DE19746225A1 - Dachlastenträger - Google Patents
DachlastenträgerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Dachlastenträger für Cabriofahr
zeuge, umfassend zwei sich in Fahrtrichtung erstreckende
Längsholme, welche beiderseits eines Fahrgastraums von einem
Frontscheibenbereich zu einem Heckbereich des Cabriofahrzeugs
verlaufen und zwei sich quer zur Fahrtrichtung erstreckende
Querholme, welche mit den Längsholmen lösbar verbunden sind.
Derartige Dachlastenträger für Cabriofahrzeuge sind aus dem
Stand der Technik bekannt. Bei diesen werden die Längsholme
aus Metallprofilen hergestellt und vorzugsweise im Front
scheibenbereich sowie im Heckbereich mit einer Karosserie des
Cabriofahrzeugs verschraubt. Diese Dachlastenträger haben
ferner den Nachteil, daß es äußerst aufwendig ist, den Längs
holmen eine optisch gefällige und strömungsgünstige Form zu
verleihen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Dach
lastenträger der gattungsgemäßen Art derart zu verbessern,
daß mit einfachen Mitteln eine strömungsgünstige und optisch
gefällige Form erreichbar ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Dachlastenträger der eingangs
beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeder
der Längsholme einen Grundträger aufweist und daß der
Grundträger zumindest abschnittsweise von einem Formmaterial
umgeben ist, welches eine von einer Außenkontur des Grund
trägers abweichende Außenkontur der Längsholme in diesen
Abschnitten bestimmt.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung ist darin zu sehen,
daß der Grundträger hinsichtlich seiner Außenkontur unab
hängig von der Außenkontur des Formmaterial s ausgebildet sein
kann, die letztlich dann die Außenkontur der Längsholme in
den entsprechenden Abschnitten bestimmt.
Damit ist in einfacher Weise eine Möglichkeit geschaffen, un
abhängig von der Ausbildung der Außenkontur des Grundträgers
dem Längsholm eine ansprechende und aerodynamisch günstige
Außenkontur zu geben.
Prinzipiell wäre es auch denkbar, das Formmaterial zur
Erzielung der erforderlichen Stabilität der Längsholme heran
zuziehen. Besonders günstig ist diese erfindungsgemäße Lösung
jedoch dann, wenn der Grundträger die Stabilität der Längs
holme überwiegend bestimmt, das heißt, das Formmaterial nur
noch ergänzende Beiträge zur Stabilität des Grundträgers
liefert.
Noch vorteilhafter ist die erfindungsgemäße Lösung, wenn der
Grundträger die Stabilität der Längsholme im wesentlichen be
stimmt, so daß das Formmaterial im wesentlichen lediglich
dazu bestimmt ist, dem Längsholm die gewünschte Außenkontor
zu verleihen.
Hinsichtlich der Materials, aus welchem der Grundträger sein
kann, wurden bislang keine näheren Angaben gemacht. So wäre
es beispielsweise denkbar, den Grundträger aus einem sehr
stabilen Kunststoff herzustellen. Besonders günstig ist es
jedoch, wenn der Grundträger aus Metall ist. Im einfachsten
Fall kann dabei der Grundträger aus einem Metallrohr, bei
spielsweise einem Stahlrohr ausgebildet sein, welches einer
seits kostengünstig herstellbar ist und andererseits ohne
großen Aufwand die erforderliche Stabilität für den Längsholm
liefert.
Hinsichtlich der Abschnitte, in denen das Formmaterial am
Grundträger angeordnet sein soll, wurden bislang keine
detaillierten Angaben gemacht. So wäre es beispielsweise
denkbar, lediglich einzelne Abschnitte des Grundträgers mit
dem Formmaterial zu versehen, und zwar die Abschnitte, an
denen eine signifikante Abweichung von der Außenkontur des
Grundträgers gewünscht ist.
Die erfindungsgemäßen Vorteile lassen sich jedoch besonders
konsequent dann ausnutzen, wenn das Formmaterial den
Grundträger in einem sich zwischen endseitigen Bereichen
erstreckenden Abschnitt, vorzugsweise einem mittleren
Abschnitt, umgibt, so daß in diesem gesamten Abschnitt die
Außenkontur durch das Formmaterial definierbar ist.
Dabei können die endseitigen Bereiche des Grundträgers eben
falls noch mit Formmaterial umgeben sein; es ist aber auch
denkbar, die Außenkontur des Grundträgers in den endseitigen
Bereichen als Außenkontur der Längsholme vorzusehen.
