DE19745512A1 - Staffelei - Google Patents
StaffeleiInfo
- Publication number
- DE19745512A1 DE19745512A1 DE1997145512 DE19745512A DE19745512A1 DE 19745512 A1 DE19745512 A1 DE 19745512A1 DE 1997145512 DE1997145512 DE 1997145512 DE 19745512 A DE19745512 A DE 19745512A DE 19745512 A1 DE19745512 A1 DE 19745512A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- easel
- easel according
- struts
- foot
- holding rod
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 3
- 238000001454 recorded image Methods 0.000 claims 1
- 101150093411 ZNF143 gene Proteins 0.000 description 3
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 238000011161 development Methods 0.000 description 2
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 239000011120 plywood Substances 0.000 description 2
- SGTNSNPWRIOYBX-UHFFFAOYSA-N 2-(3,4-dimethoxyphenyl)-5-{[2-(3,4-dimethoxyphenyl)ethyl](methyl)amino}-2-(propan-2-yl)pentanenitrile Chemical group C1=C(OC)C(OC)=CC=C1CCN(C)CCCC(C#N)(C(C)C)C1=CC=C(OC)C(OC)=C1 SGTNSNPWRIOYBX-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 241000282414 Homo sapiens Species 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000005034 decoration Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 239000011435 rock Substances 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B97/00—Furniture or accessories for furniture, not provided for in other groups of this subclass
- A47B97/04—Easels or stands for blackboards or the like
Landscapes
- Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Staffelei, insbesondere für Maler und Restauratoren, mit
einem eine Aufnahme für ein Bild umfassenden Staffeleibaum und einem den Staf
feleibaum tragenden Fuß.
Staffeleien der in Rede stehenden Art sind seit langem aus der Praxis bekannt und
existieren in den unterschiedlichsten Größen und Ausführungsformen. Eine Staffelei
dient zum arbeitsgerechten oder präsentationsgerechten Positionieren eines Bildes,
eines Prospekts oder dergleichen, wobei die Staffelei als Arbeits- oder Dekorations
staffelei für Schaufenster eingesetzt wird. Der Fuß einer derartigen Staffelei dient
entweder zum Stand der Staffelei auf einem Untergrund oder zum Festklemmen der
Staffelei bspw. an einen Tisch. Des weiteren sind sogenannte Feldstaffeleien be
kannt, die zur Verwendung im Freien, bspw. auf einer Wiese, geeignet sind.
Die Größe der Bilder, die durch eine Staffelei präsentiert bzw. positioniert werden
können, ist bei einfach ausgestalteten Staffeleien letztendlich durch die Größe der
Staffeleien vorgegeben. Bilder, die die vorgegebene Größe überschreiten, können
nicht mehr sicher durch die Staffelei aufgenommen werden. Hier besteht dann die
Gefahr des Kippens des Bildes bzw. der gesamten Staffelei. Zur Vermeidung einer
zu starken Größenlimitierung des Bildes durch die Größe der Staffelei weisen auf
wendiger ausgestaltete Staffeleien einen höhenverstellbaren Staffeleibaum auf, so
daß Bilder mit einer hinsichtlich ihrer Dimension größeren Bandbreite sicher positio
nierbar sind. Eine derartige Höhenverstellung kann mittels eines Kurbeltriebs oder mit
einer Verrastung in Stufen erfolgen.
Jedoch auch bei derart aufwendiger ausgestalteten Staffeleien ist es problematisch,
daß die Positionierung des Bildes bei Überschreiten einer von der Größe der Staffelei
abhängigen Bildbreite nicht mehr sicher möglich ist. Dabei kann ein Kippen oder ein
Verbiegen des Bildes während einer Bearbeitung auftreten, wodurch das Arbeitser
gebnis negativ beeinflußt wird. Im Extremfall kann sogar ein Verschieben oder ein
Umkippen der gesamten Staffelei auftreten.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Staffelei der ein
gangs genannten Art anzugeben, bei der eine sichere Positionierung von Bildern
unterschiedlichster Größe mit einfachen Mitteln ermöglicht ist.
Erfindungsgemäß wird die voranstehende Aufgabe durch die Merkmale des Pa
tentanspruches 1 gelöst. Danach ist die in Rede stehende Staffelei derart ausgebil
det, daß die Aufnahme in ihrer Breite und gegebenenfalls Höhe den Maßen des Bil
des im wesentlichen anpaßbar ist.
In erfindungsgemäßer Weise ist zunächst erkannt worden, daß zur Lösung obiger
Aufgabe eine Modifikation der Aufnahme der Staffelei besonders günstig ist. Hierzu
ist dann in weiter erfindungsgemäßer Weise eine Anpassungsfähigkeit der Aufnahme
in ihrer Breite und ggf. Höhe an die Maße des Bildes realisiert. Damit ist eine univer
selle Verwendung der Staffelei für Bilder unterschiedlichster Größe ermöglicht. Auch
bei einer Bearbeitung des Bildes in dessen äußeren Randbereichen tritt kein Kippen
oder Verbiegen des Bildes auf, was letztlich zu einem Verschieben oder gar Umkip
pen der gesamten Staffelei führen könnte. Das Arbeitsergebnis wird somit nicht mehr
negativ durch die Ausgestaltung der Staffelei beeinflußt.
Folglich ist mit der erfindungsgemäßen Staffelei eine Staffelei realisiert, bei der eine
sichere Positionierung von Bildern unterschiedlichster Größe mit einfachen Mitteln
ermöglicht ist.
