[go: up one dir, main page]

DE19746225A1 - Dachlastenträger - Google Patents

Dachlastenträger

Info

Publication number
DE19746225A1
DE19746225A1 DE1997146225 DE19746225A DE19746225A1 DE 19746225 A1 DE19746225 A1 DE 19746225A1 DE 1997146225 DE1997146225 DE 1997146225 DE 19746225 A DE19746225 A DE 19746225A DE 19746225 A1 DE19746225 A1 DE 19746225A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof rack
rack according
molding material
longitudinal spars
longitudinal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1997146225
Other languages
English (en)
Other versions
DE19746225B4 (de
Inventor
Martin Dreher
Hans Riehle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Scambia Industrial Developments AG
Original Assignee
Oris Fahrzeugteile Hans Riehle GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oris Fahrzeugteile Hans Riehle GmbH filed Critical Oris Fahrzeugteile Hans Riehle GmbH
Priority to DE1997146225 priority Critical patent/DE19746225B4/de
Publication of DE19746225A1 publication Critical patent/DE19746225A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19746225B4 publication Critical patent/DE19746225B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Dachlastenträger für Cabriofahr­ zeuge, umfassend zwei sich in Fahrtrichtung erstreckende Längsholme, welche beiderseits eines Fahrgastraums von einem Frontscheibenbereich zu einem Heckbereich des Cabriofahrzeugs verlaufen und zwei sich quer zur Fahrtrichtung erstreckende Querholme, welche mit den Längsholmen lösbar verbunden sind.
Derartige Dachlastenträger für Cabriofahrzeuge sind aus dem Stand der Technik bekannt. Bei diesen werden die Längsholme aus Metallprofilen hergestellt und vorzugsweise im Front­ scheibenbereich sowie im Heckbereich mit einer Karosserie des Cabriofahrzeugs verschraubt. Diese Dachlastenträger haben ferner den Nachteil, daß es äußerst aufwendig ist, den Längs­ holmen eine optisch gefällige und strömungsgünstige Form zu verleihen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Dach­ lastenträger der gattungsgemäßen Art derart zu verbessern, daß mit einfachen Mitteln eine strömungsgünstige und optisch gefällige Form erreichbar ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Dachlastenträger der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeder der Längsholme einen Grundträger aufweist und daß der Grundträger zumindest abschnittsweise von einem Formmaterial umgeben ist, welches eine von einer Außenkontur des Grund­ trägers abweichende Außenkontur der Längsholme in diesen Abschnitten bestimmt.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung ist darin zu sehen, daß der Grundträger hinsichtlich seiner Außenkontur unab­ hängig von der Außenkontur des Formmaterial s ausgebildet sein kann, die letztlich dann die Außenkontur der Längsholme in den entsprechenden Abschnitten bestimmt.
Damit ist in einfacher Weise eine Möglichkeit geschaffen, un­ abhängig von der Ausbildung der Außenkontur des Grundträgers dem Längsholm eine ansprechende und aerodynamisch günstige Außenkontur zu geben.
Prinzipiell wäre es auch denkbar, das Formmaterial zur Erzielung der erforderlichen Stabilität der Längsholme heran­ zuziehen. Besonders günstig ist diese erfindungsgemäße Lösung jedoch dann, wenn der Grundträger die Stabilität der Längs­ holme überwiegend bestimmt, das heißt, das Formmaterial nur noch ergänzende Beiträge zur Stabilität des Grundträgers liefert.
Noch vorteilhafter ist die erfindungsgemäße Lösung, wenn der Grundträger die Stabilität der Längsholme im wesentlichen be­ stimmt, so daß das Formmaterial im wesentlichen lediglich dazu bestimmt ist, dem Längsholm die gewünschte Außenkontor zu verleihen.
Hinsichtlich der Materials, aus welchem der Grundträger sein kann, wurden bislang keine näheren Angaben gemacht. So wäre es beispielsweise denkbar, den Grundträger aus einem sehr stabilen Kunststoff herzustellen. Besonders günstig ist es jedoch, wenn der Grundträger aus Metall ist. Im einfachsten Fall kann dabei der Grundträger aus einem Metallrohr, bei­ spielsweise einem Stahlrohr ausgebildet sein, welches einer­ seits kostengünstig herstellbar ist und andererseits ohne großen Aufwand die erforderliche Stabilität für den Längsholm liefert.
Hinsichtlich der Abschnitte, in denen das Formmaterial am Grundträger angeordnet sein soll, wurden bislang keine detaillierten Angaben gemacht. So wäre es beispielsweise denkbar, lediglich einzelne Abschnitte des Grundträgers mit dem Formmaterial zu versehen, und zwar die Abschnitte, an denen eine signifikante Abweichung von der Außenkontur des Grundträgers gewünscht ist.
Die erfindungsgemäßen Vorteile lassen sich jedoch besonders konsequent dann ausnutzen, wenn das Formmaterial den Grundträger in einem sich zwischen endseitigen Bereichen erstreckenden Abschnitt, vorzugsweise einem mittleren Abschnitt, umgibt, so daß in diesem gesamten Abschnitt die Außenkontur durch das Formmaterial definierbar ist.
Dabei können die endseitigen Bereiche des Grundträgers eben­ falls noch mit Formmaterial umgeben sein; es ist aber auch denkbar, die Außenkontur des Grundträgers in den endseitigen Bereichen als Außenkontur der Längsholme vorzusehen.
Hinsichtlich der durch das Formmaterial geschaffenen Außen­ kontur wurden bislang keine näheren Angaben gemacht. Grund­ sätzlich kann die vom Formmaterial geschaffene Außenkontur beliebig und völlig unabhängig von der des Grundträgers sein. Eine besonders bevorzugte Lösung sieht vor, daß das Form­ material eine Querschnittsform aufweist, welche von der des Grundträgers abweicht, so daß damit der Grundträger völlig unabhängig von der Außenkontur der Längsholme und somit bei­ spielsweise lediglich zur Erreichung der gewünschten Stabi­ lität geeignet geformt ist.
Bei den bislang bekannten Dachlastenträgern sind Halteele­ mente zur Fixierung der Querholme an den Längsholmen an den Querholmen angeordnet, so daß die Querholme mit den Halteele­ menten eine Einheit bilden, die an den Längsholmen montierbar ist.
Erfindungsgemäß sieht nun ein vorteilhaftes Ausführungsbei­ spiel vor, daß die Längsholme mit Halteelementen für die Querholme versehen sind und somit mit diesen eine Einheit bilden. Eine derartige Lösung hat den Vorteil, daß sich eine Außenkontur der Halteelemente an die Außenkontur der entspre­ chenden Längsholme anpassen läßt und somit die Halteelemente nicht mehr separat auf die Längsholme aufzusetzen und lösbar an diesen zu fixieren sind.
Noch vorteilhafter ist es, wenn die Halteelemente in die Längsholme integriert sind, so daß eine nahtlose Anpassung der Außenkonturen derselben aneinander möglich ist.
Eine besonders günstige Lösung sieht dabei vor, daß die Außenkontur der Längsholme in ihrem die Halteelemente auf­ weisenden Abschnitt von dem Formmaterial bestimmt ist, das heißt, daß das Formmaterial in besonders einfacher Weise dazu dienen kann, eine optisch ansprechende und aerodynamische günstige Anpassung der Außenkontur im Bereich der Halteele­ mente zu schaffen.
Vorzugsweise sind dabei die Halteelemente so ausgebildet, daß diese Halteträger aufweisen, die von dem Formmaterial umgeben sind.
Um insbesondere auch im Bereich der Halteelemente hinsicht­ lich der Formgebung derselben unabhängig von der Außenkontur der Halteträger zu sein, ist vorzugsweise vorgesehen, daß das Formmaterial eine von der Außenkontur der Halteträger ab­ weichende Außenkontur der Halteelemente schafft, so daß ins­ besondere bei der Integration der Halteelemente in die Längs­ holme das Formmaterial in den die Halteelemente tragenden Abschnitten ausschließlich die Außenkontur bestimmt.
Prinzipiell wäre es denkbar, die Halteträger und den Grundträger lediglich über das Formmaterial zu verbinden. Eine besonders günstige Lösung sieht jedoch vor, daß der Grundträger mit den Halteträgern fest verbunden ist. Dabei wäre es denkbar, die Halteträger mit dem Grundträger zu ver­ schrauben oder zu vernieten. Eine besonders günstige Lösung sieht vor, daß die Halteelemente mit dem Grundträger durch Fügen verbunden ist, wobei unter Fügen insbesondere ein Schweißen oder Löten zu verstehen ist.
Hinsichtlich der Ausbildung der Halteelemente zur lösbaren Verbindung derselben mit den Querholmen wurden bislang keine näheren Angaben gemacht. So sieht vorzugsweise eine günstige Lösung vor, daß die Halteelemente eine Aufnahme für die Quer­ holme bilden. Diese Aufnahme für die Querholme kann in unter­ schiedlichster Art und Weise ausgebildet sein. Beispielsweise ist es denkbar, diese Aufnahme als Steckaufnahme auszubilden, in welche die Querholme einsteckbar sind.
Eine andere günstige Alternative sieht vor, daß die Halteele­ mente eine Auflagefläche für die Querholme aufweisen, auf welchen diese auflegbar sind.
Die Querholme sind vorzugsweise so ausgebildet, daß sie mit einem endseitigen Querholmbereich mit den Halteelementen zusammenwirken.
Besonders günstig ist es hierbei, wenn die Querholme un­ mittelbar mit den Aufnahmen der Halteelemente zusammenwirken, das heißt, daß die Querholme keine Adapter oder zusätzliche Paßstücke aufweisen, um eine Verbindung zwischen diesen und den Aufnahmen herzustellen.
Im einfachsten Fall lassen sich dabei die Querholme so aus­ bilden, daß sie eine sich in Querrichtung im wesentlichen unveränderliche Querschnittsform aufweisen.
Vorzugsweise ist in diesem Fall jeder Querholm so ausge­ bildet, daß dieser in mittigen und endseitigen Bereichen im wesentlichen dieselbe Querschnittsform aufweist.
Im Zusammenhang mit der bisherigen Erläuterung der einzelnen Ausführungsbeispiele wurde nicht darauf eingegangen, wie das Formmaterial selbst beschaffen sein soll. Eine besonders günstige Möglichkeit sieht vor, daß das Formmaterial ein Kunststoffmaterial ist, welches sich in einfacher Weise an den Grundträger und gegebenenfalls auch den Halteträger anformen läßt.
Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, daß das Formmaterial ein weiches Material ist, so daß es auch bei einem Anschlagen eines Mitfahrers an diesem gegen Verletzung schützt.
Besonders günstig ist es dabei, wenn das Formmaterial ein elastisches Material ist.
Die Formgebung der Längsholme und gegebenenfalls auch der Halteelemente läßt sich besonders dann in einfacher Weise erreichen, wenn das Formmaterial ein geschäumtes Material ist, so daß das Formmaterial an die vorgefertigten Grund­ träger und gegebenenfalls mit diesen verbundenen Halteträger anschäumbar ist.
Um eine starke Verschmutzung der Außenkontur der Längsholme zu vermeiden, ist vorzugsweise vorgesehen, daß das Form­ material eine geschlossene, die Außenkontur definierende Außenhaut aufweist. Dies ist insbesondere im Fall der Verwen­ dung eines geschäumten Formmaterials von großem Vorteil, da somit keine Möglichkeit besteht, daß Schmutz in die Poren des Schaums eindringen kann.
Hinsichtlich der Verbindung der Längsholme mit dem Cabrio­ fahrzeug wurden bislang keine näheren Angaben gemacht.
Alternativ oder ergänzend zu den bislang beschriebenen Lösungen sieht eine besonders günstige erfindungsgemäße Lösung vor, daß die Längsholmen an einem vorderen Ende mit einer A-Säule des Cabriofahrzeugs verbindbar sind.
Besonders zweckmäßig ist es dabei, wenn die Längsholme mittels einer Steckverbindung mit der A-Säule des Cabriofahr­ zeugs verbindbar sind, da eine Steckverbindung im Bereich der A-Säule wenig Bauraum benötigt und auch beim Montieren der Längsholme einfach herstellbar ist, so daß die Verbindung mit der A-Säule unauffällig gestaltet werden kann.
Die Steckverbindung kann in unterschiedlichster Art und Weise ausgebildet sein. Besonders günstig ist es, wenn die Längs­ holme mit einem Steckelement versehen ist, welches in eine Aufnahme an der A-Säule einsteckbar ist.
Um die Aufnahme an der A-Säule möglichst unauffällig zu gestalten, ist vorzugsweise das Steckelement so ausgerichtet, daß es sich bei auf dem Cabriofahrzeug montierten Längsholmen ungefähr in Richtung der A-Säule erstreckt.
Hinsichtlich der Verbindung der Längsholme mit einem heck­ seitigen Bereich des Cabriofahrzeugs wurden bislang keine näheren Angaben gemacht. So wäre es beispielsweise denkbar, die Längsholme mit dem heckseitigen Bereich des Cabriofahr­ zeugs durch Schrauben zu verbinden. Eine besonders günstige Lösung sieht vor, daß die Längsholme an einem heckseitigen Ende mittels einer formschlüssig wirkenden Verriegelung mit dem Cabriofahrzeug verbindbar sind.
Vorzugsweise ist dabei die Verriegelung so ausgebildet, daß sie ein Verriegelungselement und ein Gegenlager aufweist.
Vorzugsweise ist dabei das Riegelgegenlager mit einem Lager­ körper versehen, welcher von dem Verriegelungselement form­ schlüssig umgreifbar ist.
Zum formschlüssigen Umgreifen des Lagerkörpers ist das Ver­ riegelungselement vorzugsweise so ausgebildet, daß es eine den Lagerkörper teilweise umgreifende Lagerkörperaufnahme und einen den Lagerkörper in der Lagerkörperaufnahme fixierenden Riegel aufweist.
Dieser Riegel ist vorzugsweise an einem Träger der Lager­ körperaufnahme bewegbar gelagert.
Eine besonders stabile Fixierung der Längsholme an dem Cabriofahrzeug ist dann erreichbar, wenn das Verriegelungs­ element relativ zum Riegelgegenlager gegen eine Bewegung in einer Einsetzrichtung und quer zu dieser im wesentlichen formschlüssig gesichert ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind Gegenstand der nachfolgenden Beschreibung sowie der zeichnerischen Dar­ stellung eines Ausführungsbeispiels.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine ausschnittsweise Darstellung eines Cabriofahrzeugs mit einem nicht an diesem fixierten, sondern lediglich über diesem gezeichneten erfindungsgemäßen Dachlasten­ träger;
Fig. 2 eine Darstellung des Dachlastenträgers in der Perspektive ähnlich Fig. 1 mit teilweise ent­ ferntem Formmaterial und nicht an Längsholmen montierten Querholmen;
Fig. 3 einen Schnitt in Fahrtrichtung durch einen erfindungsgemäßen Längsholm;
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung eines vorderen Endes eines Längsholms und eine Fixierung desselben im Bereich eine A-Säule des Cabrio­ fahrzeugs und
Fig. 5 eine ausschnittsweise vergrößerte Darstellung einer erfindungsgemaßen Verriegelung eines hinteren Endes eines Längsholms des erfin­ dungsgemäßen Dachlastenträgers im Heckbereich des Cabriofahrzeugs und
Fig. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeils B in Fig. 5.
Ein Ausführungsbeispiel eines in Fig. 1 dargestellten und als Ganzes mit 10 bezeichneten Dachlastenträgers für ein Cabrio­ fahrzeug 12 umfaßt zwei beiderseits eines Fahrgastraums 14 des Cabriofahrzeugs 12 angeordnete Längsholme 16a, b, welches ich ungefähr parallel zu einer Fahrtrichtung 18 und vorzugs­ weise jeweils seitlich des Fahrgastraums, vorzugsweise in einem Bereich oberhalb von Türen 20 des Cabriofahrzeugs erstrecken.
Die Längsholme 16a, b weisen im Bereich ihrer vorderen Enden 22a, b Steckelemente 24a, b auf, welche - wie nachfolgend noch im Detail beschrieben - zur Fixierung der vorderen Enden 22a, b an A-Säulen 26a, b des Cabriofahrzeugs 12 dienen, welche beiderseits einer Frontscheibe 28 des Cabriofahrzeugs 12 angeordnet sind und diese seitlich halten.
Zwischen den Längsholmen 16a, b erstrecken sich quer zur Fahrtrichtung 18 verlaufende Querholme 30 und 32, welche in Fahrtrichtung 18 gesehen im Abstand voneinander angeordnet sind und durch beidseitig mit deren Enden 34a, b bzw. 36a, b verbundenen Halteelementen 40a, b bzw. 42a, b an den Längs­ holmen 16a, b fixiert sind, wobei die Halteelemente 40a, b bzw. 42a, b nicht nur zur Fixierung der Querholme 30 und 32 an den Längsholmen 16a, b dient, sondern auch dazu, die Quer­ holme 30 und 32 in einem größeren Abstand über dem Fahr­ gastraum 14 zu halten, als der Abstand, in welchem die Längs­ holme 16a, b verlaufen. Die Längsholme 16a, b verlaufen vor­ zugsweise nahe einer Außenkontur eines zum Verschließen des Fahrgastraums 14 vorgesehenen Dachs des Cabriofahrzeugs 12 oder in geringem Abstand über dieser.
Wie in Fig. 2 im einzelnen dargestellt, sind die Querholme 30 und 32 vorzugsweise als Profilelemente, insbesondere Profil­ rohre ausgebildet, welche im Bereich ihrer Enden 34a, b bzw. 36a, b einen gegenüber einem mittigen Bereich 34c bzw. 36c im wesentlichen unveränderten Querschnitt aufweisen und im ein­ fachsten Fall als Rohre oder Strangpressprofile ausgebildet sind, welche einen endseitigen Verschlußdeckel tragen.
Vorzugsweise sind dabei aus aerodynamischen Gründen die Quer­ holme 30 und 32 mit einem ungefähr elliptischen Querschnitts­ profil versehen, wobei eine lange Achse des elliptischen Querschnittsprofils ungefähr parallel zur Fahrtrichtung ver­ läuft.
Die Längsholme 16a, b umfassen, wie ferner in Fig. 2 und 3 dargestellt, jeweils einen Grundträger 46, welcher aus einem steifen Material, vorzugsweise Stahl hergestellt ist und den Längsholmen 16a, b im wesentlichen ihre Stabilität und Trag­ fähigkeit für auf den Querholmen 30, 32 zu montierende Lasten verleiht.
Der Grundträger 46 trägt dabei die im Bereich des vorderen Endes angeordneten Steckelemente 24 zur Fixierung der Längs­ holme 16a, b an den A-Säulen 26a, b und außerdem an hinteren Enden 48 der Längsholme 16a, b angeordnete Verriegelungen 50 zur Fixierung des jeweiligen Längsholms 16a, b am Cabriofahr­ zeug 12, wie nachfolgend im einzelnen beschrieben.
Der Grundträger 46 ist dabei im einfachsten Fall als Metall­ rohr, vorzugsweise Stahlrohr ausgebildet.
Mit dem Grundträger 46 sind Halteträger 52, 54 der Halteele­ mente 40 bzw. 42 verbunden, beispielsweise durch Fügen, wobei im einfachsten Falle die Halteträger 52, 54 an den Grund­ träger 46 angeschweißt sind. Die Halteträger 52 und 54 erstrecken sich dabei ausgehend vom jeweiligen Grundträger 46 nach oben und bilden ein Auflager 56, 58 für den jeweiligen Querholm 30, 32.
Die Querholme 30, 32 sind dabei im Bereich ihrer jeweiligen Enden 34a, b bzw. 36a, b lösbar mit den Halteelementen 52 bzw. 54, vorzugsweise mit den Auflagern 56, 58 derselben lösbar verbindbar, im einfachsten Fall durch die Auflager 56 bzw. 58 durchsetzende und in die Enden 34a, b bzw. 36a, b einschraubbare Schrauben.
Um eine Außenkontur 60 der Grundträger 46 sowie eine Außen­ kontur 62 bzw. 64 der Halteträger 52 bzw. 54 ohne Rücksicht auf die Aerodynamik und die ästhetische Wirkung derselben ausbilden zu können, sind die Grundträger 46 in einem sich zwischen den Enden 22, 48 erstreckenden mittleren Bereich 66 von einem Formmaterial 68 umgeben, welches den Grundträgern 46 eine Außenkontur 70 und den Halteträgern 52, 54 eine Außenkontur 72 bzw. 74 verleiht, welche von deren Außenkontur 60 sowie 62 bzw. 64 signifikant abweicht und ästhetischen sowie aerodynamischen Gesichtspunkten Rechnung trägt.
Dieses Formmaterial 68 umhüllt vorzugsweise nicht nur den mittleren Bereich der Grundträger 46 mit einem aerodynamisch und ästhetisch geeigneten Querschnitt sondern schafft außer­ dem einen ästhetisch und aerodynamisch günstigen Übergang zwischen seiner Außenkontur 70 zur Außenkontur 72 bzw. 74 der Halteträger.
Vorzugsweise ist dabei das Formmaterial 68 als weiches Material ausgebildet, welches eine Umhüllung oder einen Über­ zug für den Grundträger 46 und die Halteträger 52, 54 bildet. Ist das Formmaterial 68 noch im Inneren als poröses oder weiches Material ausgebildet, so dient es außerdem dazu, eine Polsterung für die Grundträger 46 zu bilden, so daß ein Anschlagen des Kopfes eines Fahrgasts beispielsweise an diesem Formmaterialträger gedämpft ist.
Wie in Fig. 2 und 4 im einzelnen dargestellt, sind die Stec­ kelemente 24a, b vorzugsweise als Steckzapfen ausgebildet, welche in eine Zapfenaufnahme 80 an der jeweiligen A-Säule 26 einsteckbar sind, wobei die Zapfenaufnahme 80 vorzugsweise einen Einsteckkanal für die Steckzapfen 24 aufweist, welcher in einem Aufnahmekörper 82 angeordnet ist, wobei der Auf­ nahmekörper 82 unmittelbar auf der A-Säule sitzt.
Vorzugsweise sind der Steckzapfen 24 und der Einsteckkanal in der Aufnahme 82 so geformt, daß der Zapfen um seine Längs­ achse 84 unverdrehbar in den Einsteckkanal der Aufnahme 82 einsteckbar ist, um eine verwindungsfeste Fixierung des jeweiligen Längsholms 16 an der jeweiligen A-Säule 26 zu erhalten.
Ferner ist vorzugsweise die Aufnahme 80 mit dem Aufnahme­ körper 82 unterhalb einer lösbar mit der A-Säule 26 verbind­ baren Abdeckung 86 der A-Säule 26 angeordnet, so daß die Auf­ nahme 80 sowohl bei nicht eingestecktem Zapfen 24 als auch bei eingestecktem Steckzapfen unsichtbar unter der Abdeckung 86 angeordnet ist.
Die Fixierung der Längsholme 16a, b an einem Heckbereich 90 des Cabriofahrzeugs 12, vorzugsweise hinter dem Fahrgastraum 14 erfolgt, wie in Fig. 2, 3, 5 und 6 dargestellt mittels des Verriegelungselements 50, welches mit einem Riegelgegenlager 90 zusammenwirkt.
Das Verriegelungselement 50, welches an dem Ende 48 des jeweiligen Längsholms 16a, b angeordnet ist, umfaßt, wie in Fig. 5 und 6 dargestellt, einen beispielsweise flach ausge­ bildeten Haltekörper 92, welcher in eine Haltekörperaufnahme 94 des Riegelgegenlager 90 einführbar ist, wobei die Halte­ körperaufnahme im einfachsten Fall durch zwei parallel zueinander angeordnete Aufnahmewangen 96a, b gebildet ist, zwischen denen die Haltekörperaufnahme 94 liegt. Damit ist der Haltekörper 92 in der Haltekörperaufnahme quer zu einer Längsrichtung 98 desselben fixierbar.
Das Riegelgegenlager 90 umfaßt weiterhin einen beispielsweise als Bolzen ausgebildeten Lagerkörper 100, welcher sich durch die Haltekörperaufnahme 94 erstreckt und an welchem der Haltekörper 92 mit einer einseitig offenen Lagerkörperauf­ nahme anliegt.
Die Lagerkörperaufnahme ist dabei beispielsweise V-förmig oder U-förmig ausgebildet und in Richtung einer Einsetzrich­ tung 104 offen, so daß beim Bewegen des Haltekörpers 92 in Einsetzrichtung der Lagerkörper 100 in die Lagerkörperauf­ nahme 102 eintaucht, bis dieser an dieser anliegt.
Die Lagerkörperaufnahme 102 ruht dabei vorzugsweise nicht nur auf dem Lagerkörper 100 sondern umschließt diesen seitlich, so daß eine Fixierung des Haltekörpers 92 an dem Lagerkörper 100 gegen eine Bewegung quer zur Längsrichtung 98 erfolgt.
Um den Lagerkörper 100 in der Lagerkörperaufnahme 102 zu sichern ist ein Kippriegel 106 vorgesehen, welcher eine den Lagerkörper 100 auf einer der Lagerkörperaufnahme gegenüber­ liegenden Seite hintergreift und mit einer Riegelfläche 110 an dem Lagerkörper 100 anlegbar ist, wobei die Riegelfläche 110 sich quer zur offenen Seite der Lagerkörperaufnahme 102 erstreckt.
Der Kippriegel 106 ist vorzugsweise mittels eines Kipplagers 112 auf einer der Riegelnase gegenüberliegenden Seite der Lagerkörperaufnahme 102 am Haltekörper schwenkbar gelagert und trägt ferner einen Betätigungsarm 114, welcher sich bei­ spielsweise auf einer der Riegelnase 108 gegenüberliegenden Seite des Kipplagers 112 erstreckt.
Um den Kippriegel 106 in seiner den Lagerkörper 100 sichern­ den Stelle zu halten, ist dieser vorzugsweise durch einen elastischen Kraftspeicher 116, beispielsweise eine Feder be­ aufschlagt, die sich einerseits am Kippriegel 106 und andererseits am Haltekörper 92 abstützt.
Um den in der verriegelnden Stellung gehaltenen Kippriegel 106 aus dieser herausbewegen zu können, damit der Lagerkörper 100 in die Lagerkörperaufnahme 102 hineingleiten kann, weist der Haltekörper 82 einen sich auf einer der Riegelnase 108 gegenüberliegenden Seite in Einsetzrichtung erstreckenden Vorsprung 118 auf, der eine der Riegelnase zugewandte Ein­ laufschräge 120 trägt. Ferner weist auch die Riegelnase 108 eine der Einlaufschräge 120 zugewandte eigene Einlaufschräge 122 auf, wobei die beiden Einlaufschrägen 120 und 122 vor­ zugsweise V-förmig zueinander verlaufen.
Wird nun der Haltekörper 92 in Einsetzrichtung 104 bewegt, so gelangt der Lagerkörper 100 zunächst zwischen den Einlauf­ schrägen 120 und 122 und bewegt durch Druck auf diese beiden, insbesondere die Einlaufschräge 122 die Riegelnase 108 so weit zur Seite, daß der Lagerkörper 100 in die Lager­ körperaufnahme 102 hineingleiten kann, wobei bei Erreichen der Lagerkörperaufnahme der Kippriegel 106 aufgrund seiner Beaufschlagung in Richtung seiner verriegelnden Stellung mit der Riegelnase den Lagerkörper 100 hintergreift und die Riegelfläche 110 auf einer der Lagerkörperaufnahme 102 gegen­ überliegenden Seite am Lagerkörper 100 anliegt und diesen sichert.
Zum Lösen der Verbindung zwischen dem Verriegelungselement 50 und dem Riegelgegenlager 90 ist manuell gegen die Kraft des elastischen Kraftspeichers 116 der Betätigungsarm 114 zu beaufschlagen, so daß sich die Riegelnase 108 aus ihrer ver­ riegelnden Stellung von dem Vorsprung 118 wegbewegt und den Lagerkörper 100 zum Herausgleiten aus der Lagerkörperaufnahme 102 freigibt.
Vorzugsweise ist der Kippriegel 106 so ausgebildet, daß sein die Riegelnase 108 tragender Abschnitt, welcher in die Halte­ körperaufnahme 94 eintaucht, maximale dieselbe Dicke wie der Haltekörper 92 im Bereich der Lagerkörperaufnahme 102 auf­ weist oder eine geringere Dicke, so daß der die Riegelnase tragende Abschnitt 108 der Kippriegels 106 in die Halte­ körperaufnahme 94 einführbar ist.
Vorzugsweise liegt, zur einfacheren Realisierung des Kipp­ lagers 112 der das Kipplager tragende Abschnitt des Kipp­ riegels 106, wie in Fig. 6 dargestellt, seitlich des Halte­ körpers, so daß der Kippriegel 106 zum Bilden des Kipplagers 112 im einfachsten Fall mit einer Lasche 124 zu versehen ist, die sich seitlich des Haltekörpers 92 bis zum Kipplager 112 erstreckt.
Vorzugsweise liegt auch dann in diesem Fall der elastische Kraftspeicher 116 seitlich des Haltekörpers, stützt sich an einer Ausbiegung 126 desselben ab und wirkt auf den ebenfalls neben dem Haltekörper 92 liegenden Betätigungsarm 114, der zum Herausbewegen der Regelnase 108 aus der verriegelnden Stellung in Richtung 128 seitlich am Haltekörper 92 vorbei­ bewegbar ist.

Claims (32)

1. Dachlastenträger für Cabriofahrzeuge, umfassend zwei sich in Fahrtrichtung erstreckende Längsholme, welche beiderseits eines Fahrgastraums von einem Frontscheiben­ bereich zu einem Heckbereich des Cabriofahrzeugs ver­ laufen, und zwei sich quer zur Fahrtrichtung er­ streckende Querholme, welche mit den Längsholmen lösbar verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Längsholme (16) einen Grundträger (46) aufweist und daß der Grundträger (46) zumindest abschnittsweise von einem Formmaterial (68) umgeben ist, welches eine von einer Außenkontur (60) des Grundträgers (46) abweichende Außenkontur (70) der Längsholme (16) in diesen Ab­ schnitten bestimmt.
2. Dachlastenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Grundträger (46) die Stabilität der Längs­ holme (16) überwiegend bestimmt.
3. Dachlastenträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Grundträger (46) die Stabilität der Längs­ holme (16) im wesentlichen bestimmt.
4. Dachlastenträger nach einem der voranstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundträger (46) aus Metall ist.
5. Dachlastenträger nach einem der voranstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Formmaterial (68) den Grundträger (46) in einem sich zwischen end­ seitigen Bereichen (22, 48) erstreckenden Abschnitt (66) umgibt.
6. Dachlastenträger nach einem der voranstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Formmaterial (68) eine Querschnittsform aufweist, welche von der des Grundträgers (46) abweicht.
7. Dachlastenträger nach einem der voranstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsholme (16) mit Halteelementen (40, 42) für die Querholme (30, 32) versehen sind.
8. Dachlastenträger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die Außenkontur (70) der Längsholme (16) in ihrem die Halteelemente (40, 42) aufweisenden Abschnitt von dem Formmaterial (68) bestimmt ist.
9. Dachlastenträger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die Halteelemente (52, 54) Halteträger auf­ weisen, die von dem Formmaterial (60) umgeben sind.
10. Dachlastenträger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß das Formmaterial (68) eine von der Außenkontur (62, 64) der Halteträger (52, 54) abweichende Außen­ kontur (72, 74) der Halteelemente (40, 42) schafft.
11. Dachlastenträger nach einem der voranstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundträger (46) mit den Halteträgern (52, 54) fest verbunden ist.
12. Dachlastenträger nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich­ net, daß die Halteträger (52, 54) mit dem Grundträger (46) durch Fügen verbunden sind.
13. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (40, 42) eine Aufnahme (56, 58) für die Querholme bilden.
14. Dachlastenträger nach Anspruch 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Halteelemente (40, 42) eine Auf­ lagefläche (56, 58) für die Querholme (30, 32) auf­ weisen.
15. Dachlastenträger, nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Querholme (30, 32) mit einem endseitigen Querholmbereich (34, 36) mit den Halteelementen (40, 42) zusammenwirken.
16. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Querholme (30, 32) unmittelbar mit den Aufnahmen (56, 58) zusammenwirken.
17. Dachlastenträger nach einem der voranstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querholme eine sich in Querrichtung im wesentlichen unveränderliche Querschnittsform aufweisen.
18. Dachlastenträger nach einem der voranstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Formmaterial (68) ein Kunststoffmaterial ist.
19. Dachlastenträger nach Anspruch 18, dadurch gekennzeich­ net, daß das Formmaterial (68) ein weiches Material ist.
20. Dachlastenträger nach Anspruch 19, dadurch gekennzeich­ net, daß das Formmaterial (68) ein elastisches Material ist.
21. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 18 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Formmaterial (68) ein geschäumtes Material ist.
22. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Formmaterial (68) eine geschlossene die Außenkontur (70) definierende Außenhaut aufweist.
23. Dachlastenträger nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsholme (16) an einem vorderen Ende (22) mit einer A-Säule (26) des Cabrio­ fahrzeugs (12) verbindbar sind.
24. Dachlastenträger nach Anspruch 23, dadurch gekennzeich­ net, daß die Längsholme (16) mittels einer Steckver­ bindung (24, 80) mit der A-Säule (26) des Cabriofahr­ zeugs (12) verbindbar sind.
25. Dachlastenträger nach Anspruch 24, dadurch gekennzeich­ net, daß die Längsholme (16) mit einem Steckelement (24) versehen sind, welches in eine Aufnahme (80) an der A-Säule (26) einsteckbar ist.
26. Dachlastenträger nach Anspruch 25, dadurch gekennzeich­ net, daß sich das Steckelement (24) bei auf dem Cabrio­ fahrzeug (12) montierten Längsholmen (16) ungefähr in Richtung der A-Säule (26) erstreckt.
27. Dachlastenträger nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsholme (16) an einem heck­ seitigen Ende (48) mittels einer formschlüssig wirkenden Verriegelungseinrichtung (50, 90) mit dem Cabriofahrzeug (12) verbindbar sind.
28. Dachlastenträger nach Anspruch 27, dadurch gekennzeich­ net, daß die formschlüssig wirkende Verriegelungsein­ richtung ein Verriegelungselement (50) und ein Riegel­ gegenlager (90) aufweist.
29. Dachlastenträger nach Anspruch 28, dadurch gekennzeich­ net, daß das Riegelgegenlager (90) einen Lagerkörper (100) aufweist, welcher von dem Verriegelungselement (50) formschlüssig umgreifbar ist.
30. Dachlastenträger nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (50) eine den Lagerkörper (100) teilweise umgreifende Lager­ körperaufnahme (102) und einen den Lagerkörper (100) in der Lagerkörperaufnahme (102) fixierenden Riegel (106) aufweist.
31. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (106) bewegbar an einen Träger (92) der Lagerkörperaufnahme (102) gelagert ist.
32. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 29 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß das im Riegellager fixierte Verriegelungselement (50) relativ zum Riegelgegenlager (90) gegen eine Bewegung in einer Einsetzrichtung (104) oder entgegengesetzt dazu und quer zu dieser im wesentlichen formschlüssig gesichert ist.
DE1997146225 1997-10-21 1997-10-21 Dachlastenträger Expired - Fee Related DE19746225B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1997146225 DE19746225B4 (de) 1997-10-21 1997-10-21 Dachlastenträger

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19758731 1997-10-21
DE1997146225 DE19746225B4 (de) 1997-10-21 1997-10-21 Dachlastenträger

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19746225A1 true DE19746225A1 (de) 1999-04-29
DE19746225B4 DE19746225B4 (de) 2006-01-26

Family

ID=7846018

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1997146225 Expired - Fee Related DE19746225B4 (de) 1997-10-21 1997-10-21 Dachlastenträger

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19746225B4 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19948475A1 (de) * 1999-10-08 2001-04-19 Jac Products Deutschland Gmbh Dachreling für Fahrzeuge und Herstellungsverfahren

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4241142A1 (de) * 1992-09-08 1994-03-24 Eberhard Tittel Lastenträger für ein Fahrzeug
DE4316947A1 (de) * 1993-05-21 1994-11-24 Daimler Benz Ag Kraftfahrzeug mit einer Reling zur Befestigung eines Lastenträgers
DE4441410C1 (de) * 1994-11-12 1996-02-22 Porsche Ag Dachlastträger
JPH08183395A (ja) * 1994-12-28 1996-07-16 Takiron Co Ltd ルーフキャリア
JPH09216536A (ja) * 1996-02-14 1997-08-19 Kinugawa Rubber Ind Co Ltd 自動車用ルーフレール及びその製造方法

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4241142A1 (de) * 1992-09-08 1994-03-24 Eberhard Tittel Lastenträger für ein Fahrzeug
DE4316947A1 (de) * 1993-05-21 1994-11-24 Daimler Benz Ag Kraftfahrzeug mit einer Reling zur Befestigung eines Lastenträgers
DE4441410C1 (de) * 1994-11-12 1996-02-22 Porsche Ag Dachlastträger
JPH08183395A (ja) * 1994-12-28 1996-07-16 Takiron Co Ltd ルーフキャリア
JPH09216536A (ja) * 1996-02-14 1997-08-19 Kinugawa Rubber Ind Co Ltd 自動車用ルーフレール及びその製造方法

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19948475A1 (de) * 1999-10-08 2001-04-19 Jac Products Deutschland Gmbh Dachreling für Fahrzeuge und Herstellungsverfahren
US6250528B1 (en) 1999-10-08 2001-06-26 Jac Products Deutschland Gmbh Roof rail for vehicles and manufacturing process therefor

Also Published As

Publication number Publication date
DE19746225B4 (de) 2006-01-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19516877C1 (de) Hardtop-Fahrzeug
DE3135343A1 (de) "kombinierte armlehne und kartentasche"
EP1780354A2 (de) Schiebetüranordnung für ein Kraftfahrzeug
DE10061562A1 (de) Windschott
WO2002066295A1 (de) Fahrzeugkörper für ein pkw-cabriolet und baueinheit
DE102009052581A1 (de) Fahrzeugsitz, insbesondere Kraftfahrzeugsitz
EP0982184B1 (de) Hintersitzanordnung für ein Kraftfahrzeug
DE69501759T2 (de) Rahmenelement für Sitzrückenlehne insbesondere Fahrzeugsitzrückenlehne
EP0065218B1 (de) Trägeranordnung
DE4323694C1 (de) Windabweiser und Verfahren zu dessen Herstellung
DE19950165B4 (de) Kraftfahrzeugkarosserie
DE102020114966A1 (de) Schiebeabdeckung für eine Dachöffnung eines Nutzfahrzeug-Laderaums
DE19746225A1 (de) Dachlastenträger
DE10123228B4 (de) Cabriolet-Fahrzeug mit zumindest einem flexiblen Dachbereich
DE10061954A1 (de) Hecktransportsystem
DE19521083B4 (de) Mittel zur Befestigung von Behältnissen an Fahrrädern und Behältnis mit den Befestigungsmitteln
DE60008209T2 (de) Lösbarer Lagerbehälter für ein Automobil
DE202008002848U1 (de) Laderaumboden mit einem Skiträger und Kraftfahrzeug mit einem solchen Laderaumboden
DE68904721T2 (de) Gepaecktraeger fuer wohnmobile und dergleichen.
DE102008031835A1 (de) Kraftfahrzeug mit einem Faltverdeck
DE4316947A1 (de) Kraftfahrzeug mit einer Reling zur Befestigung eines Lastenträgers
DE8101640U1 (de) Kraftfahrzeug mit einem festen dach, das wenigstens eine oeffnung und eine flexible abdeckung fuer diese oeffnung aufweist
DE20201327U1 (de) Vorrichtung zum Verankern eines Sitzes an einem Fahrzeugboden
DE10246436B4 (de) Fahrzeug mit Gepäckträger
DE2033729A1 (de) Personenkraftwagen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8172 Supplementary division/partition in:

Ref country code: DE

Ref document number: 19758731

Format of ref document f/p: P

Q171 Divided out to:

Ref country code: DE

Ref document number: 19758731

8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: SCAMBIA INDUSTRIAL DEVELOPMENTS AKTIENGESELLSCHAFT

8339 Ceased/non-payment of the annual fee