Hinsichtlich der durch das Formmaterial geschaffenen Außen
kontur wurden bislang keine näheren Angaben gemacht. Grund
sätzlich kann die vom Formmaterial geschaffene Außenkontur
beliebig und völlig unabhängig von der des Grundträgers sein.
Eine besonders bevorzugte Lösung sieht vor, daß das Form
material eine Querschnittsform aufweist, welche von der des
Grundträgers abweicht, so daß damit der Grundträger völlig
unabhängig von der Außenkontur der Längsholme und somit bei
spielsweise lediglich zur Erreichung der gewünschten Stabi
lität geeignet geformt ist.
Bei den bislang bekannten Dachlastenträgern sind Halteele
mente zur Fixierung der Querholme an den Längsholmen an den
Querholmen angeordnet, so daß die Querholme mit den Halteele
menten eine Einheit bilden, die an den Längsholmen montierbar
ist.
Erfindungsgemäß sieht nun ein vorteilhaftes Ausführungsbei
spiel vor, daß die Längsholme mit Halteelementen für die
Querholme versehen sind und somit mit diesen eine Einheit
bilden. Eine derartige Lösung hat den Vorteil, daß sich eine
Außenkontur der Halteelemente an die Außenkontur der entspre
chenden Längsholme anpassen läßt und somit die Halteelemente
nicht mehr separat auf die Längsholme aufzusetzen und lösbar
an diesen zu fixieren sind.
Noch vorteilhafter ist es, wenn die Halteelemente in die
Längsholme integriert sind, so daß eine nahtlose Anpassung
der Außenkonturen derselben aneinander möglich ist.
Eine besonders günstige Lösung sieht dabei vor, daß die
Außenkontur der Längsholme in ihrem die Halteelemente auf
weisenden Abschnitt von dem Formmaterial bestimmt ist, das
heißt, daß das Formmaterial in besonders einfacher Weise dazu
dienen kann, eine optisch ansprechende und aerodynamische
günstige Anpassung der Außenkontur im Bereich der Halteele
mente zu schaffen.
Vorzugsweise sind dabei die Halteelemente so ausgebildet, daß
diese Halteträger aufweisen, die von dem Formmaterial umgeben
sind.
Um insbesondere auch im Bereich der Halteelemente hinsicht
lich der Formgebung derselben unabhängig von der Außenkontur
der Halteträger zu sein, ist vorzugsweise vorgesehen, daß das
Formmaterial eine von der Außenkontur der Halteträger ab
weichende Außenkontur der Halteelemente schafft, so daß ins
besondere bei der Integration der Halteelemente in die Längs
holme das Formmaterial in den die Halteelemente tragenden
Abschnitten ausschließlich die Außenkontur bestimmt.
Prinzipiell wäre es denkbar, die Halteträger und den
Grundträger lediglich über das Formmaterial zu verbinden.
Eine besonders günstige Lösung sieht jedoch vor, daß der
Grundträger mit den Halteträgern fest verbunden ist. Dabei
wäre es denkbar, die Halteträger mit dem Grundträger zu ver
schrauben oder zu vernieten. Eine besonders günstige Lösung
sieht vor, daß die Halteelemente mit dem Grundträger durch
Fügen verbunden ist, wobei unter Fügen insbesondere ein
Schweißen oder Löten zu verstehen ist.
Hinsichtlich der Ausbildung der Halteelemente zur lösbaren
Verbindung derselben mit den Querholmen wurden bislang keine
näheren Angaben gemacht. So sieht vorzugsweise eine günstige
Lösung vor, daß die Halteelemente eine Aufnahme für die Quer
holme bilden. Diese Aufnahme für die Querholme kann in unter
schiedlichster Art und Weise ausgebildet sein. Beispielsweise
ist es denkbar, diese Aufnahme als Steckaufnahme auszubilden,
in welche die Querholme einsteckbar sind.
Eine andere günstige Alternative sieht vor, daß die Halteele
mente eine Auflagefläche für die Querholme aufweisen, auf
welchen diese auflegbar sind.
Die Querholme sind vorzugsweise so ausgebildet, daß sie mit
einem endseitigen Querholmbereich mit den Halteelementen
zusammenwirken.
Besonders günstig ist es hierbei, wenn die Querholme un
mittelbar mit den Aufnahmen der Halteelemente zusammenwirken,
das heißt, daß die Querholme keine Adapter oder zusätzliche
Paßstücke aufweisen, um eine Verbindung zwischen diesen und
den Aufnahmen herzustellen.
Im einfachsten Fall lassen sich dabei die Querholme so aus
bilden, daß sie eine sich in Querrichtung im wesentlichen
unveränderliche Querschnittsform aufweisen.