Im Hinblick auf einen besonders sicheren Stand der Staffelei und damit auf eine be
sonders sichere Positionierung von Bildern könnte die Breite des Fußes veränderbar
sein. Hierdurch kann die Auflagefläche des Fußes und damit die Stabilität der Staf
felei der Größe des Bildes angepaßt werden. Im Rahmen einer konstruktiv besonders
einfachen Ausgestaltung könnte der Fuß jeweils zwei parallel zueinander verlaufende
und im wesentlichen einen rechteckigen oder quadratischen Rahmen bildende
Längs- und Querstreben aufweisen. Hierbei könnten Vierkantrohre eingesetzt wer
den.
Hinsichtlich einer besonders einfachen und sicheren Veränderbarkeit der Breite des
Fußes könnte der Fuß bzw. könnten die Längs- und/oder die Querstreben aus
zwangsgeführten, vorzugsweise teleskopartig ineinander schiebbaren Strebenele
menten aufgebaut sein. Damit wäre die Breite des Fußes lediglich durch ein Ineinan
der- oder Auseinanderschieben der Strebenelemente veränderbar. Die relative Posi
tionierung der Strebenelemente zueinander könnte arretierbar sein. Hierzu könnte
eine durch das äußere Strebenelement schraubbare Flügelschraube dienen.
Im Hinblick auf ein einfaches Bewegen oder Verschieben der Staffelei könnte der
Fuß Räder aufweisen. Die Räder könnten vorzugsweise arretierbar sein. Eine Anord
nung der Räder an den Längs- und/oder den Querstreben wäre besonders einfach.
Hierzu könnten an den Längs- und/oder Querstreben Laschen zur Anordnung der
Räder ausgebildet sein.
Zur Gewährleistung einer Neigungsverstellung des Staffeleibaums relativ zum Fuß
könnte der Staffeleibaum am Fuß angelenkt sein. Bei entsprechender Ausgestaltung
des Fußes könnte die Anlenkung an den beiden Längsstreben des Fußes vorgese
hen sein.
Zur sicheren Verbindung der Aufnahme mit dem Staffeleibaum könnte der Staffe
leibaum ein die Aufnahme tragendes Haltegestänge umfassen. In einer gleicher
maßen einfachen wie stabilen Ausgestaltung könnte das Haltegestänge zwei über
eine Quertraverse verbundene Seitenstreben umfassen. Dabei könnte bzw. könnten
dann das Haltegestänge bzw. die Seitenstreben am Fuß - vorzugsweise an den
Längsstreben - angelenkt sein.
Im Hinblick auf ein raumsparendes Unterbringen der Staffelei bei Nichtgebrauch
könnten die Längsstreben des Fußes als U-förmiges Profil ausgebildet sein und
könnte bzw. könnten das Haltegestänge bzw. die Seitenstreben des Staffeleibaums
um eine durch die beiden Außenschenkel des U-förmigen Profils verlaufende Achse
derart schwenkbar sein, daß das Haltegestänge bzw. die Seitenstreben im zusam
mengeklappten Zustand der Staffelei in den U-förmigen Profilen angeordnet ist bzw.
sind.
Im aufgestellten Zustand der Staffelei wäre dann das U-förmige Profil des Fußes
nach unten gerichtet. Die Schwenkung des Fußes relativ zum Haltegestänge bzw.
zum Staffeleibaum könnte bspw. um einen Winkel von etwa 280 erfolgen. Dabei
könnte der aufgestellte Staffeleibaum durch einen am Fuß ausgebildeten Anschlag in
Position gehalten sein. Des weiteren könnte bzw. könnten das Haltegestänge bzw.
die Seitenstreben hinsichtlich ihrer Schwenkposition relativ zu den Längsstreben in
vorgebbaren oder beliebigen Positionen arretierbar sein. Dabei könnte die Arretie
rung mittels eines durch die Längsstrebe - vorzugsweise durch die Außenschenkel
des U-förmigen Profils - gesteckten Arretierstifts vorgenommen sein.
In einer besonders standfesten Ausgestaltung der Staffelei könnte die Breite des
Staffeleibaums veränderbar sein. Hierzu könnte der Staffeleibaum hinsichtlich seiner
Breite an die Breite des Fußes anpaßbar sein. Insbesondere bei einer Ausgestaltung
des Staffeleibaums mit zwei Seitenstreben könnte eine Veränderung der Breite des
Staffeleibaums über eine Kopplung mit den Längsstreben des Fußes gleichzeitig mit
der Veränderung der Breite des Fußes erfolgen.
In einer konstruktiv einfachen und gleichermaßen stabilen Ausgestaltung könnte das
Haltegestänge bzw. die Quertraverse aus zwangsgeführten, vorzugsweise teleskop
artig ineinander schiebbaren Traversenelemente aufgebaut sein. Das Ineinander-
und Auseinanderschieben der Traversenelemente könnte dann gleichzeitig mit dem
Ineinander- und Auseinanderschieben der Strebenelemente des Fußes erfolgen.
Auch bei den Traversenelementen wäre eine Arretierung mittels Flügelschrauben
denkbar.
Hinsichtlich einer universellen, an unterschiedlichste Bildgrößen anpaßbaren Staffelei
könnte die Quertraverse relativ zu den Seitenstreben höhenverstellbar sein. Dabei
könnte die Quertraverse bei kleineren Bildern eher im unteren Bereich des Staffe
leibaums und bei größeren Bildern eher im oberen Bereich des Staffeleibaums ange
ordnet sein.
