DE19744605A1 - Steckdübel - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Steckdübel gemäß Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Steckdübel bestehen im allgemeinen aus einem Grundkörper und
Klemmelementen, die derart am Grundkörper beweglich angeordnet sind,
daß sie zwar ein Einführen des Dübels in ein Bohrloch erlauben, ein
Herausziehen des Dübels jedoch verhindern, indem sie den Dübel im
Bohrloch verklemmen.
Aus der österreichischen Patentschrift 356 860 ist ein gattungsge
mäßer Dübel bekannt, bei dem der Grundkörper aus kegelstumpfartigen
Segmenten besteht und die Klemmelemente als Ringfedern ausgebildet
sind, die auf den Kegelstumpfflächen angeordnet sind.
Aus der europäischen Offenlegungsschrift EP 0 064 768 ist ein
gattungsgemäßer Kunststoffdübel bekannt, bei dem durch unterschied
lich geneigtem Einschnitt im Grundkörper statische und bewegliche
Lamellen gebildet werden. Die sich zur Dübelachse hin verjüngenden
beweglichen Lamellen bilden dabei die Klemmelemente, während die
sich zur Dübelachse hin verbreiternden statischen Lamellen den
Auslenkungswinkel der beweglichen Lamellen begrenzen und diese in
geklemmtem Zustand abstützen.
Ein solcher Dübel hat den Nachteil, daß zumindest ein Teil der Kraft
von den beweglichen Lamellen über einen Gelenkbereich - der Bereich,
in dem das verjüngte Lamellenende in den Grundkörper übergeht - in
den Grundkörper eingeleitet wird. Da aber sowohl eine hohe Anpas
sungsfähigkeit des Dübels an das Bohrloch, d. h. eine hohe Beweglich
keit der Klemmelemente, wie auch eine hohe mechanische Stabilität
erwünscht ist, ist im Gelenkbereich stets ein Kompromiß nötig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Steckdübel zu
schaffen, bei dem einerseits die Krafteinleitung vom Klemmelement in
den Grundkörper über einen Gelenkbereich vermieden oder zumindest
minimiert wird und andererseits eine hohe Anpassungsfähigkeit des
Dübels an die Gegebenheiten des Bohrlochs erreicht wird.
Diese Aufgabe wird durch einen Steckdübel mit den Merkmalen des
Anspruches 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist im Grundkörper für jedes Klemmelement eine
Ausnehmung vorgesehen, in welche jeweils ein Teil des Klemmelements
hineinragt und dort beweglich gehalten ist. Im geklemmten Zustand
(bei äußerer Zugbeanspruchung) wird die Kraft ganz oder teilweise
vom Klemmelement über eine zur Längsachse des Grundkörpers geneigte
Gleitfläche der Ausnehmung in den Grundkörper eingeleitet. Je nach
Ausführung kann auf eine gelenkige Verbindung zwischen Klemmelement
und Grundkörper ganz verzichtet werden, oder das Gelenk bleibt
zumindest weitgehend unbelastet.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unter
ansprüchen zu entnehmen.
Zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele werden nun anhand von Zeich
nungen näher erläutert, es zeigen:
Fig. 1A-1D Darstellungen der ersten Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Steckdübels beim Einschieben
in ein Bohrloch,
Fig. 2A-2D Darstellungen entsprechend Fig. 1 des Steck
dübels nach dem ersten Ausführungsbeispiel bei
äußerer Last,
Fig. 3A, 3B Darstellungen des zweiten Ausführungs
beispiels des Steckdübels ohne äußere Bean
spruchung (Herstellungszustand),
Fig. 4A, 4B Darstellungen des Steckdübels nach dem zweiten
Ausführungsbeispiel unter äußerer Last.
Die Figuren zeigen in Ansicht- und Schnittdarstellungen zwei
Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Steckdübels, wobei der
Steckdübel in unbelastetem Zustand gezeigt wird (Fig. 3), beim
Einführen in ein Bohrloch B mit der Einschlagkraft F (Fig. 1) und
bei Einwirken einer äußeren Last L, die versucht, den Steckdübel aus
dem Bohrloch B herauszuziehen (Fig. 2 und 4).
