DE3228579C2 - Katamaran - Google Patents
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Abstract
Bei einem Katamaran, der zwei Rümpfe oder Schwimmer und eine Brücke aufweist, ist mindestens ein Teil der Brücke (1) seitlich in mindestens einen der Rümpfe (2, 3) einschiebbar. Insbesondere weist jeder Rumpf neben der Brücke in Richtung der seitlichen Verlängerung der Brücke eine Breite auf, die im wesentlichen gleich der halben Brückenbreite ist, so daß jeweils eine Seite der Brücke seitlich in einen der Rümpfe einschiebbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Katamaran mit einer als Kajüte ausgebildeten Brücke und zwei über die Brücke
miteinander verbundenen Bootsrümpfen, die über Gestänge rechtwinklig zur Bootsachse relativ zueinander
verschiebbar sind, wobei die Breite eines Bootsrumpfes etwa jeweils gleich der halben Brückenbreite ist
Ein derartiger Katamaran ist aus der DE-OS • 31 42 382 bekannt.
Durch die ständig steigenden Energiepreise wächst bei Booten das Interesse an Segelbooten im Vergleich
zu Motorbooten. Auch als Ferienwohnung sind Boote immmer beliebter geworden. Dafür muß jedoch der
Wohnraum in der Kajüte eine bestimmte Mindestgröße bieten. Andererseits soll das Boot möglichst mit einem
Bootsanhänger transportierbar sein, um zum einen von Zeit zu Zeit den Einsatzplatz wechseln zu können und
zum anderen auch nicht auf einen festen Liegeplatz angewiesen zu sein. Die Forderung der Transportierbarkeit
beschränkt aber wiederum die Größe so stark, daß transportierbare Boote im allgemeinen nicht als Wohnboote
benutzt werden.
Boote mit einer maximalen Breite von 2,50 m können noch auf Bootsanhängern mittels einer Anhängerkupplung
an üblichen Personenkraftwagen auf Straßen befördert werden. Je leichter das Boot ist, desto kleiner
kann das dazu verwendete Auto sein und desto leichter läßt sich das Boot an Ort und Stelle ins Wasser einsetzen
und aus dem Wasser herausnehmen.
Ein leichtes, schnelles Segelboot mit großer Deckfläche bzw. großem nutzbaren Kajütenraum bei relativ
geringer Länge ist der Katamaran. Die große nutzbare Deckfläche ergibt sich aus der großen Breite des Katamarans.
Erfahrungswerte zeigen, daß ein aus Gründen der Kenterstabilität günstiges Verhältnis von Länge zu
Breite beim Katamaran 2 :1 ist. Das bedeutet, daß beispielsweise ein Boot mit 8 m Länge eine Breite von 4 m
aufweist. Die nutzbare Deckfläche der Brücke und der Bootsrümpfe bzw. der Stau- und Kajütenraum ist viel
größer als bei einem Einrumpfboot gleicher Länge. Wegen seiner Überbreite ist dieser Katamaran jedoch noch
mehr auf normalen Straßen transportierbar.
Es ist zwar möglich und auch bereits bekannt, einen Katamaran für den Transport in Einzelteile, also insbesondere
die Brücke und die zwei Bootsrümpfe, zu zerlegen. Die Arbeit des Zerlegens und des Wiederaufbaues
ist jedoch nicht nur schwierig, sondern auch langwierig.
Außerdem müssen starke Verstrebungen und Verschraubungen verwendet werden, um die nötige mechanische
Festigkeit und Steifigkeit zu erzielen, wodurch sich das Gewicht des Bootes erhöht. Lose Verstrebungsoder Verschraubungsteile können verlorengehen, was
eine weitere Schwierigkeit darstellt.