Zur Gewährleistung einer in statischer Hinsicht stabilen Ausgestaltung der Staffelei
und auch im Hinblick auf eine günstige Arbeitsposition könnte die Aufnahme relativ
zum Haltegestänge höhenverstellbar sein. Die Position der Aufnahme ist dabei an die
Größe des Bildes und die gewünschte Arbeitshöhe des Bearbeiters anpaßbar.
Hinsichtlich einer sicheren Positionierung und einer stabilen Anordnung eines Bildes
könnte die Aufnahme zumindest ein Auflageelement für das Bild aufweisen. In einer
besonders vorteilhaften Ausgestaltung könnte das Auflageelement derart ausgebildet
sein, daß es lediglich mit einer Seitenkante und/oder mit der Rückseite des Rahmens
eines Bildes in Kontakt ist. Hierdurch wäre gewährleistet, daß die gesamte vordere
Bildfläche ohne eine Abdeckung durch irgendwelche Komponenten der Aufnahme
ungehindert bearbeitbar ist. Hierbei könnte das Auflageelement eine im wesentlichen
horizontale Auflagefläche und eine im wesentlichen vertikale Anlagefläche aufweisen.
Im Hinblick auf eine sichere Positionierung von Bildern unterschiedlichster Größe ist
es ebenfalls wesentlich, daß das Auflageelement an die vorgesehene und/oder durch
die Aufnahme mitvorgegebene Neigung des Bildes anpaßbar ist. Hierzu könnte das
Auflageelement um eine horizontale Achse schwenkbar sein.
Hinsichtlich einer sicheren und kippfreien Positionierung des Bildes könnte die Auf
nahme eine im Bereich der Rückseite des Bildes mit dem Bild eingreifende Klemm
einrichtung aufweisen. Damit wäre die vordere Bildfläche nicht durch Komponenten
der Klemmeinrichtung abgedeckt.
In konstruktiv besonders einfacher Weise könnte die Klemmeinrichtung dem Aufla
geelement zugeordnet sein. Dabei könnte die Klemmeinrichtung integral mit dem
Auflageelement verbunden sein. Jedenfalls könnte die Klemmeinrichtung das Bild mit
dem Auflageelement verklemmen, wodurch sich insgesamt eine sehr stabile Positio
nierung des Bildes ergäbe. In konstruktiv einfacher Weise könnte die Klemmeinrich
tung einen an der Innenseite eines Rahmenschenkels eines Rahmens des Bildes mit
dem Rahmen eingreifenden Klemmbolzen aufweisen. Hierbei könnte der Klemmbol
zen eine Flügelschraube sein.
Hinsichtlich einer einfachen Anordnung des Auflageelements bzw. der Auflageele
mente an der Aufnahme könnte die Aufnahme eine Horizontalstrebe zur Lagerung
des Auflageelements bzw. der Auflageelemente umfassen. Die Horizontalstrebe
könnte dabei parallel zu der durch das aufgenommene Bild aufgespannten Ebene
angeordnet sein. Hierdurch wäre zur sicheren Positionierung des Bildes eine Anord
nung der Auflageelemente entlang des unteren Rahmenschenkels eines Bildes
möglich. In universeller Weise könnte die Position des Auflageelements bzw. der
Auflageelemente entlang der Horizontalstrebe veränderbar sein. Hiermit ergäbe sich
eine universelle Anpassungsmöglichkeit an unterschiedlichste Bildgrößen.
Im Hinblick auf eine auch bei unterschiedlichsten Neigungswinkeln des Bildes relativ
zum Staffeleibaum sichere Positionierung des Bildes könnte die Position des Aufla
geelements bzw. der Auflageelemente relativ zum Haltegestänge bzw. zum Staffe
leibaum in einer im wesentlichen horizontalen Ebene veränderbar sein. Eine derar
tige Veränderbarkeit könnte in konstruktiv einfacher Weise dadurch realisiert sein,
daß die Aufnahme zwei von der Horizontalstrebe abragende Positionierstreben zur
Verbindung mit dem Haltegestänge - vorzugsweise mit den Seitenstreben - aufweist.
Auch die Positionierstreben wären dann in etwa horizontal und dabei gleichzeitig
senkrecht zur Horizontalstrebe angeordnet.
Die Verbindung mit dem Haltegestänge könnte in konstruktiv einfacher Weise mittels
eines einen Durchsteckbereich für eine Positionierstrebe aufweisenden Befesti
gungselements erfolgen. Die Positionierstreben könnten dabei in einfacher Weise bei
verschiedenen Einstecktiefen in den Durchsteckbereich arretiert werden. Dabei
könnte an jeder Seitenstrebe ein Befestigungselement vorgesehen sein, so daß jeder
Seitenstrebe eine Positionierstrebe zugeordnet wäre.
In besonders universeller Weise könnte das Befestigungselement einen Führungsbe
reich zur Verschiebung entlang des Haltegestänges - vorzugsweise entlang einer
Seitenstrebe - aufweisen. Dabei wäre eine einfache Höhenverstellung des Befesti
gungselements und damit der Aufnahme relativ zum Haltegestänge und damit zum
-Staffeleibaum realisiert.
Zur sicheren Positionierung der Positionierstrebe in dem Befestigungselement und
des Befestigungselements am Haltegestänge könnte das Befestigungselement am
Durchsteck- und/oder am Führungsbereich mit der Positionierstrebe bzw. dem Halte
gestänge verklemmbar sein. Die Verklemmung könnte in besonders einfacher Weise
mittels einer Flügelschraube erfolgen, die durch das Befestigungselement und gegen
das Haltegestänge bzw. die Positionierstrebe zu schrauben wäre.
