DE2545265C3 - Füllwagen für Verkokungsöfen - Google Patents
Füllwagen für VerkokungsöfenInfo
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Classifications
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- C10B31/00—Charging devices
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- C10B31/04—Charging devices for charging vertically coke ovens with horizontal chambers
-
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Description
Die Erfindung betrifft einen Füllwagen für Verkokungsöfen mit drei Arbeitsvorrichtungen für vier Arbeitsvorgänge
an jedem Füllschacht einer Ofenkammer, nämlich Abheben des Füllschachtdeckels, Einfüllen der Kohle in die Ofenkammer, Reinigung
der Dichtflächen des Füllschachtrahmens und Wiederaufsetzen des Füllschachtdeckels, die bei stillstehendem
Füllwagen nacheinander ihre Arbeitsstellung einnehmen, wobei die Arbeitsvorrichtungen an einem
Wagen aneinandergereiht sind, der in einer Laufbahn an der Unterseite des Füllwagens rechtwinklig zur
Achse des zugehörigen Füllschachtes in Batterieiängsrichtung
verfahrbar ist.
Bekannt ist ein Füllwagen für Öfen, insbesondere Verkokungsöfen, mit wenigstens zwei Arbeitsvorrichtungen
für jede Einfüllöffnung der Kammer, die bei stillstehendem Füllwagen nacheinander in die Arbeitsstellung
gebracht werden, bei dem die Arbeitsvorrichtungen derart hintereinander angeordnet sind,
daß sie beim Überführen in die Arbeitsstellung im wesentlichen rechtwinklig zur Achse der zugehörigen
Einfüllöffnung bewegt werden. Dabei sind die lageveränderbaren Arbeitsvorrichtungen auf einer gemeinsamen
Bewegungsvorrichtung angeordnet, z. B. auf einem in Laufrichtung des Füllwagens an diesem
bewegbaren Träger, wobei die Weglängen, um die die Bewegungsvorrichtung verfahren werden muß, durch
zwangsläufig wirkende Steuermittel begrenzt werden, z. B. einzeln oder gemeinsam durch pneumatisch beeinflußte
Kolben, deren Hub den Wegstrecken entspricht, um die die Bewegungsvorrichtungen verfahren
werden müssen.
Dieser bekannte Füllwagen ist in der Lage, aus einer Stellung heraus sowohl
a) das Abheben und Wiederaufsetzen der Füllschachtdeckel
b) das Einfüllen der Kohle in die Ofenkammer
c) das Reinigen der Dichtflächen des Füllschachtrahmens und evtl. auch der Füllschächte selber
zu besorgen.
Bei seinem Arbeitseinsatz muß der bekannte Füllwagen (s. Figur DE-PS 905 131) ausgehend von der
Stellung des Fahrgestelles so, daß der Füllschachtdekkel
erfaßt werden kann, zunächst nach rechts verfah-"■
ren werden, damit der Einfüllstutzen mit dem Füllschacht fluchtet. Alsdann muß er noch weiter nach
rechts verfahren werden, damit die Reinigungsvorrichtung mit dem Füllschacht fluchtet. Danach muß
wieder völlig nach links verfahren werden, damit der
lu abgehobene Deckel wieder aufgesetzt werden kann.
Insgesamt muß also dreimal verfahren werden. Während der gesamten Zeit der Bewegungen des Fahrgestelles
ist der Füllschacht ohne Bedeckung und es können Destillationsschwaden ungehindert in die freie
Ii Atmosphäre übertreten.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe ist es, einen neuen Füllwagen der eingangs definierten
Art zu konstruieren und vorzuschlagen, bei dem die verschiedenen Arbeitsgänge weniger Bewegungen
-'« und damit weniger Zeit erfordern und der Füllschacht
nur ganz kurzfristig unbedeckt ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß neben dem Füllstutzen nur die Betätigungsvorrichtung
für den Füllschachtdeckel angeordnet ist,
2> während die Füllschachtreinigungsvorrichtung innerhalb eines domartigen Aufbaues des Füllstutzens vorgesehen
ist.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung benötigt im Gegensatz zu der bekannten nur einen Fahrantrieb.
in Sie hebt aus einer ersten Arbeitsstellung heraus den
Füllschachtdeckel ab, worauf sie zum ersten Male ein kurzes Stück verfahren wird. Aus dieser zweiten Arbeitsstellung
heraus erfolgt die Füllung der Ofenkammer und nach abgeschlossener Füllung die Reinigung
r> des Füllschachtrahmens aus derselben Stellung heraus,
wobei durch den Kohleverschluß in der Schnecke und zusätzlich durch eine Klappe der Füllschacht doppelt
gegen Austritt von Destillationsschwaden gesichert jsL Erst danach ist die Vorrichtung um einen
kleinen Betrag in die erste Arbeitsstellung zurückzufahren, um den Deckel wieder auf den Füllschacht
aufzusetzen. Insgesamt sind also nur zwei Bewegungen des Fahrgestelles notwendig.
