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DE10318035A1 - Stoffauflauf - Google Patents

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Publication number
DE10318035A1
DE10318035A1 DE2003118035 DE10318035A DE10318035A1 DE 10318035 A1 DE10318035 A1 DE 10318035A1 DE 2003118035 DE2003118035 DE 2003118035 DE 10318035 A DE10318035 A DE 10318035A DE 10318035 A1 DE10318035 A1 DE 10318035A1
Authority
DE
Germany
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headbox
lips
nozzle
flows
attached
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2003118035
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Ruf
Hans Loser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Paper Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Paper Patent GmbH filed Critical Voith Paper Patent GmbH
Priority to DE2003118035 priority Critical patent/DE10318035A1/de
Publication of DE10318035A1 publication Critical patent/DE10318035A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/02Head boxes of Fourdrinier machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F7/00Other details of machines for making continuous webs of paper
    • D21F7/06Indicating or regulating the thickness of the layer; Signal devices

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  • Paper (AREA)

Abstract

Ein Stoffauflauf (1) in einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn mit einer mindestens eine in Strömungsrichtung verlaufende Lamelle (5, 6, 7) aufweisenden Düse zum Ausbringen einer Faserstoffsuspension in Maschinenrichtung und zur Verteilung der Faserstoffsuspension über die Breite der Faserstoffbahn, wobei die Düse einen zu der Maschine führenden Austrittsspalt (8) und zwei gegenüber der Lamelle (5, 6, 7) geneigte Begrenzungslippen (13, 14) aufweist, ist dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Begrenzungslippen (13, 14) an einem Halterungspunkt (11, 12) verstellbar an der Düse angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Stoffauflauf in einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn mit einer mindestens eine in Strömungsrichtung verlaufende Lamelle aufweisenden Düse zum Ausbringen einer Faserstoffsuspension in Maschinenrichtung und zur Verteilung der Faserstoffsuspension über die Breite der Faserstoffbahn, wobei die Düse einen zu der Maschine führenden Austrittsspalt und zwei gegenüber der Lamelle geneigte Begrenzungslippen aufweist.
  • Aus der DE 43 23 050 C1 ist ein Mehrschichten-Stoffauflauf bekannt, durch den ein vermischungsarmes Zusammenführen mindestens zweier Faserstoffsuspensionsströme ermöglicht werden soll.
  • Bei Mehrschichtstoffaufläufen zur Herstellung von mehrschichtigen Papieren wird der Düsenraum durch eine oder mehrere Lamellen über die gesamte Maschinenbreite geteilt. Die Lamelle ragt dabei aus der Düse heraus. Die Schichten unterscheiden sich in der Regel in der Suspensionszusammensetzung. So wird beispielsweise versucht, Papiere herzustellen, die in ihrem Grundaufbau aus wiederverwertetem Altpapier bestehen, während die ein- oder beidseitige Deckschicht aus hochwertigem Papiermaterial besteht. Die Suspensionsschichten werden am Lamellenende zusammengeführt und im nachfolgenden Former auf dem Blattbildungssieb bzw. zwischen den Blattbildungssieben entwässert. Hierbei zielt man darauf ab, ein Produkt mit möglichst hoher Schichtenreinheit, also ohne Schichtenvermischung, herzustellen. Hierfür muss das Papier so hergestellt werden, dass es in Bezug auf seine Oberflächenqualitäten hochwertigen, neu hergestellten Papieren entspricht, während die tragende Mittelschicht aus wiederverwertetem Altpapier besteht.
  • Durch den Einbau von Lamellen wird die Reibungsfläche zwischen der Suspension und den Führungsflächen, d. h. den Lamellen und den Außen- oder Kanalwänden, vergrößert. Bei bekannten Stoffaufläufen wird teilweise bei steigender Strahlgeschwindigkeit die Turbulenzenergie infolge der Reibung so groß, dass sich die Einzelschichten im Freistrahl immer stärker vermischen, wodurch die Qualität der hergestellten Papiere leidet.
  • Eine große Turbulenz bewirkt außerdem, dass sich Tröpfchen von der Strahloberfläche ablösen können und bei der Blattbildung zu Störungen im Papier führen können.
  • Bei dem aus der DE 43 23 050 C1 bekannten Stoffauflauf wird eine Düse eingesetzt, die durch mindestens eine maschinenbreite Lamelle unterteilt ist. Die Lamelle bildet mit der Düse mindestens zwei maschinenbreite Düsenkanäle. Zumindest der Mittelwert der lichten Weite mindestens eines Düsenkanals nimmt in Strömungsrichtung stetig ab, wobei die prozentuale Abnahme der lichten Weite im strömungsmäßig wesentlichen Endbereich der Düse mindestens doppelt so groß wie im Anfangsbereich der Düse ist.
