DE19746376A1 - Exzentrischer Kugelbolzen - Google Patents
Exzentrischer KugelbolzenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen exzentrischen Kugelbolzen für
eine Wischvorrichtung, der einen kugelförmigen Kopf auf
weist, von dem ein Bolzen mit Außengewinde ausgeht, und der
in einem Durchgangsloch eines Gelenkelements der Wischvor
richtung fixierbar ist, indem eine Mutter auf das freie Ende
des durch das Durchgangsloch ragenden Bolzens geschraubt
wird. Die Erfindung ist insbesondere anwendbar auf dem Ge
biet der Fahrzeugtechnik.
Exzentrische Kugelbolzen werden in Wischvorrichtungen für
Kraftfahrzeug-Windschutzscheiben eingesetzt, um Wischwinke
lungenauigkeiten auszugleichen.
Eine aus der deutschen Patentschrift DE 26 30 067 bekannte
Wischvorrichtung umfaßt ein Antriebsaggregat, das eine Dreh
bewegung abgibt und ein dem Antriebsaggregat nachgeordnetes
Pendelgetriebe, welches diese Drehbewegung in eine Pendelbe
wegung umformt. Die Abtriebswellen des Pendelgetriebes sind
zwei in Wischerlagern gelagerte Wischerwellen, an denen üb
licherweise die mit einem Wischblatt versehenen Wischerarme
befestigt sind. Das Pendelgetriebe umfaßt verschiedene Ge
triebelemente wie Hebel, Schwingen, Kurbeln, Umlenklager und
Gelenkstangen, welche die Bewegung von dem Antriebsaggregat
auf das Wischerwellen übertragen.
Die Einstellung des Wischwinkels oder des Wischbereichs kann
durch exzentrische Kugelbolzen erfolgen, die als Gelenkzap
fen beispielsweise für die Schwingen oder Kurbeln verwendet
werden. Infolge der Exzentrizität des Kugelbolzens kann die
Länge des jeweiligen Getriebeelements variiert werden, indem
der Kugelbolzen verdreht wird.
Bei Gegenlauf-Wischeranlagen treten infolge des großen Ab
standes zwischen den Wischerwellen größere Ungenauigkeiten
des Wischwinkels bzw. des Wischbereichs auf als bei
Gleichlauf-Wischeranlagen.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß sich der durch die Mut
ter fixierte exzentrische Kugelbolzen lösen kann. Infolge
dessen kann sich der exzentrische Kugelbolzen verdrehen, was
zu einer ungewollten Verstellung der Länge des mit dem ex
zentrischen Kugelbolzen ausgestatteten Getriebeelements
führt. Dies wiederum führt zu einer unerwünschten Verände
rung des Wischwinkels bzw. des Wischbereichs.
Der Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, einen exzen
trischen Kugelbolzen bereitzustellen, welcher die vorstehend
genannten Nachteile überwindet. Insbesondere soll ein exzen
trischer Kugelbolzen bereitgestellt werden, der im eingebau
ten Zustand sicher gegen Verdrehen ist. Darüber hinaus soll
der exzentrische Kugelbolzen kostengünstig herstellbar sein.
Das Problem wird durch den in dem unabhängigen Patent
anspruch offenbarten exzentrischen Kugelbolzen gelöst. Be
sondere Ausführungsarten der Erfindung sind in den Unter
ansprüchen offenbart.
Das Problem ist bei einem exzentrischen Kugelbolzen für eine
Wischvorrichtung, der einen kugelförmigen Kopf aufweist, von
dem ein Bolzen mit Außengewinde ausgeht, und der in einem
Durchgangsloch eines Gelenkelements der Wischvorrichtung
fixierbar ist, indem eine Mutter auf das freie Ende des
durch das Durchgangsloch ragenden Bolzens geschraubt wird,
dadurch gelöst, daß zwischen dem Kopf und dem Bolzen ein
Außenkonus ausgebildet ist, der sich vom Kopf weg verjüngt
und in den Bolzen übergeht, wobei der Außenkonus mit einem
entsprechenden Innenkonus des Durchgangslochs zusammenwirken
kann, um den Kugelbolzen in dem Durchgangsloch zu fixieren.
Der vorgeschlagene Außenkonus liefert eine sichere, spiel
freie Verbindung, die zudem kostengünstig herstellbar ist.