Erfindungsgemäß ergibt sich eine Verkürzung der
4r> Betriebszeit, eine Vereinfachung der Vorrichtung und
ihres Betriebes sowie vergleichsweise eine geringere Luftverschmutzung.
In den Füllschächten, in ihren Rahmen sowie an den Dichtflächen des Rahmens und des Kohleübergabeorgans
des Füllwagens setzen sich kohlige, graphitähnliche Ansätze ab, von denen sie von Zeit zu Zeit
befreit werden müssen, damit die Kohle den Füllschacht ungehindert passieren kann und die Dichtungsorgane
ihre Funktion erfüllen können. Diese Säuberung stellt bei dem Einsatz von bekannten Einpunkt-Füllwagen
insofern ein besonderes Problem dar, weil das Bedienungspersonal wegen der in angehobener
Stellung ziemlich dicht über der Ofendecke hängenden Kohleübergabeorgane der Füllbehälter -
bo der Abstand zwischen Ofendecke und der Unterkante
des Kohleübergabeorgans beträgt etwa 30-60 cm keine freie Sicht in den Füllschacht hat und sich daher
nicht von dem Zustand des Füllschachtes und die eventuelle Notwendigkeit ihn zu reinigen überzeugen
b5 kann.
Bei bekannten Einrichtungen, die entweder am Fahrgestell des Füllwagens selber oder einem besonderen
Wagen angeordnet sein können, ist es notwen-
dig, den gesamten schwerfälligen Füllwagen zur Seite zu fahren.
Eine besondere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Füllwagens sieht daher vor, seinen sicheren
Betrieb von der Möglichkeit der Sicht in die Füllschächte und auf die Dichtungsorgane unabhängig zu
machen und die Reinigung dieser Teile so durchzuführen, daß sie ohne Sichtkontrolle und wesentlichen
Zeitverlust vor jedem Füllvorgang vorgenommen werden kann. Hierzu bedient man sich weitgehend
bekannter Automatisierungen.
Für die Reinigung der Dichtflächen des Füllschachtrahmens und der Füllschachtdeckel ist die
Deckelabhebevorrichtung, die mechanisch oder elektromechanisch jein kann, mit einer Drehvorrichtung
mit Antrieb versehen. In bekannter Weise dreht diese Drehvorrichtung den Füllschachtdeckel im Füllschachtrahmen,
bevor die Abhebevorrichtung ihn losläßt und freigibt.
Weiterhin können Luftdüsen im Dichtring des Kohleauslaufes des Anschlußstückes angeordnet sein.
Diese werden über Anschlußleitungen mit einer Ringleitung, die um das untere Ende des Auslaufes
herumgelegt ist, mit Freßluft gespeist. Mit dieser Einrichtung kann noch zusätzlich die Dichtfläche des
Füllschachtrahmens saubergeblasen werden. Außerdem werden die unteren Teile des Auslaufes damit
von anhaftender Kohle befreit. Staub von der Ofendecke sowie Kohleteilchen usw. können damit noch
bis kurz vor dem Einsetzen des Dichtringes von der Dichtfläche fortgeblasen werden.
Für die Reinigung des Füllschachtes selber wird der Auslauf des Anschlußstückes mit einem domartigen
Aufbau versehen und in ihm ein an sich bekannter, bürstenartiger Reinigungskörper an einer nach außen
geführten Kette aufgehängt.
Die Kette läuft über eine Winde, vermittels derer der Reinigungskörper in den Füllschacht heruntergelassen
und in ihm auf- und abgezogen wird, bis der Füllschacht von Ansätzen frei ist. Alsdann wird der
Rcinigungskörper wieder in den Aufbau hochgezogen.
Die Erfindung wird durch üio schematische Fig. 1
und 2 beispielsweise erläutert.
In Fig. 1 ist das Deckelabhebegerät über den Füllschacht 25 gefahren und in Fig. 2 der Kohleauslaui
des Anschlußstückes.
24 bedeutet eine Ofenkammerdecke und 25 einen Füllschacht mit dem Füllschachtrahmen 26. 22 ist eine
kapazitive Sonde, die mit dem Füllstandsmeßgerät 27 durch die Leitung 28 verbunden ist. Das Füllstandsmeßgerät enthält auch die Abschalteinrichtung für
den Getriebemotor 5 der Förderschnecke 7, und dieser ist mit der Abschalteinrichtung durch die Leitung
29 verbunden.
6 ist die Kupplung zwischen dem Getriebemotor 5 mit der Förderschnecke 7 und 8 sind ihre Lager. 21
ist der Füllbehälter mit dem Auslauf 2la, 23 ist eine Schutzkappe über der Sonde 22. 3 ist lias Anschlußstück
mit dem Auslauf 2 und dem domartigen Aufbau 2a, an dessen Abschlußdeckel 31 das Gelenkauge 13
mit der Aufhängung 12o befestigt ist. Durch das Gelenkauge 13 ist die Aufhängung 12a mit der Koiben-
· stange 14a des Hubzylinders 14 verbunden, der das Aiischlußstück anhebt und absenkt. Das Anschlußstück
3 dreht sich dabei um die Achse 4a der mit Pendellaschen ausgerüsteten Aufhängung 4. Die Aufhängung
4 und der Hubzylinder 14 sind an dem Wagen 15 befestigt, der mit Rohen 16 auf der Laufbahn
17 verfahrbar ist. Der Wagen 15 wird angetrieben durch den Schubzylinder 18, der mit dem Wagen
15 durch die Kolbenstange 18a mit dem Gabelkopf 19 verbunden ist. Der Schubzylinder 18 ist seinerseits
an dem Träger 20 für die Bedienungsbühne des Füllwagens befestigt. 2 ist der Auslauf des Anschlußstükkes,
der mit dem Dichtungsring 1 in den Füllschachtrahmen 26 einsetzbar ist und der den domartigen
Aufbau 2a.
An den Übergang des Anschlußstückes 3 in den Auslauf 2 ist die Verschlußklappe 9 mit dem Hebel
10 angeordnet. Der Hebel 10 trägt das einstellbare Gewicht 10a. Wenn infolge zu großer Belastung der
Schnecke die Klappe 9 so weit geöffnet wird, daß der Hebel 10 gegen den Endschalter 11 schlägt, wird der
Getriebemotor 5 der Schnecke 7 ausgeschaltet. Der Endschalter 11 steht mit dem Getriebemotor 5 durch
die Leitungen 30, das Füllstandsmeßgerät 27 und Leitung 29 in Verbindung.
An dem Abschlußdeckel 31 ist die Winde 32 mit ihrem Antrieb befestigt. Über die Winde 32 läuft die
Kette 33, an der der bürstenartige Reinigungskörper 34 befestigt ist. 35 sind Luftdüsen in dem Dichtungsring
1, die mit den Zuleitungen 36 verbunden sind. Diese erhalten Preßluft aus der Ringleitung
37.
38 ist die Deckelabhebevorrichtung, die mit dem Motor 39 ausgerüstet ist, der zum Drehen des Deckels
40 in dem Füllschachtrahmen 1 dient und dabei die Dichtfläche des Deckels und des Füllschachtrahmens
von Einsätzen befreit.
Zum Füllen einer Ofenkammer wird der Füllschachtdeckel abgehoben und beiseite geschwenkt.
Darauf wird das Anschlußstück 3 mit dem Auslauf 2 mittels des Schubzylinders 18 über den Füllschacht
gefahren und das Anschlußstück mittels des Hubzylinders 14 abgesenkt, bis der Dichtungsring 1 in dem
Füllschachtrahmen 26 abdichtet. Darauf wird die Schnecke 7 in Betrieb gesetzt und die Kohle in die
Ofenkammer abgelassen, bis das Ende der Meßsonde 22 frei von Kohle ist. Diese gibt dann über die Einrichtungen
27 bis 29 das Kommando zum Stillsetzen des Getriebemotors 5. Bei einer Überlastung der
Schnecke 7 kommt das Kommando zum Stillsetzen über den Endschalter 11, die Einrichtung 27 und Leitung
29 und 30.
Nach beendeter Übergabe der Kohle wird das Anschlußstück angehoben und zurückgefahren und der
Füllschachtdeckel aufgesetzt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Füllwagen für Verkokungsöfen mit drei Arbeitsvorrichtungen für vier Arbeitsvorgänge an jedem Füllschacht einer Ofenkammer, nämlich Abheben des Füllschachtdeckels, Einfüllen der Kohle in die Ofenkammer, Reinigung der Dichtflächen des Füllschachtrahmens und Wiederaufsetzen des Füllschachtdeckels, die bei stillstehendem Füllwagen nacheinander ihre Arbeitsstellung einnehmen, wobei die Arbeitsvorrichtungen an einem Wagen aneinandergereiht sind, der in einer Laufbahn an der Unterseite des Füllwagens rechtwinklig zur Achse des zugehörigen Füllschachtes in Satterielängsrichtung verfahrbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß neben uem Füllstutzen (2) nur die DeckelabheLevorrichtung (38,39) angeordnet ist, während die Füllschachtreinigungsvorrichtung (34) innerhalb eines domartigen Aufbaues (2a) des Füllstutzens (2) vorgesehen ist.
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Family
ID=5958751
Family Applications (1)
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Country Status (1)
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- 1975-10-09 DE DE19752545265 patent/DE2545265C3/de not_active Expired
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| EGA | New person/name/address of the applicant | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
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