Es is nun bereits in der DE-OS 31 42 382 vorgeschlagen worden, Mehrrumpfboote, insbesondere Katamarane,
zusammenschiebbar auszubilden, um das Mehr-
rumpfboot nach dem Kentern wieder durch eigene Kraft aufrichten zu können. Es handelt sich hierbei im
wesentlichen um die Lösung eines Problems, das sich häufig bei Sportbooten stellt Die Möglichkeit, das gekenterte
Mehrrumpfboot selbst wieder aufzurichten, wird dadurch erzielt, daß die Bootsrümpfe und die Brükkenkajüte
zu einem gemeinsamen AuftriebFkörper vereinigbar sind, dessen Querschnitt weitgehend einem Zylinderquerschnitt
angenähert ist Die Konstruktion ist so ausgelegt, daß der Zylinderquerschnitt, d. h. ein Kreis, in
die Querschnitte der Brückenkajüte und der Bootsrümpfe zerlegt wird, so daß beim Zusammenschieben
der Bootsrümpfe wieder dieser Zylinderquerschnitt zusammen mit der Brückenkajüte erhalten wird. Dadurch
ergibt sich eine Beschränkung der Form für die Bootsrümpfe und die Kajüte und dementsprechend für die
Gestaltung des Nutzvolumens. Ein Aufbau über den Bootsrümpfen würde bei diesem Katamaran das Aufrichten
des gekenterten Bootes durch eigene Kraft praktisch unmöglich machen. Bei einem Wohnboot jedoch
ist es das Ziel, ein möglichst großes Nutzvolumen für den Kajütenraum zu erhalten, wozu auch der Raum
über den Bootsrümpfen ausnutzbar sein sollte.
Es ist weiterhin beispielsweise aus der US-PS 39 25 837 bekannt, den Bootskörper eines Bootes zu
unterteilen und die beiden Hälften auseinanderschiebbar zu machen, um die Schwimmeigenschaften des Bootes
variieren zu können. Bei diesem bekannten Boot handelt es sich im wesentlichen um ein Sportboot. Der
Bootskörper besteht aus zwei hohlen pontonartigen Schwimmkörpern, die über eine Brücke miteinander
verbunden sind und zusammen- und auseinandergeschoben werden können, so daß entweder ein herkömmlicher
Bootskörper oder ein katamaranartiger Bootskörper gebildet wird. Die Brücke besteht aus einem
flachen Mitteldeck und faltbaren Seitenelementen, die sich beim Zusammenschieben des Bootskörpers zusammenfalten.
Im katamaranartigen Zustand verbreitern sie in gleicher Ebene das flache Mitteldeck. Da die
Konstruktion dieses Sportbootes das Vorsehen eines Kajütenraumes praktisch nicht zuläßt, ist dieses bekannte
Boot nicht als Wohnboot nutzbar.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, einen Katamaran der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß er
einerseits als Wohnboot gut geeignet ist und ein großes nutzbares Kajütenvolumen aufweist, andererseits jedoch
ohne Sondergenehmigungen mit einem Personenkraftwagen auf normalen Straßen transportierbar ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Katamaran der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß jeder
Bootsrumpf neben der Brücke solch eine Höhe aufweist, daß das Rumpfoberdeck mindestens im Bereich der
Brücke höher als das Briickendeck liegt und die beiden Brückenseiten in ihrer gesamten Höhe in die Bootsrümpfe
einschiebbar sind.
Speziell bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 9 angegeben.
Wenn der Katamaran für den Transport vorbereitet werden soll, werden zuerst in üblicher Weise der Mast
und die Takelage abgebaut. Das Zusammenschieben des Katamarans gemäß der Erfindung erfolgt dann entweder
im schwimmenden Zustand im Wasser, auf dem Land oder auf dem Bootsanhänger. Am vorteilhaftesten
ist es, das Zusammenschieben im schwimmenden Zustand auf dem Wasser vorzuiiehmen. Nachdem der zusammengeschobene
Katamaran seine Transportbreite von 2,50 m oder weniger erreicht hat, wird er in üblicher
Weise auf den Bootswagen gezogen und aus dem Wasser genommen.
Es ist zweckmäßig, für die vordere und die hintere Brückenunterkante Laufschienen vorzusehen, die sich
jeweils seitlich durch den Bootsrumpf erstrecken und die Brücke beim Einschieben in den Bootsrumpf tragen.
