DE19743868A1 - Kohlefüllwagen zum Befüllen von Verkokungskammern einer Koksofenbatterie - Google Patents
Kohlefüllwagen zum Befüllen von Verkokungskammern einer KoksofenbatterieInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kohlefüllwagen zum Befüllen
von Verkokungskammern einer Koksofenbatterie, mit
einem trichterförmigen Bodenauslaß,
einem horizontalen Schneckenförderer unterhalb des Bodenauslasses und
einer Deckelabhebevorrichtung zum Öffnen und Ver schließen von Füllochdeckeln der Koksofenkammern,
wobei der Schneckenförderer ein von oben beschickbares Ge häuse mit einem unterseitigen Auslaßstutzen, zumindest eine im Gehäuse drehbar gelagerte Förderschnecke sowie einen an das Gehäuse angeflanschten Förderschneckenantrieb aufweist und wobei an den Auslaßstutzen ein Teleskoprohr ange schlossen ist, welches den Auslaßstutzen mit einem geöff neten Fülloch verbindet.
einem trichterförmigen Bodenauslaß,
einem horizontalen Schneckenförderer unterhalb des Bodenauslasses und
einer Deckelabhebevorrichtung zum Öffnen und Ver schließen von Füllochdeckeln der Koksofenkammern,
wobei der Schneckenförderer ein von oben beschickbares Ge häuse mit einem unterseitigen Auslaßstutzen, zumindest eine im Gehäuse drehbar gelagerte Förderschnecke sowie einen an das Gehäuse angeflanschten Förderschneckenantrieb aufweist und wobei an den Auslaßstutzen ein Teleskoprohr ange schlossen ist, welches den Auslaßstutzen mit einem geöff neten Fülloch verbindet.
Der Kohlefüllwagen ist schienengeführt auf der Decke der
Verkokungskammern einer Koksofenbatterie verfahrbar. Er
nimmt Einsatzkohle von einem Kohleturm auf und transpor
tiert sie zu den Verkokungskammern, in welche sie durch
Füllöcher eingefüllt wird. Moderne Kohlefüllwagen weisen
ein Zwangsbeschickungssystem mit einem horizontalen
Schneckenförderer unterhalb des Bodenauslasses auf. Ferner
sind sie mit einer automatischen Deckelabhebevorrichtung
zum Öffnen und Verschließen von Füllochdeckeln sowie mit
einem Teleskoprohr, welches den Auslaßstutzen des
Schneckenförderers mit dem geöffneten Fülloch verbindet,
zur Vermeidung störender Emissionen während des Füllvor
ganges ausgerüstet. Die beschriebenen Einrichtungen er
fordern eine große Einbauhöhe an der Unterseite des Kohle
füllwagens. Die örtlichen Verhältnisse bestehender Kokerei
anlagen lassen den Einsatz moderner Kohlefüllwagen mit den
beschriebenen Einrichtungen oftmals nicht zu.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kohle
füllwagen des eingangs beschriebenen Aufbaus anzugeben, der
sich durch eine niedrige Einbauhöhe für den Schnecken
förderer sowie die Deckelabhebevorrichtung auszeichnet.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß das
Gehäuse des Schneckenförderers an der Unterseite des Kohle
füllwagens horizontal beweglich angeordnet sowie mittels
eines Stellantriebes bei unverändertem Standort des Kohle
füllwagens zwischen einer Ausgangsstellung, in welcher der
Auslaßstutzen seitlich zum Fülloch versetzt positioniert
ist, und einer Füllstellung, in welcher der Auslaßstutzen
im wesentlichen mit dem Fülloch fluchtet, bewegbar ist.
Gemäß einer für die Praxis bevorzugten Ausführung ist der
Schneckenförderer in Fahrtrichtung des Kohlefüllwagens aus
gerichtet und erfolgt die Stellbewegung des Schnecken
förderers in Form einer Axialbewegung in Längsrichtung des
Schneckenförderers. Der Stellweg des Schneckenförderer
gehäuses ist so eingerichtet, daß in einer ersten Arbeits
stellung (Ausgangsstellung) der Füllochdeckel frei zugäng
lich ist für die Deckelabhebevorrichtung und bei unver
ändertem Standort des Kohlefüllwagens in einer zweiten
Arbeitsstellung (Füllstellung) der Auslaßstutzen im wesent
lichen mit dem Fülloch fluchtet. Die erfindungsgemäße An
ordnung ermöglicht es, den Auslaßstutzen so tief anzuord
nen, daß durch das Teleskoprohr während des Befüllvorganges
nur ein kleiner Abstand überbrückt werden muß. Das Teles
koprohr ist folglich mit sehr kurzer Baulänge ausführbar.