Vorzugsweise ist in diesem Fall jeder Querholm so ausge
bildet, daß dieser in mittigen und endseitigen Bereichen im
wesentlichen dieselbe Querschnittsform aufweist.
Im Zusammenhang mit der bisherigen Erläuterung der einzelnen
Ausführungsbeispiele wurde nicht darauf eingegangen, wie das
Formmaterial selbst beschaffen sein soll. Eine besonders
günstige Möglichkeit sieht vor, daß das Formmaterial ein
Kunststoffmaterial ist, welches sich in einfacher Weise an
den Grundträger und gegebenenfalls auch den Halteträger
anformen läßt.
Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, daß das Formmaterial ein
weiches Material ist, so daß es auch bei einem Anschlagen
eines Mitfahrers an diesem gegen Verletzung schützt.
Besonders günstig ist es dabei, wenn das Formmaterial ein
elastisches Material ist.
Die Formgebung der Längsholme und gegebenenfalls auch der
Halteelemente läßt sich besonders dann in einfacher Weise
erreichen, wenn das Formmaterial ein geschäumtes Material
ist, so daß das Formmaterial an die vorgefertigten Grund
träger und gegebenenfalls mit diesen verbundenen Halteträger
anschäumbar ist.
Um eine starke Verschmutzung der Außenkontur der Längsholme
zu vermeiden, ist vorzugsweise vorgesehen, daß das Form
material eine geschlossene, die Außenkontur definierende
Außenhaut aufweist. Dies ist insbesondere im Fall der Verwen
dung eines geschäumten Formmaterials von großem Vorteil, da
somit keine Möglichkeit besteht, daß Schmutz in die Poren des
Schaums eindringen kann.
Hinsichtlich der Verbindung der Längsholme mit dem Cabrio
fahrzeug wurden bislang keine näheren Angaben gemacht.
Alternativ oder ergänzend zu den bislang beschriebenen
Lösungen sieht eine besonders günstige erfindungsgemäße
Lösung vor, daß die Längsholmen an einem vorderen Ende mit
einer A-Säule des Cabriofahrzeugs verbindbar sind.
Besonders zweckmäßig ist es dabei, wenn die Längsholme
mittels einer Steckverbindung mit der A-Säule des Cabriofahr
zeugs verbindbar sind, da eine Steckverbindung im Bereich der
A-Säule wenig Bauraum benötigt und auch beim Montieren der
Längsholme einfach herstellbar ist, so daß die Verbindung mit
der A-Säule unauffällig gestaltet werden kann.
Die Steckverbindung kann in unterschiedlichster Art und Weise
ausgebildet sein. Besonders günstig ist es, wenn die Längs
holme mit einem Steckelement versehen ist, welches in eine
Aufnahme an der A-Säule einsteckbar ist.
Um die Aufnahme an der A-Säule möglichst unauffällig zu
gestalten, ist vorzugsweise das Steckelement so ausgerichtet,
daß es sich bei auf dem Cabriofahrzeug montierten Längsholmen
ungefähr in Richtung der A-Säule erstreckt.
Hinsichtlich der Verbindung der Längsholme mit einem heck
seitigen Bereich des Cabriofahrzeugs wurden bislang keine
näheren Angaben gemacht. So wäre es beispielsweise denkbar,
die Längsholme mit dem heckseitigen Bereich des Cabriofahr
zeugs durch Schrauben zu verbinden. Eine besonders günstige
Lösung sieht vor, daß die Längsholme an einem heckseitigen
Ende mittels einer formschlüssig wirkenden Verriegelung mit
dem Cabriofahrzeug verbindbar sind.
Vorzugsweise ist dabei die Verriegelung so ausgebildet, daß
sie ein Verriegelungselement und ein Gegenlager aufweist.
Vorzugsweise ist dabei das Riegelgegenlager mit einem Lager
körper versehen, welcher von dem Verriegelungselement form
schlüssig umgreifbar ist.
Zum formschlüssigen Umgreifen des Lagerkörpers ist das Ver
riegelungselement vorzugsweise so ausgebildet, daß es eine
den Lagerkörper teilweise umgreifende Lagerkörperaufnahme und
einen den Lagerkörper in der Lagerkörperaufnahme fixierenden
Riegel aufweist.
Dieser Riegel ist vorzugsweise an einem Träger der Lager
körperaufnahme bewegbar gelagert.
