, 7.1, 7.2, 7.3 auch möglich, den Düsenauslaufspalt b konstant zu halten, während gleichzeitig der Blendenvorstand a durch Einstellung der Blende in Richtung der Pfeile 5.1 und 6.1 verändert wird.
Die Fig. 4 zeigt eine Weiterbildung des Stoffauflaufes aus Fig. 2. Ebenso wie in der Fig. 3 sind in der Oberlippe 3.1 und der Unterlippe 3.2 zusätzliche Gelenke vorgesehen, die ein Verschwenken der maschinenbreit verlaufenden Sektionen der Ober- und Unterlippe 3.1, 3.2 ermöglichen. In diesem Fall sind in der Oberlippe und in der Unterlippe jeweils zwei Gelenke 8.1, 8.2 und 7.1, 7.2 dargestellt. Mit Hilfe dieser Gelenke kann das Geschwindigkeitsprofil der Stoffsuspension im Düsenraum 3 stark beeinflußt werden und die Formation und das Reißlängenverhältnis zusätzlich zu den Möglichkeiten der Blendenverstellung eingestellt werden. Auch hier besteht die Möglichkeit, bei einer Veränderung der Blendenvorstände a1, a2 den Düsenauslaufspalt b konstant zu halten, indem eine Nachkorrektur der Winkel an den Gelenken 8.1, 8.2, 7.1, 7.2 vorgenommen wird. Diese Nachkorrektur kann beispielsweise durch eine entsprechende elektronische Koppelung der Steuerung, der Winkeleinstellungen, der Gelenke in der Ober- und Unterlippe und der Steuerung des Blendenvorstandes realisiert werden.
Die Fig. 5 zeigt eine Ausgestaltungsmöglichkeit eines Stoffauflaufes mit einer einzigen Blende 4.1 an der Oberlippe 3.1. Die Unterlippe 3.2 ist feststehend ausgebildet und zeigt in Strahlrichtung. Sie bildet einen Überstand gegenüber der Blende 4.1 in Maschinenrichtung. Wird die Blende 4.1 entsprechend der Richtung 5.1 verschoben, während der Düsenauslaufspalt b konstant bleibt, so ändert die Oberlippe 3.1 gleichzeitig ihren Winkel zur Unterlippe 3.2. Außerdem verschiebt sich geringfügig der Auslaufspalt der Stoffauflaufdüse in und entgegen der Strahlrichtung. Auf diese Weise ist es möglich in der gestrichelt dargestellten Variante die Geschwindigkeit der Stoffsuspension im wesentlichen Bereich der Stoffauflaufdüse zu reduzieren und erst am Ende stark zu beschleunigen. In dem anderen Extrem - der gepunktet dargestellten Ausführungsform - tritt gleich zu Beginn der Stoffauflaufdüse eine starke Beschleunigung der Stoffsuspension ein, während am Ende nur noch eine geringe Nachbeschleunigung im Bereich der Blende stattfindet. Durch die Änderung des Geschwindigkeitsverlaufes und der Beschleunigung kann intensiv Einfluß auf die Formation des Reißlängenverhältnisses des entstehenden Papieres genommen werden. Bei dieser Ausführungsform ist es nicht möglich, eine über die Maschinenbreite sektionierte Einstellung des Geschwindigkeitsverlaufes vorzunehmen. Allerdings besteht (im Bild nicht dargestellt) die Möglichkeit einer sektionierten Beeinflussung des Anstellwinkels der Blende, so daß auch eine gewisse Möglichkeit zur Beeinflussung des Formations- und/oder Reißlängenverhältnis-Querprofils möglich ist.
Fig. 6 zeigt eine ähnliche Variante zu Fig. 5, jedoch sind in diesem Stoffauflauf sowohl die Oberlippe 3.1 als auch die Unterlippe 3.2 mit einer verstellbaren Blende 4.1 und 4.2 versehen. Zusätzlich verläuft zwischen der Oberlippe 3.1 und Unterlippe 3.2 eine Lamelle 9, die entweder als Trennlamelle in einem zweischichtigen Stoffauflauf wirken kann oder zur Verbesserung der Formationseigenschaften eines einschichtigen Stoffauflaufes dienen kann. Im übrigen gilt bezüglich der Verstellmöglichkeiten von Ober- und Unterlippe 3.1 und 3.2 in Verbindung mit den beiden Blenden 4.1 und 4.2, das zur Fig. 5 gesagte entsprechend.