Zusatzaggregate zur Betätigung des Teleskoprohres sind ent
sprechend ebenfalls als kompakte Aggregate ausführbar.
Das Gehäuse des Schneckenförderers, vorzugsweise trogförmig
ausgebildet, weist in einer weiteren zweckmäßigen Ausge
staltung der Erfindung eine oberseitige Abdeckplatte auf,
die in der Ausgangsstellung des Schneckenförderers den
Bodenauslaß des Kohlefüllwagens so weit verschließt, daß
keine Kohle auf die Decke der Verkokungskammern auslaufen
kann. Die Abdeckplatte des Schneckenförderers erfüllt damit
die Funktion eines Schiebers, der den Bodenauslaß des
Kohlefüllwagens verschließt und den Bodenauslaß nur frei
gibt, wenn die Befüllung einer Verkokungskammer erfolgt und
der Schneckenförderer sich in der entsprechenden Füll
stellung befindet.
Gemäß einer weiteren, bevorzugten Ausführung der Erfindung
ist im Auslaßstutzen des Schneckenförderes ein Absperr
organ, z. B. in Form eines Absperrschiebers, angeordnet, das
durch eine am Schneckenförderer befestigte Vorrichtung be
tätigbar ist. Am Umfang des Auslaßstutzens ist ferner eine
Betätigungsvorrichtung angeordnet, mittels der das Teles
koprohr selbsttätig auf- und abwärts bewegt werden kann.
Das Gehäuse des Schneckenförderers ist zweckmäßig auf
Schienen geführt, die beiderseits des Schneckenförderer
gehäuses an der Stahlunterkonstruktion des Füllwagens
angeordnet sind. Die Schienen können Laufbahnen beliebiger
Gestaltung aufweisen.
Die Deckelabhebevorrichtung weist übliche Greif- und Hub
einrichtungen auf. Ferner ist eine Einrichtung erforder
lich, um einen aufgenommenen Deckel aus dem Füllbereich
herauszubewegen. Die Deckelabhebevorrichtung kann zu diesem
Zweck mit einem separaten Antrieb ausgerüstet sein, die
eine translatorische Bewegung oder eine horizontale
Schwenkbewegung ausführt. Gemäß einer bevorzugten Ausfüh
rung der Erfindung ist die Deckelabhebevorrichtung auf an
der Stahlunterkonstruktion des Füllwagens angeordneten
Laufschienen geführt, wobei die Laufschienen sich parallel
zu den Führungsschienen des Schneckenförderers erstrecken
und Fahrbewegungen des Schneckenförderers entlang den Füh
rungsschienen sowie der Deckelabhebevorrichtung entlang den
Laufschienen starr gekoppelt sind. Es versteht sich, daß
die starre Kopplung seitliche, durch die Schienenführungen
bedingte Relativbewegungen zwischen dem Schneckenförderer
und der Deckelabhebevorrichtung während der Fahrbewegung
zuläßt. Zweckmäßigerweise wird eine Kupplungsstange mit
Gelenklagern und Drehbolzen eingesetzt. Die Fahrbewegung
des Schneckenförderers relativ zum Bodenauslaß wird bei
dieser Ausführung der Erfindung auch genutzt, um einen
Füllochdeckel, der von der Deckelabhebevorrichtung aufge
nommen wurde, aus dem Arbeitsbereich des Fülloches heraus
zubewegen und nach beendet er Füllung wieder zum Fülloch hin
zurückzubewegen. Gemäß einer bevorzugten konstruktiven Aus
führung ist an der Stahlunterkonstruktion des Kohlefüll
wagens eine hydraulische oder elektromechanische Stellein
richtung angeordnet, die auf einen an dem Gehäuse des
Schneckenförderers befestigten Träger arbeitet, und ist die
Deckelabhebevorrichtung mittels einer Kupplungsstange eben
falls mit dem Träger verbunden.