Eine weiter erhöhte Sicherheit hinsichtlich der Positionierung eines Bildes könnte da
durch erreicht sein, daß die Aufnahme zumindest ein Eingriffselement zum Einspan
nen bzw. Verkeilen des Bildes an einem oberen Rahmenschenkel des Bildes auf
weist. Das Eingriffselement könnte in besonders wirksamer Weise mit der Klemmein
richtung zusammenwirken.
In konstruktiv einfacher Weise könnte das Eingriffselement dem Haltegestänge bzw.
den Seitenstreben - vorzugsweise in deren oberem Bereich - zugeordnet sein. Im
Hinblick auf variierende Bildgrößen könnte das Eingriffselement relativ zum Haltege
stänge bzw. zu den Seitenstreben höhenverstellbar sein. Eine derartige Höhenver
stellbarkeit könnte dadurch realisiert sein, daß das Eingriffselement ein teleskopartig
in das Haltegestänge bzw. in die Seitenstreben einschiebbares und relativ zum Hal
tegestänge bzw. zu den Seitenstreben arretierbares Gestängeelement umfaßt. Die
Arretierung könnte mittels eines durch das Gestängeelement steckbaren Bolzens
erfolgen. Der Bolzen könnte weiterhin als Anlage bzw. als Aufhängeelement für das
Bild bzw. den oberen Rahmenschenkel des Bildes dienen.
Das Eingriffselement könnte ebenfalls eine Flügelschraube zum Verklemmen des
Bildes aufweisen, wobei die Flügelschraube mit der Außenseite des oberen Rah
menschenkels des Bildes eingreifen könnte.
Hinsichtlich eines bequemen Bearbeitens des Bildes könnte die Aufnahme eine Ab
lage für Arbeitsutensilien, bspw. Pinsel oder dergleichen, umfassen. In konstruktiv
besonders einfacher Weise könnte die Ablage der Horizontalstrebe oder dem Aufla
geelemente zugeordnet sein.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in
vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die
dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Ansprüche andererseits auf die nachfol
gende Erläuterung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand
der Zeichnung zu verweisen. In Verbindung mit der Erläuterung des bevorzugten
Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung werden auch im allge
meinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der
Zeichnung zeigen
Fig. 1 in einer Seitenansicht, schematisch, ein Ausführungsbeispiel der erfin
dungsgemäßen Staffelei,
Fig. 2 in einer Draufsicht, schematisch, den Fuß des Ausführungsbeispiels der
erfindungsgemäßen Staffelei,
Fig. 3 in einer Seitenansicht, schematisch, einen Teil des Staffeleibaums mit
der Aufnahme des Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Staf
felei und
Fig. 4 in einer Vorderansicht, schematisch, einen Teil des Staffeleibaums mit
einem Teil der Aufnahme des Ausführungsbeispiels der erfindungsge
mäßen Staffelei.
Fig. 1 zeigt in einer schematischen Seitenansicht ein Ausführungsbeispiel der erfin
dungsgemäßen Staffelei. Die Staffelei weist einen eine Aufnahme 1 für ein Bild um
fassenden Staffeleibaum 2 und einen den Staffeleibaum 2 tragenden Fuß 3 auf. Die
Aufnahme 1 ist in ihrer Breite und Höhe den Maßen des Bildes anpaßbar. Der Fuß 3
weist jeweils zwei parallel zueinander verlaufende und einen rechteckigen Rahmen
bildende Längs- und Querstreben 4 und 5 auf. Die Querstreben 5 sind aus teleskop
artig ineinander schiebbaren Strebenelementen 6 aufgebaut. Dadurch ist der Fuß 3
bzw. die Standfläche des Fußes 3 in der Breite veränderbar.
Der Staffeleibaum 2 umfaßt ein Haltegestänge 8, welches wiederum zwei über eine
Quertraverse 9 miteinander verbundene und parallel zueinander angeordnete Sei
tenstreben 10 umfaßt. Der Staffeleibaum 2 ist über die Seitenstreben 10 um eine
Achse 11 relativ zum Fuß 3 schwenkbar. In Fig. 1 ist eine Endstellung der Schwenk
bewegung gezeigt, wobei sich die Staffelei in Einsatzstellung befindet.
Zum Verstauen der Staffelei bei Nichtgebrauch sind der Staffeleibaum 2 und der Fuß
3 relativ zueinander derart verschwenkbar, daß die Staffelei raumsparend unterge
bracht werden kann. Hierzu sind die Längsstreben 4 des Fußes 3 als U-förmiges und
in der Fig. 1 nach unten gerichtetes Profil ausgebildet, so daß die Seitenstreben 10
des Haltegestänges 8 im zusammengeklappten Zustand der Staffelei in den U-förmi
gen Profilen angeordnet sind. Dieser zusammengeklappte Zustand bildet die entge
gengesetzte Endstellung der Schwenkbewegung. Die in Fig. 1 gezeigte Endstellung
der Schwenkbewegung ist durch einen Anschlag 29 vorgegeben.
Die Breite des Staffeleibaums 2 ist veränderbar, wobei eine Kopplung der Breitenver
stellung des Staffeleibaums 2 mit der Breitenverstellung des Fußes 3 vorgesehen ist.
Hierzu ist die Quertraverse 9 zwischen den beiden Seitenstreben 10 aus zwangsge
führten und teleskopartig ineinander schiebbaren Traversenelementen 13 aufgebaut.