Der kugelförmige Kopf des erfindungsgemäßen Kugelbolzen ist
exzentrisch zu dem Außenkonus. Dabei ist die Exzentrizität
so gewählt, daß die auftretenden Ungenauigkeiten ausgegli
chen werden können.
Eine besondere Ausführungsart der Erfindung ist dadurch ge
kennzeichnet, daß die Länge des Außenkonus des Kugelbolzens
etwas größer ist als die Länge des Durchgangslochs. Dadurch
wird vorteilhaft sichergestellt, daß eventuell vorhandene
auf die Durchmesser bezogene maßliche Toleranzen zwischen
dem Außenkonus des Kugelbolzens und dem Innenkonus Innenko
nus des Durchgangslochs des Gelenkelements durch mehr oder
weniger tiefes Eindringen des Außenkonus in den Innenkonus
ausgeglichen werden können.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist da
durch gekennzeichnet, daß zwischen Mutter und Gelenkelement
eine Unterlegscheibe angeordnet ist, deren Lochdurchmesser
so groß ist, daß das verjüngte Ende des Außenkonus in das
Loch der Unterlegscheibe eintauchen kann. Dadurch ist si
chergestellt, daß die Mutter nicht gegen den Außenkonus des
Kugelbolzens in Anschlag kommt und so verhindert, daß die
beiden Konusse gegeneinander in Anlage kommen.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist da
durch gekennzeichnet, daß zwischen Kopf und Außenkonus ein
Bund vorgesehen ist, der nicht gegen das Gelenkelement in
Anlage kommt. Der Bund dient als Angriffsfläche für Finger
oder Werkzeuge, wie Zangen, um zwecks Verstellung einer Ar
beitslänge eines Getriebeteiles den exzentrischen Kugelbol
zen zu verdrehen, nachdem die Mutter gelockert wurde. Bei
der Gestaltung des Bundes ist jedoch darauf zu achten, daß
der Bund nicht gegen das Gelenkelement in Anlage kommt, da
ansonsten eine sichere kraftschlüssige Verbindung zwischen
Außenkonus und Innenkonus nicht mehr gewährleistet wäre. Das
kann entweder dadurch erreicht werden, daß ein genügend gro
ßer Abstand zwischen dem Bund und dem Außenkonus des Kugel
bolzens vorgesehen wird, oder dadurch, daß der Außenkonus
des Kugelbolzens in Relation zu dem Innenkonus des Durch
gangslochs genügend groß ausgebildet wird.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist da
durch gekennzeichnet, daß der Bund außen die Form eines
Zweiflachs oder eines Vierkants oder eines Sechskants auf
weist. Dadurch sind Angriffsmöglichkeiten für Werkzeuge, wie
Gabelschlüssel, Vierkantschlüssel oder dgl. von entsprechen
der Größe geschaffen, mit deren Hilfe der Kugelbolzen pro
blemlos gelöst und verdreht werden, wenn die Mutter ge
lockert ist.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist da
durch gekennzeichnet, daß der Bolzen in der Stirnfläche an
seinem freien Ende einen Schlitz aufweist oder an seinem
freien Ende als Vierkant oder Sechskant ausgebildet ist, um
den Angriff mit einem Schraubendreher oder einem entspre
chenden Schlüssel für das Verdrehen des Kugelbolzens bei
Einstellarbeiten zu gewährleisten. Gemäß dieser Ausführungs
art kann bei Einstellarbeiten vorteilhaft das Lösen und An
ziehen der Mutter sowie das Verdrehen des Kugelbolzens von
einer Seite des Getriebeelementes her vorgenommen werden,
was insbesondere bei beengten Platzverhältnissen von Vorteil
sein kann. Darüber hinaus ist die Länge des Kugelbolzens
geringer als bei den vorgenannten Lösungen mit Bund, weil
der Bund in diesem Fall entfallen kann, wodurch eine gerin
gere Bauhöhe erreichbar ist.
Der Schlitz oder Vierkant oder Sechskant kann zusätzlich zu
dem oben angesprochenen Bund oder statt dessen vorgesehen
sein. Das bedeutet im erstgenannten Fall, daß der Kugelbol
zen wahlweise von beiden Seiten mit einem Werkzeug gepackt
werden kann. Wenn der Bund entfällt, verringert sich die
Länge des Kugelbolzens entsprechend.