Die Fig. 7 und 8 zeigen zwei Stoffauflaufdüsen, die im Endbereich der Düse keine Blenden aufweisen. Jedoch sind die Oberlippen 3.1 und Unterlippen 3.2 mit jeweils drei maschinenbreit verlaufenden Gelenken 8.1, 8.2, 8.3 und 7.1, 7.2, 7.3 ausgestattet, so daß durch eine entsprechende Winkeleinstellung der stoffsuspensionsbegrenzenden Flächen beliebige Geschwindigkeitsprofile im Düsenbereich 3 erzeugt werden können. Hierdurch ist eine wesentliche Beeinflussung der Formation und des Reißlängenverhältnisses der entstehenden Papierbahn - entsprechend dem Erfindungsgedanken - möglich.
Fig. 8 weist gegenüber der Fig. 7 eine Lamelle 9 auf. Hierdurch wird diese Düse auch für einen Mehrschicht-Stoffauflauf geeignet.
Bezugszeichenliste
1
Stoffauflauf
2
turbulenzerzeugender Bereich
3
Düsenraum
3.1
Oberlippe
3.2
Unterlippe
4.1
,
4.2
Blende
5.1
Pfeilrichtung
6.1
Pfeilrichtung
7.1
,
7.2
,
7.3
Gelenke
8.1
,
8.2
,
8.3
Gelenke
9
Lamelle
a Blendenvorstand
b Düsenauslaufspalt
α Anstellwinkel der Blende
β Streckungswinkel der Düse

Claims (12)

1. Verfahren zur Bildung einer Faserstoffsuspensionsschicht mit einem Stoffauflauf mit sektionaler Stoffdichte- Beeinflussung und gegebenenfalls sektionaler Volumenstrom-Beeinflussung, einer Stoffauflaufdüse mit Auslaufspalt und mindestens einer Blende in Bereich des Auslaufspaltes, wobei:
  • 1.1 das Flächengewichtsquerprofil über die sektionale Stoffdichte eingestellt wird und
  • 1.2 gegebenenfalls das Faserorientierungsquerprofil über die sektionale Volumenstrom-Beeinflussung eingestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß
  • 1.3 das Reißlängenverhältnis und/oder die Formation durch Variation des Blendenvorstandes (a) oder der Blendenvorstände beeinflußt wird.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Variation des Blendenvorstandes (a) oder der Blendenvorstände sektionsweise stattfindet und damit das Querprofil bezüglich Reißlängenverhältnis und/oder Formation sektional beeinflußt wird.
3. Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 oder gemäß einem der Ansprüche 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anstellwinkel (α) der Blende(n) (4.1, 4.2) verändert wird.
4. Verfahren gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anstellwinkel (α) der Blende(n) (4.1, 4.2) sektionsweise verändert wird.
5. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfluß der Blendeneinstellungen auf das Flächengewicht und/oder die Faserorientierung durch Variation der Stoffdichte und/oder des Volumenstromes korrigiert wird.
6. Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 oder einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß durch Änderung des Querschnittsverlaufes im Beschleunigungsbereich - bezogen auf die Strömungsrichtung - bei gleichzeitiger Beibehaltung der Höhe des Auslaufspaltes (b), das Verhältnis der geschwindigkeitsabhängigen Reibungseffekte zu den beschleunigungsabhängigen Effekten verändert wird.
7. Stoffauflauf für eine Papiermaschine oder Kartonmaschine mit:
  • 7.1 Mitteln zur sektionalen Beeinflussung der Stoffsuspensionsdichte und gegebenenfalls der Sektionsvolumenströme,
  • 7.2 einer Stoffauflaufdüse (3) mit einer oder zwei Blende(n) (4.1, 4.2) im Düsenendbereich, dadurch gekennzeichnet, daß
  • 7.3 mindestens ein Mittel zur Verstellung des Blendenanstellwinkels (α) vorgesehen ist.
8. Stoffauflauf gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende(n) (4.1, 4.2) und das oder die Mittel zur sektionsweisen Verstellung des Anstellwinkels (α) geeignet sind.
9. Stoffauflauf gemäß einem der Ansprüche 7-8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Mittel zur Einstellung des Blendenvorstandes (a) vorgesehen ist.
10. Stoffauflauf gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende(n) (4.1, 4.2) und das oder die Mittel zur sektionsweisen Verstellung des Blendenvorstandes (a) geeignet ist/sind.
11. Stoffauflauf gemäß einem der Ansprüche 7-10, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenoberlippe (3.1) und/oder Düsenunterlippe (3.2) jeweils mindestens ein Gelenk (8.1, 8.2, 8.3, 7.1, 7.2, 7.3) aufweisen, um die Konvergenz der Düse zu verändern.
12. Stoffauflauf gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk oder die Gelenke (8.1, 8.2, 8.3, 7.1, 7.2, 7.3) für einen Streckungswinkel der Düse von mehr als 180° geeignet ist/sind.
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