  • Durch diese Maßnahmen soll bei diesem bekannten Stoffauflauf erreicht werden, dass eine möglichst geringe Vermischung der einzelnen Schichten nach dem Austritt oder beim Austritt aus der Stoffauflaufdüse entsteht. Insbesondere soll auch die Neigung zur Tröpfchenbildung bei hohen Geschwindigkeiten ebenfalls reduziert werden.
  • In einer Ausführungsform ist bereits vorgesehen, dass eine Düse eine erhöhte Endkonvergenz in ihrem Endbereich aufweist, wozu im Endbereich der Düse jeweils angewinkelte Endbereiche der Ober- und Unterwände vorgesehen werden.
  • Auch aus der EP 0 209 696 A1 ist ein Stoffauflauf bekannt, in dem eine Faserstoffsuspension über eine Führungsvorrichtung in eine erste Zone mit einer geringen Wandneigung eintritt, während eine unmittelbar vor dem Austrittsspalt lie gende Zone eine wesentlich größere Wandneigung aufweist. In der ersten Zone tritt eine verbesserte Beruhigung der Suspension nach der Umlenkung und Turbulenzerzeugung durch die Führungsvorrichtung ein. In der Endzone wird die Suspension so stark beschleunigt, dass eine verbesserte Formationsqualität und Längs-/Quer-Festigkeit der aus der Faserstoffsuspension gebildeten Papierbahn erreicht wird.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen Stoffauflauf zu schaffen, mit dem eine weitgehend vermischungsfreie Zuführung der Faserstoffsuspension gewährleistet wird.
  • Gleichzeitig soll eine Möglichkeit zur Strahlwinkelverstellung und zur Verstellung des wirksamen Betriebsspalts des Stoffauflaufs gegeben werden.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Stoffauflauf der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass mindestens eine der Begrenzungslippen an einem Halterungspunkt verstellbar an der Düse angeordnet sind.
  • Durch die mit dem erfindungsgemäßen Stoffauflauf mögliche Einstellbarkeit des Öffnungswinkels des Stoffauflaufs sowie der Breite des Spalts lässt sich die Fluidreibung beeinflussen. Durch hohe Blendenvorstände lässt sich die Fluidreibung reduzieren. Durch die größere Kontraktion und die niedrigere Strömungsgeschwindigkeit in der Düse wird das Integral des Druckverlusts in allen Strömungsbereichen der Düse deutlich geringer.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Stoffauflauf lässt sich eine messbar bessere Formation erzielen. Es werden glatte Strahloberflächen und damit auch bessere Einschussbedingungen der Faserstoffsuspension auf das Sieb erreicht. Dadurch entstehen gegenüber herkömmlichen Stoffaufläufen weniger durch Lufteinschlüsse zwischen dem Strahl und dem Sieb, die in der Faserstoffbahn zu hellen Flecken führen können. Durch die Verstellbarkeit der Blendenöffnung lässt sich ein hohes und einstellbares Reißlängenverhältnis einstellen. Die Begrenzungslippen können zusätzlich zur Funktion der Konvergenzeinstellung auch die Funktion der Betriebsspalteinstellung übernehmen.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus der Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen.
  • In einer Ausführungsform des Stoffauflaufs ist die mindestens eine Begrenzungslippe gegenüber einer Außenwand, an der sie an dem Halterungspunkt befestigt ist, verschiebbar befestigt. Dadurch lässt sich die Höhe des Austrittsspalts je nach der Art der Faserstoffsuspension und entsprechend der gewünschten Formation einstellen.
  • In einer weiteren vorteilhaften Maßnahme ist vorgesehen, dass die mindestens eine Begrenzungslippe gegenüber einer Außenwand, an der sie an dem Halterungspunkt befestigt ist, drehbar angeordnet ist. Insbesondere durch die Winkelverstellbarkeit lässt sich der Strömungsgang am Düsenende massiv beeinflussen; durch die Fluidreibung wirken die Begrenzungslippen als zusätzliche Strömungswände und verursachen Turbulenzänderungen. Insbesondere in Verbindung mit der oben erwähnten Verschiebbarkeit der Begrenzungslippen lässt sich durch die Verdrehung der Begrenzungslippen die gewünschte Strömung der Faserstoffsuspension am Ausgang des Stoffauflaufs einstellen.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist ein Stoffauflauf vorteilhaft so ausgebildet, dass die Begrenzungslippen um eine Länge von 5 bis 30 mm gegenüber den Außenwänden vorstehen.