Eine besonders stabile Fixierung der Längsholme an dem
Cabriofahrzeug ist dann erreichbar, wenn das Verriegelungs
element relativ zum Riegelgegenlager gegen eine Bewegung in
einer Einsetzrichtung und quer zu dieser im wesentlichen
formschlüssig gesichert ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind Gegenstand
der nachfolgenden Beschreibung sowie der zeichnerischen Dar
stellung eines Ausführungsbeispiels.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine ausschnittsweise Darstellung eines
Cabriofahrzeugs mit einem nicht an diesem
fixierten, sondern lediglich über diesem
gezeichneten erfindungsgemäßen Dachlasten
träger;
Fig. 2 eine Darstellung des Dachlastenträgers in der
Perspektive ähnlich Fig. 1 mit teilweise ent
ferntem Formmaterial und nicht an Längsholmen
montierten Querholmen;
Fig. 3 einen Schnitt in Fahrtrichtung durch einen
erfindungsgemäßen Längsholm;
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung eines vorderen
Endes eines Längsholms und eine Fixierung
desselben im Bereich eine A-Säule des Cabrio
fahrzeugs und
Fig. 5 eine ausschnittsweise vergrößerte Darstellung
einer erfindungsgemaßen Verriegelung eines
hinteren Endes eines Längsholms des erfin
dungsgemäßen Dachlastenträgers im Heckbereich
des Cabriofahrzeugs und
Fig. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeils B in
Fig. 5.
Ein Ausführungsbeispiel eines in Fig. 1 dargestellten und als
Ganzes mit 10 bezeichneten Dachlastenträgers für ein Cabrio
fahrzeug 12 umfaßt zwei beiderseits eines Fahrgastraums 14
des Cabriofahrzeugs 12 angeordnete Längsholme 16a, b, welches
ich ungefähr parallel zu einer Fahrtrichtung 18 und vorzugs
weise jeweils seitlich des Fahrgastraums, vorzugsweise in
einem Bereich oberhalb von Türen 20 des Cabriofahrzeugs
erstrecken.
Die Längsholme 16a, b weisen im Bereich ihrer vorderen Enden
22a, b Steckelemente 24a, b auf, welche - wie nachfolgend
noch im Detail beschrieben - zur Fixierung der vorderen Enden
22a, b an A-Säulen 26a, b des Cabriofahrzeugs 12 dienen,
welche beiderseits einer Frontscheibe 28 des Cabriofahrzeugs
12 angeordnet sind und diese seitlich halten.
Zwischen den Längsholmen 16a, b erstrecken sich quer zur
Fahrtrichtung 18 verlaufende Querholme 30 und 32, welche in
Fahrtrichtung 18 gesehen im Abstand voneinander angeordnet
sind und durch beidseitig mit deren Enden 34a, b bzw. 36a, b
verbundenen Halteelementen 40a, b bzw. 42a, b an den Längs
holmen 16a, b fixiert sind, wobei die Halteelemente 40a, b
bzw. 42a, b nicht nur zur Fixierung der Querholme 30 und 32
an den Längsholmen 16a, b dient, sondern auch dazu, die Quer
holme 30 und 32 in einem größeren Abstand über dem Fahr
gastraum 14 zu halten, als der Abstand, in welchem die Längs
holme 16a, b verlaufen. Die Längsholme 16a, b verlaufen vor
zugsweise nahe einer Außenkontur eines zum Verschließen des
Fahrgastraums 14 vorgesehenen Dachs des Cabriofahrzeugs 12
oder in geringem Abstand über dieser.
Wie in Fig. 2 im einzelnen dargestellt, sind die Querholme 30
und 32 vorzugsweise als Profilelemente, insbesondere Profil
rohre ausgebildet, welche im Bereich ihrer Enden 34a, b bzw.
36a, b einen gegenüber einem mittigen Bereich 34c bzw. 36c im
wesentlichen unveränderten Querschnitt aufweisen und im ein
fachsten Fall als Rohre oder Strangpressprofile ausgebildet
sind, welche einen endseitigen Verschlußdeckel tragen.
Vorzugsweise sind dabei aus aerodynamischen Gründen die Quer
holme 30 und 32 mit einem ungefähr elliptischen Querschnitts
profil versehen, wobei eine lange Achse des elliptischen
Querschnittsprofils ungefähr parallel zur Fahrtrichtung ver
läuft.
Die Längsholme 16a, b umfassen, wie ferner in Fig. 2 und 3
dargestellt, jeweils einen Grundträger 46, welcher aus einem
steifen Material, vorzugsweise Stahl hergestellt ist und den
Längsholmen 16a, b im wesentlichen ihre Stabilität und Trag
fähigkeit für auf den Querholmen 30, 32 zu montierende Lasten
verleiht.