Gemäß einer weiteren, bevorzugten Ausführung der Erfindung
ist an das dem Auslaßstutzen zugeordnete Ende des
Schneckenförderergehäuses eine vertikal verstellbare Ein
richtung zum Reinigen von Füllochdeckel und Füllochrahmen
angeschlossen, die zusammen mit dem Gehäuse zwischen dessen
Ausgangsstellung und dessen Füllstellung horizontal ver
fahrbar ist und in der Ausgangsstellung auf den Rahmen des
Fülloches absetzbar ist. Bei dieser Ausführung der Erfin
dung ist die Deckelabhebevorrichtung nicht mit der Fahr
bewegung des Schneckenförderers gekoppelt, sondern unab
hängig von der horizontalen Stellbewegung des Schnecken
förderergehäuses horizontal verfahrbar.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlich er
läutert.
Die Fig. 1 bis 5 zeigen ausschnittsweise einen Längs
schnitt durch den unteren Teil eines Kohlefüllwagens, der
in einer Kokereianlage schienengeführt auf der Koksofen
decke einer Koksofenbatterie verfahren wird. Der Kohle
füllwagen nimmt Einsatzkohle von einem Kohleturm auf und
befördert diese zu den Verkokungskammern der Koksofen
batterie. Die Einsatzkohle wird dort durch Füllöcher in die
Verkokungskammern vertikal eingefüllt. In Fig. 6 ist eben
falls im Längsschnitt eine weitere Ausführung des erfin
dungsgemäßen Kohlefüllwagens dargestellt.
Der in den Figuren dargestellte Kohlefüllwagen weist einen
trichterförmigen Bodenauslaß 1, einen horizontalen
Schneckenförderer 2 unterhalb des Bodenauslasses 1 sowie
eine Deckelabhebevorrichtung 3 zum Öffnen und Verschließen
von Füllochdeckeln 4 der Verkokungskammern auf. Zum grund
sätzlichen Aufbau des Schneckenförderers 2 gehören ein von
oben beschickbares Gehäuse 5 mit einem unterseitigen Aus
laßstutzen 6, zumindest eine im Gehäuse 5 drehbar gelagerte
Förderschnecke 7 sowie ein an das Gehäuse 5 eingeflanschter
Förderschneckenantrieb 8. An den Auslaßstutzen 6 ist ein
Teleskoprohr 9 angeschlossen, welches den Auslaßstutzen 6
mit einem geöffneten Fülloch 10 verbindet.
Das Gehäuse 5 des Schneckenförderers 2 ist an der Unter
seite des Kohlefüllwagens horizontal beweglich angeordnet
sowie mittels eines Stellantriebes 11 bei unverändertem
Standort des Kohlefüllwagens zwischen einer Ausgangs
stellung, in welcher der Auslaßstutzen seitlich zum Fülloch
versetzt positioniert ist, und einer Füllstellung, in
welcher der Auslaßstutzen 6 im wesentlichen mit dem Fülloch
10 fluchtet, bewegbar. Die Fig. 1 bis 3 zeigen die Aus
gangsstellung, die Fig. 4 und 5 die Füllstellung des
Schneckenförderers 2. Das Gehäuse 5 des Schneckenförderers
2 ist auf Schienen 12 geführt, die beiderseits des Gehäuses
5 an der Stahlunterkonstruktion 13 des Kohlefüllwagens an
geordnet sind. Die Deckelabhebevorrichtung 3 ist auf Lauf
schienen 14 geführt, die ebenfalls an der Stahlunterkon
struktion 13 des Kohlefüllwagens angeordnet sind. Die Lauf
schienen 14 erstrecken sich parallel zu den Führungs
schienen 12 des Schneckenförderers 2. Ferner entnimmt man
einer vergleichenden Betrachtung der Figuren, daß die Fahr
bewegungen des Schneckenförderers 2 entlang den Führungs
schienen 12 sowie der Deckelabhebevorrichtung 3 entlang den
Laufschienen starr gekoppelt sind. Für die Verstellbewegung
des Schneckenförderers 2 ist eine hydraulische oder elek
tromechanische Stelleinrichtung 11 vorgesehen, die eben
falls an der Stahlunterkonstruktion 13 des Kohlefüllwagens
angeordnet ist. Sie arbeitet im Ausführungsbeispiel auf
einem an dem Gehäuse 5 des Schneckenförderers 2 befestigten
Träger 15. An diesen ist auch die Deckelabhebevorrichtung
mittels einer Kupplungsstange angeschlossen.