Bei der Ausbildung des freien Endes des Bolzens als Vierkant
oder Sechskant ist sowohl die Ausbildung als Innenvierkant
oder -sechskant als auch als Außenvierkant oder -sechskant
umfaßt.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist da
durch gekennzeichnet, daß der Außenkonus und/oder der Innen
konus gerändelt ist bzw. sind. Das hat den Vorteil, daß die
Sicherheit gegen Verdrehen der beiden Konusse gegeneinander
noch erhöht wird. Das gilt insbesondere für den Fall, daß
die beiden Konusse nur mit geringer Kraft gegeneinander ver
klemmt werden.
Die Lehre der vorliegenden Erfindung umfaßt auch eine Wi
scheranlage für Scheiben von Kraftfahrzeugen mit einem Ku
gelbolzen, der die vorab genannten Merkmale aufweist.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden
Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
ein Ausführungsbeispiel im Einzelnen beschrieben ist. Dabei
können die in den Ansprüchen und in der Beschreibung erwähn
ten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger
Kombination erfindungswesentlich sein. Ein Weg zum Ausführen
der beanspruchten Erfindung ist nachfolgend anhand der
Zeichnungen im Einzelnen erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Kugelbolzens im Schnitt, bei dem verschiedene
Merkmale der Erfindung kombiniert sind; und
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform eines erfin
dungsgemäßen Kugelbolzens im Schnitt.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Kugelbolzens 1 im Schnitt. Der Kugelbolzen 1 hat einen ku
gelförmigen Kopf 2, der als Gelenkfläche dient und mit einer
hohlkugelförmigen Aussparung in einem nicht gezeigten Ge
lenkteil einer Scheibenwischeranlage zusammenwirken kann.
Der Kopf 2 sitzt auf einem Hals 3, der in einen Bund 4 über
geht. Von dem Bund 4 erstreckt sich ein Außenkonus 5, der
sich von dem Bund 4 weg verjüngt. Von dem Außenkonus 5 geht
ein Bolzen 6 aus, der mit einem Außengewinde versehen ist.
Der Kopf 2 des Kugelbolzens 1 ist um den Abstand E exzen
trisch zu dem Bolzen 6 und dem Außenkonus 5. Der Abstand E
wird auch als Exzentrizität bezeichnet. Die Exzentrizität E
ist so gewählt, daß die in der Wischeranlage auftretenden
Toleranzen ausgeglichen werden können.
Der Kugelbolzen 1 ist durch eine Mutter 7 in einem Durch
gangsloch 8 eines Gelenkelements 9 befestigt. Das Gelenk
element 9 kann beispielsweise ein Hebel, ein Gestängeteil
oder eine Pendelschwinge einer Scheibenwischeranlage sein.
Das Durchgangsloch 8 in dem Gelenkelement 9 ist als Innenko
nus ausgebildet, der dem Außenkonus 5 des Kugelbolzens 1
entspricht. Zwischen dem Bund 4 und der Oberfläche des Ge
lenkelements 9 ist ein Abstand A vorgesehen, d. h. der Bund 4
liegt nicht auf der Oberfläche des Gelenkelements 9 auf.
Dadurch ist sichergestellt, daß der Außenkonus 5 des Kugel
bolzens 1 und der Innenkonus 8 des Gelenkelements 9 gegen
einander verkeilt werden, wenn die Mutter 7 angezogen wird.
Der Bund 4 hat die Form eines Außensechskants. Diese Form
ermöglicht es, daß der Bund mit einem normalen Gabelschlüs
sel relativ zu dem Gelenkteil 9 verdreht werden kann. Infol
ge der Exzentrizität E bewirkt ein Verdrehen des Bundes 4,
daß sich die wirksame Länge des Gelenkarms verändert, der
von dem Gelenkelement 9 und dem Kugelbolzen 1 gebildet wird.
Der Bolzen 6 ist, wie in Fig. 1 dargestellt ist, mit einem
Schlitz 10 versehen, der zur Aufnahme eines Schraubendrehers
verwendet werden kann. Der Schlitz 10 ist auf der gleichen
Seite des Gelenkelements 9 vorgesehen wie die Mutter 7.
Folglich kann das Lösen der Mutter 7 und das Verdrehen des
Kugelbolzens 1 von der gleichen Seite erfolgen. Dies ist
dann von Vorteil, wenn der Bund 4 infolge Platzmangels nur
schwer oder gar nicht für ein Werkzeug zugänglich ist. In
diesem Fall kann der Bund 4 auch entfallen.