Bei beiden Ausführungsbeispielen besteht der Steckdübel aus einem im
wesentlichen zylindrischen Grundkörper 10 zum Beispiel aus
Kunststoff, in dessen Umfangsbereichen seitlich versetzt
Ausnehmungen 20, 30 eingeformt sind, die mit Klemmelementen 40, 50
zusammenwirken, deren Aufbau und Funktion im Zusammenhang mit den
folgenden Erläuterungen deutlich wird; die beiden bevorzugten
Ausführungsbeispiele unterscheiden sich in Art, Aufbau und
Zusammenwirken der Klemmelemente und der Ausnehmungen des
Grundkörpers:
Bei dem in den Fig. 1 und 2 in zwei Funktionszuständen dargestellten ersten Ausführungsbeispiel sind in den Grundkörper 10 mehrere Ausnehmungen 20 eingeformt, in denen separate Klemmelemente 40 unverlierbar gehalten sind. Die folgenden Erläuterungen beziehen sich jeweils auf eine Ausnehmung 20 mit zugehörigem Klemmkörper 40:
Der Klemmkörper 40 besteht bei diesem Ausführungsbeispiel aus einem Kunststoffteil mit in der Zeichenebene V-förmigem Querschnitt, so daß ein innerer Schenkel 41 und ein äußerer Schenkel 42 gebildet werden. Der innere Schenkel 41 ragt in seine zugeordnete Ausnehmung 20 im Grundkörper 10 des Steckdübels hinein und ist zwischen einem Boden 20A und einem gegenüberliegenden Anschlag 23 der Ausnehmung 20 schräg zur Längsachse X-X verschiebbar gehalten. Hierbei ist die innere Wandung 21 als Gleitfläche mit einer Profilierung P zur Führung des Klemmkörpers ausgebildet. Diese Gleitfläche bildet einen ersten spitzen Winkel α mit der besagten Längsachse X-X des Grundkörpers 10, die äußere Wandung 22 der Ausnehmung 20 einen zweiten spitzen Winkel β, so daß die Seitenwände der Ausnehmung nach innen mit einem Öffnungswinkel γ=β-α aufeinander zulaufen und sich die Ausnehmung 20 dementsprechend verjüngt.
Bei dem in den Fig. 1 und 2 in zwei Funktionszuständen dargestellten ersten Ausführungsbeispiel sind in den Grundkörper 10 mehrere Ausnehmungen 20 eingeformt, in denen separate Klemmelemente 40 unverlierbar gehalten sind. Die folgenden Erläuterungen beziehen sich jeweils auf eine Ausnehmung 20 mit zugehörigem Klemmkörper 40:
Der Klemmkörper 40 besteht bei diesem Ausführungsbeispiel aus einem Kunststoffteil mit in der Zeichenebene V-förmigem Querschnitt, so daß ein innerer Schenkel 41 und ein äußerer Schenkel 42 gebildet werden. Der innere Schenkel 41 ragt in seine zugeordnete Ausnehmung 20 im Grundkörper 10 des Steckdübels hinein und ist zwischen einem Boden 20A und einem gegenüberliegenden Anschlag 23 der Ausnehmung 20 schräg zur Längsachse X-X verschiebbar gehalten. Hierbei ist die innere Wandung 21 als Gleitfläche mit einer Profilierung P zur Führung des Klemmkörpers ausgebildet. Diese Gleitfläche bildet einen ersten spitzen Winkel α mit der besagten Längsachse X-X des Grundkörpers 10, die äußere Wandung 22 der Ausnehmung 20 einen zweiten spitzen Winkel β, so daß die Seitenwände der Ausnehmung nach innen mit einem Öffnungswinkel γ=β-α aufeinander zulaufen und sich die Ausnehmung 20 dementsprechend verjüngt.