Die Aufnahme 1 umfaßt mehrere Auflageelemente 14 für das Bild. Dabei ist das
Auflageelement 14 derart ausgebildet, daß es lediglich mit einer Seitenkante und der
Rückseite des Rahmens eines Bildes in Kontakt ist. Hierzu weist das Auflageelement
14 einen im wesentlichen horizontal verlaufenden Flächenbereich 15 sowie einen in
etwa vertikal verlaufenden Flächenbereich 16 auf. Das Auflageelement 14 ist zur An
passung an die Neigung des Bildes um eine horizontale Achse 31 schwenkbar.
Zur Fixierung des Bildes weist die Aufnahme 1 eine im Bereich der Rückseite des
Bildes mit dem Bild eingreifende Klemmeinrichtung 17 auf. Die Klemmeinrichtung 17
ist dem Auflageelement 14 zugeordnet und derart angeordnet, daß eine Verklem
mung des Bildes mit dem Auflageelement 14 möglich ist. Zur Verklemmung mit dem
Bild weist die Klemmeinrichtung 17 einen an der Innenseite des Rahmenschenkels
eines Rahmens des Bildes mit dem Rahmen eingreifenden Klemmbolzen 18 in Form
einer Flügelschraube auf.
Die Auflageelemente 14 sind auf einer Horizontalstrebe 19 der Aufnahme 1 gelagert.
Hierzu weisen die Auflageelemente 14 eine an die Vierkantform der Horizontalstrebe
19 angepaßte Öse auf. Die Öse hat quasi die Form eines kurzen Vierkantrohrstücks.
Die Horizontalstrebe 19 verläuft quasi entlang des unteren Rahmenschenkels eines
Rahmens des Bildes und dabei parallel zu der durch das aufgenommene Bild aufge
spannten Ebene. Die Position der Auflageelemente 14 ist entlang der Horizon
talstrebe 19 veränderbar. Hierzu können die Auflageelemente 14 entlang der
Horizontalstrebe 19 verschoben werden. Eine Verklemmung der Auflageelemente 14
mit der Horizontalstrebe 19 ist in beliebigen Positionen möglich.
Des weiteren ist die Position der Auflageelemente 14 relativ zum Haltegestänge 8 in
einer im wesentlichen horizontalen Ebene veränderbar. Hierzu weist die Aufnahme 1
zwei quasi von der Horizontalstrebe 19 abragende Positionierstreben 20 zur Verbin
dung mit dem Haltegestänge 8 und dabei mit den Seitenstreben 10 auf. Die Positio
nierstreben 20 sind mit den Ösen zweier Auflageelemente 14 verbunden und bilden
damit die Verbindung zur Horizontalstrebe 19. Jeder Seitenstrebe 10 des Haltege
stänges 8 ist eine Positionierstrebe 20 und damit indirekt ein Auflageelement 14 zu
geordnet. Durch eine Veränderung des Abstands der Seitenstreben 10 im Rahmen
einer Verbreiterung des Staffeleibaums 2 wird somit automatisch eine Veränderung
des Abstands zweier Auflageelemente 14 durchgeführt.
Die Verbindung zwischen den Positionierstreben 20 und den Seitenstreben 10 erfolgt
über ein Befestigungselement 22, das einerseits einen Durchsteckbereich 21 für eine
Positionierstrebe 20 und andererseits einen Führungsbereich 23 zur Verschiebung
entlang einer Seitenstrebe 10 aufweist. Sowohl der Durchsteckbereich 21 als auch
der Führungsbereich 23 weisen quasi die Form eines kurzen Vierkantrohrstücks auf.
Des weiteren ist das Befestigungselement 22 am Durchsteck- und am Führungsbe
reich 21 und 23 mit der Positionierstrebe 20 bzw. der Seitenstrebe 10 mittels einer
Flügelschraube 24 verklemmbar.
Die Aufnahme 1 weist weiterhin ein Eingriffselement 25 zum Einspannen bzw. Ver
keilen des Bildes an einem oberen Rahmenschenkel des Bildes auf. Das Eingriffs
element 25 wirkt beim Positionieren des Bildes mit der Klemmeinrichtung 17 zusam
men. Das Eingriffselement 25 umfaßt ein teleskopartig in das Haltegestänge 8 bzw.
in die Seitenstreben 10 einschiebbares und relativ zum Haltegestänge 8 bzw. zu den
Seitenstreben 10 arretierbares Gestängeelement 26 auf. Die Verklemmung des Bil
des erfolgt mittels einer Flügelschraube 27.
Schließlich umfaßt die Aufnahme 1 eine Ablage 28 für Arbeitsutensilien wie bspw.
Pinsel oder dergleichen. Die Ablage 28 umfaßt zwei jeweils einem Auflageelement 14
zugeordnete Haltearme 32 zur Aufnahme eines Korbs.
Fig. 2 zeigt in einer schematischen Draufsicht den Fuß 3 des Ausführungsbeispiels
der erfindungsgemäßen Staffelei. Der Fuß umfaßt jeweils zwei parallel zueinander
verlaufende Längs- und Querstreben 4 und 5. Die Querstreben 5 umfassen teleskop
artig ineinander schiebbare Strebenelemente 6. Eine Fixierung der Position der Stre
benelemente 6 relativ zueinander ist über eine Flügelschraube realisierbar. An den
Längsstreben 4 sind Laschen 7 zur Anordnung von Rädern ausgebildet. An einem
Ende der Längsstreben 4 ist der Anlenkpunkt für den Staffeleibaum 2 vorgesehen.