Das Gehäuse 5 des Schneckenförderers 2 weist eine ober
seitige Abdeckplatte 17 auf, die in der Ausgangsstellung
des Schneckenförderers 2 den Bodenauslaß 1 teilweise oder
vollständig verschließt. Die Anordnung ist so getroffen,
daß in der Ausgangsstellung keine Kohle auf die Decke der
Verkokungskammern auslaufen kann.
Im Auslaßstutzen 6 des Schneckenförderers 2 ist ein Ab
sperrorgan, z. B. in Form eines Absperrschiebers 18, ange
ordnet, das durch eine am Schneckenförderer befestigte Vor
richtung 19 betätigbar ist. Am Umfang des Auslaßstutzens 6
erkennt man ferner eine Betätigungsvorrichtung 20 für das
Teleskoprohr 9. Das Teleskoprohr 9 ist mittels der Betäti
gungsvorrichtung 20 selbsttätig auf- und abwärts bewegbar
ist.
Betrieb und Funktionsweise des erfindungsgemäßen Kohle
füllwagens werden aus einer vergleichenden Betrachtung der
Figuren deutlich. Der Kohlefüllwagen nimmt in einem Kohle
turm der Kokereianlage Einsatzkohle auf, fährt zu einer
Verkokungskammer und wird dort an einem mit einem Fülloch
deckel 4 verschlossenen Fülloch 10 positioniert (Fig. 1).
Während dieser Zeit nimmt das Gehäuse 5 des Schnecken
förderers 2 die in Fig. 1 dargestellte Ausgangsstellung
ein. Nach der Positionierung des Kohlefüllwagens auf der zu
befüllenden Verkokungskammer erfolgt eine automatische
Füllochdeckelabhebung mittels der Deckelabhebevorrichtung
3. Das Erfassen und Anheben des Füllochdeckels 4 ist in den
Fig. 2 und 3 dargestellt. Es wird deutlich, daß der Bereich
oberhalb des Füllochdeckels 4 frei zugänglich ist und der
Schneckenförderer 2 mit Auslaßstutzen 6 und Teleskoprohr 9
die erforderliche Manipulation der Deckelabhebevorrichtung
3 nicht behindert. Nachdem der Füllochdeckel 4 angehoben
worden ist, werden das Gehäuse 5 des Schneckenförderers 2
und die Deckelabhebevorrichtung 3 in einer gemeinsamen
horizontalen Fahrbewegung translatorisch verfahren. Der
Stellweg ist so eingerichtet, daß der Auslaßstutzen 6 des
Schneckenförderers 2 schließlich die in Fig. 4 dargestellte
Füllstellung einnimmt, in welcher der Auslaßstutzen 6 im
wesentlichen mit dem Fülloch 10 fluchtet. Das Teleskoprohr
9 wird anschließend abgesenkt und eine Verbindung zwischen
dem Auslaßstutzen 6 und dem Fülloch 10 hergestellt.
Schließlich werden der im Auslaßstutzen 6 angeordnete Ab
sperrschieber 18 geöffnet und der Förderschneckenantrieb 8
in Betrieb gesetzt. Damit beginnt die Kohleeinfüllung in
die Verkokungskammer durch die Förderschnecke 7.
Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführung des Kohlefüll
wagens ist an das dem Auslaßstutzen 6 zuordnete Ende des
Schneckenförderergehäuses 5 eine vertikal verstellbare Ein
richtung 21 zum Reinigen von Füllochdeckel und Fülloch
rahmen angeschlossen. Die Einrichtung 21 ist zusammen mit
dem Gehäuse 5 zwischen dessen Ausgangsstellung und dessen
Füllstellung horizontal verfahrbar und ist in der Ausgangs
stellung auf den Rahmen des Fülloches 10 absetzbar. Die
Deckelabhebevorrichtung 3 ist unabhängig von der horizon
talen Stellbewegung des Schneckenförderergehäuses 5 hori
zontal verfahrbar.
Die verschiedenen Funktionsstellungen der Einrichtung 21
sind, zum Teil gestrichelt, in der Fig. 6 dargestellt. Das
Gehäuse 5 des Schneckenförderers 2 nimmt seine Ausgangs
stellung ein. Der Füllochdeckel 4 ist von der Deckelabhebe
vorrichtung 3 aufgenommen worden und befindet sich in einer
seitlich zum Fülloch versetzten Position. Die Einrichtung
21 zum Reinigen von Füllochdeckel und Füllochrahmen wird
aus ihrer in durchgezogenen Linien dargestellten ange
hobenen Position auf den Füllochrahmen abgesenkt und
reinigt dies. Die Deckelabhebevorrichtung 3 fährt in die
gestrichelt dargestellte Position vor und senkt den Füll
lochdeckel 4 in die Reinigungseinrichtung 21 ab. Nach
Abschluß der Reinigungsvorgänge fahren die Deckelabhebevor
richtung 3 und die Reinigungsvorrichtung 21 in die mit
durchgezogenen Linien dargestellten Positionen zurück. An
schließend kann der Schneckenförderer 2 in seine Füll
stellung bewegt und können die schon beschriebenen Vorgänge
für die Kohleeinfüllung eingeleitet werden.
Claims (8)
1. Kohlefüllwagen zum Befüllen von Verkokungskammern einer
Koksofenbatterie, mit
einem trichterförmigen Bodenauslaß (1),
einem horizontalen Schneckenförderer (2) unterhalb des Bodenauslasses (1) und
einer Deckelabhebevorrichtung (3) zum Öffnen und Verschließen von Füllochdeckeln (4) der Koksofen kammern,
wobei der Schneckenförderer (2) ein von oben beschickbares Gehäuse (5) mit einem unterseitigen Auslaßstutzen (6), zumindest eine im Gehäuse (5) drehbar gelagerte Förder schnecke (7) sowie einen an das Gehäuse (5) angeflanschten Förderschneckenantrieb (8) aufweist und wobei an den Auslaßstutzen (6) ein Teleskoprohr (9) angeschlossen ist, welches den Auslaßstutzen (6) mit einem geöffneten Fülloch (10) verschließt, dadurch gekennzeich net, daß das Gehäuse des Schneckenförderers (2) an der Unterseite des Kohlefüllwagens horizontal beweglich ange ordnet sowie mittels eines Stellantriebs (11) bei unver ändertem Standort des Kohlefüllwagens zwischen einer Aus gangsstellung, in welcher der Auslaßstutzen (6) seitlich zum Fülloch (10) versetzt positioniert ist, und einer Füll stellung, in welcher der Auslaßstutzen (6) im wesentlichen mit dem Fülloch (10) fluchtet, bewegbar ist.
einem trichterförmigen Bodenauslaß (1),
einem horizontalen Schneckenförderer (2) unterhalb des Bodenauslasses (1) und
einer Deckelabhebevorrichtung (3) zum Öffnen und Verschließen von Füllochdeckeln (4) der Koksofen kammern,
wobei der Schneckenförderer (2) ein von oben beschickbares Gehäuse (5) mit einem unterseitigen Auslaßstutzen (6), zumindest eine im Gehäuse (5) drehbar gelagerte Förder schnecke (7) sowie einen an das Gehäuse (5) angeflanschten Förderschneckenantrieb (8) aufweist und wobei an den Auslaßstutzen (6) ein Teleskoprohr (9) angeschlossen ist, welches den Auslaßstutzen (6) mit einem geöffneten Fülloch (10) verschließt, dadurch gekennzeich net, daß das Gehäuse des Schneckenförderers (2) an der Unterseite des Kohlefüllwagens horizontal beweglich ange ordnet sowie mittels eines Stellantriebs (11) bei unver ändertem Standort des Kohlefüllwagens zwischen einer Aus gangsstellung, in welcher der Auslaßstutzen (6) seitlich zum Fülloch (10) versetzt positioniert ist, und einer Füll stellung, in welcher der Auslaßstutzen (6) im wesentlichen mit dem Fülloch (10) fluchtet, bewegbar ist.
2. Kohlefüllwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (5) des Schneckenförderers (7) eine ober
seitige Abdeckplatte (17) aufweist, die in der Ausgangs
stellung des Schneckenförderers (7) den Bodenauslaß (1) des
Kohlefüllwagens soweit verschließt, daß keine Kohle auf die
Decke der Verkokungskammern auslaufen kann.
3. Kohlefüllwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß im Auslaßstutzen (6) des Schneckenför
derers (2) ein Absperrorgan (18) angeordnet ist, das durch
eine am Schneckenförderer (2) befestigte Vorrichtung (19)
betätigbar ist.
4. Kohlefüllwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß das Teleskoprohr (9) mittels
einer am Umfang des Auslaßstutzens (6) des Schneckenför
derers (2) angeordneten Betätigungsvorrichtung (20) selbst
tätig auf- und abwärts bewegbar ist.
5. Kohlefüllwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (5) des Schnecken
förderers (2) auf Schienen (12) geführt ist, die beider
seits des Gehäuses (5) an der Stahlunterkonstruktion (13)
des Kohlefüllwagens angeordnet sind.
6. Kohlefüllwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Deckelabhebevorrichtung (3)
auf an der Stahlunterkonstruktion (13) des Kohlefüllwagens
angeordneten Laufschienen (14) geführt ist, wobei die Lauf
schienen (14) sich parallel zu den Führungsschienen (12)
des Schneckenförderers (2) erstrecken und die Fahrbewe
gungen des Schneckenförderers (2) entlang den Führungs
schienen (12) sowie der Deckelabhebevorrichtung (3) entlang
der Laufschiene (14) starr gekoppelt sind.
7. Kohlefüllwagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Stahlunterkonstruktion (13) des Kohlefüllwagens
eine hydraulische oder elektromechanische Stelleinrichtung
angeordnet ist, die auf einem an dem Gehäuse des Schnecken
förderers (2) befestigten Träger (15) arbeitet, und daß die
Deckelabhebevorrichtung (3) mittels einer Kupplungsstange
(16) ebenfalls mit dem Träger (15) verbunden ist.
8. Kohlefüllwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß an das dem Auslaßstutzen (6)
zugeordnete Ende des Schneckenförderergehäuses (5) eine
vertikal verstellbare Einrichtung (21) zum Reinigen von
Füllochdeckel und Füllochrahmen angeschlossen ist, die
zusammen mit dem Gehäuse (5) zwischen dessen Ausgangs
stellung und dessen Füllstellung horizontal verfahrbar ist
und in der Ausgangsstellung auf den Rahmen des Fülloches
(10) absetzbar ist.
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59802309T Expired - Lifetime DE59802309D1 (de) | 1997-09-23 | 1998-08-22 | Kohlefüllwagen zum Befüllen von Verkokungskammern einer Koksofenbatterie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE19743868C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10145431A1 (de) * | 2001-09-14 | 2003-05-08 | Thyssen Krupp Encoke Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Beschickung von Koksöfen einer Koksofenbatterie |
| DE102011011075B3 (de) * | 2011-02-11 | 2012-06-14 | Thyssenkrupp Uhde Gmbh | Verstellbarer Fülllochverschluss zur Befüllung der Koksofenkammern einer Koksofenbatterie sowie Verfahren zur Verstellung eines Fülllochverschlusses |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2545265B2 (de) * | 1975-10-09 | 1978-06-29 | Fa. Carl Still, 4350 Recklinghausen | Füllwagen für Verkokungsöfen |
| DE2922571C2 (de) * | 1979-06-02 | 1985-08-01 | Dr. C. Otto & Co Gmbh, 4630 Bochum | Füllwagen für Verkokungsöfen |
-
1997
- 1997-10-04 DE DE19743868A patent/DE19743868C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1998
- 1998-08-22 DE DE59802309T patent/DE59802309D1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
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| DE102011011075B3 (de) * | 2011-02-11 | 2012-06-14 | Thyssenkrupp Uhde Gmbh | Verstellbarer Fülllochverschluss zur Befüllung der Koksofenkammern einer Koksofenbatterie sowie Verfahren zur Verstellung eines Fülllochverschlusses |
| WO2012107219A1 (de) | 2011-02-11 | 2012-08-16 | Thyssenkrupp Uhde Gmbh | Verstellbarer füllochverschluss zur befüllung der koksofenkammen einer koksofenbatterie |
| US9505983B2 (en) | 2011-02-11 | 2016-11-29 | Thyssenkrupp Uhde Gmbh | Adjustable charging hole closure for charging the coking oven chambers of a coking oven battery |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19743868C2 (de) | 2000-01-05 |
| DE59802309D1 (de) | 2002-01-17 |
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