Der Grundträger 46 trägt dabei die im Bereich des vorderen
Endes angeordneten Steckelemente 24 zur Fixierung der Längs
holme 16a, b an den A-Säulen 26a, b und außerdem an hinteren
Enden 48 der Längsholme 16a, b angeordnete Verriegelungen 50
zur Fixierung des jeweiligen Längsholms 16a, b am Cabriofahr
zeug 12, wie nachfolgend im einzelnen beschrieben.
Der Grundträger 46 ist dabei im einfachsten Fall als Metall
rohr, vorzugsweise Stahlrohr ausgebildet.
Mit dem Grundträger 46 sind Halteträger 52, 54 der Halteele
mente 40 bzw. 42 verbunden, beispielsweise durch Fügen, wobei
im einfachsten Falle die Halteträger 52, 54 an den Grund
träger 46 angeschweißt sind. Die Halteträger 52 und 54
erstrecken sich dabei ausgehend vom jeweiligen Grundträger 46
nach oben und bilden ein Auflager 56, 58 für den jeweiligen
Querholm 30, 32.
Die Querholme 30, 32 sind dabei im Bereich ihrer jeweiligen
Enden 34a, b bzw. 36a, b lösbar mit den Halteelementen 52
bzw. 54, vorzugsweise mit den Auflagern 56, 58 derselben
lösbar verbindbar, im einfachsten Fall durch die Auflager 56
bzw. 58 durchsetzende und in die Enden 34a, b bzw. 36a, b
einschraubbare Schrauben.
Um eine Außenkontur 60 der Grundträger 46 sowie eine Außen
kontur 62 bzw. 64 der Halteträger 52 bzw. 54 ohne Rücksicht
auf die Aerodynamik und die ästhetische Wirkung derselben
ausbilden zu können, sind die Grundträger 46 in einem sich
zwischen den Enden 22, 48 erstreckenden mittleren Bereich 66
von einem Formmaterial 68 umgeben, welches den Grundträgern
46 eine Außenkontur 70 und den Halteträgern 52, 54 eine
Außenkontur 72 bzw. 74 verleiht, welche von deren Außenkontur
60 sowie 62 bzw. 64 signifikant abweicht und ästhetischen
sowie aerodynamischen Gesichtspunkten Rechnung trägt.
Dieses Formmaterial 68 umhüllt vorzugsweise nicht nur den
mittleren Bereich der Grundträger 46 mit einem aerodynamisch
und ästhetisch geeigneten Querschnitt sondern schafft außer
dem einen ästhetisch und aerodynamisch günstigen Übergang
zwischen seiner Außenkontur 70 zur Außenkontur 72 bzw. 74 der
Halteträger.
Vorzugsweise ist dabei das Formmaterial 68 als weiches
Material ausgebildet, welches eine Umhüllung oder einen Über
zug für den Grundträger 46 und die Halteträger 52, 54 bildet.
Ist das Formmaterial 68 noch im Inneren als poröses oder
weiches Material ausgebildet, so dient es außerdem dazu, eine
Polsterung für die Grundträger 46 zu bilden, so daß ein
Anschlagen des Kopfes eines Fahrgasts beispielsweise an
diesem Formmaterialträger gedämpft ist.
Wie in Fig. 2 und 4 im einzelnen dargestellt, sind die Stec
kelemente 24a, b vorzugsweise als Steckzapfen ausgebildet,
welche in eine Zapfenaufnahme 80 an der jeweiligen A-Säule 26
einsteckbar sind, wobei die Zapfenaufnahme 80 vorzugsweise
einen Einsteckkanal für die Steckzapfen 24 aufweist, welcher
in einem Aufnahmekörper 82 angeordnet ist, wobei der Auf
nahmekörper 82 unmittelbar auf der A-Säule sitzt.
Vorzugsweise sind der Steckzapfen 24 und der Einsteckkanal in
der Aufnahme 82 so geformt, daß der Zapfen um seine Längs
achse 84 unverdrehbar in den Einsteckkanal der Aufnahme 82
einsteckbar ist, um eine verwindungsfeste Fixierung des
jeweiligen Längsholms 16 an der jeweiligen A-Säule 26 zu
erhalten.
Ferner ist vorzugsweise die Aufnahme 80 mit dem Aufnahme
körper 82 unterhalb einer lösbar mit der A-Säule 26 verbind
baren Abdeckung 86 der A-Säule 26 angeordnet, so daß die Auf
nahme 80 sowohl bei nicht eingestecktem Zapfen 24 als auch
bei eingestecktem Steckzapfen unsichtbar unter der Abdeckung
86 angeordnet ist.