Die Anlenkung erfolgt über eine Achse 11, wobei eine Arretierung der Schwenkposi
tion des Staffeleibaums 2 relativ zu dem Fuß 3 mittels eines Arretierstifts 12 möglich
ist. Dabei liegt der Staffeleibaum 2 an einem Anschlag 29 der Längsstrebe 4 an.
In Fig. 2 sind gestrichelt die kleinste Breitenstellung des Fußes 3 und in durchgezo
genen Linien eine große Breitenstellung des Fußes 3 dargestellt.
Fig. 3 zeigt in einer schematischen Seitenansicht einen Teil des Staffeleibaums 2 mit
der Aufnahme 1 des Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Staffelei. In Fig. 3
ist besonders gut erkennbar, daß die Aufnahme 1 letztlich aus zwei Bereichen be
steht, nämlich dem unteren Bereich mit den Auflageelementen 14 und dem oberen
Bereich mit dem Eingriffselement 25. Die in Fig. 3 gezeigten Komponenten entspre
chen denjenigen aus Fig. 1 und sind daher mit denselben Bezugsziffern gekenn
zeichnet. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird daher auf die Beschreibung der
Fig. 1 verwiesen.
In Fig. 3 ist im Vergleich zu Fig. 1 zusätzlich ein Bolzen 30 zur Arretierung der Hö
heneinstellung des Gestängeelements 26 in der Seitenstrebe 10 gezeigt. Das durch
das Gestängeelement 26 durchgesteckte Ende des Bolzens 30 kann auch zum Ein
griff mit dem oberen Rahmenschenkel eines Bildes dienen.
In Fig. 3 sind des weiteren in gestrichelter Form unterschiedliche Neigungspositionen
des Auflageelements 14 dargestellt.
Fig. 4 zeigt in einer schematischen Vorderansicht einen Teil des Staffeleibaums 2 mit
einem Teil der Aufnahme 1 des Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen
Staffelei. Das Auflageelement 14 ist im Bereich einer Seitenstrebe 10 des Haltege
stänges 8 angeordnet. Die Horizontalstrebe 19 verläuft senkrecht zu der Seitenstrebe
10. Die Seitenstrebe 10 erstreckt sich durch einen Führungsbereich 23 des Befesti
gungselements 22. Die Verklemmung des Bildes mit dem Auflageelement 14 erfolgt
über die Klemmeinrichtung 17 mit dem Klemmbolzen 18. Das Eingriffselement 25
umfaßt eine Flügelschraube 27 sowie einen durch das Gestängeelement 26 ge
steckten Bolzen 30.
Neben dem Auflageelement 14 können beliebig viele Auflageelemente 14 entlang der
Horizontalstrebe 19 angeordnet sein.
Die Staffelei kann insgesamt aus Metall, vorzugsweise Aluminium oder Edelstahl,
aus Kunststoff oder aus Holz aufgebaut sein. Des weiteren sind auch Materialkombi
nationen der letztgenannten Materialien denkbar.
Hinsichtlich weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen und Weiterbildungen der erfin
dungsgemäßen Lehre wird einerseits auf den allgemeinen Teil der Beschreibung und
andererseits auf die beigefügten Patentansprüche verwiesen.
Abschließend sei ganz besonders hervorgehoben, daß das zuvor rein willkürlich ge
wählte Ausführungsbeispiel lediglich zur Erörterung der erfindungsgemäßen Lehre
dient, diese jedoch nicht auf dieses Ausführungsbeispiel einschränkt.
Claims (43)
1. Staffelei, insbesondere für Maler und Restauratoren, mit einem eine Aufnahme
(1) für ein Bild umfassenden Staffeleibaum (2) und einem den Staffeleibaum (2) tra
genden Fuß (3),
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (1) in ihrer Breite und ggf.
Höhe den Maßen des Bildes im wesentlichen anpaßbar ist.
2. Staffelei hach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Fußes
(3) veränderbar ist.
3. Staffelei nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (3)
jeweils zwei parallel zueinander verlaufende und im wesentlichen einen rechteckigen
oder quadratischen Rahmen bildende Längs- und Querstreben (4, 5) aufweist.
4. Staffelei nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Fuß (3) bzw. die Längs- und/oder die Querstreben (4, 5) aus zwangsgeführten, vor
zugsweise teleskopartig ineinander schiebbaren Strebenelementen (6) aufgebaut ist
bzw. sind.
5. Staffelei nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Fuß (3) vorzugsweise arretierbare Räder aufweist.
6. Staffelei nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder an den
Längs- und/oder den Querstreben (4, 5) angeordnet sind.
7. Staffelei nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den
Längs- und/oder Querstreben (4, 5) Laschen (7) zur Anordnung der Räder ausgebil
det sind.
8. Staffelei nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Staffeleibaum (2) am Fuß (3) angelenkt ist.
9. Staffelei nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung an
den beiden Längsstreben (4) des Fußes (3) vorgesehen ist.
10. Staffelei nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Staffeleibaum (2) ein die Aufnahme (1) tragendes Haltegestänge (8) umfaßt.
11. Staffelei nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltegestänge
(8) zwei über eine Quertraverse (9) verbundene Seitenstreben (10) umfaßt.
12. Staffelei nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Halte
gestänge (8) bzw. die Seitenstreben (10) am Fuß (3) - vorzugsweise an den Längs
streben (4) - angelenkt ist bzw. sind.