In Fig. 2 ist eine weitere Ausführungsform eines erfin
dungsgemäßen Kugelbolzens gezeigt. Dabei sind Teile, die
sowohl in Fig. 1 als auch in Fig. 2 vorkommen, mit den
gleichen Bezugszeichen versehen, ohne daß diese Teile noch
einmal beschrieben werden. In der folgenden Beschreibung
wird lediglich auf die Unterschiede gegenüber der in Fig. 1
dargestellten Ausführungsform eingegangen.
Der Bund 4 ist bei dem in Fig. 2 gezeigten Kugelbolzen 1
nicht als Außensechskant sondern rund ausgebildet und zen
trisch zu dem Bolzen 6 angeordnet, um eine gute Abdichtung
zu ermöglichen. Der Bund 4 kann aber ebenso wie der Hals 3
auch ganz entfallen. Das bedeutet, daß sich der Außenkonus 5
auch direkt an den Kopf 2 des Kugelbolzens 1 anschließen
kann. Dadurch wird die Bauhöhe Gelenkelement-Kugelmitte ge
ringer.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform ist das freie
Ende des Bolzens 6 als Außensechskant 12 ausgebildet. Diese
Ausführungsform hat wie die vorab beschriebene Ausführungs
form mit dem Schlitz 10 (siehe Fig. 1) den Vorteil, daß das
Befestigen, Lösen und Verdrehen des Kugelbolzens 1 von einer
Seite des Gelenkelements 9 erfolgen kann.
Claims (8)
1. Exzentrischer Kugelbolzen für eine Wischvorrichtung,
der einen kugelförmigen Kopf aufweist, von dem ein Bol
zen mit Außengewinde ausgeht, und der in einem Durch
gangsloch eines Gelenkelements der Wischvorrichtung
fixierbar ist, indem eine Mutter auf das freie Ende des
durch das Durchgangsloch ragenden Bolzens geschraubt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Kopf (2)
und dem Bolzen (6) ein Außenkonus (5) ausgebildet ist,
der sich vom Kopf (2) weg verjüngt und in den Bolzen
(6) übergeht, wobei der Außenkonus (5) mit einem ent
sprechenden Innenkonus des Durchgangslochs (8) zusam
menwirken kann, um den Kugelbolzen (1) in dem Durch
gangsloch (8) zu fixieren.
2. Kugelbolzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge des Außenkonus (5) des Kugelbolzens (1)
etwas größer ist als die Länge des Durchgangslochs (8).
3. Kugelbolzen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen Mutter (7) und Gelenkelement (9)
eine Unterlegscheibe angeordnet ist, deren Lochdurch
messer so groß ist, daß das verjüngte Ende des Außenko
nus in das Loch der Unterlegscheibe eintauchen kann.
4. Kugelbolzen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Kopf (2) und Au
ßenkonus (5) ein Bund (4) vorgesehen ist, der nicht
gegen das Gelenkelement (9) in Anlage kommt.
5. Kugelbolzen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bund (4) außen die Form eines Zweiflachs oder
eines Vierkants oder eines Sechskants aufweist.
6. Kugelbolzen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (6) in der
Stirnfläche an seinem freien Ende einen Schlitz (10)
aufweist oder daß das freie Ende des Bolzens (6) als
Vierkant oder Sechskant ausgebildet ist.
7. Kugelbolzen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Außenkonus (5) und/oder
der Innenkonus gerändelt ist bzw. sind.
8. Wischeranlage für Scheiben von Kraftfahrzeugen mit ei
nem Kugelbolzen nach einem der vorhergehenden Ansprü
che.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19746376A DE19746376A1 (de) | 1997-10-21 | 1997-10-21 | Exzentrischer Kugelbolzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19746376A DE19746376A1 (de) | 1997-10-21 | 1997-10-21 | Exzentrischer Kugelbolzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19746376A1 true DE19746376A1 (de) | 1999-04-22 |
Family
ID=7846103
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19746376A Withdrawn DE19746376A1 (de) | 1997-10-21 | 1997-10-21 | Exzentrischer Kugelbolzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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1997
- 1997-10-21 DE DE19746376A patent/DE19746376A1/de not_active Withdrawn
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