Da die Höhe der Bootsrümpfe so groß ist, daß die Brückenkajüte in ihrer gesamten Höhe in die Bootsrümpfe
eingeschoben wird, sind zweckmäßigerweise parall zu der vorderen und der hinteren Brückenoberkante
zusätzlich zu den Laufschienen Führungsschienen vorgesehen, die sich seitlich bis durch den Bootsrumpf
erstrecken und die vordere bzw. hintere Brückenoberkante beim Einschieben in den Bootsrumpf führen.
Zwsckmäßigerweise ragen auch diese Führungsschienen so weit an der Innenwand der Bootsrümpfe nach
innen vor, daß die Brückenoberkante auch im fahrbereiten Zustand des Katamarans in der Führungsschiene
liegt, so daß die Brücke eine weitere Stabilisierung ihrer Lage in bezug auf die Bootsrümpfe durch diese Führungsschienen
erhält
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind parallel zu den Laufschienen Gewindespindeln
oder Schraubenspindeln für die seitliche Verschiebung der Brücke bezüglich der Bootsrümpfe vorgesehen.
In einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist für jede Laufschiene eine Gewindespindel
vorgesehen, deren Schraubenstange sich durch den Bootsrumpf erstreckt und in den Rumpfwänden gelagert
ist und deren Innengewindeteil fest mit der Brücke verbunden ist und auf der Schraubenstange läuft, und
die beiden vorn und hinten gelegenen Gewindespindeln einer Seite weisen einen synchronen Antrieb auf. Dieser
synchrone Antrieb kann mit irgendeiner geeigneten, an sich bekannten Vorrichtung vorgenommen werden. So
können die Gewindespindeln beispielsweise jeweils ein Zahnritzel haben und über die beiden Zahnritzel der
vorderen und hinteren Gewindespindel einer Seite ist eine Kette geführt, die synchron, z. B. durch ein weiteres
Zahnrad, angetrieben wird.
Wenn sich die beiden Schraubenstangen vorn und hinten synchron drehen, Iaufen die beiden Innengewindeteile
synchron über die Schraubenstange und ziehen die Brücke entlang der Rumpfbreite.
Nachdem die eine Seite der Brücke in einem Bootsrumpf eingeschoben worden ist, wird auf der anderen
Seite in gleicher Weise die Brücke in den zweiten Bootsrumpf hineingeschoben.
Obgleich die Brücke mit den vier Innengewindeteilen von den fest mit den Bootsrümpfen verbundenen
Schraubenstangen getragen wird, ist es doch vorzuziehen, die eigentliche Lagerung der Brücke in den Laufschienen
vorzunehmen. Zu starke Belastungen der Gewindespindeln könnten zu einer Verbiegung der Gewindespindeln
führen und den einwandfreien Lr.uf der Gewindespindeln beeinträchtigen.
In einer weitern vorzugsweisen Ausgestaltung des erfindungsgemäßen
Katamarans sind jeweils vorn und hinten an einem unteren Teil der Brücke eine doppelseitige
Gewindespindel vorgesehen, die auf der einen Seite ein Rechtsgewinde und auf der anderen Seite ein Linksgewinde
aufweist und an ihren Enden in mit der Brücke verbundenen Spindellagern gehaltert ist, die mit Innengewinde
versehenen Teile rechts bzw. links sind mit den Rümpfen verbunden und die beiden vorn und hinten an
der Brücke befindlichen doppelseitigen Gewindespindeln weisen in ihrer Mitte jeweils ein Zahnritzel auf,
über das eine Kette geführt ist, die zentral antreibbar ist.
Auf diese Weise können in einem einzigen Arbeitsgang durch synchrones Antreiben der beiden Zahnritzel über
die Kette beide Brückenseiten gleichzeitig in die beiden seitlichen Bootsrümpfe eingefahren werden.
Die Brücke und/oder die Rumpfwände weisen zweckmäßigerweise entlang der gegenseitigen Berührungsstellen Dichtungseinrichtungen auf, die im fahrbereiten
Zustand des Katamarans für die erforderliche Wasserdichtheit sorgen. Diese Einrichtungen umfassen Flachdichtungen
in Bandform mit rechteckigem oder trapezförmigem Querschnitt, Rundschnurdichtungen, die
in vorgesehene Nuten eingelegt werden, vorstehende Lamellen oder dergleichen aus Gummi oder Kunststoff,
die sich zwischen der Brückenaußenwand und der ent-
! sprechenden Rumpfwandung an vorgesehene Dichtflächen so anlegen, daß der Innenraum des Katamarans
vollständig gegen Wassereintritt entlang der Berührungsflächen von Brücke und Bootsrümpfen gesichert
ist Die Dichtungen können, wenn es erforderlich ist, in üblicher Weise ausgetauscht und erneuert werden. Es ist
weiterhin vorteilhaft, entweder durch geeignete Formgebung des Dichtungsprofils und einer Nut, in die die
Dichtung eingelegt wird, oder durch zusätzliche Befestigungsmittel dafür zu sorgen, daß die Dichtungen im
eingefahrenen Transportzustand der Brücke nicht verlorengehen.
Im folgenden wird die Erfindung durch Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigt:
F i g. 1 einen Katamaran gemäß der Erfindung in perspektivischer Ansicht,
F i g. 2 eine schematische Draufsicht auf einen Katamaran gemäß der Erfindung im fahrbereiten Zustand,
F i g. 3 eine schematische Draufsicht auf den Katamaran aus F i g. 2 im Transportzustand,
F i g. 4 eine andere Ausführungsform des Katamarans gemäß der Erfindung im vertikalen Schnitt,
F i g. 5 eine Detailschnittansicht der Berührungsstelle zwischen der Brücke und der Rumpfwand,
F i g. 6 eine Detailschnittansicht der Berührungsstelle aus F i g. 5 in einem Schnitt quer zur Fahrtrichtung,
F i g. 7 eine schematische Schnittansicht die eine Ausführungsform
der Antriebsvorrichtung zeigt, und
F i g. 8 eine schematische Schnittansicht, die eine andere
Ausführungsform der Antriebsvorrichtung zeigt
F i g. 1 zeigt einen Katamaran in perspektivischer Ansicht der eine Brücke 1 und zwei Schwimmer oder
Bootsrümpfe 2 und 3 aufweist Ein Mast 4 wird in üblicher Weise durch Verstrebungen 5 an den Bootsrümpfen
in seiner bcnkicCmcii Lage gehalten. Die Bootsrümpfe
2 und 3 haben im Bereich der Brücke 1 solch eine Höhe, daß die Brücke in ihrer vollen Länge und
Höhe jeweils zur Hälfte in einen der Bootsrümpfe seitlich entlang der Pfeilrichtung P einschiebbar ist Der
hintere Teil der Brücke 1 ist als Steuerstand 6 ausgebildet und hat eine geringere Höhe als der vordere Teil der
Brücke 1, in dem sich eine Kajüte mit Sitzhöhe und Schlafkojen befinden. Dementsprechend können die
Bootsrümpfe 2 und 3 im Bereich des Steuerstands eine geringere Höhe als im vorderen Bereich der Brücke
aufweisen.
Gestrichelte Linien a, b, cund d geben Richtungen an,
in denen Schienen vorgesehen sind, in denen die Brücke bei der Verschiebung läuft In den Richtungen a und d
erstrecken sich Laufschienen, die die Brücke tragen, und in den Richtungen b und c erstrecken sich Führungsschienen,
die die Brücke bei der Verschiebung führen und dafür sorgen, daß keine Verkantung bei der Verschiebung
auftritt.
F i g. 2 zeigt eine schematische Draufsicht auf einen Katamaran im fahrbereiten Zustand. Durch den Bootsrumpf
2 erstreckt sich vorn eine Laufschiene 7 und hinten eine Laufschiene 8, in die mit der Brücke 1 verbundene
Gegenschienen 9 bzw. 10 eingreifen. Die Laufschienen 7 und 8 erstrecken sich bis unter die Brücke 1,
so daß die Brücke mit ihren Gegenschienen 9 und tO in den Laufschienen 7 und 8 ruht und von ihnen getragen
wird.