Die beiden entsprechenden Außenwandungen 41A, 41B des inneren
Schenkels 41 des Klemmkörpers 40 weisen den gleichen Öffnungswinkel
γ auf, so daß bei der in Fig. 1 dargestellten Position die
jeweiligen Seitenwandungen 21/41A bzw. 22/41B plan aneinander
liegen. Damit ist eine Zwischenposition des Klemmkörpers 40 im
Grundkörper 10 definiert, die bei äußerer Belastung beim Einschieben
bis maximal zur Endposition am Boden 20A unter Aufweitung der
Ausnehmung 20 in eine erste Endposition übergeht.
Der äußere Schenkel 42 ragt im unbelasteten Zustand über die
Umfangsfläche 11 (bzw. deren Projektion über die Ausnehmung 20)
hinaus, so daß diese Abschnitte der Klemmkörper folglich aus der
Umfangsfläche des Steckdübels in den durch die Ausnehmungen
vorgegebenen Abständen schuppenartig herausstehen. Zwischen den
beiden Schenkeln 41 und 42 ist ein ausreichender Abstand gelassen,
so daß sich der äußere Schenkel 42 bei äußerer Beanspruchung gegen
den inneren Schenkel 41 elastisch verschwenken läßt. Das
Kunststoffmaterial des Klemmkörpers 40 ist so gewählt, daß sich im
Bereich der Spitze des Klemmkörpers, also im Übergangsbereich
zwischen äußerem Schenkel 42 und innerem Schenkel 41 eine Art Gelenk
ausbildet, die diese Verschwenkung des äußeren Schenkels 42
gegenüber dem inneren Schenkel 41 gestattet.
An seinen nach außen gewandten Bereichen weist der äußere Schenkel
42 eine Profilierung beispielsweise in der dargestellten Sägezahn
form auf, die zum Zusammenwirken mit der Wandung des Bohrlochs B von
Bedeutung ist, wie dies weiter unten erläutert wird.
Die funktionelle Bedeutung der oben geschilderten konstruktiven
Maßnahmen ist wie folgt:
Beim Einstecken des Steckdübels in das (nicht dargestellte) Bohrloch mit einer Einschlagkraft F (Fig. 1) paßt sich der äußere Schenkel 42 weitgehend dem zur Verfügung stehenden, in Fig. 1 nur minimalen, Zwischenraum zwischen dem Umfangsbereich 11 des Grundkörpers 10 und der Bohrlochwandung an, wobei im wesentlichen zwei Effekte auftreten, die sich überlagern:
Beim Einstecken des Steckdübels in das (nicht dargestellte) Bohrloch mit einer Einschlagkraft F (Fig. 1) paßt sich der äußere Schenkel 42 weitgehend dem zur Verfügung stehenden, in Fig. 1 nur minimalen, Zwischenraum zwischen dem Umfangsbereich 11 des Grundkörpers 10 und der Bohrlochwandung an, wobei im wesentlichen zwei Effekte auftreten, die sich überlagern:
- a) Durch die elastische Ausbildung des Gelenkbereichs zwischen den beiden Schenkeln 41 und 42 kann der äußere Schenkel durch Einknicken oder Einschwenken gegenüber dem inneren Schenkel unter der äußeren Beanspruchung durch die Wandung des Bohrlochs so weit nachgeben, daß das Maß, um das der äußere Schenkel 42 in unbe lastetem Zustand aus der Umfangsfläche 11 herausragt, beim Einschlagen des Steckdübels reduziert wird,
- b) der innere Schenkel 41 (und damit das gesamte Klemmelement) wird unter der Einschlagkraft F so weit in Richtung des Bodens 20A der Ausnehmung 20 gedrückt, wie dies unter elastischer Verformung des Kunststoffmaterials des Grundkörpers 10 möglich ist, dadurch tritt eine Verklemmung des Klemmkörpers in der Ausnehmung ein; mit dieser Bewegung wird ebenfalls infolge der Radialkomponente dieser Einschiebbewegung eine Verringerung des Maßes des Heraus ragens des äußeren Schenkels 42 im unbelasteten bzw. eingeknickten Zustand bewirkt werden.
Diese Effekte haben zur Folge, daß sich der Steckdübel beim
Einschlagen auch unregelmäßigen Verläufen der Innenwandung des
Bohrloches optimal anpassen kann und durch die umfangsmäßige und
axiale Versetzung der Ausnehmungen 20 auch ein gewisser
Zentriereffekt erreicht wird, der einer möglichen Verkantung oder
Verklemmung des Steckdübels beim Einschlagen entgegenwirkt.
Beim Einschlagen des Steckdübels "versteckt" sich der Klemmkörper 40
also weitgehend im Grundkörper 10 und bietet nur einen sehr geringen
Reibungswiderstand.
Im Gegensatz hierzu steht seine Funktion, wenn der Steckdübel
gesetzt ist und unter äußerer Last L steht (Fig. 2):
Durch den Kontakt der Außenfläche des äußeren Schenkels 42 mit der Innenwandung des Bohrloches B, der durch das elastische Federungs verhalten sichergestellt ist, ist unter äußerer Last ein Herauszie hen des Steckdübels aus dem Bohrloch B nur um ein sehr geringes Maß möglich, bis der Verbindungsbereich der beiden Schenkel 41 und 42 mit seiner Stirnseite 43 den Anschlag 23 erreicht hat.
Durch den Kontakt der Außenfläche des äußeren Schenkels 42 mit der Innenwandung des Bohrloches B, der durch das elastische Federungs verhalten sichergestellt ist, ist unter äußerer Last ein Herauszie hen des Steckdübels aus dem Bohrloch B nur um ein sehr geringes Maß möglich, bis der Verbindungsbereich der beiden Schenkel 41 und 42 mit seiner Stirnseite 43 den Anschlag 23 erreicht hat.
Beim beginnenden Herausziehen des Steckdübels um ein Maß ΔX
ergibt sich durch das Festkrallen der profilierten Außenseite des
äußeren Schenkels 42 im Bohrloch B eine Radialbewegung des Klemm
körpers um ein entsprechendes Maß Δr=ΔX.tan α, d. h., die
innere Wandung 21 der Ausnehmung 20 bildet eine schiefe Ebene mit
der Wirkung, daß mit zunehmender Last L von den Klemmkörpern eine
zunehmende Kraft auf die Wandung des Bohrlochs B ausgeübt wird, die
bereits nach sehr geringen Werten von Verschiebungen
so groß wird, daß die zunehmende Verklemmung ein weiteres Heraus
ziehen des Steckdübels verhindert. In einer solchen Klemmposition
wird die gesamte Last L in die inneren Wandungen sämtlicher
Ausnehmungen 20 in den Grundkörper 10 eingeleitet.
Das Maß ΔX hängt somit im wesentlichen vom Spiel des Steckdübels
im Bohrloch ab; stößt bei relativ großem Bohrloch schließlich die
Stirnfläche 43 an den Anschlag 23 (Fig. 2), so ist eine weitere
axiale und radiale Verschiebung des Klemmkörpers 40 durch
Herausziehen des inneren Schenkels 41 aus seiner Ausnehmung 20
(Pfeil P1) nicht mehr möglich (zweite Endposition). Eine weitere
Einwirkung der Last L führt folglich zu dem in Fig. 2 dargestellten
Endzustand, bei dem sich die verzahnte Außenprofilierung des äußeren
Schenkels 42 am Bohrloch "aufstützelt", so daß ein Kippeffekt
entsteht (Pfeil P2), bis die Innenfläche 41b des Innenschenkels 41
an der gegenüberliegenden Wandung 22 der Ausnehmung 20 anliegt. Die
hierbei kräftemäßig beanspruchten Bereiche der Wandung des
Grundkörpers 10 sind in der Detaildarstellung Y der Fig. 2B eng
schraffiert dargestellt; man erkennt daraus, daß auch in dieser
Endposition die über die Bohrlochwandung einwirkende Reaktionskraft
sicher in den Grundkörper 10 eingeleitet wird.
Durch die elastische Ausbildung des Verbindungsbereichs zwischen
äußerem Schenkel 42 und innerem Schenkel 41 ist auch ein Aufstell
effekt des äußeren Schenkels gewährleistet, der die beschriebene
Funktion auch bei der in Fig. 2 angedeuteten, häufig vorkommenden
Struktur der abrupten Aufweitungen des Bohrloches bei Hohlkammer
steinen sicherstellt.
Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten zweiten Ausführungsbei
spiel des erfindungsgemäßen Steckdübels sind die konstruktiven und
funktionellen Merkmale im wesentlichen gleich, so daß hier lediglich
noch auf die Unterschiede eingegangen werden soll:
Anstelle eines separaten Klemmkörpers sind hier Klemmkörper 50 und Grundkörper 10 einstückig gefertigt, wobei jeder Klemmkörper 50 über einen bandähnlichen Gelenkbereich 34 im Eingangsbereich 33 seiner zugeordneten Ausnehmung 30 gehalten ist. Durch diese Halterung ist die Unverlierbarkeit des Klemmkörpers 50 sichergestellt, so daß die Dimensionierung der anderen Bereiche, insbesondere der Ausnehmung 30 und des inneren Schenkels 51 auf die Erfüllung dieses Erfordernisses keine Rücksicht zu nehmen braucht. Dementsprechend sind die Abstände der Innenwandungen 31, 32 der Ausnehmung 30 wesentlich größer gewählt als die Dicke des inneren Schenkels 51, so daß hier eine Schwenkbewegung um ein größeres Ausmaß möglich ist als beim ersten Ausführungsbeispiel.
Anstelle eines separaten Klemmkörpers sind hier Klemmkörper 50 und Grundkörper 10 einstückig gefertigt, wobei jeder Klemmkörper 50 über einen bandähnlichen Gelenkbereich 34 im Eingangsbereich 33 seiner zugeordneten Ausnehmung 30 gehalten ist. Durch diese Halterung ist die Unverlierbarkeit des Klemmkörpers 50 sichergestellt, so daß die Dimensionierung der anderen Bereiche, insbesondere der Ausnehmung 30 und des inneren Schenkels 51 auf die Erfüllung dieses Erfordernisses keine Rücksicht zu nehmen braucht. Dementsprechend sind die Abstände der Innenwandungen 31, 32 der Ausnehmung 30 wesentlich größer gewählt als die Dicke des inneren Schenkels 51, so daß hier eine Schwenkbewegung um ein größeres Ausmaß möglich ist als beim ersten Ausführungsbeispiel.
Auch hier gewährleistet der elastische Gelenkbereich zusammen mit
der weiten Ausnehmung 30, daß sich beim (nicht dargestellten)
Einschlagen des Steckdübels der äußere Schenkel 52 weitgehend nach
innen bewegt, wobei die erste Endposition dann erreicht ist, wenn
die Außenwandung des inneren Schenkels 51 an der Wandung 32 anliegt.
Da hier die Klemmkörper 50 aus dem gleichen mehr oder weniger harten
Kunststoffmaterial des Grundkörpers 10 gebildet sind, wird die
nötige Beweglichkeit des Klemmkörpers vorrangig durch die schmale
Dimensionierung des Gelenkbereichs 34 übernommen und erst danach
durch eine Verkippung oder Verschwenkung der beiden Schenkel 51 und
52 gegeneinander.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Situation der Zugbelastung unter der
Last L stellt sich ebenfalls der beschriebene Effekt der schiefen
Ebene durch die Neigung der inneren Wandung 32 und zusätzlich der
Aufstelleffekt des Klemmkörpers 50 ein, so daß mit zunehmender Last
L und Weg ΔX auch die Klemmkraft zunimmt. Reicht dies nicht aus,
um den Steckdübel festzusetzen gegen die äußere Last L, wird
schließlich der Gelenkbereich 34 an den zugehörigen Anschlag 35
gedrückt, wobei dann noch eine Verschwenkung des Klemmkörpers 50
eintritt, bis die untere Innenkante des inneren Schenkels 51 an der
Wandung 31 der Ausnehmung anliegt und dort die restliche
Krafteinleitung erfolgt.
Die Gemeinsamkeiten der beiden beschriebenen bevorzugten
Ausführungsbeispiele sind also im wesentlichen darin zu sehen, daß
ein Gelenkbereich definiert wird, der nicht stationär relativ zum
Grundkörper 10 ist, sondern über eine schiefe Ebene seinerseits
axial und radial veränderlich ausgestaltet ist, je nach Art und
Stärke der äußeren Beanspruchung (Einschlagkraft F bzw. Last L).
Diese variable Gestaltung des Gelenkbereichs, sei es durch
entsprechende Elastizität des Kunststoffmaterials beim ersten
Ausführungsbeispiel, sei es durch größenmäßige Dimensionierung des
Gelenkbereichs 34 beim zweiten Ausführungsbeispiel, optimiert den
Kompromiß zwischen möglichst geringem Widerstand beim Einschlagen
des Steckdübels und möglichst hoher Grenzlastbeanspruchung bei
Einwirken einer äußeren Last L. Hierbei wird die Gelenkfunktion
sowohl bei der Einschlagbewegung des Steckdübels als auch bei
Einwirken der äußeren Last L eingesetzt, die Kraftüberleitung von
der Bohrlochwandung in den Grundkörper 10 erfolgt aber bei beiden
Funktionszuständen nur mit geringer Beanspruchung der
Gelenkbereiche.
Claims (22)
1. Steckdübel zum Einführen in ein Bohrloch mit einem Grundkörper
und mit am Grundkörper zwischen zwei Endpositionen beweglich
gehaltenen Klemmelementen, welche bei einer am Grundkörper aus
dem Bohrloch ziehenden Last den Grundkörper im Bohrloch
verklemmen,
dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (10) über Ausneh
mungen (20, 30) verfügt, in welche jeweils mindestens ein
Klemmelement (40, 50) hineinragt.
2. Steckdübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmelemente (40, 50) über einen inneren und einen äußeren
Schenkel (41, 42, 51, 52) verfügen, die V-förmig miteinander
verbunden sind.
3. Steckdübel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
innere Schenkel (41, 51) in die zugeordneten Ausnehmungen (20, 30)
hineinragt.
4. Steckdübel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
äußere Schenkel (42, 52) im unbelasteten Zustand über die
Umfangsfläche (11) des Grundkörpers (10) hinausragt.
5. Steckdübel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Schenkel (41, 42, 51, 52) elastisch gegeneinander drückbar
sind.
6. Steckdübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
innere und äußere Wandung (21, 22, 31, 32) der Ausnehmungen (20, 30)
im wesentlichen parallel zueinander verlaufen.
7. Steckdübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
innere und/oder äußere Wandung der Ausnehmungen (20, 30) ebene
Schnittflächen durch den Grundkörper (10) sind, die schräg zur
Grundkörperachse (X-X) stehen.
8. Steckdübel nach Anspruch 1, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Klemmelement (20, 30) linear verschiebbar in seiner
zugeordneten Ausnehmung (40, 50) gehalten ist.
9. Steckdübel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Klemmelement (50) im Bereich seiner Spitze mit dem Grundkörper
(10) im Bereich des Eingangs (33) der Ausnehmung (30) beweglich
verbunden ist.
10. Steckdübel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur
beweglichen Verbindung ein bandähnlicher Gelenkbereich (34)
dient, der die axiale und radiale Beweglichkeit des Klemmelements
(50) bei äußerer Beanspruchung erlaubt.
11. Steckdübel nach Anspruch 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wandungen (31, 32, 35) der Ausnehmung (30) und die Dimensionierung
des inneren Schenkels (51) die Beweglichkeit des Klemmelements
(50) festlegen.