13. Staffelei nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Längsstreben (4) des Fußes (3) als U-förmiges Profil ausgebildet sind und daß
das Haltegestänge (8) bzw. die Seitenstreben (10) des Staffeleibaums (2) um eine
durch die beiden Außenschenkel des U-förmigen Profils verlaufende Achse (11) der
art schwenkbar ist bzw. sind, daß das Haltegestänge (8) bzw. die Seitenstreben (10)
im zusammengeklappten Zustand der Staffelei in den U-förmigen Profilen angeordnet
ist bzw. sind.
14. Staffelei nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Halte
gestänge (8) bzw. die Seitenstreben (10) hinsichtlich ihrer Schwenkposition relativ zu
den Längsstreben (4) in vorgebbaren oder beliebigen Positionen arretierbar ist bzw.
sind.
15. Staffelei nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung
mittels eines durch die Längsstrebe (4) gesteckten Arretierstifts (12) vorgenommen
ist.
16. Staffelei nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß
die Breite des Staffeleibaums (2) veränderbar ist.
17. Staffelei nach einem der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß
das Haltegestänge (8) bzw. die Quertraverse (9) aus zwangsgeführten, vorzugsweise
teleskopartig ineinander schiebbaren Traversenelementen (13) aufgebaut ist.
18. Staffelei nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß
die Quertraverse (9) relativ zu den Seitenstreben (10) höhenverstellbar ist.
19. Staffelei nach einem der Ansprüche 10 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß
die Aufnahme (1) relativ zum Haltegestänge (8) höhenverstellbar ist.
20. Staffelei nach einem, der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß
die Aufnahme (1) zumindest ein Auflageelement (14) für das Bild aufweist.
21. Staffelei nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflageelement
(14) derart ausgebildet ist, daß es lediglich mit einer Seitenkante und/oder mit der
Rückseite des Rahmens eines Bildes in Kontakt ist.
22. Staffelei nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufla
geelement (14) um eine horizontale Achse (31) schwenkbar ist, so daß es an die
vorgesehene Neigung des Bildes anpaßbar ist.
23. Staffelei nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß
die Aufnahme (1) eine im Bereich der Rückseite des Bildes mit dem Bild eingreifende
Klemmeinrichtung (17) aufweist.
24. Staffelei nach Anspruch 23 und ggf. einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung (17) dem Auflageelement (14) zugeord
net ist.
25. Staffelei nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmeinrichtung (17) das Bild mit dem Auflageelement (14) verklemmt.
26. Staffelei nach einem der Ansprüche 23 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß
die Klemmeinrichtung (17) einen an der Innenseite eines Rahmenschenkels eines
Rahmens des Bildes mit dem Rahmen eingreifenden Klemmbolzen (18) aufweist.
27. Staffelei nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbolzen
(18) eine Flügelschraube ist.
28. Staffelei nach einem der Ansprüche 20 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß
die Aufnahme (1) eine Horizontalstrebe (19) zur Lagerung des Auflageelements (14)
umfaßt.
29. Staffelei nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Horizontalstrebe
(19) parallel zu der durch das aufgenommene Bild aufgespannten Ebene angeordnet
ist.
30. Staffelei nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Position
des Auflageelements (14) entlang der Horizontalstrebe (19) veränderbar ist.
31. Staffelei nach einem der Ansprüche 20 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß
die Position des Auflageelements (14) relativ zum Haltegestänge (8) in einer im we
sentlichen horizontalen Ebene veränderbar ist.
32. Staffelei nach einem der Ansprüche 28 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß
die Aufnahme (1) zwei von der Horizontalstrebe (19) abragende Positionierstreben
(20) zur Verbindung mit dem Haltegestänge (8) - vorzugsweise mit den Seitenstreben
(10) - aufweist.
33. Staffelei nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung
mittels eines einen Durchsteckbereich (21) für eine Positionierstrebe (20) aufweisen
den Befestigungselements (22) vorgesehen ist.
34. Staffelei nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungs
element (22) einen Führungsbereich (23) zur Verschiebung entlang des Haltegestän
ges (8) - vorzugsweise entlang einer Seitenstrebe (10) - aufweist.
35. Staffelei nach Anspruch 33 oder 34, dadurch gekennzeichnet, daß das Befe
stigungselement (22) am Durchsteck- und/oder am Führungsbereich (21, 23) mit der
Positionierstrebe (20) bzw. dem Haltegestänge (8) verklemmbar ist.
36. Staffelei nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß die Verklemmung
mittels einer Flügelschraube (24) erfolgt.
37. Staffelei nach einem der Ansprüche 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß
die Aufnahme (1) zumindest ein Eingriffselement (25) zum Einspannen bzw. Verkei
len des Bildes an einem oberen Rahmenschenkel des Bildes aufweist.
38. Staffelei nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingriffsele
ment (25) mit der Klemmeinrichtung (17) zusammenwirkt.
39. Staffelei nach Anspruch 37 oder 38, dadurch gekennzeichnet, daß das Ein
griffselement (25) dem Haltegestänge (8) bzw. den Seitenstreben (10) zugeordnet ist.
40. Staffelei nach einem der Ansprüche 37 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß
das Eingriffselement (25) relativ zum Haltegestänge (8) bzw. zu den Seitenstreben
(10) höhenverstellbar ist.