  • Als vorteilhaft erweist es sich ebenfalls, wenn eine in der Mitte der Düse angebrachte Lamelle aus dem Austrittsspalt herausragt und/oder wenn die Symmetrieebene und der Strömungsgang hier gerade verläuft.
  • Insbesondere ist bevorzugt auch vorgesehen, dass die Lamelle zwischen 10 und 30 mm, höchstens um 100 mm, nach vorn aus dem Austritt des Stoffauflaufs her ausragt.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform reichen die außerhalb der Mitte der Düse angeordnete Lamellen mit ihren vorderen Enden höchstens bis zu dem Halterungspunkt für die Begrenzungslippen in Richtung Austrittsspalt.
  • Von Vorteil ist es, wenn die außerhalb der Mitte angeordneten Lamellen jeweils kürzer sind als die in der Mitte angeordnete Lamelle.
  • Zusätzlich lässt sich mit Vorteil vorsehen, dass neben der Bewegbarkeit der Begrenzungslippen auch mindestens eine der Außenwände bewegbar angeordnet ist.
  • In einer weiteren Ausführungsform des Stoffauflaufs sind mit Vorteil die Außenwände, die Lamellen und die Begrenzungslippen symmetrisch angeordnet.
  • Nachfolgend wird die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Die einzige Figur zeigt einen Stoffauflauf in einer schematischen Seitenansicht.
  • Ein Stoffauflauf 1 (1) hat einen (hier nicht näher dargestellten) Zulauf 2, über den eine Faserstoffsuspension zugeführt wird. Anschließend strömt die Faserstoffsuspension innerhalb des Stoffauflaufs zwischen Außenwänden 3, 4 und Lamellen 5, 6 und 7 zu einem Austrittsspalt oder Auslauf 8.
  • Zur Steuerung der Strömung innerhalb des Stoffauflaufs 1 sind an wenigstens einer der Außenwände 3, 4 zur Seite des Zulaufs 2 hin Gelenke 9, 10 vorhanden, über die die Außenwände 3, 4 jeweils in Richtung von Pfeilen A, B verschwenkt werden können. Zur Durchführung der Verschwenkbewegung dienen beispielsweise Schrittmotoren. Darüber hinaus sind die Außenwände 3, 4 in Richtung von Pfeilen C, D transversal verschiebbar; auch diese Bewegung lässt sich mittels Schrittmotoren vollziehen.
  • Auch an ihren anderen Enden sind die Außenwände mit 3, 4 mit Gelenken 11, 12 versehen, die als Halterungspunkte für auslaufseitige Begrenzungslippen 13, 14 dazu dienen, dass diese in Richtung von Pfeilen E, F verschwenkt werden können. Zusätzlich lässt sich vorsehen, dass die Begrenzungslippen 13, 14 in Richtung von Pfeilen G, H verschoben werden, um den Spalt des Austrittsspalts 8 in seiner Breite zu verändern.
  • Die Winkelstellung der Begrenzungslippen 13, 14 und ihr Abstand zu einander beeinflusst die Breite des Strahls der Faserstoffsuspension, die den Auslauf 8 verlässt und ebenso auch den Strahlwinkel sowie die Turbulenzen innerhalb des Strahls der Faserstoffsuspension, die den Stoffauflauf 1 verlässt. Der Strahlwinkel lässt sich im Bereich von Pfeilen I, J beliebig variieren; dies geschieht insbesondere durch das Bewegen der Außenwände 3, 4 als auch durch die Veränderung des Blendenvorstandes der Begrenzungslippen 13, 14.
  • Jede der oben beschriebenen Maßnahmen kann entweder symmetrisch bezüglich der zentralen Lamelle 6 in der Mitte des Strahlauflaufs 1 erfolgen, oder es findet nur eine einseitige Veränderung statt.
  • Der Vorstand der als Blenden wirkenden Begrenzungslippen 13, 14 bezüglich der vorderen Enden der Außenwände 3, 4 beträgt vorzugsweise zwischen 5 mm und 30 mm, aber auch andere Abstände sind denkbar. Besonders bevorzugt ist ein beidseitiger Standardlamellensatz mit jeweils 20 mm. Dies bedeutet, dass auf der Unter- und der Oberseite des Stoffauflaufs 1 jeweils relativ große Blendenvorstände vorgesehen sind.
  • Die Lamelle 6 in der Mitte des Stoffauflaufs 1 kann aus dem vorderen Ende der Düse, d. h. des Auslaufs 8, herausragen. Dabei kann der Überstand bis zu 100 mm betragen, wobei bevorzugt ein Überstand zwischen 10 und 30 mm gewählt wird. Die Lamellen 5, 7 reichen bevorzugt nur bis zu dem im Bereich der Gelenke 11, 12 gebildeten Strömungsknick.
  • Standardlängen der Lamellen 5, 6 und 7 bei einer 700 mm langen Düse sind beispielsweise 500 mm bzw. 690 mm bzw. 500 mm.
  • In weiteren, jedoch nicht dargestellten Ausgestaltungen können die Begrenzungslippen 13, 14 auch um die Gelenke 11, 12 drehbar sein oder die Begrenzungslippen 13, 14 können biegeweich ausgebildet und durch mindestens eine Einrichtung beaufschlagt sein.
  • 1
    Stoffauflauf
    2
    Zulauf
    3, 4
    Außenwand
    5, 6, 7
    Lamelle
    8
    Austrittsspalt (Auslauf)
    9, 10
    Gelenk
    11, 12
    Gelenk
    13, 14
    Begrenzungslippe
    A, B
    Pfeil
    C, D
    Pfeil
    E, F
    Pfeil
    G, H
    Pfeil
    I, J
    Pfeil

Claims (10)

  1. Stoffauflauf (1) in einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn mit einer mindestens eine in Strömungsrichtung verlaufende Lamelle (5, 6, 7) aufweisenden Düse zum Ausbringen einer Faserstoffsuspension in Maschinenrichtung und zur Verteilung der Faserstoffsuspension über die Breite der Faserstoffbahn, wobei die Düse einen zu der Maschine führenden Austrittsspalt (8) und zwei gegenüber der Lamelle (5, 6, 7) geneigte Begrenzungslippen (13, 14) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Begrenzungslippen (13, 14) an einem Halterungspunkt (11, 12) verstellbar an der Düse angeordnet ist.
  2. Stoffauflauf (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Begrenzungslippe (13, 14) gegenüber einer Außenwand (3, 4), an der sie an dem Halterungspunkt (11, 12) befestigt ist, verschiebbar ist.
  3. Stoffauflauf (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Begrenzungslippe (13, 14) gegenüber einer Außenwand (3, 4), an der sie an dem Halterungspunkt (11, 12) befestigt ist, drehbar angeordnet ist.
  4. Stoffauflauf (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungslippen (13, 14) um eine Länge von 5 bis 30 mm gegenüber den Außenwänden (3, 4) vorstehen.
  5. Stoffauflauf (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine in der Mitte der Düse angebrachte Lamelle (6) aus dem Austrittsspalt (8) herausragt.
  6. Stoffauflauf (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamelle (6) zwischen 10 und 30 mm, höchstens um 100 mm, nach vorn herausragt.
  7. Stoffauflauf (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass außerhalb der Mitte der Düse angeordnete Lamellen (5, 7) höchstens bis zu dem Halterungspunkt (11, 12) für die Begrenzungslippen (13, 14) reichen.
  8. Stoffauflauf (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die außerhalb der Mitte angeordneten Lamellen (5, 7) jeweils kürzer sind als die in der Mitte angeordnete Lamelle (6).
  9. Stoffauflauf (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Außenwände (3, 4) bewegbar angeordnet ist.
  10. Stoffauflauf (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenwände (3, 4), die Lamellen (5, 6, 7) und die Begrenzungslippen (13, 14) symmetrisch angeordnet sind.
DE2003118035 2003-04-19 2003-04-19 Stoffauflauf Withdrawn DE10318035A1 (de)

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