Die Fixierung der Längsholme 16a, b an einem Heckbereich 90
des Cabriofahrzeugs 12, vorzugsweise hinter dem Fahrgastraum
14 erfolgt, wie in Fig. 2, 3, 5 und 6 dargestellt mittels des
Verriegelungselements 50, welches mit einem Riegelgegenlager
90 zusammenwirkt.
Das Verriegelungselement 50, welches an dem Ende 48 des
jeweiligen Längsholms 16a, b angeordnet ist, umfaßt, wie in
Fig. 5 und 6 dargestellt, einen beispielsweise flach ausge
bildeten Haltekörper 92, welcher in eine Haltekörperaufnahme
94 des Riegelgegenlager 90 einführbar ist, wobei die Halte
körperaufnahme im einfachsten Fall durch zwei parallel
zueinander angeordnete Aufnahmewangen 96a, b gebildet ist,
zwischen denen die Haltekörperaufnahme 94 liegt. Damit ist
der Haltekörper 92 in der Haltekörperaufnahme quer zu einer
Längsrichtung 98 desselben fixierbar.
Das Riegelgegenlager 90 umfaßt weiterhin einen beispielsweise
als Bolzen ausgebildeten Lagerkörper 100, welcher sich durch
die Haltekörperaufnahme 94 erstreckt und an welchem der
Haltekörper 92 mit einer einseitig offenen Lagerkörperauf
nahme anliegt.
Die Lagerkörperaufnahme ist dabei beispielsweise V-förmig
oder U-förmig ausgebildet und in Richtung einer Einsetzrich
tung 104 offen, so daß beim Bewegen des Haltekörpers 92 in
Einsetzrichtung der Lagerkörper 100 in die Lagerkörperauf
nahme 102 eintaucht, bis dieser an dieser anliegt.
Die Lagerkörperaufnahme 102 ruht dabei vorzugsweise nicht nur
auf dem Lagerkörper 100 sondern umschließt diesen seitlich,
so daß eine Fixierung des Haltekörpers 92 an dem Lagerkörper
100 gegen eine Bewegung quer zur Längsrichtung 98 erfolgt.
Um den Lagerkörper 100 in der Lagerkörperaufnahme 102 zu
sichern ist ein Kippriegel 106 vorgesehen, welcher eine den
Lagerkörper 100 auf einer der Lagerkörperaufnahme gegenüber
liegenden Seite hintergreift und mit einer Riegelfläche 110
an dem Lagerkörper 100 anlegbar ist, wobei die Riegelfläche
110 sich quer zur offenen Seite der Lagerkörperaufnahme 102
erstreckt.
Der Kippriegel 106 ist vorzugsweise mittels eines Kipplagers
112 auf einer der Riegelnase gegenüberliegenden Seite der
Lagerkörperaufnahme 102 am Haltekörper schwenkbar gelagert
und trägt ferner einen Betätigungsarm 114, welcher sich bei
spielsweise auf einer der Riegelnase 108 gegenüberliegenden
Seite des Kipplagers 112 erstreckt.
Um den Kippriegel 106 in seiner den Lagerkörper 100 sichern
den Stelle zu halten, ist dieser vorzugsweise durch einen
elastischen Kraftspeicher 116, beispielsweise eine Feder be
aufschlagt, die sich einerseits am Kippriegel 106 und
andererseits am Haltekörper 92 abstützt.
Um den in der verriegelnden Stellung gehaltenen Kippriegel
106 aus dieser herausbewegen zu können, damit der Lagerkörper
100 in die Lagerkörperaufnahme 102 hineingleiten kann, weist
der Haltekörper 82 einen sich auf einer der Riegelnase 108
gegenüberliegenden Seite in Einsetzrichtung erstreckenden
Vorsprung 118 auf, der eine der Riegelnase zugewandte Ein
laufschräge 120 trägt. Ferner weist auch die Riegelnase 108
eine der Einlaufschräge 120 zugewandte eigene Einlaufschräge
122 auf, wobei die beiden Einlaufschrägen 120 und 122 vor
zugsweise V-förmig zueinander verlaufen.
Wird nun der Haltekörper 92 in Einsetzrichtung 104 bewegt, so
gelangt der Lagerkörper 100 zunächst zwischen den Einlauf
schrägen 120 und 122 und bewegt durch Druck auf diese beiden,
insbesondere die Einlaufschräge 122 die Riegelnase 108 so
weit zur Seite, daß der Lagerkörper 100 in die Lager
körperaufnahme 102 hineingleiten kann, wobei bei Erreichen
der Lagerkörperaufnahme der Kippriegel 106 aufgrund seiner
Beaufschlagung in Richtung seiner verriegelnden Stellung mit
der Riegelnase den Lagerkörper 100 hintergreift und die
Riegelfläche 110 auf einer der Lagerkörperaufnahme 102 gegen
überliegenden Seite am Lagerkörper 100 anliegt und diesen
sichert.