12. Steckdübel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Klemmelement (40) ein separates Bauteil ist, das in seiner zuge
ordneten Ausnehmung (20) verschiebbar gehalten und mittels eines
Anschlags (23) im Umfangsbereich (11) des Grundkörpers (10)
und/oder einer Profilierung (P) auf einer der Wandungen der
Ausnehmung gegen Herausfallen gesichert ist.
13. Steckdübel nach Anspruch 7 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die innere Wandung (21) der Ausnehmung (20) mit der Längsachse
(X-X) des Grundkörpers (10) einen ersten spitzen Winkel (α)
einschließt, so daß eine schiefe Ebene gebildet wird, auf der das
Klemmelement (40) verschiebbar ist.
14. Steckdübel nach Anspruch 2 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die äußere Wandung (22) der Ausnehmung (20) mit der Längsachse
(X-X) des Grundkörpers (10) einen zweiten spitzen Winkel (β)
einschließt, wobei β<α ist, so daß sich die Ausnehmung (20)
nach innen zu mit einem Öffnungswinkel γ verjüngt.
15. Steckdübel nach Anspruch 2 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß
der innere Schenkel (41) des Klemmelements (40) Seitenwandungen
(41a, 41b) besitzt, die miteinander den Öffnungswinkel (γ) ein
schließen.
16. Steckdübel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
innere Wandung (21) über den Anschlag (23) in die Umfangsfläche
(11) des Grundkörpers (10) übergeht, dem eine Stirnfläche (43)
des Klemmelements (40) im Bereich seiner Spitze zugeordnet ist,
die bei äußerer Last L die Zugkraft zumindest teilweise über den
Anschlag (23) in den Grundkörper (10) einleiten kann.
17. Steckdübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausnehmungen (20, 30) am Umfang des Grundkörpers (10)
gegeneinander versetzt angeordnet sind.
18. Steckdübel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß er ein
stückig aus Kunststoff ausgebildet ist.
19. Steckdübel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß Grund
körper (10) und Klemmelement (40) aus verschiedenen Kunststoff
materialien ausgebildet sind.
20. Verfahren zur Herstellung eines Steckdübels nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß zunächst ein Kunststoff-Grundkörper
(Vorspritzling) gefertigt wird, und dann das Klemmelement derart
angespritzt wird, daß es sich nicht mit dem Grundkörper
verbindet.
21. Verfahren zur Herstellung eines Steckdübels nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper im MIM-Verfahren
hergestellt wird und das Klemmelement ein Kunststoffspritzling
ist.
22. Verfahren zur Herstellung eines Steckdübels nach Anspruch 21,
dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper und das Klemmelement
in einem zweistufigen MIM-Verfahren hergestellt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997144605 DE19744605A1 (de) | 1997-10-10 | 1997-10-10 | Steckdübel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997144605 DE19744605A1 (de) | 1997-10-10 | 1997-10-10 | Steckdübel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19744605A1 true DE19744605A1 (de) | 1999-05-06 |
Family
ID=7845051
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997144605 Withdrawn DE19744605A1 (de) | 1997-10-10 | 1997-10-10 | Steckdübel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19744605A1 (de) |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1193436A (en) * | 1916-08-01 | Anchor | ||
| DE2741422A1 (de) * | 1977-09-14 | 1979-03-22 | Tox Duebel Werk | Spreizduebel |
| AT356860B (de) * | 1977-07-21 | 1980-05-27 | Hilti Ag | Klebeanker |
| DE2914739A1 (de) * | 1979-04-11 | 1980-10-30 | Fischer Artur Dr H C | Befestigungselement |
| EP0064768A2 (de) * | 1981-05-13 | 1982-11-17 | HILTI Aktiengesellschaft | Spreizdübel aus Kunststoff |
| DE2739929C2 (de) * | 1977-09-05 | 1986-11-13 | Hilti Ag, Schaan | Spreizdübel |
| DE4312340A1 (de) * | 1993-04-15 | 1994-10-27 | Bettermann Obo Ohg | Dübel |
-
1997
- 1997-10-10 DE DE1997144605 patent/DE19744605A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE3437846C2 (de) |
Legal Events
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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