In gleicher Weise erstrecken sich Laufschienen 11 und 12 vorn bzw. hinten durch den Bootsrumpf 3 und
tragen die andere Seite der Brücke über deren Gegenschienen 13 und 14. Die Laufschiene 7 mit ihrer Gegenschiene
9 ist parallel zu der Laufschiene 11 mit der Gegenschiene 13 und dicht neben ihr angeordnet. In ähnlicher
Weise Hegen die Laufschiene 8 mit ihrer Gegenschiene 10 und die Laufschiene 12 mit ihrer Gegenschiene
14 hinten unter der Brücke dicht nebeneinander. Die nach innen ragenden Teile der Laufschienen dienen der
Festigkeit des fahrbaren Katamarans und werden beim Zusammenschieben des Katamarans für den Transport
in öffnungen in der Wandung des anderen Rumpfes eingeschoben.
Die Laufschienen 7, 8, 11 und 12 sind aus Edelstahl hergestellt und verleihen dem Boot ausreichende Steifigkeit
F i g. 3 zeigt eine schematische Draufsicht auf einen Katamaran, der für den Transport zusammengeschoben
ist. Die Brücke 1 ist vollständig in die Bootsrümpfe 2 und 3 eingeschoben. Die Brücke ruht auf den Laufschienen
7,8,1! und 12 und ist durch Splinte, die jeweils durch die
Laufschienen und ihre zugehörigen Gegenschienen eingesteckt sind, in dieser Stellung verankert Der Katamaran
kann in diesem Zustand sicher auf einem Bootswagen transportiert werden.
Für einen als Wohnboot geeigneten Katamaran, wie er in Fig. 1 dargestellt ist können beispielsweise die
folgenden Abmessungen gewählt werden:
Länge der Bootsrümpfe
Länge der Brücke
einschl. Steuerstand
Breite eines Bootsrumpfes
Breite der Brücke
Stehhöhe in den Bootsrümpfen
Sitzhöhe in der Brückenkajüte
Steuerstand
Länge der Brücke
einschl. Steuerstand
Breite eines Bootsrumpfes
Breite der Brücke
Stehhöhe in den Bootsrümpfen
Sitzhöhe in der Brückenkajüte
Steuerstand
9m
6m
1,25 m
2,00 m
1,90 m
1,40 m
offen.
1,25 m
2,00 m
1,90 m
1,40 m
offen.
so Fig.4 zeigt ein Ausführungsbeispie! eines Katamarans.
Die Brücke 1 ist als Kajüte ausgebildet und weist in ihrem hinteren Teil einen offenen Steuerstand 6 auf, der
auch als Sonnendeck dient Von dem Steuerstand 6 aus sind die Kajüt- bzw. Stauräume in den Bootsrümpfen
durch Niedergänge erreichbar. In F i g. 4 ist der Niedergang 15 in den Bootsrumpf 3 schematisch dargestellt
Zum Transport wird die Brücke 1 mit ihrem unteren Teil in die Bootsrümpfe 2 und 3 eingeschoben, wie es aus
F i g. 4 ersichtlich ist Die Lage von Laufschienen 11 und
12, die sich durch den Bootsrumpf 3 erstrecken, ist schematisch im Schnitt dargestellt Die mit der Brücke verbundenen
Gegenschienen 13 und 14 umgreifen das T-Profil der jeweiligen Laufschiene 11 bzw. 12.
Im Schnitt schematisch dargestellte Gewindespindeln 16 und 17 dienen zum Verschieben der Brücke bezüglich der Bootsrümpfe.
Im Schnitt schematisch dargestellte Gewindespindeln 16 und 17 dienen zum Verschieben der Brücke bezüglich der Bootsrümpfe.
Anhand der F i g. 7 und 8 werden Spindelantriebe für die Verschiebung der Brücke bezüglich der Bootsrümp-
fe näher erläutert.
F i g. 7 zeigt eine Schraubenstange 18, die in Spindellagern
19 und 20 in den Rumpfwänden gelagert ist und ein Zahnritzel 21 aufweist. Das Zahnritzel 21 greift in
ein Zahnrad 22 ein, wobei ein geeignetes Übersetzungsverhältnis zwischen dem Zahnritzel und dem Zahnrad
gewählt ist. Mit einer Handkurbel 23 wird die Schraubenstange 18 über das Zahnradgetriebe 21,22 angetrieben.
Ein Innengewindeteil 24 ist fest mit der Brücke 1 verbunden und verschiebt sich beim Drehen der Schraubenstange
entlang der Gewindespindel.
F i g. 8 zeigt einen Gewindespindelantrieb, bei dem eine doppelseitige Gewindespindel vorgesehen ist, die
auf der einen Seite ein Rechtsgewinde und auf der anderen Seite ein Linksgewinde trägt. Die doppelseitige Gewindespindel
25 läuft in Lagern 26 und 27, die an den Enden der Brücke 1 angeordnet sind. Der Antrieb der
Spindel 25 erfolgt über ein Zahnritzel in der Mitte der doppelseitigen Gewindespindel. Ein Zahnrad 22 greift in
das Zahnritzel 21 ein und wird über eine Kette 28 angetrieben. Am anderen Ende der Brücke 1 ist in gleicher
Weise eine doppelseitige Gewindespindel angeordnet, die ebenfalls über die Kette 28 synchron mit der Gewindespindel
25 angetrieben wird.
Die Kette 28 wird von Hand über ein weiteres Zahnrad und eine Handkurbel oder mittels eines nicht dargestellten
Motors angetrieben.
Auf der doppelseitigen Gewindespindel 25 laufen Innengewindeteile 29 und 30, die fest mit der inneren
Rumpfwand verbunden sind. Wenn sich die doppelseitige Gewindespindel 25 dreht, bewegen sich gleichzeitig
beide Bootsrümpfe in bezug auf die Brücke nach innen bzw. nach außen.
In den F i g. 5 und 6 sind Beispiele für die Laufschienen und die Führungsschienen schematisch im Schnitt
dargestellt.
Die Brücke 1 greift mit ihrer Gegenschiene 13 in die Laufschiene 11 ein, die sich quer zur Fahrtrichtung
durch den Bootsrumpf 3 erstreckt. Wenn die Brücke 1 ausgefahren ist, stößt ein mit ihr verbundenes Anschlagteil
31 gegen die Innenwand des Bootsrumpfes 3. In dem Anschlagteil 31 ist eine Dichtung 32 in Trapezform eingelegt
die die Innenwand berührt Diese Dichtung 32 läuft entlang der Berührungslinie der Brücke 1 mit dem
Bootsrumpf 3 um und sorgt für eine Abdichtung gegen eindringendes Wasser.
Verschraubungen 33 am Anschlagteil 31 arretieren die Brücke 1 im ausgefahrenen Zustand.
Ein Kunststoff- oder Gurr.mibelag auf der Gegenseite
des Anschlagteils 31 dient als Anschlag, wenn die Verschraubungen 33 entfernt und die Brücke 1 in den
Bootsrumpf eingefahren wird.
In der Nähe der Brückenoberkante erstreckt sich eine Führungsschiene 35 durch den Bootsrumpf 3, in der die
Brücke 1 geführt wird. Die Brückenoberkante ist zu diesem Zweck mit einem Gleitbelag 36 aus Kunststoff
wie Polyäthylen oder ein fluorhaltiges Polymer verkleidet, der gut auf dem Edelstahlmaterial der Führungsschiene
35 gleitet
Fi g. 6 zeigt den Bereich der Laufschiene 11 mit der
Gegenschiene 13 und der Führungsschiene 35 für die Brückenoberkante im Schnitt in einer Ansicht senkrecht
zur Fahrtrichtung. Die aus Edelstahl bestehende Laufschiene 11 weist ein Kastenpofil auf, in der eine Gegenschiene
13 mit rundem Profil läuft
Bei großen Yachten, bei denen das Gewicht der Brükkenkajüte
sehr hoch ist, können statt dessen Kugellager an der Brückenunterkante vorgesehen werden.
Die Führungsschiene 35 hat ein rechtwinkliges Profil, in das die im wesentlichen rechtwinklige Oberkante der
Brücke 1 eingreift.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Katamaran mit einer als Kajüte ausgebildeten Brücke und zwei über die Brücke miteinander verbundenen
Bootsrümpfen, die über Gestänge rechtwinklig zur Bootsachse relativ zueinander verschiebbar
sind, wobei die Breite eines Bootsrumpfes etwa jeweils gleich der halben Brückenbreite ist,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder Bootsrumpf (2, 3) neben der Brücke (1) solch eine Höhe
aufweist, daß das Rumpfoberdeck mindestens im Bereich der Brücke höher als das Brückendeck liegt
und die beiden Brückenseiten in ihrer gesamten Höhe in die Bootsrümpfe einschiebbar sind.
"?. Katamaran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß für die vordere und die hintere Brükkenunterkante Laufschienen (7, 8; 11, 12) vorgesehen
sind, die sich jeweils seitlich durch den Bootsrumpf (2; 3) erstrecken und die Brücke (1) beim Einschieben
in den Bootsrumpf tragen.
3. Katamaran nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu der vorderen und der hinteren
Brückenoberkante Führungsschienen (35) vorgesehen sind, die sich seitlich bis durch den Bootsrumpf
(3) erstrecken und die vordere bzw. hintere Brückenoberkante beim Einschieben in den Bootsrumpf
führen.
4. Katamaran nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Laufschienen (7,
8,11,12) und gegebenenfalls den Führungsschienen (35) Gewindespindein (16, 17; 18, 24; 25, 29,30) für
die seitliche Verschiebung der Brücke (1) bezüglich der Bootsrümpfe (2,3) vorgesehen sind.
5. Katamaran nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß für jede !,aufschiene eine Gewindespindel
vorgesehen ist, deren Schraubenstange (18) sich durch den Bootsrumpf (2, 3) erstreckt
und in den Rumpfwänden gelagert ist und deren Innengewindeteil (24) fest mit.der Brücke (1) verbunden
ist und auf der Schraubenstange läuft, und daß die beiden vorn und hinten gelegenen Gewindespindeln
(16, 17) einer Seite einen synchronen Antrieb aufweisen.
6. Katamaran nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespindeln über Zahnritzel
(21, 22, ...) angetrieben werden, die mittels einer Kette (28) synchron angetrieben werden.
7. Katamaran nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils vorn und hinten an einem
unteren Teil der Brücke (1) eine doppelseitige Gewindespindel (25) vorgesehen ist, die auf der einen
Seite ein Rechtsgewinde und auf der anderen Seite ein Linksgewinde aufweist und an ihren Enden
in mit der Brücke verbundenen Spindellagern (26, 27) gehaltert ist, und daß die mit Innengewinde versehenen
Teile (29, 30) rechts bzw. links jeweils mit den Bootsrümpfen (2, 3) verbunden sind und daß
ferner die beiden vorn und hinten an der Brücke befindlichen doppelseitigen Gewindespindeln in der
Mitte jeweils ein Zahnritzel (21) aufweisen, über das eine Kette geführt ist oder das in ein Zahnrad (22)
mit geeigneter Übersetzung eingreift, über das eine Kette geführt ist, wobei die Kette (28) zentral antreibbar
ist.
8. Katamaran nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Dichtungseinrichtungen
(32) zwischen der Brücke (1) und den Bootsrümpfen (2,3) vorgesehen sind, die sich im wesentlichen
entlang der Berührungslinien zwischen der Brücke und jedem Bootsrumpf erstrecken.
9. Katamaran nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem einschiebbaren
Teil der Brücke und dem entsprechenden Gegenstück im Bootsrumpf Rollen- oder Kugellager
in Laufschienen und/oder Führungsschienen vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
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