Zum Lösen der Verbindung zwischen dem Verriegelungselement 50
und dem Riegelgegenlager 90 ist manuell gegen die Kraft des
elastischen Kraftspeichers 116 der Betätigungsarm 114 zu
beaufschlagen, so daß sich die Riegelnase 108 aus ihrer ver
riegelnden Stellung von dem Vorsprung 118 wegbewegt und den
Lagerkörper 100 zum Herausgleiten aus der Lagerkörperaufnahme
102 freigibt.
Vorzugsweise ist der Kippriegel 106 so ausgebildet, daß sein
die Riegelnase 108 tragender Abschnitt, welcher in die Halte
körperaufnahme 94 eintaucht, maximale dieselbe Dicke wie der
Haltekörper 92 im Bereich der Lagerkörperaufnahme 102 auf
weist oder eine geringere Dicke, so daß der die Riegelnase
tragende Abschnitt 108 der Kippriegels 106 in die Halte
körperaufnahme 94 einführbar ist.
Vorzugsweise liegt, zur einfacheren Realisierung des Kipp
lagers 112 der das Kipplager tragende Abschnitt des Kipp
riegels 106, wie in Fig. 6 dargestellt, seitlich des Halte
körpers, so daß der Kippriegel 106 zum Bilden des Kipplagers
112 im einfachsten Fall mit einer Lasche 124 zu versehen ist,
die sich seitlich des Haltekörpers 92 bis zum Kipplager 112
erstreckt.
Vorzugsweise liegt auch dann in diesem Fall der elastische
Kraftspeicher 116 seitlich des Haltekörpers, stützt sich an
einer Ausbiegung 126 desselben ab und wirkt auf den ebenfalls
neben dem Haltekörper 92 liegenden Betätigungsarm 114, der
zum Herausbewegen der Regelnase 108 aus der verriegelnden
Stellung in Richtung 128 seitlich am Haltekörper 92 vorbei
bewegbar ist.
Claims (32)
1. Dachlastenträger für Cabriofahrzeuge, umfassend zwei
sich in Fahrtrichtung erstreckende Längsholme, welche
beiderseits eines Fahrgastraums von einem Frontscheiben
bereich zu einem Heckbereich des Cabriofahrzeugs ver
laufen, und zwei sich quer zur Fahrtrichtung er
streckende Querholme, welche mit den Längsholmen lösbar
verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder
der Längsholme (16) einen Grundträger (46) aufweist und
daß der Grundträger (46) zumindest abschnittsweise von
einem Formmaterial (68) umgeben ist, welches eine von
einer Außenkontur (60) des Grundträgers (46) abweichende
Außenkontur (70) der Längsholme (16) in diesen Ab
schnitten bestimmt.
2. Dachlastenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Grundträger (46) die Stabilität der Längs
holme (16) überwiegend bestimmt.
3. Dachlastenträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Grundträger (46) die Stabilität der Längs
holme (16) im wesentlichen bestimmt.
4. Dachlastenträger nach einem der voranstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundträger
(46) aus Metall ist.
5. Dachlastenträger nach einem der voranstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Formmaterial
(68) den Grundträger (46) in einem sich zwischen end
seitigen Bereichen (22, 48) erstreckenden Abschnitt (66)
umgibt.
6. Dachlastenträger nach einem der voranstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Formmaterial
(68) eine Querschnittsform aufweist, welche von der des
Grundträgers (46) abweicht.
7. Dachlastenträger nach einem der voranstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsholme (16)
mit Halteelementen (40, 42) für die Querholme (30, 32)
versehen sind.
8. Dachlastenträger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß die Außenkontur (70) der Längsholme (16) in
ihrem die Halteelemente (40, 42) aufweisenden Abschnitt
von dem Formmaterial (68) bestimmt ist.
9. Dachlastenträger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß die Halteelemente (52, 54) Halteträger auf
weisen, die von dem Formmaterial (60) umgeben sind.
10. Dachlastenträger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß das Formmaterial (68) eine von der Außenkontur
(62, 64) der Halteträger (52, 54) abweichende Außen
kontur (72, 74) der Halteelemente (40, 42) schafft.
11. Dachlastenträger nach einem der voranstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundträger
(46) mit den Halteträgern (52, 54) fest verbunden ist.
12. Dachlastenträger nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich
net, daß die Halteträger (52, 54) mit dem Grundträger
(46) durch Fügen verbunden sind.
13. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 7 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (40, 42)
eine Aufnahme (56, 58) für die Querholme bilden.
14. Dachlastenträger nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Halteelemente (40, 42) eine Auf
lagefläche (56, 58) für die Querholme (30, 32) auf
weisen.
15. Dachlastenträger, nach Anspruch 13 oder 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Querholme (30, 32) mit einem
endseitigen Querholmbereich (34, 36) mit den
Halteelementen (40, 42) zusammenwirken.
16. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 13 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die Querholme (30, 32)
unmittelbar mit den Aufnahmen (56, 58) zusammenwirken.
17. Dachlastenträger nach einem der voranstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querholme eine
sich in Querrichtung im wesentlichen unveränderliche
Querschnittsform aufweisen.
18. Dachlastenträger nach einem der voranstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Formmaterial
(68) ein Kunststoffmaterial ist.
19. Dachlastenträger nach Anspruch 18, dadurch gekennzeich
net, daß das Formmaterial (68) ein weiches Material ist.
20. Dachlastenträger nach Anspruch 19, dadurch gekennzeich
net, daß das Formmaterial (68) ein elastisches Material
ist.
21. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 18 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß das Formmaterial (68) ein
geschäumtes Material ist.
22. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 18 bis 21,
dadurch gekennzeichnet, daß das Formmaterial (68) eine
geschlossene die Außenkontur (70) definierende Außenhaut
aufweist.
23. Dachlastenträger nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1
oder nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Längsholme (16) an einem
vorderen Ende (22) mit einer A-Säule (26) des Cabrio
fahrzeugs (12) verbindbar sind.
24. Dachlastenträger nach Anspruch 23, dadurch gekennzeich
net, daß die Längsholme (16) mittels einer Steckver
bindung (24, 80) mit der A-Säule (26) des Cabriofahr
zeugs (12) verbindbar sind.
25. Dachlastenträger nach Anspruch 24, dadurch gekennzeich
net, daß die Längsholme (16) mit einem Steckelement (24)
versehen sind, welches in eine Aufnahme (80) an der
A-Säule (26) einsteckbar ist.
26. Dachlastenträger nach Anspruch 25, dadurch gekennzeich
net, daß sich das Steckelement (24) bei auf dem Cabrio
fahrzeug (12) montierten Längsholmen (16) ungefähr in
Richtung der A-Säule (26) erstreckt.
27. Dachlastenträger nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1
oder nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Längsholme (16) an einem heck
seitigen Ende (48) mittels einer formschlüssig wirkenden
Verriegelungseinrichtung (50, 90) mit dem Cabriofahrzeug
(12) verbindbar sind.
28. Dachlastenträger nach Anspruch 27, dadurch gekennzeich
net, daß die formschlüssig wirkende Verriegelungsein
richtung ein Verriegelungselement (50) und ein Riegel
gegenlager (90) aufweist.
29. Dachlastenträger nach Anspruch 28, dadurch gekennzeich
net, daß das Riegelgegenlager (90) einen Lagerkörper
(100) aufweist, welcher von dem Verriegelungselement
(50) formschlüssig umgreifbar ist.
30. Dachlastenträger nach Anspruch 28 oder 29, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (50) eine
den Lagerkörper (100) teilweise umgreifende Lager
körperaufnahme (102) und einen den Lagerkörper (100) in
der Lagerkörperaufnahme (102) fixierenden Riegel (106)
aufweist.
31. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 30, dadurch
gekennzeichnet, daß der Riegel (106) bewegbar an einen
Träger (92) der Lagerkörperaufnahme (102) gelagert ist.
32. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 29 bis 31,
dadurch gekennzeichnet, daß das im Riegellager fixierte
Verriegelungselement (50) relativ zum Riegelgegenlager
(90) gegen eine Bewegung in einer Einsetzrichtung (104)
oder entgegengesetzt dazu und quer zu dieser im
wesentlichen formschlüssig gesichert ist.
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|---|---|---|---|
| DE1997146225 DE19746225B4 (de) | 1997-10-21 | 1997-10-21 | Dachlastenträger |
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| DE19758731 | 1997-10-21 | ||
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|---|---|---|---|
| DE1997146225 Expired - Fee Related DE19746225B4 (de) | 1997-10-21 | 1997-10-21 | Dachlastenträger |
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| US6250528B1 (en) | 1999-10-08 | 2001-06-26 | Jac Products Deutschland Gmbh | Roof rail for vehicles and manufacturing process therefor |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19746225B4 (de) | 2006-01-26 |
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