41. Staffelei nach einem der Ansprüche 37 bis 40, dadurch gekennzeichnet, daß
das Eingriffselement (25) ein teleskopartig in das Haltegestänge (8) bzw. in die Sei
tenstreben (10) einschiebbares und relativ zum Haltegestänge (8) bzw. zu den Sei
tenstreben (10) arretierbares Gestängeelement (26) umfaßt.
42. Staffelei nach einem der Ansprüche 1 bis 41, dadurch gekennzeichnet, daß
die Aufnahme (1) eine Ablage (28) für Arbeitsutensilien umfaßt.
43. Staffelei nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablage (28) der
Horizontalstrebe (19) oder dem Auflageelement (14) zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997145512 DE19745512A1 (de) | 1997-10-16 | 1997-10-16 | Staffelei |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997145512 DE19745512A1 (de) | 1997-10-16 | 1997-10-16 | Staffelei |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19745512A1 true DE19745512A1 (de) | 1999-04-22 |
Family
ID=7845593
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997145512 Withdrawn DE19745512A1 (de) | 1997-10-16 | 1997-10-16 | Staffelei |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19745512A1 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20002165U1 (de) * | 2000-02-08 | 2000-05-31 | Lehnert, Wilfried, Dr., 28816 Stuhr | Feldstaffelei |
| US6889952B2 (en) | 2001-11-02 | 2005-05-10 | Boone International, Inc. | Multi-position presentation easel |
| CN108859582A (zh) * | 2018-06-28 | 2018-11-23 | 黄河科技学院 | 一种便于调节的户外写生练习用美术画板 |
| CN110722918A (zh) * | 2019-11-24 | 2020-01-24 | 瀛e姜 | 一种可调节高度及角度的画板台 |
| CN111572266A (zh) * | 2020-05-14 | 2020-08-25 | 大连大学 | 一种多功能美术画架 |
| CN112793362A (zh) * | 2021-01-29 | 2021-05-14 | 杭州美联企业管理有限公司 | 一种工艺品设计用装置 |
| CN113771546A (zh) * | 2021-09-16 | 2021-12-10 | 天长市倍彩文化用品有限公司 | 一种户外用画架 |
| CN114274709A (zh) * | 2022-01-04 | 2022-04-05 | 哈尔滨学院 | 一种美术绘画操作训练平台 |
-
1997
- 1997-10-16 DE DE1997145512 patent/DE19745512A1/de not_active Withdrawn
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20002165U1 (de) * | 2000-02-08 | 2000-05-31 | Lehnert, Wilfried, Dr., 28816 Stuhr | Feldstaffelei |
| US6889952B2 (en) | 2001-11-02 | 2005-05-10 | Boone International, Inc. | Multi-position presentation easel |
| CN108859582A (zh) * | 2018-06-28 | 2018-11-23 | 黄河科技学院 | 一种便于调节的户外写生练习用美术画板 |
| CN110722918A (zh) * | 2019-11-24 | 2020-01-24 | 瀛e姜 | 一种可调节高度及角度的画板台 |
| CN111572266A (zh) * | 2020-05-14 | 2020-08-25 | 大连大学 | 一种多功能美术画架 |
| CN112793362A (zh) * | 2021-01-29 | 2021-05-14 | 杭州美联企业管理有限公司 | 一种工艺品设计用装置 |
| CN113771546A (zh) * | 2021-09-16 | 2021-12-10 | 天长市倍彩文化用品有限公司 | 一种户外用画架 |
| CN114274709A (zh) * | 2022-01-04 | 2022-04-05 | 哈尔滨学院 | 一种美术绘画操作训练平台 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0930135B1 (de) | Transportvorrichtung, insbesondere für Handhabungsgegenstände wie Werkzeuge, Instrumente od.dgl. | |
| DE20118884U1 (de) | Mit Füßen versehene, verschwenkbare Platte | |
| DE1967055B2 (de) | Zusammenklappbare tragbare werkbank | |
| DE10303115A1 (de) | Zusammenfaltbarer Kapp-Sägen-Stand | |
| DE19745512A1 (de) | Staffelei | |
| DE2458160A1 (de) | Vorrichtung zum einspannen und festhalten von werkstuecken | |
| DE3505174A1 (de) | Zusatzvorrichtung fuer einen von bauhandwerkern zu verwendenden stuetzbock | |
| DE4336200A1 (de) | Geländerzwinge | |
| DE102019103749B4 (de) | Gerätewagen | |
| DE19951695A1 (de) | Staffelei | |
| EP1736393B1 (de) | Tragbock, insbesondere für Langmaterial | |
| DE4112816A1 (de) | Arbeitsgeraet | |
| DE102006003171A1 (de) | Arbeitsbock, insbesondere Sägebock, und Werktischgestell | |
| DE3510707A1 (de) | Bettseitenteil aus holz- und/oder kunststoff | |
| DE4414611A1 (de) | Öffnungslehre für Maueröffnungen wie Türen, Fenster oder dergleichen | |
| DE29923299U1 (de) | Staffelei | |
| DE4305209C1 (de) | Tapeziertisch | |
| DE4110572A1 (de) | Stuetzbock fuer das bauwesen | |
| DE3730845A1 (de) | Zwinge | |
| DE202009015280U1 (de) | Arbeits- und Montagebock | |
| DE29806666U1 (de) | Sitzbank | |
| DE2333926A1 (de) | Stuetze fuer rahmenfoermige teile od.dgl | |
| DE202020005396U1 (de) | Höheneinstellbares Bett | |
| DE8907202U1 (de) | Orgeltisch | |
| DE9003425U1 (de) | Balkonhängetisch |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |